The Good Doctor - Tödliche Behandlung
The Good Doctor (2011), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
65 Bewertungen
9 Kommentare
Keine
von Lance Daly, mit Orlando Bloom und Riley Keough
Good Doctor – Tödliche Behandlung erzählt die Geschichte von Dr. Martin Blake (Orlando Bloom), einem jungen britischen Arzt, der seine Assistenzzeit in einem Krankenhaus in Südkalifornien beginnt.
Durch die 18-jährigen Diane (Riley Keough), die mit einer Niereninfektion in das Krankenhaus eingeliefert wird, erfährt er erstmals das lang ersehnte Selbstwertgefühl und das Ansehen seiner Vorgesetzten. Der Good Doctor verliebt sich unglücklich in seine Patientin.
Als Diane sich auf dem Weg der Besserung befindet, befürchtet Blake sie zu verlieren und beginnt sie absichtlich falsch zu behandeln. Als ein Pfleger (Michael Peña) von seinem falschen Spiel erfährt, droht die komplette Situation zu eskalieren.
Hintergrund & Infos zu Good Doctor – Tödliche Behandlung
Good Doctor – Tödliche Behandlung (OT: The Good Doctor) hatte 2011 seine Uraufführung auf dem Tribeca Film Festival. Neben Orlando Bloom stehen Troy Garity, Courtney Ford, Taraji P. Henson, Rob Morrow und J.K. Simmons vor der Kamera. Das Model Riley Keough, Enkeltochter von Elvis Presley, gab mit The Runaways ihr Debüt als Schauspielerin.
Regie führt Lance Daly, der bereits 2008 mit seinem Film Kisses mehrere Preise gewinnen konnte.
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Cast & Crew
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Kritiken (1) — Film: The Good Doctor - Tödliche Behandlung
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] "The Good Doctor" weiß die ersten 20 Minuten durchaus zu gefallen, doch sind die erst mal vergangen, schleicht sich die Belanglosigkeit immer deutlicher ins Geschehen ein und das Interesse des Zuschauers wird vollkommen erstickt. Die Charaktere bieten keinen neuen Facetten, der Ablauf der Geschichte wird vorhersehbar und eine Spannungskurve oder Höhepunkte sind hier nur unerreichbares Wunschdenken. "The Good Doctor" ist schlussendlich ein bedeutungsloser und nichtssagender (Psycho-)Thriller, der dem Zuschauer nach dem großen Gähnen auch noch mit einem mehr als enttäuschenden Ende bestraft. [...]
Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (8) — Film: The Good Doctor - Tödliche Behandlung
DieFilmguckerin Tue, 19 Mar 2013 10:06:59 -0000
Kommentar löschenOrlando Bloom als nerdiger Außenseiterarzt, der neu anfängt in einem Krankenhaus in irgendeiner Stadt am Meer. Irgendwie fühlt er sich unbeachtet und vor allem nicht respektiert. Zu einer jungen Patientin entwickelt er allerdings so eine gute Beziehung, dass er beschließt, sie im Krankenhaus zu halten – und dabei auch zu unlauteren Mitteln greift.
Das ist so ein Film, in dem die Hauptfigur sich immer mehr in irgendetwas verstrickt – so lange, dass man sich eigentlich die Ganze Zeit fragt, wie das denn nun ausgehen soll. Das ist auf jeden Fall eine Stärke des Films, die Erwartungen und Vermutungen des Zuschauers werden immer wieder zerstört und verändert, bis hin zum wirklich famosen Ende. Der Film strahlt dabei die ganze Zeit eine unglaubliche Kälte aus, die das Gefühl der absoluten Einsamkeit des Protagonisten wirklich gut wiedergeben kann. Im Krankenhaus erfährt er keine Freundlichkeit, aber auch seine Wohnung ist weiß, sauber, klinisch und karg. Der Film nimmt sich anfangs viel Zeit, um diese Atmosphäre zu kreieren und sich ausbreiten zu lassen, die Geschichte wird zum Ende hin immer dichter und der Protagonist immer verzweifelter, irgendwie verrückter, die weißen Wände und das kalte Licht lassen das Ganze noch unheimlicher und beklemmender erscheinen. Orlando Bloom gibt der Rolle große Glaubwürdigkeit, lässt den Betrachter jedoch nie lange an sich heran, so durchschaut man dessen Motive und Handlungen nur halb – was einen besonderen Reiz ausmacht.
Insgesamt ist der Film wirklich gut, besonders das Ende hat es mir persönlich angetan. Der Film hat eine interessante Atmosphäre und eine wirklich gute Story. Sehenswert!
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horro Wed, 12 Sep 2012 20:13:07 -0000
Kommentar löschenJede noch so kitschige todlangweilige Krankenhausserie die am Nachmittag läuft und sich an desillusionierte Hausfrauen richtet ist ein nervenzerreissender Psychoschocker im Vergleich mit diesem Film.
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SoulReaver Wed, 12 Sep 2012 20:19:38 -0000
Antwort löschenAbsoluter Reinfall, richtig.
Ichundso Wed, 05 Sep 2012 22:31:09 -0000
Kommentar löschenMark Kermode wird ausgerechnet von Orlundo Bland gespielt, wunderbar.
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harperpitt Mon, 20 Aug 2012 22:30:55 -0000
Kommentar löschenPuh, ich habe drei Tage gebraucht, um mir dieses langweilige Werk zu Ende anzusehen. Und das kostet zwei fünfzig pro Tag in der Videothek! Ich dachte halt, irgendwie würde der Film sich noch retten.
Orlando Bloom spielt ja wirklich gut, aber das reicht leider überhaupt gar nicht.
Und so ist es nur eine Geschichte über einen überforderten jungen Arzt, dessen Hintergrund niemals erwähnt wird, dessen Irrsinn allerdings viel zu weit und sinnlos ausgeführt wird.
Das Ende (ja, ich habe drei Abende am Stück durchgehalten!) ist öde, nichtsagend, frustrierend.
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minate Thu, 27 Sep 2012 16:54:36 -0000
Antwort löschenKomm in meine Videothek :D wir verleihen dvds für 1,25 pro tag
harperpitt Mon, 01 Oct 2012 22:00:20 -0000
Antwort löschenHaha, das wären aber immer noch vergeudete 3,75 gewesen :)
Thomas Hetzel Sun, 19 Aug 2012 11:18:21 -0000
Kommentar löschenMeiner Meinung nach zeigt Orlando Bloom hier, nach "Haven" wieder einmal, dass er durchaus schauspielern kann. Hier mimmt er mal nicht den tapferen Helden, sondern einen zurückgezogenen Doktor der sich nach Annerkennung sehnt. Die Story von dem einsamen Charakter der sich zu einer bestimmten Person hingezogen fühlt und alles dafür tut um ihr nahe zu sein, ist zwar nicht besonders neu, aber trotzdem extrem gut und spannend gemacht. Ich fieberte die ganze Zeit mit den Figuren mit und fragte mich immer wieder, was wird wohl Orlandos nächster Schachzug sein? Wie wird er sich aus der Situation rausreden?
Alles in allem erinnerte der Film an eine Mischung aus "Der talentierte Mr.Ripley" und "One Hour Photo". Es handelt sich also bei "The Good Doctor" um einen ruhigen Thriller bei dem nicht unbedingt viel Blut fließt, der aber trotzdem auf seine Weise einen fesselt.
Einzigallein das Ende kommt etwas abrupt und lässt einen unbefriedigt, trotzdem wieder mal einer dieser unterschätzten Filme.
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MrZUPER Tue, 03 Jul 2012 22:07:24 -0000
Kommentar löschenIrgendwie hat dieser Film etwas, was ihn sehr bedrohlich macht.
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niceeddy Mon, 02 Jul 2012 20:09:46 -0000
Kommentar löschenEin Thriller/Drama/Krimi der ruhigen Art, der sich langsam steigert und durch die fatale Verkettung von Ereignissen einiges an Intensität aufbaut, als ungefährer Vergleich sei mal Match Point genannt. Orlando Bloom wirkt allerdings etwas überfordert mit seiner Rolle, überzeugt hat mich seine Mimik nur selten. Dennoch ein guter Film.
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Miami Twice Mon, 02 Jul 2012 11:57:33 -0000
Kommentar löschenEher ein ruhiger Film, eine art "Misery" im Krankenhaus. Irgendwie hat der Film schon was, wenn es sich auch teilweise etwas gezogen hat - leider hat mir das Ende so gar nicht gefallen.
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