The Good Girl
The Good Girl (2002), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama
5.4
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von Miguel Arteta, mit Jennifer Aniston und John C. Reilly
Eine Frau hat eine Affäre mit einem Arbeitskollegen ihres Mannes. Das kommt aber erst ans Tageslicht, als sie schwanger wird, denn ihr Mann ist unfruchtbar.
Cast & Crew
-
Miguel Arteta
-
Jennifer Aniston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Justine Last
-
John C. Reilly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Phil Last
-
Jake Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Holden Worther
-
Tim Blake Nelson
-
Zooey Deschanel
-
Deborah Rush
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gwen Jackson
Regie
Schauspieler
-
Mike White
-
John Carroll Lynch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Field
-
John Doe
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Worther
-
Roxanne Hart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Worther
-
Aimee Garcia
-
Mike White
- Genre
- Romantische Komödie, Liebesfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vorstadt
- Handlung
- Affäre, Dreiecksbeziehung, Ehe, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Erpressung, Frau zwischen zwei Männern, Schwangerschaft, Sterilität, Suizid, Supermarkt, Verführung, Verkäufer, Vernachlässigung in der Ehe
- Stimmung
- Ernst, Verstörend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

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Elektra
Miss Undercover 2 - fabelhaft und bewaffnet







Kritiken (2) — Film: The Good Girl
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschenDiese Frau, die wir schon längst nicht mehr verstehen, rezitiert überraschend tiefsinnige, sich auf die Bibel berufende Monologe und wir lächeln über die Ironie des Titels „The Good Girl“. Umso erschreckender ist es, dass in Filmforen darüber diskutiert wurde, ob Justine wirklich ein gutes Mädchen sei. Jemand, der frei sein möchte und seinen Träumen hinterherrennt, dadurch aber zur Hure einer ganzen Gesellschaft wird. Schön und gut, vielleicht ist das der Stoff, aus dem Filmträume gemacht sind, aber Miguel Artetas Film verfängt sich in einem wirren Chaos, das man als Satire bezeichnen könnte, wäre es als solche kenntlich gemacht.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Miguel Artetas „The Good Girl“ erntete so einiges an Auszeichnungen und Nominierungen, unter anderem bei den Independent Spirit Awards und den Satellite Awards. Es ist ein ruhiger, ohne viel Spektakel erzählter Film, der sich an den Dramen seiner Protagonsten nicht berauscht, sondern sie sich einfach und immer ein Stück weit aus der Distanz ereignen lässt. Der Wechsel zwischen Drama und Komik verläuft recht eigenwillig, manchmal ziemlich hart voneinander abgetrennt und auch davor, seine Hauptdarstellerin den Boden des Bedauernswerten zu entziehen, sie wankelmütig, hinterhältig und unsympathisch zu zeigen, schrecken Autor und Darsteller Mike White und Arteta nicht zurück. Auch das ist einer von vielen sonderbaren Zügen an „The Good Girl“, mit denen er aber nicht wie das übliche Hausfrauendrama am Leben vorbei, sondern scheinbar mitten durch verläuft.[...]
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Kommentare (15) — Film: The Good Girl
Kommentar schreibenAudreyfan 2012/01/25 16:30:38
Kommentar löschenEin toller Film über die Entscheidungen des Lebens(meine Interpretation) mit einem brillianten Jake und einer sympathischen Jennifer.
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Mr. Pink 2011/05/27 17:59:57
Kommentar löschenJennifer Aniston mal wieder in einer etwas untypischen Rolle. Sehr schön. Und sie spielt wirklich ausgezeichnet, aber auch die anderen Darsteller können überzeugen, obwohl Jake Gyllenhaal anscheinend im Donnie Darko-Modus hängen geblieben ist. Besonders gefallen haben mir John C. Reilly und Zooey Deschanel. Die Story ist ebenfalls interessant und auch nichts, was man schon besonders oft gesehen hätte. Aber insgesamt liegt "The Good Girl" für mich dennoch leider nur knapp über dem Durchschnitt, weil der Film streckenweise zu langatmig und ohne wirkliche Spannung inszeniert ist, und weil die Inszenierung im Grunde zwar solide gemacht ist, auf mich zum Teil aber recht steril und lustlos wirkt. Man kann hierbei zwar nichts Negatives sagen, da Soundtrack, Kamera, etc. handwerklich durchaus okay sind, aber es gibt eben auch nichts, was mir irgendwie besonders in Erinnerung geblieben wäre.
Trotzdem, der Streifen hat so seine Momente, und der schwarze Humor von "The Good Girl" hat mir auch sehr zugesagt. Einmal Anschauen ist also durchaus nicht verkehrt.
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Filmkenner77 2011/01/13 17:06:18
Kommentar löschenMan mag über Jennifer Aniston denken, wie man will. Aber in diesem kleinen, aber feinen Film liefert sie die wohl bislang beste Leistung ihrer Karriere ab. Die ruhige, intensiv und glaubwürdig gespielte Mischung aus Drama und Komödie ist ein kleiner Geheimtipp für alle, die sich auch abseits des Mainstreamkinos gerne unterhalten lassen.
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duffy 2011/01/13 17:08:12
Antwort löschenIch würde ihn sogar die einzige Leistung ihrer Karriere nennen.
Stimme soweit aber zu. Nette light Version von Garden State.
Weltensegler 2011/01/13 19:46:54
Antwort löschenIch hab den Film total furchtbar gefunden, lag nicht mal nur an der Janniston, sondern an Gyllenhaal, der ständig rumgeheult hat, komplett nervig. Ein doofer Film. :D
Filmkenner77 2011/01/14 12:20:19
Antwort löschenIch hab schon viel schlimmere Sachen von Aniston gesehen. Und Gyllenhaal ist als muskelbepackter Spielkonsolenheini nun auch kein Glanzpunkt am Firmament. Ich denke, solche Rollen wie in diesem Film passen besser zu ihm.
Onhel Holli 2011/02/02 17:47:05
Antwort löschenUnfassbar langweilig.
Filmkenner77 2011/02/02 18:25:30
Antwort löschenDann weisst du aber nicht, was langweilig ist. Ich habe schon Filme gesehen, gegen die dieser hier wie reinstes Spannungskino ist. Und nein, dieser Film hieß nicht Transformers. ;-)
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Jörn Jörnsen 2011/04/29 22:03:57
Antwort löschennaja, er würde wohl garden state und ähnliche (meister?)werke auch langweilig finden... klasse streifen, ich war halt einfach sehr beeindruckt von anniston, kannte sie vorher nur aus friends und dem ganzen seichten liebes-schmonz mit immer gleicher handlung und wechselnden partnern...gyllenhall hatte aber schon bessere rollen
Jörn Jörnsen 2011/04/29 22:06:21
Antwort löschenachja, und natürlich john reilly, einer der besten nebendarsteller wie ich finde.
Matty 2010/08/16 13:19:36
Kommentar löschenTrotz der starken Besetzung hat mich dieser Film nicht sehr gefesselt.
Den werde ich wohl schnell aus meinem Gedächtnis verlieren.
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Maddox 2010/01/09 22:46:03
Kommentar löschenEin Film mit einer echt guten Athmosphäre, überzeugenden Darstellern und interessanten Dialogen. Um in höhere Wertungsregionen zu kommen, aber letztendlich doch zu vorhersehbar und dadurch ziemlich gewöhnlich. Auch ist mir Gyllenhalls Rolle etwas zu romantisiert abgedreht, eine Kerbe weniger hätte meinem Empfinden da gut getan.
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Rodon 2010/01/08 21:47:06
Kommentar löschenIch mag solche Depri-Filme, in denen die Personen ziel- und lustlos durchs Leben streifen und alles in Frage stellen. Jennifer Anniston überrascht positiv und Jake Gyllenhaal zeigt sich von seiner Donnie Darko'schen Seite. Leider nimmt der Film ein für mich unbefriedigendes Ende, ich hätte es mir genau das Gegenteil gewünscht.
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elcheffe 2010/01/05 00:48:06
Kommentar löschenwer Jennifer Aniston mal anders sehen will, anschauen!
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8martin 2010/01/02 05:52:22
Kommentar löschenDer Film nimmt uns mit in die triste Eintönigkeit der Provinz, wo nichts passiert, alles in festen, immer gleichen Bahnen abläuft und nur Gerüchte die spießigen Geister hin und wieder aufschrecken. Wenn man hier nicht wegkommt, um hinter dem Horizont die grenzenlose Freiheit zu finden, ergeht es einem so wie Justine (Jennifer Aniston) - hier überraschend anders. Sie wird zur Ehebrecherin, Hure, Komplizin bei einem Verbrechen und mitschuldig am Tod eines Freundes. Aber wie der Titel klarstellt, ist sie im Grunde „ein braves Mädchen“. Aus dieser kognitiven Diskrepanz bezieht der Film seine Spannung und erregt Anteilnahme für Justine, eine klassische Anti-Heldin
Es ist ein unterhaltsames Gesellschaftsdrama auch mit ironischen Facetten, das mit seiner Ehrlichkeit besticht und mit seiner Hoffnungslosigkeit überzeugt.
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AylaView 2010/01/02 00:20:38
Kommentar löschenAniston hat mir gefallen, ich seh sie einfach gerne. Trotz all der Tragik gabs hin und wieder auch ein paar nette lustige und skurrile Momente, aber wirklich hart an der Grenze war Gyllenhalls Overacting. Auch ihn sehe ich eigentlich gerne, aber die übertriebene Theatralik, mit welcher er hier agiert, nahm seinem Charakter dann doch Einiges an Glaubwürdigkeit.
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Weltensegler 2010/01/02 01:24:15
Antwort löschenNe, also den fand ich ganz furchtbar! Gyllenhaal hat ständig rumgeheult, das war zuviel für mich und die Anniston kann ich nicht leiden - immer ein Grund, Filme mit ihr nicht zu schauen. ^^
Dalia 2009/08/07 23:43:16
Kommentar löschenEine Geschichte, die man "seltsam" nennen kann. Auf jeden Fall sticht sie aus den Film-Reihen hervor und schwimmt mutig gegen den Strom.
Was mich im Film positiv überrascht hat und sehr gut gefallen hat, waren die Dialoge zwischen Jake Gyllenhaal & Jennifer Aniston. Unbedingt aufpassen und merken :-)
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Weltensegler 2009/08/08 03:02:57
Antwort löschenEcht? Ich mag Aniston so gar nicht und Jake's Rumgeheule war die Härte, kaum ertragbar. Vorallem gehört jenen Leuten, die den Film als "Komödie" betitelt haben, eine geschmirt, Drama schon eher, ich musst jedenfalls kaum lachen, 4 Punkte sind noch zu viel!
wiedererkennbar 2009/07/08 10:17:02
Kommentar löschenDer Film ist eine Geschichte, die sich um eine Frau dreht, die ihr ganzes Leben lang immer das "gute Mädchen" war und sich eines Tages fragt, ob das schon alles gewesen ist.
Ein Film, bei dem ich vorher überhaupt keine Erwartungen hatte und der mich deshalb umso mehr von den Socken gehauen hat. Was da an (traurigem, lustigem, romantischem) Realismus zu sehen ist, grenzt schon an ein Wunder. Bis in die Nebenrollen brilliant besetzt und gespielt ist "The Good Girl" für mich einer der charmantesten Independentfilme überhaupt.
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Bäda 2009/03/22 23:06:54
Kommentar löschenzwar dramatisch, aber konnte mich nicht überzeugen. Die Story verläuft schon ziemlich strange. Teilweise weiß man nicht zu wem man halten soll oder wen man mehr bemitleiden soll. Ziemliches wirrwarr, das man absolut nicht gesehen haben muss. Aniston und Reilly überzeugen zwar schauspieltechnisch, dies kann den Film jedoch auch nicht retten.
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annaberlin 2008/05/30 16:54:34
Kommentar löschenÜberraschend andere Jennifer Aniston. Ganz netter Film, aber nichts, was hängenbleibt. Man erkennt definitiv die Handschrift von Mike White, dessen ungewöhnlicher Stil momentan auch in Hollywood beliebt ist. Jennifer Aniston hätte sich mehr auf solche Pfade begeben sollen, aber anscheinend war ihr der Lohn nicht genug, denn seither hat sie ja nur noch Mainstream Romcoms gedreht...
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Flick 2008/01/10 17:50:14
Kommentar löschenWieso keine Komödie? Es ist eine, man muss diesen Humor nur verstehen können! ;-) Aber dieser Film ist so vieles: philosophisch, romantisch, witzig, symbolträchtig und nachdenklich! Nur gewöhnlich ist er nicht und das ist auch gut so! Jennifer Aniston spielt hier wirklich großartig und beweist uns hier, das sie auch ernstere Charakterrollen spielen kann...Die Story an sich ist sehr sehr sehr wirklichkeitsnah und wirkt auch sonst sehr bodenständig und charismatisch. Wer natürlich eine unrealistische titanicmäßige Liebesgeschichte oder hemmungslose Leidenschaft a`la bis der Tod sie scheidet erwartet, der wird hier nicht zufrieden sein und sollte sich lieber "Zum Glück geküsst" mit Lindsay Lohan anschauen...Wobei man gerade im "wahren Leben" die anrührensten und romantischten Geschichten findet, man muss sie nur mit anderen Augen sehen und sie weit öffnen! Und das solltet ihr bei diesen wunderbaren bittersüßen Film auch tun, denn ihr könntent sonst was verpassen!
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Pinky 2007/11/08 10:44:59
Kommentar löschenDen Film habe ich jetzt etwa ein Jahr in meinem Besitz und ich habe ihn in dieser Zeit sicherlich 8 - 10 mal angesehen. Der Film wird als Komödie angepriesen, dabei ist es keine. Als Drama lässt es sich auch nicht bezeichnen! Aber das zeichnet großes Kino eben aus. Dem Regieseur ist hier eine absolut bemerkenswertes Meisterstück gelungen! Kein großer Aufwand, keine teure Produktion, brilliant miteinander arbeitende Darsteller, hier und da mal etwas zum schmunzeln, hier und da mal etwas zum nachdenken, .... eben nicht das übliche Hollywood-ich-bin-ein-teurer-super-Film-und-hole-den-Oskar-Movie!!! Jennifer Aniston beweißt mit diesem Indipendet-Movie dass sie zu den ganz großen Stars in Hollywood gehört und mehr kann als einfach nur durch ihre Frisur zu glänzen (1994 - 1998). Für Menschen des anspruchvollen Kinos bestens geeignet, alle anderen die über eine Torte im Gesicht lachen und ähnlichem rate ich nur: Lasst die Finger davon und holt euch American-Pie!
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