The Green Mile bewegt. Bewegt tief. Hat mich emotional sehr getroffen. Michael Clarce Duncan in der Rolle seines Lebens.
Ein so großer, augenscheinlich sehr starker Typ. So schwach. So verängstigt. So geheimnissvoll.
Ich habe mir den Film damals vollkommen unvoreingenommen auf Empfehlung reingezogen und muss sagen: The Green Mile ist der einzige Film bis dato, der bei mir die Tränen kullern lies. Das hat kein Film danach geschafft und wird es wohl auch nicht so schnell wieder. Ganz großes Kino. Chapeau.
Absolut empfehlenswerte Stephen King-Verfilmung.
Der Erfolg dieses Films beruht meiner Meinung nach auf der sehr nahegehenden Story und dem wirklich traurigen Schluss. Daumen Hoch! :-)
selten hat ein film bei mir solche emotionen geweckt ... am schluss liefen mir echt die tränen und ich bin überhaupt nicht nahe am wasser gebaut ...
großartig!
Eine weitere überragende Steven-King-Verfilmung von Darabont.
Meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie "Die Verurteilten". Trotzdem ist "Green Mile" einer der besten Filme die es gibt. Eine ruhige, teilweise gar witzige, Erzählweise. Und ob einen die 188 Minuten packen oder langweilen muss jeder selbst entscheiden.
Ich muss zugeben, dass es etwas längr her ist, dass ich den Film gesehen hab, aber ich erinnere mich in sofern daran, dass der Film so toll ist, weil mich noch nie , bzw. selten ein Film so gefühlsmäßig mitgenommen hat wie Green Mile.
Ich weiß zwar nicht wie mit euch ist, aber ich könnt mir den immer mal wieder angucken.
Das ist echt ein super Film :).
Anfangs noch schockiert von diesem Film hat er sich jetzt zu einem meiner Lieblinge entwickelt. Ich bin zwar eigentlich gegen Filme, die mir Tränen in die Augen treiben, aber The Green Mile hat es einfach drauf, mich mit verschiedenen Gefühlen zu überhäufen. Am besten haben für mich Michael Jeter und Doug Hutchison gespielt, aber das ist sicherlich Ansichtsache.
Also, ich finde den Film rundum gelungen. Auch Tom Hanks, den ich aus nur wenigen seiner Filme kenne, ist echt gut. Dickes Lob. (:
Das hier ist mein Erster Kommentar im Forum , und diesen widme ich natürlich meinem Absoluten Lieblingsfilm.
Neben der durchgehenden brillanten schauspielerischen Leistung aller Darsteller , ist die Atmosphäre und Kulisse sehr authentisch . Während dieses Meisterwerkes wächst einem John Coffey immer mehr ans Herz und beim traurigen Ende des Filmes war ich zu tränen gerührt. Dies hat vorher noch kein anderer Film geschafft . Alleine durch das Denken an das Ende bekomme ich wieder totale Gänsehaut . Jedem der dieses Werk noch nicht genießen durfte , lege ich es dringendst ans Herz dies nachzuholen.
Mein absoluter Lieblingsfilm!!
Ich habe noch nie bei einem Film geweint außer bei diesem. Die schauspielerische Leistung aller Hauptpersonen ist durchgehend brilliant und die Hinrichtung John Coffeys hat mich bisjetzt so berührt wie noch keine andere Szene in einem Film.
Viele Freunde empfahlen mir diesen Film und lobten ihn sehr, also dachte ich mir da ich Dramen mag, ich schaue ihn auch mal. Ich hätte nicht gedacht, dass Filme einen so sehr berühren können und man richtig mit den Darstellern mitleidet. Ehrlich gesagt traf mich der Film so sehr, dass ich zusammengekauert in meinem Sessel saß und weinte. Am nächsten Tag schaute ich ihn mir nochmal an und musste das gleiche nochmal durchleben. Es ist einfach unglaublich wie man Personen innerhalb 3 Stunden so sehr ins Herz schließen kann.
Ging mir am Anfang auch so. Bei mehrmaligen Sehen empfand ich ihn streckenweise aber doch als kitschig. Aber phänomenal gespielt und ergreifend ist er sicher.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich meinen Augen gar nicht trauen konnte als ich das sah. Ich dachte an ein emotionales, schwerwiegendes und intelligentes Drama. Ich dachte an ein Ende, was überraschend ist und mitten in´s Herz trifft, nichts. Ich bin nicht nur enttäuscht, ich bin restlos verärgert. Was fand ich denn so blöd? Das überstrapazierte Auftreten von Tom Hanks, aber noch viel nerviger war diese Darstellung der Irren. Dazu die einfältige Schwarz/Weiß-Zeichnung zwischen Gut und Böse. Etwas dazwischen gab es nicht. Außerdem die zahlreichen Klischees. Das Schlimme war auch nicht, dass "The Green Mile" unglaublich dick aufträgt und dabei noch irgendwie die Bibel mit einbezieht.
Am allerschlimmsten war die Länge in der man das Ganze durchstehen muss. 188 Minuten Leerlauf! Das hätte man auf mindestens 100 Minuten kürzen können und hätte immer noch Längen. Im Großen und Ganzen ein belangloser und in meinen Augen völlig überbewerteter Schinken. Bitte sagt mir, dass "Shawshank Redemption" besser ist.
Hahaha, sehr geil, ich scheine echt nicht der einzige zu sein, der "the Green Mile" für eine Katastrophe hält... Zu deiner Beruhigung, Shawshank Redemption ist viel besser, aber auch nicht das Übermeisterwerk für das es viele sehen...
Boah, scheiß MP, es kommen nur die Zitate an, nicht das was ich dazu schreibe .. also nochmal: Delacroix und Bitterbuck waren beide Figuren, die vielseitig waren und nicht simpel in gut oder böse aufzuteilen waren. Zudem waren das dort keine Irren, sondern Verbrecher.
Ja, DIE VERURTEILTEN ist besser. Finde allerdings auch ihn völlig überbewertet. Das Gerechtigkeitesdrama ist zu weit hergeholt, sodass es mich persönlich kaum interessiert, ob irgendwo Typen zu Recht oder zu Unrecht eingesperrt ist. Ist tragisch und unglücklich, ja, aber für mich kein Thema, das ein derart hochgelobten Film ausmacht. Aber schau ihn dir unbedingt an. Alleine aus dem Grund, dass die Community ihn um 0,1 Punkte besser bewertet hat als PULP FICTION.
"Die Verurteilten" hat all das nicht, was du kritisiert hast...auch wenn ich die Kritik für nachvollziehbar, aber sagen wir "ungünstig formuliert" halte. Kannst also da mit ruhigem Gewissen rangehen.
Nachdem es mit "Die Verurteilten" für Darabont unverdientermaßen nichts mit einem Oscar wurde, nahm er einen zweiten Anlauf und inszenierte ein zweites Gefängnisdrama nach Stephen King, zutiefst religiös, kitschig und unglaubwürdig. Diesmal bekam er die begehrte Trophäe, zu unrecht wie ich meine. Doch so schlecht, wie ihn mancher Kritiker darstellt, ist "The Green Mile" nun auch wieder nicht. Es ist nur nötig, sich knapp drei Stunden lang auf Gott und seine Wunder einzulassen. Gewollt mit überzogenen Klischees gespickt, gibt Darabont aus vereinfachter religiöser Sichtweise seinen Figuren die Prädikate "gut" oder "schlecht", Himmel oder Hölle, was bei ständiger Konfrontation beider Seiten natürlich Emotionen hervorruft. Ja, "The Green Mile" ist großes Gefühlskino, welches von seinen schauspielerischen Leistungen und der Kunst des Scheins lebt. Auch wenn mir ein paar Szenen dann doch etwas übertrieben erschienen, so habe ich mich für den größten Teil doch von Gefühlen blenden lassen und kann nur allen anderen empfehlen, es auch zu tun.
Du meinst das mit den Tieren aus dem Mund ne? Und wenn er ner Ratte 100 Jahreschenken kann, müsste er ja mindestens 4000 Jahre alt werden, hat mich auch ein bisschen genervt!
Wie lange bin ich diesem Film aus dem weg gegangen. Wie lange habe ich mich geweigert ihn zu schauen. Eine logische Erklärung kann ich hier nicht abgeben, denn ich weiß es einfach nicht. Ich habe es halt manchmal so mit Filmen, die ich gerne sehen will und eigentlich auch weiß das sie mich nicht Enttäuschen, aber letztendlich mich doch ewig weigere, und ihm aus dem weg gehe. Sollte ich mir mal abgewöhnen, diesen merkwürdigen tick.
Frank Darabont, der sich mit King Verfilmungen ja schon ein wenig auskennt, machte es mir wirklich schwer diesen Film nicht zu mögen. Denn seine Inszenierung ist großartig, nahezu perfekt. 188 Minuten Laufzeit, und keine ist unnötig. Keine unnötigen Szenen, keine nervigen längen. Für meinen Geschmack hätte er ruhig noch 30 Minuten länger vertragen können. "The Green Mile" hatte eigentlich alles was ich mir von einem Perfekten Film Wünsche: Eine Story die nicht doof oder sinnlos ist, einen Cast der meiner Meinung nach nicht besser hätte besetzt sein können und viele, wirklich Grandiose Szenen. Jedem Charakter nahm ich seine Rolle ab, und das soll ja auch so sein. Was man leider nur nicht immer geboten bekommt, daher ist es nur logisch dass ich es erwähne. Hanks, brilliert in seiner Rolle als Leiter des Todestraktes und Michael Clarke Duncan hatte hier wahrscheinlich die Rolle seines Lebens. Ganz groß!
Viele Szenen waren lustig. Ich meine nicht lustig im sinne von, "Ich liege unterm tisch vor lachen". Aber lustig im sinne von einem Grinsen im Gesicht. Mindestens genau so viele traurige Szenen gibt es aber auch. Und hier meine ich traurig, im sinne von traurig. Vor allem die letzen 20-25 Minuten. Sie gehören zu dem traurigsten was ich jemals in einem Film gesehen habe. Tränen flossen in großen mengen. Leider hat RTL II mir den Film etwas mies gemacht. Denn Ca. alle 30 Minuten Werbepause, ging mir tierisch auf die nerven, und machten die Stimmung des Films etwas kaputt. Das nächste mal werde ich mir "The Green Mile" sicherlich auf DVD anschauen, und meine sowieso schon hohe Wertung noch einmal überdenken. Bevor ich es vergesse: Der Soundtrack von Thomas Newman war ganz große klasse, und hat Anteilnahme an der tollen Atmosphäre des Films.
"We each owe a death — there are no exceptions. But, oh God, sometimes the Green Mile seems so long."
Du bringst es auf den Punkt.
Und dabei hat RTL II den Film noch um 10 Minuten gekürzt; alles in allem waren von den vier Stunden nur knapp drei Stunden Film.
Zu der Werbung - na klar hat die genervt - aber da das Länderspiel im Gegenprogramm lief konnte man da ja zwischendurch mal reinschauen... Geht mir übrings ähnlich, ich schiebe richtig gute Filme auch immer richtig lang auf bis ich die dann schaue. So hab' ich Topfilme wie Saw, Pulp Fiction, Fight Club oder Sieben noch nie gesehen.
@moviee: Sünde, diese Filme noch nicht gesehen zu haben! :D
@Broda: Top-Kommentar. Seh ich genauso. Das ist mal eine hervorragende Stephen King Verfilmung, gibts ja sonst nicht allzu häufig..
@Oceanic Wir haben dank deiner Kritik verstanden, dass Dir der Film nicht gefällt. Das musst Du nicht nochmal extra unter jeder anderen Kritik erwähnen :P
"The Green Mile" will ein poetischer Film sein. Mit der Betonung auf "will"! Schaffen tut er das zu keinem Augenblick. Er ist sicherlich wunderschön gefilmt und mit sympathischen Charakteren ausgestattet, zu sympathisch für mein Empfinden. Die Story beginnt sehr interessant, endet allerdings recht bald in einer Katastrophe. Was für Heulsusen die Amerikaner doch sind. Anders kann ich mir dieses Werk nicht erklären. Irgendwo möchte Herr Darabont die Bibel miteinbeziehen. So wird Jesus durch einen schwarzen, großen Mann dargestellt. Lächerlich!
Wie oft habe ich gelesen, dass "The Green Mile" einer der traurigsten Filme aller Zeiten sein soll. Nachvollziehen kann ich das im Nachhinein nicht. Die Moral ist dämlich, eine wirkliche Aussage gibt es nicht und ein Todestrakt wird in einen Wunderladen voller magischer Überraschungen und Hokuspokus verwandelt. Es ist auch keine Überraschung, dass mir Tom Hanks hier mal wieder total auf die Nerven geht und die typische Trantüte, den Gutmenschen verkörpert. Seine Mimik aus seinen anderen Filmen darf da natürlich nicht fehlen. Auch Thomas Newmans Score ist einer der Bedeutungslosesten, die ich jemals gehört habe. Die Story lässt sich auf einem Bierdeckel zusammenfassen und wird auf mehr als drei zähe Stunden ausgedehnt. Die Geschichte ist einfach so berechenbar wie das kleine Einmaleins. Wie die Menschen bei einem dermaßen konstruierten, vorhersehbaren Film weinen können, ist mir unbegreiflich. Und irgendwo reiht sich der Film in die Sparte von "Forrest Gump" ein. Amerikaner sind die nettesten Menschen auf der Welt, amerikanische Gefängnisaufseher weinen mit ihren Opfern. Von den vielen Klischees möchte ich gar nicht erst anfangen zu sprechen.
Fazit: Ich fühlte mich von dem Film nicht emotional berührt, sondern emotional betrogen. Dass Hanks einer der überbewertetsten Schauspieler unserer Zeit ist, wird hier erneut wunderbar zelebriert. Schaut euch lieber mal "Ein Prophet" an, DAS ist ein grandioses, realistisches und poetisches Knast-Drama.
Sehe manches anders als du (Hanks mag ich zb. sehr und denke er ist sehr talentiert), aber vom Tenor her hast du völlig recht.Auch wenn es schwer fällt :Ein echter Scheißfilm! Gerade weil Darabont kurz davor mit "Shawshank" gezeigt hat wie solche Filme gemacht weren...
Kenne den Film zwar nicht, aber da mir Hanks ansich schon unglaublich auf die Nerven geht, kann ich deine Meinung nachvollziehen. Sehr ansprechend geschrieben! :)
The Green Mile - Kritik
US 1999 Laufzeit 188 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 10.02.2000
Kritiken (2) — Film: The Green Mile
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDer Film vermag durch seine kraftvolle Erzählweise, die eindringlichen Schauspieler und die elegante Inszenierung zu fesseln.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenTränen garantiert, selbst bei der 10. Wiederholung. Nicht zuletzt auch wegen des sensationellen Soundtracks von Thomas Newman.
Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (164) — Film: The Green Mile
Kommentar schreibenMr.Awesome 2012/02/10 02:42:09
Kommentar löschenEinfach bewegend. Insbesondere Mr. Jingles ;)
Kommentar gefällt mir Antworten
Nudelapache 2012/01/31 18:44:10
Kommentar löschenThe Green Mile bewegt. Bewegt tief. Hat mich emotional sehr getroffen. Michael Clarce Duncan in der Rolle seines Lebens.
Ein so großer, augenscheinlich sehr starker Typ. So schwach. So verängstigt. So geheimnissvoll.
Ich habe mir den Film damals vollkommen unvoreingenommen auf Empfehlung reingezogen und muss sagen: The Green Mile ist der einzige Film bis dato, der bei mir die Tränen kullern lies. Das hat kein Film danach geschafft und wird es wohl auch nicht so schnell wieder. Ganz großes Kino. Chapeau.
Kommentar gefällt mir Antworten
ElmStreet84 2012/01/08 02:11:26
Kommentar löschenAbsolut empfehlenswerte Stephen King-Verfilmung.
Der Erfolg dieses Films beruht meiner Meinung nach auf der sehr nahegehenden Story und dem wirklich traurigen Schluss. Daumen Hoch! :-)
Kommentar gefällt mir Antworten
Hanno Jones 2012/01/03 18:39:10
Kommentar löschenselten hat ein film bei mir solche emotionen geweckt ... am schluss liefen mir echt die tränen und ich bin überhaupt nicht nahe am wasser gebaut ...
großartig!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
based_god 2011/12/01 19:18:25
Kommentar löschenEine weitere überragende Steven-King-Verfilmung von Darabont.
Meiner Meinung nach nicht ganz so stark wie "Die Verurteilten". Trotzdem ist "Green Mile" einer der besten Filme die es gibt. Eine ruhige, teilweise gar witzige, Erzählweise. Und ob einen die 188 Minuten packen oder langweilen muss jeder selbst entscheiden.
Ich fands gut und bin immernoch geflasht...
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Joeyjoejoe17 2011/12/02 10:42:11
Antwort löschenSelten einen Film erlebt, der trotz enormer Länge kein Stückchen langweilig oder langatmig war.
based_god 2011/12/02 15:12:05
Antwort löschenword!
sonnyblack69 2011/11/21 00:24:46
Kommentar löschenbrauche kein kommentar zum film abzugeben. weil er unglaublish ist! wer ihn nicht kennt, hat was verpasst.
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WhiteTiger 2011/11/09 19:02:25
Kommentar löschenIch muss zugeben, dass es etwas längr her ist, dass ich den Film gesehen hab, aber ich erinnere mich in sofern daran, dass der Film so toll ist, weil mich noch nie , bzw. selten ein Film so gefühlsmäßig mitgenommen hat wie Green Mile.
Ich weiß zwar nicht wie mit euch ist, aber ich könnt mir den immer mal wieder angucken.
Das ist echt ein super Film :).
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billy_! 2011/11/08 19:47:36
Kommentar löschenTom Hanks zur damaligen zeit einer der besten Schauspieler für mich!
der Film hat ne gscheite Handlung er is einfach gesagt eine Meisterwerk das gesehen werden muss
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ILOVEDUBSTEP 2011/10/31 18:46:09
Kommentar löschenAnfangs noch schockiert von diesem Film hat er sich jetzt zu einem meiner Lieblinge entwickelt. Ich bin zwar eigentlich gegen Filme, die mir Tränen in die Augen treiben, aber The Green Mile hat es einfach drauf, mich mit verschiedenen Gefühlen zu überhäufen. Am besten haben für mich Michael Jeter und Doug Hutchison gespielt, aber das ist sicherlich Ansichtsache.
Also, ich finde den Film rundum gelungen. Auch Tom Hanks, den ich aus nur wenigen seiner Filme kenne, ist echt gut. Dickes Lob. (:
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Irrelevant21 2011/10/09 15:47:11
Kommentar löschenDas hier ist mein Erster Kommentar im Forum , und diesen widme ich natürlich meinem Absoluten Lieblingsfilm.
Neben der durchgehenden brillanten schauspielerischen Leistung aller Darsteller , ist die Atmosphäre und Kulisse sehr authentisch . Während dieses Meisterwerkes wächst einem John Coffey immer mehr ans Herz und beim traurigen Ende des Filmes war ich zu tränen gerührt. Dies hat vorher noch kein anderer Film geschafft . Alleine durch das Denken an das Ende bekomme ich wieder totale Gänsehaut . Jedem der dieses Werk noch nicht genießen durfte , lege ich es dringendst ans Herz dies nachzuholen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
DasM42 2011/09/23 14:46:40
Kommentar löschenDer erste Film bei dem mir je die Tränen kamen. Grandios
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
morlock 2011/09/18 14:28:40
Kommentar löschenKlischeehaftes, kitschiges und langweiliges Mystery-Gefängnisdrama.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
123Goatse 2011/09/11 16:51:59
Kommentar löschenMein absoluter Lieblingsfilm!!
Ich habe noch nie bei einem Film geweint außer bei diesem. Die schauspielerische Leistung aller Hauptpersonen ist durchgehend brilliant und die Hinrichtung John Coffeys hat mich bisjetzt so berührt wie noch keine andere Szene in einem Film.
unbedingt angucken!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
PESIFRA 2011/09/04 13:02:51
Kommentar löschenViele Freunde empfahlen mir diesen Film und lobten ihn sehr, also dachte ich mir da ich Dramen mag, ich schaue ihn auch mal. Ich hätte nicht gedacht, dass Filme einen so sehr berühren können und man richtig mit den Darstellern mitleidet. Ehrlich gesagt traf mich der Film so sehr, dass ich zusammengekauert in meinem Sessel saß und weinte. Am nächsten Tag schaute ich ihn mir nochmal an und musste das gleiche nochmal durchleben. Es ist einfach unglaublich wie man Personen innerhalb 3 Stunden so sehr ins Herz schließen kann.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
seven 2011/09/04 13:08:07
Antwort löschenGing mir am Anfang auch so. Bei mehrmaligen Sehen empfand ich ihn streckenweise aber doch als kitschig. Aber phänomenal gespielt und ergreifend ist er sicher.
xXIzeXx 2011/09/03 18:21:19
Kommentar löschenGanz Ehrlich.
Mir kamen die Tränen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fkfilmkritik 2011/09/03 17:32:11
Kommentar löschenIch muss ganz ehrlich sagen, dass ich meinen Augen gar nicht trauen konnte als ich das sah. Ich dachte an ein emotionales, schwerwiegendes und intelligentes Drama. Ich dachte an ein Ende, was überraschend ist und mitten in´s Herz trifft, nichts. Ich bin nicht nur enttäuscht, ich bin restlos verärgert. Was fand ich denn so blöd? Das überstrapazierte Auftreten von Tom Hanks, aber noch viel nerviger war diese Darstellung der Irren. Dazu die einfältige Schwarz/Weiß-Zeichnung zwischen Gut und Böse. Etwas dazwischen gab es nicht. Außerdem die zahlreichen Klischees. Das Schlimme war auch nicht, dass "The Green Mile" unglaublich dick aufträgt und dabei noch irgendwie die Bibel mit einbezieht.
Am allerschlimmsten war die Länge in der man das Ganze durchstehen muss. 188 Minuten Leerlauf! Das hätte man auf mindestens 100 Minuten kürzen können und hätte immer noch Längen. Im Großen und Ganzen ein belangloser und in meinen Augen völlig überbewerteter Schinken. Bitte sagt mir, dass "Shawshank Redemption" besser ist.
11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 12 Antworten
seven 2011/09/03 17:35:51
Antwort löschenIst besser und kürzer! ^^ Was die Schwarzmalerei angeht, die hat mich auch gestört.
DerDude_ 2011/09/03 17:41:23
Antwort löschenDie Verurteilten ist ein Meisterwerk. Muss man gesehen haben !
Oceanic6 2011/09/03 17:55:58
Antwort löschenHahaha, sehr geil, ich scheine echt nicht der einzige zu sein, der "the Green Mile" für eine Katastrophe hält... Zu deiner Beruhigung, Shawshank Redemption ist viel besser, aber auch nicht das Übermeisterwerk für das es viele sehen...
J!GS4W 2011/09/03 18:05:35
Antwort löschenaber noch viel nerviger war diese Darstellung der Irren.
J!GS4W 2011/09/03 18:07:28
Antwort löschenDazu die einfältige Schwarz/Weiß-Zeichnung zwischen Gut und Böse. Etwas dazwischen gab es nicht.
J!GS4W 2011/09/03 18:09:53
Antwort löschenBoah, scheiß MP, es kommen nur die Zitate an, nicht das was ich dazu schreibe .. also nochmal: Delacroix und Bitterbuck waren beide Figuren, die vielseitig waren und nicht simpel in gut oder böse aufzuteilen waren. Zudem waren das dort keine Irren, sondern Verbrecher.
J!GS4W 2011/09/03 18:10:07
Antwort löschenZuletzt: http://www.youtube.com/watch?v=n9t1lL4223k
Hooded Justice 2011/09/03 18:35:23
Antwort löschenJa, DIE VERURTEILTEN ist besser. Finde allerdings auch ihn völlig überbewertet. Das Gerechtigkeitesdrama ist zu weit hergeholt, sodass es mich persönlich kaum interessiert, ob irgendwo Typen zu Recht oder zu Unrecht eingesperrt ist. Ist tragisch und unglücklich, ja, aber für mich kein Thema, das ein derart hochgelobten Film ausmacht. Aber schau ihn dir unbedingt an. Alleine aus dem Grund, dass die Community ihn um 0,1 Punkte besser bewertet hat als PULP FICTION.
fkfilmkritik 2011/09/03 18:38:10
Antwort löschenIch werde ihn mir ansehen. Steht übrigens auf Platz 1 meiner 100 Filme des Lebens. :P
Punsha 2011/09/03 18:59:47
Antwort löschen"Die Verurteilten" hat all das nicht, was du kritisiert hast...auch wenn ich die Kritik für nachvollziehbar, aber sagen wir "ungünstig formuliert" halte. Kannst also da mit ruhigem Gewissen rangehen.
Alle 12 Antworten zeigen
Hooded Justice 2011/09/03 20:42:44
Antwort löschenfk: Dort stand er bei mir auch. Nun steht er auf 187 meiner bewerteten Filme. (7.0)
JohnnyKee 2011/09/03 21:30:32
Antwort löschenSchon allein der Score von Newman macht die Verurteilten zum großartigen, aber nicht meisterhaften Film.
Punsha 2011/09/03 02:36:12
Kommentar löschenNachdem es mit "Die Verurteilten" für Darabont unverdientermaßen nichts mit einem Oscar wurde, nahm er einen zweiten Anlauf und inszenierte ein zweites Gefängnisdrama nach Stephen King, zutiefst religiös, kitschig und unglaubwürdig. Diesmal bekam er die begehrte Trophäe, zu unrecht wie ich meine. Doch so schlecht, wie ihn mancher Kritiker darstellt, ist "The Green Mile" nun auch wieder nicht. Es ist nur nötig, sich knapp drei Stunden lang auf Gott und seine Wunder einzulassen. Gewollt mit überzogenen Klischees gespickt, gibt Darabont aus vereinfachter religiöser Sichtweise seinen Figuren die Prädikate "gut" oder "schlecht", Himmel oder Hölle, was bei ständiger Konfrontation beider Seiten natürlich Emotionen hervorruft. Ja, "The Green Mile" ist großes Gefühlskino, welches von seinen schauspielerischen Leistungen und der Kunst des Scheins lebt. Auch wenn mir ein paar Szenen dann doch etwas übertrieben erschienen, so habe ich mich für den größten Teil doch von Gefühlen blenden lassen und kann nur allen anderen empfehlen, es auch zu tun.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
geheimer333 2011/09/03 12:49:52
Antwort löschenSPOILER!!!
Du meinst das mit den Tieren aus dem Mund ne? Und wenn er ner Ratte 100 Jahreschenken kann, müsste er ja mindestens 4000 Jahre alt werden, hat mich auch ein bisschen genervt!
Punsha 2011/09/03 14:42:41
Antwort löschenJap, also anfangs hats mich noch genervt. Dann aber unterlag ich dem "Zauber" oder wie immer das man auch ausdrücken mag. ;D
moviee 2011/09/03 00:40:13
Kommentar löschenDas wohl beste Drama der Filmgeschichte! Tolle Charaktere, tolle Story - toller Film!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Broda 2011/09/03 00:39:04
Kommentar löschenWie lange bin ich diesem Film aus dem weg gegangen. Wie lange habe ich mich geweigert ihn zu schauen. Eine logische Erklärung kann ich hier nicht abgeben, denn ich weiß es einfach nicht. Ich habe es halt manchmal so mit Filmen, die ich gerne sehen will und eigentlich auch weiß das sie mich nicht Enttäuschen, aber letztendlich mich doch ewig weigere, und ihm aus dem weg gehe. Sollte ich mir mal abgewöhnen, diesen merkwürdigen tick.
Frank Darabont, der sich mit King Verfilmungen ja schon ein wenig auskennt, machte es mir wirklich schwer diesen Film nicht zu mögen. Denn seine Inszenierung ist großartig, nahezu perfekt. 188 Minuten Laufzeit, und keine ist unnötig. Keine unnötigen Szenen, keine nervigen längen. Für meinen Geschmack hätte er ruhig noch 30 Minuten länger vertragen können. "The Green Mile" hatte eigentlich alles was ich mir von einem Perfekten Film Wünsche: Eine Story die nicht doof oder sinnlos ist, einen Cast der meiner Meinung nach nicht besser hätte besetzt sein können und viele, wirklich Grandiose Szenen. Jedem Charakter nahm ich seine Rolle ab, und das soll ja auch so sein. Was man leider nur nicht immer geboten bekommt, daher ist es nur logisch dass ich es erwähne. Hanks, brilliert in seiner Rolle als Leiter des Todestraktes und Michael Clarke Duncan hatte hier wahrscheinlich die Rolle seines Lebens. Ganz groß!
Viele Szenen waren lustig. Ich meine nicht lustig im sinne von, "Ich liege unterm tisch vor lachen". Aber lustig im sinne von einem Grinsen im Gesicht. Mindestens genau so viele traurige Szenen gibt es aber auch. Und hier meine ich traurig, im sinne von traurig. Vor allem die letzen 20-25 Minuten. Sie gehören zu dem traurigsten was ich jemals in einem Film gesehen habe. Tränen flossen in großen mengen. Leider hat RTL II mir den Film etwas mies gemacht. Denn Ca. alle 30 Minuten Werbepause, ging mir tierisch auf die nerven, und machten die Stimmung des Films etwas kaputt. Das nächste mal werde ich mir "The Green Mile" sicherlich auf DVD anschauen, und meine sowieso schon hohe Wertung noch einmal überdenken. Bevor ich es vergesse: Der Soundtrack von Thomas Newman war ganz große klasse, und hat Anteilnahme an der tollen Atmosphäre des Films.
"We each owe a death — there are no exceptions. But, oh God, sometimes the Green Mile seems so long."
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
Oceanic6 2011/09/03 00:41:34
Antwort löschenGanz schlimmes Machwerk, aber freut mich, dass er dir gefallen hat. ;)
moviee 2011/09/03 00:51:09
Antwort löschenDu bringst es auf den Punkt.
Und dabei hat RTL II den Film noch um 10 Minuten gekürzt; alles in allem waren von den vier Stunden nur knapp drei Stunden Film.
Zu der Werbung - na klar hat die genervt - aber da das Länderspiel im Gegenprogramm lief konnte man da ja zwischendurch mal reinschauen... Geht mir übrings ähnlich, ich schiebe richtig gute Filme auch immer richtig lang auf bis ich die dann schaue. So hab' ich Topfilme wie Saw, Pulp Fiction, Fight Club oder Sieben noch nie gesehen.
Joeyjoejoe17 2011/09/03 13:28:47
Antwort löschen@moviee: Sünde, diese Filme noch nicht gesehen zu haben! :D
@Broda: Top-Kommentar. Seh ich genauso. Das ist mal eine hervorragende Stephen King Verfilmung, gibts ja sonst nicht allzu häufig..
Laurini 2011/09/03 16:31:07
Antwort löschendie Wiederholung war noch schlimmer. 1000 mal Werbung und dann wurde auch noch die Hälfte weggelassen...zu hart für den Nachmittg -.-
Alle 6 Antworten zeigen
NostalgiaCritic 2011/09/03 17:47:37
Antwort löschen@Oceanic Wir haben dank deiner Kritik verstanden, dass Dir der Film nicht gefällt. Das musst Du nicht nochmal extra unter jeder anderen Kritik erwähnen :P
Broda 2011/09/03 18:48:23
Antwort löschen@Joe: Danke. Jap, haste recht. leider ..
@Laurini: Gott sei dank war ich nicht Zuhause :D
Oceanic6 2011/09/03 00:29:44
Kommentar löschen"The Green Mile" will ein poetischer Film sein. Mit der Betonung auf "will"! Schaffen tut er das zu keinem Augenblick. Er ist sicherlich wunderschön gefilmt und mit sympathischen Charakteren ausgestattet, zu sympathisch für mein Empfinden. Die Story beginnt sehr interessant, endet allerdings recht bald in einer Katastrophe. Was für Heulsusen die Amerikaner doch sind. Anders kann ich mir dieses Werk nicht erklären. Irgendwo möchte Herr Darabont die Bibel miteinbeziehen. So wird Jesus durch einen schwarzen, großen Mann dargestellt. Lächerlich!
Wie oft habe ich gelesen, dass "The Green Mile" einer der traurigsten Filme aller Zeiten sein soll. Nachvollziehen kann ich das im Nachhinein nicht. Die Moral ist dämlich, eine wirkliche Aussage gibt es nicht und ein Todestrakt wird in einen Wunderladen voller magischer Überraschungen und Hokuspokus verwandelt. Es ist auch keine Überraschung, dass mir Tom Hanks hier mal wieder total auf die Nerven geht und die typische Trantüte, den Gutmenschen verkörpert. Seine Mimik aus seinen anderen Filmen darf da natürlich nicht fehlen. Auch Thomas Newmans Score ist einer der Bedeutungslosesten, die ich jemals gehört habe. Die Story lässt sich auf einem Bierdeckel zusammenfassen und wird auf mehr als drei zähe Stunden ausgedehnt. Die Geschichte ist einfach so berechenbar wie das kleine Einmaleins. Wie die Menschen bei einem dermaßen konstruierten, vorhersehbaren Film weinen können, ist mir unbegreiflich. Und irgendwo reiht sich der Film in die Sparte von "Forrest Gump" ein. Amerikaner sind die nettesten Menschen auf der Welt, amerikanische Gefängnisaufseher weinen mit ihren Opfern. Von den vielen Klischees möchte ich gar nicht erst anfangen zu sprechen.
Fazit: Ich fühlte mich von dem Film nicht emotional berührt, sondern emotional betrogen. Dass Hanks einer der überbewertetsten Schauspieler unserer Zeit ist, wird hier erneut wunderbar zelebriert. Schaut euch lieber mal "Ein Prophet" an, DAS ist ein grandioses, realistisches und poetisches Knast-Drama.
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 6 Antworten
La Bardot 2011/09/03 00:33:16
Antwort löschenIst doch eine 1-A-Literaturverfilmung! :-)
Oceanic6 2011/09/03 00:35:27
Antwort löschenWenn du "1A" ironisch meinst, dann stimme ich dir zu. ;)
Andy Dufresne 2011/09/03 01:30:52
Antwort löschenSehe manches anders als du (Hanks mag ich zb. sehr und denke er ist sehr talentiert), aber vom Tenor her hast du völlig recht.Auch wenn es schwer fällt :Ein echter Scheißfilm! Gerade weil Darabont kurz davor mit "Shawshank" gezeigt hat wie solche Filme gemacht weren...
La Bardot 2011/09/03 02:24:39
Antwort löschen@Oceanic6 Nein, ich meine das ernst. Natürlich enthält der Film übersinnliches, aber das ist Kings Machart. Gespielt finde ich ihn sehr gut.
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Punsha 2011/09/03 02:39:25
Antwort löschenKritik ist verständlich. Nach einer Stunde war ich etwa bei einer 2,5 bis dann der Funken übergesprungen ist. ;)
Benjamin Barker 2011/09/03 12:46:55
Antwort löschenKenne den Film zwar nicht, aber da mir Hanks ansich schon unglaublich auf die Nerven geht, kann ich deine Meinung nachvollziehen. Sehr ansprechend geschrieben! :)
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