The Grind

The Grind (2008), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Thriller, Kriminalfilm

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- Kritiker
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4 Kommentare
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von John Millea, mit C. Thomas Howell und Michael Welch

Luke ist ein mieser Gauner, der einer mexikanischen Bande eine rießige Summe Geld schuldet. Er wohnt auf der Schattenseite der Stadt Gardena in Kalifornien und muss mit einem letzten Plan aufkommen, um seine Schuld zurück zu zahlen – sonst setzt er sein Leben aufs Spiel. Unterstützt von seinen zwei einizigen Freunden, Courtney und Josh, entwickelt Luke einen Plan, mit dessen Hilfe – und ein wenig Glück – er sich vielleicht wieder aus dem Schlamassel befreien könnte.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: The Grind

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Zak

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Bewertung2.0Ärgerlich

Softporno mit zu grossem Budget.....zur Hölle damit da läuft man ja Gefahr seinen eigenen Fernseher aus dem Fenster zu schmeissen....was fürn belangloser Müll..unglaublich das sich überhaupt jemand die Mühe gemacht hat sowas auf DVD rauszubringen...das merkt man doch spätestens wenn man das Drehbuch(fals es eins gab) gelsen hat das das totaler Schrott werden muss....oder soll das n Gangsta Film für Bushidofans sein..wahrscheinlich die einzigsten die den erforderlichen Hirnschrumpfungsfaktor durchlebt haben um diesem film was positives abzugewinnen....WÜRG! Ich geh dann mal kotzen....

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horro

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Bewertung3.0Schwach

Dieser Film versucht vom Titel bis zu den Kostümen, von der Sprache bis zur Einrichtung der Kulisse dermassen verzweifelt auf coolen Gangster-Trash zu machen, dass dabei scheinbar die Umsetzung einer Geschichte oder einigermassen ansprechenden Handlung vergessen ging. Eigentlich recht gut besetzt, werden alle Register gezogen, um eine klischeehafte Atmosphäre von Subkultur und Millieu zu schaffen, doch spätestens nach 15 Minuten des Films musste ich mich echt fragen - Wozu?

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Mr. Goodkat

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Ein erbärmlicher Versuch, mit dem "Machete-Star" mehr Käufer zu erreichen.


horro

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Trejo hat viele solcher Auftritte, die meisten peinlich ... gutes Beispiel dafür ist die kleine Rolle in "Fanboys", ist zwar niedlich sein Part, aber an "Machete" oder "From Dusk till Dawn" sollte man dabei lieber nicht denken.


Mr. Goodkat

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Bewertung1.0Ärgerlich

The Grind war ja mal so garnichts. Ein Schuldner, der dargestellt wird von C. Thomas Howell, einer Mixtur aus Robert Downey jr. und Johnny Knoxville, kommt auf die grandiose Idee eine Reality-Show rund um vier Frauen zu produzieren um dadurch an Geld zu kommen. Dass die Frauen sich dann für die Qutoe selbst oder gegenseitig befriedigen oder zu lüsternen Prostituierten mutieren, versteht sich von selbst. An Banalität ist der Handlungsverlauf, vorallem gegen Ende hin, kaum zu übertreffen. Was hier mit am meisten besticht ist die Kamera, die einem in nervig-wackelnder Bourne-Manier den letzten Nerv raubt. Wo die Wackelkamera bei Bounre aber noch ertragbar war, wird hier eindeutig die Grenze überschritten und bringen einen fast schon an den Rand des Übergebens; ähnlich verhält es sich mit dem schnellen Schnitt, der die sowieso schon vorhandene Orientierungslosigkeit des Zuschauers weiter fördert. Das hat nichts von filmischer Qualität, sondern ist einfach nur nervig und schlecht. The Grind wirbt mit etwas bekannteren Namen wie Tom Sizemore oder Danny Trejo. Wo Ersterer noch ganze 5 Minuten zu sehen ist, erscheint Trejo wenns hochkommt 2 Minuten. Diese Auftritte lenken aber nicht von den anderen Schwachpunkten ab und somit ist The Grind von meiner Seite aus nicht zu empfehlen. Der dürfte den wenigsten gefallen.

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Mr. Goodkat

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Bei einigen wird er sich dennoch hart an der Grenze zum Hassfilm bewegen!


Zak

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Allerdings!!!


Sky2000

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Story ist einfach schwach umgesetzt und so zieht sich der Film bis zum Ende. Es ist alles dabei: die Mafia, ein PC Freak, der Looser und auch erotische Damen, es kommt aber nicht der Hauch von Spannung auf.
Schaut den Trailer an und ihr habt alles gesehen.
Für die Anfangsszene und die Story an sich gibt es denoch 4,5 Pkt. von mir.
Bitte noch einmal versuchen.

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