The Guard - Ein Ire sieht schwarz - Kritik

IE 2011 Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Komödie, Thriller, Kinostart 22.09.2011

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Kritiken (18) — Film: The Guard - Ein Ire sieht schwarz

CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

Auch wenn der Trailer es vermuten lässt, ist “The Guard – Ein Ire sieht schwarz” keine Buddy-Komödie, sondern eine auf Brendan Gleeson zugeschnittene One-Man-Show, die beim Zuschauer eine Vorliebe für tiefschwarzen Humor, skurrile Charaktere und absurde Situationen voraussetzt. Charmant, erfrischend und nicht zuletzt dank Brendan Gleeson ein echter Geheimtipp!

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"Es gab noch so viele Dinge, die ich erledigen wollte!" - "Was denn zum Teufel? Mit den Stieren durch Pamplona rennen?"

Ein herrlich schwarzhumoriger Ausflug in irgendein irisches Kaff, in dem Diskriminierung bei der Garda genauso alltäglich ist, wie die Philosophiekenntnisse unter Verbrechern. Brendan Gleeson zeigt sich als Gerry Boyle wieder in Bestform und legt eine trockene Komik an den Tag, die einfach immer genau auf den Punkt ist. Wenngleich Regisseur John Michael McDonagh nicht ganz die atmosphärische und flüssige Brillanz seines Bruders an den Tag legt, ist "The Guard" ein überaus überzeugender und genauso unterhaltsamer kleiner Bruder von "Brügge sehen..und sterben?". Die Dialoge sind im besten Fall so richtig schön böse, die Chemie zwischen Gleeson und Cheadle passt haargenau (Die Gespräche strotzen nur so vor Genialität) und "The Guard" ist einfach durchgehend liebenswert, auf eine extrem trottelige, bizarre, rassistische („Ich bin Ire, Rassismus ist Teil meiner Kultur.“) und immer wieder urkomische Art.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SoulReaver

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:-*


Andy Dufresne

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:-* :) .:.


evants.com: eventsandtrends.com

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7.0Sehenswert

Schwarzer, trockener und politisch unkorrekter Humor aus Irland - vor allem dieser macht "The Guard" aus. Die Story des Films bietet nicht viel Neues, der Showdown ist relativ schnell vorbei. Doch dies ist nicht entscheidend, verleihen die Ein-Mann-Show von Brendan Gleeson und der britische Humor dem Film doch eine besondere Note. So hebt sich "The Guard" vom cineastischen Einheitsbrei ab. Zudem nimmt sich der Film immer wieder Auszeiten um Szenen zu zeigen, die nicht viel mit der eigentlichen Handlung zu tun haben, aber den Charakter Boyles näher bringen und seine Schrullen mit einer Brise Herz anreichern.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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7.0Sehenswert

"The Guard" pendelt sich schließlich irgendwo in der Mitte ein. Sicher, er zeichnet sich durch eine ordentliche Portion schwarzen Humors aus und ist auch sonst nie politisch korrekt. Und dennoch wäre hier Potential für mehr gewesen – weniger auf verbaler als vielmehr auf der Handlungseben. Am Ende streift Boyle seine Uniform wieder voller Stolz über und weiß plötzlich für was und wen er kämpft. Und natürlich freundet sich der schwarze Preppy-Cop mit dem grundsoliden irischen Kollegen auch an. Gerade hier hätte The Guard gerne noch eine Spur asozialer sein können. Da bewies der zeitgleich auf der Berlinale gelaufene "The Devil's Double" (die sich natürlich nur von der Tonalität her vergleichen lassen) deutlich mehr Eier. Nichtsdestotrotz ist "The Guard" eine sympathische Variation des 'fish outta water'-Szenarios, die immer wieder auch ernste Töne anschlägt und neben einem tollen Cast auch Lust auf Irland macht. Trotzt aller kuriosen Gestalten, die sich da so rumzutreiben scheinen.

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CINEMAN.ch

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8.0Ausgezeichnet

Endlich wieder mal ein Film, der sich das Etikett «schwarze Komödie» verdient hat: John Michael McDonaghs Kinodebüt The Guard um einen irischen Polizisten (Brendan Gleeson), der gerne jeden vor den Kopf stößt, aber mit einem FBI-Agenten (Don Cheadle) zusammenarbeiten muss, um einen Drogendeal zu vereiteln, ist herrlich makaber, so bitterböse wie lustig und spielt zugleich intelligent mit Klischees.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.5Ausgezeichnet

Motherfucking dumb? Or motherfucking smart? “The Guard” sieht aus wie ein schwarzhumoriger Copthriller. Aber im Grunde handelt es sich um ein neues Genre, den "Scottish-Neo-Western". Hohes Kultpotential, sehr sehenswert. (Mehr im Podcast)

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ihre-herrlichkeit

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"Irish Neo Western" wäre besser.


Filmering: Filmering.at

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8.0Ausgezeichnet

The Guard ist eine sehr gelungene schwarze Komödie in der Tradition von Brügge sehen... und sterben? was auch nicht von ungefähr kommt, denn immerhin ist Regisseur John Michael McDonagh der große Bruder von Brügge... Regisseur Martin McDonagh. Und das Talent liegt definitv in der Familie: Die Gags sitzen, die Figuren sind wunderbar skizziert und die Geschichte ist herrlich durchgeknallt. Fans von guten schwarzen Komödien werden dieses Jahr kaum an The Guard vorbeikommen.

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M. Semenowicz: Filmszene.de M. Semenowicz: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Wilde Farben, tolle Bilder, gute Schnitte, ein cooler Soundtrack, irre Charaktere und bitterböser Dialog. Was will man eigentlich mehr?

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Es sind Gesten der scheiternden Kommunikation und reichlich Wortwitz (vor allem durch die irische Mundart) im Allgemeinen, die „The Guard“ inmitten eines sehr gelassenen Grundtons und einer immer wieder durch harte Schnitte aufgebrochenen Inszenierung zu einem skurrilen, staubtrockenen Humor verhelfen, wie man ihn nur selten sieht, abgerundet durch von Grund auf ironische, an Italo-Western angelehnte Tex-Mex-Musik, die in ihrer völligen Abwegigkeit schon wieder genau passend ist. [...]

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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8.5Ausgezeichnet

Ein Film, wie eine 1 in einer Klausur, für die man nicht mehr als eine 4 erwartet hatte. Eine Buddy-Komödie, die sich nicht allein auf das Zusammenspiel seiner unterschiedlichen Protagonisten verlässt, sondern auch in den kleinen und ruhigeren Momenten besticht. Mit einem Brendan Gleeson, der seine Nebendarsteller niemals zu Randfiguren degradiert. Geführt von einem Regisseur, der augenscheinlich ein großer Fan von Quentin Tarantino, Guy Ritchie und seinem Bruder Martin ("Brügge sehen und sterben") ist, aber sein komplettes Ensemble liebt wie im Film die großartige Fionnula Flanagan ihren Sohn Gerry. Einer der besten Komödien des Jahres.

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Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Tiefschwarzer Humor und ein herrlich rassistischer Cop (Brendan Gleeson) – "The Guard" ist eine wunderbar selbstironische Crime-Komödie, die mitten im Nirgendwo von Westirland spielt. Brendan Gleeson gehört die Show und so zeigt er eine seiner besten Leistungen und wird dabei tatkräftig von Don Cheadle unterstützt. Zwischen den beiden herrscht ab dem ersten Augenblick eine tolle Chemie, welche wahnwitzige Dialoge über Vorurteile und Freundschaft bietet. Die Bilder bewegen sich zwischen pessimistischen Landschaftsaufnahmen und Pubbesuchen. Das macht Spass, damit kann Regisseur John Michael McDonagh punkten, aber eben noch lange nicht die geniale Atmosphäre seines Bruders, dem das Meisterwerk "Brügge sehen... und sterben?" zu verdanken ist, erreichen. [...]

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SpiceWeasel

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Was sein Bruder hat echt "Brügge sehen...." gemacht? Mir ist beim schauen von The Guard nur jener eingefallen der eine ähnliche Stimmung hatte. Danke für die Info!

Sehr guter Film im übrigen!


the gaffer: the-gaffer.de

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7.0Sehenswert

Obwohl The Guard auf die große Schuld und Sühne-Exploration von Brügge sehen und sterben verzichtet, ist die von skurrilen Eigenheiten umringte Hauptfigur in ihrem Kern keinesfalls ein charakterliches Vakuum, wie es in vielen anderen Genrevertretern der Fall ist. Spätestens die Veröffentlichung auf DVD wird den Erstling von John Michael McDonagh zum zitierfähigen Geheimtipp machen, doch die besten Szenen des Films finden auf einer Parkbank und in einem Pub statt. Kein gesprächiger Gangster ist da anwesend, nur ein Sohn und eine Mutter, die sich keine Illusionen über ihr Kind macht. Das reicht.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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8.0Ausgezeichnet

Regisseur John Michael McDonagh gibt dem bitterbösen Humor der Insel eine larmoyante und zudem fatalistische, also zutiefst irische Note, die aus dem originellen Drehbuch einen denkwürdig unterhaltsamen, attraktiv bebilderten Film macht.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.5Sehenswert

In dieser ungewöhnlichen Buddy-Cup Komödie ist Don Cheadle, als FBI Agent, der versucht einen Drogenring auffliegen zu lassen, das perfekte Gegenstück zu Brendan Gleeson.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

The Guard ist eine Freude. ich weiß nicht, ob er verdammt dumm oder verdammt clever ist - aber er ist verdammt gut.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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9.0Herausragend

The Guard macht Spass und zählt zu den Highlights dieses Kinojahres. Der Humor, die Dramatik und die Action passen perfekt zueinander und ergeben einen Mix, der mehr als nur einmal die Lachmuskeln beanspruchen wird. Das gemächliche Erzähltempo wird wohl ein paar wenigen negativ auffallen, doch es passt perfekt zum ebenfalls eher trägen Hauptprotagonisten. Ein Must-see für Fans von schwarzem Humor.

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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV

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8.0Ausgezeichnet

Die längst entschwundene Grenze des Westens findet sich nun doch wieder an Orten wo die Zivilisation der Moderne ausfranst und gesellschaftliche Regeln auf den Kopf gestellt werden. Europa birgt hier trotz zersiedelter Landschaft und dichtgedrängter Population noch ausreichend Stoff für Filmemacher, die sich im Genrebereich versuchen möchten. The Guard ist im Zuge britischen Kinos augenzwinkernd erzählt und mit seinen typisch, bzw. untypischen britischen Figuren ein lohnenswerter Zeitvertreib.

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alviesinger: bummelkino

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7.0Sehenswert

Der Regisseur und Autor John Michael McDonagh spielt mit den Klischees und nutzt das alte Buddymovie-Konzept für seine kleine irische Komödie. Der seit „In Bruges“ bei Fanboys beliebte Brendan Gleeson als politisch unkorrekter, hurender und saufender Dorf-Cop und Don Cheadle als hemdsärmeliger FBI-Agent lassen gemeinsam einen Drogenschmugglerring auffliegen. Die doch recht dünne Geschichte von „The Guard“ spielt eine untergeordnete Rolle. Dieser stark auf ein Festival-Publikum getrimmte Krakeler-Sleeper-Hit ist nicht für den Mainstream konzipiert. Dafür ist das Ganze zu lakonisch, gemächlich und etwas zu selbst verliebt inszeniert. Die ständigen Schüsse gegen die Briten, die Mariachi-Mucke von Calexico und der Low-Budget-Touch treiben den Film in eine Ecke. McDonghs Film ist eine schwarze Komödie mit einigen Hängern, die alles darf, alles macht aber beileibe nicht alles richtig macht. Und das ist sympathisch.

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Kommentare (121) — Film: The Guard - Ein Ire sieht schwarz


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CrazyWizard

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herrlicher Film aus Irland! Brillianter Anfang, zum Ende hin etwas verkommen zur Action-Mär mit Superhelden-Charakter, den dieser Streifen nicht nötig gehabt hätte, da Brendan Gleeson einen perfekten, alt-eingesessenen Dorfpolizisten mimt. Toller Humor, der allerdings ebenfalls zum Ende etwas abflaut. Trotzdem unbedingt weiterzuempfehlen!

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TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hab den film im OmU gesehen, fand den richtig cool. super witzige sprüche, ein cooler brendan gleeson ebenso wie ein super spielender don cheadle haben mich von dem film überzeugt. die geschichte ist eher nebensächlich, aber hält dennoch bei der stange mit einem tollen ende. insidertipp, kann ich empfehlen, wenn man über rassismus lachen kann, auch unbedingt im OmU gucken, die untertitel sind nötig :D

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ezemeze

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Bewertung9.0Herausragend

Hab einige Male gelacht! Schön politisch unkorrekt und anarchistisch. Guter irischer Humor der, mit einem Rundumschlag, jedem eine reinwatscht.

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Gipsy2011

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Bewertung7.5Sehenswert

Echt lustig. Gute Wahl der Schauspieler und das Ende finde ich super.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Also ich war wirklich ernsthaft bemüht diesen Film zu mögen, zumal ich Brendan Gleeson und Mark Strong gerne sehe - gleiches gilt natürlich auch für Don Cheadle, der allerdings in ernsteren Rollen weitaus besser aufgehoben ist!

"The Guard" ist schwarzhumorig, politisch unkorrekt und rassistisch, was in der richtigen Dosis verabreicht, absolut witzig sein kann. Dennoch wollten die Gags zu selten funzen, was vor allem auch daran liegt, dass nicht aus allen Rohren gefeuert wird.

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pischti

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Ich war auch sehr enttäuscht, definitiv kein Humorspektakel und teilweise wahnsinnig zäh. Dazu kommt die völlig langweilige Story.


cpt. chaos

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Wir haben wohl den Humor nicht recht verstanden, sind halt auf ner anderen Wellenlänge unterwegs - eher sie spaßfreien Typen!!! ;o)))


timmoe

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Bewertung5.0Geht so

Als Brendan Gleeson One-Man-Show top, leider reicht das aber noch lange nicht für einen guten Film. Nette Gags treffen auf eine zähe, öde Handlung.

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Dr. Train Spotting

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Bewertung9.0Herausragend

Welcher Mensch lacht schon, wenn er sich allein einen Film reinzieht?!
Na ich bei "The Guard".
Gute Filme brauchen kein Highclass Budget und kein Hollywood.
The Guard verdient seine 9 Punkte indem er die Eier hat jedem Zuschauer schön ins Gesicht zupissen- das mag ich, das ist einfach ehrlich.
Wie war das noch?
"Es ist lustig, weil es wahr ist"

Nichts für schwache-politische-korrekte Nerven; wer das nicht lustig findet sollte nicht mit mir saufen gehen.

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Rob Stark

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Bewertung6.0Ganz gut

Von den überragenden Bewertungen wurde ich geblendet und setzte dem entsprechend hohe Erwartungen an den Film. AUch der Trailer offenbarte, das der Film eine gute Portion schwarzen Humor mitbringt. Doch irgendwie, fand ich es ein wenig zu zäh. Das Ende muss ich zugeben, war witzig und etwas unerwartet. Aber zwischendurch war der Film einfach so ruhig. Nicht unbedingt langweiligt und ich wünsche mir in dem Fall auch keine actionreiche Stunts oder so, aber meine das gewisse Etwas hat mir schon gefehlt.

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pischti

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Mir gings sehr ähnlich, eine wirklich saucoole Hauptfigur (Brendan Gleeson) aber alles irgendwie bisschen langweillig.


Rob Stark

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Ja fand ich auch. Vorallem zu seinem Gegenspieler Don Cheadle. Das war wirklich lustig. Aber größtenteils doch zu lahm. Wirklich schade.


cruzha

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Bewertung7.5Sehenswert

Brendan Gleeson und Don Cheadle begeistern hier besonders. Beide spielen ihre Charaktere mit ganz feinem Gespür, was den Film am Ende sogar hauptsächlich trägt. Diese kleine, bitterböse Krimigroteske ist auf den ersten Blick die übliche Sammlung an Absurditäten britischen Humors, doch Gleesons Spiel offenbart nach und nach, dass unter dem grummeligen Rauhbein mit seinen wenig empathischen Aussagen ein tragischer Antiheld steckt, der sich oft genug in den Galgenhumor flüchten muss.
Cheadles Charakter steht ihm da in nichts nach, mit dem gewöhnungsbedürftigen Zynismus hat er sich irgendwann arrangiert, trotzdem ist ihm ab und an merklich unwohl bei der ganzen Geschichte.
The Guard macht einfach Spaß; sicherlich, man könnte das etwas schwache Finale kritisieren, aber man muss doch nicht ständig herummäkeln, oder?

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JanoX

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

SPOILER
Ein tolles Ding! Gleason und Cheadle (Crash, Hotel Ruanda, uvm.), beides große Namen, von beiden bin ich großer Fan, also ein muss!
Kurz vor dem Schauen bekam ich noch eine schlechte Resonanz, der Film soll super langweilig sein und überhaupt nicht überzeugen. Dann musste ich mir endgültig selbst ein Bild machen.

Der Grund wird in der ersten Szene klar, in dem Gleason und Cheadle das erste Mal aufeinander treffen: Diesen Film muss man in der OV schauen! Wenn einem der Film dann immernoch nicht zusagt, akzeptiere ich das. Ich bin wirklich niemand, der mit selbstverliebten Sprüchen um sich wirft, von wegen man schaue ja sowieso nur in OV, weil man so viele Sprachen spricht und lirumlarum. Aber es gibt so viele ähnliche Filme, die auf diesem interkulturellen "Clash" beruhen und nur in der jeweiligen Sprache lustig/unterhaltsam/kritisch sind (Nichts zu verzollen, Willkommen bei den Sch'tis, Bon cop bad cop und einige andere).

Zurück zum Film: Es macht einfach Spaß, dem armen Don Cheadle dabei zuzuschauen, wie er in diese irische Pampa geschmissen wird, während Gleason in wunderbarem irischen Akzent einen mürrischen Spruch nach dem anderen reist. Die Story überzeugt, wenn auch nicht unglaublich innovativ, was die Dramatik angeht. Dennoch glaubhaft, vor allem das Ende ist nicht kitschig, weil es offen ist!

Ich wurde wunderbar unterhalten!

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MovieFreak87

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Gleeson. ;-)


markus.rittner

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Gleason und Cheadle, in einem schwarzhumorigen Buddymovie Thriller. Die beiden Hauptdarsteller passen zu 100 % in Ihre Rollen. Gleason der rauhbeinige etwas von Gesetz abgekommene Landpolizist und Cheadle der FBI Saubermann. Die Story ist nicht neu und der schwarze Humor trifft nicht immer, dennoch gibt ordentlich was zu lachen und es kommt zu einen Showdown denn ich so nicht erwartet hätte! Toller Streifen mit erstklassikem Cast und ordentlicher Protion schwarzem Humor!

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LivingDead

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr lustiger Film, der alleine durch das Hauptdarstellergepann Gleeson/Cheadle besticht. Wobei Brendan Gleeson diesen Film eigentlich ganz alleine trägt, aber in seinem fein nuancierten Spiel gibt Don Cheadle eine überraschend gute (komödiantische) Figur ab. Dass der Film inhaltlich kaum etwas reißt und atmosphärisch irgendwo zwischen den ähnlich gearteten „Brügge…“ und „Kopfgeld“ anzusiedeln ist, tut dem Ganzen kein Abbruch.

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A.V.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Der Esel, der ein Nilpferd fickt... es ist Partytime!"

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jedi37

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Bewertung7.5Sehenswert

Brendan Gleeson trumpft als zynischer Landbulle richtig auf, die schwarzhumorige Story und die teilweise irrealen Dialoge tun ihr übriges.
Besonders die desillusionierten Gangster, die philosophisch ihr Tun hinterfragen und das durchaus actionreiche Ende machen "The Guard" zu einer Perle des Genres.

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sam_ace_rothstein

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Bewertung7.5Sehenswert

"I'm Irish, sure Racism is part of my culture"

The Guard ist eine schöne britische Komödie mit ganz viel schwarzen Humor. Die Story ist einfach gehalten, aber sie reicht aus um die ganze Zeit über zu unterhalten. Die Dialoge sind vom feinsten und sie Sticheleien zwischen den beiden Hauptdarstellern mehr als amüsant.

Brendan Gleeson wird mir immer symphatischer, einfach nur klasse wie er den mürrischen aber sehr symphatischen Sergeant ( der auch mal gerne was mit zwei Frauen hat) darstellt.

" I tought only black guys were Drug Dealers"... Genial :D

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filmschauer

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Bewertung7.5Sehenswert

Seit "Brügge sehen… und sterben?" spätestens weiß die Allgemeinheit ja, dass Brendan Gleesons komödiantisches Potential viel, viel wert sein kann. In "The Guard" kommt dies erneut wunderbar zum Vorschein, wenngleich ironischerweise der Gangster von damals fast noch sympathischer rüberkommt als der rechtschaffene Guard von heute. Schon die erste Szene mit einem eigentlich sehr ernsten Autounfall zeigt wunderbar diesen irischen Charaktertypus auf, den er hier mit aller Überzeugung verkörpert. Dennoch finden sich im Verlauf weitere Facetten von ihm, die man so zuvor nicht erahnt. Sowieso steckt in "The Guard" einiges: Nicht nur, dass die zahlreichen Momente des ironischen und gegen die political correctness gehenden Humors nie krampfhaft und deshalb so großartig funktionieren. Auch sind es die netten Genreversatzstücke, die diese vordergründige Krimikomödie unterscheidbar vom Rest und deshalb sehenswert machen. Es offenbart neben einem guten Stück irischer Heimatkulisse die verblüffende Beobachtung, dass die Inszenierung mit erkennbaren Western-Elementen gespickt ist, wenn auch 'nur' im metaphorischen Sinne. Die weitere Darstellerriege sorgt schließlich dafür, dass der Krimiplot, der vielleicht keine Bäume ausreißen mag, jederzeit interessant und spannend bleibt. Neben Don Cheadle als unfreiwilliges Kontrastprogramm zu Gleeson ist besonders Mark Strong zu erwähnen, welcher zwar langsam ein Schurken-Abo zu haben scheint seit diversen Filmen zuletzt, hier jedoch für sehr witzige und selbstreferenzielle Szenen sorgt, ohne an Gefährlichkeit zu verlieren. Diese gesunde Mischung aus humorvollen One-Linern, Vergleichen und Aktionen sowie einer funktionierenden Dramaturgie ist es, warum "The Guard" auf jeden Fall positiv in Erinnerung bleiben wird.

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keineHobbies

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich liebe den Humor des Filmes!

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Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wochenlang bin ich an diesem Film vorbeigegangen und hatte mit folgenden Gedanken zu kämpfen.
"Kauf ich ihn? Kauf ich ihn nicht?
Eigentlich will ich ihn haben, aber nicht für das Geld.
Ach, was mach ich nur, was mach ich nur?"
Bis dann am Ende das berühmte "Ach, Scheiß doch der Hund auf die Kohle" überwog und der Streifen prompt im Einkaufswagen landete.
Keine 24 Stunden später wanderte nun der Wächter in den Player und bescherte mir 90 unterhaltsame Minuten, die mir mal wieder eins vor Augen führten: Brendan Gleeson hat's drauf. Genau so und nicht anders stellt man sich einen irischen bad-ass Cop vor. Don Cheadle meistert seine Rolle als FBI-Agent wie gewohnt souverän und die Gegenspieler, allen voran Mark Strong, agieren mit der nötigen Härte und Abgefucktheit.
Es dauert eine Weile, bis sich der Kriminalfall entwickelt. Das kreide ich dem Film aber nicht negativ an, da er dadurch die nötige Skurrilität entwickelt, welche sich von Minute zu Minute noch zu steigern scheint.

Irgendwie komme ich nicht umhin, den irischen 'The Guard' mit dem belgischen 'In Bruges' zu vergleichen. Natürlich nicht in allen Belangen, da sie zwar sehr unterschiedlich sind, aber in kleineren Punkten auch einige Gemeinsamkeiten haben. An erster Stelle steht natürlich Brendan Gleeson, der in beiden Filmen auftrumpft. Dann der wunderschöne Soundtrack und die fabelhaften Kulissen. Darüber hinaus kommt der Humor bei beiden nicht zu knapp und es wird nicht mit humorvollen Sprüchen gegeizt. "Ich bin Ire. Rassismus gehört zu meiner Kultur" ist nur einer von vielen.
Was die Konstellationen angeht sind es in beiden Filmen 2 Männer, die sich einer größeren Gruppe von Gegenspielern zu Wehr setzen müssen. Ralph Fiennes agiert in 'In Bruges' fast genauso wie Mark Strong in 'The Guard', was mich verwunderte, überraschte und sehr erfreute. Da ich beide Schauspieler zu schätzen weiß und die Herangehensweise ansprechend finde.

Nun bleibt mir nur noch anzumerken, dass ich es nicht bereue, mir 'The Guard' gekauft zu haben. Nur die Erkenntnis, dass ich ihn mir ruhig schon früher hätte kaufen können. Aber besser spät als nie.

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MovieFreak87

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"In Bruges" ist übrigens ein britischer Film und die Regisseure beider Filme sind Brüder (die McDonaghs)! ;-)


Kreaexo

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Ja, ich hab das jetzt nicht auf das Produktionsland, sondern auf den Schauplatz bezogen. c:


Laura Eissenberger

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Bewertung5.0Geht so

Skurril, mit liebenswert schrägen Charakteren bestückt, lakonisch-humorvoll und nebenbei ein kleines Plädoyer für Toleranz und Freundschaft: All das will "The Guard" sein - und ist es trotz seiner beiden großartigen Hauptdarsteller nicht. Dafür sorgen die fusselig-dusselige Story und die grobbehauenen Dialoge.

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pischti

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Bewertung5.0Geht so

Brendan Gleeson rettet zwar den Film mit seiner genialen kotzenden Art noch etwas, am Ende fand ich ihn aber dann doch etwas schwach. Die Lacher, gespickt mit rabenschwarzem Humor, fehlten mir dann leider doch.

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