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The Happening
The Happening (2008), IN/US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Thriller, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 12.06.2008
4.3
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Moviemaster:Movie
von M. Night Shyamalan, mit Mark Wahlberg und Zooey Deschanel
Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen totalen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus, der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen – über die Luft, über das Wasser … wie?
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Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Happening
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- The Happening: critic.de


Der Tag, an dem die Erde stillstand





















Kritiken (12) — Film: The Happening
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] So kann uns Shyamalan zu Anfang noch richtig gut unterhalten und das unsichtbare "Böse" lässt die unklare und bedrohliche Stimmung phasenweise anspannen. Die Luft ist jedoch erschreckend schnell aus der Geschichte und 'The Happening' verfällt schon nach einer knappen halben Stunde in einen trägen wie höhepunktlosen Fluss. Die Ausgangsituation, die durchgehend fesseln könnte und auch Stoff für einen guten Film geboten hätte, wird zur puren Zeitverschwendung. Dabei gibt uns Shyamalan nicht nur eine mehr als dümmliche Auflösung des ganzen Spuks, sondern will uns auch noch belehren und mit völlig lächerlicher Öko-Botschaft zum Nachdenken bringen. Dazu kommt auch noch die unglaubliche Vorhersehbarkeit, für die Shyamalan sonst sicherlich kein Vertreter war, und Spannung kann kein Stück aufkommen. Das er nebenbei noch die Ehe-Probleme viel zu oft in den Vordergrund stellt, bremst den Film schließlich voll auf den Nullpunkt und das große Gähnen sei jedem erlaubt, denn es nicht nur gerechtfertigt, sondern auch angebracht. [...]
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Also, viel schlimmer konnte es dann wohl nicht kommen: Dumme Story (die vielleicht etwas mehr Potenzial gehabt hätte als genutzt wurde), dämliche Dialoge, schlechte Schauspieler – gibts was Gutes zu vermelden? Was heißt schon gut, aber die Selbstmordszenen sind zum einen ganz gut gemacht und teilweise recht einfallsreich, zum anderen regen sie auch etwas zum Lachen an (mein Highlight: Die Geigenszene aus den geschnittenen Szenen auf der DVD), so dass man kurzzeitig von dem restlichen Elend abgelenkt wird.
[...]
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Thraciel Mon, 23 May 2011 13:52:44 -0000
Antwort löschenMan sollte bei einer Kritik vielleicht etwas auf die Wortwahl achten...
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenWie I Am Legend lebt auch The Happening von seinem Hauptdarsteller - in diesem Fall von Mark Wahlberg. Bei dem Drehbuch von M. Night Shyamalan konnte er allerdings nicht mehr viel (aus)richten. Überhaupt sind alle vorkommenden Personen irgendwie komisch. Zooey Deschanels Rolle ist zu naiv und zu abwesend und obwohl die dunkelhaarige Blauäugige das schon von Natur aus verkörpert, passt das alles nicht zusammen. John Leguizamo, der hier nicht wie in Romeo+Julia den Schönling mimt, sondern den Matheprofessor mit Nasenfahrrad gibt, ist ebenfalls merkwürdig und seine verwirrende Äußerung “Alma solle seine Tochter nicht anfassen, würde sie es nicht so meinen” bleibt bis zum Schluss ohne Erklärung: eben einfach verrückt. Die On-Screen-Time von Frank Collison hätte gerne länger ausfallen können, denn der Man strahlt neben seiner Extravaganz wenigstens Charakter aus, sogar obwohl er hier teils etwas dümmlich rüberkommt. Die Performance von Ashlyn Sanchez ist in Ordnung, aber zu aufgesetzt: ein neues Glanzlicht unter den sehr jungen Darstellern ist sie nicht.
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wernerbremen Mon, 08 Feb 2010 22:28:17 -0000
Antwort löschenoh bitte bitte, wie kommst du dazu diesen dreck mit i am legend zu vergleichen? da liegen keine welten sondern dimensionen sowohl zwischen drehbuch als auch zwischen schauspielerischen leistung
PankowChris Fri, 28 Jan 2011 16:20:35 -0000
Antwort löschenHaha da muss ich werner aber irgendwie zustimmen
hakudererste Thu, 17 Mar 2011 02:46:11 -0000
Antwort löschenalso ich finde beite filme jetzt nicht sonderlich berauschend aber durch die Idee dahinter warum das jetzt eigentlich alles passiert war mal was neues und das hat auch den unterschied für mich zwischen dem film und i am legend gemacht denn letzterer hat mich so angeödet, dass ich nicht einmal das Ende gesehen habe sondern statt dessen lieber einen Heben gefahren bin.
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Pablo.CH Sat, 18 Jun 2011 15:36:18 -0000
Antwort löschenmmmm heben fahren???
ForrestGump Fri, 01 Jul 2011 05:06:46 -0000
Antwort löschenjaaaa i am legend ist ne andere klasse muss man schon sagen :)...
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenSuicide is painless: Das ist das Ende einer Regisseurkarriere. Ein erstaunlich schlechter Film, der sehr wenig Substanz hat, völlig belanglos bleibt. Langeweile pur statt Spannungskino. Nie wieder Shyamalan.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie beste Idee Shyamalans ist eine visuelle, nämlich die eigentliche Bedrohung gänzlich ins Reich des Unsichtbaren zu verlagern. Ein Windstoß, der über Grashalme streicht, genügt hier schon, um panische Reaktionen auszulösen, denn niemand weiß ganz genau, wie die Menschen der Epidemie anheimfallen. In dieser Hinsicht bewegt sich "The Happening" ganz in der Tradition von B-Movies, die aus ihrer Armut noch das Beste herauszuholen versuchen.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenEntlässt den Zuschauer unbefriedigt.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenWas ein Schrott...
Am Anfang war der Film ja noch recht spannend und gut inszeniert, aber eigentlich konnte man nach 20 Minuten aus dem Kino gehen, denn danach ist nichts weiter passiert. Da schau ich mir doch lieber den Discovery Channel an, da seh ich nicht nur flatternde Blätter...
Ich hab ja bis zum Ende noch gedacht, jetzt kommt noch ein schöner Schlusstwist, der den Film noch halbwegs erträglich macht, aber bin einfach nur enttäuscht wurden.
Mehr als 2 Punkte kann man nicht geben, angesichts der sowas von schlechten Dialogen und dem Kompletten Nonsens in den letzten 2 Dritteln.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenErst mal zur Vorwarnung: der Trailer hat in diesem Fall zwar nicht wirklich viel über das eigentliche „Happening“ verraten, aber er hat fast alle eindringlichen Szenen vorweggenommen. So gut wie am Anfang, als sich die Auswirkungen auf die New Yorker Bevölkerung zeigen, will der Film in seinem 90minütigem Verlauf leider nicht mehr werden. Dennoch ist der Film meiner Meinung nach kein kompletter Rohrkrepierer, wie es so viele Medien darstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen‚The Happening' ist eine herbe Enttäuschung, eine Ansammlung an dümmlichen Dialogen und erschreckend schwachen Darstellerleistungen. Der spannungslose, mit einem Millionen-Budget ausgestattete Öko-Thriller-Plot, der an B-Movies der 50er erinnert, verliert schnell seinen Reiz und entpuppt sich trotz angestrengt bemühten Schocksequenzen als hoffnungsloser Rohrkrepierer.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschen"The Happening" [belegt], dass Shyamalan den Stil des japanischen Geisterfilms weitaus gescheiter in Hollywood heimisch gemacht hat, als die Regisseure der Remakes von "The Ring" und "Dark Water". [...] Shyamalans mutig entschleunigter Erzählrhythmus, seine Vorliebe für lange, umsichtig auf eine trügerische Transparenz komponierte Einstellungen, haben dem japanischer Meister viel zu verdanken. Es ist eine riskante Suspense-Dramaturgie, die Bedrohung nahezu abstrakt bleiben zu lassen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSo spannend dies auch inszeniert ist, und so sehr die Bilder von den verwirrten Menschen bleiben werden: Am Ende verweigert sich Shyamalan einer stimmigen Erklärung. Schlimmer noch: Er verweigert sich einer überraschenden Wende am Ende, auch wenn die seit dem Kniff in "The Sixth Sense" immer wieder von ihm erwartet wird. Seine Zuschauer zu überraschen, wird auch für ihn selbst immer schwieriger. Keine Auflösung ist natürlich auch eine Überraschung. Aber sie entlässt einen auch nicht unbedingt befriedigt aus dem Kino.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Happing» ist ein einfacher, aber unheimlicher und packender Thriller.
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Kommentare (196) — Film: The Happening
maik.seeliger.7 Mon, 17 Jun 2013 06:43:00 -0000
Kommentar löschenWo soll ich anfangen. Mir fehlen die Worte.
Bäume kommunizieren miteinander.
Leute bringen sich selbst um, weil die Bäume sie mit einem Botenstoff angreifen, wodurch sie sich selbst umbringen. Die Wendung soll wohl sein als man herausfindet das es kein Terrorakt ist, sondern die Bäume dafür verantwortlich sind.
Was nun folgt ist ein zusammengewürfelter Haufen von Leuten die Kreuz und Quer durch die Gegend irren.
Und das ist auch theoretisch Alles was in diesem Film passiert... Oh nein wartet es gibt eine Verfolgungsjagd mit dem Wind auf einer Wiese und sinnfreie Zuschaustellung von Selbstmordakten.
Die Idee in dem Film ist eigentlich mal was anderes aber alles wird leider etwas sehr kitschig und sehr langatmig konsequent durchgezogen.
Dann die ständigen Sinnlücken und die teilweise vollkommen überzogenen Leute denen bei einer Kleinigkeit fast der Kopf explodiert aber bei derben Sachen relativ gelassen bleiben.
Beispiel: Die Welt steht auf dem Kopf man muss so schnell wie möglich weit weg.
Dann: Da liegen 4 tote Menschen auf der Straße dann müssen wir wohl wieder umdrehen und in die Richtung fahren wo 100 Leute tot auf der Straße liegen. Clever...
Abschließend kann man wohl nur sagen das der Film leider eine Enttäuschung war und keine 2 Tage im Kopf bleibt.
Ich weiß selbst nicht genau warum überhaupt 2 Punkte. Vllt weil es noch viel schlimmere Filme da draußen gibt.
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NodiNeu Sun, 16 Jun 2013 20:19:49 -0000
Kommentar löschenOK, Botschaft angekommen: seid nett zur Natur! Aber was bitte war das? Ich habe selten einen so amateurhaften Film gesehen. Und das von einem Regisseur der im Grunde sein Handwerk versteht (oder eher verstand). Hier stimmt einfach nichts. Grottige Story, noch grottigere Darsteller (vor allem Zooey Deschanel und Betty Buckley sind hier der Inbegriff schauspielerischen Unvermögens), keine Spannung, keine Dramaturgie, Weichspül-Ende und unzählige unfreiwillig komische Momente. Noch dazu hat sich der nicht mal anderthalbstündige Film zum Schluss angefühlt als wären drei Stunden vergangen. Kurzum: ein absolutes Nichts von einem Film!
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Trainman Fri, 14 Jun 2013 23:28:02 -0000
Kommentar löschenDass windgebeutelte Grashalme auf den Zuschauer bedrohlich wirken, ist etwas viel verlangt, aber zumindest war eine relativ neue Idee erkennbar. Leider nimmt der Film daher gegen Ende hin deutlich ab.
Story 7
Realitätsnähe/Logik 7
Darsteller 8
Dialoge 7
Musik 8
Message 8
Optik 7
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Miami Twice Tue, 14 May 2013 12:30:36 -0000
Kommentar löschenDer Film startete stark und wurde mit der Zeit immer langweiliger. Was mich aber zum weitergucken gebracht hat war der tolle Cast (Wallberg und Zooey.) Für zwischendurch ist der Film o.k. mehr aber auch nicht.
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DeutschePraezision Sat, 11 May 2013 04:07:39 -0000
Kommentar löschenHappening:
hey hey hey
also soooooo schlimm war der Film nun auch nicht.
Ich dachte "aaaaha, typischer - ausgedachte-quatsch film, ja bla bla alle werden zu Zombis warum auch immer bla bla... "
aber i-wie war dem nich so.
Die ganze Story hatte nen Hintergrund der auch plausibel schien und eine gute Botschaft enthält. "Die Natur befreit sich selbst und eine neue Zeit bricht an".
*ach ja schönes Lied*
wo ich schon beim Thema Musik bin,- ja die Musik war i-wie garnich so schlecht und die Todesszenen fand ich einerseits abgedroschen (SPOILER: der Tiger der den Arm "abbricht??". sah aus wie ein Puzzle-teil was der so abge"steckt" hat ^^. wer schonmal rohes Fleisch in der Hand hatte weiß dass das wohl nich sooooooo einfach abzureissen geht. war einfach komisch, ZU KOMISCH, dargestellt.)
Die Charaktere waren allesamt Hundescheisse.
Kein einziger (ausser Wahlberg evtl) fand ich authentisch,
Am schlimmsten war die Trulla und der Typ der sich dann SPOILER: nachm autounfall die Arme aufschnitt.
Never the less :
Mann kann ihn mal angucken,
wie ich finde.
paar dezent "gruselige" erschreck- szenen waren auch.
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TheNumber Mon, 06 May 2013 20:38:42 -0000
Kommentar löschenhat mich überrascht. ich kann eigentlich immer was mit shyamalan-filmen anfangen, obwohl die meisten sie nicht mögen. die idee fand ich interessant und sie hat sich als spannend erwiesen, außer ganz zum schluss, da wurde es etwas öde. zooey deschanel fand ich etwas deplatziert in dem film. kann man sich angucken, wenn man shyamalan mag
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jerome86 Mon, 06 May 2013 00:33:27 -0000
Kommentar löschenHahahahahaha. Ich kann nicht mehr. ACHTUNG SPOILER.
"Fass sie nicht an, wenn du es nicht ernst meinst" Aus irgendeinem Grund scheint der Freund des Hauptdarstellers seine Frau zu hassen, weil der ihm von einem Streit zwischen ihr und ihm erzählt hat.
Die zwei Jungs werden erschossen und trotzdem sind die so dämlich und stellen sich wieder genau vor den Lauf des Gewehres, anstatt abzuhauen, als hätten sie es gewusst, dass da nicht mehr geschossen wird. Niemand würde auf die Idee kommen sich im Keller zu verschanzen, nein stattdessen wird bei Verdacht auf Giftgas oder sonstiger Krankheit was durch die Luft übertragen wird, natürlich wild draußen rumspaziert. Die Regierung wäre auch nicht auf die Idee gekommen, die Menschen mit Gasmasken auszustatten.
Aber nicht nur das, die Regierung ist nicht einmal auf die Idee gekommen die Soldaten mit Gasmasken auszustatten. Noch verwunderlicher ist, dass noch nicht einmal ein einziger auf die Idee gekommen wäre ein Tuch, seinen Pullover oder sonst etwas schützend vor seinen Mund zu halten, was ein natürlicher menschlicher Reflex wäre.(Man denke nur an Bilder von China-Sars).
Natürlich lässt ein Mann mal kurz seine Tochter bei Bekannten, weil sie dort besser aufgehoben sei(ja genau, bei der Frau, wo er nicht einmal will, dass sie seine Tochter anfasst). Wer würde seine Tochter nicht alleine lassen in so einer Situation?, die sich übrigens kein bisschen dagegen gewehrt hat.
Fazit: Wer Filme mit Logiklöchern mag und Filme in denen sich die Menschen vollkommen bescheuert benehmen, ist hier goldrichtig.
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NiboraC Sun, 24 Mar 2013 15:43:13 -0000
Kommentar löschenGute Botschaft, schlecht umgesetzt :/
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angelmoonsoul Wed, 27 Feb 2013 23:46:28 -0000
Kommentar löschenAn manchen Stellen war der Film schon sehr langweilig.
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danube Thu, 31 Jan 2013 20:59:31 -0000
Kommentar löschenNeun Punkte hätte ich dem Film gegeben, wenn ich ihn mir gleich in Schwarz/weiß angesehen hätte. Dann wäre die Stimmung, die einst nur Alfred Hitchcock zu transportieren vermochte definitiv besser übergesprungen. Auch die Melodie passt dann perfekt.
Guckt ihn Euch unbedingt in S/W an!!!
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Daniel92 Tue, 29 Jan 2013 20:26:59 -0000
Kommentar löschenTja, nun... Was soll man zu "The Happening" sagen? Die Grundaussage, dass wir unserem Planeten mehr Schaden zufügen, als vielen von uns klar ist, und dass wir mit Pflanzen sprechen sollten, um mit beschwichtigenden Worten ihrem Hauch des Todes zu entgehen, mag ganz nett sein. Diese total hippe Idee aber in einem so stumpfen Öko-Horrorfilm zu verpacken, vermag wenig zu überzeugen. Darüber trösten auch die partiell ganz schaurigen Szenen nicht hinweg. Sinnleere Dialoge und ebenso sinnentleerte Happenings tragen neben der unpassenden Besetzung dazu bei, dass "The Happening" genauso schnell aus meinem Kopf verschwindet, wie das titelgebende und menschenverändernde Großereignis.
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blacky04 Tue, 22 Jan 2013 23:24:16 -0000
Kommentar löschenAbgesehen von der schrecklichen schauspielerischen Leistung und total dümmlichen Dialogen, haben mir hier vor allem die Logikfehler zu schaffen gemacht. (Spoiler) Alle Fahrgäste verlassen den Zug, eine riesige Menschentraube ballt sich im Restaurant und als Panik ausbricht, fliehen alle mit ihren vor dem Restaurant bitte wann abgestellten Autos? Nur große Menschengruppen sterben, doch die Tochter am Telefon tut dies auch allein zu Hause. Unsere Helden in einer 5er Gruppe natürlich nicht, denn sie können ja vor dem Wind davon laufen. Außerdem kann man eine große Gruppe ja auch einfach aufteilen - 2m Abstand zwischen jedem Einzelnen und schon ist man keine Gruppe mehr und die Pflanzen fühlen sich nicht mehr bedroht. Und warum sieht immer eine Person, wie alle stehen bleiben und sich anschließend umbringen, ohne selbst betroffen zu sein? Immunität? Naja, und unserem Liebespaar passiert natürlich auch nix, als sie ihre "Verstecke" verlassen, da sie es ohne den anderen nicht aushalten und lieber sterben als eine zumindest absehbare weitere Zeit abzuwarten... Und just, in diesem Moment, war "es" natürlich vorbei. Bei soviel Romantik kann man auch mal über den Achsensprung wegsehen. Das Ende mochte ich übrigens auch nicht. Einen Punkt gibts für die Unterhaltung mit der Zimmerpflanze, den anderen für die wahrscheinlich unfreiwillig komischen Todesszenen. Ärgerlich.
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DeutschePraezision Thu, 02 May 2013 11:12:02 -0000
Antwort löschenhaha ^^ cool geschrieben. aufm Punkt gebracht. sehr PRÄZISE ;)
Ba11er Sun, 20 Jan 2013 16:10:02 -0000
Kommentar löschenSelten so einen blöden Film gesehen.
Es scheint, dass irgendwie jeder in dem Film etwas schlaues zu den "Happenings" sagen kann. Worauf ich jedesmal "woher zum Teufel weißt du das??" schreien muss. Beispiel: Mann springt ganz plötzlich aus der Masse: "50 Meilen westlich passiert das alles nicht, da sind wir sicher!" Ja ist klar!
Aber es gibt auch die richtig blöden Leute, die absolut gar nichts wissen. Stichwort: Zooey Deschanel. Die mit ihren großen Augen, den Fragezeichen über ihren Kopf und den hohlen Blick herumläuft und anscheinend überhaupt nichts checkt.
Und ein Tipp für alle Leute in diesem Film: setzt euch in euer scheiß Auto, macht alle Türen und Fenster zu, so dass der scheiß Wind nicht reinkommt und fahrt quer durchs Land bis an die scheiß Westküste, wo der ganze Scheiß nicht passiert!
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PaddyBully Tue, 25 Dec 2012 17:56:09 -0000
Kommentar löschenOh mein Gott!!! Das war mit Abstand einer der schlechtesten Filme die ich je in meinem ganzen Leben gesehen habe! Die Zeit und das Geld welches ich dafür verschwendet habe, bekomme ich nie wieder!!!
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Boogers666 Sat, 01 Dec 2012 17:30:07 -0000
Kommentar löschenThe Happening hat mich zu Beginn sehr gelangweilt und ich wollte nach einer guten halben Stunde eigentlich ausschalten aber hab mich gezwungen weiterzusehen und siehe da! , der Film macht ja doch was her. Denn nach einem sehr holprigen Start kommt The Happening langsam ins Rollen und baut auch gut Spannung auf, gegen Ende hin wird er dann sogar richtig gut und die Charaktere die einem zu Beginn total am Arsch vorbeigingen wachsen einem gegen Ende dann doch noch ans Herz. Und das Ende ist dann natürlich typisch Shyamalan, ich habe ja schon so etwas erwartet aber er hat mich dann doch wider überrascht und ich fand das Ende dann doch richtig gut. Also , man kann sich den Film schon gut ansehen man und sollte ihn umbdingt (wie eigentlich jeden Film) zu Ende sehen , denn The Happening braucht seine Zeit, und das bei einer Spielzeit von 90 min :P
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Haeber Mon, 22 Oct 2012 16:15:08 -0000
Kommentar löschenSelten hat mich ein Film so gelangweilt.
Keine Ahnung ob da noch ein "tieferer, intelligenter Sinn" dahintersteckt, wie einige behaupten. Wenn ja dann mangelt es an der Umsetzung: Oberflächliche Charaktere und eine irgendwie leicht dämliche Story: "Lauft vor dem Wind weg..."
Einen halben Punkt gibts, weil ich Filme kenne, die noch schlechter sind.
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PaddyBully Tue, 25 Dec 2012 17:57:33 -0000
Antwort löschensehr gut erkannt....sehe ich genauso! M. Night Shyamalan gehört dafür verprügelt
FordFairlane Sat, 15 Sep 2012 23:25:21 -0000
Kommentar löschenThe Happening hinterlässt ein sehr merkwürdiges Gefühl in meinem Magen und sowas schaffen nicht viele Filme. Der Streifen ist wirklich spannend umgesetzt wurden, nur leider ist er etwas kurz geraten und zuviele Fragen werden für den Zuschauer offen gelassen.
Fragen die der Zuschauer nicht beantwortet bekommt, man wird sozusagen im Regen stehen gelassen. Das war bestimmt auch der Hauptgrund für die ganzen schlechten Kritiken des Filmes und nichts anderes.
Doch viele vergessen wohl, dass das nur eine Fantasy-Geschichte ist die sich der Gute Shyamalan aus den Fingern gesaugt hat. Eine richtige Antwort für die Geschehnisse im Film, konnte er wohl selber nicht finden.
Wenn man aber davon absieht hat man hier ein kurzen und spannenden Thriller zusehen, mit einem Schicken Storyansatz!nicht mehr und nicht weniger.
Ich glaube die Aussage die dahinter steckt ist, dass wir Menschen alles auf der Erde zerstören und ausbeuten zu unseren Gunsten und das sich irgendwann die Natur dafür rächen wird. Vielleicht nicht so wie im Film, aber durch andere Naturkatastrophen!
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Tytus Sun, 16 Sep 2012 07:13:25 -0000
Antwort löschenSehe das zwar genauso wie du, fand denn FIlm aber trotzdem ätzend :D
FordFairlane Sun, 16 Sep 2012 11:44:33 -0000
Antwort löschenxD PAASST SCHON
HeinerTV Wed, 12 Sep 2012 15:35:42 -0000
Kommentar löschenHoppala! Was hat man als geneigter Fan nicht schon alles gesehen. Maya-Kalender, Eiszeiten, Aliens, Zombies, Asteroiden... All diese Sachen wollten uns schon den Garaus machen. Die Idee hier fand ich eigentlich recht erfrischend und trotzdem halbwegs plausibel (Jaja.. ich weiß.. im Rahmen dessen was dieses Sub-Genre halt hergibt!). Spannungsbogen und Plot zum Ende hin vlt. etwas flach und Wahlberg nun nicht grad Oscarverdächtig. Aber all das ist auch kein absoluter Totalausfall. Am Ende fand ich Ihn besser als die Vorhersage und die meisten anderen Bewertungen hier.
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Mac_C_Tiro Wed, 05 Sep 2012 19:42:22 -0000
Kommentar löschenEie wirklich nette Idee und ein überzeugend agierender Mark Wahlberg bilden die beiden einzigen Highlights dieser Produktion. Das Drehbuch ist langatmig und im Verlauf völlig unlogisch entwickelt. Den 2 oder 3 "Schockmomenten" fehlte es an Härte, Intensität und Authentizität. All das wäre ja noch irgendwo zu verkraften wären da nicht 2 absolute Tiefpunkte dieses Machwerks. Zum einen die Dialoge... wer so etwas geschrieben hat sollte nie wieder seine Hände benutzen dürfen, geschweige denn seinen Kopf, denn er ist mit Sicherheit in der Lage selbst den billigsten aller Filme noch schlechter zu machen! Zum anderen Zooey Deschanel, welche als Kassiererin bei Aldi definitiv besser geignet wäre als für den Beruf Schauspielerin! Hier ist sie derart unglaubwürdig, naiv und nervig das ich mich an keine schlechtere Darstellerleistung seit Helge Schneider erinnern kann! 2 Punkte, einen für die Idee und einen Für Wahlberg.
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Oliver0403 Mon, 27 Aug 2012 03:00:52 -0000
Kommentar löschenIch konnte bis dato mit keinem der Filme dieses Regisseurs etwas anfangen. Shyamalan und ich werden definitiv keine Freunde mehr. Der Film ist durchgehend ohne jede Spannung und eine wirklichen Sinn scheint der Film für meinen Geschmack auch nicht zu haben...
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pischti Mon, 27 Aug 2012 05:35:32 -0000
Antwort löschenAuch "Signs" nicht?
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Oliver0403 Mon, 27 Aug 2012 11:51:20 -0000
Antwort löschenIch habe bis dato "The Happening" "Signs" und "The Sixth Sence" von Shyamalan gesehen und es konnte mich kein einziger der Filme wirklich überzeugen.
pischti Mon, 27 Aug 2012 11:57:19 -0000
Antwort löschenoha, dann kann man wirklich von einer Abneigung gegen seine Filme sprechen ^^ Ich fand ihn mit "Sixth Sence" , "Unbreakable" und "Signs" noch ganz gut, aber ab da an ging es ganz schön bergab. Von "The Village" war ich schon maßlos enttäuscht, was sich dann mit "Das Mädchen aus dem Wasser" fortsetzte und mit "The Happening", den ich zwar nicht soooo schlimm , aber auch nicht besonders gut fand, aufhörte. Was "Die Legende von Aang" angeht, so müsste man mir schon viel Schmerzensgeld zahlen dass ich den freiwillig ansehe ^^. Ich befürchte mit diesem Film gäbe es einen Totalabsturz :D