The Happening
The Happening (2008), US/IN Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Katastrophenfilm, Kinostart 12.06.2008
41 Bewertungen
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5293 Bewertungen
186 Kommentare
Keine
von M. Night Shyamalan, mit Mark Wahlberg und Zooey Deschanel
Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen totalen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus, der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen – über die Luft, über das Wasser … wie?
Mehr Bilder (13) und Videos (6) zu The Happening
Cast & Crew
-
M. Night Shyamalan
-
Mark Wahlberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elliot Moore
-
Zooey Deschanel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alma Moore
-
John Leguizamo
-
Ashlyn Sanchez
-
Betty Buckley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Jones
-
Spencer Breslin
Regie
Schauspieler
-
Robert Bailey Jr.
-
Frank Collison
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pflegeheimbesitzer
-
Alison Folland
-
Jeremy Strong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Private Auster
-
Alan Ruck
-
Victoria Clark
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pflegeheimbesitzerin
-
M. Night Shyamalan
- Genre
- Psychothriller, Naturkatastrophe
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Central Park
- Handlung
- Angriff durch Pflanze, Farm, Flucht, Mensch gegen Natur, Natur und Umwelt, Naturkatastrophe, Suizid, Ökologie
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Happening
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Kritiken (12) — Film: The Happening
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] So kann uns Shyamalan zu Anfang noch richtig gut unterhalten und das unsichtbare "Böse" lässt die unklare und bedrohliche Stimmung phasenweise anspannen. Die Luft ist jedoch erschreckend schnell aus der Geschichte und 'The Happening' verfällt schon nach einer knappen halben Stunde in einen trägen wie höhepunktlosen Fluss. Die Ausgangsituation, die durchgehend fesseln könnte und auch Stoff für einen guten Film geboten hätte, wird zur puren Zeitverschwendung. Dabei gibt uns Shyamalan nicht nur eine mehr als dümmliche Auflösung des ganzen Spuks, sondern will uns auch noch belehren und mit völlig lächerlicher Öko-Botschaft zum Nachdenken bringen. Dazu kommt auch noch die unglaubliche Vorhersehbarkeit, für die Shyamalan sonst sicherlich kein Vertreter war, und Spannung kann kein Stück aufkommen. Das er nebenbei noch die Ehe-Probleme viel zu oft in den Vordergrund stellt, bremst den Film schließlich voll auf den Nullpunkt und das große Gähnen sei jedem erlaubt, denn es nicht nur gerechtfertigt, sondern auch angebracht. [...]
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Also, viel schlimmer konnte es dann wohl nicht kommen: Dumme Story (die vielleicht etwas mehr Potenzial gehabt hätte als genutzt wurde), dämliche Dialoge, schlechte Schauspieler – gibts was Gutes zu vermelden? Was heißt schon gut, aber die Selbstmordszenen sind zum einen ganz gut gemacht und teilweise recht einfallsreich, zum anderen regen sie auch etwas zum Lachen an (mein Highlight: Die Geigenszene aus den geschnittenen Szenen auf der DVD), so dass man kurzzeitig von dem restlichen Elend abgelenkt wird.
[...]
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Thraciel 2011/05/23 15:52:44
Antwort löschenMan sollte bei einer Kritik vielleicht etwas auf die Wortwahl achten...
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenWie I Am Legend lebt auch The Happening von seinem Hauptdarsteller - in diesem Fall von Mark Wahlberg. Bei dem Drehbuch von M. Night Shyamalan konnte er allerdings nicht mehr viel (aus)richten. Überhaupt sind alle vorkommenden Personen irgendwie komisch. Zooey Deschanels Rolle ist zu naiv und zu abwesend und obwohl die dunkelhaarige Blauäugige das schon von Natur aus verkörpert, passt das alles nicht zusammen. John Leguizamo, der hier nicht wie in Romeo+Julia den Schönling mimt, sondern den Matheprofessor mit Nasenfahrrad gibt, ist ebenfalls merkwürdig und seine verwirrende Äußerung “Alma solle seine Tochter nicht anfassen, würde sie es nicht so meinen” bleibt bis zum Schluss ohne Erklärung: eben einfach verrückt. Die On-Screen-Time von Frank Collison hätte gerne länger ausfallen können, denn der Man strahlt neben seiner Extravaganz wenigstens Charakter aus, sogar obwohl er hier teils etwas dümmlich rüberkommt. Die Performance von Ashlyn Sanchez ist in Ordnung, aber zu aufgesetzt: ein neues Glanzlicht unter den sehr jungen Darstellern ist sie nicht.
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wernerbremen 2010/02/08 23:28:17
Antwort löschenoh bitte bitte, wie kommst du dazu diesen dreck mit i am legend zu vergleichen? da liegen keine welten sondern dimensionen sowohl zwischen drehbuch als auch zwischen schauspielerischen leistung
PankowChris 2011/01/28 17:20:35
Antwort löschenHaha da muss ich werner aber irgendwie zustimmen
hakudererste 2011/03/17 03:46:11
Antwort löschenalso ich finde beite filme jetzt nicht sonderlich berauschend aber durch die Idee dahinter warum das jetzt eigentlich alles passiert war mal was neues und das hat auch den unterschied für mich zwischen dem film und i am legend gemacht denn letzterer hat mich so angeödet, dass ich nicht einmal das Ende gesehen habe sondern statt dessen lieber einen Heben gefahren bin.
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Pablo.CH 2011/06/18 17:36:18
Antwort löschenmmmm heben fahren???
ForrestGump 2011/07/01 07:06:46
Antwort löschenjaaaa i am legend ist ne andere klasse muss man schon sagen :)...
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenSuicide is painless: Das ist das Ende einer Regisseurkarriere. Ein erstaunlich schlechter Film, der sehr wenig Substanz hat, völlig belanglos bleibt. Langeweile pur statt Spannungskino. Nie wieder Shyamalan.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie beste Idee Shyamalans ist eine visuelle, nämlich die eigentliche Bedrohung gänzlich ins Reich des Unsichtbaren zu verlagern. Ein Windstoß, der über Grashalme streicht, genügt hier schon, um panische Reaktionen auszulösen, denn niemand weiß ganz genau, wie die Menschen der Epidemie anheimfallen. In dieser Hinsicht bewegt sich "The Happening" ganz in der Tradition von B-Movies, die aus ihrer Armut noch das Beste herauszuholen versuchen.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenEntlässt den Zuschauer unbefriedigt.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenWas ein Schrott...
Am Anfang war der Film ja noch recht spannend und gut inszeniert, aber eigentlich konnte man nach 20 Minuten aus dem Kino gehen, denn danach ist nichts weiter passiert. Da schau ich mir doch lieber den Discovery Channel an, da seh ich nicht nur flatternde Blätter...
Ich hab ja bis zum Ende noch gedacht, jetzt kommt noch ein schöner Schlusstwist, der den Film noch halbwegs erträglich macht, aber bin einfach nur enttäuscht wurden.
Mehr als 2 Punkte kann man nicht geben, angesichts der sowas von schlechten Dialogen und dem Kompletten Nonsens in den letzten 2 Dritteln.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenErst mal zur Vorwarnung: der Trailer hat in diesem Fall zwar nicht wirklich viel über das eigentliche „Happening“ verraten, aber er hat fast alle eindringlichen Szenen vorweggenommen. So gut wie am Anfang, als sich die Auswirkungen auf die New Yorker Bevölkerung zeigen, will der Film in seinem 90minütigem Verlauf leider nicht mehr werden. Dennoch ist der Film meiner Meinung nach kein kompletter Rohrkrepierer, wie es so viele Medien darstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschen‚The Happening' ist eine herbe Enttäuschung, eine Ansammlung an dümmlichen Dialogen und erschreckend schwachen Darstellerleistungen. Der spannungslose, mit einem Millionen-Budget ausgestattete Öko-Thriller-Plot, der an B-Movies der 50er erinnert, verliert schnell seinen Reiz und entpuppt sich trotz angestrengt bemühten Schocksequenzen als hoffnungsloser Rohrkrepierer.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschen"The Happening" [belegt], dass Shyamalan den Stil des japanischen Geisterfilms weitaus gescheiter in Hollywood heimisch gemacht hat, als die Regisseure der Remakes von "The Ring" und "Dark Water". [...] Shyamalans mutig entschleunigter Erzählrhythmus, seine Vorliebe für lange, umsichtig auf eine trügerische Transparenz komponierte Einstellungen, haben dem japanischer Meister viel zu verdanken. Es ist eine riskante Suspense-Dramaturgie, die Bedrohung nahezu abstrakt bleiben zu lassen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenSo spannend dies auch inszeniert ist, und so sehr die Bilder von den verwirrten Menschen bleiben werden: Am Ende verweigert sich Shyamalan einer stimmigen Erklärung. Schlimmer noch: Er verweigert sich einer überraschenden Wende am Ende, auch wenn die seit dem Kniff in "The Sixth Sense" immer wieder von ihm erwartet wird. Seine Zuschauer zu überraschen, wird auch für ihn selbst immer schwieriger. Keine Auflösung ist natürlich auch eine Überraschung. Aber sie entlässt einen auch nicht unbedingt befriedigt aus dem Kino.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Happing» ist ein einfacher, aber unheimlicher und packender Thriller.
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Kommentare (174) — Film: The Happening
Kommentar schreibenLinkerWinkel 2012/05/01 13:05:56
Kommentar löschenOh man, warum tut sich Marky Mark das an?
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Punsha 2012/04/19 13:45:12
Kommentar löschenWir erlebten Tschernobyl, jüngst gab es die Ölpest im Golf von Mexiko und wer noch nichts vom Klimawandel gehört hat, der lebt wahrscheinlich irgendwo auf Alderaan. Dass der Mensch also die größte Gefahr für seine Umwelt ist und dass diese sich ab und an auch mal an uns rächt, ist absolut nichts Neues und dennoch möchte man wohlwollend Shyamalan für sein großes Engagement, die Menschheit vor der Natur, aber vor allem vor sich selbst zu warnen, loben. Doch wieso ist eine riesige Suizid-Welle, hervorgerufen von Pflanzen, die sich vom Menschen bedroht fühlen, dafür vonnöten? Geht es denn eigentlich noch dämlicher? Dennoch ist die Story lediglich die Spitze des Eisberges: Die meisten Selbstmorde sind unfreiwillig komisch, die Charaktere sind entweder völlig unglaubwürdig (Mark Wahlberg als Biologielehrer?!), oder auffallend idiotisch, ohne jeglichen Wert auf Authentizität zu legen. Dazu beweist Shyamalan im Gegensatz zu früheren Werken keinerlei Gespür für dramatische Momente, sodass manche Szene den Eindruck macht, als ließe sich der Mann von schlechten B-Movies inspirieren. Das ist nicht derselbe Regisseur, der mir in Filmen wie THE SIXTH SENSE oder UNBREAKABLE auf unvergleichliche Weise Gänsehaut bereitete. THE HAPPENING ist Blödsinn sondergleichen und der größte Schund, den ich in letzter Zeit erleben durfte.
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DeDavid 2012/04/19 13:48:11
Antwort löschenIch finde den auch furchtbar. Kenne keinen übleren Shyamalan.
Punsha 2012/04/19 19:41:30
Antwort löschenGibts auch mit großer Sicherheit keinen. :)
MurderSquad 2012/04/18 12:52:31
Kommentar löschenGanz netter Streifen, kann man einmal gucken. Ach was wär das schön, ein solches Szenario in der Wirklichkeit.
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DerMika 2012/04/17 12:11:21
Kommentar löschenNie wieder werde ich einfach so mit meiner Freundin ins Kino gehen,in Filme von denen ich so mal gar nix weiss (außer dem Regisseur).
Beim Trailer im Kinoeingang dachte ich mir so : "Hey sieht ja mal gar nicht so schlecht aus".Der Trailer war spannender als der Film.
1 Punkt gab es dafür,dass Marky Mark einfach nur super lustig rüberkam,als er Anfing mit der Pflanze zu reden.
Den 2. Punkt gibt es für die Oma im Fenster Szene was eigenartigerweise die Beste Szene im Film war.
Bis heute versuch ich mich immerwieder dazu aufzuraffen den Film nochmal zu schauen aber jedesmal schlaf ich dabei an.Ganz schwache Leistung muss man da ja ehrlich zu geben.
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Framesurfer 2012/04/15 00:13:48
Kommentar löschenIch habe diesen Film in einer anderen Schnittfassung gesehehen und habe mich über einen der laschesten Filme geärgert, den ich jemals, ich kann es nicht anders formulieren, ertragen habe.
Dann gab ich dem Directors Cut ( in der Grabbelkiste für drei € erstanden )noch einmal eine Chance. Und war begeistert. Das ist wirklich mal etwas anderes.
Einen Punkt Abzug für ein paar unnötige Längen und einen weiteren für Miss Deschanels entsetzliches Spiel.
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MurderSquad 2012/04/18 12:51:29
Antwort löschenKuriosum BRD: Der sogenannte "Directors Cut" ist die einzige Fassung die es weltweit gibt. Also die normale Version. Nur in der BRD wurde er fürs Kino zensiert und geschnitten. Später kam dann die (ungeschnittene) Originalversion auf DVD raus unter dem Fantasiezusatz Directors Cut.
Framesurfer 2012/04/18 15:38:32
Antwort löschenWer fällt über einen Film mit der Thematik her und bastelt eine Fassung für 12 jährige? Kulturnation- ein Witz.
spacyfreak 2012/04/05 06:09:21
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme ever.
Dermaßen spannend inszeniert und unvorhersehbar, man hockt einfach mit offenem Mund da und harrt der schrecklichen Entwicklungen die da kommen mögen.
Dass einem ein Lüftchen das durch die Wiesen streicht dermaßen einen Schrecken verpassen kann ist schon eine regie-technische Meisterleistung.
Super Streifen, irgendwie "anders" - aber GUT anders!
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taumeltierchen 2012/03/23 13:19:47
Kommentar löschenSchade... So eine gute Filmidee leider so langweilig umgesetzt. Dabei hatte mit der Trailer sehr gut gefallen. Was will der Film sein? Ein Öko-Thriller? Dafür fehlt mir Message. Ein Drama? Dafür bleiben die Figuren zu oberflächig. Ein Katastrophenfilm? Hm... Hätte klappen können, wenn mich die "Poesie der Natur" nicht jedes mal fast hätte wegträumen lassen. Unterm Strich bin ich einfach unzufrieden. Mehr Erklärung kann ich nicht.
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peterpit 2012/02/13 22:59:49
Kommentar löschenFilm vor langem mal gesehen und gestern wieder. Zieht sich stellenweise schon enorm. Das Ende bzw die Lösung ist sehr enttäuschend, auch wenn es im Entferntesten wahr ist. Wahlberg ok, der Rest schwach.
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HauntedSaint 2012/02/01 18:05:40
Kommentar löschenIch habe hier mal, als ich einen Film von Shyamalan kommentiert bzw. bewertet hab, durchsickern lassen, dass seine Filme nie das halten, was sie einem versprechen.
Der Trailer hat mich direkt angesprochen, allein schon, weil ich gerne den Grund des plötzlichen Suizid-Flashmob erfahren wollte. Ist ja auch schön und gut, Trailer sind ja sowieso nicht mehr als gute Werbung, daher fließt die Tatsache, dass die Vorschau spannender war als der Film, auch nicht in meine Bewertung mit ein.
Abgesehen davon, dass ich Wahlberg, Deschanel und Leguizamo (richtig so?) sowieso noch nie leiden konnte und sie in den meisten ihrer Filme für gänzlich fehlbesetzt betrachte, bzw. eher denke, sie sind generell fehl am Platz, hat mich der Film ab gefühlten 2 Minuten gelangweilt. Ob es an der Handlung, der Inszenierung oder doch der völlig an den Haaren herbeigezogenen Auflösung lag, vermag ich nicht mehr zu sagen.
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gdggg 2012/01/29 08:50:46
Kommentar löscheneine 7 als bewertung da diese message halt stellenweise sich schleppt.
euer mumpitz macht mich müde.
wieder mals habt ihr einen film nicht verstanden. ich bin es jetzt leid das noch zu erklären um was es geht. ihr denkt ja lle es geht um das was am schluss genannt wird. tja, trugschluss. gehirn einschalten und um ecken denken. ich sag nur ein wort um den film zu erklären. die jenigen die dieses wort nicht kennen werden ihn sowieso nicht verstehen, die wo es kennen werden die scheuklappen abfallen.....
HAARP
flash mal dein gedächtniss!!!
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Rukus 2012/03/13 17:49:19
Antwort löschenNachdem ich mir mal deine anderen Kommentare angesehen habe, komme ich zu dem Schluss, dass du das hier wirklich ernst meinen musst. Ob die Message jetzt Hybris oder eine Verschwörungstheorie ist, lass ich mal dahingestellt. Woher auch immer die HAARP-Geschichte im Zusammenhang mit dem Film hast. Fest steht, dass er teilweise einfach nur gruselig inszeniert ist - und zwar im handwerklichen Sinne.
Achja ... flash mal deine Rechtschreibung! ;)
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gdggg 2012/04/13 01:14:59
Antwort löschenach herje wann hört das endlich mit dieser rechtschreibgeschichte auf. sind wir auf duden.de? ich bin der deutschen sprache mächtiger als so einige hier. ich schreib seit 10 jahren gedichte und lieder . und wenn du keine verbindung zu haarp herstellen kannst ist der film auch nix für dich. man muss um ecken denken können wie beim 2 wächter in einem raum rätsel. mit einem IQ unter 100 musste damit garnicht erst anfangen. ist nicht beleidigend gemeint aber geht halt net.
Rukus 2012/04/13 01:38:34
Antwort löschenKomm mal runter, Lone Gunman. Sollte es in dem Film tatsächlich um HAARP gehen, also ELF-Wellen, dann ist der Film in meinen Augen noch deutlich schlechter zu bewerten. Nicht wegen der Verschwörungstheorie, sondern wegen der Umsetzung.
Und nebenbei bemerkt, wenn ich anfange, um die Ecken zu denken, dann nennt man das Labyrinth. ;)
Und, wenn du alles in Netz so persönlich nimmst, das mit Smileys versehen ist, hast du andere Probleme als HAARP.
film film 003 2012/01/28 12:14:12
Kommentar löschenMit einigen Längen, aber besonders in den Selbstmordszenen überzeugendes filmisches Werk!
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L-viz 2012/01/25 23:16:14
Kommentar löschenDer Nachtmensch hört nicht auf Filme zu drehen und ich höre nicht auf sie zu hassen. So einfach ist das.
Dabei fängt dieser verheißungsvoll an. Wolken ziehen vorbei, ein Park, die Zeit bleibt scheinbar stehen, unerklärliche Selbstmorde. Aber spätestens ab der Zugfahrt wird es einfach nur sterbenslangweilig. Schon sehr früh wird klar gemacht, was die Ursache für das Massensterben ist und zwar so eindringlich, dass die Finten (Terroristen, AKW) einfach nur gründlich daneben gehen. Zum Schluss wird dann noch Dramatik vorgetäuscht; unglaubwürdig, denn bevor die alte Frau ausgerastet ist, hat nie ein Infizierter jemand anders als sich selbst angegriffen.
Dann nutzt sich auch der Stehen-bleiben-und-rückwärts-gehen-Effekt dermaßen ab, dass er nur noch auf die Nerven geht. Er ist nur dazu da, um dem Zuschauer zu signalisieren, dass ES jetzt passieren wird.
Das Ende ist völlig verkorkst. Irgendwas ist irgendwie passiert. Ist ja nicht so, dass das schon am Anfang geklärt worden wäre.
Eine positive Anmerkung gibt es allerdings noch zu machen: Als der Rasenmähermann vor den Musterhäusern sich unter diesen legt, ist kurz das Musterhäuserwerbeschild im Bild mit der Aufschrift: You deserve this.
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Rukus 2012/04/13 01:40:35
Antwort löschenWieso hörst du nicht einfach auf, sie zu gucken? Mehr Zeit für besseres Filme und weniger Aufregung. Is gesünder, hab ich mir sagen lassen. ;)
L-viz 2012/04/16 23:44:50
Antwort löschenMan muss auch hin und wieder mal einen schlechten Film sehen. Erstens, weil dann die guten noch besser rüberkommen und zweitens, weil es nicht gut aussieht, wenn man nur gute Filme in der Liste hat.
Pablo.CH 2012/01/23 19:13:15
Kommentar löschenNaja das viele hier die Story dümlich finden kann man schon verstehen aber mich hat der Film gefesselt und nicht mehr losgelassen..SCHAU MAL DER KANN JA FLIEGEN..OHH DOCH NICHT
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russel 2012/01/23 18:32:45
Kommentar löschendie idee ist gut, leider hapert es an der umsetzung derselben. fängt der film noch fulminant an ( die szene mit den arbeitern die reihenweise vom gerüst springen und der verdutzten kollegen unten, hat sich bei mir eingeprägt) flacht er mit zunehmender dauer ab. das resultat ist ein thriller der so richtig nicht überzeugen kann. störend habe ich auch einige dialoge (wahlberg quatscht mit einem plastikbaum) empfunden die scheinbar lustig sein sollen aber total fehlplatziert waren. auch der soundtrack konnte mich nicht wirklich überzeugen. kann man, muss man aber nicht gesehen haben.
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J.D.Mariu 2012/01/23 11:18:45
Kommentar löschen.... ähm ... ja klar! Wind, der uns alle zum Selbstmord zwingt ... Suuuuuper Idee ... -.-
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deevaudee 2012/03/12 00:41:18
Antwort löschenDa gibts ganz andere Winde, die durchaus tötlicher sein könnten. xD
moviee 2012/01/23 04:08:29
Kommentar löschenSelbstmord. Freitod. Suizid. Nenne man es wie man wolle. An der Ostküste der USA kommt es plötzlich zu merkwürdigen Vorfällen. Reihenweise Menschen nehmen sich von der einen auf die andere Sekunde ihr leben. Aber was ist deren Motiv? Bis wir das erfahren steht uns ein langer Weg bevor. Ein steiniger und nicht immer logischer Weg. Nach den 90 Minuten, die mir viel viel länger vorkamen war mein erster Gedanke: Shit! Was bitte war das?! Mittlerweile habe ich mich wieder gefangen, sodass ich nun eine sachliche Analyse wagen werde. "The Happening" ist so ein Film auf den vielleicht nicht die ganze Welt gewartet hat, dafür der ganzen Welt aber eine wirklich originelle und richtig interessante Geschichte präsentiert wurde. Der Mysteriethriller mutet die ganze Laufzeit über recht merkwürdig an, wird die Schuld an den Selbstmorden kreuz und quer Terroristen, der Natur oder Atomkraftwerken zugeschoben. Besonders die Idee mit den Terroristen war irgendwo doch sehr seltsam. Da überlegt sich eine Truppe bislang Überlebender, dass Terroristen gezielt Landstraßen vergiften und bewegen sich schnell auf die nebenstehenden Felder in der Hoffnung, dass das Gift ja nur über die Landstraße hinweg zieht. Junge Junge Junge! Neben den vielen kuriosen und absurden Ideen muss die Originellität der Handlung nun noch einmal betont werden, denn Umsetzung hin oder her, auf solch eine Geschichte zu kommen ist wirklich nicht ohne, ich möchte aber auch nicht wissen was der Autor da gerade Intus hatte. Der Mysteriethriller setzt eher auf die leisen Töne und das schleichende Grauen und verzichtet weitestgehend auf Schockmomente, sodass der Spannungsaufbau oft recht zäh wirkt. Auf schauspielerischer Ebene kann wenn überhaupt nur einer überzeugen und das ist, wenig überraschend der Mann mit den Falten, Mark Wahlberg. Die mir bis zum heutigen Zeitpunkt noch völlig unbekannte Zooey Deschanel, welche als Alma die Frau des Hauptcharakters Elliot verkörpert ist vollkommen fehlbesetzt und passt von ihrer ganzen Art überhaupt nicht in den Film, genau so wie die gesamte Beziehungsgeschichte, welche man sich auch getrost hätte sparen können. Und trotz einiger Fehlbesetzungen und Logiklöchern hat "The Happening" gut unterhalten und mit noch etwas mehr Kreativität bis auf den Grundgedanken wäre vielleicht auch noch etwas mehr Inhalt bei herausgekommen, was dem Film auf jeden Fall gut getan hätte.
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Luise Schweter 2012/01/23 04:07:32
Kommentar löschenHabe gerade Haus der Dämonen geschaut und gleich im Anschluss kam The Happening. Während der erste als reizüberfluteter Horrorfilm daherkam war ich von The Happening positiv überrascht. Solide spannende Unterhaltung fast den gesamten Film hindurch. Erschreckend inszenierte Selbstmorde in Zombiemanier ( die Alte mit dem Kopf im Fenster ). Mark Wahlberg tut sein Bestes. Und mal ehrlich: Wer denkt nicht dass die Natur mal zurückschlägt . Meist tut sie es schon: Tsunamis inclusive Flutkatastrophen, Wüstenbildung. durch Raubbau .. Viele bemängeln die fehlende Antwort können sich diese doch aber sicher denken. Umweltschutz wär da so eine Sache die infrage käme. Irgendwie auch kein Zufall das die Katastrophe in Nordamerika beginnt. Der Gegend wo mit am meisten CO2 ausgestoßen wird.
Mit das Mädchen im Wasser konnte ich nicht so viel anfangen.Auch sein letztes Fantasymärchen interressiert mich nicht obwohl es an der Kinokasse so abgeräumt hat. Sixth Senth und UNbreakable zählen jedoch zu meinen Lieblingsfilmen. Auch The Village lebt von seiner interressanten Idee, den guten Darstellern und der manchmal wirklich fiesen Shyamalan Spannung. Zum Schluss : Es gibt Filme von Ihm die spannend sind .Und zwar für Erwachsene. Jetzt hatt er ja wieder Kohle. Vielleicht schockt er uns noch mal....
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deevaudee 2012/03/12 00:45:17
Antwort löschenNa es hat schon ge"Devil"t. ;)
Rainbow 2012/01/23 02:42:25
Kommentar löschenEs hat der typische knalleffekt gefehlt :( ansonsten war die idee ansich nicht schlecht.
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Rukus 2012/01/23 02:11:02
Kommentar löschenDer Grundgedanke des Films gefällt mir, die Message, dass der Mensch die größte Gefahr für die Umwelt ist, und auch, dass die Natur zurückschlägt - quasi "allergisch auf Menschen" ist. So weit, so gut. Allerdings ist die Umsetzung dann doch eher mäßig gelungen. Zu oft wirkt es regelrecht willkürlich, wer betroffen ist, und wer eben nicht. Noch befremdlicher wirkt auf mich, je mehr ich darüber nachdenke, wie die "Allergie" lokalisiert ist. Vor allem kombiniert mit der Endszenerie. Wo ist die Verbindung zwischen den großen Parks und der Natur selbst? Und wieso ist alles so extrem regional begrenzt? Und dann ein völlig unzusammenhängender Ausbruch? Wie gesagt, je länger ich darüber nachdenke, desto unlogischer ist das. Und das mit dem rapiden Abfall nach dem Peak? Sorry, aber das will alles nicht so ganz in meinen Kopf. Am Ende steht ein Film mit einer durchaus interessanten Grundidee, der aber über seine fehlende interne Logik stolpert, auch wenn versucht wird, mit Pseudoerklärungen entgegen zu wirken. Die - leider nicht konsequent durchgezogene - Idee und der ungemütliche Roadtrip mit seinen kleinen moralischen Exkursen ist nicht völlig wertlos, aber dennoch weit hinter den Möglichkeiten, die im Material steckt. Einige der Szenen haben mich durchaus angesprochen und hatten ihren eigenen Reiz. Ich denke da z.B. an den Cop auf der Strasse und den "Rasenmähermann". Achja ... der Titel wirkt gelinde gesagt albern, wenn man bedenkt, dass man unter Happening eher was cooles versteht.
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Martinmartin 2012/01/23 01:18:37
Kommentar löschenWenn in einem Trailer der Name M. Night Shyamalan fällt, versucht der zeitgenössische Kinogänger erst einmal, seine Euphorie ob der womöglich vielversprechenden Plotidee, die sich auf der Leinwand ankündigt, ein wenig zu zügeln. War das junge Talent nach The Sixth Sense noch für eine glänzende Hollywood-Karriere prädestiniert, hat er mit Machwerken wie Lady in the Water, The Village oder jüngst The Last Airbender jedoch viele Sympathiepunkte verspielt.
So schrieb ich The Happening trotz spannender Prämisse spätestens nach den vernichtenden Kritiken bereits ab, muss mich nun zu gegebenem Anlass, der Film lief gerade im Free-TV, allerdings als einer der wohl wenigen Freunde des Suspense-Thrillers outen.
Seine größten Stärken spielt The Happening im ersten Viertel aus. Die mysteriösen Todesfälle sind nicht nur stimmig inszeniert, sie funktionieren auch als Aufhänger für Shyamalans Geschichte einer sich rächenden Natur. Die Ausgangssituation, eine ganz und gar unsichtbare Bedrohung und Flucht als einzige sich bietende Möglichkeit, erfordert unkonventionelles narratives Vorgehen seitens des Regisseurs. Und hier hätte Shyamalan mit einem anderen Drehbuch und etwas mehr Ideen womöglich einen weiteren ausgezeichneten Film abliefern können.
Ja: The Happening fällt in seiner Qualität nach dem Anfang stark ab. Der Regisseur schafft es nicht, interessante Charaktere zu schaffen, man folgt sympathische Normalos mit kleinen Beziehungsproblemchen, was genug ist, um auf ihr Überleben zu hoffen, einen aber nicht gerade bangen lässt. Mark Wahlbergs und Zooey Deschanels schauspielerische Leistung ist dabei nicht der Rede wert, wobei ihnen das Drehbuch auch nicht vielmehr erlaubt, als traurig durch die Gegend zu starren. Auch fällt ihm neben der Grundidee nicht besonders viel ein, um einen 90-Minuten-Film zu füllen, die Reise der Protagonisten unterbrechen Standard-Filler-Sequenzen, inklusive verrückter alter Außenseiterin (Spielbergs Krieg der Welten lässt grüßen).
Dennoch halte ich The Happening nicht für eine Katastrophe. Zum Einen, weil der Beginn nunmal wirklich gelungen ist, zum Anderen, weil es der Regisseur trotz Mangel an Ideen auch den Rest des Films über durch solides Handwerk schafft, eine bedrohliche Atmosphäre und ein flaues Gefühl im Magen zu erzeugen. Ein unkonventioneller, ruhiger und ungehetzter Suspense-Thriller, der leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.
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