The Happening

The Happening (2008), US/IN
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Katastrophenfilm, Kinostart 12.06.2008

4.7 Kritiker
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
4925 Bewertungen
179 Kommentare
The Happening - Bild 3505
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von M. Night Shyamalan, mit Mark Wahlberg und Zooey Deschanel

Es beginnt ohne erkennbare Vorwarnung. Es scheint aus dem Nichts zu kommen. Innerhalb von Minuten bricht eine Welle mysteriöser und grauenhafter Todesfälle über große amerikanische Metropolen herein, die sich jeder Erklärung entziehen und in ihrer schockierenden Destruktivität unvorstellbar sind. Was ist verantwortlich für diesen plötzlichen totalen Zusammenbruch menschlichen Verhaltens? Ein neuer Terroranschlag, ein fehlgeschlagenes Experiment, eine teuflische biochemische Waffe, ein Virus, der außer Kontrolle geraten ist? Und wie wird es übertragen – über die Luft, über das Wasser … wie?

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Kritiken (11) — Film: The Happening

Xander8112: at the movies

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3.0Schwach

[...]
Also, viel schlimmer konnte es dann wohl nicht kommen: Dumme Story (die vielleicht etwas mehr Potenzial gehabt hätte als genutzt wurde), dämliche Dialoge, schlechte Schauspieler – gibts was Gutes zu vermelden? Was heißt schon gut, aber die Selbstmordszenen sind zum einen ganz gut gemacht und teilweise recht einfallsreich, zum anderen regen sie auch etwas zum Lachen an (mein Highlight: Die Geigenszene aus den geschnittenen Szenen auf der DVD), so dass man kurzzeitig von dem restlichen Elend abgelenkt wird.
[...]

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Thraciel

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Man sollte bei einer Kritik vielleicht etwas auf die Wortwahl achten...


isinesunshine: isinesunshine.de

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4.5Uninteressant

Wie I Am Legend lebt auch The Happening von seinem Hauptdarsteller - in diesem Fall von Mark Wahlberg. Bei dem Drehbuch von M. Night Shyamalan konnte er allerdings nicht mehr viel (aus)richten. Überhaupt sind alle vorkommenden Personen irgendwie komisch. Zooey Deschanels Rolle ist zu naiv und zu abwesend und obwohl die dunkelhaarige Blauäugige das schon von Natur aus verkörpert, passt das alles nicht zusammen. John Leguizamo, der hier nicht wie in Romeo+Julia den Schönling mimt, sondern den Matheprofessor mit Nasenfahrrad gibt, ist ebenfalls merkwürdig und seine verwirrende Äußerung “Alma solle seine Tochter nicht anfassen, würde sie es nicht so meinen” bleibt bis zum Schluss ohne Erklärung: eben einfach verrückt. Die On-Screen-Time von Frank Collison hätte gerne länger ausfallen können, denn der Man strahlt neben seiner Extravaganz wenigstens Charakter aus, sogar obwohl er hier teils etwas dümmlich rüberkommt. Die Performance von Ashlyn Sanchez ist in Ordnung, aber zu aufgesetzt: ein neues Glanzlicht unter den sehr jungen Darstellern ist sie nicht.

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Pablo.CH

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mmmm heben fahren???


ForrestGump

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jaaaa i am legend ist ne andere klasse muss man schon sagen :)...


Corsovilla: SchönerDenken

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1.0Ärgerlich

Suicide is painless: Das ist das Ende einer Regisseurkarriere. Ein erstaunlich schlechter Film, der sehr wenig Substanz hat, völlig belanglos bleibt. Langeweile pur statt Spannungskino. Nie wieder Shyamalan.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.5Geht so

Die beste Idee Shyamalans ist eine visuelle, nämlich die eigentliche Bedrohung gänzlich ins Reich des Unsichtbaren zu verlagern. Ein Windstoß, der über Grashalme streicht, genügt hier schon, um panische Reaktionen auszulösen, denn niemand weiß ganz genau, wie die Menschen der Epidemie anheimfallen. In dieser Hinsicht bewegt sich "The Happening" ganz in der Tradition von B-Movies, die aus ihrer Armut noch das Beste herauszuholen versuchen.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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4.5Uninteressant

Entlässt den Zuschauer unbefriedigt.

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Evie: www.inderzange.de

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2.0Ärgerlich

Was ein Schrott...

Am Anfang war der Film ja noch recht spannend und gut inszeniert, aber eigentlich konnte man nach 20 Minuten aus dem Kino gehen, denn danach ist nichts weiter passiert. Da schau ich mir doch lieber den Discovery Channel an, da seh ich nicht nur flatternde Blätter...
Ich hab ja bis zum Ende noch gedacht, jetzt kommt noch ein schöner Schlusstwist, der den Film noch halbwegs erträglich macht, aber bin einfach nur enttäuscht wurden.

Mehr als 2 Punkte kann man nicht geben, angesichts der sowas von schlechten Dialogen und dem Kompletten Nonsens in den letzten 2 Dritteln.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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4.0Uninteressant

Erst mal zur Vorwarnung: der Trailer hat in diesem Fall zwar nicht wirklich viel über das eigentliche „Happening“ verraten, aber er hat fast alle eindringlichen Szenen vorweggenommen. So gut wie am Anfang, als sich die Auswirkungen auf die New Yorker Bevölkerung zeigen, will der Film in seinem 90minütigem Verlauf leider nicht mehr werden. Dennoch ist der Film meiner Meinung nach kein kompletter Rohrkrepierer, wie es so viele Medien darstellen.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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2.0Ärgerlich

‚The Happening' ist eine herbe Enttäuschung, eine Ansammlung an dümmlichen Dialogen und erschreckend schwachen Darstellerleistungen. Der spannungslose, mit einem Millionen-Budget ausgestattete Öko-Thriller-Plot, der an B-Movies der 50er erinnert, verliert schnell seinen Reiz und entpuppt sich trotz angestrengt bemühten Schocksequenzen als hoffnungsloser Rohrkrepierer.

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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...

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7.0Sehenswert

"The Happening" [belegt], dass Shyamalan den Stil des japanischen Geisterfilms weitaus gescheiter in Hollywood heimisch gemacht hat, als die Regisseure der Remakes von "The Ring" und "Dark Water". [...] Shyamalans mutig entschleunigter Erzählrhythmus, seine Vorliebe für lange, umsichtig auf eine trügerische Transparenz komponierte Einstellungen, haben dem japanischer Meister viel zu verdanken. Es ist eine riskante Suspense-Dramaturgie, die Bedrohung nahezu abstrakt bleiben zu lassen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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8.0Ausgezeichnet

So spannend dies auch inszeniert ist, und so sehr die Bilder von den verwirrten Menschen bleiben werden: Am Ende verweigert sich Shyamalan einer stimmigen Erklärung. Schlimmer noch: Er verweigert sich einer überraschenden Wende am Ende, auch wenn die seit dem Kniff in "The Sixth Sense" immer wieder von ihm erwartet wird. Seine Zuschauer zu überraschen, wird auch für ihn selbst immer schwieriger. Keine Auflösung ist natürlich auch eine Überraschung. Aber sie entlässt einen auch nicht unbedingt befriedigt aus dem Kino.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

«The Happing» ist ein einfacher, aber unheimlicher und packender Thriller.

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Kommentare (168) — Film: The Happening

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HauntedSaint

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich habe hier mal, als ich einen Film von Shyamalan kommentiert bzw. bewertet hab, durchsickern lassen, dass seine Filme nie das halten, was sie einem versprechen.
Der Trailer hat mich direkt angesprochen, allein schon, weil ich gerne den Grund des plötzlichen Suizid-Flashmob erfahren wollte. Ist ja auch schön und gut, Trailer sind ja sowieso nicht mehr als gute Werbung, daher fließt die Tatsache, dass die Vorschau spannender war als der Film, auch nicht in meine Bewertung mit ein.
Abgesehen davon, dass ich Wahlberg, Deschanel und Leguizamo (richtig so?) sowieso noch nie leiden konnte und sie in den meisten ihrer Filme für gänzlich fehlbesetzt betrachte, bzw. eher denke, sie sind generell fehl am Platz, hat mich der Film ab gefühlten 2 Minuten gelangweilt. Ob es an der Handlung, der Inszenierung oder doch der völlig an den Haaren herbeigezogenen Auflösung lag, vermag ich nicht mehr zu sagen.

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gdggg

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Bewertung7.0Sehenswert

eine 7 als bewertung da diese message halt stellenweise sich schleppt.

euer mumpitz macht mich müde.
wieder mals habt ihr einen film nicht verstanden. ich bin es jetzt leid das noch zu erklären um was es geht. ihr denkt ja lle es geht um das was am schluss genannt wird. tja, trugschluss. gehirn einschalten und um ecken denken. ich sag nur ein wort um den film zu erklären. die jenigen die dieses wort nicht kennen werden ihn sowieso nicht verstehen, die wo es kennen werden die scheuklappen abfallen.....

HAARP

flash mal dein gedächtniss!!!

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film film 003

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Bewertung6.5Ganz gut

Mit einigen Längen, aber besonders in den Selbstmordszenen überzeugendes filmisches Werk!

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L-viz

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Nachtmensch hört nicht auf Filme zu drehen und ich höre nicht auf sie zu hassen. So einfach ist das.
Dabei fängt dieser verheißungsvoll an. Wolken ziehen vorbei, ein Park, die Zeit bleibt scheinbar stehen, unerklärliche Selbstmorde. Aber spätestens ab der Zugfahrt wird es einfach nur sterbenslangweilig. Schon sehr früh wird klar gemacht, was die Ursache für das Massensterben ist und zwar so eindringlich, dass die Finten (Terroristen, AKW) einfach nur gründlich daneben gehen. Zum Schluss wird dann noch Dramatik vorgetäuscht; unglaubwürdig, denn bevor die alte Frau ausgerastet ist, hat nie ein Infizierter jemand anders als sich selbst angegriffen.
Dann nutzt sich auch der Stehen-bleiben-und-rückwärts-gehen-Effekt dermaßen ab, dass er nur noch auf die Nerven geht. Er ist nur dazu da, um dem Zuschauer zu signalisieren, dass ES jetzt passieren wird.
Das Ende ist völlig verkorkst. Irgendwas ist irgendwie passiert. Ist ja nicht so, dass das schon am Anfang geklärt worden wäre.
Eine positive Anmerkung gibt es allerdings noch zu machen: Als der Rasenmähermann vor den Musterhäusern sich unter diesen legt, ist kurz das Musterhäuserwerbeschild im Bild mit der Aufschrift: You deserve this.

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Pablo.CH

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Bewertung7.0Sehenswert

Naja das viele hier die Story dümlich finden kann man schon verstehen aber mich hat der Film gefesselt und nicht mehr losgelassen..SCHAU MAL DER KANN JA FLIEGEN..OHH DOCH NICHT

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russel

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die idee ist gut, leider hapert es an der umsetzung derselben. fängt der film noch fulminant an ( die szene mit den arbeitern die reihenweise vom gerüst springen und der verdutzten kollegen unten, hat sich bei mir eingeprägt) flacht er mit zunehmender dauer ab. das resultat ist ein thriller der so richtig nicht überzeugen kann. störend habe ich auch einige dialoge (wahlberg quatscht mit einem plastikbaum) empfunden die scheinbar lustig sein sollen aber total fehlplatziert waren. auch der soundtrack konnte mich nicht wirklich überzeugen. kann man, muss man aber nicht gesehen haben.

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J.D.Mariu

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Bewertung3.0Schwach

.... ähm ... ja klar! Wind, der uns alle zum Selbstmord zwingt ... Suuuuuper Idee ... -.-

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moviee

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Bewertung5.5Geht so

Selbstmord. Freitod. Suizid. Nenne man es wie man wolle. An der Ostküste der USA kommt es plötzlich zu merkwürdigen Vorfällen. Reihenweise Menschen nehmen sich von der einen auf die andere Sekunde ihr leben. Aber was ist der Grund dafür? Bis wir das erfahren steht uns ein langer Weg bevor. Ein steiniger und nicht immer logischer Weg. Nach den 90 Minuten, die mir viel viel länger vorkamen war mein erster Gedanke: Shit! Was bitte war das?! Mittlerweile habe ich mich wieder gefangen, sodass ich nun eine sachliche Analyse wagen werde. "The Happening" ist so ein Film auf den vielleicht nicht die ganze Welt gewartet hat, der ganzen Welt aber eine wirklich originelle und richtig interessante Geschichte präsentiert wurde. Der Mysteriethriller mutet doch die ganze Laufzeit über recht merkwürdig an, wird der Schuld an den Selbstmorden kreuz und quer von Terroristen über der Natur bis hin zu Atomkraftwerken zugeschoben. Besonders die Idee mit den Terroristen war doch irgendwo zwischen seltsam und peinlich. Da überlegt sich eine Truppe bisher Überlebender das Terroristen gezielt Landstraßen vergiften und bewegen sich schnell auf die nebenstehenden Felder in der Hoffnung, dass das Gift ja nur über die Landstraße hinweg zieht. Junge Junge Junge! Neben den vielen kuriosen und absurden Ideen muss die Originellität der Handlung nun noch einmal betont werden, denn Umsetzung hin oder her, auf solch eine Geschichte zu kommen ist wirklich nicht ohne, ich möchte aber auch nicht wissen was der Autor da gerade Intus hatte. Der Mysteriethriller setzt eher auf die leisen Töne und das schleichende Grauen und verzichtet weitestgehend auf Schockmomente sodass die Erzeugung von Spannung oft doch arg zäh wirkt. Auf schauspielerischer Seite kann wenn überhaupt nur einer überzeugen und das ist, wenig überraschend der Mann mit den Falten, Mark Wahlberg. Die mir bis zum heutigen Zeitpunkt noch unbekannte Zooey Deschanel, die Alma die Frau des Hauptcharakters Elliot verkörpert ist vollkommen fehl am Platz und passt von ihrer ganzen Art überhaupt nicht in den Film und auch die gesamte Beziehungsgeschichte hätte man sich hier getrost sparen können. Wen man sich noch hätte sparen können ist das kleine Kind was größtenteils nichts anderes als einen Störfaktor darstellt. Und trotz einiger Fehlbesetzungen und Logiklöchern hat "The Happening" gut unterhalten und mit noch etwas mehr Fantasie wäre auch vielleicht noch mehr Handlung bei herausgekommen die dem Film auf jeden Fall weiter gut getan hätte.

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Luise Schweter

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Bewertung7.5Sehenswert

Habe gerade Haus der Dämonen geschaut und gleich im Anschluss kam The Happening. Während der erste als reizüberfluteter Horrorfilm daherkam war ich von The Happening positiv überrascht. Solide spannende Unterhaltung fast den gesamten Film hindurch. Erschreckend inszenierte Selbstmorde in Zombiemanier ( die Alte mit dem Kopf im Fenster ). Mark Wahlberg tut sein Bestes. Und mal ehrlich: Wer denkt nicht dass die Natur mal zurückschlägt . Meist tut sie es schon: Tsunamis inclusive Flutkatastrophen, Wüstenbildung. durch Raubbau .. Viele bemängeln die fehlende Antwort können sich diese doch aber sicher denken. Umweltschutz wär da so eine Sache die infrage käme. Irgendwie auch kein Zufall das die Katastrophe in Nordamerika beginnt. Der Gegend wo mit am meisten CO2 ausgestoßen wird.
Mit das Mädchen im Wasser konnte ich nicht so viel anfangen.Auch sein letztes Fantasymärchen interressiert mich nicht obwohl es an der Kinokasse so abgeräumt hat. Sixth Senth und UNbreakable zählen jedoch zu meinen Lieblingsfilmen. Auch The Village lebt von seiner interressanten Idee, den guten Darstellern und der manchmal wirklich fiesen Shyamalan Spannung. Zum Schluss : Es gibt Filme von Ihm die spannend sind .Und zwar für Erwachsene. Jetzt hatt er ja wieder Kohle. Vielleicht schockt er uns noch mal....

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Rainbow

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Bewertung5.0Geht so

Es hat der typische knalleffekt gefehlt :( ansonsten war die idee ansich nicht schlecht.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Der Grundgedanke des Films gefällt mir, die Message, dass der Mensch die größte Gefahr für die Umwelt ist, und auch, dass die Natur zurückschlägt - quasi "allergisch auf Menschen" ist. So weit, so gut. Allerdings ist die Umsetzung dann doch eher mäßig gelungen. Zu oft wirkt es regelrecht willkürlich, wer betroffen ist, und wer eben nicht. Noch befremdlicher wirkt auf mich, je mehr ich darüber nachdenke, wie die "Allergie" lokalisiert ist. Vor allem kombiniert mit der Endszenerie. Wo ist die Verbindung zwischen den großen Parks und der Natur selbst? Und wieso ist alles so extrem regional begrenzt? Und dann ein völlig unzusammenhängender Ausbruch? Wie gesagt, je länger ich darüber nachdenke, desto unlogischer ist das. Und das mit dem rapiden Abfall nach dem Peak? Sorry, aber das will alles nicht so ganz in meinen Kopf. Am Ende steht ein Film mit einer durchaus interessanten Grundidee, der aber über seine fehlende interne Logik stolpert, auch wenn versucht wird, mit Pseudoerklärungen entgegen zu wirken. Die - leider nicht konsequent durchgezogene - Idee und der ungemütliche Roadtrip mit seinen kleinen moralischen Exkursen ist nicht völlig wertlos, aber dennoch weit hinter den Möglichkeiten, die im Material steckt. Einige der Szenen haben mich durchaus angesprochen und hatten ihren eigenen Reiz. Ich denke da z.B. an den Cop auf der Strasse und den "Rasenmähermann". Achja ... der Titel wirkt gelinde gesagt albern, wenn man bedenkt, dass man unter Happening eher was cooles versteht.

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Martinmartin

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Bewertung5.5Geht so

Wenn in einem Trailer der Name M. Night Shyamalan fällt, versucht der zeitgenössische Kinogänger erst einmal, seine Euphorie ob der womöglich vielversprechenden Plotidee, die sich auf der Leinwand ankündigt, ein wenig zu zügeln. War das junge Talent nach The Sixth Sense noch für eine glänzende Hollywood-Karriere prädestiniert, hat er mit Machwerken wie Lady in the Water, The Village oder jüngst The Last Airbender jedoch viele Sympathiepunkte verspielt.
So schrieb ich The Happening trotz spannender Prämisse spätestens nach den vernichtenden Kritiken bereits ab, muss mich nun zu gegebenem Anlass, der Film lief gerade im Free-TV, allerdings als einer der wohl wenigen Freunde des Suspense-Thrillers outen.
Seine größten Stärken spielt The Happening im ersten Viertel aus. Die mysteriösen Todesfälle sind nicht nur stimmig inszeniert, sie funktionieren auch als Aufhänger für Shyamalans Geschichte einer sich rächenden Natur. Die Ausgangssituation, eine ganz und gar unsichtbare Bedrohung und Flucht als einzige sich bietende Möglichkeit, erfordert unkonventionelles narratives Vorgehen seitens des Regisseurs. Und hier hätte Shyamalan mit einem anderen Drehbuch und etwas mehr Ideen womöglich einen weiteren ausgezeichneten Film abliefern können.
Ja: The Happening fällt in seiner Qualität nach dem Anfang stark ab. Der Regisseur schafft es nicht, interessante Charaktere zu schaffen, man folgt sympathische Normalos mit kleinen Beziehungsproblemchen, was genug ist, um auf ihr Überleben zu hoffen, einen aber nicht gerade bangen lässt. Mark Wahlbergs und Zooey Deschanels schauspielerische Leistung ist dabei nicht der Rede wert, wobei ihnen das Drehbuch auch nicht vielmehr erlaubt, als traurig durch die Gegend zu starren. Auch fällt ihm neben der Grundidee nicht besonders viel ein, um einen 90-Minuten-Film zu füllen, die Reise der Protagonisten unterbrechen Standard-Filler-Sequenzen, inklusive verrückter alter Außenseiterin (Spielbergs Krieg der Welten lässt grüßen).
Dennoch halte ich The Happening nicht für eine Katastrophe. Zum Einen, weil der Beginn nunmal wirklich gelungen ist, zum Anderen, weil es der Regisseur trotz Mangel an Ideen auch den Rest des Films über durch solides Handwerk schafft, eine bedrohliche Atmosphäre und ein flaues Gefühl im Magen zu erzeugen. Ein unkonventioneller, ruhiger und ungehetzter Suspense-Thriller, der leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.

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kahaujiko

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Bewertung5.5Geht so

er ist auf keinen fall so schlecht, wie er gerne gemacht wird.
zugegeben: logik ist nicht gerade shyamalans stärke und auch gibt es in seinen filmen immer viele längen, da die inszenierung der stories oft schlecht durchdacht daherkommt.
aber im vergleich zu anderen regisseuren gibt er sich wenigstens mühe, irgendwie etwas besonderes zu bieten.
zugegeben, nicht selten misslingt ihm dies, aber wenigstens der versuchsuch ist schon mal ein pluspunkt, bei all dem lieblos runterproduzierten kram heutzutage

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Tytus

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Bewertung1.0Ärgerlich

Leute hier ist nichts passiert und es gibt nichts zu sehen, bitte Weitergehen!

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Sakura

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Bewertung4.5Uninteressant

Oh man...ich weiß nicht genau wieso, aber ich habe festgestellt, dass die Filme von Shyamalan irgendwie nicht so richtig mein Ding sind (bis auf vereinzelte Ausnahmen). Dieser Film hatte zwar teilweise einen guten Ansatz, ist meiner Meinung nach, trotzdem schlecht umgesetzt worden leider. Manche Szenen sind einfach nur unlogisch und in die Länge gezogen. Die Schauspieler haben sich bemüht, konnten mich dennoch nicht fesseln. Außerdem hat mir das gewisse etwas gefehlt. Naja alles in allem...muss man sich den nicht unbedingt anschauen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Ansiakiasis

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Bewertung2.5Ärgerlich

der absolute katastrophenfilm.

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BizZzar

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dafür das der Film wirklich gut anfängt, ist es zum Ende hin sowas von unrealistisch, das man schon an manchen Scenen peinlich berührt ist.

Ich bin ja hart gesotten und verzeihe viel, aber das hier geht zu weit....

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VisitorQ

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Bewertung4.0Uninteressant

Hat der Film... das wirklich ernst gemeint? Ich meine, ich wurde bestens unterhalten und habe viel gelacht. Aber sollte das so sein? Ich bin mir da nicht ganz so sicher. Ich werde ihn irgendwann noch mal gucken und... haha. nein. selbst ich werde mir den Unfug nicht noch mal angucken. ;-)

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Tytus

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:) also der ist besser :

http://www.myvideo.de/watch/7700865/Blumen_des_Schreckens_Day_of_the_Triffids


christian-bauer

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein leider langweiliger Mystery-Katastrophenfilm. Irgendwie enstand nie die Spannung, die dem Film und der Geschichte gut getan hätte.
Und es gab nicht einmal eine überraschende Wende zu Schluss :D

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Gespenstisch aber nicht durchgehend spannend.

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