The Happening
US, IN 2008 — Kritik
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News zu diesem Film The Happening
George Clooney im schlechtesten Film aller Zeiten
2010/02/08 12:00:00
Batman & Robin wurde von den Lesern des Magazins Empire zum schlechtesten Film aller Zeiten gewählt. Auf Platz zwei und drei folgen Battlefield Earth und The Love Guru.
Kritiker — Uninteressant 4.3
Der Film The Happening wurde von 29 Kritikern bewertet.
Xander8112: at the movies
[...]
Also, viel schlimmer konnte es dann wohl nicht kommen: Dumme Story (die vielleicht etwas mehr Potenzial gehabt hätte als genutzt wurde), dämliche Dialoge, schlechte Schauspieler – gibts was Gutes zu vermelden? Was heißt schon gut, aber die Selbstmordszenen sind zum einen ganz gut gemacht und teilweise recht einfallsreich, zum anderen regen sie auch etwas zum Lachen an (mein Highlight: Die Geigenszene aus den geschnittenen Szenen auf der DVD), so dass man kurzzeitig von dem restlichen Elend abgelenkt wird.
[...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Wie I Am Legend lebt auch The Happening von seinem Hauptdarsteller - in diesem Fall von Mark Wahlberg. Bei dem Drehbuch von M. Night Shyamalan konnte er allerdings nicht mehr viel (aus)richten. Überhaupt sind alle vorkommenden Personen irgendwie komisch. Zooey Deschanels Rolle ist zu naiv und zu abwesend und obwohl die dunkelhaarige Blauäugige das schon von Natur aus verkörpert, passt das alles nicht zusammen. John Leguizamo, der hier nicht wie in Romeo+Julia den Schönling mimt, sondern den Matheprofessor mit Nasenfahrrad gibt, ist ebenfalls merkwürdig und seine verwirrende Äußerung “Alma solle seine Tochter nicht anfassen, würde sie es nicht so meinen” bleibt bis zum Schluss ohne Erklärung: eben einfach verrückt. Die On-Screen-Time von Frank Collison hätte gerne länger ausfallen können, denn der Man strahlt neben seiner Extravaganz wenigstens Charakter aus, sogar obwohl er hier teils etwas dümmlich rüberkommt. Die Performance von Ashlyn Sanchez ist in Ordnung, aber zu aufgesetzt: ein neues Glanzlicht unter den sehr jungen Darstellern ist sie nicht.
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wernerbremen 2010/02/08 23:28:17
oh bitte bitte, wie kommst du dazu diesen dreck mit i am legend zu vergleichen? da liegen keine welten sondern dimensionen sowohl zwischen drehbuch als auch zwischen schauspielerischen leistung
Corsovilla: SchönerDenken
Suicide is painless: Das ist das Ende einer Regisseurkarriere. Ein erstaunlich schlechter Film, der sehr wenig Substanz hat, völlig belanglos bleibt. Langeweile pur statt Spannungskino. Nie wieder Shyamalan.
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D. Kamalzadeh: Der Standard
Die beste Idee Shyamalans ist eine visuelle, nämlich die eigentliche Bedrohung gänzlich ins Reich des Unsichtbaren zu verlagern. Ein Windstoß, der über Grashalme streicht, genügt hier schon, um panische Reaktionen auszulösen, denn niemand weiß ganz genau, wie die Menschen der Epidemie anheimfallen. In dieser Hinsicht bewegt sich "The Happening" ganz in der Tradition von B-Movies, die aus ihrer Armut noch das Beste herauszuholen versuchen.
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Flibbo: [neue Website coming soon]
Entlässt den Zuschauer unbefriedigt.
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Evie: www.inderzange.de
Was ein Schrott...
Am Anfang war der Film ja noch recht spannend und gut inszeniert, aber eigentlich konnte man nach 20 Minuten aus dem Kino gehen, denn danach ist nichts weiter passiert. Da schau ich mir doch lieber den Discovery Channel an, da seh ich nicht nur flatternde Blätter...
Ich hab ja bis zum Ende noch gedacht, jetzt kommt noch ein schöner Schlusstwist, der den Film noch halbwegs erträglich macht, aber bin einfach nur enttäuscht wurden.
Mehr als 2 Punkte kann man nicht geben, angesichts der sowas von schlechten Dialogen und dem Kompletten Nonsens in den letzten 2 Dritteln.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Erst mal zur Vorwarnung: der Trailer hat in diesem Fall zwar nicht wirklich viel über das eigentliche „Happening“ verraten, aber er hat fast alle eindringlichen Szenen vorweggenommen. So gut wie am Anfang, als sich die Auswirkungen auf die New Yorker Bevölkerung zeigen, will der Film in seinem 90minütigem Verlauf leider nicht mehr werden. Dennoch ist der Film meiner Meinung nach kein kompletter Rohrkrepierer, wie es so viele Medien darstellen.
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M. Klingbeil: filmfuchs.de
‚The Happening' ist eine herbe Enttäuschung, eine Ansammlung an dümmlichen Dialogen und erschreckend schwachen Darstellerleistungen. Der spannungslose, mit einem Millionen-Budget ausgestattete Öko-Thriller-Plot, der an B-Movies der 50er erinnert, verliert schnell seinen Reiz und entpuppt sich trotz angestrengt bemühten Schocksequenzen als hoffnungsloser Rohrkrepierer.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
"The Happening" [belegt], dass Shyamalan den Stil des japanischen Geisterfilms weitaus gescheiter in Hollywood heimisch gemacht hat, als die Regisseure der Remakes von "The Ring" und "Dark Water". [...] Shyamalans mutig entschleunigter Erzählrhythmus, seine Vorliebe für lange, umsichtig auf eine trügerische Transparenz komponierte Einstellungen, haben dem japanischer Meister viel zu verdanken. Es ist eine riskante Suspense-Dramaturgie, die Bedrohung nahezu abstrakt bleiben zu lassen.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
So spannend dies auch inszeniert ist, und so sehr die Bilder von den verwirrten Menschen bleiben werden: Am Ende verweigert sich Shyamalan einer stimmigen Erklärung. Schlimmer noch: Er verweigert sich einer überraschenden Wende am Ende, auch wenn die seit dem Kniff in "The Sixth Sense" immer wieder von ihm erwartet wird. Seine Zuschauer zu überraschen, wird auch für ihn selbst immer schwieriger. Keine Auflösung ist natürlich auch eine Überraschung. Aber sie entlässt einen auch nicht unbedingt befriedigt aus dem Kino.
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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
Der Twistorama-Maestro ist zurück. Und mit ihm erneut einige illustre Kartenspielertricks, einiges an Budenzauber und viel Mysteriöses, Unerklärliches, Unerwartetes: M. Night Shyama- lan war wieder fleißig, er hat "Invasion of the Body Snatchers", diverse Hitchcocks und offenbar auch Al Gores "An Inconvenient Truth" geschaut, vielleicht stolperte er auch über das ein oder andere Buch von Stephen King, zum Beispiel "Cell", aber in jedem Fall hat er die Idee gehabt, dass es wohl seltsam, merkwürdig und unheimlich sei, wenn Menschen aus heiterem Himmel wahllos Selbstmord begingen – und niemand eine Erklärung dafür finden könne. Und Shyamalan, der Kinomagier, der große Geschichtenerzähler, muss sich wohl auch gedacht haben, dass alles noch viel seltsamer, merkwürdiger und auch noch viel unheimlicher sei, wenn sogar er selbst keine Erklärung dafür finden würde. Wirklich bemerkenswert subversiv ist das. "The Happening" also, der neue Film vom Suspense-Genie.
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fko: filmsprung.ch
Unerklärliche Phänomene sind ein wiederkehrendes Element in den Filmen von Regisseur, Drehbuchautor und Produzent M. Night Shyamalan. Während in den bisherigen Filmen das Rätsel am Schluss jeweils aufgelöst wurde, lässt er die Deutung der Ereignisse in «The Happening» ganz dem Publikum. Formal ist der Film bescheiden und meist ziemlich ruhig inszeniert. Auch die Handlung besteht im Grunde lediglich aus der Flucht vor der unsichtbaren Gefahr. Schauer soll dem Zuschauer wegen der Ungewissheit über den Rücken laufen. Wer sich auf die Handlung einlässt, wird die Spannung spüren.
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Kommentare — Geht so 5.2
Der Film The Happening wurde von 1831 Mitgliedern bewertet.
wernerbremen 2010/02/08 23:21:51
wirklich einer der schlechtesten filme aller zeiten, und ich liebe dieses genre, ich saug solche filme normalerweise aus, ich fand sogar "the core" noch ganz ok, was hier abgeliefert wurde is ne frechheit,ich wollte mein geld an der kinokasse zurück. und die schauspielerische leistung von mark wahlberg und allen anderen ist auch ganz übel und rettet den film sicherlich nicht. diesen schrott mit i am legend zu vergleichen ist dreist
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Raoul Duke 2010/02/08 21:39:21
....dabei war der anfang doch eigtl cool.
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Dem M sein L 2010/02/08 10:18:21
Schockierende Startszene. Auch zwischendurch.
Was mir richtig Angst gemacht hat, was als ich ins Grübeln gekommen bin, wo man sich verstecken könnte, sollte sowas tatsächlich mal passieren...Mir ist nicht ein Ort auf der ganzen Welt eingefallen.
Beängstigend.
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Claudia :) 2010/02/05 13:43:33
Abgesehen von den Darstellern, die vielleicht noch ein bisschen was rausgerissen haben, war das ganz schöner Mist. Also die Story war unglaublich dumm und ich habe sehr lange auf das Filmende hoffen müssen.
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Cangil 2009/12/28 12:50:13
DIe zwei Hauptdarsteller gefallen mir ganz gut. Die Story ist auch ganz ok.
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kinogaengerin 2009/12/08 20:56:52
Im Vergleich zu anderen Shyamalan-Filmen ist The Happening deutlich schwächer, da der Aha-Effekt am Ende einfach fehlt. Für sich betrachtet, finde ich den Film aber gar nicht mal so schlecht, irgendwie fühlte ich mich unterhalten und war auch gespannt, wie das ganze nun ausgehen wird.
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bangbangbenny 2009/12/02 13:50:26
Ja hör mir auf, was ist denn da los?
Zwar habe ich "Lady in the Water" bisher noch nicht gesehen, aber das war ja wohl mal der schlechteste Shyamalan Film aller Zeiten! Nachdem ich den ganzen Film lang auf ein Fünkchen Sinnhaftigkeit gewartet habe, riss mich der Abspann unsanft aus meiner Illusion.
Diesen Film kann man sich im Grunde sparen.
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Bäda 2009/12/03 13:57:32
Mensch Benny, was hast du erwartet? Citizen Kane?
Oberlaender 2009/12/02 00:53:39
Ein zu erst scheinbar intelligenter Film, aber letzten Endes löst er nur Betroffenheit aus und ist weder genial noch intelligent noch nachvollziehbar. Hätte man nicht als unlogische Todesart Suizid gewählt, wäre der Film wohl nie gedreht worden. Der Film lebt einzig von Suizid und Mark Wahlberg, da er in seiner Rolle relativ gut überzeugen kann, was nicht heißen soll, dass diese mich aus den Socken gehauen hat. Viele Handlungen und Sätze im Film sind einfach unlogisch und absurd.
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niklas2712 2009/11/29 02:57:50
Ich fand den Film super.
Er hat gefesselt , er hatte ne gute Story und ich finde das in dem Film durchaus ein Fünkchen Wahrheit steckt.
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CoLeoN 2009/11/09 00:20:57
Ein Film der zunächst interessant und spannend wirkt, aber mit rasendem Tempo immer mehr verwässert und schließlich in einem trostlosen Finale endet. Eine der schlechtesten Filme die ich gesehen habe.
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xXxWantedxXx 2009/10/28 17:19:28
Der Film hat wirklich eine gute Grundidee. Die Selbstmorde scheinen anfangs noch sehr mysteriös. Die Erklärung dafür ist aber mehr als unglaubwürdig. The Happening hat ein paar spannende Szenen, aber deutlich zu weniger. Trotzdem alles in allem ein "guter" Film.
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Zausel 2009/10/20 09:13:33
Einmal ansehen reicht vollkommen.
Die Story hätte man besser umsetzten können.
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sikkmeidack 2009/10/17 16:33:47
Ja, Mensch; Schade. Ein so fulminanter Auftakt... die ersten 20-30 Minuten sind wirklich mit die spektakulärsten, die ich kenne. Na ja, wenn man mit der "Sprengung der Erde und der Vernichtung des Universums" anfängt, wie soll sich der Plot dann noch steigern. Fällt bedauerlicher Weise hinten runter und verkommt zu nem blöden script-gap. Da steckte gewaltig mehr drin... leider nicht zu Ende gedacht mit vielen langweiligen und vorhersehbaren Momenten. Echt Schade.
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1oOwaCk 2009/09/24 10:49:29
Obwohl ich M. Night Shyamalans Filme immer gut fand, weis ich nicht ob ich diesen hier nur einigermaßen gut oder einfach grottenschlecht finden soll. Das Thema fand ich gut gewählt und auch die nachhaltige Aussage des Films wurde einem klar. Aber.. noch nie hat Mark Wahlberg so schlecht gespielt! In der ersten Szene mit ihm, hab ich immer wieder den Kopf geschüttelt. Man gewöhnt sich dann mit der Zeit zwar an die schlechte schauspielerische Darbietung, aber es tut mir trotzdem leid um Marky Mark. Wo hingegen Zooey Deschanel echt gut war. Leider konnte sie nicht über die langweilige Inszenierung hinwegtrösten. Spannungsmomente waren kaum enthalten. Trotzdem ne 5, weil ich mir immer noch unschlüssig bin. Ich werd mir aber den Film nicht nochmal antun, um rauszufinden in welche Richtung ich beim 2. Mal schwanke ;D
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micromachine 2009/09/23 13:32:27
Wer schrieb eigentlich das Drehbuch zu The Sixth Sense? Ich kann es nicht glauben, dass dies derselbe Mann ist der diesen Film verbrochen hat. Ich sage so etwas nicht gern, weil es in der Filmbranche meist nicht der Fall ist, aber M. Night Shyamalan ist absolut überschätzt. Sein Film "The Sixth Sense" war gut, aber nur beim ersten Mal ansehen. Ebenso "Signs". Ab "The Village" war es nur noch schlecht. Und mit "The Happening" hat er seinen absoluten Tiefpunkt erreicht. Die Idee mag gut sein, aber dilletantischer hätte man so ein Konzept kaum umsetzen können. Insbesondere die Dialoge wirken als wenn ein B-Movie Autor seinen Assistenten damit beauftragt hätte. Völlig sinnfrei und an vielen Stellen unfreiwillig komisch, man muss sich fast fremdschämen für diese Peinlichkeit. Und warum hat Mark Wahlberg, den ich als Darsteller sehr schätze, für die Hauptrolle zugesagt? Hat er das Buch nicht gelesen? Oder gab es gar keins?
M. Night Shyamalan hat seine Chance vergeben ein großer Regisseur zu werden. Er, bzw. "Sixth Sense" ist eher so etwas wie ein One-Hit-Wonder.
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Schlegel 2009/09/22 03:40:51
Ich versteh's. Gestern ham mich die Tomaten verprügelt, heute Ärger mit der Hyazinthe! Und der Flieder guckt mich immer so komisch an. Will es denn nie enden?!?
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alanger 2009/09/22 16:02:07
und jetzt fangen auch noch überall die füchse zu reden an.
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Schlegel 2009/09/23 00:28:25
Den "Antichrist" hab ich noch nicht gesehen. Angst. Große Angst!
sikkmeidack 2009/10/17 16:37:40
Keine Angst Schlegel. Niemand kommt hier lebend raus. Meine linke Hand irritiert mich. Sie will mich verletzen und nestelt im Schlaf an meinen Augäpfeln rum.
__Finn__ 2009/08/26 15:54:18
gibt besser ich find die story hol iwe
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Punk 2009/08/26 14:43:31
Langweilig, langweilig, langweilig. Mehr gibts nicht zu sagen zum Film!
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GunSpeed 2009/08/10 14:29:01
Unlogisch - uninteressant - wirr - fasst schon dämlich... das sind nur einige Wörter die mir für diesen Film durch den Kopf gehen. ... naja wenigstens hat das UnterwäscheModel M.P. gedreht... da war er wieder gut drin.
Der Film ist über weite Strecken lahm und langweilig und hat den Unterhaltungswert einer Apfelsine... also NULL.
Dennoch gibt es schöne Bilder, komische Dialoge und die volle Packung Rache von Mutter Natur.
Für nen DVD-Abend mit Ausfall-DVD sehenswert... zumindest solange bis man droht einzuschlafen.
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Toto303 2009/07/30 06:18:48
Wie manche hier auch finden ist diese überaus gute Idee meiner Meinung nach Klasse umgesetzt! Wieder ein Film wo es entscheidend und Vorteil ist vorher von der Thematik möglichst wenig zu wissen! Besonders klasse is auch der Spannungsbogen! Bis zum Ende kann noch alles sein... Aliens, Terroristen... Das das alles so ausgeht hätte man ja nu echt nicht gedacht
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Kris 2009/07/18 09:51:01
Keine Ahnung, warum ich anscheinend der einzige Mensch bin, der diesen Film zu schätzen weiß. Ich fand ihn sehr spannend, diese unsichtbare Bedrohung, die doch nur wieder der Mensch selbst ist. Dieses gar nicht bilderbuchmäßige Paar, dieses viel zu erwachsene Kind. Und nicht zu vergessen: Als Mark Wahlberg mit der Pflanze gesprochen hat, habe ich Tränen gelacht. Was für ein unerwarteter und brillanter Gag!
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Sonse 2009/11/09 23:20:47
Der Film ist bis auf die Optik ein trashiges B-Movie mit hanebüchenem Plot und bizarren darstellerischen "Leistungen". Die Frage lautet, ist er sich dessen bewusst? Die Mehrheit urteilte da deutlich mit einem Nein. In meinen Augen ist "The Happening" ganz bewusst so überzogen und ich hatte damit im Kino einigermaßen meinen Spaß. So habe ich das zumindest letztes Jahr wahrgenommen, seitdem traue ich mich nicht, ihn mir nochmals anzuschauen, verfolgt von der Angst, ich könnte doch falsch gelegen haben...
Kris 2009/11/10 15:40:41
Ja, mir hat auch das Trashige gefallen. Und die Atmosphäre stimmt auch.
EllHomer 2009/07/15 01:42:33
Insgesamt ein recht guter Film, den man sich mal ansehen kann. Die Idee finde ich gut, hätte man aber besser umsetzen können.
Der Regisseur hat aber schon bessere Filme gemacht, wie z.B "The sixth Sense" oder "Signs".
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Stormbringer 2009/07/13 22:24:24
Ein wirklich guter Film.
Die Story ist durchaus spannend und lässt viel Raum zur Spekulation.
Gute Selbstmordszenen und nette Darsteller.
Kann man sich anschauen
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jan christian 2009/07/10 10:49:57
1999 war ein besonderes Jahr in der Filmgeschichte. „Fight Club“ erschien, „The Green Mile“, „American Beauty“ und vor allem auch „The Sixth Sense“. Das Meisterwerk von Regisseur M. Night Shyamalan begeisterte die Kinowelt.
Zehn Jahre später sieht das alles etwas anders aus. Wahrscheinlich würde der Hit von 1999 auch heute bei den Kritikern durchfallen, zu leicht ist es geworden, Shyamalan ins Lächerliche zu ziehen oder die Intention seiner Filme zu ignorieren. Man muss sich auch auf die Metaphern und Bilder einlassen, die im aus meiner Sicht genialen Werk „The Village“ oder dem bezaubernde Märchen „Lady In The Water“ enthalten sind. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete Shyamalan in der Kritik zu „The Happening“ als einen „Fanatiker der Liebe“, und ich denke dieser Titel passt auch ganz gut zu ihm. Daher ist auch der Endzeit-Film „The Happening“ anders ausgefallen als die meisten Filme seines Genres, aber meines Erachtens liegt genau daran der besondere Reiz. Vielleicht haben einige Zuschauer blutrünstige Zombies oder spektakuläre Katastrophenszenen – so wie es sie bereits in so vielen Blockbustern zu sehen gab – vermisst; ich erfreute mich an der schönen, Shyamalan-typischen Erzählweise und kann ihm außerdem für die grandiose Szene mit dem Plastik-Musterhaus nicht genug auf die Schultern klopfen. Sicherlich ist „The Happening“ nicht sein bester Film, aber diese Inszenierung ist ein weiteres Plädoyer des „Fanatikers der Liebe“ für das höchste aller Gefühle. Dass die Schlussszene dieses Mal weniger „überraschend“ ausfällt, sondern die durch den gesamten Film erkennbare Kompromisslosigkeit Shyamalans unterstreicht, ist für mich nicht negativ. Hätte es den bisherigen Filmverlauf stattdessen ad absurdum geführt, hätten die Kritiker eben das bemängelt oder eine krampfhafte Wiederholung des in den ersten Werken so blendend eingesetzten „Aha-Effekts“ unterstellt. Stattdessen bleibt Shyamalan konsequent und liefert eine Filmmetapher, die mal wieder über das Durchschnittliche hinausgeht.
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Der Franzose 2009/07/07 13:19:54
Ich kann eine unterdurchschnittliche Bewertung für diesen Film nicht verstehen. M.Night Shyamalan ist es sehr gut gelungen aus nur bloßem Wind und rascheln der Blätter durch seine Kameraeinstellungen eine düsterne beklemmende Atmoshäre zu schaffen. Auch die Darsteller überzeugen in diesem Film, alle wirken etwas mysteriös, da ist irgendwas in der Luft.
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Marie Krolock 2009/07/07 17:35:04
Die letzten Filme von ihm fand ich eher bescheiden, darum habe mich an The Happening noch nicht rangetraut.
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harperpitt 2009/07/17 02:55:16
Bin ein großer Shyamalan Fan und verteidige ihn immer, aber mit The Happening konnte ich nix anfangen - werd ihn mir noch mal zu Gemüte führen...
micromachine 2009/09/23 13:37:08
"Auch die Darsteller überzeugen in diesem Film, alle wirken etwas mysteriös, da ist irgendwas in der Luft."
Stimmt, die Darsteller spielen sehr mysteriös, fast schon unheimlich (schlecht). Und das was ist der Luft ist, ist jede Menge. Nämlich jede Menge heiße Luft. Und mehr nicht ...
Rizzo 2009/06/24 19:42:32
Bei diesem Film hatte ich mich wirklich vom Rand Band Trailer blenden lassen. Schon nach 10 Minuten im Kino war klar, dass dieser Film nichts werden wird. Die Idee mag zwar nett sein, dass die Natur sich rächt, aber die Umsetzung ist total in die Hose gegangen. Die Schauspieler wirkten im Film ebenso verzweifelt wie der geneigte Zuschauer.
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DarkMermaid 2009/06/22 18:52:27
Und er spricht tatsächlich mit einer Gummipflanze. Diese unfreiwillig komische Szene mit Mark Wahlberg (seine beste wohlgemerkt) ist das einzig nennenswerte aus diesem kruden Machwerk.
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Kevin2803 2009/06/19 02:57:49
Sehr langweiliger Film!
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Wildfang 2009/05/30 14:42:09
Die Idee an sich war überhaupt garnicht schlecht, nur - finde ich - wurde sie nicht gut umgesetzt.
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Bauglir 2009/03/29 19:01:19
Der Titel bezieht sich vielleicht auf die (hoffentlich) endgültige Grabsteinsetzung von Mr. Schalala. Wie schon bei der urban-myth Grütze "Das Mädchen aus dem Wasser" bemüht er ein stattliches Budget, um die pastellfarbene Dilletanz einer verhobenen "heal the world" Parabel zu vollführen; hierbei sei ihm eine unerschütterliche Konsequenz zugestanden. Gerne fährt er in die Draufsicht-Totale, um den mahnenden Charakter des Erzählten zu unterstreichen, die rachsüchtige Natur raschelt mit Bäumen und Gräsern (gruselig!), die hilflosen Menschen bibbern und kreischen und setzen ihrem verfehlten Dasein schließlich lächelnd ein Ende (bedauerlich, aber gerecht!) und die transzendierten Liebenden gehen in unmittelbaren, bedingungslosen Kontakt zueinander, umspielt von den tödlichen Winden, denen sie wagemutig ihre aufrichtige Liebe entgegenhalten (erhaben und rührend!). Düster humorlos, wie ein ungehörter Prophet, paraphrasiert der Regisseur seinen Schmalspur-Armageddon mit schlechter Witterung und halbgarer Animismus-Symbolik, seine eitle Distanz, den gelackten Pathos gibt er keinen Moment auf; und wenn Mark Wahlberg sein Schwätzchen mit einer Topfpflanze hält, dann hilft auch die nachgereichte schwachbrüstige Ironie nichts mehr: hier soll alles eine Botschaft, ein leuchtender Wegweiser zur achtsamen Menschlichkeit sein, und hier geht man gerne querfeldein in die entgegengesetzte Richtung - den grummelnden Himmeln und der mordenden Fauna zum Trotz.
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