The Harimaya Bridge

The Harimaya Bridge (2009),
Laufzeit 120 Minuten, Drama

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The Harimaya Bridge - Bild 4275548
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mit Misa Shimizu und Danny Glover

The Harimaya Bridge ist ein amerikanisches Drama um einen amerikanischen Vater, der nach vielen Jahren, die er seinen Sohn schon nicht mehr gesehen hat, ins ländliche Japan reisen muss, da sein Sohn bei einem Unfall ums Leben kam. In Japan angekommen, muss er schnell erkennen, entdeckt er einige Geheimnisse, die er über seinen verstorbenen Sohn in Erfahrung bringt.


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dbeutner

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Sohnemann ist tot, dieser blöde gemeine Typ, den es doch echt zu den Japsen verschlagen hat, die den Opa doch schon so gemein um die Ecke gebracht haben. Da gibt's nur noch eine Sache, die noch schlimmer ist: Die Kunstwerke des Sohnemannes sind also nun bei diesen fiesen Schlitzaugen, also schnell übers Wasser und die Sachen einsammeln, um sie im heimeligen Amerika in den Keller zu stellen.

Ziemlich genau das ist die doch sehr überzogene Ausgangslage. Und der widerliche Papa-Charaketer knickt auch erst recht spät ein, wird dann zum Verfechter des Lebens und der Liebe, bleibt gleich im gehassten, jetzt geliebten Land und alles ist gut.

Die "Moral von der Geschicht" unterschreib ich ja gerne, aber einen zwei Stunden langen Film praktisch ohne jede Figuren/zeichnung/, sondern nur ein Wechsel im Charakter, der dazu noch weltfremd daher kommt (Riesenarschlöcher über 60 werden nicht mehr zu Friedensengeln), muss nicht sein.

Wäre ein etwas weniger extrem negativer Charakter wirklich fein gezeichnet worden, mit Rissen, mit Dingen, die ihn ins Grübeln bringen - das hätte ganz gut werden können. Aber diese LowBudget-Produktion (ein paar schöne Landschaften, ansonsten merkt man dem Film aber seine reduzierten Mittel an, was dieser auch nicht auf anderer Ebene ausgleicht) ist leider auch vom Drehbuch her schmal ausgestattet.

Überflüssig, meiden.

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