The Hit List

The Hit List (2011),
Laufzeit 86 Minuten, FSK 0, Thriller, Actionfilm

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5.5 Kritiker
2 Bewertungen
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5.2 Community
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von William Kaufman, mit Cuba Gooding Jr. und Jonathan LaPaglia

Bei dem Ingenieur Alan Campbell geht im Moment alles schief. Ein mexikanischer Gläubiger bedroht ihn, bei der anstehenden Beförderung wird er übergangen und seine Frau betrügt ihn mit seinem besten Freund. In einer Bar macht ihm ein Unbekannter das Angebot, all seine Probleme zu beseitigen. Er müsse ihm nur fünf Namen nennen. Ungläubig nennt ihm Alan seine vermeintlichen Peiniger, dabei ahnt er noch nicht, dass er damit eine Todes-Liste aufgegeben hat. Und dann wird tatsächlich der Erste ermordet.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: The Hit List

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Die bekloppte Prämisse ist fast so hohl wie die von Michael Manns Schlocker COLLATERAL und die küchenpsychologische Motivation des Killers ("Stop Me") gemahnt an Rutger Hauers dämonischen John Ryder in THE HITCHER, nur traut sich William Kaufmans kleiner Reißer gar nicht erst in diese Untiefen hinein. Das ist kein Todesurteil für diese etwas flache, entschieden unkomplexe Herangehensweise, nur weiß man auch, dass in den 80ern etwa Jack Sholder einen schnellen Knaller oder William Lustig einen authentischen Strassenkrimi daraus gemacht hätten.

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lieber_tee

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Schade, denn ich fand William Kaufmans beide Vorgänger "Sinners and Saints"(2010) und "Prodigy, The" (2004) sehenswert.


Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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6.0Ganz gut

Eine spannende Ausgangssituation ist es ja schon, die uns Regisseuer William Kaufman ("The Prodigy", "Sinners and Saints") hier präsentiert. Allan, der an einem Tag sowohl beruflich als auch privat einiges verloren hat und nun nicht mehr weiß wie es weitergehen soll. Natürlich ertränkt er da seine Sorgen im Alkohol, trifft dabei auf Jonas und findet in ihm eine Schulter zum Ausweinen. Der gute Zuhörer gibt an ein Killer von Beruf zu sein und will von seinem Gegenüber eine Hit List mit fünf Namen darauf bekommen, um zu beweisen, dass Töten wirklich sein Job ist. Voll angetrunken schreibt Allan die Namen der Leute auf, die ihn verletzt haben bzw. Unrecht getan haben. Am nächsten Tag ist der Erste der Liste tot.

Das ist doch echt mal eine etwas andere, neue Idee für einen Thriller. Im Prinzip ist natürlich Allan die Identifikationsfigur für uns Zuseher. Ein fast schon zu normaler Typ, der ständig arbeitet, um seiner Frau ein schönes Leben bieten zu können und dabei gar nicht bemerkt, dass sie eigentlich nur seine Liebe will doch er sich immer weiter von ihr entfernt. Als durch seine Schuld seine Frau kurz darauf in Lebensgefahr gerät (durch die Hit List natürlich), muss er zum ersten Mal in seinem Leben über sich hinauswachsen, zurückschlagen und für das kämpfen, was ihm am Wichtigsten ist.

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Kommentare (16) — Film: The Hit List

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the assassin 666

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Bewertung5.5Geht so

Gute Idee aber mäßige Umsetzung. Cuba Cooding Jr. hat auch kein Glück mehr mit seiner Rollenwahl. Dennoch zum einmaligen anschauen ist der Film schon geeignet. :)

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Keky

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Bewertung5.0Geht so

Kritik an der Eignung von Militärtechnik bzw. Kritik an der Fähigkeit entscheidungsbefugter Personen diese Technik einzusetzen! Dafür gibt es eine glatte eins. Gooding spielt die Rolle des moralisch Hintergangenen voll aus. Und doch ist es nur ein Versuch dem Zuschauer zu vermitteln, welchem Druck Spezialkräfte ausgesetzt sind. Die Handlung bedient leider zu viel erschöpfte gegenwärtige Person. Noch besser gewesen wären mehr Rückblenden über die von Gooding gespielte Person sowie in die vorausgehenden militärischen und zwischenmenschlichen Abläufe. Das hätte Gooding auch locker umgesetzt!

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terraNova

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist einfach nur unglaubwürdig und nimmt sich selbst viel zu ernst, als er in Wirklichkeit ist.

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terraNova

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Ich möchte den Kommentar gerne verkürzen in: "Der Film/Die Geschichste ist vollkommen absurd."


Violent Fiffy

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Story, die Synchronisation und die Optik gehören der B-Movie-Klasse an. Echte Spannung kommt nicht wirklich auf, es sei denn man schraubt die Erwartung auf Stand-By herunter.
Die Story birgt in ihren Grundzügen schon eine gewisse spannende Unterhaltsamkeit, läuft aber unglaubwürdig und lieblos zusammengequetscht von der Stange wie es sich für einen durchschnittlichen B-Movie gehört.
Drama und Geballer wechseln sich ab, während die Story eingeladen wurde, um das Ganze irgendwie zu verknüpfen.
Der Feinschliff ist zwar nicht gänzlich abwesend jedoch so schwach vorhanden, dass am Ende eine durchschnittliche B-Movie-Klamotte mit der ein oder anderen netten Idee bleibt, die man aber letztendlich schon etliche Male gesehen hat.
Nett für nebenbei, nichts für die "Movie-Time".

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AbilusPrime

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Bewertung2.5Ärgerlich

Durch eine unwahrscheinliche und unglaubwürdige story gepaart mit einer Menge unbeholfener statisten ging der Film eher ungewollt in richtung Komödie. der Film baut weder eine Stimmung auf noch kann man mit den Hauptdarstellern mitfühlen, und zum ende hin kann man sich einige lacher nicht verkneifen....
Fazit: lächerlicher Film der lediglich unterhält wenn man ihn mit mehren Freunden+Bier geniesst.

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Violent Fiffy

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Ja, die Lacher am Ende haben hier auch ihren unfreiwilligen Anklang gefunden. :D

"RUNTER, AUF DEN BODEN!" "LOS RUNTER, SOFORT RUNTER AUF DEN BODEN!!"


MarcelN44

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Bewertung5.5Geht so

Tolle Drehbuchidee mäßig umgesetzt!
5,5/10

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Foos

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Bewertung4.0Uninteressant

Idee ganz gut - Umsetzung schlecht. Schnitt, Musik, Snychro alles Mist.
Selten so viel Schnitt- und Sinnfehler gesehen...

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Bolitho

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Bewertung3.0Schwach

Über den Film mag man denken was man mag, aber auf jeden Fall sollte man ne "Goldene Zitrone" oder sonst einen Preis für die schlechteste Synchronisation einführen.
Konversation, Hintergrundgeräusche, Musik...echt übel. Z.B. knarzt jede Beifahrerautotür bei jedem Auto im Film gleich. Keine Ahnung warum nur die Beifahrertür, aber die hört sich an wie bei einem 80 Jahre alten Rostkarren auf dem Schrottplatz.
Das hat mich so genervt, das ich das Ende nicht erlebt habe. Und auch nicht mehr die Musse hatte, das Teil im Original zu sehen.
Unglaublich schlecht, na an "Frechheit"

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dos6510

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz ulkige Variante des "Ein Fremder im Zug" Themas.
Ich wusste zwar (beinahe detailrichtig), wie es ausging. Aber das Filmchen ist ganz solide gemacht.

Unsäglich eigentlich nur die Deutsche Sync "seiner Frau" (sie klingt emotional so unbeteiligt wie ein Schnitzel auf einem Vegetariertreffen), der Soundtrack und der Vorspann. Diese Details passen "perfekt" so gar nicht.
Also: Vorspann überspulen und auf die englische Spur mit (von mir aus deutschen) Untertiteln schalten.

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hirschsalaminatboden

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsamer Thriller mit der nötigen Action! Echt ok!

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wahrerkrieger

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Bewertung7.0Sehenswert

Entweder war ich zu gut drauf oder der Film ist doch richtig gut :)

Ja es gibt da ne unlogische Szene, aber insgesammt ist der Film gut.

"...Stop me Allan, stop me!" - ist hängen geblieben ;)

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vnfr33

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Bewertung4.0Uninteressant

Cuba darf auch mal Tom Cruise sein, kommt aber leider nicht sonderlich cool dabei.

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Katharina Sachs

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Hier ein ausführlicher Kommentar:

http://www.suite101.de/content/the-hit-list---der-thriller-2011-mit-cuba-gooding-jr-a114462

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DAWE265

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Bewertung3.0Schwach

ich habe mir den film angeguckt, weil die story irgendwie echt interessant klang und es in meinen augen auch ist. nur das was im endeffekt draus gemacht wurde bzw die umsetzung, ist nicht so interessant. es kommt im ganzen film keine richtige dramatik auf und hat zuviele logikfehler und unnachvollziehbare sachen. zB wird ein foto von ihm gemacht, als er auf offener straße einen von der liste erschießt. dieses foto geht durch die medien. als die 2 cops dann bei nr.2 auf der liste ankommen, um ihn sicherheitshalber mitzunehmen, öffnet gooding jr die tür und die cops peilen das nicht...was ihnen natürlich auch zum verhängnis wird. ich weiss auch nicht, ob meine aufmerksamkeitsspanne irgendwann nachgelassen hat, aber ich meine dass seine 1-2x angedeutete krankheit garnicht weiter beleuchtet wird... im großen und ganzen ist die idee echt gut, aber grottig umgesetzt.

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marishok

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Bewertung2.0Ärgerlich

langweilig, irgendwie sinnlos und das ende sehr voraussehbar.

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Anton Gorodezki

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Bewertung5.5Geht so

Zu Anfang baut sich einmal recht gut die Grundstimmung auf, in dem man miterlebt, wie ein wirklich übler Tag ablaufen kann. Man möchte wirklich nicht mit Cole Hauser tauschen und versteht sehr gut das er dann einmal ordentlich einen wegkippt. Cuba Godding jr. macht dann zunächst auch eine recht gute Figur als depressiver Auftragskiller, auch wenn die Geschichte hier dann eher als ein schräges Märchen rüberkommt, weil sich die Handlung dann immer weiter davon entfernt, realistisch zu sein. Ich kenne jetzt persönlich keinen Berufsmörder, aber dennoch halte ich es für nicht sehr wahrscheinlich, das ein solcher einem wildfremden Menschen einen kürzlich begangenen Mord gesteht, und ihm dann auch noch seine Dienste quasi aufdrängt - kostenlos. Motiviert ist Cuba Gooding wohl durch seine Krankheit und seine Auflehnung gegen seine früheren Auftraggeber, aber trotzdem...so würde sich so etwas in Wirklichkeit nicht abspielen. Aber egal. Gefallen hat mir hier das mit dem Gedanken gespielt wird, was passieren kann wenn man im Suff wirklich einmal an den Falschen gerät und die im Rausch gesponnenen Ideen zur Wirklichkeit werden. Das ist aber leider auch die einzigee Motiviation sich den Film anzusehen und schwindet mehr und mehr, je länger das Ganze läuft. Der Killer wird viel zu sehr als eine Art unverwundbarer - ach so toll ausgebildeter - Superman dargestellt., ohne hierbei jedoch nur ansatzweise die Genialität der Bourne - Trilogie mit Matt Damon zu erreichen. Man latscht zum Beispiel in eine sehr Klischee-beladene Szenerie eines Latino-Drogenbosses und kann dort unbeschadet alle umbringen. Auto-Verfolgungsjagden mag ich ja prinzipiell nicht, aber dass muss wohl in jedem Actionfilm sein. Ansonsten ist der Film bis jetzt ja gar nicht so schlecht, aber gegen Ende wird es dann echt übel. Der Film wird dann zum Ego-Shooter in dem Cuba Gooding jr. sich durch eine Polizei-Zentrale bewegt und alles ausschaltet was sich bewegt. Das ganze Department hat offensichtlich sämtliche Fähigkeiten verloren, sie schiessen auf engstem Raum an ihm vorbei, während er mit 1 Schuss jeden trifft usw....Als er dann am Bein getroffen wird hinkt er wie eine Zombie-Karikatur mit der Stimme eines besoffenen Adam Sandler (so klang es irgendwie) seinem letzten Opfer hinterher. Eine lange Zeit sind dann weit und breit keine Polizisten zu sehen - waren die alle so lange in der Kantine? Alles in Allem, kein Film der einen vom Hocker haut.

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wahrerkrieger

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Was kann man dazu sagen: He was a PROFESSIONAL Killer :D


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