Barfuß durch die Hölle - 2. Teil: Die Straße zur Ewigkeit
Ningen no jôken (1959), Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Kinostart 12.01.1962
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von Masaki Kobayashi, mit Tatsuya Nakadai und Michiyo Aratama
Barfuß durch die Hölle, 2. Teil: Die Straße zur Ewigkeit zeigt, wie der Linksintellektuelle Kaji (Tatsuya Nakadai) während des zweiten Weltkrieges gezwungen ist, seinen Dienst in der japanischen Armee zu versehen. Den wahrscheinlichen Sieg der Sovietarmee vor Augen, bemüht sich Kaiji inmitten des Schrecken des Krieges Würde und Menschlichkeit zu bewahren.
Barfuß durch die Hölle, 2. Teil: Die Straße zur Ewigkeit ist der zweite Teil der “Barfuss durch die Hölle” – Trilogie. Sein Vorgänger ist Barfuß durch die Hölle – 1. Teil. Die Trilogie wird mit Barfuß durch die Hölle, 3. Teil: ...und dann kam das Ende zu ihrem Abschluss gebracht.
Cast & Crew
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Masaki Kobayashi
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Tatsuya Nakadai
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Michiyo Aratama
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Hisashi Igawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Masui Ittôhei
Regie
Schauspieler
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Zenzo Matsuyama
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Masaki Kobayashi
- Genre
- Drama, Anti-Kriegsfilm
- Zeit
- Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Japan
- Handlung
- Deserteur, Klassiker
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Traurig, Verstörend
- Mitmachen
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Kommentar — Film: Barfuß durch die Hölle - 2. Teil: Die Straße zur Ewigkeit
Kommentar schreibenTyler__Durden 2010/09/12 20:05:07
Kommentar löschenIn Sachen Atmosphäre und Intensität nicht durchweg auf Augenhöhe mit dem Vorgänger was vielleicht daran liegt das wir nun unseren Hauptcharakter beim Soldatentraining und später im Krieg selbst zu sehen bekommen etwas was sehr häufig nach einem Schema Abläuft das man schnell hinter blickt und deshalb von ab und an nicht so gut zu packen weiß, anders als die Handlung im ersten Teil. Man will ja aber nicht kleinlich sein "The Human Condition II" ist trotzdem eine mehr als gelungene Erfahrung. Kobayashi weiß seine Thematik zu handhaben und lässt jede Einstellung solange zum bewundern da das die Laufzeit nie ein Problem darstellt. Allein die Tatsache das wir endlich mal eine Seite der Japaner im Kriegsalltag zu Gesicht bekommen die nicht die Fratze eines Blanken Selbstmordaffen ist war eine enorme Erfrischung. Der Humanismus Zug ist nun endlich abgefahren wie das famose Ende andeutet und bietet somit dem nächsten Teil die Chance für was ganz Großes.
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