Solide Story. Edawrd Norton ist grundsätzlich klasse, hier hätte er mehr Emotion zeigen können. Etwas mehr Illusion/Zauberei wäre schön gewesen, der Twist war vorhersehbar aber gut gemacht.
Regisseur und Drehbuchautor Neil Burger erzählt die wunderbare Geschichte (basierend auf die Kurzgeschichte «Eisenheim the Illusionist» von Steven Millhauser) mit viel Liebe fürs Detail und lässt das Wien des späten 19. Jahrhunderts in Perfektion wiederauferstehen. Im besten Sinn altmodisch lässt Burger auch filmtechnisch unzählige Anspielungen an historische Techniken einfliessen.
[...]Getragen wird das Drama hauptsächlich von den zwei glänzend aufgelegten Darstellern Edward Norton und Paul Giamatti. Norton, unbestritten einer der talentiertesten Mimen seiner Generation, entwirft durch ein präzises, aber undurchsichtiges und kühles Spiel einen Charakter, der auf den Zuschauer bis zum Ende eine gar mystische Faszination verübt. Eisenheim wirft viele Fragen auf, nicht nur auf die Echtheit seiner magischen Fähigkeiten, sondern auch auf die Grenzen, die er sich persönlich steckt, um mit seiner alten Liebe Sophie wieder glücklich zu werden.[...]
Edward - der Zauberer: ein Krimi im Zaubermilieu, der für die ganz doofen Zuschauer den Twist haarklein erläutert. Meine Erwartungshaltung war definitiv zu hoch.
Ich zähle mich eben eher zu den Doofen - darum war ich auch dankbar für die Erläuterungen. Hier wird eben die oft gepredigte Solidarität für solche wie mich auch mal faktisch gelebt und das ist doch schön (?).
Lahmarschig erzählter Magierfilm, dem es mehr um die schwülstige Lovestory als den Reiz der Zauberei geht. Trotz toller Besetzung ermüdend. Der Twist lässt sich lange vor dem Ende absehen.
Eine wunderbare schauspielerische Leistung des gesamten Casts, keiner muss sich hinter Norton verstecken, eine packende, humorvolle und mysteriöse Geschichte die präsentiert wird und eine Liebesbeziehung die an die Grenzen der damaligen Gesellschaft stößt.
Als Gesamtwerk betrachtet ist dieser Film sehr empfehlenswert und kann sich durchaus an den hochgelobten Streifen "Prestige" herantrauen da ich finde, dass einzelne Handlungen zu sehr überspannt werden.
Immer dieser "The Prestige" - Vergleich. Ich weiß ja, dass allein schon das Cover zu dieser Reduzierung einlädt, aber es gibt doch auch mehrere Kriegs- , Liebes, - oder Westernfilme. Magier sind halt wieder im kommen! ; )
Eine zauberhafte Atmosphäre, schöne Musik, gute Darsteller, theotetisch schöner Film.
Dennoch, da er mir als "ähnlich/besser als Prestige" empfohlen wurde, muß ich sagen, im direkten Vergleich zu Prestige hat er: eine einfachere Story, mehr Melodramatik und weniger Dramatik, weniger Spannung und einen seeehr einfachen Twist (wenn man es überhaupt so nennen kann).
Wunderschönes Ausstattungskino über die Macht der Illusionen und die Illusion der Macht. So intelligent der Film auch erscheint, letztendlich bleibt nur eine biedere Geschichte mit unoriginellem Storytwist übrig.
Ein sehr schön inzenierter Film, der über die gesamte Dauer keine Langeweile aufkommen lässt. Ohne zuviel verraten zu wollen, kann ich sagen, dass vor allem das Ende einige Überraschungen bereithält und dem Film einen abschließenden Glanz verleiht.
Sehenswert für alt und jung, jedoch nicht außergewöhnlich.
Schon wieder Illusionisten... Kommt leider trotz sehr guter Schauspieler nicht an (das aus meiner Sicht Original) "Prestige – Die Meister der Magie" rann.
Die Handlung zieht sich viel zu sehr in die Länge, ohne dass irgendwas von Bedeutung passiert. Der Film war für mich weder etwas zum Nachdenken, noch kam irgendwelche Spannung auf und Action gabs sowieso keine.
3 Punkte, wegen der wie immer guten schauspielerischen Leistung von Edward Norton.
Leider überwiegend blutleeres Kostümfilmchen, dessen Drehbuch an der Klasse Giamattis und Nortons vorbeigeschrieben wurde und dessen finaler Twist letztlich einfach belanglos ist. Die wirklich interessanten Themen in Zusammenhang mit Magie und Illusionen bleiben unangetastet. Stattdessen dümpelt man hier in emotionslosen Liebschaftsgewässern vor sich hin.
"Und ich präsentiere Ihnen: Eisenheim!" Beginnend als reiner Fantasy-Film, bei dem die Magie deutlich zu spüren ist, entwickelt sich 'The Illusionist' zu einem kleinen, aber feinen Thriller, der durchaus zu unterhalten weiß. Edward Norton schlüpft in die Rolle des Eisenheim und verzaubert den Zuschauer mit dem einen oder anderen Zaubertrick, der anders und erfrischend als normalerweise daher kommt. Bei einem Auftritt in Wien trifft er auf seine Jugendliebe Sophie, die er nie vergessen hat und die auch ihn noch liebt. Doch mittlerweile ist sie dem Prinzen versprochen und wünscht sich nichts sehnlicher als zu fliehen. Ausgehend davon ersinnt Eisenheim einen Plan zur Rettung, der jedoch gewaltig schief geht und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Jessica Biel passt meines Erachtens nicht in diesen Film, aber spielt zum Glück eher eine Nebenrolle. Der eigentliche Schlagabtausch erfolgt zwischen Norton, Paul Giamatti als Chefinspektor und Rufus Sewell als Prinz. Alle Drei spornen sich gegenseitig zu Höchstleistungen an, wobei Giamatti doch am Besten davon kommt und der Zuschauer am Ende genauso überrascht ist wie er – eine sehr gelungene Wendung.
Ein Film wie die Verlobte meines Bruders: Tolle Optik, nix dahinter. "The Illusionist" bietet neben unbestreitbar tollen Bildern eine viel zu vorraussehbare Story, fast durchgehend miese Darsteller und auch sonst nicht viel, wofür sich der Film lohnt. Aber wenn man es einfach wie mein Bruder macht und sich von den Äußerlichkeiten bestechen lässt, steht einem passablen Filmerlebnis eigentlich nichts im Wege.
"The Illusionist" ist ein ausgezeichneter, leider viel zu stark unterbewerteter Film! Dass dieser Film im Vergleich mit dem zwar ähnlich angelegten, aber letztendlich doch ganz anders gestalteten "The Prestige" immer als Verlierer genannt wird, kann ich nicht so ganz verstehen. Meiner Meinung nach ist "The Illusionist" nämlich mindestens genauso sehenswert.
Edward Norton spielt den Illusionisten Eisenheim wirklich großartig und sehr überzeugend, aber auch der Rest des Casts, Rufus Sewell, Paul Giamatti, braucht sich dahinter nicht zu verstecken. Der Film ist optisch sehr ansprechend gestaltet, warme Farben, und eine gelungene Kameraarbeit. Diese kommt ohne größere Experimente aus, das hat der Film aber auch wahrlich nicht nötig, da die Geschichte einfach gut erzählt ist.
Ansonsten gibt es noch Spannung, Dramatik und Romantik, welche jedoch nie in die bodenlose Kitschigkeit verfällt, sowie äußerst gelungene Zaubertricks, bzw. Illusionen, dann und wann fragt man sich schon, ob, oder wie das Ganze denn überhaupt möglich ist.
Das Ende war grundsätzlich zwar nicht gänzlich unerwartet, aber durch die exakte Auflösung trotzdem überraschend, nicht genau vorherzusehen, auf jeden Fall schlüssig und definitiv genau richtig.
"The Illusionist" ist ein sehr sehenswerter Streifen, packend, mysteriös, faszinierend und auf jeden Fall eine ganz große Empfehlung wert.
Edward Norton wie immer in grossartiger Manier und Schauspielkunst in einem, von tollen Hintergrundbildern und Kostümen des frühen Wiens, durchaus ansprechenden und spannenden Film. Klar dachte ich im Hinterkopf auch an Prestige, welcher mir doch ein wenig besser gefiel, da dieser etwas lebhafter und nicht ganz so ruhig wie The Illusionist rüber kam. Trotz alledem eine "Guckempfehlung" ;-)
Im Vergleich zu Prestige gewinnt dieser Film, da er einfach einen Tick mehr Spannung, mehr Humor und mehr Story bietet. Der Film ist einfach genau das, was ich von einem Film erwarte, der sich mit Zaubern beschäftigt.
Bravo!
Dieser Film wurde mir empfohlen und muss leider sagen
das ich die Ansichten meines Empfehlers nicht ganz nachgehen kann ...
Zu Anfang war er fesselnd und spannend ...
die liebreizende Biel war bezaubernd ...
ich mag ja Filme mit Zauber und Illusionen aber
davon hätte ich mir auch mehr gewünscht ... weil
es wurden nach dem angeblichen Tod ... nur noch Geistesbeschwörungen gezeigt
was mich doch ein wenig gelangweilt hatte ...
naja und das aufgebrachte lechzende Publikum ...
zwischenzeitlich musste ich daran denken ...
Es gibt zuviele Menschen auf dem Planeten die ... wenn sie etwas nicht begreifen können oder gar Menschen durch Neid oder sich selbst, ihren Ruf in Gefahr sehen,
zu allen Mitteln greifen ... anstatt sich ... verzaubern zu lassen ...
Neid und Hass liegen so nah einander ...
Als der Inspektor zum Schluss die Erleuchtung hatte ...
passten zwar ein paar Gedanken von Ihm nicht ins rechte Bild
denn woher sollte er wissen das die Herzogin dem Prinzen etwas
in sein Glas gemischt hat ...
auch die Rolle des Inspektors fand ich leider nicht so passend
weil ich den Typen in einer kranken Psychokiller Rolle noch in Erinnerung hab
welcher Film war das doch gleich noch ???
Kann mir jemand helfen ???
die Bilder sind daaa aber ich komm grad nicht drauf ^^
Bei mir verliert "The Illusionist" den direkten Vergleich zum Artverwandten Bruder "The Prestige". Die Handlung/Story präsentiert sich recht simpel wobei "Prestige" einen, für mich aufjedenfall interessanteren, mehrsträngigen Handlungsbogen aufbaut. Spannung wollte bei mir nicht so wirklich aufkommen als eher das Bedürfnis hinter Eisenheim’s Tricks zu kommen. Die Spannungen zwischen ihm und dem Kronprinz sind zwar anfänglich ganz nett aber wollen nie so richtig mitreisend sein. So hangelt sich der Film dann etwas unspektakulär von Auftritt zu Auftritt. Der finale Twist überrascht den gängigen Filmseher auch nicht mehr. Der Film baut sich allerdings auch so auf, dass man einen Twist erwartet und dieser dann auch nicht mehr so 'mind-blowing' rüberkommt.
Generell hat mir der Film aber ganz gut gefallen. Er unterhält auf einem stabilen Niveau und Edward Norton mal wieder in einer guten Rolle zu sehen war auch mal wieder ganz nett. Glaube allerdings nicht, dass er mir besser gefallen hätte wenn er vor "The Prestige" erschienen wär bzw. ich ihn vorher gesehen hätte.
„Ich möchte, dass sie wissen, dass alles, was sie in meinem Theater gesehen haben, reine Illusion ist.“
Love is a magical Thing – jetzt erst Recht!
Neil Burger beweist dies mit „The Illusionist“ einmal mehr. „The Illusionist“ ist die
Liebesgeschichte des Magiers Eisenheim, sehr ruhig und geheimnisvoll von Norton interpretiert, und der Herzogin Sophie, Jessica Biel kann endlich mal Talent beweisen. Ihre Liebe muss allerdings viele Hindernisse überwinden, um ans Ziel zu kommen. Vor allem Rufus Sewell als fieser Prinz und Paul Giamatti als Oberpolizist machen ihnen das Leben schwer. Sewell kann sich hier als machtbesessener Thronfolger mit dem Hang zur Arroganz vollends auszeichnen, ebenso wie Giamatti, dessen Augen bereits eine große Unbehagtheit nach außen tragen.
Regisseur Burger und Kameramann Pope lassen dabei das das alte Wien mithilfe von prunkvollen Bildern wieder auferstehen. Dieses Setting des edlen Österreichs aus vergangenen Zeiten versprüht schon alleine eine geradezu magische Anziehungskraft. Unterstützt von einem betulichen Score, der perfekt abgestimmt ist auf die Zeit, in der der Film spielt, ist „The Illusionist“ ein betörendes Stück Zelluloid, das nicht nur wegen der prächtigen Bilderwucht und dem starken Schauplätzen auftrumpfen kann. Vielmehr ist es die ruhige, gemächliche Erzählweise, die den Streifen in ein wahres Zauberstück verwandelt. Fast schon magisch anziehend nimmt der Film nach einem recht schwerfälligen Aufgalopp kraftvoll an Fahrt auf und entwickelt so eine gewisse Eigendynamik, die aus einem Sog lauter Liebe, Macht, Sehnsüchten und Zauberei besteht, mit einem leichten Anflug von „Whodunit“. Je länger die Spielzeit andauert, desto geheimnisvoller und verzwickter wird die Story, die einen irgendwann gänzlich auffrisst und doch beim genaueren Betrachten nicht allzu viel beeinhaltet, jedoch trotzdem überzeugen kann. Zusammengefasst kann man „The Illusionist“ als eine optische Meisterleistung, mit darstellerischen Glanzlichtern bezeichnen, die kurz gesagt von der ewigen Liebe handelt oder wie auch die Sportfreunde Stiller einst über den FC Bayern sangen:
„Eine Liebe die
Unter Garantie
Nie zu Ende geht
Egal was auch geschieht.“
Ein treffendes Fazit zu einer Nobelkarosse von einem bewegten Bild!
PS: Das Ende fand ich persönlich übrigens eigentlich überhaupt nicht so vorhersehbar, wie es einige uns hier weismachen wollen.
@pat:
Dankesehr. Das fand ich ja auch so herausragend. Dieser Charme des alten Wiens hat mich wirklich umgehauen.;)
Richtig stilvoll! :)
Wäre mir der Einstieg nicht so schwer gefallen, vielleicht wären auch ein paar Pünktlein mehr drin gewesen.;)
@tytus:
Dankesehr, aber die fand ich auch irgendwie nicht so schrecklich. Ging zwar recht schnell, passte aber zu dem gegebenen Zeitpunkt einfach.;)
The Illusionist - Kritik
US 2006 Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Historienfilm, Fantasyfilm
Kritiken (5) — Film: The Illusionist
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenSolide Story. Edawrd Norton ist grundsätzlich klasse, hier hätte er mehr Emotion zeigen können. Etwas mehr Illusion/Zauberei wäre schön gewesen, der Twist war vorhersehbar aber gut gemacht.
Kommentar gefällt mir Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenRegisseur und Drehbuchautor Neil Burger erzählt die wunderbare Geschichte (basierend auf die Kurzgeschichte «Eisenheim the Illusionist» von Steven Millhauser) mit viel Liebe fürs Detail und lässt das Wien des späten 19. Jahrhunderts in Perfektion wiederauferstehen. Im besten Sinn altmodisch lässt Burger auch filmtechnisch unzählige Anspielungen an historische Techniken einfliessen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
patcharisma 2011/01/10 19:47:12
Antwort löschenEndlich mal einer, der diesen Film schnallt! ;-)
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]Getragen wird das Drama hauptsächlich von den zwei glänzend aufgelegten Darstellern Edward Norton und Paul Giamatti. Norton, unbestritten einer der talentiertesten Mimen seiner Generation, entwirft durch ein präzises, aber undurchsichtiges und kühles Spiel einen Charakter, der auf den Zuschauer bis zum Ende eine gar mystische Faszination verübt. Eisenheim wirft viele Fragen auf, nicht nur auf die Echtheit seiner magischen Fähigkeiten, sondern auch auf die Grenzen, die er sich persönlich steckt, um mit seiner alten Liebe Sophie wieder glücklich zu werden.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEdward - der Zauberer: ein Krimi im Zaubermilieu, der für die ganz doofen Zuschauer den Twist haarklein erläutert. Meine Erwartungshaltung war definitiv zu hoch.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
patcharisma 2009/07/18 03:18:48
Antwort löschenIch zähle mich eben eher zu den Doofen - darum war ich auch dankbar für die Erläuterungen. Hier wird eben die oft gepredigte Solidarität für solche wie mich auch mal faktisch gelebt und das ist doch schön (?).
alviesinger 2009/07/18 10:43:26
Antwort löschenEben. Wir lassen keinen zurück.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLahmarschig erzählter Magierfilm, dem es mehr um die schwülstige Lovestory als den Reiz der Zauberei geht. Trotz toller Besetzung ermüdend. Der Twist lässt sich lange vor dem Ende absehen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (78) — Film: The Illusionist
Kommentar schreibenJanus_Kopf 2012/01/17 16:55:17
Kommentar löschenEine wunderbare schauspielerische Leistung des gesamten Casts, keiner muss sich hinter Norton verstecken, eine packende, humorvolle und mysteriöse Geschichte die präsentiert wird und eine Liebesbeziehung die an die Grenzen der damaligen Gesellschaft stößt.
Als Gesamtwerk betrachtet ist dieser Film sehr empfehlenswert und kann sich durchaus an den hochgelobten Streifen "Prestige" herantrauen da ich finde, dass einzelne Handlungen zu sehr überspannt werden.
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Royal mit Käse 2011/12/13 11:29:08
Kommentar löschenKommt schon...
Immer dieser "The Prestige" - Vergleich. Ich weiß ja, dass allein schon das Cover zu dieser Reduzierung einlädt, aber es gibt doch auch mehrere Kriegs- , Liebes, - oder Westernfilme. Magier sind halt wieder im kommen! ; )
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Nayuma 2011/12/13 10:51:50
Kommentar löschenZahlreiche Tricks sorgen fuer ordentlich Verwirrung und sind auch noch schoen anzuschauen. Das gefællt und wird entsprechend bewertet!
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ralphiee 2011/09/26 00:01:42
Kommentar löschenHokus Pokus
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Tachitalili 2011/09/04 14:02:18
Kommentar löschenEine zauberhafte Atmosphäre, schöne Musik, gute Darsteller, theotetisch schöner Film.
Dennoch, da er mir als "ähnlich/besser als Prestige" empfohlen wurde, muß ich sagen, im direkten Vergleich zu Prestige hat er: eine einfachere Story, mehr Melodramatik und weniger Dramatik, weniger Spannung und einen seeehr einfachen Twist (wenn man es überhaupt so nennen kann).
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
lieber_tee 2011/08/10 17:00:55
Kommentar löschenWunderschönes Ausstattungskino über die Macht der Illusionen und die Illusion der Macht. So intelligent der Film auch erscheint, letztendlich bleibt nur eine biedere Geschichte mit unoriginellem Storytwist übrig.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
MarvinKG 2011/08/08 09:03:53
Kommentar löschenEin sehr schön inzenierter Film, der über die gesamte Dauer keine Langeweile aufkommen lässt. Ohne zuviel verraten zu wollen, kann ich sagen, dass vor allem das Ende einige Überraschungen bereithält und dem Film einen abschließenden Glanz verleiht.
Sehenswert für alt und jung, jedoch nicht außergewöhnlich.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
agynessa 2011/07/18 11:44:59
Kommentar löschenWar nicht so doll.
Kommentar gefällt mir Antworten
Eisteelord 2011/07/13 11:10:45
Kommentar löschenSchon wieder Illusionisten... Kommt leider trotz sehr guter Schauspieler nicht an (das aus meiner Sicht Original) "Prestige – Die Meister der Magie" rann.
Die Handlung zieht sich viel zu sehr in die Länge, ohne dass irgendwas von Bedeutung passiert. Der Film war für mich weder etwas zum Nachdenken, noch kam irgendwelche Spannung auf und Action gabs sowieso keine.
3 Punkte, wegen der wie immer guten schauspielerischen Leistung von Edward Norton.
Kommentar gefällt mir Antworten
davidleeuw 2011/06/29 17:43:17
Kommentar löschenLeider überwiegend blutleeres Kostümfilmchen, dessen Drehbuch an der Klasse Giamattis und Nortons vorbeigeschrieben wurde und dessen finaler Twist letztlich einfach belanglos ist. Die wirklich interessanten Themen in Zusammenhang mit Magie und Illusionen bleiben unangetastet. Stattdessen dümpelt man hier in emotionslosen Liebschaftsgewässern vor sich hin.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kinogaengerin 2011/06/02 19:07:06
Kommentar löschen"Und ich präsentiere Ihnen: Eisenheim!" Beginnend als reiner Fantasy-Film, bei dem die Magie deutlich zu spüren ist, entwickelt sich 'The Illusionist' zu einem kleinen, aber feinen Thriller, der durchaus zu unterhalten weiß. Edward Norton schlüpft in die Rolle des Eisenheim und verzaubert den Zuschauer mit dem einen oder anderen Zaubertrick, der anders und erfrischend als normalerweise daher kommt. Bei einem Auftritt in Wien trifft er auf seine Jugendliebe Sophie, die er nie vergessen hat und die auch ihn noch liebt. Doch mittlerweile ist sie dem Prinzen versprochen und wünscht sich nichts sehnlicher als zu fliehen. Ausgehend davon ersinnt Eisenheim einen Plan zur Rettung, der jedoch gewaltig schief geht und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf. Jessica Biel passt meines Erachtens nicht in diesen Film, aber spielt zum Glück eher eine Nebenrolle. Der eigentliche Schlagabtausch erfolgt zwischen Norton, Paul Giamatti als Chefinspektor und Rufus Sewell als Prinz. Alle Drei spornen sich gegenseitig zu Höchstleistungen an, wobei Giamatti doch am Besten davon kommt und der Zuschauer am Ende genauso überrascht ist wie er – eine sehr gelungene Wendung.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
BibbelDiBubb 2011/05/25 22:11:47
Kommentar löschenEin Film wie die Verlobte meines Bruders: Tolle Optik, nix dahinter. "The Illusionist" bietet neben unbestreitbar tollen Bildern eine viel zu vorraussehbare Story, fast durchgehend miese Darsteller und auch sonst nicht viel, wofür sich der Film lohnt. Aber wenn man es einfach wie mein Bruder macht und sich von den Äußerlichkeiten bestechen lässt, steht einem passablen Filmerlebnis eigentlich nichts im Wege.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Mr. Pink 2011/05/16 18:32:18
Kommentar löschen"The Illusionist" ist ein ausgezeichneter, leider viel zu stark unterbewerteter Film! Dass dieser Film im Vergleich mit dem zwar ähnlich angelegten, aber letztendlich doch ganz anders gestalteten "The Prestige" immer als Verlierer genannt wird, kann ich nicht so ganz verstehen. Meiner Meinung nach ist "The Illusionist" nämlich mindestens genauso sehenswert.
Edward Norton spielt den Illusionisten Eisenheim wirklich großartig und sehr überzeugend, aber auch der Rest des Casts, Rufus Sewell, Paul Giamatti, braucht sich dahinter nicht zu verstecken. Der Film ist optisch sehr ansprechend gestaltet, warme Farben, und eine gelungene Kameraarbeit. Diese kommt ohne größere Experimente aus, das hat der Film aber auch wahrlich nicht nötig, da die Geschichte einfach gut erzählt ist.
Ansonsten gibt es noch Spannung, Dramatik und Romantik, welche jedoch nie in die bodenlose Kitschigkeit verfällt, sowie äußerst gelungene Zaubertricks, bzw. Illusionen, dann und wann fragt man sich schon, ob, oder wie das Ganze denn überhaupt möglich ist.
Das Ende war grundsätzlich zwar nicht gänzlich unerwartet, aber durch die exakte Auflösung trotzdem überraschend, nicht genau vorherzusehen, auf jeden Fall schlüssig und definitiv genau richtig.
"The Illusionist" ist ein sehr sehenswerter Streifen, packend, mysteriös, faszinierend und auf jeden Fall eine ganz große Empfehlung wert.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Delonghi 2011/03/28 19:32:25
Kommentar löschenEdward Norton wie immer in grossartiger Manier und Schauspielkunst in einem, von tollen Hintergrundbildern und Kostümen des frühen Wiens, durchaus ansprechenden und spannenden Film. Klar dachte ich im Hinterkopf auch an Prestige, welcher mir doch ein wenig besser gefiel, da dieser etwas lebhafter und nicht ganz so ruhig wie The Illusionist rüber kam. Trotz alledem eine "Guckempfehlung" ;-)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Commentator 2011/03/12 14:16:16
Kommentar löschenIm Vergleich zu Prestige gewinnt dieser Film, da er einfach einen Tick mehr Spannung, mehr Humor und mehr Story bietet. Der Film ist einfach genau das, was ich von einem Film erwarte, der sich mit Zaubern beschäftigt.
Bravo!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Murphante 2011/02/23 12:05:14
Kommentar löschenDieser Film wurde mir empfohlen und muss leider sagen
das ich die Ansichten meines Empfehlers nicht ganz nachgehen kann ...
Zu Anfang war er fesselnd und spannend ...
die liebreizende Biel war bezaubernd ...
ich mag ja Filme mit Zauber und Illusionen aber
davon hätte ich mir auch mehr gewünscht ... weil
es wurden nach dem angeblichen Tod ... nur noch Geistesbeschwörungen gezeigt
was mich doch ein wenig gelangweilt hatte ...
naja und das aufgebrachte lechzende Publikum ...
zwischenzeitlich musste ich daran denken ...
Es gibt zuviele Menschen auf dem Planeten die ... wenn sie etwas nicht begreifen können oder gar Menschen durch Neid oder sich selbst, ihren Ruf in Gefahr sehen,
zu allen Mitteln greifen ... anstatt sich ... verzaubern zu lassen ...
Neid und Hass liegen so nah einander ...
Als der Inspektor zum Schluss die Erleuchtung hatte ...
passten zwar ein paar Gedanken von Ihm nicht ins rechte Bild
denn woher sollte er wissen das die Herzogin dem Prinzen etwas
in sein Glas gemischt hat ...
auch die Rolle des Inspektors fand ich leider nicht so passend
weil ich den Typen in einer kranken Psychokiller Rolle noch in Erinnerung hab
welcher Film war das doch gleich noch ???
Kann mir jemand helfen ???
die Bilder sind daaa aber ich komm grad nicht drauf ^^
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Murphante 2011/02/23 12:09:34
Antwort löschenha - ha
jetzt ist es mir doch eingefallen
"Shoot 'Em Up" ... so ein cooler Streifen ^^
Kreischling 2011/02/22 21:09:56
Kommentar löschenOh nein, Norton, was tust du in einem mittelmäßigen Film?!
Zu straight um ein Krimi zu sein, zu frigide für ein Melodram.
Die Story ist Schuld.
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alphadog 2011/01/31 20:36:07
Kommentar löschenwar vllt bissi enttäuscht, weil ich zurvor prestige sah und der einfach um meilen spannender war.
Kommentar gefällt mir Antworten
Tyler.Fincher 2011/01/23 18:09:21
Kommentar löschenBei mir verliert "The Illusionist" den direkten Vergleich zum Artverwandten Bruder "The Prestige". Die Handlung/Story präsentiert sich recht simpel wobei "Prestige" einen, für mich aufjedenfall interessanteren, mehrsträngigen Handlungsbogen aufbaut. Spannung wollte bei mir nicht so wirklich aufkommen als eher das Bedürfnis hinter Eisenheim’s Tricks zu kommen. Die Spannungen zwischen ihm und dem Kronprinz sind zwar anfänglich ganz nett aber wollen nie so richtig mitreisend sein. So hangelt sich der Film dann etwas unspektakulär von Auftritt zu Auftritt. Der finale Twist überrascht den gängigen Filmseher auch nicht mehr. Der Film baut sich allerdings auch so auf, dass man einen Twist erwartet und dieser dann auch nicht mehr so 'mind-blowing' rüberkommt.
Generell hat mir der Film aber ganz gut gefallen. Er unterhält auf einem stabilen Niveau und Edward Norton mal wieder in einer guten Rolle zu sehen war auch mal wieder ganz nett. Glaube allerdings nicht, dass er mir besser gefallen hätte wenn er vor "The Prestige" erschienen wär bzw. ich ihn vorher gesehen hätte.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fabel 2011/01/19 19:07:29
Kommentar löschen„Ich möchte, dass sie wissen, dass alles, was sie in meinem Theater gesehen haben, reine Illusion ist.“
Love is a magical Thing – jetzt erst Recht!
Neil Burger beweist dies mit „The Illusionist“ einmal mehr. „The Illusionist“ ist die
Liebesgeschichte des Magiers Eisenheim, sehr ruhig und geheimnisvoll von Norton interpretiert, und der Herzogin Sophie, Jessica Biel kann endlich mal Talent beweisen. Ihre Liebe muss allerdings viele Hindernisse überwinden, um ans Ziel zu kommen. Vor allem Rufus Sewell als fieser Prinz und Paul Giamatti als Oberpolizist machen ihnen das Leben schwer. Sewell kann sich hier als machtbesessener Thronfolger mit dem Hang zur Arroganz vollends auszeichnen, ebenso wie Giamatti, dessen Augen bereits eine große Unbehagtheit nach außen tragen.
Regisseur Burger und Kameramann Pope lassen dabei das das alte Wien mithilfe von prunkvollen Bildern wieder auferstehen. Dieses Setting des edlen Österreichs aus vergangenen Zeiten versprüht schon alleine eine geradezu magische Anziehungskraft. Unterstützt von einem betulichen Score, der perfekt abgestimmt ist auf die Zeit, in der der Film spielt, ist „The Illusionist“ ein betörendes Stück Zelluloid, das nicht nur wegen der prächtigen Bilderwucht und dem starken Schauplätzen auftrumpfen kann. Vielmehr ist es die ruhige, gemächliche Erzählweise, die den Streifen in ein wahres Zauberstück verwandelt. Fast schon magisch anziehend nimmt der Film nach einem recht schwerfälligen Aufgalopp kraftvoll an Fahrt auf und entwickelt so eine gewisse Eigendynamik, die aus einem Sog lauter Liebe, Macht, Sehnsüchten und Zauberei besteht, mit einem leichten Anflug von „Whodunit“. Je länger die Spielzeit andauert, desto geheimnisvoller und verzwickter wird die Story, die einen irgendwann gänzlich auffrisst und doch beim genaueren Betrachten nicht allzu viel beeinhaltet, jedoch trotzdem überzeugen kann. Zusammengefasst kann man „The Illusionist“ als eine optische Meisterleistung, mit darstellerischen Glanzlichtern bezeichnen, die kurz gesagt von der ewigen Liebe handelt oder wie auch die Sportfreunde Stiller einst über den FC Bayern sangen:
„Eine Liebe die
Unter Garantie
Nie zu Ende geht
Egal was auch geschieht.“
Ein treffendes Fazit zu einer Nobelkarosse von einem bewegten Bild!
PS: Das Ende fand ich persönlich übrigens eigentlich überhaupt nicht so vorhersehbar, wie es einige uns hier weismachen wollen.
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 10 Antworten
patcharisma 2011/01/19 19:11:54
Antwort löschenToll geschrieben - die Stimmung des Films trifft's auf den Kopf! ;-)
Tytus 2011/01/19 19:22:25
Antwort löschenDas einzige was mir am ende des Films etwas missfallen hat, war die Auflösung " wie er das alles gemacht hat".
Sehr Guter Kommentar wie immer :)
patcharisma 2011/01/19 19:35:49
Antwort löschen@Tytus: Dann lies meinen Comment dazu - darin steht es!
fabel 2011/01/19 19:46:36
Antwort löschen@pat:
Dankesehr. Das fand ich ja auch so herausragend. Dieser Charme des alten Wiens hat mich wirklich umgehauen.;)
Richtig stilvoll! :)
Wäre mir der Einstieg nicht so schwer gefallen, vielleicht wären auch ein paar Pünktlein mehr drin gewesen.;)
@tytus:
Dankesehr, aber die fand ich auch irgendwie nicht so schrecklich. Ging zwar recht schnell, passte aber zu dem gegebenen Zeitpunkt einfach.;)
Tytus 2011/01/19 20:00:51
Antwort löschen@patcharisma ich glaube da hast mich missverstanden, ich meinte das mir die Auflösung am Ende zu direkt war, zu eindeutig.
Joe Gillis 2011/01/20 01:25:50
Antwort löschen@ fabel: Wien ist immer noch ziemlich charmant. Gibt zwar keinen Kaiser mehr, aber die tun alle noch so...
Tytus 2011/01/20 09:00:36
Antwort löschen@Joe *lach* der war gut :)
stuforcedyou 2011/01/20 14:32:46
Antwort löschenEin Kommentar, auf dem mit eingeritzten Lettern "fabel was here" steht. Anders ausgedrückt: Toller Kommentar.
Alle 10 Antworten zeigen
fabel 2011/01/20 14:47:25
Antwort löschenDankesehr.;)
und @joe:
Da kann ich mich "tytus" nur anschließen.:)
patcharisma 2011/08/30 00:58:32
Antwort löschenCool, Fabel! ;-)
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