The Illusionist
US 2006 — Kritik
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5 nackte Fakten … über Jessica Biel
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In der Serie Eine himmlische Familie verkörperte Jessica Biel jahrelang den amerikanischen Schwiegermuttertraum. Doch schon vor ihrer Volljährigkeit begann die Schauspielerin zu rebellieren.
Die Metamorphosen des Edward Norton
2009/08/18 09:20:00
Die Vielschichtigkeit seiner Rollen sind das Markenzeichen des Edward Norton. Er überzeugt nicht durch Klatsch-Nachrichten, sondern durch Schauspielleistung.
Kritiker — Film: The Illusionist
sushi25: movie-fan.de
Solide Story. Edawrd Norton ist grundsätzlich klasse, hier hätte er mehr Emotion zeigen können. Etwas mehr Illusion/Zauberei wäre schön gewesen, der Twist war vorhersehbar aber gut gemacht.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Regisseur und Drehbuchautor Neil Burger erzählt die wunderbare Geschichte (basierend auf die Kurzgeschichte «Eisenheim the Illusionist» von Steven Millhauser) mit viel Liebe fürs Detail und lässt das Wien des späten 19. Jahrhunderts in Perfektion wiederauferstehen. Im besten Sinn altmodisch lässt Burger auch filmtechnisch unzählige Anspielungen an historische Techniken einfliessen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
[...]Getragen wird das Drama hauptsächlich von den zwei glänzend aufgelegten Darstellern Edward Norton und Paul Giamatti. Norton, unbestritten einer der talentiertesten Mimen seiner Generation, entwirft durch ein präzises, aber undurchsichtiges und kühles Spiel einen Charakter, der auf den Zuschauer bis zum Ende eine gar mystische Faszination verübt. Eisenheim wirft viele Fragen auf, nicht nur auf die Echtheit seiner magischen Fähigkeiten, sondern auch auf die Grenzen, die er sich persönlich steckt, um mit seiner alten Liebe Sophie wieder glücklich zu werden.[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: Frankfurter Stadtkurier / b...
Edward - der Zauberer: ein Krimi im Zaubermilieu, der für die ganz doofen Zuschauer den Twist haarklein erläutert. Meine Erwartungshaltung war definitiv zu hoch.
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patcharisma 2009/07/18 03:18:48
Ich zähle mich eben eher zu den Doofen - darum war ich auch dankbar für die Erläuterungen. Hier wird eben die oft gepredigte Solidarität für solche wie mich auch mal faktisch gelebt und das ist doch schön (?).
alviesinger 2009/07/18 10:43:26
Eben. Wir lassen keinen zurück.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Lahmarschig erzählter Magierfilm, dem es mehr um die schwülstige Lovestory als den Reiz der Zauberei geht. Trotz toller Besetzung ermüdend. Der Twist lässt sich lange vor dem Ende absehen.
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Kommentare (54) — Film: The Illusionist
dword 2010/08/29 21:53:42
Kommentar löschenabzug wegen oberleitung bei 1:44:04 XDD
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doctorgonzo 2010/08/30 17:55:23
Antwort löschendie war nur eine illusion
Pandrixxx 2010/07/28 13:04:32
Kommentar löschenMich hat der Film fasziniert und ich war froh, dass der Regisseur den Zuschauer einfach in die tolle Welt der Magie abtauchen lässt, anstatt wie bei Genrebrüdern^^ alles erklären zu wollen. die Story ist gut aufgebaut und schlüssig zu ende erzählt. Nolan macht nicht sein bestes Stück, aber ist trotzdem noch gut und grundsolide in seinem spiel.
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elgreco 2010/07/28 15:50:08
nolan?
Pandrixxx 2010/07/28 16:00:53
Norton natürlich ;) danke für den Hinweis
SpicyMåcHaggis 2010/07/19 00:44:30
Kommentar löschenUm es vorne weg gleich zu erwähnen, ich habe mehr erwartet...
Die Geschichte wirkt von Anfang sehr platt und irgendwie hat man das Gefühl all das hätte man alles schon irgendwie, irgendwo und irgendwann gehabt.
Der größte Kritikpunkt liegt jedoch meiner Meinung nach im Hauptaspekt auf den sich der Film konzentriert : Der Zauberei.
Alles wirkt schon ein bisschen ZU fantastisch, ich denke ohne in regelmäßigen Intervallen auftauchende, fliegende Objekte und gewisse Geister aus dem Jenseits, wäre der Film für den Zuschauer ein wenig greifbarer bzw. reeller erschienen. In jener, dort herrschenden Atmosphäre, hätte dem Film ein wenig mehr Authenzität nicht geschadet.
Dazu kommt noch der standardmäßige, machtgeile, zu Wutausbrüchen neigende Kronprinz, der dieser ganzen Suppe nochmal nen paar extra Löffel Klischee hinzufügt.
Das Ende, welches wahrscheinlich als fantastisches Spektakel gemeint war, wirkte auf mich zuerst überraschend, dann einfach nur noch blöd. Sämtliche Geschehnisse, wie alles am Ende abgelaufen sein soll, wirkten wie billig zusammengeschusterte und hingebogene Fakten, die noch irgendwie mit reingequetscht werden mussten um dem Regisseur sein ja so tolles Ende nich doch noch zu verbauen.
Gut Gefallen hat mir lediglich die Beziehung zwischen Zauberer und Polizeichef die auf mich sehr harmonisch und ansprechend wirkte, auch wenn es zum Ende hin schon ein bisschen zu kitschig wurde. Leider hätte ich auch von Edward Norton mehr erwartet, aber wahrscheinlich bin ich nach gewissen Ausflügen in die rechte Szene und In shizophrene Persönlichkeiten einfach ein bisschen zu verwöhnt.
Der Film wirkt einfach sehr spröde und auch ein wenig unausgereift.
Und ja, ich bin nach wie vor stolz darauf das ich mich auch weiterhin zu The Prestige bekenne.
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hamburgerjung77 2010/07/01 20:05:42
Kommentar löschenSolider Film, war gut
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Sanylein 2010/05/16 13:48:38
Kommentar löschenWas mir sehr gefallen hat, war die Atmosphäre dieses Film.
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cyranorick 2010/05/15 01:13:25
Kommentar löschenEndlich mal wieder eine positive Überraschung.
Schön athmosphärischer Film, der einen zwar schon ab der Mitte mitraten lässt, wie die Rache nun wohl aussehen lässt, einen aber dennoch tatsächlich wieder zu überraschen weiss (z. B. letzte Verhaftung Eisenheims, auf dem Stuhl sitzend)...
Schön auch, dass hier während des Films immer wieder das eigene Köpfchen in Gedanken versetzt wird... und dazu toll eingefangene, stimmungsvolle Bilder.
Nicht zu viel Kitsch in der Romanze, ein Paul Giamatti, der endlich mal in einer anständigen Rolle zu sehen ist die sehr gut zu ihm passt, Rufus Sewell, der aussieht wie Jude Law mit aufgepapptem Faschingspart... und ein wie immer grossartig und in diesem Falle unaufdringlich und somit zur Rolle passend agierender Edward Norton.
Filmabend, was willst Du mehr?
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voicemail 2010/05/10 23:21:11
Kommentar löschennaja
ich muss zugeben, der film hat nur wegen edward norton mein interesse geweckt und ich fand die beschreibung der handlung auf der dvdhülle schon recht mau. aber ich war auch bereit, mich vom gegenteil überzeugen zu lassen, sonst hätt ich mir den film ja gar nicht erst angeguckt.
drei abende habe ich gebraucht, um ihn mir komplett anzusehen, bin in 2 nächten dabei eingeschlafen und wollte ihn schon gar nicht mehr weitergucken, bis ich die guten bewertungen hier las, die von einen unerwarteten twist sprachen. also hab ich ihn weitergeguckt, wurde jedoch enttäuscht. weder die letzten 5 minuten, noch edward norton konnten den film besser machen.
der film ist keineswegs "schlecht", nur anscheinend ganz und gar nicht mein genre. ich muss gestehen, dass ich auch prestige bis jetzt nicht viel abgewinnen konnte, habe ihn aber auch nur nebenbei im fernseher laufen lassen und werd ihn mir irgendwann nochmal angucken, wenn ich bereit bin, ihm meine volle aufmerksamkeit zu widmen. aber da hier häufig ein vergleich gezogen wird und die filme ähnlich zu sein scheinen, werd ich vermutlich nicht so bald lust darauf haben.
schade
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duffy 2010/05/10 23:25:15
Der einzige Zusammenhang ist der Magier-Background und das Erscheinungsdatum. Ansonsten sind das 2 Paar Schuhe. ;)
damneDarling 2010/04/15 21:00:18
Kommentar löschenmuss sagen mir ist auch nach dem tot der baronin sofort ein gewisser verdacht gekommen der sich am ende dann bestättigt hat. dafür leider halt auch nur 6 punkte.
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duffy 2010/04/08 17:38:20
Kommentar löschenSchöner Film mit toller Atmosphäre. Mysteriös und unvorhersehbar, verpackt in faszinierende Bilder.
Viel zu Unrecht von Prestige verdrängt worden. Verstecken muss sich Burgers Mysterykrimi definitiv nicht hinter seinem übermächtigen Kollegen.
Nichtmal die Biel hat genervt, das muss man erstmal hinkriegen.
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phoenix409 2010/02/04 17:07:45
Kommentar löschenGelungenes Zauberkünstlermärchen mit schönen Bildern und einem etwas zu zurückhaltenden Edward Norton. Im Gegensatz zum starken Genrebruder "The Prestige" konzentriert sich der Film weniger auf die rationale Erklärung der Magie, sondern lässt sie stets Illusion und rätselhafte Fantasie bleiben, was auch als Verbeugung vor dem Kino selbst gesehen werden darf.
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patcharisma 2010/08/08 04:24:06
Die Magie hier ist jedoch historisch belegt. Read my Comment!^^
resolver 2010/01/23 15:39:52
Kommentar löschenDer Film ist gut erzählt und lässt den Zuschauer schnell in die vergangene Zeit zurück blicken. Das Thema der Magie und Zauberei fasziniert und verblüfft, unterhält. Die Schauspieler machen ihren Job gut, sie müssen sich jedoch auch kaum ins Zeug legen. Der Film bleibt bis zum Schluss unterhaltsam, jedoch kaum mehr.
Mehr als an der Oberfläche der Gefühle kratzen, kann dieser Streifen nicht, bei mir zumindest nicht.
Dennoch nicht schlecht und schön zu sehen - als Samstagabend- oder Sonntagnachmittagsfilm.
Btw: Kürzlich habe ich Donnie Darko gesehen, der einfach brilliant war (jedoch nicht dem selben Genre entspringt).
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his_poisongirl 2010/01/06 09:52:20
Kommentar löschenFantastische Story mit tollen Schauspielern und einem überraschenden Ende!
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patcharisma 2010/01/05 00:10:22
Kommentar löschenEs war zu eigentlich zu erwarten, dass viele sich intellektuell hochstehend sehende Menschen (da drauf und anderswo) in die Falle tappen, den Film mit "Prestige" zu vergleichen und "The Illusionist" demzufolge eine abwertende Bewertung geben. Sie verkennen, dass obwohl beide Filme das Thema Magie zu Beginn des 20.Jhrh. haben, komplett verschiedene Genres sind und das ihre oft oberflächliche Kritik an diesem Meisterwerk der Neuzeit kaum ergründet sind. Wir räumen somit diese zwei Haupt-Vorurteile gleich zusammen mal aus, alles klar, meine Lieben?
1. "Der Plot ist nach 5. Minuten durchschaut!"
- Das ist kein Krimi oder eine aufgeblasene Mysterygurke à la Lynch, bei dem es irgendwann nach paar Joints in der WG eh nicht mehr drauf ankommt wie es ausgeht - dieser Film ist ein Märchen und die sind in der Geschichte immer straff durchkomponiert und deren Auflösung endet demzufolge auch klar. Hier kommt es nicht mal so fest auf das "Warum" an, sondern auf das "Wie". Ich glaube keinem, dass er die virtuose Auflösung wirklich durchschaute, nur die Tatsache, dass ein Happy End folgen wird.
2. "Die Tricks sind Sch--e und werden gar nicht näher erklärt!"
- Wer das denkt, hat eine Bildungslücke: Im Film finden sich die grossen Zaubertricks der unsterblichen Meister wieder. Robert Houdin (1805 - 1871) (nachdem sich später der grosse Houdini benannte) erfand den Orangenbaumtrick. Im YouTube-Trailer "Paul Daniel's Orange-Tree" wird er teilweise enthüllt. Die extrem thrilligen Geisterprojektionen gehen auf Anton Kratky-Baschik (1874 - 1928) zurück. Der heutige grosse US-Zauberünstler Ricky Jay beratete beide Filmteams, sowohl für "Prestige" wie auch für "The Illusionist".
Vielleicht kann man den Direktvergleich zum abgehobenem "Prestidge" mal vergessen, wenn man sich mal vergegenwärtigt, dass "The Illusionist" ein komplett anderer Anspruch als "Prestige" hat. Dann kann man diese hinreissende Mär, diese Sinfonie von verklärter Schönheit, diese herrlich altmodische, allegorische Postkarte vorurteilsfrei geniessen,
...cos it's magic!
Die supperb eingestzten dramaturgischen "Tricks", wie z.B. Giamattis diabolisches Lachen am Schluss verfolgen einem noch Tage mit diesem unbeschreiblich mystischen, tiefen Gefühl unergründlicher Faszination. Wie am Morgen nach einen wunderlichen Traum. Und mit Aaron Johnson ist noch ein Shooting Star im Film, der gross werden könnte. So jetzt dürfen Sie den Film schauen und hoffentlich geniessen!
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guggenheim 2010/07/28 14:45:58
Da lese ich einen 6 Monate alten Kommentar von dir und überlege mir, ob ich mich angesprochen fühlen sollte, sehe meinen eigenen Comment nochmal durch und bemerke, dass alles im grünen Bereich ist :)
Nach 5 Minuten habe ich nix von der Lösung geahnt (später dann schon, aber das bemängele ich auch nicht), "Prestige" habe ich nicht erwähnt (warum auch, die Filme haben praktisch nichts gemein), an den Tricks habe ich nichts ausgesetzt und Giamatti habe ich gelobt. Keine 10 Points für den Film von mir, aber einen Klick für dich, weil: hast Recht! :)
patcharisma 2010/08/08 04:28:11
Shit, aus Zufall lese ich das - ich bekam keine E-Mail-Nachricht Deines Comments! MP ist glaub voll mit Bugs...
Quenya 2009/12/31 12:54:30
Kommentar löschenEine Tolle Story und ein überraschendes aber schlüssiges Ende!!
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guggenheim 2009/12/31 11:21:07
Kommentar löschenEin wirklich sehenswerter Film- auch wenn sich die Tendenz, wie er enden wird, schon recht früh abzeichnet. Allerdings stört dies nicht weiter, denn trotzdem zieht der Film einen in seinen Bann.
Allerdings fand ich, dass die Auflösung etwas rasant und auch inkomplett war.
Pluspunkte gibt es aber für Paul Giamatti, der lange Zeit sehr undurchsichtig hinsichtlich seiner Gesinnung wirkt. Ganz tolle Leistung! Die anderen Schauspieler machen ihre Sache allerdings auch sehr gut.
Auf jeden Fall ein empfehlenswerter Film, bei dem es sich lohnt, einen Blick darauf zu werfen....
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Grohacke 2009/12/31 01:43:08
Kommentar löschenGanz wunderbare Mischung aus Historiengemälde, Mysterythriller und was weiß ich nicht noch. Ganz wunderbar besetzt. Wenn bloß das blöde Oceans-11-13-Ende nicht wäre. Wenn sich da doch bloß alles eher in ein Fragezeichen auflöste als in ein ganz extrem banales Happy End - und dann auch noch ein rein akademisches ohne ordentliches Pathos.
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wastlh 2009/12/30 23:34:47
Kommentar löschenDer Streifen ist zwar gut inszeniert, im Vergleich zu The Prestige, mit dem man laaange vergleichen kann, aber, bietet er aber nicht ganz so großes Kino. Schon allein deshalb, weil er nichtmal im Kino war. Jedenfalls nicht hier.
Wenngleich der Film etwas monoton ist, gelangweilt habe ich mich nicht.
The Illusionist liefert gute Unterhaltung, wobei man das Ende, wie ich finde, etwas besser in Szene hätte setzen können.
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xXxWantedxXx 2009/12/30 18:07:06
Kommentar löschenThe Illusionist ist einfach zu langweilig geraten. Die Zauberei bleibt meist im Hintergrund, die Romanze im Vordergrund. Das Ende ist sicher nicht schlecht, aber trotzdem ahnt man es schon vorher. Zudem ist die deutsche Synchronstimme von Paul Giamatti total unpassend, aber das ist ja nur Nebensache.
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RaZer 2009/12/29 19:42:41
Kommentar löschenEin nett ausgestatteter und gut besetzter Film mit einigen schönen Zaubertricks. Die Handlung ist weit besser, als ich gedacht hätte, trotz einiger Längen. Der Schluss hat mir ganz gut gefallen und wusste auch wieder zu fesseln, obwohl man zumindest erahnen konnte, was passieren wird. Macht aber nichts, denn alle Einzelheiten der Auflösung kann man ohnehin nicht vorhersehen. Norton hat seine Sache gut gemacht, ihn umgab fast eine magische Aura. Sein Gegenüber Paul Giamatti ist aber ähnlich sehenswert.
Den Vergleich zu "The Prestige" verliert der Film zwar, verstecken muss er sich vor Nolans Werk aber überhaupt nicht.
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BigDi 2009/12/29 19:11:51
Kommentar löschenIrgendwie komme ich mir jetzt etwas dumm vor. Alle sagen, das Ende ist total vorhersehbar und langweilig. Für mich kam´s eher überraschend. Bin ich jetzt ein so übelst naiver Mensch? Aua, aua. Ich schäme mich.
Aber nein, nicht doch! Dafür habe ich mehr von der Faszination des Films abbekommen! Während die anderen Schlauen sich die ganze Zeit durch ins Fäustchen lachen und sich langweilen, sitze ich da und stelle mir die ganze Zeit über die Frage: Ja, ist es denn Magie oder Illusion? Und das macht für mich hier die Spannung aus, die Faszination, die Erkenntnis am Ende, die ich mit demselben Lächeln empfange wie der Komissar. Und wenn es teilweise auch etwas langatmig gewesen ist und mich der Konflikt zwischen der Monarchie und dem anderen Kram da eher wenig berührt hat: Der Film hat eine gewisse Magie, die ihn gut werden lässt. Hier etwas Romantik, da etwas Zauberei, fertig ist ein wirklich ordenticher Film.
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patcharisma 2009/12/30 00:03:20
Die sagen einfach alle, sie wüssten wie's ausgeht, weil man einen Twist ahnt & sie in die Liga der Oberschlauen gehören wollen. Ein Trauma, dass von der Primarschule herrührt, weil man sie da nicht als Klassenbeste gelobt hatte. Das wird dann über die Jahre zu einer Zwangsneurose und entlädt sich in so einem eleganten Film. Die Lösung weiss doch keiner, obwohl sie es behaupten, glaub mir.
kittycat20 2009/12/29 17:17:24
Kommentar löschenDer Film war ganz "nett", von Edward Norton ist man ja sonst besseres gewohnt.
Das Ende war leider extrem vorhersehbar und Jessica Biel finde ich persönlich ganz furchbar.
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Bandrix 2009/12/29 01:23:37
Kommentar löschen„ The Illusionist“ kam in Deutschland nie in die Kinos. Man kann sich schon einmal fragen warum, denn die Darstellerriege klingt vielversprechend, ebenso die Story. Doch halt, gibt es da nicht noch einen Film dem ein ähnliches Thema zu Grunde liegt? Der vom Starregisseur Chris Nolan, mit Christian Bale und Hugh Jackman, ist? Das ist wohl der Grund warum dieser Film nicht in die Kinos kam.
Und zum Teil ist das auch berechtigt, denn oftmals mutet der Streifen wie der kleine Bruder von „The Prestige“ an.
Nicht ganz so raffiniert in der Auflösung, mit nicht ganz so großen Stars besetzt und kein Regisseur der vorher einen Riesenhit gelandet hat.
Klar, das die Verleiher auf das erfolgversprechendste Pferd gesetzt haben.
Dennoch ist „The Illusionist“ kein schlechter, sondern ein überzeugender und unterhaltsamer Film.
Zwar wirkt der Anfang, die Vorgeschichte zum eigentlichen Geschehen quasi, durch seltsame Farbbilder und komischen Kameraeinstellungen unangenehm billig, doch danach wird es wirklich interessant.
Seine größte Anziehung hat der Film während der Auftritte Edward Nortons als Zauberer vor großem Publikum. Angenehm minimalistisch gefilmt, mit wenig Effekten gespickt und doch schaut man erstaunt zu wenn hier gezaubert und getrickst wird. Das schaut manchmal gar ein wenig poetisch aus.
Die Story bleibt bis zum Ende konstant interessant, man folgt ihr bereitwillig. Alles bleibt logisch, doch das letzte bisschen Raffinesse um wirklich zum großen Bruder aufzusteigen fehlt.
Der große Twist am Schluss ist zwar ansprechend gefilmt, doch ahnen tut man das längst, da hätten sich die Macher noch mehr überlegen müssen.
Dennoch lassen einen die hervorragenden Darsteller das ziemlich vergessen. Edward Norton schöpft mal wieder aus dem Vollen und Paul Giamatti gibt erfolgreich den Sidekick. Jessica Biel jedoch nehme ich mal raus aus der Lobeshymne, denn sie spielt bestenfalls mittelmäßig.
Fazit: Unterhaltsam, aber nie so gut wie „Prestige“!
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patcharisma 2009/12/29 01:59:19
Warum vergleicht man dieses Meisterstück permanent mit "Prestige" - das sind völlig andere Genres. Jessica Biel ist doch ok, sie ist eine Art Sharon Tate: Die wurde 1968 auch nur von Polanski errettet und ist zu Recht Kult.
Bandrix 2009/12/29 02:03:51
So unterschiedlich, finde ich, sind sie nicht. Und zu Jessica Biel...ich hab ja auch nicht geschrieben das sie schlecht ist. Eher mittelmäßig und das ist doch in etwa ok, oder?
patcharisma 2009/12/29 02:15:51
Ok, alle - wirklich ausnahmslos alle machen hier drauf den grandiosen Denkfehler: Es handelt sich zwar in beiden thematisch um Magie Anfang des 20. Jhrh. und beides kam 2006 raus, ergo: Zwangsneurotisch VERGLEICHEN und den besseren KÜREN! Komplett daneben, da es sich um zwei völlig andere Genres handelt. Der eine (und bessere) ist ein gerades Märchen, der andere (und überschätzte) ist eine verschwurbelte und recht aufgeblasene Mysterie, der es eben eigentlich an dem fehlt, was thematisiert wird: Magie. Welcher welche ist, überlasse ich nun Dir und wünsche weiterhin eine grandiose und katerfreie Weihnachtszeit! xD
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Schlegel 2009/12/29 23:01:07
Die Optik zu Beginn lehnt sich ja bewußt an die Anfänge des Kinos an (Stichwort: Georges Méliès). Ein hübscher Querverweis, finde ich.
Bandrix 2009/12/29 23:21:07
Das mag ja sein und ist von der Idee her auch ganz nett, passt aber meiner Meinung überhaupt nicht zum Rest des Films. Aber jeder mag halt etwas anderes! ;)
Miss Sophie 2009/12/28 23:47:45
Kommentar löschenUngewöhnliches "time piece" mit sehr sinistrer Aufmachung. Diese Holga-Optik und der Farbfilter sind ein bißchen was für Liebhaber, aber es paßt irgendwie zur Story. Aufgrund einer ärgerlichen Ankündigung in der Programmzeitschrift war der Twist leider sehr vorhersehbar, aber auch sonst hat man nicht das Maximum rausgeholt, würde ich sagen: Die Geschichte brauchte doch sehr lange, um in Fahrt zu kommen, bevor gegen Ende etwas gewollt alles aufgelöst wird.
Aber, eigentlich auch alles egal, Hauptsache Edward Norton spielt mit, *seufz*. :-)
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Tytus 2009/12/28 23:13:49
Kommentar löschenEin guter Film, die Grundgeschichte an sich ist aber nichts neues,
*spoiler*
Zwei Männer kämpfen um einer Frau, das ganze als Krimi/Zauberei Geschichte verpackt.
Bis der Plot in die Gänge kommt zieht sich der Film etwas und
die Auflösung am ende, also die Gedanken des Inspektors zum Ablauf, hätte man sich sparen können. Aber an sich sehenswert.
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Neeri 2009/12/28 23:11:16
Kommentar löschenSolider Film und nach einem Arbeitstag deutlich besser zu verstehen als "Prestige"... ;-)
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chazLP 2009/12/28 22:36:33
Kommentar löschenRufus Sewell fand ich super in der rolle =)
Edward Norton dagegen gefiel mir nicht ganz so, obwohl er einer meiner lieblingsschauspieler ist.
story ist gut und ein überraschendes ende macht spaß ^^
glaube muss den film nochmal sehen um ihn besser zu verstehen ^^
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kinogaengerin 2009/12/08 11:59:33
Kommentar löschenThe Illusionist ist ein netter, aber nicht überragender Film. Er beginnt recht gut, dümpelt dann aber etwas vor sich hin und das trotz Edward Nortons One-Man-Show auf der Bühne, auf die ich mich gefreut hatte. Das Ende hat mich dann doch noch einmal überrascht, aber wurde leider zu schnell abgearbeitet. Jessica Biel finde ich nicht so gut besetzt, bietet aber trotzdem eine recht solide Leistung.
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stalker 2009/10/22 12:30:55
Kommentar löschenErbarmungslos langweilig und alles andere als originell präsentiert sich The Illusionist als Liebesmärchen im historischen Gewand.
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KlaresGedenken 2009/10/19 15:33:54
Kommentar löschenBeim ersten Schauen stand mir am Ende der Mund offen vor Staunen. Sehr geniales Drama mit einem großartigen Edward Norton, der sich anscheinend in jedem Genre wohl fühlt und überzeugen kann.
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Sheeeeep 2009/10/13 18:54:10
Kommentar löschenDie Story ist für den geübten Filmegucker vorhersehbar, doch gut umgesetzt. Da dieser Film ziemlich zeitnah mit Prestige rauskam und sich mit einer recht ähnlichen Thematik beschäftigt kann man durchaus einen Vergleich anstellen. In dieser Hinsicht hat meiner Meinung nach Prestige klar die Nase vorn, von der Story bishin zur ganzen Atmosphäre. Aber Filme mit Edward Norton sind auch normal nie schlecht, was er hier auch wieder beweist.
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