The Impossible - Kritik

ES/US 2012 Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Drama, Actionfilm, Thriller, Kinostart 31.01.2013

Kommentare zu The Impossible

  • 7 .5
    REDDF1VE 20.11.2014, 00:12 Geändert 20.11.2014, 00:15

    Glaubhaft gespielt, die Dramatik, gerade die des Suchens, kommt gut rüber und die einfallende Flut ist für einen Film, der sicherlich kein gewaltiges Blockbuster-Budget verschlungen hat, optisch beeindruckend umgesetzt. Leiden tut der Film nur etwas daran, dass die Story aufgrund des bekannten Ereignis geradezu zwangläufig ein wenig vorhersehbar ist. Und auch dadurch, dass das Leid der einheimischen Bevölkerung eigentlich eher nur angedeutet wird, wirkt der Film in Anbetracht der realen Katastrophe fast ein wenig zu harmlos und "Hollywood"-haft inszeniert. Dennoch: Gut ist der Film trotzdem.

    • 6
      epdFilm 02.11.2014, 00:02

      Britische Touristenfamilie gerät in die Tsunamikatastrophe vom Dezember 2004 und überlebt wie durch ein Wunder. Ein Katastrophenfilm, der packend gestaltet und mit Naomi Watts und Ewan McGregor hochkarätig besetzt ist, aber zwiespältige Gefühle hinterlässt: weil die schreckliche Realität dieser Naturkatastrophe mit dem »kulinarischen« Aspekt mvon Katastrophenfilmen kollidiert und weil der erzählerische Fokus auf die Touristenfamilie das Ganze der Katastrophe, vor allem das Leid der Einheimischen ausblendet. [Rainer Gansera]

      • 8 .5
        mistah.barny 21.10.2014, 13:52

        Der Film basiert auf einer wahren Geschichte einer Familie die den Tsunami in Thailand sprichwörtlich hautnah miterlebt hat. Wie viel Wahrheit es nun im Film hat, merkt man schon wenn die Monsterwelle das Hotel stürmt. Wenn man die Bilder im Film mit den bekannten Aufnahmen auf Youtube vergleicht merkt man schnell: "Willkommen in Hollywood"! Spricht, das ganze wurde natürlich Efekttechnisch und emotional aufgeblasen bis die Linse platzt!

        Warum ich den Film trotz Klischee Emotionen so gut finde? Nun, er ist einfach verdammt gut gespielt! Naomie Watts zeigt eine wirklich Oscar würdige Leistung, aber auch die anderen Darsteller geben sich alle Mühe nicht zu künstlich zu wirken. Kurz, man nimmt jedem Protagonisten das Leid auch wirklich ab, und das ist es doch was ein Film bewirken sollte, dass man sich in die Figuren hineinversetzen kann.

        Dazu wird das Elend der (mehrheitlich) Touristen schonungslos dargestellt. Und so manche Szenen sind näher an der Schock- oder Ekelgrenze, als die meisten Splatter und- Horrofilme! (Anm. Ich fand den Film an manchem Stellen ekliger als die neue Evil Dead Verfilmung, die ja so gross als Schocker angekündigt wurde)

        Endlich mal ein Film bei dem ich über das Happy End wieder richtig froh war und welches ich ganz und gar nicht aufgesetzt fand! Man kann natürlich darüber streiten ob andere Länder vom Tsunami stärker betroffen waren, ob die (armen) Einheimischen der betroffenen Gebiete nicht, mehr zu leiden hatten als die (reichen) Touristen. Aber man sollte die ganze Story einfach als ein winziges Puzzlestück des grossen Leides sehen, dass dort wohl alle Menschen erfahren haben.

        Für mich ein sehr emotionaler Kommerz Film, den ich jedem der auf gute Katastrophen Filme oder guten Dramen steht nur ans Herz legen kann.
        Dass auch Kitsch dabei ist und der Film natürlich an manchen Stellen (zwecks Unterhaltungswert) schamlos übertreibt, verzeit man Ihm dabei gerne!

        Gibt von mir 8.5 von 10 Urlaube

        • 7
          emmanuelle.rastoldo 14.10.2014, 15:51

          Der Film ist super und man merkt, dass dies eine wahre Geschichte ist. Der Tsunmai sieht intensiv echt aus und jagt einem Angst ein. Leider erschien er viel zu früh im Film. Das einzige, was am Film nervt ist das gottverdammte:,,MOM! SIMON! LUCAS! MARIAAAAAAA! SIMON! LUCAS! DAAAAAD!" Da könnte ich mir die Ohren rausziehen, das nervt so. Ansonsten super Film, kein Meisterwerk, aber interessant.

          • 3 .5
            mar (-ion-) 13.09.2014, 18:32

            war ganz ok...aber irgendwie nicht mein film.

            • 9
              lirgg1991 24.07.2014, 16:24

              Der Film zeigt eindrucksvolll die Katastrophe vom Tsunami am 26. Dezember 2004.

              Die Geschichte wird rasch aber auf den Punkt erzählt. Schon bevor der Tsunami überhaupt kommt ist der Film spannend und punktet mit wunderschönen Aufnahmen. Dann nimmt die Zerstörung ihren Lauf.

              Klar gehört zum viel Dramatik und Gefühle. Vielleicht fliessen ein paar Zuschauer die tränen. Aber für mich ist das kein Kritikpunkt. Man stelle sich vor, man ist selber dabei wenn sowas passiert. Da siehts nicht anders aus!

              Die Schauspieler sind top. Kritik gibt für mich für das ein bisschen zu einfache Ende und einige Längen im Film.

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              • 5
                cpt. chaos 02.07.2014, 12:45

                Weihnachten 2004: Während Teile der Erdbevölkerung das Weihnachtsfest feiert, rollt auf Thailands paradiesisch anmutende Küstenregion ein todbringender Tsunami zu, der in der Folge schätzungsweise 230.000 Menschen das Leben kosten sollte. Die brachiale, alles vernichtende Naturgewalt, wird ungemein eindrucksvoll dargestellt. Das qualvolle Leiden der Überlebenden wird sodann auch stilvoll mit einem wunderschönen Score unterlegt, der mächtig auf die Tränendrüse drückt.

                Soweit, so gut! Nur entwickelt sich die Such- und Wiederfindungsaktion der voneinander getrennten amerikanischen fünfköpfigen Familie - auch wenn sie auf einer wahren Begebenheit beruhen mag, worauf wiederholt hingewiesen wird, um den dramatischen Aspekt noch gefühlsechter zu machen -, zu einer feuchten Angelegenheit, für alldiejenigen, die für derartige Filme empfänglich sind. Zudem dürfte sich wohl jeder Taschentuchfabrikant über diesen filmischen Tränenzieher gefreut haben. Ich will gar nicht leugnen, dass sich auch mir während der ersten halben Stunde hier und da die Härchen aufstellten, nur ist mir die Aufbereitung der Naturkatastrophe im weiteren Verlauf eine Spur zu kitschig geraten, sodass ich mir diesen Film nicht unbedingt ein weiteres Mal ansehen würde.

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                • 6 .5
                  freakualizer 30.06.2014, 13:08

                  Für alle, denen der hier zu kommerziell ausbeutend ist, sei folgender Film ans Herz gelegt:
                  http://www.moviepilot.de/movies/tsunami-das-leben-danach

                  • 9 .5
                    Yvonne_Kol 29.06.2014, 15:09

                    Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viel bei einem Film geweint zu haben und war selten von einer Geschichte so gerührt. Das allein rechtfertigt natürlich noch keine Filmempfehlung, aber es deutet zumindest an, dass hier etwas Bedeutsames geschaffen wurde. Auch wenn die "exploitation" Kritik nicht von der Hand zu weisen ist.

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                    • 9 .5
                      Clazzique 19.05.2014, 19:55

                      ... Näher konnte man die Dramatik der Tragödie von Thailand nicht bringen für mich ganz klar ein HERAUSRAGENDER Film !

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                      • 8 .5
                        MetalFan92 13.05.2014, 20:22

                        Super Film und eine starke schauspielerische Leistung!

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                        • 7
                          Maxsson 17.04.2014, 21:18

                          Einerseits ist da Naomi Watts, eine verzweifelte Mutter, die versucht ihren ältesten Sohn (ganz starke Leistung von Tom Holland) aus den Fluten zu retten und dabei auch noch auf Mitmenschen reagiert und jedem helfen möchte (wohl in der Natur einer Ärztin). Man bekommt Gänsehaut, wie realistisch der erste Teil des Films dargestellt wird. Überall Not und Elend!
                          Dann gibt es da noch McGregor. Irgendwie schafft er es nicht so wie Watts die Not bzw. die Intensität darzustellen. Ich vergöttere ihn sonst fast jedes mal und bin ein absoluter Fan von ihm, aber das war nix!
                          Der Film ist deshalb sehenswert, da gerade die erste Hälfte überragt. Auch die Darstellung der Flutszenen bzw. der verwüsteten Landschaft ist hier ausgezeichnet.

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                          • 8
                            Freak89 25.03.2014, 17:20

                            Das Unmögliche bricht über eine Familie herein. Aus einem entspannenden Urlaub wird ein Horrorszenario. Eine Flutkatastrophe trennt die Familienmitglieder und der Kampf ums überleben beginnt. Klingt nach einem typischen Katastrophenfilm? Korrekt, jedoch mit der Besonderheit dass hier alles richtig gemacht wird. Es ist kein Film bei dem man eine Effektorgie erwarten sollte, denn die ruhigen Töne sind die Stärke des Films. Man baut eine Bindung zu den Personen auf und fiebert in den kritischen Sequenzen mit.

                            Spannung und emotionale Momente halten sich die Waage und so entsteht ein Musterbeispiel wie ein Katastrophenfilm auszusehen hat.

                            • 8 .5
                              jedi37 17.03.2014, 11:57

                              Ein äußerst intensiver Film über das Schicksal einer Familie während der grauenhaften Tsunami-Katastrophe 2004. Sehr realistisch, teilweise fühlt man sich fast zu nah am Geschehen. Toll gespielt von Ewan McGregor und Naomi Watts, deren Entscheidungen und Handlungen nicht immer logisch sind, jedoch menschlich nachvollziehbar. Spoiler :Das fast zu kitschige Ende ist umso erstaunlicher, da es sich um eine wahre Geschichte handelt.

                              • 8
                                bonjovi84 10.03.2014, 23:14

                                packend, dramatisch und ergreifend. aber auch realistisch und unglaublich rührseelig dargestellt. dieses Drama ist einfach nur großartig!
                                die situation gegen ende, "ich hab Mama etwas wichtiges nicht gesagt", war zwar ein stylistischer und spannungsreicher kniff, aber der unglaublichen Dramatik wegen, gar nicht nötig... tolle 8 punkte!

                                PS: nur gucken, wenn man sich für die nächsten zwei stunden starke nerven vornimmt.

                                • 8
                                  Malko 23.02.2014, 12:32

                                  Der Film ist sehr ergreifend, die Bilder ungemein beeindruckend. Man kann eigentlich immer noch nicht glauben, welch' schreckliche Momente und Situationen diese Familie und stellvertretend dafür tausende anderer Menschen durchstehen und erleiden mussten. In diesem Fall hatten die Protagonisten Glück im Unglück, was aber keinesfalls die filmische Umsetzung schmälern sollte. Immer wieder schön zu sehen wie hingebungsvoll und hilfsbereit Menschen sein können, wenn es darauf ankommt!

                                  • 7
                                    Codebreaker 19.02.2014, 11:07

                                    Naturkatastrophen sind was unsagbar schlimmes.
                                    Man wünscht niemandem je selbst Erfahrung damit machen zu müssen und doch, kann sowas immer auf einen zukommen.
                                    Ob man diese nun als Grundlage für einen Film nehmen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Auf der einen Seite ist es natürlich weniger schön einen Film darüber zu sehen, wie Menschen gestorben sind, wie Existenzen zerstört worden, wie Landschaften vernichtet wurden. Auf der anderen Seite ist es aber dienlich diese Filme zu haben, zu Aufklärungszwecken, vielleicht sogar um einzelne Leidenswege darzulegen.
                                    Und so war es auch hier, bei "The Impossible".
                                    ___
                                    Der Film beschäftigt sich fast ausschließlich mit einer Familie, da er aber genau das von Anfang an sagt, sehe ich das weniger negativ. Der Film behandelt mehr oder weniger die Familie und die Art wie sie mit der Katastrophe umgehen und weniger die Katastrophe an sich, von daher geht das durchaus in Ordnung.
                                    Es steht eine Familie im Mittelpunkt, deren größte Sorge zu anfangs noch ist, ob man denn die Alarmanlage eingeschaltet hat und so fliegen sie nichtsahnend in ihr Unglück.
                                    Bei solchen Filmen kommt es mir eigentlich vor allem auf eines an: das er ordentlich auf die Tränendrüse drückt. Mehr sollte man nicht erwarten, mehr brauche ich auch gar nicht. Wir sehen wie das Wasser kommt, wie sie die Familie auseinander reißt, wie Menschen sterben, wie Überlebende ihre Angehörigen suchen, wie die Familie wieder zueinander finden möchte. All das sehr dramatisch und emotional gestaltet, wobei ich verstehen kann, wenn das manchmal schon etwas ZU kitschig rüberkommt, aber wie gesagt, sowas gehört nun mal zu so einem Film dazu. Er war allerdings ebenfalls spannend, packend, fesselnd und intensiv, wodurch das wieder ausgeglichen wird.
                                    Die Katastrophe wurde meiner Meinung nach schon extremst und erschreckend präsentiert, man hofft selbst nie in so einer Situation zu stecken, denn das sah schon sehr angsteinflößend aus, wie die Massen an Wasser auf die Häuser und Menschen zukamen. Das war also schon richtig gut. Was allerdings deutlich auffällt, vor allem gegen Ende, dass man das hier eben doch einigermaßen künstlerisch aufbereitet hat, was ja auch klar ist, nur wirkte das etwas konstruiert und gewollt. -SPOILER- Als dann zum Beispiel die Vater und Sohn am selben Platz sind und "zufälligerweise" immer aneinander vorbei laufen, wie gesagt, mir ist klar, dass man das spannend inszenieren muss, aber irgendwie war das dann doch ZU gut gemeint. -SPOILER-
                                    Was es noch zu erwähnen gibt sind natürlich die Schauspieler, die mir allesamt gut gefallen haben. Naomi Watts spielt klasse, Ewan McGregor hat mich ebenfalls mal wieder überzeugt und besonders herausgestochen hat dann noch Tom Holland, der weder großartig genervt hat noch unbeholfen wirkte, schön!
                                    ___
                                    Mehr gibt es nicht zu sagen. Man sollte sich schon ungefähr darauf einstellen, was man erwarten kann und genau gibt es dann auch. Für den Zweck und das Ziel was der Film verfolgt bzw. für seine Art macht er alles schon durchaus richtig gut, wirkt hier und da etwas sehr kitschig und manchmal auch etwas aufgesetzt, aber dennoch ist der hier durchaus in Ordnung gewesen.
                                    Kein Must - See, aber wer Interesse hat, sollte schon mal einen Blick drauf werfen.

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                                    • 8
                                      Moviegod 15.02.2014, 13:16

                                      Unglaublich intensives Katastrophen Drama mit einer genialen Naomi Watts. Sehr intensiv gespielt und erzählt; mit einer beängstigenden Tsunami-Szene, die sogar der aus "Hereafter" dass Wasser reichen kann (Entschuldigung für dieses kleine Wortspiel).

                                      • 9 .5
                                        BountyHunter2602 14.02.2014, 21:02

                                        Was für ein emotionaler und schockierender Film, der noch dazu auf wahren Ereignissen beruht. Die Geschichte wird toll erzählt und man fühlt mit den Charakteren mit. Ich als sehr emotionaler Mensch hatte wirklich mit den Tränen zu kämpfen und konnte sie mir ab einer bestimmten Stelle einfach nicht mehr verkneifen. Genau das, macht für mich einen tollen Film aus. Vor allem die Rolle der Muter hat mich sehr berührt und bewegt, das ganze wird noch mit einer wunderschönen Musik untermalen und macht den Film nahezu perfekt.

                                        • 7
                                          JoergStajner96 10.02.2014, 17:13

                                          Eindrucksvoller Film mit guten Schauspielern.

                                          • 6
                                            Ener 09.02.2014, 10:03

                                            Wie mit primitivsten Mitteln hier auf die Emotionen des Zuschauers eingehauen wird. Sei es drum, wenn es dann doch funktioniert. Um mal etwas zu spoilern: Zu sehen, daß in ihrer Umgebung alle anderen weniger Glück haben als sie selbst ist zwar durchaus funktionell geraten, andersrum wären die Bilder aber wohl noch stärker gewesen. Ja, die Nebenpersonen nehmen der Familie so das eigentliche Drama ab. Und dafür ist es zu nebensächlich dargestellt. Schade, ansonsten gut. Aber auch nicht wirklich schwer bei der Vorlage.

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                                            • 7
                                              BenAffenleck 02.02.2014, 11:55

                                              Intensiv..............................

                                              THE IMPOSSIBLE ist richtig gut gemachtes, emotionsgeladenes Tränenzieherkino. Der Kampf der Menschen, die unglaubliche Kraft des Wassers, die Verzweiflung und die Hoffnung der Überlebenden. All das zieht einen wirklich mit. Naomi Watts, Ewan McGreggor und der Debütant Tom Holland liefern sehr packende Performances ab.

                                              Die technische Seite, also vor allem die Wassermassen und die Flutwelle, wurden gottseidank nicht am Computer generiert, sondern es wurde u.a. mit Modellen im Maßstab 1:3 gearbeitet (bei der Zerstörung des Hotels). Das macht es noch greifbarer und realer. Und zusammen mit einer aufgedrehten Heimkino Anlage geht einem schon fast der Kackstift.

                                              **SPÜLER**: Wenn Maria während der Narkotisierung noch einmal ihr beinahe ertrinken erlebt, die Kamera sie von unten filmt, während sie nach oben treibt. Wowwww...die Szene ist alleine schon 7 Punkte wert. Hammer Bilder.
                                              Und der Zettel am Ende. Puuh. Sehr gut gemacht **SPÜLER**

                                              Einzig der zentimeterdicke Streicherschmalz nervt manchmal, da wäre weniger noch mehr gewesen. Nach dem Film habe ich mir noch diese Doku gegeben:
                                              http://www.youtube.com/watch?v=GSwbgRno2dw.

                                              Starker Film. Wenn man dem Elend zuschauen mag...

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                                              • 7 .5
                                                filmverliebt 31.01.2014, 22:38

                                                Wow. Der Anfang ist wirklich aufwühlend. Geht sehr unter die Haut. Das Unfassbare ist beeindruckend in Bild und Ton gebannt. Leider wirkt die zweite Hälfte des Films an manchen Stellen zu konstruiert. Trotzdem ein sehr emotionales Drama.

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                                                  elisa.hermann.75 30.01.2014, 13:56

                                                  Ich bin auch total begeistert von der Rolle der Mutter!
                                                  Irgendwann vor diesem gab es schon mal einen Film, der das selbe Thema behandelte und er war schlecht! Dieser Film jedoch hat alle meine Erwartungen und Bedürfnisse befriedigt :)
                                                  Wurd nie langweilig.
                                                  Und ich habe mich auch nie ein einziges Mal gefragt, wie realistisch das alles ist.
                                                  Und wenn ich das bei einem Film vergessen kann, dann hat er mich perfekt unterhalten.

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                                                    jorg.hoffmann.9849 26.01.2014, 12:06

                                                    Maria und Henry verbringen zusammen mit ihren Kindern 2004 die Weihnachtszeit in einer Ferienanlage in der thailändischen Küstenstadt Phuket. Als sie am Morgen des 26. Dezembers am Pool entspannen, wird die Ruhe jäh durch eine riesige, sich auf die Familie zu bewegende Tsunamiwelle unterbrochen. Sie werden voneinander getrennt und es beginnt eine Suchaktion in von Wasser verwüsteter Landschaft, bei der die Familie mitbekommt, wie wichtig Zielstrebigkeit, Mut und Hilfsbereitschaft sind.

                                                    Ich konnte diesen tollen Film schon im Kino bewundern.Die Tsunami Szenen sind sehr realistisch dargestellt.Als Zuschauer wird man hautnah und spürbar damit konfrontiert.The Impossible ist ein ergreifender, zutiefst bewegender Film.
                                                    Naomi Watts und Ewan Mc Gregor und besonders Jungdarsteller Tom Holland brillieren in einem Katastrophendrama um Liebe, Tod, Trauer und Hoffnung.Viele Menschen starben bei diesem Tsunami und es ist fast ein Wunder, daß eine ganze Familie wieder zusammenfinden konnte.Von mir bekommt der großartige Film eine 8,5/10.Also leg ich nochmal 0,5 Punkte drauf!