The Informers

The Informers (2008), US/DE
Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

5.0 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
108 Bewertungen
16 Kommentare
The Informers - Bild 1407780
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von Gregor Jordan, mit Billy Bob Thornton und Kim Basinger

Sex. Musik. Jugend. Leere. Los Angeles im Jahre 1983. Reagan ist Präsident und Konsum ist King. In seinen Werken “Unter Null” und “American Psycho” nimmt Bret Easton Ellis gnadenlos die amerikanische Gesellschaft unter die Lupe, einer Kultur, in der nichts jemals genug ist. Mit “The Informers” adaptiert er nun seinen eigenen Roman für die Leinwand und kehrt in das hedonistische Los Angeles der 1980er Jahre zurück, in dem alles möglich ist, wenn man nur genug Geld, Macht und und keine Skrupel hat. Gekonnt balanciert der Film zwischen den verschiedenen Figuren und findet doch immer wieder Zusammenhänge und Gemeinsamkeiten – vom desillusionierten Hollywoodagenten, der sich in eine Affäre mit einer alternden Nachrichtensprecherin flüchtet und seine verbitterte Frau weiter von sich wegstößt über seinem nach einem Sinn suchenden Sohn Graham, der mit seiner Freundin Christie eigentlich nur eine normale Beziehung führen will, ohne Party, Drogen und Partnerwechsel bis zu Gangster Peter, der gegen Geld kleine Kinder entführt und nicht weiter hinterfragt, was mit ihnen geschieht. Sie alle kämpfen sich durch den Lärm und die Betonhölle der amerikanischen Großstadt und alle suchen sie verzweifelt nach Halt in einem Leben, das monströs ist und die Schwachen ausspuckt.


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: The Informers

evants.com: eventsandtrends.com

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5.5Geht so

"The Informers" ist ein Film, den man gutfinden kann, aber nicht muss. Die Charaktere sind weitestgehend Schablonen – sie bieten weder Identifikationspotenzial noch Tiefe. Die Handlungsstränge sind kaum verknüpft und ein richtiges Ende gibt es auch nicht. Ellis ging es mehr um eine Gesellschaftsstudie, die Stimmungen wiedergibt, weniger um Inhalte. Somit ist der Episodenfilm sehr gewöhnungsbedürftig und dürfte nicht jedem gefallen. Während einige Zuschauer Ellis' Intention erkennen und schätzen werden, werden andere sich nach dem Sinn des Gesehenen fragen und keine befriedigende Antwort finden. Über allem erhaben ist aber der Allstar-Cast mit Billy Bob Thornton, Kim Basinger, Mickey Rourke, Winona Ryder und einer äußerst freizügigen Amber Heard.

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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4.0Uninteressant

[...] Somit ist THE INFORMERS -im Positiven, wie im Negativen- auch der erwartungsgemäße Ellis-Stoff, der hier aufbereitet wird: Es geht um Irrungen und Wirrungen, um Misstrauen und Enttäuschungen in einer materialisierten und enthumanisierten Welt, in der sich jeder selbst der Nächste ist.

Anders als noch in AMERICAN PSYCHO beschränkt sich Ellis hier jedoch nicht nur auf den Mikrokosmos einer großstädtischen High-Society im Yuppie-Jahrzehnt, und deren Problemen irgendwo zwischen Koks und Kopulation, sondern setzt der Upperclass ein Schicksalsgemisch von weniger Privilegierten (stark: Mickey Rourke als White-Trash-Gangster) gegenüber.

So interessant diese Variation der Ausgangssituation scheint, so banal und enttäuschend fällt gegen Schluss doch auch deren Resultat aus, welches keinen Willen zeigt, sich von der Quintessenz des bisherigen Œuvres des Popkultur-Literaten zu emanzipieren: Egal in welcher Gesellschaftsschicht man sich gerade bewegt, egal, in welchen Variablen sich die Lebenswege im Einzelnen unterscheiden mögen, die Probleme sind doch stets die gleichen: Gelebter Egoismus führt zu Einsamkeit, verdrängte Emotionen und fehlende Aussprachen bilden Ballast für den Einzelnen, und eine Gemeinschaft, die all dies zulässt, wird sich bald selbst zum Problem. [...]

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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2.5Ärgerlich

Einer der Charaktere, im bekifften Zustand, sagt mit Verzweiflung: „I brauche jemanden, der mir sagt, was gut und was böse ist. Wie soll man solche Dinge auch wissen, es sei denn, jemand erklärt es einem?“ Es ist als tragischer Kommentar über die ahnungslosen Leben der hedonistischen Charaktere gemeint. Aber Rourke, Thornton, Basinger und der Rest der Besetzung brauchen auch Anweisungen über gut und böse. Die Dialoge sind lächerlich. Zeilen werden so träge gesprochen, dass die Schauspieler gelangweilt erscheinen. Erschütternde Enthüllungen werden in derselben Monotonie abgeliefert wie beiläufiges Geplapper.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Hat einen Hauch von Distanziertheit und Traurigkeit, erweitert durch die Tatsache, dass der Film vor rund 25 Jahren spielt. Wie neue Autos in einem alten Film mögen diese Leute glühen vor Jugendlichkeit, aber wir betrachten sie im stetigen Bewusstsein darüber, was für Schläger und Wracks sie eines Tages werden.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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4.0Uninteressant

Leute sind scheiße. Das Leben ist scheiße. Und wenn man die Spitze erreicht, realisiert man, dass alles hohl und sinnlos ist. Das fasst sowohl Bret Easton Ellis' Philosophie als auch die zentralen Themen des neuesten, auf einem seiner Romane basierenden, Schlechte-Laune-Streifens zusammen- The Informers ist Nihilismus des Nihilismus wegen; eine freudlose und grenzwertig-unschaubare Kollage aus Misanthropen, egozentrischen Arschlöchern und bemitleidenswerten Schwächlingen wie sie sich bemühen, vorwärts zu kommen in den frühen 1980er Jahren in Los Angeles.

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JimSommer

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Hm ... menschliche Abgründe, das hört sich doch super spannend an? ;)


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Sollte sich „The Informers“ unangenehm anhören, so liegt das daran, dass er unangenehm ist: Furcht, Verzweiflung und Untergang. Es ist ab und zu nichtsdestotrotz abscheulicherweise faszinierend und wurde von Regisseur Gregor Jordan als eine Soap-Opera aus der Hölle gedreht, mit guten Sets und Kostümen. Wenn er keine Tiefe in den Charakteren findet, nun, was für Tiefe soll da schon sein? Was man sieht, ist, was man kriegt. Manchmal sogar weniger als das.

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Kommentare (10) — Film: The Informers

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Benni-THE-KING

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Bewertung3.5Schwach

Es hätte so gut werden können...
und warum lässt man den ganzen Vampir Kram draußen?
In Zeiten von Twilight wäre das doch perfekt zu vermarkten :D

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Benchyl

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Bewertung1.5Ärgerlich

"Sex. Musik. Jugend. Leere."
Ja, vor allem Letzteres. Nix Neues, einfach verschiedene Fratzen der Trübsal. Aufgrund der Verflechtung mehrerer Schicksale gibt's keine geführten Charaktere, einfach nur grob hingeklatschte Zufriedenheitsmissstände, die schon mehr als bekannt sind und bereits wesentlich wirkungsvoller behandelt wurden. Und so erinnert "The Informers" eher an den ebenso pseudodramatischen "Powder Blue" und keineswegs an die Verfilmung des "American Psycho" vom gleichen Autor. Ich kenne das Buch nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass es die Idee, selbiges auf die Leinwand zu bringen rechtfertigt. Und so dienen Cast und Buchautor als Blender.

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Mr. K R I T I K

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

The Informers ist ein sehr unangenehmer Film der uns menschliche Hohlheit und Leere präsentiert. Das muss wohl Easton Ellis`s Devise sein und da mag er in Gesamtbetrachtung unserer Erde in den meisten Fällen wohl nicht ganz unrecht haben.
Der Streifen zeigt sehr deutlich, dass der trügerische Blick hinter die scheinbar achso glamouröse Welt der Reichen und Schönen so einige Fragen aufwirft.
Für manche wird der Film nur so langweilig dahinplätschern, doch was mich angeht faszinieren mich Episodendramen und vorallem dann, wenn die Charaktere von solchen Berühmtheiten verkörpert werden.
Die meisten Werke von Bret Easton Ellis haben alle irgendwie etwas erschreckend "Böses" an sich, und das ist für American Psycho-Fans natürlich interessant -obwohl dieses Stück da natürlich nie ran kommt, was aber auch nie die Idee von dem Werk war.
Nun, wer sich in einer kleinen deprimierten Phase seines Lebens befindet, ist hier sicherlich richtig.
Ich fand den Film mal eine gelungene Abwechslung und kann nur sagen:
"Oh ihr bösen 80er..."

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stuforcedyou

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ach ja, diese Yuppie-Kids haben‘s schwer. Das weiß keiner so gut wie der Autor Brett Easton Ellis, dessen Romane und deren Verfilmungen immer wieder aufzeigten, wie kalt und emotionslos die Welt der Reichen und Erfolgreichen ist. „The Informers“ ist ein typischer Ellis, auch hier wird hinter die glitzernde Fassade aus Drogen, Geld und Sex geschaut, aber während die Ellis-Verfilmungen „Die Regeln des Spiels“ noch nette, inszenatorische Ansätze und der kongeniale „American Psycho“ gallige Komik und einen herausragenden Hauptdarsteller hatte, besitzt „The Informers“ nur eines: gähnende Belanglosigkeit. Was der Film mitteilen will, wird bereits in den ersten fünf Minuten, die mit einem Knalleffekt enden, klar. Danach verfolgt der Film einige reiche Teens und Twens sowie deren Eltern durch ihren harten, kalten Alltag und immer wieder will der Film vermitteln wie arm dran diese missverstandenen, Personen sind. Diese konstruierten, nach dem Mitleid des Zuschauers gierenden Figuren machen „The Informers“ zu einem großen Ärgernis und zu einer ziemlich eintönigen Angelegenheit, denn bis auf eine kurze kriminalistische Episode -die ebenfalls verzichtbar ist-, fokussiert sich der Film voll und ganz auf seine elenden Figuren.

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FineCut

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Bewertung7.0Sehenswert

THE INFORMERS zeigt seine Protagonisten in L.A. zu Beginn der 80er Jahre, die sich ihren Exzessen hingeben und zunehmend in einer Sackgasse landen. Dabei bleibt die Bildsprache angenehm distanziert. Definitiv kein Feelgoodmovie, aber einer der besseren Ellis Verfilmungen und prominent besetzt mit Billy Bob Thornton, Amber Heard, Winona Ryder und Kim Basinger (die eine weitere starke schauspielerische Leistung abliefert). Mein Highlight der locker ineinander verwobenen Episoden ist die Geschichte mit Mickey Rourke und Brad Renfro.

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BAD ONI0N

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Bewertung7.5Sehenswert

„I need something more then this. I need someone to tell me what is good. Okay! And i need someone to tell me what is bad. Because if nobody tells you these things, how do you know whats good and whats bad? And then, what happens when nobody tells you about these things?“

Dieses Zitat bringt knallhart auf den Punkt, worum es in „The Informers“ geht. Die Protagonisten haben keine klaren Ziele. Sie scheinen, oberflächlich betrachtet, zwar erfüllte Leben zu führen, allerdings ist all das nur Fassade. Keiner von ihnen weiß, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll oder ist sich seiner Gefühle bewusst. Jede dieser Beziehungen, sei es nun die bereits kaputte Ehe, die Affäre zur Arbeitskollegin, das Verhältnis von Vater und Sohn, die offene Liebesbeziehung oder die Jugendfreundschaft zweier junger Erwachsener, ist zum Scheitern verdammt. Es stellt sich die Frage nach der gemeinsamen Basis. Und diese ist leider nirgendwo zu erkennen. Im L.A. der 1980er-Jahre ist die vorgeführte Oberschicht vereinsamt. Gesellschaft ist zwar vorhanden, tiefe emotionale Bindungen jedoch quasi unvorstellbar. Jeder schläft mit jedem, moralisch vertretbar ist das schon lange nicht mehr. Die Protagonisten werden sich ihrer Gefühle erst in dem Moment bewusst, als sie ihre Antagonisten erkennen. Ein erschreckendes Bild, dass erst durch Abneigung Zuneigung entstehen kann. Aber die Konsequenzen, und seien sie noch so niederschmetternd, müssen getragen werden. Eine Gesellschaft zerstört sich selbst.

Eine hoffnungslose Suche, schlussendlich nach dem Selbst. Wer bin ich wirklich?

Der Film spricht somit die für Bret Easton Ellis üblichen Themen an. Etwas anderes hatte ich nicht erwartet. Allerdings kommt "The Informers" zu keinem Zeitpunkt an die Klasse von "American Psycho" heran. Mehr muss man nicht sagen...

Story:--------8
Genre:-------7
Acting:-------7
Kamera:-----8
Sound:-------9

8 von 10 Mai Tais

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Alecprime

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Bewertung6.0Ganz gut

"Unter Null" Reloaded aber mit einer seltsamen Melancholie und Retro-Blick-nach-Hinten-guck. Vorsicht, also die 80er in a Nutshell: Synthie Pop, Koks-Party, Popper Frisuren, keine Ideologie, letzter Hedonismus vor der HIV-Welle, noch ein bisschen Teenie Wirr-Warr, mmmmmh.
Zum Glück sorgen Mickey Rourke und Brad Renfro (R.I.P.) für einen kleinen und unbehaglichen Film im Film, das sind auch die stärksten Momente....

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Mawazh

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich persönlich bin ein großer Bret Easton Ellis Fan und bin mit hohen Erwartungen in den Film gegangen...und wurde ziemlich enttäuscht.
Visuell ist die Glamourwelt der Schönen und Reichen in L.A. toll in Szene gesetzt. Der Cast liest sich auch gut (Mickey Rourke, Billy Bob Thornton, Kim Basinger, Amber Heard etc.).
Leider sind die Dialoge total mißraten (die stammen doch nicht ernsthaft aus der Feder von Mr. Ellis) und der Film plätschert bis zum Ende in seiner Belanglosigkeit dahin. Der Film wird nur noch durch einzelne gelungene Szenen aufgewertet und am Leben gehalten.

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Ronny Roger

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Bewertung3.0Schwach

Jung, hip, cool, Party, Geld scheint keine Rolle zu spielen. Doch mit einem dicken Bankkonto und ‘nem 0815-Katalog-Model-Look ist man offensichtlich noch lange nicht gegen den plötzlichen Tod gefeit, insbesondere wenn dieser als Oldtimer Cabrio daherkommt.
Der Streifen erzählt von ein paar Stylern, deren Umfeld, und dem eintönigem Dasein derselben, wo Fickificki sowie Gruppensex an der Tagesordnung ist. Obendrein haut man sich von früh bis spät ordentlich die Birne weg, sei es nun mit Gras oder Alkohol. Langweilig.
Was ich jedoch nicht einzuordnen vermag, ist das um den Doorman herumgesponnene Kapitel, womit ich genau so viel anzufangen weiß wie mit ein paar Inline-Skates am Sandstrand. Und was es mit ihrer sonderbaren Krankheit auf sich hat, dies ging ebenfalls vollends an mir vorbei. Meine Aufmerksamkeit ließ wohl zu Wünschen übrig.

Fazit: Liebe Senator Entertainment AG, verehrter Marco Weber, wenn Ihr Euch schon in Hollywood versuchen müsst, dann produziert doch bitte das nächste Mal was Gscheites. Dieser Film ist sein Geld jedenfalls nicht wert. – Nicht sehenswert.

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feininger75

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vorgemerkt

Es hat ja fast schon einen Retro-Schick wenn jetzt ein Bret Easton Ellis Buch verfilmt wird. Das Lebensgefühl des Monster-Autors ist eigentlich schon lange vom Lauf der Geschichte hinweggespült worden. Aber wenn man den Cast von "The Informers" liest, kann dem ganzen vielleicht doch noch einmal neues Leben eingehaucht werden.

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