The Italian Job - Jagd auf Millionen - Kritik

US 2003 Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Kriminalfilm, Drama, Thriller, Kinostart 13.11.2003

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Kritiken (6) — Film: The Italian Job - Jagd auf Millionen

Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Perfekt besetzt, gut ausgedachte Figuren, trockener Humor, extrem starke Action; das alles mit Stil und hohem Tempo gedreht und in jeder Hinsicht zufriedenstellend entworfen. So gut kann (konnte?) Hollywood-Entertainment sein. Selbst Edward Nortons lustlose Vertragserfüllungsperformance spielt dem Film noch in die Hände, da sein Bösewicht auf diese Weise noch widerlicher daherkommt.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

Die Kopie einer Kopie einer Kopie. "Italian Job" bietet ideen- und anspruchsloses Fastfood-Kino, dass recht krampfhaft versucht, den Charme des Originals mit der Coolness der "Ocean"-Reihe zu vermixen. Die Grundidee ist nicht die allerschlechteste, und so funktioniert auch der neue "Italian Job" über weite Strecken halbwegs passabel, zumal der Cast ganz nett anzusehen ist. Sehr störend ist allerdings die Tatsache, dass Product-Placement nie wieder so militant und stillos in einem Film eingebaut wurde wie hier: Dass ein Minicooper toller ist als das Batmobil...okay - aber spätestens bei den unzähligen Dialogen über eine semilegale Filesharingbörse wie Napster fing es an, mich gehörig zu nerven.

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Julio Sacchi

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... die es zum Zeitpunkt der Produktion doch schon längst nicht mehr gab?


sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Remake mit zuwenig guten Szenen. Interessant umgesetzt ist der Diebstahl am Anfang des Films. Jason Statham spielt mal wieder den Transporter. Nichts was wirklich hängenbleibt.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Gangsterfilme mit coolen und cleveren Gaunern begeistern das Kinopublikum. Zuletzt haben das George Clooney und Brad Pitt in „Ocean`s Eleven“ unter Beweis gestellt. „The Italian Job“, ein Remake der Krimisatire „Charlie staubt Millionen ab“ mit Michael Caine von 1968, knüpft genau an diesem Solidaritätsgefühl des Kinobesuchers mit dem sympathischen Gauner-Genie an. Charlie (Mark Wahlberg) führt unter der Planung seines Lehrmeisters John (Donald Sutherland) und einer Handvoll Einbrecher-Spezialisten einen genialen Coup durch: Vor der Nase der Wachmänner stehlen sie in Venedig einen Tresor der Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar enthält, mit Stil versteht sich, und ohne Anwendung von Gewalt. Über die Alpen entkommen begießen die 6 Gangster ihren stilvoll gelungenen Coup, ohne jedoch zu ahnen, dass in ihrer Mitte ein Verräter (Edward Norton) ist.
Dieser erschießt John, versenkt den Transporter mit seinen geprellten Ex-Kompagnons in einem Bergsee und macht sich mit der Beute…

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.0Ganz gut

Kürzt man Steven Soderberghs ‚Ocean’s Eleven‘ um den Glamour seiner strahlenden TopStar-Riege, setzt das Niveau der Dialoge eine Stufe herunter und fügt dem Ganzen einen eher rauen, etwas düsteren Grundton und Mini Cooper hinzu – erhält man ‚The Italian Job‘. Wie Soderberghs smarte Gaunerballade ist auch F. Gary Grays fünfter Spielfilm Remake eines Klassikers, in diesem Fall stand die gleichnamige britische Thriller-Komödie mit Michael Caine in der Hauptrolle Pate, die vor allem in ihrem Herkunftsland Kultstatus genießt. Die Neuauflage hat mit dem Original allerdings kaum etwas gemeinsam.
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Unter Grays geübter Regie übernimmt diesmal Mark Wahlberg die Rolle des Charlie Croker, der mit seiner eingespielten Bande von Spezialisten in Venedig einen Safe voll Gold im Wert von 35 Millionen stibitzt. Doch er wird von einem seiner Männer, Steve, hereingelegt, der Charlies Mentor John erschießt und in dem Glauben, alle…

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Das alles geschieht in angenehmer Leichtigkeit, fast immer mit komödiantischem Unterton und gewürzt durch smarte Dialoge - die sich in der englischen Originalfassung natürlich immer noch am besten anhören. Besonders gut gefällt auch Charlize Theron, die als Sutherlands Tochter Sara nahtlos in dessen Fußstapfen tritt, mit Witz und Charme ihren Kumpanen den letzten Pfiff gibt - bis zum sehr ironischen Ende. Mehr soll hier nicht verraten werden. Erwarten darf man aber einmal mehr die Geschichte von den betrogenen Betrügern - nichts wirklich Neues, aber so schön inszeniert sieht man es nicht oft.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten


Kommentare (82) — Film: The Italian Job - Jagd auf Millionen


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J4KOB

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Bewertung4.0Uninteressant

4 Punkte für den Spiderman. Das war das einzige, das mir positiv in Erinnerung geblieben ist.

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Luke_92

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Bewertung3.5Schwach

Ich bin zu tiefst erschrocken, nachdem ich diesen Film zu Ende geschaut habe. Denn als ich die Besetzung sah, war ich voller Erwartungen. Die wurden nicht im Ansatz erfüllt. Flache Charaktere, flache Story, vorhersehbar, nicht spannend, einfallslos. Die einzigen, die schauspielerisch ein wenig überzeugen können sind Ed Norton (er ist ohnehin der Beste in diesem Cast) und Seth Green. Die wenigen Punkte, die ich "The Italian Job" gebe, kommen dadurch zu Stande, dass die Verfolgungsjagd durch Venedig, das Mini-Rennen und die Vorbereitung des Raubs á la "Ocean's Eleven" einen gewissen Flair versprüht.

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timmoe

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Bewertung5.0Geht so

Ein Mix irgendwo zwischen Ocean's Eleven und Transporter. Leider sind die beiden aber auch eine ganze Spur besser.

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Ener

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein leider zu typischer und dadurch insgesamt uninteressanter Kriminalfilm. Mit sehr netten Ideen, ich kann diese Erzählweise aber einfach nicht mehr sehen. Alleine das Bekanntmachen der Figuren mit Charlize Theron erfüllt mich mit Ekel. Wie die drei erfolgreichsten Kasino-Überfälle in Oceans Eleven oder das Treffen in Fast & Furious Five. Meine Güte, fällt denen fürs reine Popcorn-Kino nichts Neues mehr ein? Woran The Italian Job allerdings wenig schuld haben kann, wenn andere kopieren. An mir nagts trotzdem. Aber die Darsteller gefallen mir insgesamt ziemlich gut, auch Edward Norton, der aber leider eine unheimlich schlechte (=primitive & klischeebehaftete) Figur spielen muß.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Einen richtigen Coup vermisse ich hier sehr, auch die deutsche Synchrostimme von Wahlberg ist furchtbar!

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Sonnyblack745

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Ach komm schon. Der Film ist zwar 12 Jahren freigegeben, aber trotzdem ist er unterhaltsam. Vorallem mein Lieblingsschauspieler Jason Statham agiert wie immer cool Mark Wahlberg und die restliche Mannschaft ist solide. Die Action vorallem in Venedig sieht schick aus. Das hat man toll eingefangen. Auch sonst ist die Story geradlinig und kommt ohne lächerlichen Sprüche aus.


Homer Simpson

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist ok, mehr nicht; es ist keinesfalls ein Meisterwerk, nie so gut wie zB. Airforce One oder "Auf der Flucht."
Mässige Spannung, dünne und flache Story, Witze und Stunts sind unoriginell.
6,0 / 10 Pkt.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Italian Job" ist ein Heist-Movie. Und ein typischer Vertreter seines Genres. Außerdem eine Neuverfilmung von "Charlie staubt Millionen ab", welcher mich nie zu Begeisterungsstürmen hinriss. Das bemerkenswerteste am Original waren für mich der Raub mit anschl Flucht (was ja schon die Hälfte des Filmes einnahm) und die coole Darstellung von Michael Caine. Wie im Original geht es auch hier um einen Raub in Italien (nur ist es hier Venedig) bei dem Gold erbeutet werden soll. Die Figuren Charlie Croker (Original: Michael Caine; hier: Mark Wahlberg) und Mr. Bridger (Original: Noël Coward; hier: Donald Sutherland) haben es ebenso ins Remake geschafft wie die berühmten drei Mini-Cooper. Wenn ich es soweit richtig im Kopf habe waren das die Geminsamkeiten. Denn die US-Version interpretiert den Stoff neu. Genau das erwarte ich, wenn ein Remake gemacht wird. Keine Kopie des bereits bekannten, sondern eine Neuauslegung des Grundstoffes. Aber diesbzgl hat Hollywood seine eigenen Regeln.
Jedenfalls wird genau dies hier gemacht. Und mir gefällt das was ich sehe. Eine modernisierte Version eines alten Heist-Movies. Wie im Genre üblich, so sind auch hier die Gauner die Sympathieträger. Nach der Figureneinführung erfährt man relativ früh von den Zielen des Rauvüberfalles. Im Remake spielt nebem dem finanziellem auch ein ideeller Wert eine Rolle. Deshalb finde ich ihn vom Plot her noch ein wenig interessanter.
Leider vergibt der Film seine vielen Pluspunkte durch den einen oder anderen blass wirkenden Darsteller. Edward Norton sticht hier diesbezüglich stark heraus. Seine Leistung wirkt wie eine Pflichtkür, jedoch nicht mehr. Wahlberg spielt solide, kann es aber auch besser. Am positivsten im Cast fallen mir Mos Def und Seth Green auf. Die beiden passen ganz hervorragend in ihre Rollen und füllen diese sehr gut aus.

Ziemlich cool kommt der Cameo-Auftritt von Napster-Erfinder Shawn Fanning. Und wer genau hinschaut erkennt auch Jason Statham als er selbst ^^

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mikkean

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Ja klar, gerade diese Problematik meine ich. Man könnte es uns Zuschauern wenigstens ersparen, zweimal im Jahr "Fluch Der Karibik" auf Pro Sieben zu sehen, bevor es, gefühlte drei Wochen später, dann wieder auf SAT.1 vorn Vorne losgeht. So ist es auch bei "The Italian Job" gewesen: Zweimal auf Pro Seven, dann einmal ARD, dann wieder Pro und schließlich an RTL II gegangen. Und jetzt wieder an die Dritten. So ähnlich war es doch vor kurzem mit "Die Insel", endlich mal uncut auf ZDF und kurz darauf schon wieder bei Pro ... Na ja, der ewige Kreislauf halt. Ich hab's ja gar nicht böse gemeint, uns führt das Thema nur wieder zur Frage, ob es endlich mal auch andre Filme ins Programm schaffen dürfen.


RoosterCogburn

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Ein ewiger Kreislauf ... genau!

Wir sind alle Teil
Dieses Universums
Und das Leben
Ein ewiger Kreis

http://youtu.be/4d4yn-_pbg4


KeinMitgliedsname

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Bewertung4.0Uninteressant

ich glaub der film bedient sich so ziemlich jedem klischee, dass das genre actionfilm so hergibt. das muss nicht immer schlecht sein, in diesem fall ist es das aber. vor allem wenn das ganze noch mit den oberflächlichsten flachwitzen ("ich nenn dich jetzt napster höhöhö") gepaart wird. apropos oberflächlich, nach ca 10 min kann man sich die gesamte story zusammenreimen. das ist selbst für einen actionfilm eine ziemlich schwache bilanz.

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jacker

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Bewertung6.0Ganz gut

„The Italian Job“ ist kein schlechter Film, viel mehr als ‚nicht schlecht’ ist er aber leider auch nicht!

Dafür fehlt dem ‚Job’ den die (gut besetzte) Truppe durchzieht einfach ein wenig die Rafinesse und dem gesamten Film ein wenig Spannungsbogen. Natürlich ist alles schön durchdacht und im entscheidenden Moment amüsiert der Coup schon angemessen, auf dem Gebiet der Heist-Movies gab es aber schon zuviel weitaus interessanter konstruiertes, als das dieser hier in der Top-Liga mitspielen könnte. Der fassungslose ‚WOW-Effekt’ fehlt einfach. Man könnte natürlich sagen, dass der hier im Vergleich zur Konkurrenz durch die weniger detaillierte Ausformulierung etwas realistischer und wirklich machbarer daherkommt. Könnte man, ist mir aber ziemlich egal!

Pluspunkte kann „The Italian Job“ bei der Besetzung und der ‚Motorisierung’ sammeln:
Edward Norton verkörpert das schleimig, unkollegiale Arschloch perfekt, ich habe ihn ab der ersten Minute gehasst, Theron liefert rundum gut ab und ‚Left Ear’ & ‚Napster’ sorgen für reichlich lässige Komik. Die restlichen Rollen empfand ich als relativ dünn geschrieben, was schade ist den bei Statham um Wahlberg (ja, ihr versteht mich richtig, ich finde er kann was!) wäre mehr drin gewesen wenn man sie gelassen hätte!

Aber dann die MINIs…
Als passioniertem MINI-Liebhaber ist mir natürlich das Herz aufgegangen, als ich die kleinen Flitzer hab durch die Gegend brettern sehen. Schade, dass auf meinem Weg zur Arbeit keine U-Bahn Station zur Abkürzung auftaucht, aber ist wohl auch besser für das Fahrwerk, etc. Der Umgang mit den Karren in diesem Film fällt definitiv unter ‚don’t try this at home’.

„The Italian Job“ sollte man also als MINI-Fan gesehen haben, ist man keiner dann ist er vielleicht was für Heist-Fans (oder vielleicht gerade für die nicht?!).
Keine Zeitverschwendung, aber auch kein Muss!

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Das schöne ist, dem Film 8 Jahre später nach erscheinen zu bewerten ist, man kann Sichtpunkte einbauen, die sich rund um Donald Sutherland beziehen. Zum einen der, dass er nach "wenn die Gondeln trauer tragen" er eine Rückkehr nach Venedig bekommen hat. Und zum anderen, waren es die erste Zusammenarbeit mit ihm und Jason Statham, der auch eigentlich nur der Grund ist, warum ich diesen Film besitze, denn später in the mechanic nochmal beide vor der Kamera stehen durften.

Der Film ist selbst nur Remake, und auch hier kenne ich nicht das Original. Und werde von daher nichts gutes oder schlechtes anprangern können, was besser oder schlechter gemacht wurde. Das Cast ist ja durchaus vielversprechend. Vor allem weil Mark Wahlberg noch ne Rolle interpretieren kann, an der er sichtlich spass hat. Charlize Theron als weiblicher eye catcher, und der Rest Bande, joar, spielt halt ihre Rolle. Vielleicht sollte man Seth Green als den Napster erwähnen. Das witzigste war wirklich beim ausspionieren der Kabelfirma, als Statham zu der Technikerin hin ist und Green das Gespräch quasi synchronisiert. Ganz ehrlich, beim Spruch :" So blond, und schon so schlau?" kann man nicht anders als lachen.

Die Story ist schnell erzählt, paar Diebe klauen in Venedig auf raffinierte art und weise Gold, einer ist der Verräter, reisst sich das Gold allein unter dem Nagel, macht sich ein schönes Leben, und denkt seine Kollegen eliminiert zu haben. Die aber alle quick lebendig, planen Rache, und so spielen die Meisterdiebe das allseitsberühmte Katz und Maus Spiel, und das passender Weise mitten in LA. Dank dem Napster haben sie Kontrolle übers komplette Verkehrsnetz, ein Sprengmeister hat die nötigen Explosionen parat, und ne Tresorknackerin kann ja so verkehrt nicht sein. Das dann die Verfolgungsjagd mit drei Minis, und schön patriotisch für die Amis in ihren Nationalfarben blau, weiss, rot gehalten, durch U-Bahn Schächte und Kanalisationen heizen, kurbelt den Actiongehalt nochmal nach oben. Das Finale war nicht so zu erwarten, aber durchaus plausibel. Wer also auf Diebe, Action, markige Sprüche steht, kann sich the italian job ruhig geben.

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smartyx

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist zum Mäuse melken. Schon wieder so ein Remake, bei dem ich das Original erst nachher sehen werden. Verflixt...
Wie dem auch sei. Das Remake gefällt mir (auch wenn mir der Vergleich fehlt :-) ). Hoffentlich ist das Original noch besser. Aber davon werde ich mich noch selbst überzeugen. Ich bin jedenfalls gespannt.
Die Mini-Szenen machen Spaß, die Darsteller und deren Charaktere sind gut besetzt und die Story ist annehmbar. Eine Bitte habe ich: Edward Norton bitte beim nächsten mal wieder ohne Gesichtsbehaarung, denn das steht im überhaupt nicht....

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Nayuma

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Bewertung7.5Sehenswert

Hat n prima Unerhaltungswert ist aber an sich irgendwie ganz schoen flach, weil irgendwie nix ueberraschendes passiert. Alles læuft nach Plan... der will dann aber auch gut durchdacht sein. ;)

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RolyK

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag Heist-Movies. Und wenn dann auch noch die Besetzung stimmt, bin ich zufrieden. Lediglich Charlize Theron hat mich nicht überzeugt. Sie ist zwar bildhübsch, spielt aber hier nicht wirklich überzeugend. Das ernste "ich schaff es nicht"-Getue wirkte einfach zu künstlich...

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Sigrun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr ordentliches Heist-Movie. In Augenschein genommen wurde die Blu-ray-Edition, in der Gesamtwertung sind Extra-Punkte für Wahlberg, Mos Def, Seth Green, Theron und Norton enthalten. Sogar Statham war hier richtig klasse.

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moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

Ganz starkes Heist-Movie.

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Filmfanatiker

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Bewertung7.5Sehenswert

Parallelen zu Oceans Eleven sind unverkennbar und orientiert sich in Machart und Starriege an O E. Insgesamt wirkt der Film aber weniger lässig.
The Italian Job punktet aber mit sehr gutem Soundtrack und guten Locations.

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AltH85

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Parallelen zu OE seh ich hier eigentlich nicht. Wenn dann hat sich Oceans Eleven bei der Olsen Bande bediet ;)


Filmfanatiker

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oder Frankie und seine Spießgesellen...


FrankTheDog

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Bewertung7.0Sehenswert

kam mir die ganze zeit wie ne kopie von oceans eleven vor, hat mich nicht so sehr überzeugt
aber schon allein wegen dem genre ne 7 :D

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__Andie

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Bewertung4.5Uninteressant

Im wie üblich inszenierten Heist-Movie
führen die üblichen Good Guys
gegen den üblichen Bad Guy
den üblichen großen Coup aus,
überwinden auf dem Weg dorthin die üblichen Hindernisse,
(wobei alle Logiklöcher von den üblichen technischen Tricks gestopft werden)
und klappern die üblichen Stationen der Vorbereitung ab, inklusive der obligatorischen „Nee ich mach da nicht mit – Okay, jetzt doch“-Rekrutierung.
Und am Ende wird der übliche schlaue Twist serviert.

„The Italian Job“ riecht streng nach „Ocean’s Eleven“ – genauer, nach dessen zweitem Sequel „Ocean’s Thirteen“: Beides Filme, die versuchen, die Banalität ihrer Handlung (und Existenz an sich) mit 1. Einer locker-leichten Präsentation und 2. Einem müde inszenierten Racheplot zu überspielen. In beiden Fällen klappt’s nicht so recht.
Im italienischen Job ist immerhin die Truppe der gutherzigen Robin Hoods kleiner gehalten: Mos Def und Seth Green als Comic Reliefs, Donald Sutherland darf mal wieder den weisen Grandpa zum Besten geben und Jason Statham brilliert als Jason Statham. Charlize Theron und Mark Wahlberg agieren beide mit der Mimik eines Laufstegmodels und der Intensität einer Schaufensterpuppe. Selbst Edward Norton (der aus Vertragspflicht in diesem Film gelandet ist) bleibt erschreckend lasch. Sehr schade, kennt man doch von allen Genannten so viel Besseres.

„The Italian Job“ ist nicht mal schlecht. Sondern irgendwo unnötig, selbst wenn er kein Remake wäre. Ein aalglatter Snack für zwischendurch, ohne Ecken, Kanten, Flächen, Akzente, Aussage oder im Gedächtnis bleibenden Momenten.

Den halben Punkt drauf gibt es wegen lovely Seth Green und den drei feschen Mini-Coopern.

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hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

The Italian Job

Einbrechen...ausbrechen...immer wieder...überrumpeln lassen...Pläne schmieden...einbrechen...ausbrechen....und das den ganzen Tag, das könnte eine Kurzbeschreibung von "The Italian Job - Jagd auf Millionen" von F. Gary Gray aus dem Jahre 2003(!) sein, akzeptabel kann man sagen, aber natürlich ein Remake von "Charlie staubt Millionen ab" aus dem Jahre 1968 mit dem großen Michael Caine.

Tja die Story wurde in Bezug auf das Original sehr stark abgewandelt, recht nett wie ich finde, aber auch nicht gerade sehr innovativ, schön simpel, aber was solls, ich mag "Heistfilme", naja mit den üblichen Zutaten eines solchen Films, nette Überraschungen und keine Ideen, auch nein das ist ja nur hier so, wenn man das Original kennt: Eine Bande, die angeführt wird von Charlie Croker, erbeutet bei einem Coup in Venedig Gold im wert von 35 Millionen Dollar. Doch einer von ihnen spielt falsch, Steve, schnappt sich selbst die Beute und versucht seine Partner zu beseitigen. Doch alle überleben, bis auf Charlies Mentor Bridger. Nun wollen sie Rache und heften sich an seine Fersen und Hilfe erhalten sie dazu von Bridges Tochter Stella.

Ein Cast der Extra großen Art wird aufgefahren, mit groß meine ich groß, denn da hätten wir erstmal Mark Wahlberg als Kopf der Bande, Charlie, recht solide übernimmt er seinen Teil, aber Michael Caine finde ich da wesentlich cooler, aber das ist ja eh sonnenklar. Und naja Edward wirkt zwar etwas demotiviert, war ja eine Pflichtrolle, trotzdem überzeugt der Mann im besten Sinne, in der Rolle des Verräters Steve. Tja zu bestaunen gäbe es aber da auch noch eine bezaubernde Charlize Theron als Stella, einen gut spielenden Mos Def als "Linkes Ohr", einen versucht coolen Jason Statham als "der schöne" Rob, dazu sage ich mal nichts und Seth Green wieder in einer für ihn passenden Rollen, hier als Lyle, das Computergenie. Doch sollte auch Donald Sutherland in seiner Rolle von Charlies Mentor Bridger erwähnt werden, meiner Meinung nach die coolste Person im ganzen Cast, aber das ist Geschmackssache, nummer 2 wäre übrigens Norton, aber nun gut, die Besetzung ist groß und Sutherland ist eh in der kleinsten Rolle stark.

Nun kommen wir zu der Regie von Mr. Felix Gary Gray, ja insgesamt verpackt er sein Werk doch in ein recht flottes und schön rasantes Gewand, fühle mich da immer sehr gut unterhalten, auch wenn ich bemängeln möchte, dass es hier doch an Originalität in der Erzählweise fehlt, in Bezug auf das Original, trotzdem Spaß macht der Film dann irgendwie doch schon, eben alles im Ocean-Stil.
Tja des weiteren kann man wohl auch die Kamera als gut bezeichnen, denn sie erschafft hübsch anzuschauende Hochglanzoptik-Bilder, recht schön anzuschauen, wie eben gesagt, eben modern, im besten Sinne.

Aber was bleibt da noch zu bemängeln, jep, die Charaktere, denn die sind doch sicherlich eins: simpel gezeichnet, tja alle auf "cool" getrimmt eben, kann man mögen muss man nicht, denn hier tat sich bei mir das Problem auf, ich finde keinen von denen cool, mag sie schon, aber Clooney oder Pitt bzw. Garcia oder auch Caine sind meiner Meinung nach schon eine andere Klasse, obwohl Norton war cool, mh, reicht aus.
Weiterhin gibts hier noch ein paar coole Sprüche, große Ideenlosigkeit und immerhin der Score ist doch auch gelungen.

Und zum Schluss bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "The Italian Job" immerhin ein für mich sehr unterhaltsamer, irgendwie auch spaßiger und insgesamt sehenwerter Film ist, mit rasanter Action und einem fetzigen Showdown, trotz Ideenlosigkeit, purer Unterhaltungsfilm.

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Andy Dufresne

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Fand den ganzen Film nicht cool (was er wohl unbedingt sein sollte/wollte) aber schon irgenwie okay...ABER:Norton ist so oberscheiße in dem Film (und ich halte ihn für einen der talentiertesten Schauspieler überhaupt) und so uncool wie man nur sein kann (genial symbolisiert durch diesen ultraassi Schnauzbart...),da muss ich dir also wiedersprechen...allerdings hast du mit allem anderen Recht...:)


hoffman587

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:D
Ach, Andy, deine ehrliche Meinung zu hören ist immer wieder schön und danke für die Zustimmung bis auf "null" Norton:))


fienum

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Endlose Langeweile trifft die plattesten/witzlosesten Sprüche (sobald sich Jason Statham ins Bild schiebt, treibt es einem die Fremdschämröte ins Gesicht). Insgesamt ist der Film eine absolute Beleidigung an die Intelligenz des Zuschauers. Hier wird nämlich alles, aber auch wirklich ALLES erklärt. Die Punkte gibt es für das versammelte Star-Ensemble (abgesehen von Statham-versteht sich).

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