Perfekt besetzt, gut ausgedachte Figuren, trockener Humor, extrem starke Action; das alles mit Stil und hohem Tempo gedreht und in jeder Hinsicht zufriedenstellend entworfen. So gut kann (konnte?) Hollywood-Entertainment sein. Selbst Edward Nortons lustlose Vertragserfüllungsperformance spielt dem Film noch in die Hände, da sein Bösewicht auf diese Weise noch widerlicher daherkommt.
Die Kopie einer Kopie einer Kopie. "Italian Job" bietet ideen- und anspruchsloses Fastfood-Kino, dass recht krampfhaft versucht, den Charme des Originals mit der Coolness der "Ocean"-Reihe zu vermixen. Die Grundidee ist nicht die allerschlechteste, und so funktioniert auch der neue "Italian Job" über weite Strecken halbwegs passabel, zumal der Cast ganz nett anzusehen ist. Sehr störend ist allerdings die Tatsache, dass Product-Placement nie wieder so militant und stillos in einem Film eingebaut wurde wie hier: Dass ein Minicooper toller ist als das Batmobil...okay - aber spätestens bei den unzähligen Dialogen über eine semilegale Filesharingbörse wie Napster fing es an, mich gehörig zu nerven.
Remake mit zuwenig guten Szenen. Interessant umgesetzt ist der Diebstahl am Anfang des Films. Jason Statham spielt mal wieder den Transporter. Nichts was wirklich hängenbleibt.
Gangsterfilme mit coolen und cleveren Gaunern begeistern das Kinopublikum. Zuletzt haben das George Clooney und Brad Pitt in „Ocean`s Eleven“ unter Beweis gestellt. „The Italian Job“, ein Remake der Krimisatire „Charlie staubt Millionen ab“ mit Michael Caine von 1968, knüpft genau an diesem Solidaritätsgefühl des Kinobesuchers mit dem sympathischen Gauner-Genie an. Charlie (Mark Wahlberg) führt unter der Planung seines Lehrmeisters John (Donald Sutherland) und einer Handvoll Einbrecher-Spezialisten einen genialen Coup durch: Vor der Nase der Wachmänner stehlen sie in Venedig einen Tresor der Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar enthält, mit Stil versteht sich, und ohne Anwendung von Gewalt. Über die Alpen entkommen begießen die 6 Gangster ihren stilvoll gelungenen Coup, ohne jedoch zu ahnen, dass in ihrer Mitte ein Verräter (Edward Norton) ist. Dieser erschießt John, versenkt den Transporter mit seinen geprellten Ex-Kompagnons in einem Bergsee und macht…
Gangsterfilme mit coolen und cleveren Gaunern begeistern das Kinopublikum. Zuletzt haben das George Clooney und Brad Pitt in „Ocean`s Eleven“ unter Beweis gestellt. „The Italian Job“, ein Remake der Krimisatire „Charlie staubt Millionen ab“ mit Michael Caine von 1968, knüpft genau an diesem Solidaritätsgefühl des Kinobesuchers mit dem sympathischen Gauner-Genie an. Charlie (Mark Wahlberg) führt unter der Planung seines Lehrmeisters John (Donald Sutherland) und einer Handvoll Einbrecher-Spezialisten einen genialen Coup durch: Vor der Nase der Wachmänner stehlen sie in Venedig einen Tresor der Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar enthält, mit Stil versteht sich, und ohne Anwendung von Gewalt. Über die Alpen entkommen begießen die 6 Gangster ihren stilvoll gelungenen Coup, ohne jedoch zu ahnen, dass in ihrer Mitte ein Verräter (Edward Norton) ist.
Dieser erschießt John, versenkt den Transporter mit seinen geprellten Ex-Kompagnons in einem Bergsee und macht sich mit der Beute aus dem Staub.
Fortan hat Charlie nur noch einen Gedanken: Die Beute zurückzuholen und damit die Gangster-Ehre seines getöteten Ersatzvaters wieder herzustellen. Diesem Ziel nähert er sich zielstrebig und mit kühnem Pfiff: Nachdem der Verräter in einer wie eine Festung bewachten Villa in Hollywood aufgespürt und mit Johns Tochter Stella (Charlize Theron) ambitionierter Safeknacker-Nachwuchs an Bord ist, gilt es den von Charlie ausgetüftelten Plan in die Tat umzusetzen. Doch Steve hat nicht geschlafen und ist misstrauisch bis zum „Geht-Nicht-Mehr“. Keine einfachen Bedingungen für das um die blonde Schönheit Stella verstärkte verbliebene Kleeblatt den Goldschatz zurück in ihren Besitz zu bringen....
Die Tatsache, dass der eigentliche Höhepunkt des Filmes, der gelungene Überfall am Anfang des Filmes legt und es für die verbleibenden 90 Minuten um das im Endeffekt doch recht vorhersehbare Ziel geht, die gestohlene Beute zurückzuholen, tut dem Unterhaltungswert von „The Italian Job“ keinen Abbruch. Der Film lebt nämlich nicht von der Spannung, sondern von den sympathischen, polarisierenden Charakteren (von Wahlberg und Norton überzeugend gespielt), dem charmanten kriminellen Genie seiner Protagonisten und handgemachter (und nicht computergenerierten), rasanter Action, als da wären: Motorboot-Verfolgungsjagden, 3 getunte Mini Cooper als Transportmittel des Goldschatzes und dem vom Computerspezialisten Lyle (Seth Green) produzierten größten Verkehrschaos, das es jemals in L.A. gab. Bei alledem kommt „The Italian Job“ mit erstaunlich wenig Sex und Blut aus, wenn man mal von der verschämt knisternden Erotik zwischen Charlie und Stella und der rohen Entschlossenheit des Bösewichts Norton absieht. So sieht solide Unterhaltung aus, ohne stumpf und plump zu sein.
Kürzt man Steven Soderberghs ‚Ocean’s Eleven‘ um den Glamour seiner strahlenden TopStar-Riege, setzt das Niveau der Dialoge eine Stufe herunter und fügt dem Ganzen einen eher rauen, etwas düsteren Grundton und Mini Cooper hinzu – erhält man ‚The Italian Job‘. Wie Soderberghs smarte Gaunerballade ist auch F. Gary Grays fünfter Spielfilm Remake eines Klassikers, in diesem Fall stand die gleichnamige britische Thriller-Komödie mit Michael Caine in der Hauptrolle Pate, die vor allem in ihrem Herkunftsland Kultstatus genießt. Die Neuauflage hat mit dem Original allerdings kaum etwas gemeinsam. ----------------------------------------------------------------- Unter Grays geübter Regie übernimmt diesmal Mark Wahlberg die Rolle des Charlie Croker, der mit seiner eingespielten Bande von Spezialisten in Venedig einen Safe voll Gold im Wert von 35 Millionen stibitzt. Doch er wird von einem seiner Männer, Steve, hereingelegt, der Charlies Mentor John erschießt…
Kürzt man Steven Soderberghs ‚Ocean’s Eleven‘ um den Glamour seiner strahlenden TopStar-Riege, setzt das Niveau der Dialoge eine Stufe herunter und fügt dem Ganzen einen eher rauen, etwas düsteren Grundton und Mini Cooper hinzu – erhält man ‚The Italian Job‘. Wie Soderberghs smarte Gaunerballade ist auch F. Gary Grays fünfter Spielfilm Remake eines Klassikers, in diesem Fall stand die gleichnamige britische Thriller-Komödie mit Michael Caine in der Hauptrolle Pate, die vor allem in ihrem Herkunftsland Kultstatus genießt. Die Neuauflage hat mit dem Original allerdings kaum etwas gemeinsam.
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Unter Grays geübter Regie übernimmt diesmal Mark Wahlberg die Rolle des Charlie Croker, der mit seiner eingespielten Bande von Spezialisten in Venedig einen Safe voll Gold im Wert von 35 Millionen stibitzt. Doch er wird von einem seiner Männer, Steve, hereingelegt, der Charlies Mentor John erschießt und in dem Glauben, alle seine ehemaligen Kumpane beseitigt zu haben, mit dem Gold durchbrennt. Es beginnt die im Untertitel genannte ‚Jagd auf Millionen‘...
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Nach dem Intro verlagert sich die Handlung in die USA und Charlize Theron tritt als safeknackende Tochter des getöteten John dem Quartett der Räuber bei. In einer „Ocean’s Eleven“ nicht unähnlichen Montage werden die einzelnen Mitglieder und ihre spezifischen Fähigkeiten noch einmal vorgestellt, obwohl man sich während des Einbruchs in Venedig darüber bereits einen ganz guten Eindruck verschaffen konnte. Und nicht nur hier (wenn die Szene auch amüsant ist) wirkt ‚The Italian Job‘ um einiges weniger elegant als Soderberghs lockere Fingerübung. Bei Gray geht es ungeschliffener, gröber, actionlastiger und weniger auf Schauwerte bedacht zur Sache, wenngleich der Racheplan der betrogenen Gauner auch genügend Raffinesse einbringt, um die Story und das Interesse am Laufen zu halten. Die Charaktere sind grundsätzlich sympatisch, manch lockerer Spruch geht aber daneben, wodurch die Gespräche innerhalb der Truppe eher zu belanglosem Geplänkel verkommen. Besonders der von Seth Green gespielte Hacker und nach eigenen Worten ‚napster‘-Erfinder Lyle besitzt ein gewisses Nervpotenzial. Im Gesamten ist dies jedoch nicht unbedingt ein Nachteil für den Film. Wo die ‚Ocean’s‘-Helden durch eine eigene Welt aus Eleganz und Nonchalance wandeln, ist bei ‚The Italian Job‘ eine bodenständigere Truppe am Werk, die sich beim Basketball zu schwitzen erlauben und den Schampus aus der Pulle konsumieren.
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Daraus resultiert ein ganz eigener Charme, den Darsteller wie Wahlberg, Jason Statham als „schöner Rob“ oder Mos Def als halbseitig tauber „Left Ear“ mit verschmitzem Lächeln und einer hemdsärmeligeren Herangehensweise voll auszuspielen wissen. Auch Donald Sutherland passt als John Bridger in dieses Schema und gibt der gesamten Truppe in seinem kurzen Auftritt ihre Moral und Gangsterehre vor, bei der zum Beispiel auf den Einsatz von Waffen verzichtet wird. Hinterhältig verstößt dagegen Edward Norton als Steve, der somit als (eigentlich) perfekter Antagonist eingeführt wird. Seine Figur wird aber in der Folge ziemlich verschenkt, schmierig baggert er Charlize Theron an, erschießt einen unschuldigen Goldhändler – und gewinnt doch nie an Format, wird als zu feige und schwächlich portraitiert, um wirklich zu überzeugen. Nortons brilliantes Talent wird hier auf jeden Fall verschwendet. Außerdem ist der Subplot um den Goldhändler und seine ukrainische Verwandtschaft reichlich überflüssig, nimmt unnötig Tempo aus der Handlung und gerät etwas zu düster.
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Die spektakuläre Durchführung des Goldraubs, die bis auf das Setting zwar beinahe deckungsgleich zum Anfang verläuft, entschädigt am Ende dafür, dass einiges bis hierhin etwas dahindümpelt und die Hindernisse, die Charlie und seine Gang zu überwinden haben, einen nicht gerade umhauen. Sie wirken arg wahllos und lapidar in die Gegend platziert, um den Film zu strecken und den Höhepunkt hinauszuzögern. Außerdem schöpft Gray die Möglichkeiten zur humorvolleren Nutzung der Charaktere, die er in deren Einführung andeutet, nicht unbedingt aus, so dass die Interaktion der Gruppe etwas undynamisch und beliebig rüberkommt. Da wäre, was den Spaßfaktor des Films betrifft, eindeutig mehr drin gewesen. Gut tut Gray daran, die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Wahlberg und Theron aus dem Film herauszuhalten und in den Abspann zu verschieben. So bleibt Theron dadurch motiviert, dass sie es mit dem Mörder ihres Vaters zu tun hat und nicht bloß als Gefährtin des Helden und optisches Beiwerk durch die Story wackelt.
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‚The Italian Job – Jagd auf Millionen‘ bietet nette, gut gefilmte Unterhaltung mit einem (für ein „Heist-Movie“) Mindestmaß an Raffinesse und Kniffen und einer Darstellerriege, der man gerne beim Gaunern zusieht. Die in sich selbst und ihren Fähigkeiten beschränkten Figuren funktionieren zwar nicht alle und die Spannungskurve verläuft mit ziemlich stumpfem Winkel, dennoch ist der Film ein ansehnliches Vergnügen für zwischendurch.
Das alles geschieht in angenehmer Leichtigkeit, fast immer mit komödiantischem Unterton und gewürzt durch smarte Dialoge - die sich in der englischen Originalfassung natürlich immer noch am besten anhören. Besonders gut gefällt auch Charlize Theron, die als Sutherlands Tochter Sara nahtlos in dessen Fußstapfen tritt, mit Witz und Charme ihren Kumpanen den letzten Pfiff gibt - bis zum sehr ironischen Ende. Mehr soll hier nicht verraten werden. Erwarten darf man aber einmal mehr die Geschichte von den betrogenen Betrügern - nichts wirklich Neues, aber so schön inszeniert sieht man es nicht oft.
Hat n prima Unerhaltungswert ist aber an sich irgendwie ganz schoen flach, weil irgendwie nix ueberraschendes passiert. Alles læuft nach Plan... der will dann aber auch gut durchdacht sein. ;)
Ich mag Heist-Movies. Und wenn dann auch noch die Besetzung stimmt, bin ich zufrieden. Lediglich Charlize Theron hat mich nicht überzeugt. Sie ist zwar bildhübsch, spielt aber hier nicht wirklich überzeugend. Das ernste "ich schaff es nicht"-Getue wirkte einfach zu künstlich...
Sehr ordentliches Heist-Movie. In Augenschein genommen wurde die Blu-ray-Edition, in der Gesamtwertung sind Extra-Punkte für Wahlberg, Mos Def, Seth Green, Theron und Norton enthalten. Sogar Statham war hier richtig klasse.
Schöne Mischung aus Gaunerfilm, Actionfilm und Komödie. Die Schauspieler sind es ganz klar, die neben der ebenfalls sehr guten Geschichte und der originellen Action den Film ausmachen. Charlize Theron entwickelt sich so langsam zu meiner Lieblingsschauspielern, aber auch die anderen, darunter Mark Wahlberg & Donald Sutherland machen ihre Sache ausgezeichet. 'The Italian Job' ist ein tolles Remake von 'Charlie staubt Millionen ab' mit tollen Actionszenen und einer großen Ladung Spannung, die hier auch nochmal erwähnt werden muss. Und die Szene, in der das Gaunerteam den Tresor klaut, wird mir wohl noch sehr sehr lange in Erinnerung bleiben.
Parallelen zu Oceans Eleven sind unverkennbar und orientiert sich in Machart und Starriege an O E. Insgesamt wirkt der Film aber weniger lässig.
The Italian Job punktet aber mit sehr gutem Soundtrack und guten Locations.
Gewöhnlich banales Einundzwanzigstes-Jahrhundert-Actionwerkzeug, welches man wie Sand am Meer finden wird. Das Blöde daran– und was THE ITALIAN JOB zum Verhängnis wird – ist, dass es weitaus spannendere, coolere, eindrucksvollere, storyreichere und besser gespielte Movies dieser Sorte gibt. Beeindruckt keinen Moment, nicht story- und nicht mal actiontechnisch. Gott, das Alarm für Cobra 11-Actionkino zündet auch nach dem zehnten Mal nicht!
Im wie üblich inszenierten Heist-Movie
führen die üblichen Good Guys
gegen den üblichen Bad Guy
den üblichen großen Coup aus,
überwinden auf dem Weg dorthin die üblichen Hindernisse,
(wobei alle Logiklöcher von den üblichen technischen Tricks gestopft werden)
und klappern die üblichen Stationen der Vorbereitung ab, inklusive der obligatorischen „Nee ich mach da nicht mit – Okay, jetzt doch“-Rekrutierung.
Und am Ende wird der übliche schlaue Twist serviert.
„The Italian Job“ riecht streng nach „Ocean’s Eleven“ – genauer, nach dessen zweitem Sequel „Ocean’s Thirteen“: Beides Filme, die versuchen, die Banalität ihrer Handlung (und Existenz an sich) mit 1. Einer locker-leichten Präsentation und 2. Einem müde inszenierten Racheplot zu überspielen. In beiden Fällen klappt’s nicht so recht.
Im italienischen Job ist immerhin die Truppe der gutherzigen Robin Hoods kleiner gehalten: Mos Def und Seth Green als Comic Reliefs, Donald Sutherland darf mal wieder den weisen Grandpa zum Besten geben und Jason Statham brilliert als Jason Statham. Charlize Theron und Mark Wahlberg agieren beide mit der Mimik eines Laufstegmodels und der Intensität einer Schaufensterpuppe. Selbst Edward Norton (der aus Vertragspflicht in diesem Film gelandet ist) bleibt erschreckend lasch. Sehr schade, kennt man doch von allen Genannten so viel Besseres.
„The Italian Job“ ist nicht mal schlecht. Sondern irgendwo unnötig, selbst wenn er kein Remake wäre. Ein aalglatter Snack für zwischendurch, ohne Ecken, Kanten, Flächen, Akzente, Aussage oder im Gedächtnis bleibenden Momenten.
Den halben Punkt drauf gibt es wegen lovely Seth Green und den drei feschen Mini-Coopern.
Einbrechen...ausbrechen...immer wieder...überrumpeln lassen...Pläne schmieden...einbrechen...ausbrechen....und das den ganzen Tag, das könnte eine Kurzbeschreibung von "The Italian Job - Jagd auf Millionen" von F. Gary Gray aus dem Jahre 2003(!) sein, akzeptabel kann man sagen, aber natürlich ein Remake von "Charlie staubt Millionen ab" aus dem Jahre 1968 mit dem großen Michael Caine.
Tja die Story wurde in Bezug auf das Original sehr stark abgewandelt, recht nett wie ich finde, aber auch nicht gerade sehr innovativ, schön simpel, aber was solls, ich mag "Heistfilme", naja mit den üblichen Zutaten eines solchen Films, nette Überraschungen und keine Ideen, auch nein das ist ja nur hier so, wenn man das Original kennt: Eine Bande, die angeführt wird von Charlie Croker, erbeutet bei einem Coup in Venedig Gold im wert von 35 Millionen Dollar. Doch einer von ihnen spielt falsch, Steve, schnappt sich selbst die Beute und versucht seine Partner zu beseitigen. Doch alle überleben, bis auf Charlies Mentor Bridger. Nun wollen sie Rache und heften sich an seine Fersen und Hilfe erhalten sie dazu von Bridges Tochter Stella.
Ein Cast der Extra großen Art wird aufgefahren, mit groß meine ich groß, denn da hätten wir erstmal Mark Wahlberg als Kopf der Bande, Charlie, recht solide übernimmt er seinen Teil, aber Michael Caine finde ich da wesentlich cooler, aber das ist ja eh sonnenklar. Und naja Edward wirkt zwar etwas demotiviert, war ja eine Pflichtrolle, trotzdem überzeugt der Mann im besten Sinne, in der Rolle des Verräters Steve. Tja zu bestaunen gäbe es aber da auch noch eine bezaubernde Charlize Theron als Stella, einen gut spielenden Mos Def als "Linkes Ohr", einen versucht coolen Jason Statham als "der schöne" Rob, dazu sage ich mal nichts und Seth Green wieder in einer für ihn passenden Rollen, hier als Lyle, das Computergenie. Doch sollte auch Donald Sutherland in seiner Rolle von Charlies Mentor Bridger erwähnt werden, meiner Meinung nach die coolste Person im ganzen Cast, aber das ist Geschmackssache, nummer 2 wäre übrigens Norton, aber nun gut, die Besetzung ist groß und Sutherland ist eh in der kleinsten Rolle stark.
Nun kommen wir zu der Regie von Mr. Felix Gary Gray, ja insgesamt verpackt er sein Werk doch in ein recht flottes und schön rasantes Gewand, fühle mich da immer sehr gut unterhalten, auch wenn ich bemängeln möchte, dass es hier doch an Originalität in der Erzählweise fehlt, in Bezug auf das Original, trotzdem Spaß macht der Film dann irgendwie doch schon, eben alles im Ocean-Stil.
Tja des weiteren kann man wohl auch die Kamera als gut bezeichnen, denn sie erschafft hübsch anzuschauende Hochglanzoptik-Bilder, recht schön anzuschauen, wie eben gesagt, eben modern, im besten Sinne.
Aber was bleibt da noch zu bemängeln, jep, die Charaktere, denn die sind doch sicherlich eins: simpel gezeichnet, tja alle auf "cool" getrimmt eben, kann man mögen muss man nicht, denn hier tat sich bei mir das Problem auf, ich finde keinen von denen cool, mag sie schon, aber Clooney oder Pitt bzw. Garcia oder auch Caine sind meiner Meinung nach schon eine andere Klasse, obwohl Norton war cool, mh, reicht aus.
Weiterhin gibts hier noch ein paar coole Sprüche, große Ideenlosigkeit und immerhin der Score ist doch auch gelungen.
Und zum Schluss bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "The Italian Job" immerhin ein für mich sehr unterhaltsamer, irgendwie auch spaßiger und insgesamt sehenwerter Film ist, mit rasanter Action und einem fetzigen Showdown, trotz Ideenlosigkeit, purer Unterhaltungsfilm.
Ne, hab ich nicht, find den aber weder schön noch cool und seine Filme, bis auf Snatch(da spielt er mit oder?), sprachen mich nie so an, weder Lanspoteweiler noch Death-Mist-Race:)
Naja, immerhin würdigst du seinen grandiosen Part in SNATCH. DEATH RACE ist zwar nicht toll, aber Statham kann da nix für. Und die "Lanspoteweiler" (?!^^) sind ganz ordentlich.
Was sagst du zu seinen anderen Zusammenarbeiten mit Ritchie wie "Lock, Stock..." und "Revolver" (falls gesehen) ?
Also ich mag ihn in all diesen Rollen und der erste Crank hat auch nette Unterhaltung zu bieten...der Rest naja, da geb ich dir Recht.
"Bube, Dings, etc." von Ritchie hab ich mal nach 5 Minuten abgebrochen, hab seither nicht mehr begonnen, weiß nicht wieso^^ und Revolver naja hab gehört der soll nicht so dolle sein und ach ja beim Schnittsalat hab ich es versucht, war aber unglaublich langweilig mMn, hat für ne 4.5 gereicht, aber wie in cdem Kom dazu erläutert, finde ich gerade Statham nicht cool, Owen ist mir in Shoot em Up lieber:)
Fand den ganzen Film nicht cool (was er wohl unbedingt sein sollte/wollte) aber schon irgenwie okay...ABER:Norton ist so oberscheiße in dem Film (und ich halte ihn für einen der talentiertesten Schauspieler überhaupt) und so uncool wie man nur sein kann (genial symbolisiert durch diesen ultraassi Schnauzbart...),da muss ich dir also wiedersprechen...allerdings hast du mit allem anderen Recht...:)
Endlose Langeweile trifft die plattesten/witzlosesten Sprüche (sobald sich Jason Statham ins Bild schiebt, treibt es einem die Fremdschämröte ins Gesicht). Insgesamt ist der Film eine absolute Beleidigung an die Intelligenz des Zuschauers. Hier wird nämlich alles, aber auch wirklich ALLES erklärt. Die Punkte gibt es für das versammelte Star-Ensemble (abgesehen von Statham-versteht sich).
Trotz eines klasse Casts bleibt "The Italian Job" oberes Mittelmaß. Könnte daran liegen, dass man alles irgendwie schon mal gesehen hat, zudem können die Dialoge nie wirklich überzeugen. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass es Zeitverschwendung war ihn zu sehen. Wie gesagt, der Cast sorgt mit Jason Statham, Mos Def, Mark Wahlberg, Charlize Theron und vor allem Edward Norton für Laune und kurzweilige Unterhaltung, die aber an keiner Stelle wirklich Bäume ausreisst.
Eine Sache muss man dem Film aber lassen: Der obligatorische Marky Mark - Ausraster wurde nur einmal angedeutet, hatte eigentlich damit gerechnet, dass er am laufenden Band grundlos Leute vermöbelt.
Ich fand "The Italian Job" eigentlich ganz okay. Besonders hat mir die Kombi aus Wahlberg & Statham gefallen. Der Film ist zwar sehr einfach gehalten bietet aber gutes Potenial für einen netten DvD Abend. Wobei der Film mich ein wenig an "Ocean's Eleven" erinnert hat. Trotzdem, ganz gut :)
"Ich traue jedem. Ich traue nur nicht dem Teufel, der in jedem steckt."
THE ITALIAN JOB ist spannend, top besetzt und witzig. Jason Statham, Mark Wahlberg, Donald Sutherland, Charlize Theron, Edward Norton und Mos Def - das garantiert Spaß. Vor allem Statham und Def machen das ganze wirklich amüsant. An sich ist der Film nicht Neues, ein bisschen von Ocean's ist zum Beispiel dabei; aber trotzdem weiß der Film zu unterhalten. Vom Titel darf man sich aber nicht erschrecken lassen (falls es so Leute geben sollte), denn damit hat der Film nicht viel zu tun, sondern der spielt eher auf das Original von 1969 an. Lediglich der Anfang spielt in Venedig, also damit in Italien, der Rest in Los Angeles. Der Soundtrack überzeugt auch größtenteils und hier sind es der Witz und die Komik und die irrwitzigen Einfälle, wie man sie aus der Ocean's-Reihe kennt, die den Film interessant machen. Insgesamt also ein sehr witziger und interessanter Film; jedoch kein herausragender Film.
Auch wenn ich die Vergleiche, wie "jedoch kein Meilenstein der Filmgeschichte", etc. reichlich banal finde, machen genug, ich weiß und den schlimmsten Fehler hast du auch nicht gemacht, stimmt so, also der Text:)
Ja, aber der Vergleich passt nicht, könntest du bei Star Wars z.B. machen, bei den neuen, dann so was wie: "Leider reichen sie nicht an die alten Teile heran und sins somit keinesfalls Meilensteine der Filmgeschichte."
Wie willst du denn das hier im Zusammenhang präsentieren?
Der alte ist ja immerhin auch kein Meilenstein, ist nicht böse gemein oder so...
z.B. ist für mich "Into the Wild" ein Meisterwerk, welches man als sogenannten "Meilenstein" sehen könnte, es kommt nur immer darauf an, wie man das definiert.
Okay, Meisertwerk ist definierbar, Meilenstein niemals, denn dieser Film muss die Filmwelt meisten´s verändert revolutioniert oder etwas völlig atemberaubendes erschaffen haben, das kann man leider nicht von ITW, ja ein Meisterwerk, aber kein Meilenstein...
Und wo wäre hier der Zusammenhang zwischen Into the Wild und The Italian Job?
Meine Frage ist, warum sollte man denn denken, dass das ein Meistwerk ist, hat der Regisseur schon eins erschaffen, also im Vergleich? Gibt es eine Vorfilm oder anderes? Die so was sind?
Der Zusammenhang zu Into the Wild war jetzt einfach der, dass das mein letzter Film vor The Italien Job war ;)
Okay, im Prinzip heißt das, ich sollte eher "kein Meisterwerk" schreiben, wäre das in Ordnung? Es geht hier auch nciht darum, dass man so etwas erwartet, damit wollte ich eigentlich im Prinzip nur ausdrücken, dass das hier ein absolut Super-Spitzen-Film, sondern nur ein sehenswerter, netter, für Zwischendurch.
Ich find das eben nur völlig aus dem Kontekt gerissen, als ob man noch ein paar Zeilen für seinen Kommentar haben möchte, ist banal, ich weiß, jetzt passts auf jeden Fall besser:)
Was für ein rasantes kleines Filmchen 'The Italien Job' doch ist. Die Story ist natürlich schnell erzählt, aber sie ist äußerst unterhaltsam in Szene gesetzt. So beginnt das Ganze im wunderschönen Venedig mit einem atemberaubendem Coup und einem vermeintlichem Happy End, welches plötzlich ins krasse Gegenteil umschlägt. Edward Norton als Fiesling kann sich durchaus sehen lassen, selbst wenn ich dieses Bärtchen an ihm so gar nicht mag. Viel cooler ist allerdings das Ensemble rund um Mark Wahlberg, der selbst natürlich auch eine gute Figur macht. Seth Green sieht man hier erfreulicherweise mal in einer angenehmen Rolle, nachdem er doch einige Ausrutscher in seiner Filmographie zu verzeichnen hat. Die Szene mit dem Motorrad ist einfach brüllend komisch. Charlize Theron darf das, worauf alle Männer ganz gentlemen-like verzichten und sieht dabei immer noch gut aus. Aber ungeschlagen ist Jason Statham als 'Handsome Rob' im schicken Flitzer, da würde ich auch mitfahren. ;-) Sogar noch lieber als in einem der kleinen Minis, die am Schluss so richtig abgehen. Allerdings endet der Streifen etwas zu seicht, dennoch freue ich mich auf 'The Brasilian Job'.
wenn man die möglickeit hat die action szenen zu überspringen, kann man den film anschauen...anderenfalls: viel zu viel schlechte simple action-szenen...
+ musik im Film ist i.O.
+ schöne Verfolgungsjagden, generell sind die Actionszenen i.O.
+ fast nur bekannte Schauspieler
+ eine schöne Wendung in der Handlung
+ unterschiedliche Schauplätze
+ ab und zu spannend
- die Macher des Filmes denken, dass Europäer wohl auch so blöde Zuschauer sind wie die Amis... das nervt enorm:
- Logikfehler und zwar eine ganze Menge!
- geradlinige Story
- nach der Verfolgungsjagd schwaches Filmende
- Komikeinlagen sind zu dämlich
Nettes Filmchen eine Menge schöne Actionszenen mit Minis.
Ich würde diesen Film dann insgesamt als ein schwächeres Oceans Eleven bezeichnen.
Hier sind die Darsteller sympathisch, bei Oceans Eleven (fast) cooler als sonst jemand.
Hier ist die Story etwas einfach gestrickt, bei Oceans Eleven ist alles deutlich komplexer.
Hier sind die Gags mehr albern, bei Oceans Eleven sind die Gags sehr sehr lustig.
Hier ist die Action das Unterhaltsame, bei Oceans Eleven sind es mehr Dialoge und brillante Ideen
Insgesamt ist der Film echt nett und cool, aber wenn ich Oceans Eleven als Massstab nehme ist er nur noch ganz gut.
Zweimal der selbe Coup, anfangs in klein, am Ende dann das selbe Spiel in groß. Dazwischen ganz viel heiße Luft um nichts, gepaart mit Plattitüden und nervigen One-linern. Edward Nortons gelangweiltem Spiel ist am besten der Spaßfaktor dieses Debakels anzumerken.
The Italian Job - Jagd auf Millionen - Kritik
US 2003 Laufzeit 117 Minuten, FSK 12, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 13.11.2003
Kritiken (6) — Film: The Italian Job - Jagd auf Millionen
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenPerfekt besetzt, gut ausgedachte Figuren, trockener Humor, extrem starke Action; das alles mit Stil und hohem Tempo gedreht und in jeder Hinsicht zufriedenstellend entworfen. So gut kann (konnte?) Hollywood-Entertainment sein. Selbst Edward Nortons lustlose Vertragserfüllungsperformance spielt dem Film noch in die Hände, da sein Bösewicht auf diese Weise noch widerlicher daherkommt.
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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenDie Kopie einer Kopie einer Kopie. "Italian Job" bietet ideen- und anspruchsloses Fastfood-Kino, dass recht krampfhaft versucht, den Charme des Originals mit der Coolness der "Ocean"-Reihe zu vermixen. Die Grundidee ist nicht die allerschlechteste, und so funktioniert auch der neue "Italian Job" über weite Strecken halbwegs passabel, zumal der Cast ganz nett anzusehen ist. Sehr störend ist allerdings die Tatsache, dass Product-Placement nie wieder so militant und stillos in einem Film eingebaut wurde wie hier: Dass ein Minicooper toller ist als das Batmobil...okay - aber spätestens bei den unzähligen Dialogen über eine semilegale Filesharingbörse wie Napster fing es an, mich gehörig zu nerven.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Julio Sacchi 2011/07/25 09:16:34
Antwort löschen... die es zum Zeitpunkt der Produktion doch schon längst nicht mehr gab?
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenRemake mit zuwenig guten Szenen. Interessant umgesetzt ist der Diebstahl am Anfang des Films. Jason Statham spielt mal wieder den Transporter. Nichts was wirklich hängenbleibt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenGangsterfilme mit coolen und cleveren Gaunern begeistern das Kinopublikum. Zuletzt haben das George Clooney und Brad Pitt in „Ocean`s Eleven“ unter Beweis gestellt. „The Italian Job“, ein Remake der Krimisatire „Charlie staubt Millionen ab“ mit Michael Caine von 1968, knüpft genau an diesem Solidaritätsgefühl des Kinobesuchers mit dem sympathischen Gauner-Genie an. Charlie (Mark Wahlberg) führt unter der Planung seines Lehrmeisters John (Donald Sutherland) und einer Handvoll Einbrecher-Spezialisten einen genialen Coup durch: Vor der Nase der Wachmänner stehlen sie in Venedig einen Tresor der Goldbarren im Wert von 35 Millionen Dollar enthält, mit Stil versteht sich, und ohne Anwendung von Gewalt. Über die Alpen entkommen begießen die 6 Gangster ihren stilvoll gelungenen Coup, ohne jedoch zu ahnen, dass in ihrer Mitte ein Verräter (Edward Norton) ist.
Dieser erschießt John, versenkt den Transporter mit seinen geprellten Ex-Kompagnons in einem Bergsee und macht…
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenKürzt man Steven Soderberghs ‚Ocean’s Eleven‘ um den Glamour seiner strahlenden TopStar-Riege, setzt das Niveau der Dialoge eine Stufe herunter und fügt dem Ganzen einen eher rauen, etwas düsteren Grundton und Mini Cooper hinzu – erhält man ‚The Italian Job‘. Wie Soderberghs smarte Gaunerballade ist auch F. Gary Grays fünfter Spielfilm Remake eines Klassikers, in diesem Fall stand die gleichnamige britische Thriller-Komödie mit Michael Caine in der Hauptrolle Pate, die vor allem in ihrem Herkunftsland Kultstatus genießt. Die Neuauflage hat mit dem Original allerdings kaum etwas gemeinsam.
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Unter Grays geübter Regie übernimmt diesmal Mark Wahlberg die Rolle des Charlie Croker, der mit seiner eingespielten Bande von Spezialisten in Venedig einen Safe voll Gold im Wert von 35 Millionen stibitzt. Doch er wird von einem seiner Männer, Steve, hereingelegt, der Charlies Mentor John erschießt…
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDas alles geschieht in angenehmer Leichtigkeit, fast immer mit komödiantischem Unterton und gewürzt durch smarte Dialoge - die sich in der englischen Originalfassung natürlich immer noch am besten anhören. Besonders gut gefällt auch Charlize Theron, die als Sutherlands Tochter Sara nahtlos in dessen Fußstapfen tritt, mit Witz und Charme ihren Kumpanen den letzten Pfiff gibt - bis zum sehr ironischen Ende. Mehr soll hier nicht verraten werden. Erwarten darf man aber einmal mehr die Geschichte von den betrogenen Betrügern - nichts wirklich Neues, aber so schön inszeniert sieht man es nicht oft.
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (76) — Film: The Italian Job - Jagd auf Millionen
Kommentar schreibenNayuma 2011/12/13 10:35:05
Kommentar löschenHat n prima Unerhaltungswert ist aber an sich irgendwie ganz schoen flach, weil irgendwie nix ueberraschendes passiert. Alles læuft nach Plan... der will dann aber auch gut durchdacht sein. ;)
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RolyK 2011/11/21 21:59:34
Kommentar löschenIch mag Heist-Movies. Und wenn dann auch noch die Besetzung stimmt, bin ich zufrieden. Lediglich Charlize Theron hat mich nicht überzeugt. Sie ist zwar bildhübsch, spielt aber hier nicht wirklich überzeugend. Das ernste "ich schaff es nicht"-Getue wirkte einfach zu künstlich...
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Sigrun 2011/10/30 09:31:36
Kommentar löschenSehr ordentliches Heist-Movie. In Augenschein genommen wurde die Blu-ray-Edition, in der Gesamtwertung sind Extra-Punkte für Wahlberg, Mos Def, Seth Green, Theron und Norton enthalten. Sogar Statham war hier richtig klasse.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2011/10/26 00:29:58
Kommentar löschenSchöne Mischung aus Gaunerfilm, Actionfilm und Komödie. Die Schauspieler sind es ganz klar, die neben der ebenfalls sehr guten Geschichte und der originellen Action den Film ausmachen. Charlize Theron entwickelt sich so langsam zu meiner Lieblingsschauspielern, aber auch die anderen, darunter Mark Wahlberg & Donald Sutherland machen ihre Sache ausgezeichet. 'The Italian Job' ist ein tolles Remake von 'Charlie staubt Millionen ab' mit tollen Actionszenen und einer großen Ladung Spannung, die hier auch nochmal erwähnt werden muss. Und die Szene, in der das Gaunerteam den Tresor klaut, wird mir wohl noch sehr sehr lange in Erinnerung bleiben.
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Filmfanatiker 2011/10/25 22:56:33
Kommentar löschenParallelen zu Oceans Eleven sind unverkennbar und orientiert sich in Machart und Starriege an O E. Insgesamt wirkt der Film aber weniger lässig.
The Italian Job punktet aber mit sehr gutem Soundtrack und guten Locations.
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AltH85 2011/10/26 09:32:27
Antwort löschenParallelen zu OE seh ich hier eigentlich nicht. Wenn dann hat sich Oceans Eleven bei der Olsen Bande bediet ;)
Filmfanatiker 2011/10/29 12:44:36
Antwort löschenoder Frankie und seine Spießgesellen...
FrankTheDog 2011/10/24 15:49:34
Kommentar löschenkam mir die ganze zeit wie ne kopie von oceans eleven vor, hat mich nicht so sehr überzeugt
aber schon allein wegen dem genre ne 7 :D
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Hooded Justice 2011/08/15 14:54:55
Kommentar löschenGewöhnlich banales Einundzwanzigstes-Jahrhundert-Actionwerkzeug, welches man wie Sand am Meer finden wird. Das Blöde daran– und was THE ITALIAN JOB zum Verhängnis wird – ist, dass es weitaus spannendere, coolere, eindrucksvollere, storyreichere und besser gespielte Movies dieser Sorte gibt. Beeindruckt keinen Moment, nicht story- und nicht mal actiontechnisch. Gott, das Alarm für Cobra 11-Actionkino zündet auch nach dem zehnten Mal nicht!
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duffy 2011/08/16 09:18:03
Antwort löschenÄhm....nein. :)
__Andie 2011/08/15 14:33:22
Kommentar löschenIm wie üblich inszenierten Heist-Movie
führen die üblichen Good Guys
gegen den üblichen Bad Guy
den üblichen großen Coup aus,
überwinden auf dem Weg dorthin die üblichen Hindernisse,
(wobei alle Logiklöcher von den üblichen technischen Tricks gestopft werden)
und klappern die üblichen Stationen der Vorbereitung ab, inklusive der obligatorischen „Nee ich mach da nicht mit – Okay, jetzt doch“-Rekrutierung.
Und am Ende wird der übliche schlaue Twist serviert.
„The Italian Job“ riecht streng nach „Ocean’s Eleven“ – genauer, nach dessen zweitem Sequel „Ocean’s Thirteen“: Beides Filme, die versuchen, die Banalität ihrer Handlung (und Existenz an sich) mit 1. Einer locker-leichten Präsentation und 2. Einem müde inszenierten Racheplot zu überspielen. In beiden Fällen klappt’s nicht so recht.
Im italienischen Job ist immerhin die Truppe der gutherzigen Robin Hoods kleiner gehalten: Mos Def und Seth Green als Comic Reliefs, Donald Sutherland darf mal wieder den weisen Grandpa zum Besten geben und Jason Statham brilliert als Jason Statham. Charlize Theron und Mark Wahlberg agieren beide mit der Mimik eines Laufstegmodels und der Intensität einer Schaufensterpuppe. Selbst Edward Norton (der aus Vertragspflicht in diesem Film gelandet ist) bleibt erschreckend lasch. Sehr schade, kennt man doch von allen Genannten so viel Besseres.
„The Italian Job“ ist nicht mal schlecht. Sondern irgendwo unnötig, selbst wenn er kein Remake wäre. Ein aalglatter Snack für zwischendurch, ohne Ecken, Kanten, Flächen, Akzente, Aussage oder im Gedächtnis bleibenden Momenten.
Den halben Punkt drauf gibt es wegen lovely Seth Green und den drei feschen Mini-Coopern.
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hoffman587 2011/08/15 12:54:45
Kommentar löschenThe Italian Job
Einbrechen...ausbrechen...immer wieder...überrumpeln lassen...Pläne schmieden...einbrechen...ausbrechen....und das den ganzen Tag, das könnte eine Kurzbeschreibung von "The Italian Job - Jagd auf Millionen" von F. Gary Gray aus dem Jahre 2003(!) sein, akzeptabel kann man sagen, aber natürlich ein Remake von "Charlie staubt Millionen ab" aus dem Jahre 1968 mit dem großen Michael Caine.
Tja die Story wurde in Bezug auf das Original sehr stark abgewandelt, recht nett wie ich finde, aber auch nicht gerade sehr innovativ, schön simpel, aber was solls, ich mag "Heistfilme", naja mit den üblichen Zutaten eines solchen Films, nette Überraschungen und keine Ideen, auch nein das ist ja nur hier so, wenn man das Original kennt: Eine Bande, die angeführt wird von Charlie Croker, erbeutet bei einem Coup in Venedig Gold im wert von 35 Millionen Dollar. Doch einer von ihnen spielt falsch, Steve, schnappt sich selbst die Beute und versucht seine Partner zu beseitigen. Doch alle überleben, bis auf Charlies Mentor Bridger. Nun wollen sie Rache und heften sich an seine Fersen und Hilfe erhalten sie dazu von Bridges Tochter Stella.
Ein Cast der Extra großen Art wird aufgefahren, mit groß meine ich groß, denn da hätten wir erstmal Mark Wahlberg als Kopf der Bande, Charlie, recht solide übernimmt er seinen Teil, aber Michael Caine finde ich da wesentlich cooler, aber das ist ja eh sonnenklar. Und naja Edward wirkt zwar etwas demotiviert, war ja eine Pflichtrolle, trotzdem überzeugt der Mann im besten Sinne, in der Rolle des Verräters Steve. Tja zu bestaunen gäbe es aber da auch noch eine bezaubernde Charlize Theron als Stella, einen gut spielenden Mos Def als "Linkes Ohr", einen versucht coolen Jason Statham als "der schöne" Rob, dazu sage ich mal nichts und Seth Green wieder in einer für ihn passenden Rollen, hier als Lyle, das Computergenie. Doch sollte auch Donald Sutherland in seiner Rolle von Charlies Mentor Bridger erwähnt werden, meiner Meinung nach die coolste Person im ganzen Cast, aber das ist Geschmackssache, nummer 2 wäre übrigens Norton, aber nun gut, die Besetzung ist groß und Sutherland ist eh in der kleinsten Rolle stark.
Nun kommen wir zu der Regie von Mr. Felix Gary Gray, ja insgesamt verpackt er sein Werk doch in ein recht flottes und schön rasantes Gewand, fühle mich da immer sehr gut unterhalten, auch wenn ich bemängeln möchte, dass es hier doch an Originalität in der Erzählweise fehlt, in Bezug auf das Original, trotzdem Spaß macht der Film dann irgendwie doch schon, eben alles im Ocean-Stil.
Tja des weiteren kann man wohl auch die Kamera als gut bezeichnen, denn sie erschafft hübsch anzuschauende Hochglanzoptik-Bilder, recht schön anzuschauen, wie eben gesagt, eben modern, im besten Sinne.
Aber was bleibt da noch zu bemängeln, jep, die Charaktere, denn die sind doch sicherlich eins: simpel gezeichnet, tja alle auf "cool" getrimmt eben, kann man mögen muss man nicht, denn hier tat sich bei mir das Problem auf, ich finde keinen von denen cool, mag sie schon, aber Clooney oder Pitt bzw. Garcia oder auch Caine sind meiner Meinung nach schon eine andere Klasse, obwohl Norton war cool, mh, reicht aus.
Weiterhin gibts hier noch ein paar coole Sprüche, große Ideenlosigkeit und immerhin der Score ist doch auch gelungen.
Und zum Schluss bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "The Italian Job" immerhin ein für mich sehr unterhaltsamer, irgendwie auch spaßiger und insgesamt sehenwerter Film ist, mit rasanter Action und einem fetzigen Showdown, trotz Ideenlosigkeit, purer Unterhaltungsfilm.
22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
seven 2011/08/15 13:11:15
Antwort löschenSag mir bitte nicht, dass du Probleme mit Statham hast!^^
hoffman587 2011/08/15 13:14:31
Antwort löschenNe, hab ich nicht, find den aber weder schön noch cool und seine Filme, bis auf Snatch(da spielt er mit oder?), sprachen mich nie so an, weder Lanspoteweiler noch Death-Mist-Race:)
seven 2011/08/15 13:17:07
Antwort löschenNaja, immerhin würdigst du seinen grandiosen Part in SNATCH. DEATH RACE ist zwar nicht toll, aber Statham kann da nix für. Und die "Lanspoteweiler" (?!^^) sind ganz ordentlich.
hoffman587 2011/08/15 13:19:03
Antwort löschenIch schlaf da immer ein, 1 geht noch und zwei war die pure Folter, bei 3 besteht Suizidgefahr, obwohl in Bank Job ging er auch^^
seven 2011/08/15 13:23:03
Antwort löschenLaber nisch!^^ In BANK JOB ging er nicht nur, da war er richtig gut!
hoffman587 2011/08/15 13:26:34
Antwort löschenNaja reichte bei mir für ne 7.0, mehr nicht, er war gut, kay?^^
seven 2011/08/15 13:28:19
Antwort löschenVon mir aus.^^
Punsha 2011/08/15 13:40:07
Antwort löschenWas sagst du zu seinen anderen Zusammenarbeiten mit Ritchie wie "Lock, Stock..." und "Revolver" (falls gesehen) ?
Also ich mag ihn in all diesen Rollen und der erste Crank hat auch nette Unterhaltung zu bieten...der Rest naja, da geb ich dir Recht.
hoffman587 2011/08/15 13:44:56
Antwort löschen"Bube, Dings, etc." von Ritchie hab ich mal nach 5 Minuten abgebrochen, hab seither nicht mehr begonnen, weiß nicht wieso^^ und Revolver naja hab gehört der soll nicht so dolle sein und ach ja beim Schnittsalat hab ich es versucht, war aber unglaublich langweilig mMn, hat für ne 4.5 gereicht, aber wie in cdem Kom dazu erläutert, finde ich gerade Statham nicht cool, Owen ist mir in Shoot em Up lieber:)
Punsha 2011/08/15 13:47:05
Antwort löschenJa, das mit Owen ist ne andere Geschichte. Den hab ich auch unheimlich gern in solchen Filmen. :)
hoffman587 2011/08/15 13:48:10
Antwort löschenUnd Owen find ich persönlich cool^^
seven 2011/08/15 13:52:22
Antwort löschen"Lock, Stock" solltest du unbedingt anschauen, der ist hammergut!
hoffman587 2011/08/15 13:53:41
Antwort löschenVorher wird aber Snatch gekauft und nochmal geschaut^^
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Andy Dufresne 2011/08/16 00:47:53
Antwort löschenFand den ganzen Film nicht cool (was er wohl unbedingt sein sollte/wollte) aber schon irgenwie okay...ABER:Norton ist so oberscheiße in dem Film (und ich halte ihn für einen der talentiertesten Schauspieler überhaupt) und so uncool wie man nur sein kann (genial symbolisiert durch diesen ultraassi Schnauzbart...),da muss ich dir also wiedersprechen...allerdings hast du mit allem anderen Recht...:)
hoffman587 2011/08/16 21:53:36
Antwort löschen:D
Ach, Andy, deine ehrliche Meinung zu hören ist immer wieder schön und danke für die Zustimmung bis auf "null" Norton:))
fienum 2011/08/15 10:57:16
Kommentar löschenEndlose Langeweile trifft die plattesten/witzlosesten Sprüche (sobald sich Jason Statham ins Bild schiebt, treibt es einem die Fremdschämröte ins Gesicht). Insgesamt ist der Film eine absolute Beleidigung an die Intelligenz des Zuschauers. Hier wird nämlich alles, aber auch wirklich ALLES erklärt. Die Punkte gibt es für das versammelte Star-Ensemble (abgesehen von Statham-versteht sich).
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Pfizze 2011/08/14 22:45:41
Kommentar löschenTrotz eines klasse Casts bleibt "The Italian Job" oberes Mittelmaß. Könnte daran liegen, dass man alles irgendwie schon mal gesehen hat, zudem können die Dialoge nie wirklich überzeugen. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass es Zeitverschwendung war ihn zu sehen. Wie gesagt, der Cast sorgt mit Jason Statham, Mos Def, Mark Wahlberg, Charlize Theron und vor allem Edward Norton für Laune und kurzweilige Unterhaltung, die aber an keiner Stelle wirklich Bäume ausreisst.
Eine Sache muss man dem Film aber lassen: Der obligatorische Marky Mark - Ausraster wurde nur einmal angedeutet, hatte eigentlich damit gerechnet, dass er am laufenden Band grundlos Leute vermöbelt.
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mel1202 2011/08/14 21:31:12
Kommentar löschenIch fand "The Italian Job" eigentlich ganz okay. Besonders hat mir die Kombi aus Wahlberg & Statham gefallen. Der Film ist zwar sehr einfach gehalten bietet aber gutes Potenial für einen netten DvD Abend. Wobei der Film mich ein wenig an "Ocean's Eleven" erinnert hat. Trotzdem, ganz gut :)
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alex023 2011/07/25 23:47:40
Kommentar löschen"Ich traue jedem. Ich traue nur nicht dem Teufel, der in jedem steckt."
THE ITALIAN JOB ist spannend, top besetzt und witzig. Jason Statham, Mark Wahlberg, Donald Sutherland, Charlize Theron, Edward Norton und Mos Def - das garantiert Spaß. Vor allem Statham und Def machen das ganze wirklich amüsant. An sich ist der Film nicht Neues, ein bisschen von Ocean's ist zum Beispiel dabei; aber trotzdem weiß der Film zu unterhalten. Vom Titel darf man sich aber nicht erschrecken lassen (falls es so Leute geben sollte), denn damit hat der Film nicht viel zu tun, sondern der spielt eher auf das Original von 1969 an. Lediglich der Anfang spielt in Venedig, also damit in Italien, der Rest in Los Angeles. Der Soundtrack überzeugt auch größtenteils und hier sind es der Witz und die Komik und die irrwitzigen Einfälle, wie man sie aus der Ocean's-Reihe kennt, die den Film interessant machen. Insgesamt also ein sehr witziger und interessanter Film; jedoch kein herausragender Film.
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hoffman587 2011/07/25 23:50:17
Antwort löschenAuch wenn ich die Vergleiche, wie "jedoch kein Meilenstein der Filmgeschichte", etc. reichlich banal finde, machen genug, ich weiß und den schlimmsten Fehler hast du auch nicht gemacht, stimmt so, also der Text:)
alex023 2011/07/25 23:53:07
Antwort löschenWieso, das?
hoffman587 2011/07/25 23:54:28
Antwort löschenDu meinst jetzt warum ich das banal finde?
alex023 2011/07/25 23:55:55
Antwort löschenJap.
hoffman587 2011/07/25 23:57:30
Antwort löschenFind das immer ein bisschen aus der Luft gegriffen, habs wahrscheinlich auch schon verwendet;-)
alex023 2011/07/25 23:58:11
Antwort löschenWieso? Es ist ja kein Meilenstein der Filmgeschichte - Filme wie "Star Wars" (1977) z.B. schon.
hoffman587 2011/07/26 00:02:40
Antwort löschenJa, aber der Vergleich passt nicht, könntest du bei Star Wars z.B. machen, bei den neuen, dann so was wie: "Leider reichen sie nicht an die alten Teile heran und sins somit keinesfalls Meilensteine der Filmgeschichte."
Wie willst du denn das hier im Zusammenhang präsentieren?
Der alte ist ja immerhin auch kein Meilenstein, ist nicht böse gemein oder so...
alex023 2011/07/26 00:05:34
Antwort löschenz.B. ist für mich "Into the Wild" ein Meisterwerk, welches man als sogenannten "Meilenstein" sehen könnte, es kommt nur immer darauf an, wie man das definiert.
hoffman587 2011/07/26 00:10:19
Antwort löschenOkay, Meisertwerk ist definierbar, Meilenstein niemals, denn dieser Film muss die Filmwelt meisten´s verändert revolutioniert oder etwas völlig atemberaubendes erschaffen haben, das kann man leider nicht von ITW, ja ein Meisterwerk, aber kein Meilenstein...
Und wo wäre hier der Zusammenhang zwischen Into the Wild und The Italian Job?
Meine Frage ist, warum sollte man denn denken, dass das ein Meistwerk ist, hat der Regisseur schon eins erschaffen, also im Vergleich? Gibt es eine Vorfilm oder anderes? Die so was sind?
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alex023 2011/07/26 00:13:58
Antwort löschenDer Zusammenhang zu Into the Wild war jetzt einfach der, dass das mein letzter Film vor The Italien Job war ;)
Okay, im Prinzip heißt das, ich sollte eher "kein Meisterwerk" schreiben, wäre das in Ordnung? Es geht hier auch nciht darum, dass man so etwas erwartet, damit wollte ich eigentlich im Prinzip nur ausdrücken, dass das hier ein absolut Super-Spitzen-Film, sondern nur ein sehenswerter, netter, für Zwischendurch.
So wird jetzt geändert.
hoffman587 2011/07/26 00:17:22
Antwort löschenIch find das eben nur völlig aus dem Kontekt gerissen, als ob man noch ein paar Zeilen für seinen Kommentar haben möchte, ist banal, ich weiß, jetzt passts auf jeden Fall besser:)
Magnolia 2011/06/14 11:47:05
Kommentar löschennicht sehr originell, aber ganz spannend.
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kinogaengerin 2011/06/02 18:58:25
Kommentar löschenWas für ein rasantes kleines Filmchen 'The Italien Job' doch ist. Die Story ist natürlich schnell erzählt, aber sie ist äußerst unterhaltsam in Szene gesetzt. So beginnt das Ganze im wunderschönen Venedig mit einem atemberaubendem Coup und einem vermeintlichem Happy End, welches plötzlich ins krasse Gegenteil umschlägt. Edward Norton als Fiesling kann sich durchaus sehen lassen, selbst wenn ich dieses Bärtchen an ihm so gar nicht mag. Viel cooler ist allerdings das Ensemble rund um Mark Wahlberg, der selbst natürlich auch eine gute Figur macht. Seth Green sieht man hier erfreulicherweise mal in einer angenehmen Rolle, nachdem er doch einige Ausrutscher in seiner Filmographie zu verzeichnen hat. Die Szene mit dem Motorrad ist einfach brüllend komisch. Charlize Theron darf das, worauf alle Männer ganz gentlemen-like verzichten und sieht dabei immer noch gut aus. Aber ungeschlagen ist Jason Statham als 'Handsome Rob' im schicken Flitzer, da würde ich auch mitfahren. ;-) Sogar noch lieber als in einem der kleinen Minis, die am Schluss so richtig abgehen. Allerdings endet der Streifen etwas zu seicht, dennoch freue ich mich auf 'The Brasilian Job'.
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hoffman587 2011/06/02 19:02:03
Antwort löschenSehe ich größtenteils auch so, doch muss ich sagen, wenn man das Original kennt, dass der Film ideenlos und nicht originell ist. Sonst aber ganz okay.
kinogaengerin 2011/06/02 19:21:23
Antwort löschenDas Original habe ich leider immer noch nicht gesehen, werde dies aber bei Gelegenheit endlich einmal nachholen.
Rode 2011/04/28 00:48:21
Kommentar löschenwenn man die möglickeit hat die action szenen zu überspringen, kann man den film anschauen...anderenfalls: viel zu viel schlechte simple action-szenen...
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Movie-Man 2011/04/01 15:37:53
Kommentar löschen+ musik im Film ist i.O.
+ schöne Verfolgungsjagden, generell sind die Actionszenen i.O.
+ fast nur bekannte Schauspieler
+ eine schöne Wendung in der Handlung
+ unterschiedliche Schauplätze
+ ab und zu spannend
- die Macher des Filmes denken, dass Europäer wohl auch so blöde Zuschauer sind wie die Amis... das nervt enorm:
- Logikfehler und zwar eine ganze Menge!
- geradlinige Story
- nach der Verfolgungsjagd schwaches Filmende
- Komikeinlagen sind zu dämlich
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riseoner 2010/12/02 13:51:58
Kommentar löschenrecht unterhaltsamer Film, aber doch ein bisschen zu herrausschauend.
Errinnert ein bisschen an die Oceans-Reihe.
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fkfilmkritik 2010/11/17 17:20:39
Kommentar löschenNettes Filmchen eine Menge schöne Actionszenen mit Minis.
Ich würde diesen Film dann insgesamt als ein schwächeres Oceans Eleven bezeichnen.
Hier sind die Darsteller sympathisch, bei Oceans Eleven (fast) cooler als sonst jemand.
Hier ist die Story etwas einfach gestrickt, bei Oceans Eleven ist alles deutlich komplexer.
Hier sind die Gags mehr albern, bei Oceans Eleven sind die Gags sehr sehr lustig.
Hier ist die Action das Unterhaltsame, bei Oceans Eleven sind es mehr Dialoge und brillante Ideen
Insgesamt ist der Film echt nett und cool, aber wenn ich Oceans Eleven als Massstab nehme ist er nur noch ganz gut.
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jimmey11 2010/11/15 05:04:35
Kommentar löschenZweimal der selbe Coup, anfangs in klein, am Ende dann das selbe Spiel in groß. Dazwischen ganz viel heiße Luft um nichts, gepaart mit Plattitüden und nervigen One-linern. Edward Nortons gelangweiltem Spiel ist am besten der Spaßfaktor dieses Debakels anzumerken.
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doctorgonzo 2010/11/15 09:14:29
Antwort löschenTja, deshalb lieber das Original schauen.
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