The Jacket

The Jacket (2005), GB/US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Drama, Horrorfilm, Thriller

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6.5
Kritiker
11 Bewertungen
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7.1
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1648 Bewertungen
47 Kommentare
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von John Maybury, mit Adrien Brody und Keira Knightley

1991: Der US-Marine Jack Starks (Adrien Brody) überlebt im Golfkrieg nur knapp eine Schussverletzung am Kopf. Körperlich erholt er sich zwar, doch zurück bleibt eine schockbedingte Amnesie. Nach seiner Entlassung geht in seine Heimatstadt Vermont zurück, obwohl er dort keine Verwandtschaft mehr hat. Einige Zeit später wird er eines Mordes beschuldigt, wegen seiner Krankheit aber in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Dort wird er von einem Arzt mit experimentellen Medikamenten vollgepumpt und in einen mysteriösen Anzug gesteckt, mit dem er in die Zukunft reisen kann. Bei seinen Trips erfährt Jack, wie er sterben wird. Kann die Frau, die er in seiner Zukunft getroffen hat, ihm helfen?

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Kritiken (1) — Film: The Jacket

peter-noster: Mostly Movies

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7.5Sehenswert

Interessanter Thriller der mit ähnlichen Motiven wie "Jacobs Ladder" oder "Carnival of Souls" spielt.

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Kommentare (46) — Film: The Jacket


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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich mag diesen Mix aus Mystery und Thriller dazu noch ein toller, überzeugender Cast. Der Film erinnerte mich beim gucken etwas an Butterfly Effect (wobei der natürlich um längen besser ist.)

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Allzu heftig darf man an der Fassade nicht kratzen, ansonsten zerbröselt das Konstrukt zum klaustrophobischen Trip durch Raum und Zeit. Man muss es halt so hinnehmen, will man Gefallen an diesem Mystery-Thriller finden – und das sage ausgerechnet ich, der Filme mit deftigen Logiklöchern im Allgemeinen an den Pranger stellt!

Nach dem zweiten Durchlauf muss ich jedoch sagen, dass ich manches weniger kritisch gesehen habe, zumal Adrien Brody ziemlich gut aufgelegt ist, visuell einiges geboten wird und mir das Ende noch einen Tick besser gefiel, als bereits zuvor.
Sicherlich ist "The Jacket" kein ganz großer Vertreter seiner Zunft, aber ein durchaus ansehnlicher!

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vanilla

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Number 23??
geht auch in die Richtung.


cpt. chaos

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Ja, den kenne ich und finde den ebenfalls etwas besser.


cemo1981

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Bewertung6.0Ganz gut

Mir hatt der Film an sich gut gefallen.Am meisten gefällt mir das der Film zeigt wie es den
``Kranken Menschen´´in der Psyschatrie geht besser gesagt wie sie behandelt werden.Die Patienten waren teilweise ``Normaler´´ als manch ein Pfleger oder Artzt.Vieles kommt mir auch abgeschaut vor (Butterfly effect)deswegen gibt es von mir nur 6.0 punkte.

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ElMagico

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Bewertung7.0Sehenswert

Denn hatte ich aber drastischer und intensiver in Erinnerung, ein recht guter Beitrag zum Mystery-Genre bleibt "The Jacket" aber dennoch, auch wenn er manchmal zu frappierend an andere Filme erinnert. Dummerweise erreicht er diese Vorbilder auch nie, vorallem weil er niemals deren Konsequenz besitzt, deren Mut und eben deren Eigenständigkeit, wodurch der gewisse Aha-Effekt fehlt. Wirklich stören tut das aber nur beim Ende des Films, denn dieses erscheint mir nämlich wirklich etwas undurchsichtig und verwässert, als wolle man was sagen, traut sich aber nicht so recht.
Dennoch besitzt "The Jacket" genug Qualität um sich von der Masse ähnlicher Produktionen etwas abzuheben, schafft es aber halt aber auch nicht in die 1. Liga. Ein, für solch einen Film, recht beachtlicher Cast, ein fesselnder Spannungsbogen und eine tadellose handwerkliche Umsetzung sprechen für "The Jacket". Das man aber eindeutig zuviel schon erahnen kann, einfach weil man ähnliche Filme schon kennt, und dass alles doch etwas zu glatt und konstruiert erscheint, fällt dagegen negativ ins Gewicht.
Man will Wissen was da passiert, wie sich das ganze auflöst, aber es packt einen eben nie vollends. Es gibt einfach nicht diesen Moment, in dem sich "The Jacket" hinter dich schleicht und von hinten zupackt. Für Fans des Genres aber definitiv ein Tipp!
Die Musik des Films fand ich übrigens nicht sonderlich toll, umso überraschter war ich am Ende den Namen Brian Eno zu lesen. Der war doch mal grossartig :(
P.S. Die Filme, an die "The Jacket" erinnert, erwähne ich bewusst nicht, da einige einfach allein durch das Namedropping zuviel verraten würden.

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ElMagico

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Oh ja...."Lola rennt" geht gar nicht bei mir...du hast das Problem erkannt ;)


jacker

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Dito! Die Idee habe ich zwar mit 5 Punkten noch gehuldigt, aber der ganze Style (wie sie aussieht, und dieser penetrante 90er Techno) ist so Oldskool-Müllmann-Raver Style, da schüttelt es mich!


driftingaway

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

wow, das war einfach schön, ich bin überrascht, da ich mit einem spannenden thriller gerechnet habe und bleibe mit einem gefühl zurück wie nach butterfly-effect- *bitte noch ein paar minuten, noch ein paar minuten... :-)

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Immolation1991

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

abgefahrene Perle

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RaZer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Na da haut's mich jetzt wirklich mal von den Socken. Trotz so einer merkwürdigen Story so einen Film vorgesetzt zu bekommen, damit hätte ich nicht gerechnet. Mit einer super Atmosphäre, kühlen Bildern und grandiosen Schauspielerleistungen überspielt der Film die etwas seltsam anmutende Handlung. Die Sci-Fi-Elemente mit dieser Zeitreise hätten den Film kaputt machen und ins Lächerliche ziehen können, tun sie aber nicht. Es ergibt sich ein wunderbar harmonisches Bild mit tollen Charakteren und interessanten Handlungssträngen. Ob nun Adrien Brody, Keira Knightley, Jennifer Jason Leigh oder Kris Kristofferson, sie alle tragen auf ihre Weise zur Qualität bei. Prinzipiell ist die Geschichte zwar auch nicht neu, aber die Art der Präsentation ist schon sehr hochkarätig.
Ganz stark!

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Brissenden

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1915, knapp ein Jahr vor seinem Tod, veröffentlichte Jack London ein Werk, das seinem bis dahin veröffentlichtem Repertoire kaum entsprach: "The Star Rover", auch veröffentlicht unter dem Titel "The Jacket" und bei deutschsprachigen London Fans als "Die Zwangsjacke" bekannt. Ungewöhnlich ist der Roman nicht nur wegen der Verbindung zweier scheinbar zusammenhangloser Themen, Reinkarnation und Strafvollzug, sondern auch deshalb, weil er nicht auf autobiographischen Erlebnissen Londons beruht, sondern einzig auf eigenen Recherchen, die u.a. Aussagen ehemaliger Häftlinge mitumfassen. Er erzählt von den Haftbedinungen im kalifornischem Staatsgefängnis San Quentin und legt den Fokus, wie der Titel bereits nahelegt, auf die bei den Insassen meist gefürchtete Straf- und Foltermaßnahme, die Zwangsjacke. Um diese Folter zu überleben, lernt der Protagonist nach kurzer Zeit, sein Bewusstsein von seinem Körper zu spalten, wodurch es ihm gelingt, zu früheren Leben zurückzukehren.
Bei seinem Versuch, diesem Stoff zu verfilmen, entfernt sich Regiesseur John Maybury zwar zu sehr von der literarischen Vorlage, um hier von einer Literaturverfilmung zu sprechen, aber klare Bezüge zu Londons Roman sind dennoch gegeben.
Anders als London schafft Maybury durch die vielen Retrospektiven in das Leben des Protagonisten eine weitere, dritte Zeit, sodass Jacks Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine wichtige zum Verständnis des Stoffes beitragen. Diese Technik dient jedoch nicht nur dem besseren Verständnis, sondern stützt ebenfalls die ohnehin spannende Atmosphäre.
Die Besetzung der Hauptrolle mit Adrien Brody war spätestens seit seiner überragenden Leistung in "Der Pianist" eine nur allzu sichere Wahl. Selbst die sonst so wenig wandlungsfähige Keira Knightley kommt in ihrer Rolle zumeist natürlich rüber.
Ich kann den Film daher mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen.

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chitypo

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Anfang war etwas verwirrend.
Löste sich nach einiger Zeit auf. Fühlte mich im ganzen dann rundum unterhalten.
Tolle Idee und gut geschauspielert.
Sehenswert

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Jeppers Creep

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Bewertung4.0Uninteressant

Wiedereinmal habe ich der TV Movie Kritik vertraut und ich wurde ziemlich entäuscht.
Meine Abendgestaltung hätte dann wahrscheinlich anders ausgesehen.

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DerMarvin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unglaublich fesselnde Atmosphäre, die von einem grandiosen Cast unterstützt wird.
"The Jacket" lebt quasi von den schauspielerischen Leistungen, die den Zuschauer in seinen Bann ziehen.
Doch der Reihe nach.

Ein Mysterydrama mit Adrien Brody, erste skeptische Gedanken tauchen auf. Trotz seines "markanten" Gesichtes schien er mir verbraucht, besonders nach seinen Auftritten in "Splice" und "Predators". Im Laufe des Films sollte ich eines besseren belehrt werden.

Die ersten Minuten deuten an, was mich Laufe der Spieldauer erwarten würde. Eine epilepsiehafte Bebilderung von kriegerischen Ereignissen, unterstützt von klassischer Musik. Dann Brody im Krankenbett. Erinnerungen an "Johnny zieht in den Krieg" kommen hoch. Ein Schnitt. Die erste Begegnung mit dem Tod.

Brody alias Jack Starks läuft eine einsame Straße entlang, die von Kälte und Einsamkeit bestimmt ist. Jetzt hat es der Film geschafft. Er hat mich gepackt. Brody hat mich gepackt. Wenige Minuten sind erst um, doch ich weiß, dass mich das Ganze nicht so schnell loslassen wird.
Brodys Gesicht wirkt frisch, unverbraucht. Ich bemerke, nein ich verstehe, warum ausgerechnet der Mann mit der Riesennase die Hauptrolle spielt. Er ist für mich nicht mehr Brody, sondern Starks. Diese kühle Ausstrahlung, die aus seinem Ausdruck hervorgeht, der dennoch nie abweisend, oder gar einseitig wirkt, es im Gegenteil sogar schafft positive, warme Gefühle in den atmosphärischen Kontext einzuordnen. Klasse!

Was anschließend folgt ist ein bisschen das, was rauskommen würde wenn man einen Schmetterling mit einem orangenen Uhrwerk paaren würde (Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich ;)). Absurd, aus dem Kontext gegriffen, verstörend. Doch die Story wird nicht erzählt, sondern erlebt. Lebendig durch die Atmosphäre, die mitreißt, letztendlich jedoch erst von einem genialen Cast ermöglicht wird. An dieser Stelle deshalb noch einmal ein besonderes Lob an Keira Knightley und Daniel Craig, der mit persönlich eine völlig neue Seite von ihm selbst offenbarte und mich stark an Tim Roth erinnerte.

Zu viel möchte ich jedoch nicht von "The Jacket" preisgeben, da ihn jeder für sich selbst entdecken/erleben/auf sich wirken lassen sollte und, WICHTIG, auch selbst interpretieren sollte.

PS: "Jacob's Ladder" habe ich nicht gesehen. Möglicherweise besser, um der Geschichte eine voreingenommene Atmosphäre zu ersparen. ;)

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Gimmick

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film lässt einen komplett im Dunkeln und umgibt sich mit jeder menge Geheimnissen. Das Problem dabei ist nur, dass diese (sofern ich den Film richtig verstanden hab) überhaupt nicht geklärt werden. Es fehlt die große Auflösung, der AHA-Effekt. Weswegen der FIlm dennoch so gut bei mir abschneidet liegt schlichtweg daran, dass er tatsächliche Verwirrung und Ratlosigkeit schürrt. Und ich mein, wann war man das letzte Mal einfach nur baff und hatte keine Ahnung wie man die ganze Story unter einem Hut bringen kann? Bei 0815 Kino weiß man leider schon ab der Häflte der Länge wie es ausgeht ... aber hier? Mhmh, ich schätze hier muss man selber das Interpretieren anfangen und das gefällt. Nichts vorgekaut und dennoch gut.

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Alexandrow

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz brauchbarer Mystery Film der stark an einen Mix aus Butterfly Effect und
Jacob's Ladder erinnert. Gute Atmosphäre , akzeptable bis gute Schauspieler , Story wirkt wie gesagt etwas zusammengewürfelt aus eben oben genannten Filmen.

Nie (aber das sagt schon die Altersfreigabe) so krank und Angsteinflößend
wie Jacob´s Ladder oder originell wie Butterfly Effect aber irgendwo
zwischen den beiden in der mitte.

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tronix

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Bewertung2.5Ärgerlich

kein Spannungsverlauf..langweilige Geschichte, langweiliges Drehbuch. Die Stimmung ist seltsam beklemmend..Keira Knightley spielt ihre Rolle jedoch gut.

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kay.fleeks

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Bewertung9.0Herausragend

Woah. Sehr, sehr schöner Film. Er ist definitiv in der Liste meiner Favoriten und mehr als sehenswert. Das Konzept ist kreativ, ohne sich selbst in Experimenten zu ertränken. Die Geschichte ist spannend, es passiert ständig etwas und die Dialoge waren schön anzuhören. Er hat mich (insbesondere mit dem Ende) emotional sehr gepackt, was ein Film seltenst schafft, bei mir.
Super, gut gemacht!

9/10 Punkten

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

In diesem leisen Mystery-Thriller verschlägt es Adrien Brody in eine Nervenheilanstalt, in der er mittels einer ominösen Jacke unerklärlicherweise durch die Zeit reist. Was seltsam klingt, wird auch seltsam präsentiert und bedarf wenig Aufmerksamkeit. In der Riege der interessanten Darsteller sticht einzig Kris Kristofferson hervor, denn dieser Mann hat eine Präsenz, die den flachen Plot zumindest etwas anhebt und Adrien Brody und Daniel Craig alt aussehen lässt.

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Hauserfritz

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Bewertung7.5Sehenswert

Unrealistische aber interessante und durchaus spannende Story. Ist sicherlich Geschmackssache, aber mir hat es gefallen. Erinnert mich ein wenig an "Butterfly Effects" wegen den Zeitsprüngen.

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Fulsome.

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Bewertung4.0Uninteressant

Für diese Jacke bekäme man auf einem deutschen Flohmarkt gerade mal ein paar Cent, dafür müsste man aber schon dankbar sein.

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marlose

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vorgemerkt

Nichts halbes und nichts ganzes. Trotzdem keine verschwendete Zeit.

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Selcarnor

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Bewertung6.5Ganz gut

>The Jacket< ist soweit ein recht ordentlicher Mysteriethriller, der aber gegen den Groß der Konurrenz einfach blass aussieht.

1. Optik

Die für diese Art Film typischen sehr schnellen Schnitte und einige nette Perspektiven auf das Geschehen.

2. Sound

Ebenflass typischer aber immer noch passender Soundtrack. Nichts besonderes an dieser Front.

3. Inhalt

Starker Beginn, der aber zur Mitte und Ende hin abflacht. Es gibt zwar eine perfekte Spannungkurve, gute Atmosphäre und auch überzeugende Charaktere, aber leider wurde aus der Story nicht genug rausgeholt. Man hätte sehr viel mehr aus der Thematik machen können.
Pfiffig ist das Geschehen zwar, aber die Handlung rutscht viel zu glatt über die Bühne und es gibt keine großartigen Höhepunkte.
Dem Film fehlt es einfach an Stellen die in Erinnerung bleiben und die, wie immer überflüssige, Sexszene und die guten Schauspieler ändern auch nichts daran, dass >The Jacket< einfach zu mittelmäßig ausgefallen ist.

4. Fazit

Es ist difinitiv kein schlechter Film, aber er ist auch nichts Besonderes. Dagegen ist sogar >Butterfly Effect< (hat ja eine ähnliche Thematik) besser und der ist ja auch nicht so der Überfilm.

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