The Keeper

The Keeper (2009), US
Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Actionfilm

6.5 Kritiker
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
86 Bewertungen
15 Kommentare
The Keeper - Bild 3891630
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von Keoni Waxman, mit Steven Seagal und Kisha Sierra

Nachdem der knallharte und unbestechliche L.A.-Cop Rolland Sallinger nur knapp einem Anschlag seiner korrupten und habgierigen Partner entgangen ist, muss er den Dienst quittieren und in New Mexiko untertauchen. Dort heuert er als Bodyguard für die Tochter eines wohlhabenden Geschäftsmanns an – ein Job, der für Sallinger keine große Herausforderung darstellt und ihm erst einmal hilft, seine Spuren zu verwischen. Als Gangster jedoch während eines kleinen Moments der Unachtsamkeit seinen Schützling entführen, schaltet Sallinger in den Kampfmodus und macht sich auf die Jagd nach den Kidnappern.


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: The Keeper

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Mit Steven Seagal kann, mit Steven Seagal muss man wieder rechnen. Das ist die gute Nachricht des Filmjahrs 2009. Was URBAN JUSTICE und DEATHLY WEAPON versprachen und der Megaknaller DRIVEN TO KILL aufs Vorzüglichste einlöste, führt THE KEEPER konsequent weiter. Steven Seagal hat endlich die Lust an zusammenhanglosem Flickwerk verloren, hat keinen Bock mehr auf Kampf-, Lauf- und Sprechdoubles und will in stringent gebastelten Actionkrachern wieder höchstpersönlich üblen Butzemännern die Murmeln zu Mus kloppen. Was könnte es Schöneres geben?

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Kommentare (14) — Film: The Keeper

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cruzha

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Bewertung5.0Geht so

The Keeper ist gar nicht mal so schlecht. Rasante Dumpfbackenaction mit einer Story, die locker auf eine Serviette passt. Leider ist der Streifen vom Handwerk her typisch B-Movie, Kamera und Schnitt sind teilweise eine Katastrophe. Einige Actionszenen sind so wirr geschnitten, dass man sich schon fragt, ob sich die Akteure jetzt wirklich geprügelt haben oder einfach nur einer hingefallen ist. Okay, Seagal ist ja auch nicht mehr der Jüngste.

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TrunxX

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Bewertung5.5Geht so

Seagal hat jetzt ein iPhone ansonsten bietet der Film nix neues. Statt einer wild zusammen geschusterten Story sollte er mal lieber einen ganz platten Rachethriller alá Auftrag Rache machen, hat er überhaupt mal was anderes als einen knallharten Ex-Cop CIA Spezial Agenten gespielt, ich weiss es grad wirklich nicht :D

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bocity1848

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Bewertung7.5Sehenswert

OOOOOPS, da sieht man es wieder er hat Spass hat etwas trainiert und schon brauch man kein Double selbst für einen Tritt.
In "The Keeper" ist wieder alles was Seagal ausmacht vertreten. Gute Kampfstenen, Knochbrüche, harte Action und paar gute Sprüche. Von Anfang bis Ende gute Actionunterhaltung!

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Carmine

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Bewertung4.0Uninteressant

Steven Seagal wie immer!
Als ich den Namen gehört habe musste ich erst einmal den Trailer sehen damit ich mich an den Film erinnere, da die Covers seiner Filme und auch die Filme an sich alle wie im Fließband gleich aussehen. Was der Film bietet ist eine null acht fünfzehn-Story die auch bei allen anderen Steven Segal-Filmen auf eine ähnliche Art verwendet wird. Auch seine Akidotrickkiste beinhaltet Hauptsächlich die Verteildigungsarten die wir schon in allen anderen Filmen gesehen haben.

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brigerbaerger

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Bewertung5.0Geht so

Tja, was soll ich schreiben: der Film ist gradlinig, einfach zu verstehen und mit Steven Seagal. Die Story ist nicht neu und Seagal nicht mehr der jüngste. Es gibt ein paar coole Sprüche und meiner Meinung nach für einen Seagal-Film zu wenig "Handgreifliches". Was geboten wird ist aber sehr solide und gut gemacht. Der Streifen unterhält, auch wenn man ein paar überflüssige Dialoge hätte streichen können. Auf jeden Fall hab ich schon Schlechteres gesehen und Steven Seagal ist denk ich wieder etwas auf dem "aufsteigenden Ast" - mir soll's recht sein. Ich freu mich, wenn er wieder bei "Alarmstufe Rot" angekommen ist. Bis dahin begnüge ich mich mit "The Keeper"...

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Shio

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Bewertung3.0Schwach

Standard, Standard, Standard. Ich hoffe er spielt in The Expendables 2 nicht mit - grausam wie eh und je. Ich werd kein Fan mehr von Steven Seagal.

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Sheeeeep

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Bewertung4.5Uninteressant

Absoluter Durchschnitt mit Steven Seagal Bonus.

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Sven82

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Bewertung7.5Sehenswert

JA... Er ist wieder da... Steven Seagal is back. "Ruslan" bzw. "Driven to Kill" hat mich noch nicht so überzeugt. Aber in "A Dangerous Man" und jetzt "The Keeper" spielt unser Master of Aikido wieder überzeugendere Rollen und zeigt auch mal wieder etwas von seiner Kampfkunst.

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xtheunknown

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Bewertung4.0Uninteressant

solide action vom fliessband. nicht besonders rasant plus standart story.

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Oberlaender

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein cooler Film, in welchem Steven Seagal einen mordlüsternen Ex-Cop spielt. Würde er nicht fast jeden Gangster töten, wäre der Film noch etwas besser. So viel Selbstjustiz muss echt nicht sein und lässt vermuten, dass er nach dem Ende des Films für 10 Jahre in den Knast käme, würde man die Story korrekt fortsetzen.

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ska-p_lyric

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer hätte das gedacht, der alte Seagal hat es tatsächlich noch drauf.

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movieworld

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Bewertung9.0Herausragend

seagal wieder in alter form kann mann sagen weil in diesen streifen gibt es wieder richtig was an die ohren.Seagal ist mit abstand einer der alten hasen die es noch richtig drauf haben im gegensatz zu stallone lungreen & co

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daScorp

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Bewertung5.0Geht so

Die Story von The Keeper ist natürlich recht primitiv, aber mir persönlich ist das bei einem Seagal Film lieber als eine verworrene Pseudostory. Die Atmosphäre im Film ist recht gelungen, das liegt an der hübschen Hauptdarstellerin und der stimmigen Inszenierung. Insgesamt gab es weniger Action als bei Driven to Kill oder dem nächsten Film A Dangerous Man, aber für Steven Segal Fans auf jeden Fall ein guter Film, für alle anderen eher weniger empfehlenswert.

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dompathug

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Bewertung5.5Geht so

Nach seinen letzten grossen Kinoerfolgen wie "Exit Wounds 2" und "Under Siege 3", präsentiert uns Oscar-Preisträger Steven Seagal mit "The Keeper" seinen neuesten Hit.

Na gut, vielleicht habe ich leicht übertrieben. *g* Leider nahm Seagals Karriere den entgegengesetzten Verlauf. Seine mehrmaligen Ausflüge in die B-Movie Unter-Unterwelt hatten Seagal viel an Fans, Respekt und guter Fitness gekostet - dafür jedoch seinen Geldbeutel wohl merklich dicker werden lassen.

Eigentlich erst seit zwei Jahren kann man Seagals Filmografie wieder mit ein wenig mehr Stolz begegnen. Urban Justice, Pistol Whipped, Driven to Kill - drei mehr als ordentliche Filme (fast) am Stück, das lässt auch das Fanherz wieder hoffen. Der Trailer zu "The Keeper" liess mich jedenfalls wieder auf einen weiteren guten B-Kracher des Aikido-Masters hoffen.

Inhalt:
Der Cop Rolland Sallinger (Steven Seagal) hat ein Problem: Er ist zu ehrlich. Da er bei der Unterschlagung mehrerer Millionen Dollar nicht mitmachen will, wird er von seinem Partner kurzerhand über den Haufen geschossen und für tot gehalten. Doch Sallinger wird gespielt von Seagal, ergo erholt sich der gute Bulle schnell, entgeht dank Therapie und Training dem Rollstuhl - und seinen Widersacher hat er noch vom Spitalbett aus in die ewigen Jagdgründe geschickt. Von der Polizei in Frührente geschickt und von seinen Kollegen gemieden, nimmt Seagal das Angebot eines alten Freundes an und wird Bodyguard für dessen hübsche Teenage-Tochter, die irgendwie ständig entführt werden will.

Als ich damals die beiden Trailer zu "Driven to Kill" und zu "The Keeper" sah, hätte ich gewettet, dass "The Keeper" der mit Abstand bessere Film sein würde. Jedoch konnte mich "Driven to Kill" dermassen überzeugen, dass ich mir vom Keeper automatisch noch mehr erhofft habe.

Regisseur Keoni Waxman hat mit seinem vorliegenden ersten Seagalstreifen einen ordentlichen Einstand im Seagal-Business gegeben. Der Film macht optisch was her und das kleine Budget von nur zehn Millionen Dollar sieht man dem Streifen nicht an. Gedreht wurde zudem im schönen Santa Fe, New Mexico, was dem Film einen besonderen Touch gibt.

Auf der Darstellerseite wurde hier natürlich nicht mit der grossen Kelle angerührt. Seagals Name ist der bekannteste, jedoch scheint die zusammengestellte Truppe nicht völlig talentfrei zu sein. Schön, wurde auch hier ein anständiger Cast zusammengestellt. Seagal selbst wirkt auch hier wieder richtig motiviert, legt bei seinen Fights schön selbst Hand an und kann wieder überzeugen.

Was jedoch der grösste Kritikpunkt am ganzen Film ist: die fehlende Action. Wenn schon ein "Man on Fire"-Rip Off mit einem Seagal in der Hauptrolle, dann bitte das "Blabla" ein wenig abkürzen und dem Stevie ein wenig Futter vor seine Fäuste legen. Der Film ist nicht komplett lahm - aber die Durchhänger sind einfach zu gross. Jedoch, das darf gesagt werden, Waxman hat es geschafft, Seagal in seinen Actionsequenzen gut in Szene zu setzen. Dies gibt doch einiges an Hoffnung, wird Waxman auch noch mindestens zwei weitere Seagalstreifen inszenieren (On the Run, "Born to raise Hell").

Fazit: Der Film ist einfach als genügend zu bewerten. Der Streifen sieht äusserst gut aus, aber die Actionarmut verhindert hier einfach eine bessere Note. Denn, wenn DomPatHug sich bei einem Film seines most favorite Actionstars beginnt zu langweilen, dann ist etwas einfach nicht in Ordnung. Genügend ist der Streifen aber allemal.

Grüsse
DomPatHug

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movieworld

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hab ich was verpasst ?? dann bitte kläre mich auf du schreibst da under siege 3 meines wissens ist under siege der amerikanische titel von alarmstufe rot und von alarmstufe rot gibt es nur zwei teile.


Shio

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Sorry, aber der ganze Beitrag is Blödsinn. Steven Seagal und nen Oscar? Der wurde mit Sicherheit noch nicht mal nominiert! Dazu müsste der erst mal schauspielern können. Da gehört mehr, als nur ein Berg Fleisch zu sein, zu und das hat Steven Seagal nicht drauf.


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