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Killer Elite

The Killer Elite (2011), AU/US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 27.10.2011


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5.8
Kritiker
27 Bewertungen
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6.7
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5108 Bewertungen
163 Kommentare
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von Gary McKendry, mit Jason Statham und Clive Owen

Special Agent Danny (Jason Statham) wird aus dem Ruhestand geholt, um die Killer Elite auszuschalten. Grund für die unfreiwillige Reaktivierung ist die Entführung von Dannys früherem Ausbilder Hunter (Robert De Niro). Der Drahtzieher der Entführung, ein saudi-arabischer Prinz, fordert nun die Ermordung derjenigen Killer, die vor Jahren für das Ableben seiner Söhne verantwortlich waren. Leider waren diese drei Mörder Soladten einer Spezialeinheit und werden von Ex-SAS Spike (Clive Owen) beschützt, der im Auftrag der Geheimorganisation The Feather Men Dannys Pläne durchkreuzen soll. Eine gnadenlose Jagd rund um den Globus beginnt…

Hintergrund & Infos zu Killer Elite
Bei Gary McKendrys Killer Elite handelt es sich zur Abwechslung einmal nicht um ein Remake, auch wenn dieser Film sich seinen Titel mit Sam Peckinpahs Die Killer-Elite teilen muss. Stattdessen basiert Killer Elite auf dem kontroversen und auf Tatsachen basierenden Buch The Feather Men von Sir Ranulph Fiennes (Cousin dritten Grades des britischen Schauspielers Ralph Fiennes), der selbst beim S.A.S., der Spezialeinheit der britischen Armee, gedient hat. Darin schildert er einen Geheimbund von ehemaligen S.A.S.-Soldaten, der sich zum Ziel gesetzt hat, ehemaligen Kollegen zu schützen, die durch ihre zahlreichen verdeckten Geheimmissionen von Verfolgung und Rache bedroht werden. (AK)

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Mehr Bilder (15) und Videos (15) zu Killer Elite


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Killer Elite
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
1980er Jahre
Ort
Australien, Mexiko, Mittleren Osten, Paris
Handlung
Auftragskiller, Auftragsmord, Britische Armee, British Secret Service, Geheimbund, Geheime Mission, Geheimorganisation, Mordkomplott, Royal Navy, SAS, Soldat, Soldatenmord, Spezialeinheit, Söldner, US Navy, Vergeltung, Wahre Freundschaft
Stimmung
Aufregend, Spannend
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Ambience Entertainment, Omnilab Media, Palomar Pictures

Kritiken (19) — Film: Killer Elite

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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5.0Geht so

[...] Wer sich von 'Killer Elite' einen knochenharten Actionkracher verspricht, der wird enttäuscht. Regisseur Gary McKendry inszeniert einen Spionage-Thriller, der immer weiter zum Katz-und-Maus-Spiel umgebaut wird. Dabei lässt er sich Zeit, nimmt sich den nötigen Raum und vergisst streckenweise, den richtigen Pepp in seine eigentlich vielschichtige Handlung zu legen. Die Story plätschert immer wieder trocken vor sich hin und die Dialoge werden viel zu ausgereizt. Die Actionszenen selbst treten im besten Old School-Mantel auf und hier werden keine Kugeln verschwendet, denn wir bekommen es auf allen Seiten mit Profis zu tun, und da sitzt jeder Schuss. So beginnt eine Jagd um den Globus, bei der immer klarer wird, dass die besten Männer einer Einheit, nur Marionetten in einem kalten System sind und die wahren Mächte nur in wenigen Momenten aufblitzen. Was der zuweilen schleppenden Inszenierung noch fehlt, ist das nötige Charisma und Augenzwinkern, denn das hätte hier dem Film wirklich gutgetan, wie sich am Ende in einem kurzen Moment perfekt zeigt. 'Killer Elite' lässt die Ansätze bei Ansätzen und will nicht richtig in Schwung kommen, langweilig ist er zwar nicht, aber dennoch ziemlich einseitig und genau das raubt ihm die Möglichkeiten und das klar vorhandene Potenzial. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.0Ganz gut

statham spielt so wie immer, owen mit schnauzbart und brille ist toll und robert deniro darf auch mal etwas rumballern. alles ganz nett, nie wirklich überragend, nie wirklich öde. vom trailer her, in dem es "rock you like a hurricane" dröhnte, hatte ich mir etwas wilderes vorgestellt und wurde positiv enttäuscht. die action ist gut, aber meist weit weg vom stylishen overkill, dafür besitzt "killer elite" raues, europäischen flair. hat was.

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Immerhin: das kernige Trio Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro. Verkocht wurde eigentlich fast alles, was das Actionmögerherz begehrt – Fäuste flogen, Reifen quietschten, es wurde geballert, über Dächer geturnt und zwischendrin einer betörenden Blondine tief in die Augen geschaut, dass es eine Freude hätte sein können, inklusive der potenziell charmanten Besonderheit, dass der Film tief in den guten alten 1980ern spielt, was schonmal Clive Owens Rotzbremse erklärt. Trotz der gut ausgewählten Darsteller, der angemessen unaufdringlich-eindimensionalen Story und der fast vollständig versammelten Bierchenfilmrequisiten fehlte jedoch leider für uns etwas Entscheidendes: der Spaß. (Podcast)

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Schneller, richtig praller Actionthriller mit einem fast schon aufreizend souveränen Startrio. Regisseur McKendry hat das immer weiter ausufernde Personenarsenal fest im Griff und läßt seine Protagonisten in atemloser Geschwindigkeit um die Welt rasen, ohne jemals irgendwas aus dem Ruder laufen zu lassen. KILLER ELITE braucht weder überkandidelte Schauwerte oder ausgestellte Brutalitäten, um über irgendwelche Schwächen hinwegzutäuschen; der Film setzt auf charismatische Figuren und Tempo, Tempo, Tempo. Ein ausgezeichneter Jungsfilm ohne überflüssiges Fett.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Fangen wir mal mit der Grundstimmung an. Es gibt ja moderne Actionfilme, die dieses nostalgische 80er Jahre Feeling versprühen. Die sind zwar meistens ziemlich unterhaltsam, doch wer sagt denn, dass Filme aus dieser Zeit alle großartig waren und man daher auf die Stimmung von damals - als Joker sozusagen - immer wieder zurückgreifen kann bzw. sollte? Killer Elite aber soll dieses Gefühl ja auch nicht erzeugen sondern sozusagen leben, da es ja in dieser Zeit spielt. Genau so sieht der Film dann auch stellenweise aus, wie ein Vehikel aus der damaligen Zeit unter dem Motto: "Das hat man früher eben so gemacht und/oder konnte man noch nicht anders darstellen". Einerseits natürlich kann man dies authentisch finden, andererseits nimmt es für mich auch einiges an Tempo heraus.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Killer Elite ist ein Spionage-Action-Film, der leider sehr zwischen den Stühlen sitzt und deshalb auf allen Ebenen kleine Probleme hat: Als Actionfilm ist der Film teilweise zu dialoglastig und schleppend, als Spionage-Thriller aber wiederum zu wenig dreckig und kompromisslos. Auch Jason Statham, Robert de Niro und Clive Owen können ihre Stärken nicht wirklich ausspielen. Trotz seinen Schwächen sorgt Killer Elite zwar dennoch für einen soliden Filmabend, aber die zahlreichen Kompromisse die der Film eingeht verhindern leider, dass der Film richig überzeugt.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Oman, Mexiko, Australien, Frankreich, England – so viel Herumgereise für eine simple Geschichte: Kill the Killers. Dieser grobschlächtige „München“-Verschnitt täuscht Komplexität vor, unterhält mit so mancher spannenden Sequenz. Die guten Momente werden aber ganz schnell wieder durch muffige Daueraction kaputt gestampft. Merke: Warum groß labern, wenn das fette Maschinengewehr richtig geil in der Gegend rumballert. Falsch! Denn das probate Baller-Mittel schadet in „Killer Elite“ oftmals. Der Film kommt nicht zur Ruhe – was ihm helfen würde. Schaden tut „Killer Elite“ so einiges: Da wären die peinlich auf cool gebürsteten Dialoge, die völlig belanglose und deplatzierte Lovestory und die schauspielerisch arg limitierten Hauptdarsteller Jason Statham, Clive Owen und „Prison Break“-Stoffel Dominic Purcell helfen auch nicht gerade weiter. Die Action-Heroen können sich zwar ordentlich verkloppen, ihr Spiel lässt sehr zu wünschen übrig. Gerade Stathams Ödnis-Charakter kann man nicht mehr ertragen. Warum muss der Glatzkopf jedes verdammte Mal den gleichen Vogel spielen? Robert De Niro ist kaum zu sehen und in den wenigen Szenen erwartungsgemäß unterfordert. „Killer Elite“ ist mittelmäßige Action-Ware mit begrenzt fähigen Darstellern. Bloß nicht zu viel erwarten.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

Regie-Newcomer Gary McKendry macht bei seinem Spielfilmdebüt (fast) alles richtig. [...] Die harten Jungs bedienen sich zur Freude der großen Jungs im Publikum einer markigen, deftigen Sprache – doch meistens sprechen ohnehin Fäuste und Waffen. Besser so. Denn das hohes Tempo, ein guter Rhythmus und ein flüssiger Schnitt machen die reichlichen Logik- und Plotlücken wett.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Der politische Subtext wertet "Killer Elite" einerseits auf, indem er dem Actionfilm eine für das Genre ungewöhnlich komplexe Geschichte verleiht; andererseits gelingt es Regisseur Gary McKendry und Drehbuchautor Matt Sherring nicht durchgängig, die Hintergrundgeschichte übersichtlich und ansprechend zu erzählen [...]

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Ohne Gewalt zum Fetisch zu erklären, weiß der Regisseur, wann es geboten ist, die Muskeln spielen zu lassen und dosiert die Ruppigkeit genau richtig. Herauskommt ein geradezu altmodisch zupackender Actionfilm, der genau weiß, wo und wann er wehtut.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Killer Elite ist zwar nicht über die ganze Laufzeit spannend, aber trotzdem wird einem nie langweilig während dieses ganz unterhaltsamen Films. Die Actionszenen sind Old School und eine Freude für die Fans. Eine Reduzierung bei den Figuren und die Streichung eines Nebenplots hätten der Spannung zwar gut getan, aber auch sonst ist dies tolle, leicht anspruchsvolle Unterhaltung für Fans von Actionfilmen der Siebziger- und der Achtzigerjahre.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

Gut, hätte man diesen Film ernsthaft mit mehr Betonung auf seine dramatischen und politischen Elemente machen wollen, wäre man vielleicht beim poetischeren Romantitel geblieben, „The Feather Men“. Doch solche Subtilitäten sind nicht wirklich das Ding dieses Films, der mit seinem Titel „Killer Elite“ lieber eine starke Ansage macht, dass hier mit großem Stil getötet wird. Was ja auch stimmen mag, doch für einen wirklich überzeugenden und mitreißenden Film ist das Wechselspiel aus Töten, Beschatten und Bekämpfen auf die Dauer einfach zu eintönig.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Zwar kann Killer Elite mit jeder Menge Action auftrumpfen, bietet zwischen den Schießereien jedoch nicht genug, um den Film über das Niveau einer hochtourigen Ablenkung zu heben. Killer Elite wäre im Sommer besser aufgehoben gewesen.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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3.5Schwach

Bei Killer Elite handelt es sich um einen stümperhaften Actionfilm, der zu altbacken ist um authentisch zu sein. Der Film ist bemüht eine typische Jason Statham Geschichte voller blutiger Pistolenaction mit einem soziopolitischen Kommentar zu versehen, amputiert dabei aber den nötigen Spaß.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Killer Elite ist ein beeindruckender Debütfilm. Der Regisseur weiß seinen Film gekonnt zu erzählen und hat verstanden, dass die Action wirkungsvoller ist, wenn sie von den Charakteren und der Geschichte getragen wird.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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4.0Uninteressant

Ohne Bezug zum gleichnamigen Film von Sam Peckinpah, bietet Killer Elite einen ohne Gnade inszenierten Faustkampf, in dem weder Augen noch Genitalien verschont werden und ein Drehbuch, das jede Form von Leidenschaft vermissen lässt.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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5.0Geht so

Es gibt einige wirklich gelungene und intensive Actionszenen sowie eindrucksvolle Stunts zu bestaunen. Gary McKendry gibt sein Bestes, um alles in seinen Debütfilm weitestgehend nachvollziehbar erscheinen zu lassen - eine Qualität, auf die die meisten Actionfilme heutzutage guten Gewissens verzichten.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Killer Elite bietet ausgelutschte Gewalt, ausgelutschte Charaktere, ausgelutschte Frisuren aus den 80ern und ausgelutschte Verfolgunsjagten, die nach dem Ansehen nicht im Gedächtnis bleiben. Darüber hinaus gibt es keinen Schwung in der Geschichte, die einfallslos und verworren daher kommt.

"Killer Elite" offers perfunctory violence, perfunctory characters, perfunctory 1980 hairstyles and perfunctory car chases that never zoom off anywhere memorable. Not much is accomplished with any imaginative vim or narrative clarity - it's just a whole lot of plot points for viewers to get and forget.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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5.0Geht so

Die Werbekampagne für Killer Elite könnte zu dem Irrglauben führen, dass De Niro und Owen im Verlauf der Handlung mehr zu tun bekommen würden. Doch Regisseur McKendry hat einfach einen Statham-Film mit einem Hauch von De Niro und Owen gemacht. Die Kämpfe zwischen Statham und Owen sind darüber hinaus zwar gut umgesetzt aber einfallslos.

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Kommentare (144) — Film: Killer Elite


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Chev-Chelios

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Bewertung9.0Herausragend

Nachdem ich den ersten Trailer von Killer Elite gesehen hatte, habe ich mich bereits auf den Film gefreut, da Jason Statham ein Garant für knallharte Action ist, die ich sehr gerne sehe, und ich zudem ein bekennender Fan von ihm bin. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Gemeinsam mit Clive Owen und Robert DeNiro brennt er ein wahres Actionfeuerwerk ab. Es ist aber keiner dieser anspruchslosen „Ballerfilme“, bei denen man am besten sein Gehirn abschaltet. Killer Elite ist gutes klassisches Actionkino mit einer durchaus anspruchsvollen Handlung. Die Story des Films wirkt zwar zunächst recht unglaubwürdig und übertrieben, beruht jedoch tatsächlich auf einer wahren Begebenheit. Neben vielen Kampfszenen und Action birgt der Thriller eine unvorhersehbare Erzählung mit spannenden Begegnungen. Jason Statham spielt dieses mal einen ungewohnt tragischen Charakter, der sich, nach dem Vorfall mit dem Kind, sehnlichst ein neues Leben wünscht, jedoch mit aller Gewalt wieder in sein altes zurückgerissen wird. Eine Rolle, die man so von ihm nicht kennt, aber er spielt sie gut. Clive Owen spielt den ehemaligen SAS Agenten, der irgendwann merkt, dass er für die falsche Sache kämpft, aber trotzdem nicht aufhören kann ebenfalls hervorragend. DeNiro wird seinem Alter gemäß nur noch mäßig gefordert und spielt eigentlich ehr eine Nebenrolle. Zusammenfassend möchte ich sagen, der Film ist durchgehend spannend und wird auch bei einer Laufzeit von zwei Stunden nie langweilig. Er ist gutes handgemachtes Actionkino im Stil der 80er Jahre

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswerter Männerfilm. Die Action und die Sprüche passen. Leider kommt es zwischendurch zu so mancher Länge.

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doctorgonzo

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Bewertung7.5Sehenswert

„Ich bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat - ein Gewehr an meiner Seite und, etwas Neues, eine Zigarre im Mund.“
Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt "Che"
(man konstatiere, dass der Saftsack "wie ein..." sagt)

Owen zitiert Nirvanas "just because you´re paranoid...", trägt einen furchtbaren Schnauzer und ist erpicht darauf, Jason Statham umzulegen.
Nein, nicht etwa für die lahmen Sequels zu "The Transporter" oder dafür, dass er im entsetzlichen Remake des zeitlosen "Der rosarote Panther" mit von der Partie war oder dafür, dass er generell seine innere Coolness zugunsten immer ausladenderer Action vernachlässigt, oder seine ganzen Blödelarbeiten der letzten Jahre.
Nein. Er soll ehemalige SAS Angehörige vor Statham und seinen Gesellen beschützen, die wollen nämlich drei davon umlegen.
All das auf Geheiß eines sterbenden Wüstenopas.
Ein langweiliger turbanbemützer Exilant will Rache und Ehrenrettung; und damit er genau das von Auftragskiller Statham bekommt, nimmt er einen immer fetter und wabbeliger werdenden de Niro als Geisel.
Statt diesen nun im Wüstenkerker verschmoren zu lassen, damit er keinesfalls mehr eine weitere schwache Komödie drehen kann, lässt sich Statham auf den Deal ein.

Gut gemachte Aufklärungsarbeit, geschickte Morde. Gut fotografiert und inszeniert.
Ich bekam mit jeder Minute des Filmes auch mehr Lust auf die Buchvorlage "The Feather Men"...
Auf Hintergrundinformationen über den "Battle of Mirbat" oder den "Fan Dance" in den Brecons...
Ein toller Actionthriller, der, und das ist heute traurigerweise selten, die Action harmonisch in die Geschichte verpackt und sie nicht zum simplen Selbstzweck verkommen lässt.

Viel besser als es zahlreiche offizielle Kritiken vermuten lassen.
Klar, die Akteure haben schon bessere Leistungen abgeliefert und das Werk ist sicher kein denkwürdiger Film.
Aber alles in allem solide Unterhaltung, ein atmosphärischer Actionthriller.

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cronic

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Bewertung7.0Sehenswert

Basiert auf einer wahren Begebenheit. Hoher Bekanntheitsgrad, mit Statham, De Niro, Owen, Lincoln aus Prison Break, Eko aus Lost und Sarah aus Chuck.
Gehobeneres Statham Niveau. Mehr Action und Kämpfe als zum Beispiel in "Blitz". Ist nicht überwiegend spannend oder brutal aber ein guter Film. De Niro's Namen hat man natürlich zur Promo genutzt, er ist weniger zu sehen als erwartet, ist auch Story abhängig aber am Ende zeigt er seine Kamfpkünste in einem kurzen Fight. Hauptsächlich sieht man Statham und Dominic Purcell auf dem Bildschirm, der mit seinem Bart aussieht wie ein Hardcore-Schwuler.

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twentyfour

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Bewertung5.5Geht so

Der Titel und die Besetzung versprechen mehr als leider raus kam. Nach einer guten Anfangsphase verliert sich der Film im belanglosen. Die Action kommt viel zu kurz, was mich sehr geärgert hat. Jason Statham kann mehr und darf es nicht zeigen. Schade.

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PommesPapst

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr gute Action mit einem schönen Cast, hätte aber vielleicht einen Tick kürzer sein können. So mag ich Jason Statham, denn das ist die Rolle, die er drauf hat.

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Line3105

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, was erwartet man denn von so einem Film? Man schaut sich das Filmplakat an, denkt “ok. Coole Typen am Start. Kopf-Aus Kino. Dann mal los!” Ganz so war’s aber nicht. Der Film hat zwar viele Action-Szenen, aber im Grunde könnte man ihn als Thriller einordnen. Das gefiel mir irgendwie.

Zwei eiskalte Typen, De Niro und Statham, arbeiten schon länger als Auftragskiller. Eines Tages werden sie von einem Scheich beauftragt, drei Männer ausfindig zu machen, die seinen Sohn töteten. Klingt gar nicht soooo schwer :)

Statham heuert Verstärkung an und macht sich auf die Suche. Der Haken bei der Sache ist nur, dass sie von jedem der 3 ein Geständnis via Video brauchen und der Tod immer wie ein Unfall aussehen muss, damit niemand dahinter kommt.

NATÜRLICH kommt ziemlich schnell jemand dahinter: Mr. Clive Owen. Der macht den Männern die Sache extrem schwer und lässt einfach nicht locker. Sie werden verfolgt, beschossen, getötet…

Aber ist am Ende wirklich alles so wie es scheint? Ich glaube nicht. Den Braten riecht man irgendwie schon ziemlich schnell… obwohl der Ausgang dieser Story wiederum ziemlich überraschend ist. Wahre Begebenheit im Übrigen!

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Gott, wie lange brauche ich denn noch dafür? "Killer Elite" ahmt nicht nur im Namen den Geist des ruppigen Sam-Peckinpah-Männerfilms nach. Jason Statham führt ein kleines Team von Auftragskillern an. Robert De Niro mimt den väterlichen Freund und Kollegen in Not und darf mal wieder auf lässige Art die Knarre schwenken. Ziel ist das effiziente Aus-dem-Weg-Räumen ehemaliger Elite-Soldaten, welche die Söhne eines Scheichs auf dem Gewissen haben. Und Clive Owen mit cooler Sonnenbrille und fiesem Auge hat was dagegen. Alles klar?

Dann bitte noch für eine Überraschung bereit machen: "Killer Elite" ist besser als die obigen Zeilen (und Stathams übliche Rollenwahl) vermuten lassen. Bevor es kracht, wird sondiert und vorbereitet, als hätte man was vom Grips des ersten und klügsten "Mission Impossible" konsumiert. Oder, um bei De Niro zu bleiben, der mir dann doch eine, ja bedingt, kleinere Rolle ausfüllt, es sich hier um eine artverwandten "Ronin"-Nachzügler zu handeln. Mit Bang-Bang und Dauerbeschuss ist nicht zu rechnen. Und das macht einen der deutlichsten Pluspunkte von "Killer Elite" aus. Er hat am Ende eine weitaus interessantere Story, sieht recht schnittig aus - der Film spielt übrigens zu Beginn der 1980er und nimmt sich ernst genug, als gutes Mittelding zwischen Actioner und Assassinenthriller durchzugehen. Nett ist auch der finale Verweis auf den realen Background, der so natürlich offiziell bestätigt wurde.

Vielleicht werden keine neuen Maßstäbe gesetzt, werden keine Genrengrenzen erweitert. Vielleicht ist das alles auch einen Tick zu berechenbar und vorhersehbar inszeniert. Und trotzdem, "Killer Elite" ist genau das, was eine faulige Woche im Nu wegbläst und mit oder ohne Tankfüllung glänzend funktioniert.

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CuchillaPitimini

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Bewertung6.5Ganz gut

Killer Elite ist wahrlich ein Actionfilm erster Güte. Einfache Story, viel Geballer, hier eine Explosion, dort eine Prügelei – was will Mann mehr?
Die Story basiert auf wahren Begebenheiten, was soll ich also zur Plausibilität des Films sagen? Natürlich wurde um die eigentliche Geschichte ein Drehbuch gebaut – und das ist durchaus gelungen. Für einen Actionfilm finde ich die Geschichte doch ganz gut durchdacht, man verliert nicht den Faden, es gibt eine verträgliche Anzahl von Akteuren und die obligatorische Liebesstory fehlt natürlich auch nicht. Aber sogar mein Freund fand in diesem Fall, dass die Frau im Film nicht störte sondern gut eingebaut wurde. Und das kann man bedingungslos als Kompliment verstehen.
Frauen können sich den Film auch angucken, solange sie sich bewusst sind, dass sie da in einem Actionfilm sitzen. Meine Nachbarin im Kino nörgelte nämlich die ganze Zeit „Oorh, total unlogisch“, „Boah, warum weiß der das nicht?“ oder sie lachte an den unmöglichsten Stellen. Das war aber auch das einzige was mich an dem Film gestört hat :D
Neben Jason Statham – dem Actionstar am Kinohimmel momentan – darf man sich auch über die Anwesenheit von den Hollywoodgrößen Clive Owen und Robert de Niro freuen. Ich fand alle Rollen gut besetzt und gut gefüllt.

Also wenn Frau zwischendurch auch mal etwas gut durchdachte Action verträgt und sich dazu lecker Jason Statham angucken will – angucken :)

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deevaudee

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Bewertung5.0Geht so

Irgendwie bin ich nicht warm geworden mit dem Schinken. Statham, okay, de Niro ganz passabel, aber der Rest ist furchtbar... Story, der Sinn, die Handlung, die Action und Owen als Gegenspieler. Fast ein reiner Männercast, bis auf die einzigste reingepresste Nebendarstellerin, gabs nur noch ne Vögeltusse und Ende. Ist mal nett anzuschauen, aber ich habe schon besser durchdachte Statham Filme gesehen, sind zwar wenige mit diesen Prädikat, aber es gibt sie. Der hier erreicht leider kein grosses Niveau. Aber zur Rettung muss ich sagen, das er auch nicht Niveaulos ist. Aber das Klima in den Film, lässt mich einfach nicht drauf warm werden. Basiert zwar auf einer "angeblichen" Begebenheit, doch es muss jetzt nicht jede uninteressante Kriegsanekdote verfilmt werden. Und die Featherman Leute kommen auch deutlich zu kurz. Mittelstands Filmkost. Nicht mehr und nicht weniger.

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mtd1963

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film basiert auf den biographischen Roman "The Feather Men" (1991) von Sir Ranulph Fiennes einen ehemaligen Soldaten des britischen (SAS) Special Air Service. Bis heute sind die politischen Verstrickungen nämlich noch immer nicht eindeutig geklärt.

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Theclub

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Bewertung7.5Sehenswert

Hier wird sich geprügelt, gnadenlos umgelegt und das in einer Weise wie sie mir einfach gefällt. Dieser ganze Hintergrund das dies wohl eine Wahre Geschichte sei, naja ob man das glauben soll. Der Film an sich ist allerdings super und bietet für jeden Action Fan der auch noch ein bisschen Spionage Genre mit dabei haben will das allerbeste. Statham als Profi Killer hab ich gefühlt schon so häufig gesehen das ich davon ausgehe das dies sein Beruf vor der Schauspielkarriere war. Die Rolle spielt er sehr gut, aber auch Clive Owen macht seinen Part. Wer mal wieder einen etwas ernsteren Hau drauf Film sehen möchte in den es nicht zimperlich zugeht sollte hier auf jedenfall zugreifen. Pluspunkt ist auch das die Action doch noch im Realistischen Maße bleibt und nicht völlig ausartet wie beispielsweise Transporter.

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Abettertomorrow

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Bewertung7.0Sehenswert

Harter, old-school Actionfilm mit starker Besetzung, der gut unterhält, ohne wirklich Spitzenklasse zu sein.

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab ihn erst im Kino gesehen und jetzt schon 2 mal auf DVD. Aber trotzdem war er immer noch richtig gut. Was natürlich an der beeindruckend inszenierten Action liegt die auch sehr realistisch wirkt. Die Story ist beachtlich für einen Actionstreifen und dazu noch spannend. Die drei Hauptakteure machen ihre Sache sehr überzeugend auch wenn ich Jason Statham extra loben muss. Denn er war selten besser und ist mal wieder verdammt cool drauf.
Also abschließend ist noch zusagen das man mit "Killer Elite" nicht viel falsch machen kann!!

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basti1983

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vorhersage war 6,5... Mindestens 7,5 macht alleine schon Jason Statham aus, dem eine solche Rolle mal wieder wie auf den Leib geschnitten ist. Ich sehe den Burschen einfach dermaßen gerne... Demenstprechend ist die Action im Film einfach richtig gut: Deftige Nahkampfszenen und viel Geballer, wie man es in einem solchen Streifen erwartet. De Niro in einer solchen "Nebenrolle" zu sehen ist ungewöhnlich, aber für mich nicht störend.
Was mich aber etwas genervt hat war die Tatsache, dass die Story überstrapaziert wurde und somit an Logik verlor. Aus dem Storyfaden wurde ein weiterer und ein weiterer und... ein weiterer gesponnen. Klar ist das nicht selten, aber für einen Actionfilm war's zum Ende hin etwas zu überladen und die Grundgeschichte geriet fast schon ins Vergessen.

Nichtsdestotrotz und gemessen an dem was ich von einem Actionfilm erwarte, wurde ich bestens unterhalten und schon alleine Testosteronbombe Jason Statham zuzusehen wie er reihenweise böse Menschen verkloppt, macht den Film absolut empfehlenswert!

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Trainman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht so schlecht wie ich zuerst dachte, genau hinsehen darf man natürlich nicht.
Action nehmen wie sie kommt, heißt die Devise.
DeNiro hätte so oder so ähnlich ja fast bei den Expendables mitmischen können.

Darsteller 9
Dialoge 8
Musik 9
Message 8
Optik 7
Story 9
Realitätsnähe/Logik 5

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Genrevertreter der sich in der zweiten Hälfte sogar noch etwas steigern kann. Robert de Niro macht das Beste aus seiner kleinen Rollen.

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Harvey Specter

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Bewertung5.5Geht so

"Killer Elite" mit Statham, De Niro und Owen...das klingt viel versprechend. Vorallem hat mir im Trailer Clive Owen sehr gut gefallen. Doch ich muss zugeben, nach kurzer Zeit war es echt ernüchternd. Der Film war überhaupt nicht das, was er vorgibt zu sein. Ich fand es echt sehr Schade. Die Action war ok, doch ich kenne besseres vor allem vom Statham ist man es anders gewohnt. Man merkt De Niro ist in die Jahre gekommen und hat nicht mehr so viel drauf wie damals. Er versucht mit zu halten, was aber scheitert. Ohne diesen Versuch, würde er garantiert besser rüber kommen.
Anschauen werde ich ihn mir kein zweites Mal.

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RandomDude

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Bewertung7.5Sehenswert

Meine Ansicht: Sehr solider Film erstmal, das schreibe ich voraus. Schöne, eher nahkampf-lastige Action, gutes Schauspiel; das alles sticht jetzt nicht heraus, aber unterhält durchgehend gut. Was ich zu kritisieren hätte wäre: die Story, fand ich erstmal nicht so ansprechend, weil man irgendwas in der Art schon x-mal kennt und dann hätte man die durchaus besser verkaufen können. Weiterhin, wir haben Robert De Niro, Jason Statham und Clive Owen in den Hauptrollen. Warum hängt die Kamera aber nur an Statham? De Niro taucht eine Zeit lang gar nicht auf, was einfach nur sehr schade ist und Owen hat auch kaum Präsenz wenn er nicht grad auf Statham trifft. Da macht man sich echt Gedanken, aber gravierend ist das nicht unbedingt.
Aber eine letzte Anmerkung. Manche Menschen haben wie ich das Pech, in ihrem Haus mit anderen Menschen zu wohnen und das Haus hat dünne Wände. In diesem Film ist die Lautstärkedifferenz zwischen Sprachausgabe und Explosionen/Schüssen/Crashs/etc. so enorm, dass, wenn man die Lautstärke so einstellt dass man die Dialoge problemlos hört, bereits die erste Explosion verheerende Maße annimmt.

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C_C

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Bewertung7.5Sehenswert

Action ohne Absurditäten. Geht gut rein.

Fact: never trust an englishman.

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