Killer Elite

The Killer Elite (2011), AU/US Laufzeit 117 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 27.10.2011

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5.7
Kritiker
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6.7
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156 Kommentare
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von Gary McKendry, mit Jason Statham und Clive Owen

Special Agent Danny (Jason Statham) wird aus dem Ruhestand geholt, um die Killer Elite auszuschalten. Grund für die unfreiwillige Reaktivierung ist die Entführung von Dannys früherem Ausbilder Hunter (Robert De Niro). Der Drahtzieher der Entführung, ein saudi-arabischer Prinz, fordert nun die Ermordung derjenigen Killer, die vor Jahren für das Ableben seiner Söhne verantwortlich waren. Leider waren diese drei Mörder Soladten einer Spezialeinheit und werden von Ex-SAS Spike (Clive Owen) beschützt, der im Auftrag der Geheimorganisation The Feather Men Dannys Pläne durchkreuzen soll. Eine gnadenlose Jagd rund um den Globus beginnt…

Hintergrund & Infos zu Killer Elite
Bei Gary McKendrys Killer Elite handelt es sich zur Abwechslung einmal nicht um ein Remake, auch wenn dieser Film sich seinen Titel mit Sam Peckinpahs Die Killer-Elite teilen muss. Stattdessen basiert Killer Elite auf dem kontroversen und auf Tatsachen basierenden Buch The Feather Men von Sir Ranulph Fiennes (Cousin dritten Grades des britischen Schauspielers Ralph Fiennes), der selbst beim S.A.S., der Spezialeinheit der britischen Armee, gedient hat. Darin schildert er einen Geheimbund von ehemaligen S.A.S.-Soldaten, der sich zum Ziel gesetzt hat, ehemaligen Kollegen zu schützen, die durch ihre zahlreichen verdeckten Geheimmissionen von Verfolgung und Rache bedroht werden. (AK)

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Cast & Crew


Kritiken (18) — Film: Killer Elite

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] Wer sich von 'Killer Elite' einen knochenharten Actionkracher verspricht, der wird enttäuscht. Regisseur Gary McKendry inszeniert einen Spionage-Thriller, der immer weiter zum Katz-und-Maus-Spiel umgebaut wird. Dabei lässt er sich Zeit, nimmt sich den nötigen Raum und vergisst streckenweise, den richtigen Pepp in seine eigentlich vielschichtige Handlung zu legen. Die Story plätschert immer wieder trocken vor sich hin und die Dialoge werden viel zu ausgereizt. Die Actionszenen selbst treten im besten Old School-Mantel auf und hier werden keine Kugeln verschwendet, denn wir bekommen es auf allen Seiten mit Profis zu tun, und da sitzt jeder Schuss. So beginnt eine Jagd um den Globus, bei der immer klarer wird, dass die besten Männer einer Einheit, nur Marionetten in einem kalten System sind und die wahren Mächte nur in wenigen Momenten aufblitzen. Was der zuweilen schleppenden Inszenierung noch fehlt, ist das nötige Charisma und Augenzwinkern, denn das hätte hier dem Film wirklich gutgetan, wie sich am Ende in einem kurzen Moment perfekt zeigt. 'Killer Elite' lässt die Ansätze bei Ansätzen und will nicht richtig in Schwung kommen, langweilig ist er zwar nicht, aber dennoch ziemlich einseitig und genau das raubt ihm die Möglichkeiten und das klar vorhandene Potenzial. [...]

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Corsovilla: SchönerDenken

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5.0Geht so

Immerhin: das kernige Trio Jason Statham, Clive Owen und Robert De Niro. Verkocht wurde eigentlich fast alles, was das Actionmögerherz begehrt – Fäuste flogen, Reifen quietschten, es wurde geballert, über Dächer geturnt und zwischendrin einer betörenden Blondine tief in die Augen geschaut, dass es eine Freude hätte sein können, inklusive der potenziell charmanten Besonderheit, dass der Film tief in den guten alten 1980ern spielt, was schonmal Clive Owens Rotzbremse erklärt. Trotz der gut ausgewählten Darsteller, der angemessen unaufdringlich-eindimensionalen Story und der fast vollständig versammelten Bierchenfilmrequisiten fehlte jedoch leider für uns etwas Entscheidendes: der Spaß. (Podcast)

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Julio Sacchi: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

Schneller, richtig praller Actionthriller mit einem fast schon aufreizend souveränen Startrio. Regisseur McKendry hat das immer weiter ausufernde Personenarsenal fest im Griff und läßt seine Protagonisten in atemloser Geschwindigkeit um die Welt rasen, ohne jemals irgendwas aus dem Ruder laufen zu lassen. KILLER ELITE braucht weder überkandidelte Schauwerte oder ausgestellte Brutalitäten, um über irgendwelche Schwächen hinwegzutäuschen; der Film setzt auf charismatische Figuren und Tempo, Tempo, Tempo. Ein ausgezeichneter Jungsfilm ohne überflüssiges Fett.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Fangen wir mal mit der Grundstimmung an. Es gibt ja moderne Actionfilme, die dieses nostalgische 80er Jahre Feeling versprühen. Die sind zwar meistens ziemlich unterhaltsam, doch wer sagt denn, dass Filme aus dieser Zeit alle großartig waren und man daher auf die Stimmung von damals - als Joker sozusagen - immer wieder zurückgreifen kann bzw. sollte? Killer Elite aber soll dieses Gefühl ja auch nicht erzeugen sondern sozusagen leben, da es ja in dieser Zeit spielt. Genau so sieht der Film dann auch stellenweise aus, wie ein Vehikel aus der damaligen Zeit unter dem Motto: "Das hat man früher eben so gemacht und/oder konnte man noch nicht anders darstellen". Einerseits natürlich kann man dies authentisch finden, andererseits nimmt es für mich auch einiges an Tempo heraus.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Killer Elite ist ein Spionage-Action-Film, der leider sehr zwischen den Stühlen sitzt und deshalb auf allen Ebenen kleine Probleme hat: Als Actionfilm ist der Film teilweise zu dialoglastig und schleppend, als Spionage-Thriller aber wiederum zu wenig dreckig und kompromisslos. Auch Jason Statham, Robert de Niro und Clive Owen können ihre Stärken nicht wirklich ausspielen. Trotz seinen Schwächen sorgt Killer Elite zwar dennoch für einen soliden Filmabend, aber die zahlreichen Kompromisse die der Film eingeht verhindern leider, dass der Film richig überzeugt.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Oman, Mexiko, Australien, Frankreich, England – so viel Herumgereise für eine simple Geschichte: Kill the Killers. Dieser grobschlächtige „München“-Verschnitt täuscht Komplexität vor, unterhält mit so mancher spannenden Sequenz. Die guten Momente werden aber ganz schnell wieder durch muffige Daueraction kaputt gestampft. Merke: Warum groß labern, wenn das fette Maschinengewehr richtig geil in der Gegend rumballert. Falsch! Denn das probate Baller-Mittel schadet in „Killer Elite“ oftmals. Der Film kommt nicht zur Ruhe – was ihm helfen würde. Schaden tut „Killer Elite“ so einiges: Da wären die peinlich auf cool gebürsteten Dialoge, die völlig belanglose und deplatzierte Lovestory und die schauspielerisch arg limitierten Hauptdarsteller Jason Statham, Clive Owen und „Prison Break“-Stoffel Dominic Purcell helfen auch nicht gerade weiter. Die Action-Heroen können sich zwar ordentlich verkloppen, ihr Spiel lässt sehr zu wünschen übrig. Gerade Stathams Ödnis-Charakter kann man nicht mehr ertragen. Warum muss der Glatzkopf jedes verdammte Mal den gleichen Vogel spielen? Robert De Niro ist kaum zu sehen und in den wenigen Szenen erwartungsgemäß unterfordert. „Killer Elite“ ist mittelmäßige Action-Ware mit begrenzt fähigen Darstellern. Bloß nicht zu viel erwarten.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

Regie-Newcomer Gary McKendry macht bei seinem Spielfilmdebüt (fast) alles richtig. [...] Die harten Jungs bedienen sich zur Freude der großen Jungs im Publikum einer markigen, deftigen Sprache – doch meistens sprechen ohnehin Fäuste und Waffen. Besser so. Denn das hohes Tempo, ein guter Rhythmus und ein flüssiger Schnitt machen die reichlichen Logik- und Plotlücken wett.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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6.0Ganz gut

Der politische Subtext wertet "Killer Elite" einerseits auf, indem er dem Actionfilm eine für das Genre ungewöhnlich komplexe Geschichte verleiht; andererseits gelingt es Regisseur Gary McKendry und Drehbuchautor Matt Sherring nicht durchgängig, die Hintergrundgeschichte übersichtlich und ansprechend zu erzählen [...]

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Ohne Gewalt zum Fetisch zu erklären, weiß der Regisseur, wann es geboten ist, die Muskeln spielen zu lassen und dosiert die Ruppigkeit genau richtig. Herauskommt ein geradezu altmodisch zupackender Actionfilm, der genau weiß, wo und wann er wehtut.

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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Killer Elite ist zwar nicht über die ganze Laufzeit spannend, aber trotzdem wird einem nie langweilig während dieses ganz unterhaltsamen Films. Die Actionszenen sind Old School und eine Freude für die Fans. Eine Reduzierung bei den Figuren und die Streichung eines Nebenplots hätten der Spannung zwar gut getan, aber auch sonst ist dies tolle, leicht anspruchsvolle Unterhaltung für Fans von Actionfilmen der Siebziger- und der Achtzigerjahre.

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

Gut, hätte man diesen Film ernsthaft mit mehr Betonung auf seine dramatischen und politischen Elemente machen wollen, wäre man vielleicht beim poetischeren Romantitel geblieben, „The Feather Men“. Doch solche Subtilitäten sind nicht wirklich das Ding dieses Films, der mit seinem Titel „Killer Elite“ lieber eine starke Ansage macht, dass hier mit großem Stil getötet wird. Was ja auch stimmen mag, doch für einen wirklich überzeugenden und mitreißenden Film ist das Wechselspiel aus Töten, Beschatten und Bekämpfen auf die Dauer einfach zu eintönig.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.5Ganz gut

Zwar kann Killer Elite mit jeder Menge Action auftrumpfen, bietet zwischen den Schießereien jedoch nicht genug, um den Film über das Niveau einer hochtourigen Ablenkung zu heben. Killer Elite wäre im Sommer besser aufgehoben gewesen.

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Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)

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3.5Schwach

Bei Killer Elite handelt es sich um einen stümperhaften Actionfilm, der zu altbacken ist um authentisch zu sein. Der Film ist bemüht eine typische Jason Statham Geschichte voller blutiger Pistolenaction mit einem soziopolitischen Kommentar zu versehen, amputiert dabei aber den nötigen Spaß.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Killer Elite ist ein beeindruckender Debütfilm. Der Regisseur weiß seinen Film gekonnt zu erzählen und hat verstanden, dass die Action wirkungsvoller ist, wenn sie von den Charakteren und der Geschichte getragen wird.

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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice

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4.0Uninteressant

Ohne Bezug zum gleichnamigen Film von Sam Peckinpah, bietet Killer Elite einen ohne Gnade inszenierten Faustkampf, in dem weder Augen noch Genitalien verschont werden und ein Drehbuch, das jede Form von Leidenschaft vermissen lässt.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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5.0Geht so

Es gibt einige wirklich gelungene und intensive Actionszenen sowie eindrucksvolle Stunts zu bestaunen. Gary McKendry gibt sein Bestes, um alles in seinen Debütfilm weitestgehend nachvollziehbar erscheinen zu lassen - eine Qualität, auf die die meisten Actionfilme heutzutage guten Gewissens verzichten.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Killer Elite bietet ausgelutschte Gewalt, ausgelutschte Charaktere, ausgelutschte Frisuren aus den 80ern und ausgelutschte Verfolgunsjagten, die nach dem Ansehen nicht im Gedächtnis bleiben. Darüber hinaus gibt es keinen Schwung in der Geschichte, die einfallslos und verworren daher kommt.

"Killer Elite" offers perfunctory violence, perfunctory characters, perfunctory 1980 hairstyles and perfunctory car chases that never zoom off anywhere memorable. Not much is accomplished with any imaginative vim or narrative clarity - it's just a whole lot of plot points for viewers to get and forget.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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5.0Geht so

Die Werbekampagne für Killer Elite könnte zu dem Irrglauben führen, dass De Niro und Owen im Verlauf der Handlung mehr zu tun bekommen würden. Doch Regisseur McKendry hat einfach einen Statham-Film mit einem Hauch von De Niro und Owen gemacht. Die Kämpfe zwischen Statham und Owen sind darüber hinaus zwar gut umgesetzt aber einfallslos.

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Kommentare (138) — Film: Killer Elite


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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab ihn erst im Kino gesehen und jetzt schon 2 mal auf DVD. Aber trotzdem war er immer noch richtig gut. Was natürlich an der beeindruckend inszenierten Action liegt die auch sehr realistisch wirkt. Die Story ist beachtlich für einen Actionstreifen und dazu noch spannend. Die drei Hauptakteure machen ihre Sache sehr überzeugend auch wenn ich Jason Statham extra loben muss. Denn er war selten besser und ist mal wieder verdammt cool drauf.
Also abschließend ist noch zusagen das man mit "Killer Elite" nicht viel falsch machen kann!!

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basti1983

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vorhersage war 6,5... Mindestens 7,5 macht alleine schon Jason Statham aus, dem eine solche Rolle mal wieder wie auf den Leib geschnitten ist. Ich sehe den Burschen einfach dermaßen gerne... Demenstprechend ist die Action im Film einfach richtig gut: Deftige Nahkampfszenen und viel Geballer, wie man es in einem solchen Streifen erwartet. De Niro in einer solchen "Nebenrolle" zu sehen ist ungewöhnlich, aber für mich nicht störend.
Was mich aber etwas genervt hat war die Tatsache, dass die Story überstrapaziert wurde und somit an Logik verlor. Aus dem Storyfaden wurde ein weiterer und ein weiterer und... ein weiterer gesponnen. Klar ist das nicht selten, aber für einen Actionfilm war's zum Ende hin etwas zu überladen und die Grundgeschichte geriet fast schon ins Vergessen.

Nichtsdestotrotz und gemessen an dem was ich von einem Actionfilm erwarte, wurde ich bestens unterhalten und schon alleine Testosteronbombe Jason Statham zuzusehen wie er reihenweise böse Menschen verkloppt, macht den Film absolut empfehlenswert!

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Trainman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nicht so schlecht wie ich zuerst dachte, genau hinsehen darf man natürlich nicht.
Action nehmen wie sie kommt, heißt die Devise.
DeNiro hätte so oder so ähnlich ja fast bei den Expendables mitmischen können.

Darsteller 9
Dialoge 8
Musik 9
Message 8
Optik 7
Story 9
Realitätsnähe/Logik 5

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Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Solider Genrevertreter der sich in der zweiten Hälfte sogar noch etwas steigern kann. Robert de Niro macht das Beste aus seiner kleinen Rollen.

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Rob Stark

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Bewertung5.5Geht so

"Killer Elite" mit Statham, De Niro und Owen...das klingt viel versprechend. Vorallem hat mir im Trailer Clive Owen sehr gut gefallen. Doch ich muss zugeben, nach kurzer Zeit war es echt ernüchternd. Der Film war überhaupt nicht das, was er vorgibt zu sein. Ich fand es echt sehr Schade. Die Action war ok, doch ich kenne besseres vor allem vom Statham ist man es anders gewohnt. Man merkt De Niro ist in die Jahre gekommen und hat nicht mehr so viel drauf wie damals. Er versucht mit zu halten, was aber scheitert. Ohne diesen Versuch, würde er garantiert besser rüber kommen.
Anschauen werde ich ihn mir kein zweites Mal.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Altmeister DeNiro bringt sich in erhebliche Schwierigkeiten, als er seinen Auftraggeber belügt und sich mit dem Geld aus dem Staub machen will. Genau davor hat ihn sein Partner immer gewarnt, bevor der sich selbst aus dem Auftragskiller-Geschäft zurückgezogen hat. Doch eben der muss seinem Freund nun irgendwie das Hinterteil retten. "Der Plan ist doch absoluter Quatsch..." Was nach typischer Auftragskiller-Geschichte klingt, fühlt sich auch so an. 'Killer Elite' offenbart wenige Highlights und auch der Fortgang schleppt sich etwas. Was jedoch überzeugt, ist natürlich der Cast. Robert DeNiro gibt den betagten Killer, der Jason Statham unter seine Fittiche nimmt. Statham tut dabei das, was er am Besten kann: Grimmig gucken, ordentlich zuhauen und hinterher unschuldig grinsen. Verfolgt wird er dabei von Clive Owen, der versucht beide Killer zur Rechenschaft zu ziehen. 'Killer Elite' ist solide Action, mit gutem Cast, aber wenig Neuem, daher Prädikat ganz gut.

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Poor Boy

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Sehr gnädig von dir,von mir gibts nur 4 Punkte ;-)


RandomDude

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Bewertung7.5Sehenswert

Meine Ansicht: Sehr solider Film erstmal, das schreibe ich voraus. Schöne, eher nahkampf-lastige Action, gutes Schauspiel; das alles sticht jetzt nicht heraus, aber unterhält durchgehend gut. Was ich zu kritisieren hätte wäre: die Story, fand ich erstmal nicht so ansprechend, weil man irgendwas in der Art schon x-mal kennt und dann hätte man die durchaus besser verkaufen können. Weiterhin, wir haben Robert De Niro, Jason Statham und Clive Owen in den Hauptrollen. Warum hängt die Kamera aber nur an Statham? De Niro taucht eine Zeit lang gar nicht auf, was einfach nur sehr schade ist und Owen hat auch kaum Präsenz wenn er nicht grad auf Statham trifft. Da macht man sich echt Gedanken, aber gravierend ist das nicht unbedingt.
Aber eine letzte Anmerkung. Manche Menschen haben wie ich das Pech, in ihrem Haus mit anderen Menschen zu wohnen und das Haus hat dünne Wände. In diesem Film ist die Lautstärkedifferenz zwischen Sprachausgabe und Explosionen/Schüssen/Crashs/etc. so enorm, dass, wenn man die Lautstärke so einstellt dass man die Dialoge problemlos hört, bereits die erste Explosion verheerende Maße annimmt.

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Poor Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Für einmal anschauen hat es gereicht.4 Punkte für etwas Action.Bin echt froh das Jason mit Safe und den Expendables wieder in der Spur ist.

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the assassin 666

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Das mit dem Stuhlüberschlag und auf dem Kreuz des anderen landen fand ich aber spitze. ;)


Poor Boy

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Ich hab den recht schnell wieder aus meinem Gedächtnis gelöscht ;-) vielleicht sollte ich mal ne zweite Sichtung wagen.


C_C

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Bewertung7.5Sehenswert

Action ohne Absurditäten. Geht gut rein.

Fact: never trust an englishman.

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Onefourty

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Bewertung6.5Ganz gut

Ganz okay, auch wen ich mir mehr von Stattham erhofft hatte.

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Morrow

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Bewertung7.0Sehenswert

Solide inszenierter Oldschool-Thriller.
Highlight war für mich der Fight zwischen Statham und Owen. Schnell, hart - so muss es sein.
Allerdings hätte ich mir mehr Screentime für De Niro gewünscht, ich seh ihn einfach gern.

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T00BI

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Bewertung5.5Geht so

Als Danny (Jason Statham) erfährt, dass sein ehemaliger Mentor und Freund Hunter (Robert De Niro) von Scheich Amr in Oman gefangen gehalten wird, lässt er sich auf einen Deal mit ihnen ein: Hunter kommt nur dann frei, wenn Danny es schafft, drei ehemalige SAS-Soldaten zu töten, die damals im Oman-Krieg drei Söhne des Scheichs ermordet haben. Als jedoch die Geheimgesellschaft "The Feather Men" zum Schutz ehemaliger SAS-Soldaten von den Absichten Danny's erfährt, setzen sie ihren besten Mann Spike (Clive Owen) auf Danny an, um dies zu verhindern.

Die Story von "Killer Elite" ist natürlich nichts Neues und schon oft da gewesen, allerdings hat man mit Robert De Niro, Clive Owen und Jason Statham drei bekannte Schauspieler in seinen Reihen, die ihre Rollen durchaus gut verkörpern. Vor allem Robert De Niro kann mit seiner tollen Ausstrahlung punkten, obwohl er im Film immer wieder nur Kurzauftritte hat. Auch Clive Owen in der Rolle des Schnäuzer tragenden Spike, der in einem Einsatz ein Auge verloren hat und seitdem ein Glasauge trägt, ist durchaus überzeugend und interessant. Auch Jason Statham spielt seine Actionrolle wie immer solide. Schießereien, Kämpfe und andere Action-Szenen kommen im Film nicht zu kurz und können sich durchaus sehen lassen. Vor allem die Stuhl-Szene bleibt hängen.

Allerdings handeln die Beteiligten, vor allem die ehemaligen SAS-Agenten, in vielen Szeen erst sehr clever und in der nächsten Szene dann auf einmal recht dumm und einfach nicht nachvollziehbar. Vor allem mit dem Hintergrund, dass die SAS-Soldaten eine der am besten ausgebildeten Spezialeinheiten der Welt sein sollen, wirken deren Handlungen im Film deswegen sehr unglaubwürdig. Zudem sind auch die Dialoge eher blass und zünden zum größten Teil nicht richtig. Gerade dadurch kann "Killer Elite" den Zuschauer eher selten richtig fesseln, sodass der Film den größten Teil über leider nur so vor sich hin plätschert. Das Ende an sich ist nicht wirklich schlecht, es hätte meiner Meinung nach aber etwas einprägsamer sein können.

FAZIT:
"Killer Elite" ist ein Actionstreifen mit guten Schauspielern und klasse Actionszenen, der an vielen Stellen jedoch eher unglaubwürdig wirkt und dadurch nicht immer fesseln kann. Die Story an sich ist in Ordnung, aber eben nichts Neues und zudem zünden die Dialoge eher selten. Insgesamt ein Film im guten Durchschnitt, den man sich als Actionfan getrost anschauen kann, allerdings auch nur einmal.

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Martyman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fette Old-School-Action mit drei klasse Stars: Robert de Niro cool wie immer, Clive Owen schick mit Schnauzer und Jason Statham zum wiederholten Male als Top-Action-Schauspieler - er ist DER Garant für geniale Action, wie hier in der fetzigen "Stuhlkampf"-Szene wunderbar gezeigt wird.
Teilweise gab es einige Längen, doch dann wurde wieder heftig geballert und verkloppt. Für einen Männerabend genau das Richtige!

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Haschbeutel

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Bewertung5.5Geht so

"My old man used to say, 'life is like licking honey from a thorn'."

Wieder mal so ein Film, bei dem der Trailer mehr verspricht, als es im Endeffekt dann ist. Dabei ist das schauspielerische Ensemble zum Zungeschnalzen: DeNiro mit Rauschebart und Kanone im Anschlag, Statham als ... Statham und Owen mit Schnäuzer und Brille. Auch cool: Dominic Purcell als Motörhead-Verschnitt. Erzählt wird die real-fiktionale Geschichte um SAS Soldaten im Oman bzw. die Geschichte, wie diese von Elite-Killern auf "natürliche Weise" um die Ecke gebracht werden. Wer vom Trailer her Dauer-Action erwartet, irrt sich allerdings. Es wird sehr viel geredet und die Story präsentiert sich überwiegend staubtrocken, was trotz der ernsten Thematik dennoch oftmals fehl am Platz wirkt; vor allem dann, wenn versucht wird, mit knackigen, aber deplatzierten One-Linern das Geschehen etwas aufzulockern. Der Streifen ist sauber runtergekurbelt, es gibt einige schöne Aufnahmen und er legt eine gesunde Härte an den Tag, bleibt aber zu oberflächlich um über die ganze Laufzeit wirklich zu fesseln und zu unterhalten. Schade, da hätte man mit einer strafferen Inszenierung etwas mehr draus machen können. Daher nur ein "geht so" - Spaß macht er in seinen actionreichen Momenten, nur das drumrum verleitet hin und wieder zum Blick auf die Uhr.

"Relax, I only killed the car."

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Samy G. Hai

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Irgendwie kann Jason Statham nur einen Typ Charakter spielen, aber den spielt er, wie immer, sehr sehr gut! Es macht immer wieder Spaß, ihm beim kämpfen zuzuschauen!

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the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Classical old School Action mit guter handfester Kampfaction, guter Besetzung aber etwas unstraight erzählter Geschichte. De Niro, Owen und Statham hätten besseres verdient aber Actionthrillerfans sollten zugreifen den sie werden gut bedient, und wenn man nicht unbedingt ein Klassiker erwartet hat man auf jeden Fall Spaß an dieser Killer Elite. :)

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Murphante

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Joahr von mir gab´s auch nur ne 6,5


the assassin 666

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Ja das ist auch noch gut, ich hätte zwar etwas mehr erwartet, aber letztendlich fand ich den Film doch noch gut,... :)


Kakaohaltiges Getränkepulver

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier wurde Langeweile in Bedeutungslosigkeit verpackt, oder andersrum. Mir egal, genau wie der Film...:(

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REDDF1VE

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Cast (u.a. Jason Statham, Clive Owen und Robert de Niro) ist top und lässt auch ganz gut verschmerzen, dass man es mir einem glattgebügelten, testosteron-geschwängerten Krachbumm-Streifen zu tun hat, dem einfach das gewisse Etwas fehlt. Der Film hat mich einfach nicht richtig gepackt. Man wird zwar ganz gut unterhalten, aber nach einem Monat werde ich den Streifen wohl nahezu komplett vergessen haben.

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ismirwurst

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Bewertung6.5Ganz gut

Für einen Filmabend völlig ausreichend nichts neues aber gut inzeniert.

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Murphante

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Bewertung6.5Ganz gut

Vorhersage 6,5 sehr gut getroffen ...
Der Film fing mit einer guten 8 an ...
erheiterte mich mit dem Lolli - Spruch "Erbeere oder Fick mich" muuharhar
Aber irgendwie schländerte der Film aufeinmal in Logiklöcher rum ... ab dem zweiten Toten ... irgendwie kleckerte es aufeinmal so Bröckchenweise und die Spannung war weg ...
Dann dachte ich ... der Film ist zu Ende ... und dann ... ein Anruf ... Spannung kam nochmal auf ... wollten die Suppe nochmal ordentlich aufkochen ...
Aber ihr wisst ja wie so ein aufgekochtes Süppchen schmeckt ^^

Kann man sich reinziehen, fängt gut an ... aber irgendwie ist man am Ende dann auch froh das es vorbei ist ... und ich finde das Ende nicht gut ...
Das ist wie so ein Familienbesuch ... am Esstisch ... es kommt immer noch n Nachschlag ... und der bekommt einem nicht ... manchmal ist zuviel auch nicht gut!
Einmal anschauen und wieder vergessen ... obwohl es waren ein zwei coole
Momente dabei ... wo ich ohrrr woow gerufen hab =)

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