The King and the Clown
Wang-ui namja (2005), Laufzeit 119 Minuten, Thriller, Historienfilm, Drama
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von Jun-ik Lee, mit Jin-yeong Jeong und Hae-jin Yu
Zwei Clowns, die während der Chosun-Dynastie leben, werden wegen der Inszenierung eines Stücks, das den König persifliert, verhaftet. Sie werden in den Palast gebracht und mit dem Tode bedroht, aber sie erhalten die Chance, ihr Leben zu retten, wenn sie den König zum Lachen bringen.
Cast & Crew
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Jun-ik Lee
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Jin-yeong Jeong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Yeonsan
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Hae-jin Yu
Regie
Schauspieler
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Seok-Hwan Choi
- Genre
- Thriller, Historienfilm, Drama
- Handlung
- Angebot, Aufführung, Bedingung, Clown, Drohung, Inszenierung, König, Lachen, Narr, Strafe, Theater, Theaterstück, Todesdrohung
- Stimmung
- Ernst, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails The King and the Clown
Trailer zum Film The King and the Clown
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Kommentare
Kommentar schreibenFlintPaper 2011/12/09 21:28:56
Kommentar löschenKorea zur Zeit der Joseon Dynastie. Ein Haufen von Straßenspielern äfft zur Belustigung der Leute König Yeonsan nach. Als Beamten das Schauspiel entdecken, wird das Trüppchen fix zum Tode verurteilt. Doch es gibt noch eine Chance: Können sie den König mit ihrer Nummer zum Lachen bringen, wird das Urteil aufgehoben.
Zu Beginn teils merkwürdiger Mix aus spekulativen Historienfilm, Komödie und irgendwo auch Drama. Etabliert mit zunehmender Laufzeit jedoch eine höchst eigenständige und gut funktionierende Geschichte mit mindestens drei starken und vorallem auch exzellent gespielten Hauptfiguren. Neben einigen wirklich witzigen Momenten überzeugt der Film vorallem auch auf anderen, inhaltlichen Ebenen. So wird in einer von vielen genialen Szene Koreas Erziehungsfieber aufs Korn genommen und Homosexualität findet - ohne wirklich ausgesprochen zu werden - auch seinen Platz inmitten des ganzen Kostümspektakels; Für Korea ist The King and the Clown jedenfalls etwas ganz Besonderes und im wahrsten Sinne des Wortes ein Überraschungshit. Nur zum Finale hin wird aus dem Drama irgendwann Melodrama und letztendlich Theatralik und Kitsch. Und die Regie ist auch nicht das gelbe vom Ei, was bei der ganzen inhaltlichen Exzellenz aber zu verkraften ist.
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