The Last Death

La última muerte (2011),
Laufzeit 107 Minuten, Science Fiction-Film

admin edit edit group memberships sweep cache
- Kritiker
0 Bewertungen
Skala 0 bis 10
- Community
4 Bewertungen
2 Kommentare
The Last Death - Bild 5549422
Keine News zu diesem Film verpassen!
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von David Ruiz, mit Kuno Becker und Manolo Cardona

The Last Death ist ein mexikanischer Science-Fiction Thriller.


Cast & Crew


Kommentare

Kommentar schreiben
Sortierung

Begbie

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Action a lá Staatsfeind Nr. 1 mit einer guten Wendung, ansonsten sehr Klischeebeladen und manchen haarsträubenden Ideen. Irgendwie wirkt alles viel zu konstruiert und gewollt extrem. Lohnt sich nicht wirklich.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dbeutner

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Für so unbedeutend ich den Film am Ende auch halte - da MP hier keinerlei Infos zur Story hat, schiebe ich das mal in aller Kürze nach: Zwei Männer laufen im Wald umher, einer klaut an einer Waldhütte ein Auto, ein anderer bleibt verletzt vor der Hütte liegen. Der Hüttenbewohner kümmert sich um den Mann, der aber nicht weiß, wer oder was er ist oder warum er solche Schmerzen hat. Und nachdem im Krankenhaus sein Augenscan in der Welt-Personendatenbank keinen Treffer erzeugt, jagen plötzlich alle den Mann und alle, die ihm helfen wollen, weshalb der Hüttenbewohner erst einmal umso solidarischer wird...

Hört sich ein bisschen wie ein WannaBe-Bourne-in-Mexico an und funktioniert auch zunächst in etwa so - nur etwas weniger gut. Die hinter dem Plot steckende "Verschwörung" ist mehr ein persönlicher Racheplan. "Zukunft" wird durch rel. wenige Elemente suggeriert, etwa ein "Touch-Hologramm" (wie abgegriffen...).

Und so flott der Film auch ab und zu ist, so böse versucht er am Ende, nochmal eine ganze Reihe von Haken zu schlagen, wobei man aber bei jeder kleinsten Wendung so etwas von ahnt, dass man hier in die falsche Spur geschickt werden soll. Eine der Endszenen ist dann auch noch brutal konstruiert, damit der falsche Eindruck auch für die Beteiligten irgendwie "funktioniert" - aber das ist dann schon eher lächerlich.

Der Film hat zum Thema "Wer-bin-ich-Thriller" rel. wenig Neues beizutragen. Wirklich schick war vor allem die ruhige Performance von Carlos Bracho (Wikins) - insbesondere die Stimme ist der absolute Hammer (nah dran an Pablo Adán, der Stimme von Pan in dessen Labyrinth).

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben