Das Leben vor meinen Augen

The Life Before Her Eyes (2007), US
Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
162 Bewertungen
19 Kommentare
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von Vadim Perelman, mit Uma Thurman und Evan Rachel Wood

Die Schülerin Diana ist ein Teenager wie jeder andere: sie genießt ihr Leben, träumt von der großen Liebe und schmiedet mit ihrer besten Freundin Pläne für die Zukunft. Das alles ändert sich schlagartig, als ein Amok-Läufer ihre High School überfällt. Konfrontiert mit dem schwer bewaffneten Täter müssen die beiden Mädchen eine folgenschwere Entscheidung treffen … 15 Jahre später: Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter führt Diana ein scheinbar idyllisches Leben. Doch als der Jahrestag des Massakers näher rückt, wird sie zunehmend von den Erinnerungen an diesen schicksalhaften Sommer verfolgt. Immer deutlicher erkennt sie, welche Folgen das Attentat für ihr scheinbar perfektes Leben hat.

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Kommentare (19) — Film: Das Leben vor meinen Augen

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Delonghi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also zum ersten: Dieses ist kein Thriller, sondern bitteschön ein Drama!!....und was für eins!! Man erkennt in diesem Film nicht, was eigentlich passiert ist. Denn die Handlung und der ganze Sinn ergeben sich letztendlich erst, wenn in dem Drama die letzten 5 Minuten läuten. Wichtig (fällt einem hinterher mit einem Aha-Effekt vielleicht auf) wäre, jedem Detail Aufmerksamkeit zu schenken. So, und nun in meiner üblichen Schreibweise: Zieht Euch diesen Film mal rein und wartet ab....und überlegt....na, habt Ihr den Film verstanden;-)

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Umpalumpa87

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Bewertung4.0Uninteressant

im teletext des ndr stand "thriller".. naja.

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mikkean

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Bewertung5.0Geht so

Oh je, "das Herz ist der kräftigste Muskel des Körpers." Aber seine Stärke wird auch durch massive Kitsch-Gelage mit Bombast-Kalorien schweren Prüfungen unterzogen. So wie bei "Das Leben Vor Meinen Augen", einem Film mit viel versprechendem Ausgangspunkt. Eine Mädchen-Freundschaft, welche die Höhen und Tiefen des jugendlichen (High School) Lebens erträglicher macht und dann der Tag, an dem aus dem Flur Schreie und Schüsse ertönen. Und dann platzt ein Mitschüler mit einer Automatik-Waffe ins WC ... Die ersten Minuten zogen mich schon in ihren Bann. Da flanieren die ehemalige Marilyn Manson-Dauerfreundin Evan Rachel Wood und Susan Sarandon-Tochter Eva Amurri durch die Schule. Quatschen, träumen vor sich hin. Und dann Momente des Grauens, die Slo-Mo beiseite, die schon an die Nerven gehen können. Trägt das Szenario ja die Überschrift Columbine ja nicht zu unrecht. Vom Amok-Läufer werden die beiden Freundinnen vor eine unmenschliche Wahl gestellt. Eine von ihnen darf sich für die andere "opfern", das ist heftig. Was dann aber folgt, lässt diesen, sagen wir mal, mächtigen Start langsam aber sicher absacken. Uma Thurman übernimmt die Rolle von Wood, ist die erwachsene Frau, die aus dem Horror-Ereignis hervorgegangen ist. Und kann trotz allen Reinhängens nicht verhindern, dass das Drama von Vadim Perelman vom eigenen Anspruch zermatscht wird. Thurman darf sich je lediglich als unsichere Frau mit Depri-Mittel-Abo, Paranoia und unsagbar nervenden Klugscheißer-Tochter produzieren. Ich werde nicht lügen, irgendwann verloren sich meine Sympathien und vor allem, mein Interesse, dieser verkorksten Frau überhaupt noch zu folgen. Rücksprünge durch Raum und Zeit lassen uns ja dann auch am Teenager-Dasein der jungen Ausgabe Rachel Wood teilhaben. Mit Scheiß-Freund, Kack-Mutter-Verhältnis und na ja, eben richtigem Bilderbuch-Versumpfen in ein Scheiß-Leben. Gerade auch weil Perelman keine Gelegenheit auslässt, diesen Momenten, manchmal auch des Glücks und der Unbeschwertheit, einen Kitsch-Stempel zu verpassen, geht die Faszination schnell flöten. Das Auf- und Abtauchen der Tochter von Thurmans-Alt-Ich und der immer wieder hereinbrechende Amok-Horror nehmen dann auch schnell den größten Twist des Films vorweg. Warum wohl spukt Emma als Abtreibungsopfer oder Quälgeist durch beide Leben? Kommt Erlösungs-Geschwafel vor, der Ausblick, diese Stadt (dieses Leben) wahrscheinlich doch nie hinter sich lassen zu können. Und zu guter letzt, warum reizt Perelman den Moment der unerträglichen Entscheidung, eines der beiden Mädchen sterben zu lassen, damit die andere leben kann, durch Wiederholungen derart aus? Tja, "Das Leben Vor Meinen Augen" ist leider kein Mystery-Drama im Stile von "The Sixth Sense" geworden, auch keine intime Reflexion über solch schlimme Katastrophen. Dafür gibt es zu viele Plattheiten, merkwürdig kühle Entwicklungen, die nicht wirklich berühren. Und einfach zu viel unnötigen Quark. Hätte der Film auf seine Auflösung verzichtet und sich Zeit für eine echte Charakter-Studie genommen, hätte es vielleicht zu mehr gereicht.

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8martin

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Bewertung4.0Uninteressant

Schon der Titel ist etwas kryptisch und das Drehbuch hält sich weitgehend an diese Vorgabe. Obwohl Uma Thurman ihre Tränendrüsen häufig sprudeln lässt kann uns das alles nicht erreichen. Wir verstehen sie nicht. Die Szene mit dem Amoklauf in der Schule (in der Jugendzeit) steht nur so im Raum. Hier wie auch an anderen Stellen zerstören wilde Schnitte den Handlungsverlauf. Hier stammt wohl ’schneiden’ von ’zerschneiden’. Und auch die häufige Wiederholung einzelner Szenen bleibt ein Schuss in den Ofen. Nachdem man sich das Trauma der jungen Frau selbst zurecht gelegt hat, stiftet ein Schlenker am Ende nochmals Verwirrung. Man glaubt, man ist in einen anderen Film. Hier werden Seitensprung-Problematik neben plötzlichen Doppelrollen und Zeitsprüngen bunt durchgemischt ohne eine auflösende Erklärung. So verpuffen manche passablen Ansätze und hinterlassen in den Pupillen der Zuschauer zwei große Fragezeichen. Der Film schwankt zwischen problematischer Teeny-Komödie und unklarem Melodram.

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Silv1

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht ganz so stark wie Vadim Perelmans Regiedebüt Haus aus Sand und Nebel aber man kann durchaus einen Blick riskieren. Der Film hat unglaublich satte, ästhetische Bilder. Der Twist am Ende müsste nicht sein, da der Film durchaus glaubwürdige Charaktere und eine spannende Geschichte besitzt. Wäre noch mehr drin gelegen, ich freue mich trotzdem auf den nächsten Film des talentiereten Ukrainers.

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benharbour

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Bewertung7.0Sehenswert

Melancholisch angehaucht und leicht mysteriös thematisiert das Leben vor meinen Augen einen Amoklauf an einer US High School und dessen Folgen. Man erwartet zunächst nichts wirklich spannendes, und so plätschert der Film phasenweise ziemlich dahin, und auch der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart machen den Film nur noch komplizierter, so das der Zuschauer spätstens am Ende des Films ein großes Fragezeichen auf den Kopf hat. Doch halt, wer aufgepasst hat, oder weiß was der Film aussagen will, für dem macht alles was zuvor war dann doch wieder einen Sinn. Ein überraschendes Ende das durchaus überzeugen und auch unter die Haut gehen kann.

Fazit: Die Grundidee ist sehr gut, an der Umsetzung haperte es aber leider ein wenig! Trotzdem ist das Leben vor meinen Augen ein sehenswerter Film!

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vuvuzela

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist alles in allem gelungen auch wenn man die melancholische Dramatik ein wenig übertrieben hat. Es hätte dem Film gut getan wenn man manche Szenen nur ein mal wiederholt hätte. Na ja sehenswert ist der Film alle male.

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Kill_Diether

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zunächst einmal eigenartig:
Vor 2-3 Monaten gab mir Moviepilot auf diesen Film
eine Vorhersage von über 9!
Jetzt auf einmal gibts keine Vorhersage
mehr!? (vor dieser Bewertung selbstverständlich)
Wie geht das denn???

Zum Film: Schauspielerisch fast perfekt wird eine
interessante Story mäßig spannend erzählt.
Oft auch verwirrend, doch das ergibt letztendlich
einen (für mich absehbaren) Sinn.
Die Problemchen pupertierender Highschool-Girls
liegen überhaupt gar nicht nicht in meinem
Interessengebiet, doch der gewöhnliche Alltag
zweier US-Teens ist im Film ein Mittel, nämlich
der Schlüssel zum Nachempfinden einer unfassbaren
Tragödie. So gesehen geht der Kontrast
"Gewöhnlich-Extreme" tief unter die Haut.

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SteveZissou

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Bewertung4.0Uninteressant

Ach, die Idee war ja gar nicht mal so schlecht....aber der Weg dahin war dann doch eher mühselig und langweilig. Der Film findet einfach nicht die richtige Perspektive für den Zuschauer um ihn besser auf das anstehende und lang herbeigesehnte Ende vorzubereiten. Ohne zu viel verraten zu wollen: Ein wirkliches Aha-Erlebnis blieb bei mir aus, aber genau das hätte der Film meiner Ansicht nach dringend nötig gehabt.

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Pardus

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Bewertung9.5Herausragend

toller film mit einer elfenartigen evan rachel wood und einer raffinierten story, die erfüllt, was ihr ziel ist und sein sollte. bis zum letzten nicht den ausgang zu kennen, aber dennoch während des films sämtliche möglichkeiten des möglichen tathergangs im kopf durchzugehen und doch nicht die lösung zu kennen obwohl man ihr sehr nah ist. allerdings sind zwischen der alten und der jungen protagonistin keine parallelen (bis auf die haarfarbe) wenigstens den versuch, die gleiche person darzustellen, hätte ich gern gesehen.

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KlapTrap

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Bewertung6.5Ganz gut

Immer wieder rückblickend, erzählt THE LIFE BEFORE HER EYES das Leben einer Durchschnittsmutti und ihre Geister der Vergangenheit, und damit das Drama eines Highschool-Massakers mal anders :
Aus den Augen einer Überlebenden, ohne viel Interesse an dem eigentlich Tathergang und den Motiven, der Aktualität oder gar purer Suspense.
Doch auch um die Aufarbeitung der Narbenbildung und Psychosen geht es dem Film weniger, und er fällt somit schonmal aus den gängigen Rastern üblicher Filmware, die sich schon um dererlei Themen bemüht hat.

Worum es dem Film wirklich geht, der permanent zwischen zwei Handlungsebenen (Teenie und Frau) wechselt, das gibt Perelmans Film erst ganz am Ende preis.
Er bemüht dabei einen Plottwist der auf den ersten Blick tatsächlich ausgelutscht und unspektakulär erscheinen mag, der sich bei näherer Betrachtung als zwingend notwendig für einen Film erweist, der sich bis dahin jeglichen Standpunktes entzogen hat.

Platt ausgedrückt (und ohne großartige Spoiler) geht es hier um die kostbaren Stunden die ironischerweise verstreichen, während wir uns fragen wann unser Leben endlich wieder beginnt, "back on track" kommt, sich besser, ändert oder uns überrascht.
Das Highschoolmassaker selbst wird zum zeitgemäßen McGuffin, könnte ebenso gegen einen unverschuldeten Autounfall, Infarkt oder Erdbeben ausgetauscht werden.
Es geht, einzig und allein, um die Momente in denen das Leben uns kalt erwischt, und aufzeigt was übrig bleibt, von all unseren großen Sprüchen und Plänen.
Und das es keine Timeline für diese Art von Momenten gibt.

Stellenweise atemberaubend gefilmt, mit einer der unaufdringlichsten Scores der jüngeren Geschichte und tollen Schauspielern, weiß THE LIFE BEFORE HER EYES dabei durchaus eine großartige Atmosphäre zu zaubern.
Die ruhige Kameraarbeit und Dialoge die ein Händchen für ihre Figuren haben (schon lange keine so glaubwürdigen Teenager mehr gesehen !) tragen ihr übriges dazu bei.

Dennoch leidet der Film unter einem kleinen Berg von Problemen :

Wenn man als Teen-Ich ein junges Film-Hübschen wie Evan RAchel Wood hernimmt, und ihr als älteres Ich Uma Thurman entgegenstellt, kann man durchaus zu dem Schluß kommen, die Casting-Abteilung hat nicht wirklich eine Ahnung von ihrem Job.
Egal ob Körperhaltung, Körperpartie, Augenpartie oder Größe - so wirklich stimmt da nichts.
Und Uma hat sicherlich ihre ganz eigenen Qualitäten, eine "klassische Schönheit" war sie nie, und so erleidet der Film schon nach wenigen Minuten einen kleinen Glaubwürdigkeitsbruch : Wir sehen zwei verschiedene Schauspieler, nicht die gleiche (in manchen Szenen gealterte) Person.

Weiterhin erhält der Film kleine Tempolöcher dadurch, das sich sämtliches Drama und Spannung in den Rückblicken, und durch die Unwissenheit über die genauen Abläufe aufstaut.
Das Uma-Ich hat nicht viel mehr zu tun, als sich in verschiedenen Szenarien an ihre Vergangenheit zu erinnern.
Diese Szenen werden dadurch schnell repetiv und letztendlich redundant, und zerfahren (als größter Fehler) oftmals mühsam aufgebaute Momente.

Schade Herr Perelman, ihrem Vorgänger gab ich noch die volle Punktzahl, weil er mich wie kaum ein Werk zuvor aufgesogen, durckgekaut und emotional vergewaltigt wieder ausgespuckt hat.
THE LIFE BEFORE HER EYES hätte die gleichen Qualitäten haben könne, oftmals schreit er förmlich danach, und oft genug scheitert er leider an einem nicht ganz ausgewogenen Ansatz.
Und einem Ende das schneller verpufft, als es dem Film würdig gewesen wäre.
Es verbleibt eine gute Idee, und unterhaltsame neunzig Minuten.
Aber, und IHR Film selber wirft die Frage am Ende ja auf :
Geht es im Leben nicht um mehr ?
Und sei es nur auf Zelluloid ?

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Schlegel

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Schön, dass du den Score erwähnst. Bei Perelman läuft Horner zu Hochform auf, finde ich, die Filme haben der Musik viel zu verdanken. Anders als "Avatar", der musikalisch doch eher ruiniert wurde.


fabianisim

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sos ich hab der Film nicht richtig verstanden...brauche erklärung:-(

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vaan_F.F.

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Bewertung5.0Geht so

Naja gar nicht schlecht aber schwächt während des Verlaufs ab. Aber eine interessante Idee.

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Der Franzose

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Bewertung9.0Herausragend

Sensationeller Film ! Bin erst nach dem Bonusmaterial zur Auflösung gekommen, und wie ich von Freunden gehört habe gibt es noch alle möglichen Theorien und Deutungen zu diesem Film. Ein Film den man sich auf jeden Fall ein zweites Mal anschauen muss.

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moep0r

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film, beim zweiten mal hab ich das Ende dann auch verstanden. :D

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Dead_Eye_Dodo

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Bewertung9.0Herausragend

Vorab gesagt: Ich habe von dem Film nie durch Medien etc. etwas mitbekommen und bin durch Zufall darauf gestoßen. Am Anfang dachte ich noch "Bitte nicht so ein Schul-Amok-Mitleids-Klamauk", aber schnell wird klar, dass "Das Leben vor Ihren Augen" anders ist. Die Story spielt in zwei Zeitphasen, die alternierend aufeinander Zulaufen. Bis zum wirklich gelungenen Ende bleibt der Zuschauer vor ein Rätsel gestellt. Sehr empfehlenswerter Film, den man unbedingt zweimal gucken sollte!

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Schlegel

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Bewertung7.5Sehenswert

Atmosphärisch dicht, aber der Schlusstwist ist so vorhersehbar wie radegebrochen. Was schade ist, denn ansonsten hat der Film Mut und verzichtet darauf, sich beim Massenpublikum anzubiedern. Perelmans zweite Regiearbeit (nach "House of Sand and Fog") macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

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KlapTrap

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Cool.Gleich mal vorgemerkt.HAUS AUS SAND UND NEBEL war brilliant !


Schlegel

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Vadim Perelman ist ja für ein Poltergeist-Remake im Gespräch. Hm... (unentschlossenes Kopfkratzen)


mar (-ion-)

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Bewertung6.0Ganz gut

gibts den eigentlich auch auf deutsch zu kaufen?

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mar (-ion-)

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war öde


Mawazh

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Schade, mir hat er gefallen.^^


aikifreak

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Bewertung7.0Sehenswert

Amoklauf an einer Schule. Die Toten sind tot, den Überlebenden bleiben nur Schuldgefühle. Fünfzehn Jahre nach der Tat kämpft Diana (Uma Thurman) immer noch mit ihrem Gewissen und erinnert sich an ihre beste Freundin.

Das ist der vermeintliche Hauptplot der Geschichte und er wird wunderbar in raffinierten Rückblenden erzählt. Dabei wird der Zuschauer über den wahren Tathergang im Dunkeln gehalten und es baut sich auch eine gewisse Spannung auf. Leider endet der Fim mit einem recht überraschenden Schluß, der irgendwie gar nicht zu dem Ganzen paßt. Dadurch verliert meiner Meinung nach der Film an Substanz. Das Thema "Schuld und Sühne" im Umfeld eines Opfers ist spannend genug und wäre der Autor dabei geblieben, hätte ich dem Streifen ein, zwei Punkte mehr gegeben.

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