The Lucky One - Für immer der Deine
The Lucky One (2012), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 26.04.2012
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
930 Bewertungen
48 Kommentare
Keine
von Scott Hicks, mit Zac Efron und Taylor Schilling
The Lucky One – Für immer der Deine erzählt die Geschichte vom Glück haben und vom glücklich werden. Nur einem glücklichen Umstand glaubt U.S. Marine Sergeant Logan Thibault (Zac Efron) sein Leben zu verdanken, als er in seinem dritten Irakkriegseinsatz nur knapp einen Raketeneinschlag überlebt: dem Foto einer rätselhaften fremden jungen Frau, das er kurz zuvor auf dem Boden liegend gefunden hat. Sofort nach seiner Rückkehr in die USA begibt sich Logan auf die Suche nach der Frau hinter dem Foto, um ihr persönlich zu danken. Er findet heraus, dass sie Beth (Taylor Schilling) heißt und eine Hundezucht betreibt. Da er keinen weiteren Plan hat, nimmt Logan kurzerhand einen Job an, den Nana (Blythe Danner), die Oma von Beth’ Sohn, ihm anbietet. Ehe sich Logan versieht, verliebt er sich in Beth, und auch sie ist ihm nicht abgeneigt. Während Logan noch nach einem Weg sucht, ihr die Wahrheit über seine Identität mitzuteilen, kehrt der wahre Besitzer des Fotos, Beth’ Ehemannn, aus dem Krieg zurück…
Hintergrund & Infos zu The Lucky One – Für immer der Deine
The Lucky One – Für immer der Deine (OT: The Lucky One) ist mittlerweile die siebte Verfilmung eines Buches von Nicholas Sparks. Regie bei The Lucky One führte Scott Hicks, der vor allem für Shine – Der Weg ins Licht bekannt ist. Das erste Buch, das 1999 von Luis Mandoki mit Kevin Costner, Robin Wright und Paul Newman für die Leinwand adaptiert wurde, war Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe. Alle Filme zusammen – The Lucky One nicht mitgerechnet – haben über 350 Millionen Dollar eingespielt, wobei Wie ein einziger Tag (mit Ryan Gosling und Rachel McAdams in den Hauptrollen) und Das Leuchten der Stille zusammen über 160 Millionen Dollar Gewinn erzeugten. In letzterem Film spielte Channing Tatum ebenfalls einen Soldaten, der unter Lasse Hallström an die Front musste. Channing Tatum und Zac Efron eint überdies, dass sie beide in ihrer jeweiligen Karriere mit musisch geprägten Werken von sich reden machten, Tatum mit Step Up, Efron mit High School Musical (beide 2006). (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Romanze
- Zeit
- 2. Irakkrieg
- Ort
- Irak, North Carolina
- Handlung
- Amerikanischer Soldat, Anschlag, Bedrohung, Dusche, Erster Kuss, Exmann, Falsche Identität, Farm, Foto, Granate, Großmutter-Enkelsohn-Beziehung, Junge, Kriegsheimkehrer, Kuss, Lebensretter, Lüge, Mann-Frau-Beziehung, Marine, Marine Corps, Mutter-Sohn-Beziehung, Neubeginn, Schutzengel, Streit, Tierzucht, Verlieben
- Stimmung
- Berührend, Romantisch
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Kritiken (13) — Film: The Lucky One - Für immer der Deine
Arthur A.: www.filmfutter.com
Kommentar löschenThe Lucky One ist eine vor sich hinplätschernde, einfallslose Romanze mit dem ehemaligen Disney-Star Zac Efron. Schön gefilmte Bilder, aber die emotionale Tiefe einer Wasserpfütze.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenEs bedarf schon einer gehörigen Portion Weltfremdheit und Naivität, um für diese überdosierte Gefühlsdroge namens The Lucky One empfänglich zu sein.
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenSeit The Notebook 2004 weltweit über 115 Millionen Dollar einspielte, will Hollywood diesen Erfolg wiederholen. Bisher ist das jedoch mit keiner anderen Nicholas Sparks-Verfilmung gelungen, und auch The Lucky One wird den Rekord kaum brechen. The Lucky One ist in grossartige Stimmungsbilder des ländlichen Lousiana getaucht. Doch die visuelle Poesie des Films täuscht nicht über die seltsame Besetzung hinweg. Taylor Schilling, eine unerfahrene TV-Schauspielerin, gibt jeder noch so kleinen Emotion viel zu viel Gewicht. Zac Efron hingegen spielt seinen U.S. Marine viel zu reserviert und unterkühlt. Stellt sich die Frage, wer hier eigentlich The Lucky One ist? Nicht der Zuschauer, das ist klar.
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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenAlle, die auf Küsse im Sonnenuntergang allergisch reagieren, sollten auf dieses romantische Drama besser verzichten.
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Hannelore Heider: Deutschland Radio Hannelore Heider: Deutschland Radio
Kommentar löschenSelbst wenn sich der Zuschauer bei einer Hollywoodromanze auf Klischees in Figurenzeichnung, Soundtrack und Postkartenfotografie eingerichtet hat, tut Scott Hicks hier doch des Schlechten zu viel.
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Cosima Grohmann: fluter Cosima Grohmann: fluter
Kommentar löschenDie Liebesgeschichte mag absehbar sein, doch der dramatische Hintergrund, vor dem das Schicksal der beiden Figuren miteinander verwoben ist, treibt einem dann doch einen Seufzer aus der Kehle.
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Christian Wolf: outnow.ch Christian Wolf: outnow.ch
Kommentar löschenZac Efron und Taylor Schilling geben in der von Nicholas Sparks erfundenen Traumwelt nette Figuren ab und retten die Story mit ihrem natürlichen Spiel vor allzuviel Herzschmerz.
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Christina Freko: Radio Köln Christina Freko: Radio Köln
Kommentar löschenGroße Emotionen, nicht große Ideen, bestimmen gemäß Drehbuch das Handeln der Figuren. Wenn nötig, wird das aufgewühlte Innenleben der Protagonisten zusätzlich mit Sturm und Regen im ansonsten sonnengoldenen Louisiana überdramatisch in Szene gesetzt - Klischee reiht sich an Klischee.
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David Fear: Time Out New York David Fear: Time Out New York
Kommentar löschenFrage: Was ist die einzige Sache, die schlimmer ist, als eine nicht werkgetreue Adaption eines Nicholas-Sparks-Romans? Antwort: eine absolut werkgetreue Adaption zu erstellen.
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Marc Savlov: Austin Chronicle Marc Savlov: Austin Chronicle
Kommentar löschenThe Lucky One ist wahrscheinlich der größte Mädchenfilm in dieser Saison. Abhängig von deiner romantischen Kost findest du ihn entweder Zehen-kräuselnd träumerisch oder mühselig vorhersehbar.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenThe Lucky One liefert all das, was man sich davon erwartet: ein herzlich-romantisches Melodrama mit gut aussehenden Darstellern in den Hauptrollen; stimmungsvolle Bilder; zuckersüße Hintergrundmusik; und all die Hitze, die eine PG-13-Produktion aufbringen kann.
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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenThe Lucky One ist einer dieser Filme, die mit dem Voiceover-Cliché beginnen: "Weißt du, die kleinsten Dinge können schon dein Leben ändern." Und dann zuviel Zeit darauf verwenden, dies zu beweisen.
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Connie Ogle: The Miami Herald Connie Ogle: The Miami Herald
Kommentar löschenTrotz eines Loches im Handlungsstrang, das so groß ist, dass es sein eigenes Schwerefeld generieren könnte, ist The Lucky One kein schlechter Film. Das ist vielleicht noch der glücklichste Umstand des ganzen Films
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Kommentare (34) — Film: The Lucky One - Für immer der Deine
Cinemen Mon, 01 Apr 2013 16:49:23 -0000
Kommentar löschenBesser als ich Gedacht habe. Heute bei Sky gesehen und war doch Positiv Überrascht. Hatte echt mit so einer fetten Schnulzette gerechnet.
Passt für einen ruhigen Ostermontag !!!
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Daymare Fri, 15 Mar 2013 01:05:16 -0000
Kommentar löschenJa, der Film ist ziemlich vorhersehbar und kitschig, aber hin und wieder mag ich so etwas - eine meiner filmischen Schwächen, wenn man so will! Insofern kann man die hier verteilten Punkte auch nicht mit meinen üblichen Bewertungen vergleichen. Ganz nebenbei gesagt gefällt mir die von Moviepilot erdichtete Version (s. Inhaltsangabe) sogar besser!
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CocktailKirsche Wed, 30 Jan 2013 23:23:27 -0000
Kommentar löschenEin Film der mit so gar nicht gefällt und ziemlich über das Ziel hinausgeschossen ist ein guter Film zu werden. Der Trailer versprach viel mehr. Nichts gegen die Schauspieler, die machen ihre Sache wirklich gut und verkörpern das ganze ziemlich gut, aber ich habe mir einfach mehr gewünscht ...
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angelmoonsoul Tue, 22 Jan 2013 16:33:56 -0000
Kommentar löschenIm gegensatz zu den 2 vorigen Nicholas Sparks Verfilmungen [Das Leuchten der Stille + Mit dir an meiner Seite] habe ich mich bei dieser keine einzige Minute gelangweilt.
Liegt sicher auch an Scott Hicks, der ein guter Regisseur ist. Diese Film gehört zu den besseren Verfilmungen von Nicholas Sparks.
Zac Efron & Taylor Schilling haben zwar eine gute Chemie, jedoch wirkt sie doch manchmal etwas zu alt für Efron.
Blythe Danner ist sympathisch & der Nachwuchsschauspieler Riley Thomas Stewart ist auch sehr süß.
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Cooltiviert Fri, 11 Jan 2013 17:59:32 -0000
Kommentar löschenDer Film war kein bisschen romantisch. Klar, er hatte ein paar schnulzige Dialoge, aber sonst? Zac Efron hab ich die Rolle als toughen Marinesoldat übrigens nicht abgekauft. Dafür sah er zu...milchbubihaft aus. War nicht seine beste Leistung. Story war auch zu vorhersehbar und nicht wirklich interessant.
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A.V. Tue, 08 Jan 2013 00:39:34 -0000
Kommentar löschenSchäm dich, Moviepilot-Redakteur, der du da verantwortlich bist für die Beschreibung dieses Films! Sie ist nämlich falsch. Es kommt kein Ehemann aus dem Krieg zurück. Einen Film beschreiben und sich selber das Elend ersparen ihn zu sehen, während wir hier alle so unendlich leiden müssen. Schande über dein Haupt!
PS: Zum Film. Er ist einfach nicht gut.
Wenn mich jemand fragen würde:
"Hey A.V. ich hab heute ein Date. Wie finde ich einen dieser typischen, schnulzigen Frauenfilme? So mit Liebesstory, irgendwelchen bescheuerten emotionalen Problemen, die eh nur Frauen kennen, unsinnigem Verhalten der platten Charaktere und dann aber mit Happy End?" Ich würde ihm raten: "Nimm einen Film, der auf einem Nicholas Sparks Roman beruht. Das dürfte so ziemlich der Inbegriff von dem sein was du suchst. Aber hör auf meine Worte junger Padawan. Draußen in den Weiten der Welt gibt es durchaus intelligentes, weibliches Leben und Vertreter der genannten Art sind dem dargebotenen Schund ebenso abgeneigt wie wir, ob du es nun glaubst oder nicht. Also sei auf der Hut und wähle weise. Sonst erträgst du schlussendlich den Scheiß umsonst..."
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999ghost Wed, 24 Oct 2012 14:32:57 -0000
Kommentar löschenAnfangs noch gezwungenermaßen, schaue ich mir heutzutage immer häufiger Liebesfilme, Schnulzen oder Romantikkomödien an. Leider muss ich zugeben, dass ich häufiger enttäuscht werde, als überrascht. So auch bei "The Lucky One".
Bei einer Nicholas Sparks Verfilmung erwartet man in gewisser Weise und Dosierung Kitsch und Klischees. Aus diesem Grund darf ich dies dem Film auch nicht anprangern. Das Hauptproblem des Films sind die Hauptdarsteller Efron und Schilling, die einfach nicht miteinander harmonieren wollen. Die gezeigte Liebe der beiden, wirkt nie besonders aufrichtig. Kurz gesagt, der Funke möchte einfach nicht überspringen.
Auch möchte ich dem Film die Vorhersehbarkeit der Plotwendungen nicht ankreiden, da der Film sich in den vorgegebenen Genrebahnen bewegt und erwartungsgemäß für eine Sparks- Verfilmung, den Liebesfilm nicht neu erfinden möchte.
Allerdings wirken diese vorhersehbaren Storywendungen sehr gezwungen und konstruiert. Somit nervt nicht die Vorhersehbarkeit, sondern die unpassende Inszinierung der einzelnen Szenen und Wendungen.
Zwar beherbergt der Film einige schöne Aufnahmen, welche aber, neben der sehr uninspirierten Erzählweise, völlig untergehen und dem Film leider nicht sonderlich mehr Gefühl einhauchen.
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JoeKramer Sun, 21 Oct 2012 14:47:41 -0000
Kommentar löschenBoahhhh, war der laaaaaaaaaaaangweilig!
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Martin Quilitz Thu, 04 Oct 2012 17:41:43 -0000
Kommentar löschenNun, eigentlich steht man als Mann eher weniger auf schnulzige Liebesfilme. So hab ichs lange rausgezögert bis ich mir diesen Film angetan habe. Ich muss aber sagen, ich bin begeistert. Liebevoll erzählte Story, tolle Bilder. Hier geht es um Emotionen, Liebe, Hass und Trauer. Alles wird gekonnt miteinander geknüft und in fantastische Bilder eingebettet. Ganz ohne Gewalt, fesselt dieser Film ein. Anschauen!
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graveyardstory Sat, 29 Sep 2012 10:58:35 -0000
Kommentar löschen„The Lucky One“ ist kein schlechter Film – aber wirklich gut ist er jetzt auch nicht.
Ausnahmslos alle Charaktere kommen so dermaßen stereotypisch daher dass es schmerzt, die reinsten wandelnden Klischees. Ein Umstand der mich zuerst belustigt, dann irgendwann nur noch genervt hat.
Auch die Story selbst ist zwar nett aber wirklich nichts Neues. Ständig hat man das Gefühl, das alles schon 1000-mal irgendwo anders gesehen zu haben – nur besser.
Mittelmäßige Dialoge, mittelmäßiges Schauspiel – alles irgendwie ziemlich durchschnittlich.
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Dahniylah Sat, 15 Sep 2012 18:51:50 -0000
Kommentar löschenMan bekommt was man erwartet - eine Schnulze. Leider fragt man sich während des Films viel zu oft "Warum?". Warum ist die weibliche Hauptfigur so irrational, warum machen die Darsteller immer das Gegenteil von dem was normale Menschen tun würden, warum schlägt er "den Bösen" nicht einfach?
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Nicki Minaj Lover Tue, 11 Sep 2012 16:18:56 -0000
Kommentar löschenpuh das war ja mal langweilig :O
dennoch schöne aufnahmen der Kulissen und eine Geschichte die vielleicht für den ein oder anderen schön ist .. ich aber wirklich sehr gelangweilt war ..
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alexanderfix Mon, 10 Sep 2012 20:50:29 -0000
Kommentar löschenZac Efron spielt die Rolle einfach nur überragend, er hat viel schlimmes erlebt und gesehen und ist trotzdem total der gute Mensch ohne nur ein Zeichen von Hass, was eigentlich nach so Erlebnissen auftaucht.
Einfach eine so starke Persönlichkeit in diesem Film.
Das gute ist immer stärker als alles andere, die Liebe gewinnt immer mit der Zeit.
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LMSMDK Sat, 01 Sep 2012 22:43:27 -0000
Kommentar löschenIch war nicht im Kino, aber nun habe ich mir diesen Film endlich angeschaut.
Der Film ist ganz ordentlich schön.
Die Hauptdarsteller überzeugen nicht wirklich mit ihren Gefühlen und auch von der Story her ist es nicht so wirklich prickdelnd.
Eher etwas für einen lauschigen romantischen Abend im Bett und nicht für die Couch, denn da kann man sich mit 6.0 Punkten mit was anderem beschäftigen.
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hrxuuuu Sun, 26 Aug 2012 22:19:54 -0000
Kommentar löschenTrailer gut, Film schwach.
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lady-steph Thu, 16 Aug 2012 12:20:16 -0000
Kommentar löschenAusstrahlung, Spannung, Gefühle, schauspielerisches Talent des Hauptdarstellers, Ausdruck, Fähigkeit zur nonverbalen Kommunikation bezogen auf die Mimik des Hauptdarstellers,emotionale Höhen und Tiefen, Inhalt und Aufbau der Story und vorallem nochmal Gefühle.
Das Alles sind Punkte, die in einen Film vorhanden sein müssten,nur leider trifft das nicht auf diesen Film zu.
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she's lost control Mon, 03 Sep 2012 19:43:32 -0000
Antwort löschenDito.
Mr. K R I T I K Wed, 15 Aug 2012 13:55:06 -0000
Kommentar löschenNun was die Werke von Nicholas Sparks angeht, so ist er einer der ganz ganz ganz wenigen, bei denen ich aus Erfahrung sage, man sollte sich lieber den Film ansehen. Denn für diese kleinen Liebeleichen-Handlungen sind die Bücher definitiv zu lang. Schon deslängeren warte ich -was Sparks angeht- einfach auf den (manchmal stark verkürzten) Film, der dennoch alles sagt was zu sagen ist und im Buch einfach um das Dreifache umschrieben wurde. Ein jeder Danielle Steel-Roman geht da gewiss mehr unter die Haut –jedenfalls was die älteren Werke angeht. Warum werden diese nicht in Scharen „für`s Kino“ verfilmt?
-
Wie dem auch sei, „The Lucky One“ ist eh noch einer der besten der Sparks-Reihe, darum bewerte ich auch nur diesen einen dieser Verfilmungen.
Zwar kann man Zac Efron den gebrochenen Veteranen nicht ganz abkaufen und zum guten Schluss mangelt es ein wenig an handlungsmäßiger Logik (worauf ich im nächsten Absatz eingehen werde), dennoch ist dieser Streifen sehenswert, da es als Zuschauer eine wahre Wonne ist, die Entwicklung dieser leidenschaftlichen Liebesgeschichte zu verfolgen.
-
Was die klitzekleine Logikarmut angeht;
SPOILER
Dass die Frau auf dem Bild der Grund für das Überleben des Soldaten ist und somit auf eine schicksalhafte Begegnung zugesteuert wird, ist eine super Idee. Doch folgend baut die gesamte Geschichte auf diesen einen Moment (was man sich auch gleich schon nach dem Trailer denken kann), in dem Beth das Foto in die Hände bekommt. Während des gesamten Films denkt man „Oje, was wird bloß passieren wenn sie das Bild bei ihm findet?“
Doch jetzt mal im Ernst… …ist doch scheißegal ob er nun dieses Foto bei sich hat oder nicht bei sich hat! Im Zweifelsfall hat er es eben einfach gefunden und basta. Auf diese Schlussszene mit natürlich darauffolgendem Happy End baut der gesamte Film und man wartet nur darauf dass es passiert, damit endlich wieder Ruhe einkehren kann, während man sich schon im Voraus zusammenreimt:
„Was soll denn auch schon großes passieren wenn sie das Bild findet? Wenn sie ihn aufrichtig liebt, dann wird sie doch nicht gleich etwas böses dahinter befürchten, oder?“
SPOILER ENDE
-
Fazit:
Dennoch sehenswert aufgrund der hübsch mitanzusehenden Entstehung einer durchaus interessanten, schimmernden Leinwand-Romanze.
Ps.
Falls jemand eine „gute“ Danielle Steel-Verfilmung kennt, der möge mich in Kenntnis setzten. Danke.
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dsarea51 Tue, 14 Aug 2012 01:54:43 -0000
Kommentar löschenDurch Zufall über diesen Film gestolpert. Die Story ist vorhersehbar, kitschig und so ziemlich jedes Klischee wird irgendwie bedient. Wenn man sich allerdings auf eine Schnulze eingestellt hat, ist der Film sogar noch ganz gut.
Die einzige Überraschung war für mich Zac Efron: ich hatte die ganze Zeit diesen Milchbubi im Kopf, aber aus dem ist ja inzwischen sogar ein Kerl geworden! Seine Typänderung macht aus ihm zwar keinen besseren Schauspieler, aber zumindest verspürt man(n) da nicht sofort den Drang, ihm die Fresse einschlagen zu müssen. Aber letztendlich wird ihm das nicht viel nützen, denn wie wir alle wissen: haters gonna hate...
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Mr. K R I T I K Wed, 15 Aug 2012 14:04:58 -0000
Antwort löschenNa du bist mir Einer :):)!! Super Kommentar!!
Ps: Der Film ist für dich, wie du ja wortwörtlich geschrieben hast, ganz gut, warum bewertest du dann mit Geht so? :):) Nichts für ungut!
pari2390 Tue, 18 Sep 2012 01:49:55 -0000
Antwort löschenWarum schaust du dir einen Film an, wenn du ihn eh hasst und ihm am liebsten die Fresse einschlagen würdest? Sei froh, dass dich keine Frau ins Kino geschleppt hat, dann hättest du dem Mann ja auch noch was zu seinem Honorar dazugegeben.
Marius.Ok Mon, 13 Aug 2012 10:15:41 -0000
Kommentar löschenWo soll ich bei der Scheiße bloss anfangen.....Die Story ist schon direkt am Anfang zu 100% vorhersehbar! Zac Effron, der Marine mit Gefühl kümmert sich um Beth und ihren Sohn....Wie herzallerliebst das doch ist-.- Das ist ein typisches: bei google drehbuch eingegeben und ausgedruckt, film! der ist wie jeder andere drama/romanze/pisse film sonst auch. achja, stimmt der eigtl vater krepiert bei dem versuch seinen sohn zu retten,......huuuiiii krasse wendung! warum ich dem film aber ne 3,5 gebe? wegen der nicen entwaffnungszene
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La Bardot Sun, 12 Aug 2012 16:13:54 -0000
Kommentar löschenWenn man neun Stunden in einem Flugzeug sitzen muss, man sich von schlechtem Essen zu schlechtem Essen hangelt, keine Sekunde aufhoert, zu flehen, es moege keine Turbulenzen geben und ueberdies auch noch neben einer Toilette sitzt, weswegen man alle paar Minuten einen Ellbogen in die Fresse bekommt und gelegentlich eindeutige Gerueche (besser als Geraeusche) einem in die Nase dringen, dann weiss man: Man braucht irgendetwas, das noch schlimmer ist. Etwas, dass einen von all seinen Qualen ablenken kann. Und was koennte schlimmer sein als ein Nicholas Sparks Film? Richtig. Ein Nicholas Sparks Film mit Zac Efron.
Da schaltete ich also meinen kleinen Fernseher ein, waehlte diesen Film und lehnte mich entspannt zurueck. In wenigen Minuten wurde alles geboten, was einen Sparks Film auszeichnet: Selbst die dramatischsten Szenen sind so rosa und mit fluffigen, knuffigen Woelkchen ueberzogen, dass es weder beruehrt noch mitreisst. Das Klischee des fiesen Exmannes, der zum heroischen Helden wird ist ebenso unglaubwuerdig wie Zac Efron als harter, mysterioeser Fremder. Zwar verleiht ihm sein Bart etwas Maennlichkeit, aber ich moechte mich trotzdem jedes Mal uebergeben, wenn ich ihn sehe. Der ganze Leitfaden der Geschichte, dieses eine Bild, ist zuerst annehmbar und wird dann zum Ende hin absolut laecherlich. Jeder weiss, dass sich Held und Heldin erst einmal streiten muessen, bevor sie sich am Ende in die Arme schliessen duerfen. Die Gruende dafuer sind immer sehr erzwungen, aber dieser hier ist besonders laecherlich. Boeser Exmann moechte das Paar antzweihen, findet jenes Bild und zeigt es seiner Exfrau. "Jemand, der dieses Bild besitzt, kann kein guter Mensch sein". Diese konfrontiert den armen Mann, schreit, er duerfe dieses Bild nicht haben, es solle nicht ihn beschuetzen, ach, waere er doch tot, nicht Mister X (wirklich, ich hatte die ganze Zeit keinen blassen Schimmer, wer der Tote ist. Bruder? Ex?) und sie wolle ihn ja nie mehr wiedersehen, er habe sie hintergangen. Ich kam aus dem Augenrollen und entnervten Seufzen nicht mehr heraus. Die perfete Ablenkung. Ich danke dir, Nicholas Sparks, du Engel aller Flugreisenden. Du hast es mir erspart, in 101 Minuten versuchen zu muessen, auf einem Holzklassesitz neben einer Toilette einzuschlafen.
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Vincent_Vega Sun, 12 Aug 2012 22:30:55 -0000
Antwort löschen:D Sehr amÜsant!
;-)