The Majestic

The Majestic (2001), US
Laufzeit 152 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 30.05.2002

6.1 Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
228 Bewertungen
7 Kommentare
The Majestic - Bild 3903934
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von Frank Darabont, mit Bob Balaban und Bruce Campbell

Peter Appelton (Jim Carrey) ist ein Drehbuchautor im Hollywood der 50er Jahre, der fälschlicherweise für einen Kommunisten gehalten wird. Bei einem Unfall verliert er sein Gedächtnis und landet in einem kleinen kalifornischen Ort. Dort findet er einen Job in einem heruntergekommenen Kino, doch die Kommunistenjäger sind ihm auf der Spur…

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Kommentare (7) — Film: The Majestic

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janissl

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wer immer noch behauptet, "Die Verurteilten" sei einer der besten Filme aller Zeiten, der muss sich zur Strafe dieses "Meisterwerk" des gleichen vermeintlichen Ausnahme-Regisseurs dreimal hintereinander ohne Pause anschauen.
Unfassbar langweilige, schlecht gespielte, noch schlechter inszenierte Grütze.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

janissl

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Vielleicht der schlechteste Film, den ich je gesehen habe...
Und was Jim Carrey hier abzieht ist mit dem Wort "peinlich" nur unzureichend beschrieben!


Sigmund

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thihi, stimmt.


Oskar Gleit

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Bewertung4.0Uninteressant

Mann war der langatmig...... jetzt bin ich müde und geh ins Bett. Der Rest steht ja schon hier niedergeschrieben.......

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fiaskos

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film braucht 90 Minuten um einigermaßen interessant zu werden und weitere 60 um zu enden!

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cyranorick

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Bewertung3.0Schwach

Och bitte...
da hatte ich nach dem Lesen der Beschreibung doch tatsächlich mal kurzfristig sowas wie Lust auf einen Carrey-Film.
Ich hatte gdacht, bei dem Thema könnte ich es ausnahmsweise mal vergessen, dass sein Lächeln immer an die Maske erinnern wird.. oder dass sogar sein Weinen komisch ist.. ^^

OK, vielleicht kann er da nichts für, ist er schliesslich ursprünglich eben wegen seiner überzähligen Gesichtsmuskeln für seine ersten "Blockbuster" gecastet worden... allerdings hätte er wirklich dabei bleiben sollen. ^^ (Und nach Ace Ventura und die Maske auch wieder verschwinden können..)

Mc Carthy.. eigentlich gar kein schlechter Hintergrund für einen Film.. auch, wenn die meisten amerikanischen Filme, die die McCarthy Era behandeln, etwas zu blauweissrot gelungen sind.
Warum man allerding am Anfang für 3 Minuten kurz das Thema anschneidet, um dann nach 2 Stunden urplötzlich wieder drauf zurückzukommen, ist mir ein Rätsel.
Die stupide Liebesgeshichte (falls es denn eine sein sollte), hätte man nicht auf 2 Stunden aufblasen und in die Mitte ploppen müssen.
Auch die nett gemeinten Reminiszenzen an das gute alte Kino und ein rührseliger Schwarzer auf der Suche nach einer eigenen Taschenuhr hätten durchaus nen Stündchen kürzer geraten können (oder eben einen eigenen Film bekommen...) Sogar der wirklich gute Landau kann den Film nicht wirklich retten.. denn auch er gerät zu Füllmaterial.

Mein Tipp: Die ersten 15 und die letzen 30 Minuten zu einer Doku zusammenschneiden, und die Mitte als Schnulzenfilm noch mal neu auflegen, ohne politischen Anspruch.. dann triffts auch das Zielpublikum. ^^

.. denn so zerbröselt der Keks nun mal... ^^

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JimiHendrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Famd die Idee recht interessant und man merkt sehr schnell, das man sich in einem Darabont-Film befindet, weil man viele bekannte Gesichter wieder erkennt, die auch schon bei "Die Verurteilten" oder "The Green Mile" mitwirken.
Wundervoll ist, als sie das alte Kino wiederbeleben wollen.
Aber streckenweise wird mir der Film zu proamerikanisch und patriotisch.

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hoepperno1

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Bewertung6.0Ganz gut

Das kann schon sein, aber er hätte ihn auch mittlerweile verdient. Dieser Film ist nichts besonderes. also weder gut noch schlecht. bitte einmal schauen - dann vergessen.

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lockodox

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Bewertung3.5Schwach

carrey versucht sich den oscar zu "organisieren"

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