The Majestic
The Majestic (2001), US Laufzeit 152 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 30.05.2002
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von Frank Darabont, mit Bob Balaban und Bruce Campbell
Peter Appelton (Jim Carrey) ist ein Drehbuchautor im Hollywood der 50er Jahre, der fälschlicherweise für einen Kommunisten gehalten wird. Bei einem Unfall verliert er sein Gedächtnis und landet in einem kleinen kalifornischen Ort. Dort findet er einen Job in einem heruntergekommenen Kino, doch die Kommunistenjäger sind ihm auf der Spur…
Cast & Crew
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Frank Darabont
-
Bob Balaban
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Brent Briscoe
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Laurie Holden
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David Ogden Stiers
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Jeffrey DeMunn
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Amanda Detmer
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Regie
Schauspieler
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James Whitmore
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Jim Carrey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Appleton
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Ron Rifkin
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-
Allen Garfield
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Bruce Campbell
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Hal Holbrook
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Martin Landau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Trimble
-
Sydney Pollack
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-
Garry Marshall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Studiomitarbeiter
-
Michael Sloane
- Genre
- Schicksalsdrama, Romantische Komödie, Liebesfilm, Gerechtigkeitsdrama
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Drehbuch, Filmindustrie, Gedenkstätte, Gedächtnis, Heimkehr, Kino, Kommunismus, Kommunistenhatz, Liebe, McCarthy-Ära, Neue Identität, Schriftsteller, Unschuldig Verfolgte Person, Verfolgung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Majestic
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Kommentare (7) — Film: The Majestic
Kommentar schreibenjanissl 2011/12/15 22:42:05
Kommentar löschenWer immer noch behauptet, "Die Verurteilten" sei einer der besten Filme aller Zeiten, der muss sich zur Strafe dieses "Meisterwerk" des gleichen vermeintlichen Ausnahme-Regisseurs dreimal hintereinander ohne Pause anschauen.
Unfassbar langweilige, schlecht gespielte, noch schlechter inszenierte Grütze.
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Sigmund 2011/12/15 23:53:11
Antwort löschenDer Film ist wirklich unglaublich misslungen. In eigentlich jeder Hinsicht. Ich hatte im ein, zwei Pünktchen gegeben, weil er wenigstens eine Ode an das Kino sein soll. Aber auch dem hat er im Grunde einen Bärendienst erwiesen.
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janissl 2011/12/15 23:57:42
Antwort löschenVielleicht der schlechteste Film, den ich je gesehen habe...
Und was Jim Carrey hier abzieht ist mit dem Wort "peinlich" nur unzureichend beschrieben!
Sigmund 2011/12/15 23:59:13
Antwort löschenthihi, stimmt.
Oskar Gleit 2011/05/28 04:27:57
Kommentar löschenMann war der langatmig...... jetzt bin ich müde und geh ins Bett. Der Rest steht ja schon hier niedergeschrieben.......
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fiaskos 2010/01/22 05:46:38
Kommentar löschenDer Film braucht 90 Minuten um einigermaßen interessant zu werden und weitere 60 um zu enden!
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cyranorick 2010/01/09 00:05:39
Kommentar löschenOch bitte...
da hatte ich nach dem Lesen der Beschreibung doch tatsächlich mal kurzfristig sowas wie Lust auf einen Carrey-Film.
Ich hatte gdacht, bei dem Thema könnte ich es ausnahmsweise mal vergessen, dass sein Lächeln immer an die Maske erinnern wird.. oder dass sogar sein Weinen komisch ist.. ^^
OK, vielleicht kann er da nichts für, ist er schliesslich ursprünglich eben wegen seiner überzähligen Gesichtsmuskeln für seine ersten "Blockbuster" gecastet worden... allerdings hätte er wirklich dabei bleiben sollen. ^^ (Und nach Ace Ventura und die Maske auch wieder verschwinden können..)
Mc Carthy.. eigentlich gar kein schlechter Hintergrund für einen Film.. auch, wenn die meisten amerikanischen Filme, die die McCarthy Era behandeln, etwas zu blauweissrot gelungen sind.
Warum man allerding am Anfang für 3 Minuten kurz das Thema anschneidet, um dann nach 2 Stunden urplötzlich wieder drauf zurückzukommen, ist mir ein Rätsel.
Die stupide Liebesgeshichte (falls es denn eine sein sollte), hätte man nicht auf 2 Stunden aufblasen und in die Mitte ploppen müssen.
Auch die nett gemeinten Reminiszenzen an das gute alte Kino und ein rührseliger Schwarzer auf der Suche nach einer eigenen Taschenuhr hätten durchaus nen Stündchen kürzer geraten können (oder eben einen eigenen Film bekommen...) Sogar der wirklich gute Landau kann den Film nicht wirklich retten.. denn auch er gerät zu Füllmaterial.
Mein Tipp: Die ersten 15 und die letzen 30 Minuten zu einer Doku zusammenschneiden, und die Mitte als Schnulzenfilm noch mal neu auflegen, ohne politischen Anspruch.. dann triffts auch das Zielpublikum. ^^
.. denn so zerbröselt der Keks nun mal... ^^
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JimiHendrix 2008/12/12 20:21:17
Kommentar löschenFamd die Idee recht interessant und man merkt sehr schnell, das man sich in einem Darabont-Film befindet, weil man viele bekannte Gesichter wieder erkennt, die auch schon bei "Die Verurteilten" oder "The Green Mile" mitwirken.
Wundervoll ist, als sie das alte Kino wiederbeleben wollen.
Aber streckenweise wird mir der Film zu proamerikanisch und patriotisch.
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hoepperno1 2008/02/26 02:15:47
Kommentar löschenDas kann schon sein, aber er hätte ihn auch mittlerweile verdient. Dieser Film ist nichts besonderes. also weder gut noch schlecht. bitte einmal schauen - dann vergessen.
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lockodox 2007/12/30 17:53:41
Kommentar löschencarrey versucht sich den oscar zu "organisieren"
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