Sieger ist [...] am Ende niemand so richtig. Die Menschen nicht, die Wachowskis schon gar nicht, und auch wir als Zuschauer sollten uns ernstlich fragen, ob es dieses Abschlusses, der eigentlich keiner ist, wirklich bedurft hätte. Die Wahrheit hierzu liegt leider genauso auf der Hand wie die blaue, einsame Pille, die Neo im ersten Teil noch wider besseren Wissens verschmäht hat.
Wir erinnern uns: Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist nichts anderes als ein riesiges Computerprogramm, das der Menschheit eine mehr oder weniger heile Welt vorgaukeln soll. Im ersten Teil haben einige unverbesserliche Idealisten um deren charismatischen Anführer Morpheus den Computerhacker „Neo“ aus der Matrix befreit, um in der Wirklichen Welt und in der Matrix gegen die Maschinen zu kämpfen. Im zweiten Teil fand Neo heraus, dass er der „Auserwählte“ ist, sich in die schöne Trinity verliebt und erklärte den Maschinen mit ihren intelligenten Computerprogrammen „Agent Smith“, dem „Merowinger“ und den hässlichen Riesenkaulquappen, den „Suchern“ den Krieg. Am Ende des zweiten Teils lernte Neo den „Architekten“ kennen, der die Matrix entwickelt hat. Drastisch wurde die Spannung erhöht während der beiden ersten Filme der Trilogie. Es wurde nicht gespart an coolen und weisen Sprüchen, pseudoapokalyptischen Andeutung und jeder Menge Action…
Wir erinnern uns: Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist nichts anderes als ein riesiges Computerprogramm, das der Menschheit eine mehr oder weniger heile Welt vorgaukeln soll.
Im ersten Teil haben einige unverbesserliche Idealisten um deren charismatischen Anführer Morpheus den Computerhacker „Neo“ aus der Matrix befreit, um in der Wirklichen Welt und in der Matrix gegen die Maschinen zu kämpfen.
Im zweiten Teil fand Neo heraus, dass er der „Auserwählte“ ist, sich in die schöne Trinity verliebt und erklärte den Maschinen mit ihren intelligenten Computerprogrammen „Agent Smith“, dem „Merowinger“ und den hässlichen Riesenkaulquappen, den „Suchern“ den Krieg. Am Ende des zweiten Teils lernte Neo den „Architekten“ kennen, der die Matrix entwickelt hat.
Drastisch wurde die Spannung erhöht während der beiden ersten Filme der Trilogie. Es wurde nicht gespart an coolen und weisen Sprüchen, pseudoapokalyptischen Andeutung und jeder Menge Action. Kurzum: Die Erwartungen an das Finale wurden gehörig in die Höhe getrieben.
Der dritte Teil beginnt damit, dass Neo in einer Art Koma ist, gefangen zwischen der Matrix und der wirklichen Welt. Währenddessen haben die Maschinen nicht geschlafen und sich mit gigantischen Bohrern ihren Weg ins Erdinnere nach Zion, der letzten Bastion der Menschheit, gebahnt.
Als in Zion die letzte, alles entscheidende Schlacht beginnt, findet Neo schließlich den Weg zurück in die Realität und macht sich mit Trinity auf den Weg in die Höhle des Löwen: Die Hauptstadt der Maschinen.
Was war ich gespannt auf einen hochtrabend philosophischen Schluss der Geschichte, der einige der Fragen einigermaßen innovativ beantwortet, die bis dahin aufgeworfen wurden. Doch was der Zuschauer im Endeffekt serviert bekommt, ist weit von den geheimnisvollen, intellektuellen Anfängen der Matrix-Geschichte entfernt. Nach einem zugegebenermaßen tricktechnisch niveauvollen Action-Marathon in der finalen Schlacht zwischen den Maschinen und den menschlichen Verteidigern Zions landet Neo mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten und schwerverletzt in der Hauptstadt der Maschinen und schließt mit dem Anführer der Maschinen in Gestalt eines überdimensionierten Cyber-Seeigels Frieden. Zugegeben, damit hätte wahrscheinlich keiner gerechnet, aber genauso wenig wie sich das irgend jemand für das Ende der Filmtrilogie gewünscht hätte, wird es den Erwartungen gerecht, die die Wachowski-Brüder stundenlang angeheizt haben. Und selbst wenn jemand behauptet, der Film wäre sehenswert wegen der tollen, inzwischen legendären Action und ihrer Machart, dann muss ich entgegenhalten. Zuviel des guten macht einen Film oft nur noch unglaubwürdiger, vor allem wenn das Drehbuch wie im vorliegenden Fall so vor Pathos trieft, dass einem fast schlecht wird.
Die Wachowski-Brüder verraten nicht nur ihre Schlüsselfiguren, sondern bleiben auch eine Auflösung schuldig. [...] Das Phänomen, inhaltlich nackten Filmen die vermeintliche Sinnhaftigkeit großer Zukunftsfragen als Feigenblatt anzulegen, macht Schule.
wenn man teil zwei und drei hintereinander wegsieht ergeben sie einen doch recht guten film,einzeln sind sie einfach total unpassend und einfach langweilig
noch dazu kommt dass revolutions die nervigste sterbeszene in der geschichte der filme zutage bringt. nach drei sätzen sagt man HERRGOTT STIRB ENDLICH!
der endfight ist ganz nett aber unsinnigerweise mit zuviel CGi durchsetzt.
entäuschend.
-Why, Mr. Anderson?
Why do you do it?
Why get up?
Why keep fighting?
Do you believe you're fighting for something? For more that your survival?
Can you tell me what it is? Do you even know?
Is it freedom?
Or truth?
Perhaps peace? Yes? No?
Could it be for love?
Illusions, Mr. Anderson. Vagaries of perception.
The temporary constructs of a feeble human intellect trying desperately to justify an existence that is without meaning or purpose.
And all of them as artificial as the Matrix itself, although only a human mind could invent something as insipid as love.
You must be able to see it, Mr. Anderson. You must know it by now. You can't win. It's pointless to keep fighting.
Why, Mr. Anderson?
Why? Why do you persist?
Tja wenn man fliegen, durch Wände gehen, Kugeln mit Gedanken stoppen und sich schneller als der Schall bewegen kann verliert die Welt schnell an Herausforderungen - und damit an Reiz. Wenn aber alle wichtigen Anderen Charaktere auch so lächerlich Stark sind, fühlt sich das eher an wie Dragonball Z oder GT als wie Matrix. Die völlig hoffnungslose Unterlegenheit in der "Realität" verbessert die Szenewaage auch nicht gerade. Der Dritte Teil der Saga führt das ganze mit unbezwingbaren Robotterarmeen, noch unbezwingbareren Smith's und einem grenzdebilen Ende dann ins absolut lächerliche. Die 5 Sterne gibt's übrigens nur weil's erstens ein Matrix -Titel ist und zweitens wegen der guten optischen Umsetzung.
Matrix III ist ja mal richtig krass. Ich verwechsel den zwar immer mit dem zweiten, aber irgendwie fand ich den dritten dann doch nochmal ein gutes Stückchen besser. :-)
Wissenswertes für alle, die mehr wissen wollen: Eine besondere Rolle bezüglich der Matrizenmultiplikation spielen die quadratischen Matrizen über einem Ring R, also R^{n \times n} . Diese bilden selbst mit der Matrizenaddition und -multiplikation wiederum einen Ring. Ist der Ring R unitär mit dem Eins-Element 1, dann ist die Einheitsmatrix das Eins-Element des Matrizenrings, d. h. dieser ist auch unitär. Allerdings ist der Matrizenring K^{n \times n} für n > 1 niemals kommutativ.
Statt sich irgendwie verzweifelt ein Ende aus den Fingern zu saugen, hätten die Wachowskis auch einfach zugeben können, dass sie nicht so weit voraus gedacht hatten... Wirklich Eier bewiesen hätten sie, indem sie Neo erneut wie im ersten Film aufwachen lassen und somit die beiden unnötigen Fortsetzungen zu einer einzigen Traumsequenz erklären. Wär zwar auch nicht besser, aber immerhin lustig ;)
Der dritte Teil kann sich auch kaum steigern und weist ähnliche Probleme auf, wie der zweite Teil. Wenigstens sorgt die Raumschiff-Action für etwas Abwechslung, mehr ist aber nicht drin.
Nach "Matrix", der wirklich einfach nur genial war und "The Matrix Reloaded", der nicht in die Puschen kam, aber wenigstens ein paar nett gemachte Krawallszenen hatte, ist bei "The Matrix Revolutions" endgültig schämen angesagt.
Wer sich noch nie dafür schämen musste, dass er einen unterirdischen Film in einer Gruppe von Freunden vorgeschlagen hat, und dieses Gefühl unbedingt nachholen möchte, muss einfach zu Teil 3 der "Matrix"-Trilogie greifen.
Der dritte und letzte Teil der Reihe "Matrix Revolutions" punktet wieder mit einem spannenden Showdown und dem spektakulärem Endkampf. Dazu noch Regen und diese apokalyptische Musik, ja sowas kann mich dann nun wieder begeistern, auch wenn Reeves eine lasche Nummer dabei abgegeben hat. Was ich noch gar nicht erwähnt hatte: Hugo Weaving ist in dieser Rolle einfach brilliant! Das musste ich jetzt erwähnen, da sich mir keine Gelegenheit mehr bieten wird.
Der dritte Teil hat dennoch viele Schwächen. Das Geschmalze geht weiter .. herrgott ich merke ich kann Trinity nicht leiden :P
Dennoch nicht so krass wie beim Vorgänger. Die Handlung kommt langsam in Schwung, über eine Stunde geht sehr schleppend dahin und wenn man auf die Anzeige guckt und weis, dass NOCH EINE WEITERE FOLGT, da vergeht einem schon die Lust dran.
So ist der Abschluss nicht ganz so perfekt, wie bei manch anderen Reihen, bietet jedoch mehr Unterhaltung als der zweite Teil.
Yeah, melkt die "Matrix"-Cashcow zum Zweiten...
Positiv anzumerken ist, dass die Wachowski-Brüder die Action hier wieder etwas zurücknehmen. Die Story wird wider Erwarten aber nicht besser, denn nun gehts mit einer grenzwertigen und -debilen Erlöser-Geschichte weiter. Einige Szenen haben mich frappierend an ein gewisses Märchenbuch erinnert, dass ich mich gefragt habe: Warum trägt Neo keinen Vollbart und ist eigentlich kein Zimmermann?
"Matrix Revolutions" lässt einen am Ende genauso ratlos zurück wie der grandiose erste Teil. Hier allerdings ohne ein überwältigendes Gefühl der Zufriedenheit und "Epicness", sondern mit einem sehr bitteren, unangenehmen Geschmack wie nach einer Woche ohne Zähneputzen.
Wie schon im vorherigen Teil erwähnt, ich suche immer noch ein "Men in Black"-Blitzdings-Gerät... DRINGEND!
Eine grandios erzählte Geschichte voller wunderbar gestallteter Szenen, bei denen man sich wünscht man wäre mehr als nur Zuschauer...
Ein Action-Feuerwerk ohne Gleichen und ohne Unterbrechung...
... das ist der erste, respektive der zweite Teil der Matrix Trilogie.
Der dritte versucht beides und schafft nichts.
Manchmal frage ich mich ob Revolutions auch so schlecht wäre, wenn es die ersten beiden nicht gegeben hätte...
War der erste Teil der Trilogie noch herrausragendes Action bzw. Science-Fiction Kino, baute der Nachfolger schon deutlich ab, "Matrix Revolutions" ist nun eindeutig der schlechteste Teil der Reihe.
Die außergewöhnliche Story, die besonders in Teil Eins einfach neu und intelligent wirkte, ist hier nur noch überzogen und banal. Mit jeder Minute wird eine neue Erkenntnis in den Raum geworfen, die den Zuschauer als erstes nur verwirrt. Die coolen Action Szenen (z.B. Bullet Time Sequenzen), weichen hier bombastischen Zerstörungsorgien, das Finale Duell zwischen Neo und Agent Smith ist einfach zuviel 'des Guten'. Auch wenn die Effekte großartig sind, langweilt pausenlose Action auf Dauer. So wie bei Revolutions, der zwar kein schlechter Film ist, aber das 'Außergewöhnliche' des Ersten Teils komplett vermissen lässt.
Die Matrix-Franchise. Der perfekte Beweis dafür, dass man einen genialen ersten Teil am besten einfach in Ruhe lassen sollte. Der perfekte Beweis dafür, dass Verdreifachung des Budgets nicht automatisch einen besseren Film ergibt.
Zugegeben hängt die Messlatte durch den ersten Teil sehr hoch. Dort trifft sich Sozialkritik mit Science Fiction, paart sich mit cooler Action und erzeugt eine fast schon unerklärliche Spannung. Dort wurde einfach alles herausgeholt.
Im zweiten und dritten Teil ist davon leider nicht mehr viel übrig.
"Matrix Revolutions" fängt zwar potenzialschwanger an, die Szenarien im Bahnhof sind beeindruckend und tiefsinnig zugleich, doch verliert sich schnell in einem einzigen Kawumm-Spektakel. 60 Minuten am Stück werden fiese, seelenlose Roboter von fiesen, seelenlosen Charakteren zerlegt, nur damit sich später herausstellen kann, dass die Menschheit sich trotzdem schonmal auf das jüngste Gericht vorbereiten kann. Unnötige Balleraction die den Stil des genialen Prequels total hinter sich lässt.
Das finale Battle Keanu Reeves vs. Hugo Weaving kann zwar dank gut gewähltem Soundtrack überzeugen, wirkt aber insgesamt einfach zu überzogen. Manchmal ist weniger mehr!
Die Sozialkritik ist eigentlich nur noch spurenweise vorhanden, doch trotzdem ein ziemlich eindrucksvolles Zitat noch zum Schluss:
"Why keep fighting? Do you believe you're fighting for something? For more than your survival? Can you tell me what it is? Do you even know? Is it freedom? Or truth? Perhaps peace? Yes? No? Could it be for love? Illusions, Mr. Anderson. Vagaries of perception. The temporary constructs of a feeble human intellect trying desperately to justify an existence that is without meaning or purpose. And all of them as artificial as the Matrix itself, although only a human mind could invent something as insipid as love. You must be able to see it, Mr. Anderson. You must know it by now. You can't win. It's pointless to keep fighting."
Baut von Anfang an Spannung auf und man will einfach wissen wie das alles endet (so ging es mir jedenfalls) :P "Alles was einen Anfang hat hat auch ein Ende" um es mal so zu sagen :D Und der Endkampf zwischen Neo und Smith geht einfach nur ab.
Toller Schluss der Trilogie
The Matrix Revolutions - Kritik
US 2003 Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 05.11.2003
Kritiken (3) — Film: The Matrix Revolutions
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenSieger ist [...] am Ende niemand so richtig. Die Menschen nicht, die Wachowskis schon gar nicht, und auch wir als Zuschauer sollten uns ernstlich fragen, ob es dieses Abschlusses, der eigentlich keiner ist, wirklich bedurft hätte. Die Wahrheit hierzu liegt leider genauso auf der Hand wie die blaue, einsame Pille, die Neo im ersten Teil noch wider besseren Wissens verschmäht hat.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenWir erinnern uns: Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist nichts anderes als ein riesiges Computerprogramm, das der Menschheit eine mehr oder weniger heile Welt vorgaukeln soll.
Im ersten Teil haben einige unverbesserliche Idealisten um deren charismatischen Anführer Morpheus den Computerhacker „Neo“ aus der Matrix befreit, um in der Wirklichen Welt und in der Matrix gegen die Maschinen zu kämpfen.
Im zweiten Teil fand Neo heraus, dass er der „Auserwählte“ ist, sich in die schöne Trinity verliebt und erklärte den Maschinen mit ihren intelligenten Computerprogrammen „Agent Smith“, dem „Merowinger“ und den hässlichen Riesenkaulquappen, den „Suchern“ den Krieg. Am Ende des zweiten Teils lernte Neo den „Architekten“ kennen, der die Matrix entwickelt hat.
Drastisch wurde die Spannung erhöht während der beiden ersten Filme der Trilogie. Es wurde nicht gespart an coolen und weisen Sprüchen, pseudoapokalyptischen Andeutung und jeder Menge Action…
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Wachowski-Brüder verraten nicht nur ihre Schlüsselfiguren, sondern bleiben auch eine Auflösung schuldig. [...] Das Phänomen, inhaltlich nackten Filmen die vermeintliche Sinnhaftigkeit großer Zukunftsfragen als Feigenblatt anzulegen, macht Schule.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (87) — Film: The Matrix Revolutions
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/20 21:13:45
Kommentar löschenwenn man teil zwei und drei hintereinander wegsieht ergeben sie einen doch recht guten film,einzeln sind sie einfach total unpassend und einfach langweilig
noch dazu kommt dass revolutions die nervigste sterbeszene in der geschichte der filme zutage bringt. nach drei sätzen sagt man HERRGOTT STIRB ENDLICH!
der endfight ist ganz nett aber unsinnigerweise mit zuviel CGi durchsetzt.
entäuschend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KonTaicho 2011/10/16 19:59:39
Kommentar löschen-Why, Mr. Anderson?
Why do you do it?
Why get up?
Why keep fighting?
Do you believe you're fighting for something? For more that your survival?
Can you tell me what it is? Do you even know?
Is it freedom?
Or truth?
Perhaps peace? Yes? No?
Could it be for love?
Illusions, Mr. Anderson. Vagaries of perception.
The temporary constructs of a feeble human intellect trying desperately to justify an existence that is without meaning or purpose.
And all of them as artificial as the Matrix itself, although only a human mind could invent something as insipid as love.
You must be able to see it, Mr. Anderson. You must know it by now. You can't win. It's pointless to keep fighting.
Why, Mr. Anderson?
Why? Why do you persist?
-Because I choose to.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
C_C 2011/10/16 20:28:21
Antwort löschenTHE Conclusion!
C_C 2011/10/16 20:41:16
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=mHyKDrGzn-I&feature=related
Nuk3m 2011/08/29 23:42:53
Kommentar löschenTja wenn man fliegen, durch Wände gehen, Kugeln mit Gedanken stoppen und sich schneller als der Schall bewegen kann verliert die Welt schnell an Herausforderungen - und damit an Reiz. Wenn aber alle wichtigen Anderen Charaktere auch so lächerlich Stark sind, fühlt sich das eher an wie Dragonball Z oder GT als wie Matrix. Die völlig hoffnungslose Unterlegenheit in der "Realität" verbessert die Szenewaage auch nicht gerade. Der Dritte Teil der Saga führt das ganze mit unbezwingbaren Robotterarmeen, noch unbezwingbareren Smith's und einem grenzdebilen Ende dann ins absolut lächerliche. Die 5 Sterne gibt's übrigens nur weil's erstens ein Matrix -Titel ist und zweitens wegen der guten optischen Umsetzung.
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3Dudelsack3 2011/07/16 12:24:02
Kommentar löschenNoch nicht mal mehr im geringsten Sehenswert. Was das noch mit dem ersten Teil zu tun haben soll, ist mir ein Rätsel.
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Punk 2011/06/17 19:54:30
Kommentar löschenBesser als Teil II, aber nicht annähernd so fulminant wie der erste Teil.
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unleashedbee 2011/06/04 13:05:45
Kommentar löschenDie indische Familie ist süß :)
Gorgeous!
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ProfGonzo 2011/05/18 09:24:57
Kommentar löschenMatrix III ist ja mal richtig krass. Ich verwechsel den zwar immer mit dem zweiten, aber irgendwie fand ich den dritten dann doch nochmal ein gutes Stückchen besser. :-)
Wissenswertes für alle, die mehr wissen wollen: Eine besondere Rolle bezüglich der Matrizenmultiplikation spielen die quadratischen Matrizen über einem Ring R, also R^{n \times n} . Diese bilden selbst mit der Matrizenaddition und -multiplikation wiederum einen Ring. Ist der Ring R unitär mit dem Eins-Element 1, dann ist die Einheitsmatrix das Eins-Element des Matrizenrings, d. h. dieser ist auch unitär. Allerdings ist der Matrizenring K^{n \times n} für n > 1 niemals kommutativ.
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maxman 2011/05/07 09:30:57
Kommentar löschenTeil 1 --> Genial, Teil 2 --> Sehenswert, Teil 3 --> Was zum Teufel??? Schauen wir lieber noch mal Teil 1
Naja 6.5 sind fast zu viel, aber als dritter Teil von Matrix trotzdem anzuschauen!
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Fauntleroy 2011/03/31 14:32:31
Kommentar löschenStatt sich irgendwie verzweifelt ein Ende aus den Fingern zu saugen, hätten die Wachowskis auch einfach zugeben können, dass sie nicht so weit voraus gedacht hatten... Wirklich Eier bewiesen hätten sie, indem sie Neo erneut wie im ersten Film aufwachen lassen und somit die beiden unnötigen Fortsetzungen zu einer einzigen Traumsequenz erklären. Wär zwar auch nicht besser, aber immerhin lustig ;)
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L-viz 2011/02/14 02:35:01
Kommentar löschenDer dritte Teil kann sich auch kaum steigern und weist ähnliche Probleme auf, wie der zweite Teil. Wenigstens sorgt die Raumschiff-Action für etwas Abwechslung, mehr ist aber nicht drin.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Commentator 2011/01/30 21:07:55
Kommentar löschenNach "Matrix", der wirklich einfach nur genial war und "The Matrix Reloaded", der nicht in die Puschen kam, aber wenigstens ein paar nett gemachte Krawallszenen hatte, ist bei "The Matrix Revolutions" endgültig schämen angesagt.
Wer sich noch nie dafür schämen musste, dass er einen unterirdischen Film in einer Gruppe von Freunden vorgeschlagen hat, und dieses Gefühl unbedingt nachholen möchte, muss einfach zu Teil 3 der "Matrix"-Trilogie greifen.
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*frenzy_punk<3 2011/01/25 20:27:02
Kommentar löschenDer dritte und letzte Teil der Reihe "Matrix Revolutions" punktet wieder mit einem spannenden Showdown und dem spektakulärem Endkampf. Dazu noch Regen und diese apokalyptische Musik, ja sowas kann mich dann nun wieder begeistern, auch wenn Reeves eine lasche Nummer dabei abgegeben hat. Was ich noch gar nicht erwähnt hatte: Hugo Weaving ist in dieser Rolle einfach brilliant! Das musste ich jetzt erwähnen, da sich mir keine Gelegenheit mehr bieten wird.
Der dritte Teil hat dennoch viele Schwächen. Das Geschmalze geht weiter .. herrgott ich merke ich kann Trinity nicht leiden :P
Dennoch nicht so krass wie beim Vorgänger. Die Handlung kommt langsam in Schwung, über eine Stunde geht sehr schleppend dahin und wenn man auf die Anzeige guckt und weis, dass NOCH EINE WEITERE FOLGT, da vergeht einem schon die Lust dran.
So ist der Abschluss nicht ganz so perfekt, wie bei manch anderen Reihen, bietet jedoch mehr Unterhaltung als der zweite Teil.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Bandrix 2011/01/25 21:06:05
Antwort löschenVollkommen richtig. Werde deinen Platz im DVD - Regal jetzt mit einem dir eigenen Liegestuhl ausstatten! :D
ABER: Hast du das Ende verstanden?
alanger 2011/01/25 21:53:31
Antwort löschenwarste aber sehr nett.
*frenzy_punk<3 2011/01/26 00:53:18
Antwort löschen@Dandrix: Wow na das is mal ne Ehre ;) nen eigenen Liegestuhl^^ fantastisch!
Ich denke ja ich habe das Ende verstanden o.O
@alanger: Ja .. nach fast 5 Stunden "Matrix" ist man ganz schön lediert :P
Chris12zero 2011/01/26 01:49:33
Antwort löschen@ Hottie^^: Willste die weiße oder doch lieber die rote Pille ?? ;D ^^
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*frenzy_punk<3 2011/01/26 01:51:11
Antwort löschenerstens meinte ich @Bandrix :DD
zweitens: @Chris: die rote natürlich ;)
Chris12zero 2011/01/26 01:58:53
Antwort löschenSehr gute Wahl, Hottie, sehr gute Wahl !! ^^
Eigenbrötler 2010/12/22 11:56:46
Kommentar löschenYeah, melkt die "Matrix"-Cashcow zum Zweiten...
Positiv anzumerken ist, dass die Wachowski-Brüder die Action hier wieder etwas zurücknehmen. Die Story wird wider Erwarten aber nicht besser, denn nun gehts mit einer grenzwertigen und -debilen Erlöser-Geschichte weiter. Einige Szenen haben mich frappierend an ein gewisses Märchenbuch erinnert, dass ich mich gefragt habe: Warum trägt Neo keinen Vollbart und ist eigentlich kein Zimmermann?
"Matrix Revolutions" lässt einen am Ende genauso ratlos zurück wie der grandiose erste Teil. Hier allerdings ohne ein überwältigendes Gefühl der Zufriedenheit und "Epicness", sondern mit einem sehr bitteren, unangenehmen Geschmack wie nach einer Woche ohne Zähneputzen.
Wie schon im vorherigen Teil erwähnt, ich suche immer noch ein "Men in Black"-Blitzdings-Gerät... DRINGEND!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
MacVetter 2010/11/15 23:45:06
Kommentar löschenEine grandios erzählte Geschichte voller wunderbar gestallteter Szenen, bei denen man sich wünscht man wäre mehr als nur Zuschauer...
Ein Action-Feuerwerk ohne Gleichen und ohne Unterbrechung...
... das ist der erste, respektive der zweite Teil der Matrix Trilogie.
Der dritte versucht beides und schafft nichts.
Manchmal frage ich mich ob Revolutions auch so schlecht wäre, wenn es die ersten beiden nicht gegeben hätte...
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Kinogandalf 2010/11/09 11:42:41
Kommentar löschender würdige abschluß es bleibt der kuuuuuuuuuuuuuuuuuulz
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film_fan 2010/11/07 19:16:19
Kommentar löschenWar der erste Teil der Trilogie noch herrausragendes Action bzw. Science-Fiction Kino, baute der Nachfolger schon deutlich ab, "Matrix Revolutions" ist nun eindeutig der schlechteste Teil der Reihe.
Die außergewöhnliche Story, die besonders in Teil Eins einfach neu und intelligent wirkte, ist hier nur noch überzogen und banal. Mit jeder Minute wird eine neue Erkenntnis in den Raum geworfen, die den Zuschauer als erstes nur verwirrt. Die coolen Action Szenen (z.B. Bullet Time Sequenzen), weichen hier bombastischen Zerstörungsorgien, das Finale Duell zwischen Neo und Agent Smith ist einfach zuviel 'des Guten'. Auch wenn die Effekte großartig sind, langweilt pausenlose Action auf Dauer. So wie bei Revolutions, der zwar kein schlechter Film ist, aber das 'Außergewöhnliche' des Ersten Teils komplett vermissen lässt.
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Matty 2010/11/02 17:26:17
Kommentar löschenSchade das man aus dem Wegweisenden ersten Teil kein besseres Ende gefunden hat. Der Film ist einfach zu überladen mit weiteren Details zu der Matrix.
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Oskar Gleit 2010/10/27 11:12:46
Kommentar löschenAlles was einen Anfang hat, hat irgendwann auch ein Ende. Wurde auch langsam mal Zeit!!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
philopee 2010/10/24 19:31:14
Kommentar löschenDie Matrix-Franchise. Der perfekte Beweis dafür, dass man einen genialen ersten Teil am besten einfach in Ruhe lassen sollte. Der perfekte Beweis dafür, dass Verdreifachung des Budgets nicht automatisch einen besseren Film ergibt.
Zugegeben hängt die Messlatte durch den ersten Teil sehr hoch. Dort trifft sich Sozialkritik mit Science Fiction, paart sich mit cooler Action und erzeugt eine fast schon unerklärliche Spannung. Dort wurde einfach alles herausgeholt.
Im zweiten und dritten Teil ist davon leider nicht mehr viel übrig.
"Matrix Revolutions" fängt zwar potenzialschwanger an, die Szenarien im Bahnhof sind beeindruckend und tiefsinnig zugleich, doch verliert sich schnell in einem einzigen Kawumm-Spektakel. 60 Minuten am Stück werden fiese, seelenlose Roboter von fiesen, seelenlosen Charakteren zerlegt, nur damit sich später herausstellen kann, dass die Menschheit sich trotzdem schonmal auf das jüngste Gericht vorbereiten kann. Unnötige Balleraction die den Stil des genialen Prequels total hinter sich lässt.
Das finale Battle Keanu Reeves vs. Hugo Weaving kann zwar dank gut gewähltem Soundtrack überzeugen, wirkt aber insgesamt einfach zu überzogen. Manchmal ist weniger mehr!
Die Sozialkritik ist eigentlich nur noch spurenweise vorhanden, doch trotzdem ein ziemlich eindrucksvolles Zitat noch zum Schluss:
"Why keep fighting? Do you believe you're fighting for something? For more than your survival? Can you tell me what it is? Do you even know? Is it freedom? Or truth? Perhaps peace? Yes? No? Could it be for love? Illusions, Mr. Anderson. Vagaries of perception. The temporary constructs of a feeble human intellect trying desperately to justify an existence that is without meaning or purpose. And all of them as artificial as the Matrix itself, although only a human mind could invent something as insipid as love. You must be able to see it, Mr. Anderson. You must know it by now. You can't win. It's pointless to keep fighting."
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
psychobasti 2010/10/05 23:41:35
Kommentar löschenBaut von Anfang an Spannung auf und man will einfach wissen wie das alles endet (so ging es mir jedenfalls) :P "Alles was einen Anfang hat hat auch ein Ende" um es mal so zu sagen :D Und der Endkampf zwischen Neo und Smith geht einfach nur ab.
Toller Schluss der Trilogie
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Oskar Gleit 2010/10/27 11:14:18
Antwort löschenDer Endkampf hat zu lange gedauert und der ganze Regen. Hoffentlich hat sich niemand erkältet
Alle 3 Antworten zeigen
psychobasti 2010/10/27 13:43:48
Antwort löschenDer Regen und alles drum und dran bringt doch eine tolle Weltuntergangsstimmung :P
HulktopF 2012/01/20 21:18:17
Antwort löschenwenn weniger cgi smiths und neos im bild gewesen wären wäre es auch ein toller schluss gwesen
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