Filmplakat von The Matrix Revolutions The Matrix Revolutions

US 2003 — Kritik

Kritiker — Uninteressant 4.9

Der Film The Matrix Revolutions wurde von 44 Kritikern bewertet.

Fricki76: Asianfilmweb.de

3.0Schwach

Wir erinnern uns: Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist nichts anderes als ein riesiges Computerprogramm, das der Menschheit eine mehr oder weniger heile Welt vorgaukeln soll.
Im ersten Teil haben einige unverbesserliche Idealisten um deren charismatischen Anführer Morpheus den Computerhacker „Neo“ aus der Matrix befreit, um in der Wirklichen Welt und in der Matrix gegen die Maschinen zu kämpfen.
Im zweiten Teil fand Neo heraus, dass er der „Auserwählte“ ist, sich in die schöne Trinity verliebt und erklärte den Maschinen mit ihren intelligenten Computerprogrammen „Agent Smith“, dem „Merowinger“ und den hässlichen Riesenkaulquappen, den „Suchern“ den Krieg. Am Ende des zweiten Teils lernte Neo den „Architekten“ kennen, der die Matrix entwickelt hat.
Drastisch wurde die Spannung erhöht während der beiden ersten Filme der Trilogie. Es wurde nicht gespart an coolen und weisen Sprüchen, pseudoapokalyptischen Andeutung und jeder Menge Act


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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

3.0Schwach

Die Wachowski-Brüder verraten nicht nur ihre Schlüsselfiguren, sondern bleiben auch eine Auflösung schuldig. [...] Das Phänomen, inhaltlich nackten Filmen die vermeintliche Sinnhaftigkeit großer Zukunftsfragen als Feigenblatt anzulegen, macht Schule.

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Kommentare — Ganz gut 6.1

Der Film The Matrix Revolutions wurde von 5563 Mitgliedern bewertet.

cpt. chaos

Bewertung3.0Schwach

Völlig verworrener Film!

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Dachsman

Bewertung4.0Uninteressant

Nach "Revolutions" wird mir klar wie "gut" "Reloaded" wirklich war. Der Handlungsanteil (bzw. das was die Wachowskis wohl "Handlung" schimpfen) ist hier deutlich zurück gefahren und auf ein Minimum reduziert.
Kurzfassung: Maschinen wollen Zion platt machen. Neo will Smith platt machen. Smith will alle platt machen.
Und dazwischen gibt es Action, Action und nochmal Action. So viel Action, dass darüber ganze Storyelemente einfach vergessen werden (der Merowinger bspw.) und was viel schlimmer ist, für diese Art von Action (Mechs schießen auf Riesenkaulquappe) gucke ich mir nicht "Matrix" an. Ich mochte an "Matrix" immer diesen besonderen Stil, dass alle so aussahen, als wenn sie vor der Prügelei nochmal vorher zum Friseur gegangen wären und sich einen nagelneuen Anzug aus der Reinigung geholt hätten. Das fehlt hier. Ja, der Kampf um Zion rockt schon irgendwie, enttäuscht aber auch, zumal mir die Figuren auch nicht wirklich nahe gebracht wurden (genialer Schachzug zwischen Teil 1 und Teil 2 sechs ereignisreiche Monate zu legen, die wir nicht sehen), als dass ich um sie bangen würde.
Gut, am Ende gibt es dann nochmal einen Matrixkampf, aber der ist so dermaßen over-the-top, dass er mehr an eine Folge "Dragonball Z", denn an "Matrix" erinnert.
Und ansonsten haben wir die längste Sterbeszene der Kinogeschichte, das uninteressanteste Gelabber eines Oberschurken, die plumpeste Jesusmetapher seit "Die Passion Christi", den König der Maschinen als überdimensionierten Seeigel und einen Haufen unbeantworteter Fragen.

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duffy

Wahre Worte.
Sehr schade um die wunderbaren Ansätze aus Teil 1. Im Nachhinein betrachtet wäre es doch besser gewesen unwissend zu bleiben und auf Teil 2 und 3 zu verzichten.
Ich denke mit Wehmut daran zurück, wie man damals philosophierte und sich über das wahnsinnige Potential möglicher Nachfolger freute.
Leider wurde das alles zunichte gemacht indem man kurzerhand alles über den Haufen warf zugunsten plakativer Actionszenen ohne Sinn und Verstand.
Wirklich äusserst schade drum.


sjura

Bewertung6.0Ganz gut

nach dem ersten teil hätte tatsächlich lieber schluss sein sollen. keine würdigen fortsetzungen.

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kinogaengerin

Bewertung7.5Sehenswert

Besser als der zweite Teil, aber Teil eins bleibt immer noch unerreicht. Das Ende überzeugt mich so gar nicht, aber die Actionszenen sind gut. Der Kampf zwischen Neo und Mr. Smith ist richtig klasse.

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3headedmonkey

Bewertung7.0Sehenswert

Für sich gesehen ein guter SciFi-Actionfilm, aber als Abschluß der Matrix-Trilogie eine komplette Enttäuschung.

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Xellus

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Abschluss der Trilogie, besonders der spektakuläre Endkampf mit (Ex-)Agent Smith.

Nur da hätte auch mehr kommen können ... verschenktes Potential!

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Zausel

Bewertung9.5Herausragend

WOW!!!
Das war doch echt mal eine geile Filmreihe.
Ein Teil so geil wie der andere

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Heiderditte

Bewertung6.5Ganz gut

Nur noch dummes geballer. Wer braucht schon eine zwanzig Minuten lange Actionsequenz.

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DrHouse

Bewertung8.0Ausgezeichnet

schöner film, leider steigen die filme ab

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DrHouse

1. wusste ich nich junge 2. darf ich doch wohl meine meinung äussern wenn sie mit deiner übereinstimmt ist das doch gut oder


Chev Chelios

kla is gut


dustyOn3

Bewertung6.5Ganz gut

Da wo bei "Matrix" noch Innovation, und bei "Matrix Reloaded" wenigstens noch das gewisse "Matrix Feeling" mit gemischt haben, ist bei "Matrix Revolutions" nur noch Leere zu sehen. Der Film basiert im Grunde auf immer größeren Action-Szenen und aneinander gereihte, neue Erkenntnisse. Langeweile macht sich schnell breit. Die Special-Effects hingegen sind wieder sehr, sehr gut.

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TheJoker

Bewertung7.0Sehenswert

Nicht so revolutinoär wie Teil 1, keine so tollen Szenen wie in Teil 2, dennoch ein würdiger Abschluss der Triologie, auch wenn der Schluss der "Faszination Matrix" unwürdig ist.

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gudeproduction

Bewertung2.5Ärgerlich

leider eine große enttäuschung für mich gewesen :(

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mar (-ion-)

oh..du hast so recht!


Chev Chelios

Schade der dritte Film nimmt ein wenig ab nachdem der zweite Teil der beste der Trilogie war. Die Special Efects sind so zahlreich das es keinen Spass mehr bringt. ab dennoch. Tolle Story Tolle Regiesseure und Tolle Schauspieler (Kenau Reeves)


Bandrix

Bewertung5.5Geht so

Nach dem schlechten zweiten Teil ein noch schlechterer drittel Teil - außer Kämpfen nix gewesen. Der finale Kampf gegen Agent Smith nur noch Blödsinn. Hat das Ende jemand verstanden????

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Stormbringer

Bewertung2.0Ärgerlich

Die Macher ersticken enen förmlich mit ihren Anspielungen.
Scheinbar wären sie auch selbst beinahe verreckt.
Anders kann ich mir die Auflösung nicht erklären, außer das die Schreiber nen blauen Kopf hatten.
Und alles schnell beendeten damit sie wieder atmen können.

Für Fans ne herbe Entäuschung

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derblonde

Bewertung4.0Uninteressant

Die Matrix ruhe in Frieden. Amen.

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viewer

Bewertung7.5Sehenswert

Actionmäßig immer noch weit vorne, aber auch beim wiederholten Schauen, bleibt das Gefühl, dass man ein abgeschlossenes Philiosophie-Studium benötigt, um den Film zu verstehen.
Die Hälfte der Zeit steht dieser Neo vor irgendwelchen rästelhaften Personen, die irgendwelche rätselhaften Dinge sagen, die man einfach nicht kapiert. "Die Frage ist nicht, ob Du die richtige Entscheidung triffst, denn Du hast sie schon getroffen, Du weißt es nur noch nicht. Die Frage ist nur, ob Du weißt, dass Deine Entscheidung richtig ist, denn die Ursache ist keine Entscheidung, sondern die Reaktion auf Aktion. Nein ich bin nicht der Schlüsselmacher - ich BIN der Schlüssel! Nein warte, ich bin der Architekt. Also der Typ, der das gebaut hat, was Du die Matrix nennst. Aber die Matrix ist gar nicht das, was Du denkst, sondern nur die Projektion dessen, was Deine Realität ist." Hääääääää?!
Aber die Action ist gut, oder hatte ich das schon erwähnt?

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zxspectrum128

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin ein Fan der gesamten Matrix Trilogie. Der erste Teil ist der beste Film wegen seiner Erzähltechnik und dem konsequenten Spannungsaufbau.

Reloaded und insbesondere Revolutions allerdings haben den größten "Logikfehler" des 1. Teils aufgelöst:
Die Maschinen benötigen Menschen als "Energiequelle". Also halten sie sich Menschen in einer Art Brutkammer und simulieren für den Verstand dieser Menschen die Matrix als reale Welt. Die Matrix dient also als Kontrolle über die "Energiequelle" Mensch.
Menschen dienen den Maschinen allerdings nicht (primär) als Quellen physikalischer Energie. Diese Rechnung kann gar nicht aufgehen, da allenfalls die Energie gewonnen werden kann, die man in die "Aufzucht" eines Menschen investiert hatte. Und ein bisschen Schwund ist ja immer auch mit dabei. Das war der Bruch, der mich in der Geschichte des 1. Matrix-Films immer gestört hat.
In Revolutions wird nun klar, dass die Maschinen nicht die plysikalische Energie der Menschen anzapfen wollen, sie haben es vielmehr auf den Geist bzw. die Seele der Menschen abgesehen.
Wie der Architekt schon sagte (Matrix Reloaded), als Neo meinte, die Maschinen würden Menschen benötigen: "There are levels of survival we are prepared to accept." Übersetzt: "Es gibt Stufen des Daseins, die wir akzeptieren würden."
Also benötigen die Maschinen die Menschen nur zu dem Zweck, sich selbst eine Seele bzw. Lebensenergie zu verschaffen, die sie offenbar nicht selber besitzen - die ersten Maschinen wurden ja von den Menschen geschaffen. Sie könnten auch ohne diese Seele/Lebensenergie existieren, doch das wollen sie nicht freiwillig tun.
Matrix Reloaded und Revolutions setzen dies hervorragend in Bildern um.
Alle Matrix-Filme haben einen Farbcode:
- Blau: Blaustichig sind die meisten Aufnahmen aus der realen Welt (Zion, die Erdoberfläche, die Maschinen selbst etc.)
- Grün: Die Welt des Verstandes, hier vor allem die simulierte Welt der Matrix
- Gelb/Weiß: Alles was von Lebensenergie erfüllt ist, wird oft (nicht immer) in hellem Gelb und gleißendem Weiß dargestellt. Z.B. Seraph, die Machinenstadt, auch die Maschinen selbst und ebenso Bane, den Agent Smith in der Matrix "gekapert" hatte und in die Schizophrenie trieb.

Ich kann daher die Kritik am Ende von Matrix Revolutions nicht recht verstehen. Die Maschinen kontrollieren die Menschen, müssen ihnen aber eine Illusion von "Freiheit" lassen, da sonst die Menschen die simulierte Welt der Matrix nicht akzeptieren würden (laut Architekt in Matrix Reloaded). Die Maschinen lassen also Zion, die Hoffnung der Menschen und das Ziel ihrer Sehnsüchte, so lange existieren, bis Zion zu einem Problem zu werden droht. Dann wird Zion von den Maschinen zerstört und mit Hilfe des "Auserwählten" und einer kleinen Schar von Überlebenden wieder aufgebaut.
Dieser Kreislauf wurde schon fünf mal durchlaufen, und in Matrix Revulutions weigert sich Neo nun, nochmals seine vorgesehene Funktion zu erfüllen. Sein Gegenstück Agent Smith bricht ebenso aus seinen vorgegebenen Bahnen aus und droht nun neben der Matrix auch die Programme der Maschinen in der realen Welt zu übernehmen.
Um diese Bedrohung zu eliminieren, schließen die Maschinen und Neo einen Pakt. Mit Neos Hilfe wird Agent Smith überwältigt - Smith steht für den Tod und als er Neo übernommen/assimiliert hat, schleusen die Maschinen Lebensenergie durch Neo hindurch und zerstören damit Smith und seine Kopien in der Matrix.
Die Menschen haben sich also neben ihrer Lebensenergie ein weiteres Mal als nützlich erwiesen. Sie können etwaigen Bedrohungen durch außer Kontrolle geratene Programme entgegenwirken.
Also entschließen sich die Maschinen zu einem Waffenstillstand mit den Menschen:
- Zion darf weiter existieren.
- Mehr Menschen können -wenn sie wollen- nach Zion gelangen.
- Die Maschinen behalten aber die meisten Menschen als Quelle von Lebensenergie in ihren Brutkammern und sichern sich so die Stufe des Daseins, die sie so ungern aufgeben möchten: Leben mit einer "richtigen" Seele.

Das alles ist ein wunderbares, fantastisches Konzept. Natürlich ist die Welt der Matrix-Trilogie reine Fiktion. Zeitgenossen, die Begriffe wie Seele und Lebensenergie als esoterischen Quatsch betrachten, werden die Matrix-Trilogie nicht wirklich mögen bzw. sie werden sich am ersten Matrix-Film festklammern, weil der noch so schön schwarz-weiß zu malen schien: Menschen (überwiegend) gut - Maschinen böse.

Es liegt zwar auf der Hand, dass viele neue Charaktere in Reloaded und Revolutions nicht gut in die Handlung eingeführt werden. Die Hürde für das Verständnis der Trilogie liegt auch relativ hoch und es würde den Umfang meiner Rezension bei weitem sprengen, wenn ich versüchen würde, auf die vielen Feinheiten einzugehen, die sich auftun, wenn man sich auf Matrix Reloaded und Revolutions einlässt.
Aber eines kann ich versprechen: Es lohnt sich, diesen Filmen eine zweite und auch noch eine dritte Chance zu geben.

Abschließend noch ein paar Worte zu zwei Kritiken an Revolutions:
1. Warum kann Neo Maschinen in der realen Welt manipulieren?
Aus demselben Grund, aus dem heraus Agent Smith den armen Bane übernehmen konnte. Das Bindeglied ist die Seele. Smith dringt in Banes Seele/Geist ein und auch Neo erarbeitet sich die Fähigkeit, die Seele/den Geist der Maschinen zu erspüren und zu manipulieren.
Ist das ein allzu fantastisches Element im Matrix-Universum? Vielleicht, doch das ist Geschmackssache.
2. Der Bonbon-bunte Regenbogen am Ende von Matrix Revolutions
Wie bereits geschildert, sind die Bilder der Matrix farblich codiert:
Blau = reale Welt, grün = Verstand und Matrix, gelb/weiß = Seele/Geist
Im Regenbogen mischen sich nun alle Farben und die strikte Trennung von Geist, Verstand und Körper, die ein äußerst großes Konfliktpotenzial darstellt, ist nunmehr aufgehoben.

Die Rolle des Orakels in Revolutions ist höchst interessant.
Sie stellt Neos Nemesis, Smith, vor eine wichtige Entscheidung und hat BEIDE Alternativen wohl durchdacht.
Den Rest überlasse ich dem geneigten Leser zur Entdeckung.
Nur soviel: Neo wäre von den Beweggründen des Orakels bei einer dieser Alternativen nicht wirklich begeistert...

Matrix Revolutions ist der würdige Abschluss einer fantastischen Reise hinab in den "Kaninchenbau" (Alice im Wunderland).
Ich habe jeden der drei Matrix-Teile sehr genossen und Matrix Revolutions liegt bei mir immer wieder im DVD-Player. Der Film ist einfach eine Wucht - trotz einiger verzeihlicher Schwächen in der Erzähltechnik.

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chkeller7

Man merkt, dass die Matrix-Trilogie dich sehr fasziniert :-) Hast hier echt eine super Zusammenfassung/Erklärung geliefert. Ich persönlich finde Teil 2 und 3 überhaupt nicht besonders, aber vielleicht schau ich sie mir wieder mal an. Nach dem Lesen Deines Kommentars weiss ich auf jeden Fall schon ein bisschen mehr über der Story.


Nahtigall

Endlich ein Leidensgenosse, der wie ich mit ansehen muss wie all die Zuschauer vor einer Story kapitulieren die sie einfach nicht verstehen.


Mawazh

Bewertung7.0Sehenswert

Leider ein schwacher Abschluss der Trilogie. Zwar viel Action, aber keine gute Action.

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Bauglir

Bewertung2.0Ärgerlich

War der erste Teil noch eine teilweise Erneuerung des Genres und fesselnd inszeniert, so wird bereits in "Reloaded", vor allem aber in "Revolutions" ein bestenfalls belustigendes zweieinhalbstündiges Sich-selber-auf-die-Schulter Klopfen sichtbar, unter dem die Wachowski-Brüder mal eben so zig Millionen Dollar das Klo runterspülen. Unerträgliche Pseudophilosopheleien, bombasto-schwulstige Messiasprophetien vom einsamen Helden im Priestergewand und eine schizophren anmutende Botschaft vom Übel des entfesselten Fortschrittes, der mit modernsten Technologien auf die Leinwand gebannt wird. Wer im tosenden Schlachtengetümmel mal den Überblick verliert, der kann sich so helfen: Sitzt ein Mensch drin - Maschine gut, isses ein fliegender Oktopus mit glühenden Augen - Maschine böse. Und haltet euch stets an das weise Orakel, das da verkündet:
Auch Kekse brauchen Liebe....

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Lockenheada

Bewertung2.0Ärgerlich

Ich schlafe eigentlich nie bei Filmen ein, aber bei diesem Film kann man nicht anders.
Auch wenn versucht wird den Film komplexer zu machen wird er nur zu mehr und mehr Trash, er ist langweilig und die Story ist öde.
Der erste Matrix ist nicht zu vergleichen mit diesem. Meiner Meinung nach kann man sich den 2ten auch noch antun aber dieser ist eine absolute Qual.

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chkeller7

Bewertung3.0Schwach

Voll mieser Schluss. Die Filmmacher hätten "Matrix" nach dem guten ersten Teil beenden sollen.

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Brennegan

Bewertung0.0Hassfilm

Der Kreis schließt sich. Am Ende wird der Anfang wieder erreicht, man kommt im Nichts an. Leider fällt der Rest dieser drei Filme in etwa gleich aus … Nichts. Der Kreis ist also sehr flach.
So sieht dann auch der Film aus. Man springt von einer Belanglosigkeit zur anderen, versucht diese aber durch pseudo-technisch-philosophisches Gesabbel als wichtig erscheinen zu lassen. Vermutlich klappt das auch ganz gut, weil man nach zwei Worten eh wieder abschaltet, um sich den Mist nicht länger anzuhören.
Die Akteure werden mit zielgerichteter Sicherheit in eine wirklich genauso belanglose Schauspielerei dirigiert, dass man sich fragt, ob sie wirklich nicht können oder einfach nur genervt sind.
Die Logik bleibt ab etwas der ersten Minute des zweiten Teils im Nirwana hängen und das Ende ist so unvorhersehbar, weil so schlecht, dass man es sich vorstellen will. Es ist, als hätten die Russen 1945 in Berlin einen Waffenstillstand erbeten.
Mit diesem Film ist es wie mit einem Hund. Der wirklich große, braucht nicht laut zu bellen, es ist der kleine, unscheinbare und leicht zu übersehene, der das macht. So ist es auch mit Matrix: Viel Gebelle, inhaltlich leer, wie der Kasten Bier, den es bruacht, um den Film zu ertragen.

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Trevedas

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich gehöre ja tatsächlich zur Gruppe, denen sowohl Reloaded als auch Revolutions gefallen hat. Warum? Ja, das wüsste ich auch gerne.

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SteveZissou

Bewertung4.0Uninteressant

Was so gut begonnen hat, endet hier so schlecht.

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JoJoNagel

Bewertung0.0Hassfilm

Nein, nein, nein! Wie kann man sein Ziel derart aus den Augen verlieren? Ein furchtbares Ende.

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N24TAk3R

Bewertung7.5Sehenswert

Die Maschinienschlacht funktioniert einfach nicht im Matrixuniversum, was den Film aber wieder sehenswert macht ist, der gedanke dass die reale welt auch wiederum nur eine abfang matrix ist

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maslobojew

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Bei normaler Erwartungshaltung ein überdurchschnittlich guter SF-Streifen. Die Schlacht gegen die Maschinen ist wohl eine der bildgewaltigsten der Filmgeschichte.

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th80

Bewertung7.5Sehenswert

Für sich genommen ein guter Film, der mir mit seiner Bildgewalt (im Untergrund, wenn mit den Mechwarriorn gekämpft wird) gefallen hat. Dem ersten Teil aber nicht würdig.

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moviecrusher

Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der letzte Teil der Matrix-Saga ist eigentlich super.Die Action is fett,die Effekte sind es auch und die Dialoge sind Ansichtssache.Nur beim Ende muss ich eingestehen hatte ich mir mehr erhofft.Irgendwie wussten die Macher wohl nicht ,wie sie die Geschichte zu Ende bringen sollten.
Was bleibt ist eine fette Materialschlacht ohne Abschluss.Trotzdem sollte man alle Matrix Teile gesehen haben ,da sie wegweisend in Action ,Style und Effekten waren.

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Rark

Bewertung5.5Geht so

Es ist schon schade, wenn eine Triologie von Teil zu Teil immer schwächer und letztendlich eine interessante und recht innovative Idee völlig verkorkst wird.
Es bleibt ein actionlastiges Ende, welches ein wenig an einen Kampf zwischen zwei Dragonball-Charakteren wirkt.
Die Action-Sequenzen sind übertrieben und erneut wird für reichlich Verwirrung gesorgt.
Am störensten ist jedoch die Tatsache, dass der Film die meiste Zeit in der "realen Welt" spielt, die für mich wie eine billige Kopie aus dem Star Wars-Universum wirkt.
Der erste Teil allein bleibt ein Meisterwerk, die Trilogie ist es nicht.

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