The Matrix Revolutions - Kritik

US 2003 Laufzeit 129 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 05.11.2003

  • 2 .5

    Es tut mir ja sehr leid, aber ich befürchte, hier handelt es sich um prätentiösen Unfug.
    Nach dem tollen ersten Teil, nahm der Franchisezug schon mit "Reloaded" volle Fahrt auf...und zwar in Richtung der nächstbesten Wand.

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    • 4 .5
      Dergestalt 07.12.2014, 13:22 Geändert 07.12.2014, 13:24

      Die faszinierende Stimmung der Matrix-Welt ist zwar immer noch da, geht gegenüber dem Pathos hier aber langsam unter. Die Eigenheiten der Filmreihe verlieren sich zugunsten von Hollywoodbombast, der alle Feinheiten erstickt und zu dummen Durchhalteparolen verformt. Ein Actionfilm, der nun definitiv mehr will, als er kann. Mehr Krampf als Vergnügen.

      • 4

        Matrix war damals ein Hammer, Teil 2 ging gerade noch so (Jada Pinkett Smith ist m.E. der Tod für jeden Film), aber was sie aus Teil 3 gemacht haben geht gar nicht. Einzig allein um der alten Zeiten willen schraub ich mir hier noch eine 4 aus den Rippen.

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        • 2

          Während Matrix 10/10 und Matrix Reloaded 9/10 (wegen diesem ärgerlichem Ende...) bekamen gibt es für mich in Revolutions tatsächlich eine Revolution.

          2/10 für tolle Effekte. Ansonsten traurig wie Teil 3 diese Trilogie so zerstören konnte!!!

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            Ich sag nur: Herzmassage! Uäh!

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            • 5

              Action! Einfach nur das! 0 Story! Der einzige Grund warum ich 5 Punkte gebe, ist es weil diese Action krass ist und der Endkampf Agent Smith vs. Neo so episch ist! Ansonsten nur Murks.

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                Ich fand den ersten Matrix-Teil gut, den zweiten sehr unterhaltsam, jetzt leg ich mich am Abend aufs Sofa, in der Hoffnung auf einen unterhaltsamen und coolen dritten Teil. Ich lege also „Matrix: Revolutions“ in den DVD-Player. Doch bereits als ich Titelmenü sah, wusste ich, das ich einen gewaltigen Fehler gemacht habe. Action, Action und nochmals Action. Ich sah nichts von dem, was die ersten beiden Teile ausmachte!
                Egal, schauste ihn dir jetzt mal an, so schlimm wird er ja wahrscheinlich nicht sein, denk ich mir.

                Tja, von wegen!

                „Matrix: Revolutions“ bekommt von mir sogar einen Ehrenplatz der schlechtesten Filme aller Zeiten! Vom Anfang bis hin zum trashigen Endkampf ist der Film vollgestopft mit sämtlichen Klischees des Action-Genres (Außenseiter wird bei der Schlacht zum großen Helden), hinzu kommt eine unnötig pathetische Rede und CGI-Effekte vom miesesten Niveau!
                Auf „Bullet-Time“ wurde diesmal komplett verzichtet, sowie auf alles andere, was Teil 1 und 2 zum Kultfilm gemacht hat!

                Was kann man zu so einem Film noch sagen? Ich könnte noch ewig lange Hassreden schwingen, aber ich glaube das würde mir und allen Lesern nicht gut tun.

                Mein Fazit: Weder optisch noch in sonst irgendeiner Form ansprechend. Die Matrix wurde gesteinigt!

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                • 4

                  Der dritte Film der MATRIX-Reihe, oder (je nachdem wie man es sieht) eben der zweite Teil des zweiten Teils, markiert den endgültigen Abstieg. Was als unglaublich imposanter, gehaltvoller solo-Film begann, musste sich in Form von MATRIX RELOADED schon damit zufrieden geben, aufgrund dieser zwangs-Fortsetzung zu einem inhaltlich dünnen Action-Spektakel degradiert zu werden. Dass diese Abwärtstendenzen in einer völlig übertriebenen endlos-Baller-Orgie ohne Sinn und Verstand, mit Baby-Wächtern in menschlicher Baby-Gesicht-Form und 7 Milliarden Agent Smiths enden sollten, hätte nun wirklich keiner ahnen können.

                  Handlung:
                  Neo hat die kryptischen Nachrichten des Orakels so weit entschlüsselt, dass er nun zur echten Quelle (nicht nur der in der Matrix) hin will. Und die Maschinen erreichen Zion, wobei wirklich, wirklich, wirklich viel geschossen wird!
                  Fertig.

                  MATRIX REVOLUTIONS versagt inhaltlich auf ganzer Linie. Vollkommen. Die tollen Ideen und Fragen, die MATRIX einst so besonders machten, sind endgültig vom Tisch und Schnee von gestern, in der filmischen Umsetzung des Mensch-Maschinen-Krieges setzen die Wachowskis völlig falsche Schwerpunkte, wodurch übrhaupt keine Spannung mehr aufkommt und die vormals so herausragende Action unterhält auch so gut wie gar nicht mehr, weil sie sich nur noch generisch an vorab etablierten Mustern abarbeitet, ohne jedoch ein wirkliches Ziel zu verfolgen.

                  Oh Mann, das ist schon so ein Streifen.
                  Ich weiß überhaupt nicht, was ich da groß zu sagen/schreiben kann und will. Auf jeden Fall hat REVOLUTIONS von allem zu viel, es stehen alle Regler auf 11, nur den einen (den für die inhaltliche Substanz) haben sie vergessen aus dem Stand-By-Modus zu erwecken - im Resultat herrscht vollkommener Overdrive, Gigantismus, CGI-Wahnsinn. Das ist nicht mehr unterhaltsam und durch die Ziellosigkeit des Ganzen sehr beliebig. Im Gegensatz zu dem/n Vorgänger/n gibt es eigentlich nur zwei Momente im dritten Film, die ich besonders finde - beide gehen aber nur Sekunden, was bei 130 Miuten Laufzeit leider zu vernachlässigen ist:

                  1. Als ich REVOLUTIONS das erste mal gesehen habe, war mir natürlich die ganze Zeit klar was für eine Übermacht der Angriff der Maschinen darstellt. Aber als nach dem Durchbruch in die Docking Bay von Zion als zweite Angriffswelle plötzlich diese dunkle, dichte, schnelle - einfach tiefschwarze - Wolke aus Sentinels einströmt - Puh, das ist ein kurzer Moment, der mich jedes Mal wieder in etwa so schockt wie die Männer in ihren Robotern. Eine Sekunde, in der sich die Übertriebenheit von REVOLUTIONS rechnet, weil sie die totale Überlegenheit (und aus Menschensicht Auswegslosigkeit) transportiert. Ab da ist völlig klar, dass die Menschen diese Schlacht niemals von sich aus gewinnen können. Da sie aber ungefähr den halben Film einnimmt, resultiert daraus aber ein ganz massives Problem: Der Kampf ist laut, schnell, wirr, vollgestopft, aber nie mitreißend! Die ganze, endlos lange over-the-top Action ist egal. Man weiß ja, dass nur Neo sie retten kann, indem er irgendetwas an der Quelle in der Maschinenstadt bewegt - doch die Wachowskis zeigen vom Zion-Kampf ungefähr zehn Mal so viel, wie von Neo's Reise, obwohl bei ihr, nachdem klar ist dass die Menschen gnadenlos unterlegen sind, das Potential für Spannung gelegen hätte. Nicht in der endlosen Ballerei.

                  2. Der Moment wo Neo und Trinity mit dem Schiff die Wolkendecke durchbrechen, sie mit Tränen in den Augen in die Sonne schaut und "beautiful" haucht. Wow - das finde ich irgendwie unglaublich emotional, denn da kommt kurz nochmal diese ganze Idee und Wucht der Prämisse durch. Das ganze Leben in einem Computerprogramm gelebt, bzw. unterirdisch einen Krieg im Dreck ausgefochten und plötzlich etwas, was man niemals für möglich erachtet hätte: Das erste und einzige Mal im Leben die ECHTE Sonne sehen. Hammer! Spielt sie auch in diesem Moment auf der Gefühlsebene unglaublich echt - ganz im Gegensatz zur doch recht dürftigen Performance (von Reeves UND Moss) im Rest der zwei Sequels. Im ersten Film passte dieses kühl ausdruckslose Spiel ja noch, aber hier ist Liebe im Spiel, Reeves und Moss spielen aber noch hölzerner als vorher.

                  Ansonsten bin ich (glaube ich) mit dem Film endlich und endgültig durch. Habe nun mehrfach versucht, da doch mehr drin zu entdecken, aber bin gescheitert, denn die wenigen winzigen Ansätze reichen einfach nicht (und werden dem Namen MATRIX in keinster Weise gerecht). Im nächtlichen Gespräch zwischen Neo und dem Counselor, wird kurz das Thema "Kontrolle über die Maschinen", bzw. "Abhängigkeit von ihnen" gestriffen. Der Ansatz ist ganz nett, aber die zwei Sätze in denen das Problem und seine verschiedenen Sichtweisen erwähnt werden, stoßen kaum Gedanken an. Im Gegensatz zu den existenzialistischen Fragen des ersten Films, sind dies zudem Probleme, die ich für mich relativ einfach beantworten kann: Natürlich leben wir (und die Zion-Menschen noch VIEL mehr) unser Leben mittlerweile in totaler Abhängigkeit von Technik/Maschinen. Freiheit ist in der Beziehung eine Illusion, weil ohne Maschinen alles zusammenbricht. Die Wahl zu haben ist somit ebenso illusorisch. In Zion können sie sich nicht entscheiden die Maschinen abzuschalten, es sei denn man sieht Massensterben und Tod durch Ersticken als plausible Option.

                  Worauf läuft es denn nun alles hinaus?
                  Am Ende der MATRIX-Gleichung steht sogar ein klar verständliches Ergebniss: man kann die Evolution weder stoppen, noch die gegenseitige Abhängigkeit leugnen, Krieg ist also keine Alternative und es besteht eine elementare Notwendigkeit von Koexistenz. Isoliert ist das eine wichtige und richtige Aussage. Im MATRIX-Universum aber fragwürdig, denn die Maschinen werden im gesamten Handlungsverlauf niemals in einer Form gezeichnet, dass man auch nur eine minimale Nuance der Kooperationsbereitschaft in ihnen sehen könnte. Weiter Gedacht kann auch eine parallele Existenz, bzw. durch die Matriix sogar Symbiose nur schwer funktionieren.
                  Ein Deal auf Zeit also? Oder ist der neu erlangte Zustand zum Schluss eine logische Folge der Kausalität? Ich hoffe wir werden es nicht in MATRIX vier bis sechs erfahren müssen!

                  [http://weltamdraht.blogsport.de/2014/10/01/review-matrix-revolutions-2003]

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                  • 7 .5

                    Zuerst das Positive: "Revolutions" ist besser als "Reloaded", da das Drehbuch nicht annährend so kompliziert geraten ist. Der Film ist wesentlich straffer inszeniert und die Macher haben sich bemüht ihn nicht unter zuviel (Pseudo)Philosophischen Geschwafel zu erdrücken. Für Fans von Filmen, die den Zuschauer visuell berauschen (so wie ich es bin) ist "Revolutions" ein echter Erlebnis. Vor allem der Endkampf zwischen Neo und Smith lässt einem die Augen übergehen.
                    Nun das Negative: Der Film verlässt sich ein wenig zusehr auf seine visuellen Attraktionen. Die Handlung wird von der Action erschlagen, es gibt zu wenig stille Szenen, in denen sie auch mal etwas zur Ruhe kommt. Dadurch kommt auch die Spannung zu kurz. Ein Kritikpunkt ist auch, dass Agent Smith nur sehr wenige Szenen hat. Da recht ungewöhnliche Ende rundet den Film dann doch noch etwas ab, da es ein ganz netter Twist ist.

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                      Eigentlich hat es fast kein Film verdient, dass er mit 0 Punkten bewertet wird und auch hier ist es wahrscheinlich doch etwas zu niedrig. Aber was soll ich machen? Matrix Revolutions ist eben einer meiner Hassfilme, da er die komplette Matrix Trilogie für mich zerstört hat.
                      Teil 1 ist wahrlich ein Meisterwerk und dürfte sich bestimmt auch irgendwo bei meinen Lieblingsfilmen einreihen. Teil 2 war auch noch ziemlich geil, natürlich nicht so grandios wie der erste.
                      Das einzig gute an diesem Teil ist der Trainman :p

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                      • 1

                        Hi Leute,

                        ich hatte im Kino gehofft Reloaded war ein Ausrutscher und es wird jetzt alles gut in Revolution. Denkste, der hier ist noch mieser, noch konfuser, noch idiotischer und noch viel mehr CGI-Geficke ...

                        Mein Fazit: Die Matrix Welt ist doch keine harmonisierende Multi-Kulti-Truppe. Kraken ähnliche Maschinen stören das triste Dasein der letzten Menschen ...

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                        • 7 .5

                          Matrix Revolutions bietet noch mehr Action als seine Vorgänger bei noch weiter abnehmender Handlung. Für mich der schwächste Teil der Trilogie, vor allem auch wegen dem Ende. Das hat mich einfach nicht überzeugt.

                          Insgesamt aber dennoch sehenswert, wenn man den direkten Vergleich zu seinen Vorgängern möglichst außen vor lässt.

                          • 1

                            Richtig Scheiße.

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                            • 8

                              Ein würdiges Finale.

                              • 2 .5

                                Während die Wachowskis in "Matrix Reloaded" nur noch eine protzige Einstellung an die nächste reihten und die sich dazwischen auftuenden Lücken mit esoterischem Gefasel füllten, um die zunehmende Einfallslosigkeit und Banalität der Geschichte zu verschleiern, wird in "Matrix Revolutions" endgültig jeglicher inhaltliche Ballast zugunsten des lärmenden Baller-Banketts über Bord geworfen. Die Darsteller erreichen einen neuen Tiefpunkt und müssen Dialoge aufsagen, bei denen selbst der großartige Hugo Weaving das Fremdschämen nicht verhindern kann (maniacal laugh!). Die Krone aufgesetzt bekommt dieser enervierende, einfältige und zuweilen unfreiwillig komische Müllfilm von der Umbesetzung des Orakels, das nach dem Tod von Gloria Foster nun von Mary Alice gespielt wird. Jeder andere Film hätte diesen Continuity-”Fehler” getrost ignoriert, "Revolutions" tut dies unverständlicherweise nicht und blubbert dem Zuschauer eine völlig wirre (und Hauptsache intellektuell klingende) Erklärung um die Ohren, die eigentlich gar keine ist. Warum, wieso, wozu? Nö, absoluter Schwachsinn und der endgültige Beweis dafür, dass der erste Teil ein positiver Ausrutscher war. Oder ein Fehler in der Matrix.

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                                • 6 .5

                                  Der letzte Part wollte dann nochmal von den Actionszenen alles rausholen, was zur damaligen Zeit drin war und enttäuscht auch deswegen. Die Story wirkt nicht mehr so durchdacht wie im ersten Teil und sogar im zweiten war die Storyline etwas besser. Hier fehlt es einfach an vielen Matrix-Elementen, es wirkt dann doch wieder wie ein 0815 Actionfilm mit zu viel rumgeballer und geschreie.
                                  Die finale Kampfszene zwischen Neo und Mr.Smith wirkt dann wie ein Dragonball Fight :-P

                                  Ansonsten kann man den Film gucken und er ist halt natürlich nicht sooooo schlecht, wie von vielen immer gesagt. Man kann sich die beiden letzten Parts ohne Probleme anschauen, nur die Klasse des ersten Teils konnte nicht mehr erreicht werden.

                                  • 9

                                    Natürlich der schlechteste Teil der Matrix Trilogie, ich war ein wenig enttäuscht, als ich den Film gesehen habe, aber das Ende fand ich genial. Hätte nicht besser ausgehen können. Kein Geschnulze, sondern ein überragendes Ende der Trilogie. Die ganzen Kampf Szenen dazwischen waren einfach nur übertrieben.

                                    • 6

                                      Der finale Teil der Trilogie. Kommt nicht an den ersten Teil ran, allerdings besser als der zweite, wobei sich vom zweiten Teil her nicht viel unterscheidet.
                                      Mir gefiel sehr die Niobes Fahrt, sehr eindrucksvoll und ich finde sie vom Charakter her erstklassig. Mein Lieblingscharakter der Reihe.
                                      Allerdings sinst wieder viel Ballerei, viel Action, viel Krawall. Wie ich schon beim zweiten Teil gesagt habe, finde ich bei Sci-Fi deplatziert, wenns zu sehr ausgereizt wird und verglichen dazu wenig Story geboten wird. Allerdings einen halben Punkt mehr, da das ganze technisch einen Tick besser ist, hauptsächlich basierend dadurch, dass das alles auch im Matrix-Stil abgewickelt wird.
                                      Naja, die Reihe kann man sich antun, allerdings bei Weitem nicht so sensationell wie viele denken.

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                                      • 0 .5

                                        Gruselig, immer wieder gruselig. Jedesmal denke ich, ach schaust Du Dir mal wieder Matrix an. Dann ist der zweite Teil rum und ich denke, jetzt zieh das durch und gucke den dritten. Und dann ärgere ich mich immer wieder über diese absolut dämliche, absurde und schlichtweg schlechte Zeitverschwendung. Was war der erste Teil grandios. Schade.

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                                        • 7

                                          Würdiges Finale das den Reloaded Vorgänger um einiges übertrifft!

                                          • 8

                                            Achtung Spoiler! Aber wer hat den Film nicht schon gesehen?

                                            Meine Fresse, da ist Zündstoff in den Kommis hier. Matrix ist kein leichter Tobak, das gebe ich zu, aber schlüssiger als z.B. der heutzutage so gehypte "Inception" (duckundwech). Klar lässt die Trilogie von Teil zu Teil nach, aber nicht in dem Maße, wie es hier teilweise geschildert wird.

                                            Es ist wie bei so vielen Trilogien, bei denen der letzte Teil immer der schwierigste ist, weil die Erwartungen der Zuschauer beinahe ins Unendliche übersteigert sein können, das jetzt ja die große Offenbarung kommen muss. Ein Waffenstillstand zwischen Mensch und Maschine ist Scheiße, das stimmt. Diesen haben die Maschinen nämlich wirklich nicht nötig!

                                            GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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                                            • 6 .5

                                              Ein guter Ausklang der Matrix-Reihe. Zieht sich meiner Meinung nach ziemlich dolle hin. Zwar packt einem hier total die Spannung, aber diese zieht sich hier leicht wie ein Kaugummi. Aber wenn es dann soweit ist, kommen wir einem packenden Finale entgegen. Gelungen ist der Film auf jeden Fall!

                                              • 7

                                                Tja, das ist dann nun das Ende der Geschichte. Was sollte der ganze Aufstand? Das Ende vom Lied ist ein... SPOILER! ...Waffenstillstand. Okay, die Schlacht um Zion ist echt genial umgesetzt. SPOILER ENDE! Sentinels und APUs geben sich die Ehre. Aber ansonsten ist den Wachowskis nichts Neues eingefallen. Es ist ihnen leider gar nichts eingefallen.

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                                                • 2

                                                  Entweder ich bin dumm, oder der Film ist es. Ich bin für Letzteres.
                                                  Zusammenhangloses, wirres Zeug und Action die so wirkt, als würden die Wachowskis ihren eigenen, genialen ersten Film des Franchise parodieren. "Matrix Reloaded" war ja schon echt kacke, aber "Revolutions" übertrifft die Miesheit sogar noch ein bisschen. Ich könnte meine 9er-Wertung des ersten Filmes jetzt aus Prinzip um 5 Punkte senken, aber ich entscheide mich lieber dafür die beiden Nachfolgefilme einfach zu verdrängen. Was für ein blöder CGI-Schrott...

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                                                  • 4

                                                    Die ersten 30 Minuten dachte ich nur WOW, Matrix has you again......
                                                    Aber dann ist alles anders geworden. Die abgespacte Geschichte nimmt seinen Lauf und man verliert sich förmlich in der Matrix und in diesem Film.
                                                    Alles too much. Die Kämpfe, die Effekte und diese dumme Story.
                                                    Sorry, aber die Wachowski-Geschwister müssen heftig mit Pharmazeutiker experementiert haben, denn anders lässt sich diese Geschichte nicht erklären.
                                                    Wieso muss man immer Fortsetzungen drehen???
                                                    Ich weiß schon, dass es immer nur um Geld geht, aber bei solchen Fortsetzungen kommt einem fast das Essen wieder hoch.
                                                    Manche Charaktere, wie den Franzosen und seine bildhübsche Frau, lässt man einfach außen vor, anstatt näher auf die einzugehen.
                                                    Stattdessen hyperventiliert man die Geschichte auf ein Maximum, sodass man leichtes Schwindelgefühl bekommt.
                                                    Aufgrund der genialen halben Stunde, gibt es noch eine glimpfliche Bewertung.
                                                    Mein Fazit lautet: Teil 1 ein MUSS, den Rest kann man sich getrost ersparen.

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