Matrix Revolutions - Kritik

The Matrix Revolutions

US · 2003 · Laufzeit 129 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
  • 6
    smartbo 12.02.2016, 19:55 Geändert 13.02.2016, 11:35

    Hat mir nicht so gut gefallen, wie der erste Teil, der mit Originalität, überraschenden Twists und toller Optik glänzt. Nicht schlecht, kommt aber an den ersten Teil leider nicht heran. Der Reiz des Neuen und Originellen war mit dem dritten Teil vermutlich weg.

    • 10

      Lieblingsfilm.

      • 8

        Damals im Kino in 3D - nach dem schwächeren zweiten Teil hatte ich schon nichts mehr erwartet und wurde überrascht. Heute, nach einer weiteren Sichtung im Heimkino bestätigt sich das: Die Ideen, die im Zweiten fehlen, wurden anscheinend alle in den Dritten gepackt, so dass der Plot wieder bis zum Ende interessant wird. Z.B. (SPOILER), dass Smith sich als Programm innerhalb der Matrix verselbstständigt und es ihm gelingt, in das Bewusstsein von Menschen ausserhalb der Matrix einzudringen - ähnlich wie Neo seine mentale Kraft steigert und auch auf der physischen Ebene einsetzen kann (SPOILER ENDE). Die Grenzen zwischen der Matrix und der echten Welt verschwimmen, was mit starken optischen Effekten umgesetzt wird. Vor allem die Sequenzen, in denen sich Neo blind im Kraftfeld der Maschinen bewegt, finde ich sehr gut. Das erinnert etwas an den ersten Star Trek, wo die Enterprise in Vyger unterwegs ist.
        Auch dramaturgisch wird einiges geboten - es ist nicht mehr nur das Karate-artige Dauergekloppe von Neo und Smith, sondern es geht um die (SPOILER) Verteidigung und Einnahme von Zion (SPOILER ENDE), in der viele gute Action-Ideen stecken, die atemberaubend umgesetzt sind. So enttäuscht ich wieder nach dem Zweiten war (den ich unmittelbar davor angeschaut habe), so geflasht war ich immer noch nach dem Dritten, wenn auch nicht mehr in 3D.

        2
        • 6 .5

          Stärker als Reloaded, aber kommt nicht an den ersten ran.

          • 8

            der kampf gegen die wächter ist in sachen lautstärke einfach nur geil!!! so nerve ich die nachbarn doch gerne g
            da geht es in sachen action voll ab!
            ps-dank an auv für die spontane ausleihe der beiden letzten teile coole aktion

            1
            • 8
              brucelee76 08.10.2015, 20:22 Geändert 09.10.2015, 00:38

              Hi Leute,

              Das tolle an Hollywood ist ja: Er führt uns vor Augen. Was wir eigentlich sind. Und zwar materiell und mental gebundene inaktive Steuer zahlende Sklaven!! Die Matrix-Trilogie ist ein realer Zustand, in dem wir uns befinden.

              Matrix 3: Kackt ja völlig ab beim Publikum. Doch beim genaueren betrachten, zeigt er uns wie wir da rauskommen aus unserer Le-thar-gie!! Doch die meisten wollen halt weiter schlafen.

              Matrix 2: Beschreibt ja, warum wir in dieser Lage uns befinden. Es ist mehr der Intellektuelle Konsens der hier hervorgerufen wird. Jedoch viel zu anstrengend für die meisten das zu verstehen. Deshalb hat auch der abgekackt beim Publikum!!

              Matrix 1: Hat ja eingeschlagen wie ein Lichtschlag. Boaahhh Was ist die Matrix?! erklärt ja uns Morpheus so philosophisch und optisch cool. So das wir erkennen es gibt so etwas wie ein Sklaven-System. Nur mit dem trügerischen Irr-Schein mich betrifft es ja nicht!

              Mein Fazit: Hollywood-Trilogien bedeuten nichts anderes als die Dreieinigkeit im Menschen. Und zwar immer Geist (Gedanken), Spirit (Herz) und Körper (Aktion) betreffend.
              Beste Beispiele Herr der Ringe oder auch Fluch der Kabirik!!

              14
              • 5

                _____rec logfile://matrix:reloaded & revolutuions

                Die legendär versauten MATRIX Fortsetzungen, die Opfer von Größenwahn und überzogenem Hype. Angaben zufolge irgendwo zwischen 200 und 350 Millionen Dollar Produktionskosten, 2500 Effektaufnahmen und 331 Drehtage haben es nicht geschafft, hier was mit Rückgrat für die Filmwelt zu hinterlassen, weil die Story einfach Käse ist, und emotionsgeladen wie eine seit 3 Wochen offene Tüte naturbelassener Chips. Fettreduziert.

                Die beiden Fortsetzungen werden tatsächlich mit jeder Sichtung schlechter, langweiliger und bedeutungsloser. Wäre in RELOADED die starke Highway-Verfolgungsjagd, und in REVOLUTIONS die sehr geilen Kampf-Roboter in Zion nicht dabei, man hätte mich mit einem Sack blauer und roter Pillen wach prügeln müssen. Müdes Geschwafel … schnarch … lahme Fights … schnaarch ... 10 Minuten Kampf gegen 100 x Agent Smith 2.0 … schnaaarch … Messiaskomplex … hust.

                Fazit: Wahnsinn, wie die Wachowskis die Nummer an die Wand gefahren haben. Werde mir Teil 2 & 3 nie wieder anschauen, dafür den ersten Teil noch um so öfter.

                8
                • 5 .5

                  Stellenweise etwas zu langatmig, aber auch kein schlechter Film.

                  • 5 .5

                    Teil 1 bleibt unerreicht Punkt

                    • 5

                      Den kann man eigtl nur noch schauen, weil man die ersten beiden gesehen hat. Der erste Matrix war absolut genial, die anderen beiden hätte man sich durchaus sparen können. Und besonders Revolutions besteht fast nur noch als Materialschlacht und einer verknoteten Story, die man eigtl dreimal sehen muss, um sich irgendwie einen Sinn daraus zu machen. Ich musste bei Wikipedia nachsehen, um zu verstehen, was mit dem Ende gemeint sein soll, und das ist ja nun wirklich nicht der Sinn einer geschlossenen Story.

                      • 3 .5

                        - KANN EVENTUELL SPOILER ENTHALTEN -

                        "The Matrix Revolutions", dahindümpelndes Actionkino, mit einem spannenden Showdown.

                        Der dritte und letzte Teil der Reihe bietet nun reichlich wenig neues. Die Maschinen sind auf dem Weg nach Zion, der Heimatstadt der Menschen. Wo im Vorgänger fleißig im Dauerlauf gekämpft wurde, wird hier dafür umso mehr geschossen. Dafür bekommt der Zuschauer jedoch wieder mehr von den philosophischen Einschlägen. Neo (Keanu Reeves - A Walk In The Clouds) steckt fest und zwar an einer U-Bahn-Station, die keinen Ausgang hat, außer jenen, der durch den Trainman (Bruce Spence - Dark City) führt, der Passagiere in seiner Bahn mitnimmt, jedoch nur die, die er ausgewählt hat. Diese Szene steckt besonders voll mit Philosophie, außerdem ist sie auch einer meiner liebsten, weil sie mich an das Buch "Der Meschanische Prinz" (siehe auch meine kleine Buchvorstellung) erinnert.

                        Anstrengend sind die ganzen Konferenzen und Diskussionen der Schiffskapitäns und Gouverneure und was es sonst noch an Regierung oder Kriegsführung zu bieten hat. Fehlt nur noch, dass sie sich streiten wie kleine Kinder. Das ist vor allem ein Teil, warum "The Matrix Revolutions" so dahindümpelt. Hinzu kommt der wirklich lange Krieg, indem ununterbrochen geschossen wird. Zwar fahren die Wachowskis auch beim dritten Teil wieder ein bombastisches Actionangebot auf, können jedoch wie schon in "The Matrix Reloaded" nicht durchgehend die Spannung halten.
                        Trinity (Carrie-Anne Moss – Disturbia) nervt nicht mehr ganz so, gewinnt am Ende sogar etwas Sympathie, dafür muss sich der Zuseher nun mit einer Lovestory, die keine mehr ist, zwischen Morpheus (Laurence Fishburne “21“) und Niobe (Jada Pinkett Smith - Collateral) rumplagen.
                        Kreativ sind vor allem die Sets, das muss ich nun wirklich mal erwähnen, da mir keine Gelegenheit mehr geboten werden wird. Die Requisiten, sowie die enorm aufwändigen Szenenbilder sind wirklich eine Kunst in der Filmgeschichte, auch ist das Konzept an sich wirklich herausragend, allerdings schwächelte es wirklich an der Ausarbeitung und Umsetzung. Hugo Weaving (V for Vendetta) als Agent Smith zu besetzen war das Beste, was der Reihe passieren konnte, denn diese Performance ist wirklich einmalig.
                        Der Endkampf scheint empisch, die Atmosphäre, der Regen, die Kulissen und die fantastische Musik mit dem apokalyptischen Touch. Leider dauert auch dieser zu lange und so nimmt es auch hier wieder die Spannung ein wenig heraus. Interessant ist hier jedoch wieder der philosophische Wert im Sinne von "erkenne" oder "erkenne dich selbst".
                        Die Reihe hatte großes vor sich, doch am Ende machten die Wachowskis nicht das daraus, was sie hätten machen können. Hätten sie den roten Faden der Story besser ausgearbeitet, die philosophischen Aspekte durchgehend beibehalten und die Kampfszenen ein wenig verkürzt, wäre dies durchaus eine solide Science Fiction-Reihe geworden.

                        "The Matrix Revolutions", trotz ziemlicher Tiefschläge seit "Reloaded" ein guter Abschluss für die Reihe. Nachdem der zweite Teil so einknickte, konnte man wenigstens zum Schluss noch das Beste draus machen, zumindest von dem was übrig blieb. Schade, da mit dem kultigen "The Matrix" ein wirklich spannendes Konzept in die Laufbahn geschossen wurde, die dann leider doch nicht hielt, was sie versprach.

                        Original erschienen auf: https://passionofarts.wordpress.com/

                        8
                        • 4

                          Hier driftet die Trilogie endgültig ins Unnötige ab.

                          1
                          • 5 .5

                            Ich muss zugeben, dass ich doch froh war, dass die Story um Neo und seine Lakeien endlich ein Ende gefunden hat. Der wahrscheinlich noch immer grübelnde Zuschauer, der spätestens durch den zweiten Teil der Trilogie total verwirrt im Kino sitzt, bekommt hier ein unzufriedenstellendes Ende geboten. Zuviel Romanze, zuviel Theatralik - zuwenig Aufklärung der Gesamtstory. Auch stört mich persönlich die Tatsache, dass die meisten Szenen im unterirdischen Zion spielen. Damit driftet Matrix nun komplett in Richtung Raumschiff-SciFi-Action ab.
                            Ich vermute, man hat selbst als Autor/Regisseur nicht so wirklich gewusst, wie man die Story beenden wollte. Schade...

                            1
                            • 2

                              Kampfszenen (außer denen mit Bud Spencer und Terence Hill :D) öden mich an, mit jeder Minute gehen sie mir mehr auf den Keks. Und wenn dann ein Programm gegen einen softwareerweiterten Übermenschen kämpfen, dann ist das eben Langeweile pur...
                              Diese "romantischen" Bekenntnisse von Trin und Neo lassen einen doch total kalt, oder?

                              1
                              • 2 .5

                                Effekte: Sehr gut.

                                Story: Hä?

                                1
                                • 9

                                  Die Matrix-Trilogie hat ein Ende gefunden. Das finde ich etwas enttäuschend, und deshalb gibt es auch nur neun von zehn Punkten. Naja, es gibt noch den Grund, dass ich es auch etwas unsinnig finde. ACHTUNG, JETZT KOMMT EIN SPOILER!!!!!
                                  Warum sollte der Maschinenkönig (oder wer auch immer das ist) seine Truppen zurückholen, nur weil Neo Smith besiegt hat? Aber ansonsten war alles top. Charaktere wurden gut herausgearbeitet, und auch wenn ,,die Bestimmung" irgendwie häufiger genannt wurde als alles sinnvolle zusammen, so schafften es die Wachowski-Geschwister doch, die ganzen merkwürdigen Sachen aufzuklären, zum Beispiel, warum es ein Orakel gibt oder weshalb Neo solche Kräfte hat. Der dritte Teil gehört leider auch nicht zu meinen Lieblingsfilmen, obwohl er ganz gelungen war, trotzdem ist er deffinitiv sehenswert und sollte von jedem angeschaut werden, der sich für Sci-Fi und Fantasy interessiert.

                                  • 5

                                    Teil 3 wie auch Teil 2 ... nicht überzeugend für mich. Keine neuen Ideen, stattdessen viele Details, die nirgendwohin führen - etwa dieses immer wiederholte "Das ist meine Bestimmung", wo aber ganz offen bleibt, was für eine Bestimmung das bitte sein soll. - In Teil 3 hat mich auch die Schlusslösung vom Plot her nicht überzeugt.

                                    • 2

                                      also der ertse Teil war ja wirklich etwas neues und auch spannend, aber dieses Machwerk ist einfach traurig... Der Film hat soviel Zeitlupe, ich glaube ohne diese würde er nur 30 Minuten laufen. Genause zäh wie die Zeitlupe ist auch die Story. Hauptsache mit irgendeinem Mist noch Geld rausholen.

                                      • 2

                                        Dieser Film ist reine Lebenszeitvernichtung. Ich konnte diese Flut an Zeitlupen gar nicht mehr ertragen.

                                        • 3

                                          Ich weiss nicht, warum ich mir diesen Film angetan habe. Der gesamte Film wirkt auf die Schnelle produziert und enthält kein durchdachtes Ende. Zum Schluss habe ich selbst nichts mehr verstanden, was noch im ersten Teil mit Mühe versucht worden ist, aufzubauen. Auch die Schlacht um die Stadt (weiss nicht mehr, wie sie heisst) wirkt vollkommen überflüssig und unübersichtlich. Auch die Bedeutung des Auserwählten Neo bleibt unklar. Dies ist wohl das Franchise, welches kein gutes Ende finden wollte/konnte und dementsprechend keine Erwähnung verdient.

                                          • 3

                                            Es tut mir ja sehr leid, aber ich befürchte, hier handelt es sich um prätentiösen Unfug.
                                            Nach dem tollen ersten Teil, nahm der Franchisezug schon mit "Reloaded" volle Fahrt auf...und zwar in Richtung der nächstbesten Wand.

                                            1
                                            • 4
                                              Dergestalt 07.12.2014, 13:22 Geändert 11.09.2015, 23:15

                                              Die faszinierende Stimmung der Matrix-Welt ist zwar immer noch da, geht gegenüber dem Pathos hier aber sicher unter. Die Eigenheiten der Filmreihe verlieren sich zugunsten von Hollywoodbombast, der alle Feinheiten erstickt und zu dummen Durchhalteparolen verformt. Ein Actionfilm, der nun definitiv mehr will als er kann. Mehr Krampf als Vergnügen.

                                              • 4

                                                Matrix war damals ein Hammer, Teil 2 ging gerade noch so (Jada Pinkett Smith ist m.E. der Tod für jeden Film), aber was sie aus Teil 3 gemacht haben geht gar nicht. Einzig allein um der alten Zeiten willen schraub ich mir hier noch eine 4 aus den Rippen.

                                                5
                                                • 2

                                                  Während Matrix 10/10 und Matrix Reloaded 9/10 (wegen diesem ärgerlichem Ende...) bekamen gibt es für mich in Revolutions tatsächlich eine Revolution.

                                                  2/10 für tolle Effekte. Ansonsten traurig wie Teil 3 diese Trilogie so zerstören konnte!!!

                                                  2
                                                  • 0

                                                    Ich sag nur: Herzmassage! Uäh!

                                                    1