The Million Dollar Hotel

The Million Dollar Hotel (2000), DE/GB/US Laufzeit 122 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 10.02.2000

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5.0
Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6
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865 Bewertungen
19 Kommentare
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von Wim Wenders, mit Jeremy Davies und Milla Jovovich

Der Sohn eines Millionärs kommt in einem Hotel ums Leben. Der ermittelnde Polizist krempelt den Alltag der Bewohner ziemlich um, als er herauszufinden versucht, ob es sich um Mord oder Selbstmord handelte.

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Kommentare (19) — Film: The Million Dollar Hotel


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ShayaNova

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

einer meiner erklärten lieblingsfilme! im million dollar hotel sind die leute anders, crazy, menschlich. wenders ist hier tatsächlich ein filmisches meisterwerk gelungen. allerdings muss man sich darauf einlassen können, sonst nimmt man davon nicht viel mit.

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bluebigpappa

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Bewertung6.5Ganz gut

Sound(track) klasse; Bilder klasse, Synchronisation klasse ... Story ist crazy aber reißt einen leider nicht mit.

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Ichundso

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Vor einigen Monaten sah ich den Film »The Million Dollar Hotel« von Wim Wenders. Ich war am Wegdämmern, denn es war schon zehn Minuten nach Beginn des Films. Da schreckte ich hoch. Die Hauptdarstellerin hatte die Formulierung »etwas ergibt Sinn« gebraucht. Ich dachte: »Wow, Wahnsinn. Wann preist mal endlich einer die fantastische deutsche Synchronarbeit?«
- Max Goldt

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Dom699

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Bewertung4.0Uninteressant

hmm, ein film, den ich gerne mögen würde, aber irgendwie klappts einfach nicht. er ist zwar irgendwie schräg, aber ehrlich gesagt doch echt öde. ich hab 4 versuche gebraucht den zuende zu gucken, ohne einzupennen. und die story war ja nett, aber auch unspektakulär und nicht besonders interessant. nee, is einfach nicht meins.

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Flominator

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Bewertung5.5Geht so

Vielleicht war es nicht mein Genre, vielleicht lag es daran, dass ich mir den Film auf drei Abende aufgeteilt habe oder daran, dass ich keine Hauptpersonen mit Sprachfehler (außer Sid) mag, aber vom Hocker genauen hat er mich nicht. Es war zwar halbwegs interessant, herauszufinden, was passiert ist, aber ohne die Lovestory (und vor allem ohne Milla) hätte ich den Film wohl noch schlechter bewertet.

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Georg Arkin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine verdrehte Geschichte mit verdrehten Charakteren in einem verdrehten Haus. Dies beschreibt es für mich schon kurz und knapp.
Ich empfand, dass die eigentliche Hauptgeschichte hier mehr als Aufhänger diente, um eine andere Welt (hier: ein verlassenes grosses Hotel) mit "etwas anderen Charakteren" zu beschreiben. Gegen Ende fängt er sich (für mich unerwartet) seltsamerweise doch, und es kommt dann eine Auflösung, mit der ich kaum gerechnet hätte. Wie der "lustige" Sprint des Jungen, den man am Anfang sieht, aufgelöst wird, ist schon aussergewöhnlich.
Grossartiges Schauspiel von Milla Jovovich, und sogar Mel Gibson fand ich hier richtig Klasse. Ich kenne nur sehr wenige Filme von Wim Wenders, aber dieser Film ist eine gute Referenz.
Man sollte hier aber keinen Action-Thriller erwarten, es ist eher ein ruhiger Film der von seiner fast surrealen Atmosphäre und seinen darin auftauchenden wundervollen "Freaks" lebt.

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The_Comedian

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Bewertung7.5Sehenswert

Wim Wenders porträtiert die Glamour-Metropole Los Angeles wie nur Wenige vor ihm, nämlich von der anderen Seite. Das heruntergekommene Hotel erzählt wie sein klangvoller Name von großen aber vergangenen Zeiten und präsentiert sich als Sammelpunkt skuriller Gestalten und ewiger Verlierer. Zwei ´Ausbrecher´ aus der sogenannten ´normalen` Welt begegnen sich dort nicht physisch, sondern auf abstrakter Ebene. Der Special Agent versucht als sich selbst verleugnender Freak zum einen, dem Establishment zu dienen, welchem er sich kramphaft zugehörig quält, zum anderen seinen vielleicht wahren ´Kreisen´ nahe zu kommen und zu sein, indem er einen Todesfall aufklären will (oder soll!), den ein aus dem goldenen Käfig des reichen, übermächtigen Vaters Ausgebrochenen, eines drogensüchtigen Künstlers. Dieser Vater beauftragt unter etwas zu gewollt provoziertem Lobbyismus ebendiesen Agenten, maximal übertrieben durch Mel Gibson´s psychotisches Minenspiel dargestellt, was jedoch in dieser Geschichte passend und angemessen anmutet. Die Medien bilden das Bindeglied zwischen beiden Welten. Von unten werden sie heldenhaft glorifiziert, von oben wird seit jeher versucht, Vorteile im Bezug auf Macht und Geld auszunutzen. Diese niederen Begehrlichkeiten greifen sogar auf die sympathische Loosertruppe über, doch dazu an dieser Stelle nicht zuviel. Eine verworrene Verschwörungstheorie um die Profitgier änläßlich mit Teer verschandelter Kunstwerke und eine zugegebenerweise relativ klischeefreie Freaky-Liebesgeschichte bilden den Kontrast im Story-Gerüst. Diese Story stammt zum Teil aus der Feder des selbsternannten Weltretters und U2-Kopfes Bono, so ganz nimmt man ihm den kultigen Independent-Anspruch des Films aufgrund seiner Karriere nicht ab, es sei denn, er wollte damit seinen eigenen, versteckten Freak aus seinem Inneren befreien. Diesbezüglich hagelt es Abzüge in der Gesamtbewertung, im Gegensatz zu, ebenfalls wohl hauptverantwortlich von Bono, ausgewählten, wie die berühmte Faust auf´s Auge passenden, außergewöhnlich starken und phantastischen Score. Wim Wenders sei kein Vorwurf zu machen, denn Kameraeinstellung in Verbindung mit den beeindruckenden Kulissen, sowie exzellente Schauspieler mit teilweise genialen Dialogen lassen das Filmfanherz höher schlagen. Der Umstand, daß ´The Million Dollar Hotel´ nicht ´durch die Decke ging´ ist einzig dem etwas unglaubwürdig propagierten, eigenen Indie-Anspruch zu schulden, welcher dem trotzdem außergewöhnlichen Streifen sogar noch vermeidbare Längen verpasst hat.

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Bonsta

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Bewertung7.5Sehenswert

Zuerst mal, ich bin absoluter Jeremy Davies-Fan, der hat zwar nur sehr wenige Filme vorzuweisen, aber da ist er überragend. Alle paar Jahre stellt er sich mal vor die Kamera, ansonsten weiß niemand irgend etwas über ihn... Vergessen wird er trotzdem nicht, kein Wunder.

Wenders macht hier keinen schlechten Film, was mir aber gar nicht gefallen hat, war der Umgang mit der Rolle von Eloise. Was ist sie denn nun, Autistin? Das wird mehr als nur angedeutet, funktioniert aber so nun mal nicht. Es schien einzig deshalb im Film zu sein, weil es gerade so schön passt und ein bisschen freak'isch ist... Ich nenne das unausgegoren. Die Location ist ansonsten sehr stark und wunderbar in Szene gesetzt, aber wen überrascht das bei Wim Wenders. Die Musik von Bono dürfte Geschmackssache sein, ich fand sie gut. Ein paar sozialkritische Untertöne, ein bisschen Krimi, SF, ein bisschen Liebesgeschichte, aber so richtig packen lässt sich der Film nicht. Alles in allem sehr atmosphärisch mit einem - wie ich finde - äußerst starkem Finale.

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entchenxx

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Bewertung9.0Herausragend

ein meisterwerk!!!

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Chris12zero

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Bewertung7.0Sehenswert

Eins muss ich zuallererst sagen: der Film ist reinste Geschmackssache !! Die Einen werden ihn hassen und total langweilig finden, die Anderen wiederum werden ihn lieben und als Cineastisches Filmkunstwerk preisen !! Ich habe mich bissel übern Durchschnitt entschieden !! Der Film ist auf jeden Fall sehenswert !!
Ein typischer Wim Wenders Film !! Experimentell geht der Regisseur eine interessante aber auch etwas verwirrende Story an !! Verpackt mit diversen Stars und wunderschönen Bildern ist es schon ein interessanter Film !! Großartig sind Jeremy Davies und Milla Jovovich !! Aber große Klasse ist vor allem das Schauspiel von Mel Gibson !!
Deshalb sieben Punkte !! Sehenswert !!

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Knutrobert

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Bewertung9.5Herausragend

Spannung, gute Story, Spaß und richtig gute Schauspieler. Was will man mehr...

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Corky242

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Bewertung0.0Hassfilm

Der erste und bisher einzige Film, bei dem ich das Kino während der Vorstellung verlassen habe.

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King_Alpa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer dieser kleienn Filme die man zufällig guckt und sofort liebt.

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Anton Pleva

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Absolut richtig.


dbeutner

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Mel Gibson soll den Film furchtbar gefunden haben - wenn das stimmt, muss man aber anerkennen, dass er dafür ganz schön selten großartig gespielt hat.

Eine der süßesten und zärtlichsten Liebesgeschichten überhaupt, und auch wenn ich manche Wim Wenders Filme durchaus als subjektiv langweilig bezeichnen würde - dieser ist es keine einzige Sekunde.

Schön & ruhig, und mit einem Jeremy Davies und einer Milla Jovovich, die so intensiv spielen, dass es ein echtes Glücksgefühl auslöst, ihnen dabei zuzuschauen.

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UPDATE: Erscheint am 19. Juli 2012 auf BluRay :-)

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Iwan Goratschin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein schräger Film mit guter Musik. Schräge Filme mag ich meist, solange sie nicht von Terry Gilliam verbrochen wurden. Aber dieser ist doch nicht so ganz mein Geschmack. Aber eine 6,0 möchte ich ihm trotzdem noch geben.

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Hoons

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Milla Jovovich einfach genial! Zu unrecht verscholtener Film über die wahre Liebe! Einer meiner lieblingsfilme, weils hier nicht um die Stars oder große Bilder geht, sondern nur um Inhalt. Wer diesen Film nicht mag, hat ihn wohl nicht verstanden... Meistersück von und mit Co-Produzent und Co-Drehbuchautor Bono von U2

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kryzpect

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Bewertung0.5Schmerzhaft

alptraum - gefühlte acht stunden

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alter.native

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie Vieles von Wenders wieder sehr verquaast. Was will der Mann uns eigentlich immer sagen? Aber auch wie immer bei Wenders, Tolle Musik! Schönste Szene, Izzys Flug vom Dach.

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ElGuapo

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Bewertung5.0Geht so

Sperrig, konfus und langweilig.

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