Ein bunter Mix aus "Herr der Ringe", "Starship Troopers" und "Dawn of the Dead" situiert in einem Steampunk-Universum und in angemessener B-Movie Optik.
Trotz vielversprechender Grundidee und annehmbarer Besetzung verschenkt der Film sehr viel Potential in so gut wie jede erdenkliche Richtung. Mit genügend Budget und dem richtigen Regisseur wohl einer der besten Sci-Fi Filme, so leider nur überdurchschnittlicher Trash für Rollenspielfans.
„The Mutant Chronicles“ lockt mit für eine Direct-to-DVD-Produktion ungewöhnlich vielen vertrauten Namen, ist aufgrund der lahmen zweite Hälfte aber nur Trash-Junkies und Rollenspiel-Fanatikern wirklich zu empfehlen.
Visuell interessant und mit gutem Schauspielern läßt einem der Film jedoch seltsam unberührt. Mutanten/Zombies hat man auch schon mal gruseliger gesehen.
Schlecht. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
Im Film herrscht übrigens keine Steampunk-Optik, sondern zweiter Weltkrieg Optik, was meiner Meinung nach überhaupt nicht gepasst hat.
Und wieso wird in den Kritiken erwähnt, der Film würde Rollenspielfans gefallen? Ich bin Rollenspielfan und für mich ist das eine Beleidigung.
In der Regel finde ich Zombiefilmchen noch recht unterhaltsam, aber Mutant Chronicles hat einfach in keiner Beziehung einen Reiz. Überflüssig!
Hinterlässt den Eindruck als Studentenprojekt von einem Haufen Anfänger mit Teilzeitaltent produziert worden zu sein. Irgendwie will der Stil nicht konsistent werden, wenn es denn einer ist. Wer Sin City kennt, der erkennt hier Stilelemente wieder. Insgesamt werden Szenen bei denen ähnliche Tricktechnik verwendet wird, qualitativ unterschiedlich umgesetzt. Es kommt zu richtigen Filmfehlern, flachen bis idiotischen Dialogen, der rote Faden ist nur bis zum Missionsantritt schwer zu erkennen. Was an der einen Stelle ganz mies umgesetzt wurde, ist im nächsten Moment durchaus auf höherem Niveau produziert worden. Die Planung scheint mangelahft.
Gerade als man den Film ausmachen möchte, zieht er wieder etwas an. Zumindest soweit, dass man den Finger vom Aus-Knopf nimmt. Man weiß nicht so recht wie man ihn finden soll. Für diejenigen, die sich mit dem Thema Filmproduktion etc. auseinandersetzen, sicherlich als Exempel sehenswert aus diversen Gesichtspunkten. Zur reinen Unterhaltung nicht empfehlenswert. Nochmal will man ihn höchstens zu wissenschaftlichen Zwecken sehen.
Der Autor kritisiert nicht die mangelnde Umsetzung der Vorlage (die ich im übrigen auch nicht kenne), sondern bezieht sich rein auf die filmischen Fehler, die größtenteils auch nicht von der Hand zu weisen sind. Ziemlich unausgegoren der Film..
Das kann von mir aus überheblich klingen. Es soll eine Kritik sein und keine Darstellung meinerseits. Deshalb lege ich bei sowas keinerlei Wert darauf meine Zeilen möglichst so zu schmücken, dass sich niemand davon angegriffen fühlt oder ich am Ende besonders gut dastehe. 10 Seiten bringen hier nun mal nichts.
Ich kenne keinerlei Vorlage von Mutant Chronicles. Doch auch als Fan sollte man kritikwürdig bleiben und zugeben, dass der Streifen nicht gerade besonders gelungen ist - was sich nicht von der Hand weisen läßt. Vorlage hin oder her. Wenn diese Version wirklich das wiederspiegelt, was die Vorlage so schön vorlegt dann ist auch die Vorlage leider, meiner Meinung nach, mäßig.
Hatte mir irgendwie mehr davon erhofft. Film wurde immer kitschiger und die Story immer uninteressanter. Aber ich bin numal Filmliebhaber und da ich n paar Schauspieler kannte und der Film zum Abend gepasst hat .. und ich auf so n Scheiss einfach manchmal abfahr bewerte ich nicht ganz so mies. Trotzdem nicht weiterzuempfehlen..
Ein Direct to DVD Release, allerdings in diesen Reihen eins der oberen Liga und mit John Malkovich (kleine Nebenrolle) Ron Perlman, Benno Fürmann, Thomas Jane und B-Movie Asiatin Devon Aoki garnicht mal so unprominent besetzt.
Wirklich schön anzusehen war für mich das Artdesign des Films das durchaus an Zack Snyder Filme wie Watchmen und 300 erinnerte und die wunderbaren Steampunkelemente die sich durch den Film ziehen und relativ unterhaltsam war der Sci-Fi-Horror-Action Flick am Ende dann doch wenn man mit wirklich guten "schlechten" Filmen des Genres etwas anfangen kann.
Schwer einzustufen, dieser Film - guter B-Movie oder einigermaßen erträglicher A-Film? Die Besetzung ist wirklich brauchbar, die Effekte sind gut (wenn auch teilweise am unteren Ende von "gut"), und die Atmosphäre ist auch beeindruckend. Trotzdem fehlt mir irgendwas. Trotz ganz annehmbarer Action zieht sich "Mutant Chronicles" einfach ein wenig zu sehr in die Länge, bietet zu wenig Abwechslung und Überraschungen und macht alles in allem zu wenig Spaß. Hätte man mehr draus machen können.
Der Film lockt mit recht bekannten Namen, wird diesen aber nur zum Teil gerecht. John Malkovich kommt eindeutig zu kurz und auch Ron Perlman wirkt mehr wie eine Schlaftablette. Seine Stimme aus dem Off unterbricht ab und an die aufkommende Spannung und bremst somit die Handlung etwas aus. Aber dennoch ist die Atmosphäre und die Optik von 'Mutant Chronicles' sehr gelungen, vor allem der Anfang im Stil des Ersten Weltkrieges lässt auf viel Gutes hoffen. Zwar folgen anschließend einige unverständliche Handlungen der Protagonisten sowie das ein oder andere Logikloch, aber wenn man sich auf diese B-Movie-Machart einlässt, kann man den Film durchaus genießen.
Da ich den Film irgendwann ausgemacht habe, enthalte ich mich einer Bewertung.
Der Grund dafür war in erster Linie der absolut amateurhafte Schnitt. Wer auch immer den Cutter engagiert hat, sollte sich schämen, geistig Behinderte derart auszubeuten.
Zwar basiert der "Mutant Chronicles" auf ein Pen & Paper Rollenspiel, doch der gesamte Film erinnert von seiner einfachen Mentalität her mehr an ein Actionspiel für die Spielekonsole. Der Held und seine Gefährten werden von einem Gegner zum anderen gehetzt und ab und an wird ein Endgegner erledigt. Fans von actionreichen Videogames würden dieses Spiel lieben, nur leider ist "Mutant Chronicles" ein Film. Ein Film der ähnlich wie "Sin City" oder "300" komplett hinter Green Screen gedreht wurde um einen markanten, grafischen Stil entwickeln zu können. Hier ist es ein vergilbter Kriegslook, der stilistisch an den verkorksten „Sky Captain and the World of Tomorrow“ erinnert. Ähnlich wie bei diesem nutzt sich auch hier der Look schnell ab, genau wie die brutalen Actionszenen und die peinlichen bzw. unfreiwillig komischen Dialoge die die völlig unterforderten Darsteller (u.a. John Malkovich und Benno Fürmann) hier von sich geben müssen. Immerhin macht "Mutant Chronicles" Lust darauf seine alten Videospiele mal wieder aus dem Regal zu kramen, was den Unterhaltungswert des Films aber auch nicht sonderlich steigert.
Der Stil ist schon ziemlich cool. Die Story ist zwar dafür unwahrscheinlich blöde, altbacken und vorhersehbar. Aber in der Zeit des ersten Weltkrieges angesiedelt, mit einem Touch Steam Punk, das hat schon einen gewissen Charme.
Im Grunde halt ein netter B-Movie, den man getrost mal schauen kann.
Rollenspiele interessieren mich sowas von 0,0, weshalb ich die Vorlage hierzu auch nicht kenne. Von daher kann ich nur das beurteilen, was ich gesehen habe und das war wirklich ok. Gute Action, die Effekte waren sehenswert, die Maske war passabel und die musikalische Untermalung ebenso. Und die Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Die Story ist recht simpel gehalten, vielleicht auch etwas zu simpel und es werden einige Elemente aus anderen Filmen "entliehen".
Gehört zwar nicht zu den besten Actionfilmen, kann man sich aber durchaus mal geben.
Der Film hat wirklich geärgert, weil er eigentlich auf einer sehr gelungenen Vorlage basiert. Dazu kommen dann auch noch einige namhafte Schauspieler, und man sollte meinen, dass ein ziemlich guter Film dabei raus kommt. Aber spätestens nach einer halben Stunde wird man jäh enttäuscht... Die Story wirkt zerfahren, obwohl doch sehr plumb. Selbst Thomas Jane, Devon Aoki und sogar Ron Perlman können kaum überzeugen. Nein, der Film war überhaupt nichts!!! Na gut, wegen Devon Aoki gibt es zwei Punkte, und Schluss!!!
Die Effekte in Mutant Chronicles Sind nicht gerade perfekt aber sie passen sehr gut zum Düsterlook! Schönes Gemetzel gibts auch und ein paar nette bekannte Darsteller die ihre sache ganz gut machen gibt es auch! Für mich ein echter Geheimtipp!
Lahme Story, Schauspieler offenbar unterbezahlt, außer dem Namen nichts mit dem Spiel gemein, Dialoge unter aller Würde, Charaktere nur da weil es halt nicht ohne geht und Paradebeispiel für "eindimensional". Einer der wenigen Filme, die ich nicht einmal zu Ende gesehen habe.
"The Mutant Chronicles" übt, zumindest auf mich, schon eine kleine Faszination aus.
Trotz der vielen Fehler des Films fühlte ich mich unterhalten und war nur selten gelangweilt.
Der Anfang markiert zugleich eine der größten Stärken des Films. Er verbindet den Look des 1. Weltkrieges mit angebracht blutigem Horror. Zudem ist das ganze noch sehr atmosphärisch gefilmt und trägt zum düster/trashigen Look des Werkes bei.
Nach dem spannenden Beginn jedoch flacht der Film merklich ab und springt in ein Kloster, in welchem uns Ron Perlmans Stimme aus dem Off den weiteren Storyverlauf erklärt. Das passiert öfter in den darauffolgenden Minuten, ist hinderlich für den Spannungsaufbau und nervt zudem.
Die Story indes lässt sich leider nicht mehr ganz nachvollziehen. Die vier auf den Tod verfeindeten Konzerne sind in der nächsten Minute beste Freunde, die Mutanten sind plötzlich schon in der Hauptstadt und Ron Perlman erzählt irgendwas von einer Maschine die zerstört werden müsste.
Das ist schon mal riesiger Quatsch.
Dennoch, Spaß macht das ganze irgendwie trotzdem. Auch wenn das Verhalten der kleinen Gruppe manchmal sehr...fragwürdig ist, unterhalten tut das ganze schon.
Denn die Kämpfe mit den Mutanten sind sehr stylish und sehen interessant aus.
Man darf nur nicht den Fehler machen und den Film ernst nehmen. Er bewegt sich ständig auf B- Movie- Niveau, dort aber beständig. Die Idee des Filmes wäre ja auch gar nicht so schlecht gewesen. Doch während des Filmes denkt man sich häufiger: Als Spiel wäre das besser gewesen!
Das letzte Drittel des Filmes wirkt dann auch wie direkt aus einem Ego- Shooter entsprungen.
Die Schauspieler, für eine solche Art von Film ungewöhnlich bekannte, machen ihre Sache ganz gut. Thomas Jane gibt den raubeinigen Helden und Benno Führman spielt den kämpfenden Deutschen.
Fazit: Ein trashiges, aber spaßiges B- Movie, dass lieber den Anfang in den Schützengräben hätte fortsetzen sollen anstatt in eine seltsame Weltrettungsmission aufzubrechen.
The Mutant Chronicles - Kritik
US 2008 Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film
Kritiken (2) — Film: The Mutant Chronicles
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenEin bunter Mix aus "Herr der Ringe", "Starship Troopers" und "Dawn of the Dead" situiert in einem Steampunk-Universum und in angemessener B-Movie Optik.
Trotz vielversprechender Grundidee und annehmbarer Besetzung verschenkt der Film sehr viel Potential in so gut wie jede erdenkliche Richtung. Mit genügend Budget und dem richtigen Regisseur wohl einer der besten Sci-Fi Filme, so leider nur überdurchschnittlicher Trash für Rollenspielfans.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Morrow 2011/09/12 11:05:26
Antwort löschenHe. Ich bin Rollenspielfan und fand den Film scheisse >:(
Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de
Kommentar löschen„The Mutant Chronicles“ lockt mit für eine Direct-to-DVD-Produktion ungewöhnlich vielen vertrauten Namen, ist aufgrund der lahmen zweite Hälfte aber nur Trash-Junkies und Rollenspiel-Fanatikern wirklich zu empfehlen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (29) — Film: The Mutant Chronicles
Kommentar schreibenaberaber 2011/11/17 12:04:10
Kommentar löschenVisuell interessant und mit gutem Schauspielern läßt einem der Film jedoch seltsam unberührt. Mutanten/Zombies hat man auch schon mal gruseliger gesehen.
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Morrow 2011/09/12 11:09:39
Kommentar löschenSchlecht. Mehr fällt mir dazu auch nicht ein.
Im Film herrscht übrigens keine Steampunk-Optik, sondern zweiter Weltkrieg Optik, was meiner Meinung nach überhaupt nicht gepasst hat.
Und wieso wird in den Kritiken erwähnt, der Film würde Rollenspielfans gefallen? Ich bin Rollenspielfan und für mich ist das eine Beleidigung.
In der Regel finde ich Zombiefilmchen noch recht unterhaltsam, aber Mutant Chronicles hat einfach in keiner Beziehung einen Reiz. Überflüssig!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
in5omni4 2011/09/10 18:21:00
Kommentar löschenHinterlässt den Eindruck als Studentenprojekt von einem Haufen Anfänger mit Teilzeitaltent produziert worden zu sein. Irgendwie will der Stil nicht konsistent werden, wenn es denn einer ist. Wer Sin City kennt, der erkennt hier Stilelemente wieder. Insgesamt werden Szenen bei denen ähnliche Tricktechnik verwendet wird, qualitativ unterschiedlich umgesetzt. Es kommt zu richtigen Filmfehlern, flachen bis idiotischen Dialogen, der rote Faden ist nur bis zum Missionsantritt schwer zu erkennen. Was an der einen Stelle ganz mies umgesetzt wurde, ist im nächsten Moment durchaus auf höherem Niveau produziert worden. Die Planung scheint mangelahft.
Gerade als man den Film ausmachen möchte, zieht er wieder etwas an. Zumindest soweit, dass man den Finger vom Aus-Knopf nimmt. Man weiß nicht so recht wie man ihn finden soll. Für diejenigen, die sich mit dem Thema Filmproduktion etc. auseinandersetzen, sicherlich als Exempel sehenswert aus diversen Gesichtspunkten. Zur reinen Unterhaltung nicht empfehlenswert. Nochmal will man ihn höchstens zu wissenschaftlichen Zwecken sehen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
lil.weeze 2011/09/10 20:49:12
Antwort löschenDer Autor kritisiert nicht die mangelnde Umsetzung der Vorlage (die ich im übrigen auch nicht kenne), sondern bezieht sich rein auf die filmischen Fehler, die größtenteils auch nicht von der Hand zu weisen sind. Ziemlich unausgegoren der Film..
in5omni4 2011/09/10 21:31:08
Antwort löschenDas kann von mir aus überheblich klingen. Es soll eine Kritik sein und keine Darstellung meinerseits. Deshalb lege ich bei sowas keinerlei Wert darauf meine Zeilen möglichst so zu schmücken, dass sich niemand davon angegriffen fühlt oder ich am Ende besonders gut dastehe. 10 Seiten bringen hier nun mal nichts.
Ich kenne keinerlei Vorlage von Mutant Chronicles. Doch auch als Fan sollte man kritikwürdig bleiben und zugeben, dass der Streifen nicht gerade besonders gelungen ist - was sich nicht von der Hand weisen läßt. Vorlage hin oder her. Wenn diese Version wirklich das wiederspiegelt, was die Vorlage so schön vorlegt dann ist auch die Vorlage leider, meiner Meinung nach, mäßig.
FilmVlin 2011/09/08 06:56:11
Kommentar löschenHatte mir irgendwie mehr davon erhofft. Film wurde immer kitschiger und die Story immer uninteressanter. Aber ich bin numal Filmliebhaber und da ich n paar Schauspieler kannte und der Film zum Abend gepasst hat .. und ich auf so n Scheiss einfach manchmal abfahr bewerte ich nicht ganz so mies. Trotzdem nicht weiterzuempfehlen..
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agynessa 2011/08/04 20:32:47
Kommentar löschenNaja ging so, man sollte sich von dem interessanten Cover nicht allzu sehr blenden lassen. Aus dem Film hätte man eindeutig mehr machen können.
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agynessa 2011/08/04 23:39:06
Antwort löschenWas auch immer Du mir damit sagen magst......
daverock 2011/07/22 16:27:58
Kommentar löschenEin Direct to DVD Release, allerdings in diesen Reihen eins der oberen Liga und mit John Malkovich (kleine Nebenrolle) Ron Perlman, Benno Fürmann, Thomas Jane und B-Movie Asiatin Devon Aoki garnicht mal so unprominent besetzt.
Wirklich schön anzusehen war für mich das Artdesign des Films das durchaus an Zack Snyder Filme wie Watchmen und 300 erinnerte und die wunderbaren Steampunkelemente die sich durch den Film ziehen und relativ unterhaltsam war der Sci-Fi-Horror-Action Flick am Ende dann doch wenn man mit wirklich guten "schlechten" Filmen des Genres etwas anfangen kann.
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BigH 2011/06/16 17:26:41
Kommentar löschenSchwer einzustufen, dieser Film - guter B-Movie oder einigermaßen erträglicher A-Film? Die Besetzung ist wirklich brauchbar, die Effekte sind gut (wenn auch teilweise am unteren Ende von "gut"), und die Atmosphäre ist auch beeindruckend. Trotzdem fehlt mir irgendwas. Trotz ganz annehmbarer Action zieht sich "Mutant Chronicles" einfach ein wenig zu sehr in die Länge, bietet zu wenig Abwechslung und Überraschungen und macht alles in allem zu wenig Spaß. Hätte man mehr draus machen können.
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IzzO 2010/12/20 02:54:56
Kommentar löschenActionreiches, solides B-Movie mit interessantem Cast...Peace
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Cineast1985 2010/11/25 03:52:37
Kommentar löschenschöner trashiger b-Movie...wunderbar ...bitte mehr davon!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
kinogaengerin 2010/11/23 23:45:30
Kommentar löschenDer Film lockt mit recht bekannten Namen, wird diesen aber nur zum Teil gerecht. John Malkovich kommt eindeutig zu kurz und auch Ron Perlman wirkt mehr wie eine Schlaftablette. Seine Stimme aus dem Off unterbricht ab und an die aufkommende Spannung und bremst somit die Handlung etwas aus. Aber dennoch ist die Atmosphäre und die Optik von 'Mutant Chronicles' sehr gelungen, vor allem der Anfang im Stil des Ersten Weltkrieges lässt auf viel Gutes hoffen. Zwar folgen anschließend einige unverständliche Handlungen der Protagonisten sowie das ein oder andere Logikloch, aber wenn man sich auf diese B-Movie-Machart einlässt, kann man den Film durchaus genießen.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
slayniac 2010/10/20 21:22:53
Kommentar löschenDa ich den Film irgendwann ausgemacht habe, enthalte ich mich einer Bewertung.
Der Grund dafür war in erster Linie der absolut amateurhafte Schnitt. Wer auch immer den Cutter engagiert hat, sollte sich schämen, geistig Behinderte derart auszubeuten.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
stuforcedyou 2010/10/06 14:47:28
Kommentar löschenZwar basiert der "Mutant Chronicles" auf ein Pen & Paper Rollenspiel, doch der gesamte Film erinnert von seiner einfachen Mentalität her mehr an ein Actionspiel für die Spielekonsole. Der Held und seine Gefährten werden von einem Gegner zum anderen gehetzt und ab und an wird ein Endgegner erledigt. Fans von actionreichen Videogames würden dieses Spiel lieben, nur leider ist "Mutant Chronicles" ein Film. Ein Film der ähnlich wie "Sin City" oder "300" komplett hinter Green Screen gedreht wurde um einen markanten, grafischen Stil entwickeln zu können. Hier ist es ein vergilbter Kriegslook, der stilistisch an den verkorksten „Sky Captain and the World of Tomorrow“ erinnert. Ähnlich wie bei diesem nutzt sich auch hier der Look schnell ab, genau wie die brutalen Actionszenen und die peinlichen bzw. unfreiwillig komischen Dialoge die die völlig unterforderten Darsteller (u.a. John Malkovich und Benno Fürmann) hier von sich geben müssen. Immerhin macht "Mutant Chronicles" Lust darauf seine alten Videospiele mal wieder aus dem Regal zu kramen, was den Unterhaltungswert des Films aber auch nicht sonderlich steigert.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
komatös 2010/06/27 12:29:39
Kommentar löschenMit sovielen guten Anlagen hätte durch aus was draus werden können... hätte..
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Brennegan 2010/05/04 20:23:21
Kommentar löschenDer Stil ist schon ziemlich cool. Die Story ist zwar dafür unwahrscheinlich blöde, altbacken und vorhersehbar. Aber in der Zeit des ersten Weltkrieges angesiedelt, mit einem Touch Steam Punk, das hat schon einen gewissen Charme.
Im Grunde halt ein netter B-Movie, den man getrost mal schauen kann.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
guggenheim 2010/04/25 11:02:31
Kommentar löschenRollenspiele interessieren mich sowas von 0,0, weshalb ich die Vorlage hierzu auch nicht kenne. Von daher kann ich nur das beurteilen, was ich gesehen habe und das war wirklich ok. Gute Action, die Effekte waren sehenswert, die Maske war passabel und die musikalische Untermalung ebenso. Und die Schauspieler machen ihre Sache auch gut. Die Story ist recht simpel gehalten, vielleicht auch etwas zu simpel und es werden einige Elemente aus anderen Filmen "entliehen".
Gehört zwar nicht zu den besten Actionfilmen, kann man sich aber durchaus mal geben.
Kommentar gefällt mir Antworten
curlywurly 2010/04/07 20:06:33
Kommentar löschenDer Film hat wirklich geärgert, weil er eigentlich auf einer sehr gelungenen Vorlage basiert. Dazu kommen dann auch noch einige namhafte Schauspieler, und man sollte meinen, dass ein ziemlich guter Film dabei raus kommt. Aber spätestens nach einer halben Stunde wird man jäh enttäuscht... Die Story wirkt zerfahren, obwohl doch sehr plumb. Selbst Thomas Jane, Devon Aoki und sogar Ron Perlman können kaum überzeugen. Nein, der Film war überhaupt nichts!!! Na gut, wegen Devon Aoki gibt es zwei Punkte, und Schluss!!!
Kommentar gefällt mir Antworten
zombienation 2010/02/04 19:52:15
Kommentar löschenDie Effekte in Mutant Chronicles Sind nicht gerade perfekt aber sie passen sehr gut zum Düsterlook! Schönes Gemetzel gibts auch und ein paar nette bekannte Darsteller die ihre sache ganz gut machen gibt es auch! Für mich ein echter Geheimtipp!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
DexterF 2010/01/09 02:05:44
Kommentar löschenLahme Story, Schauspieler offenbar unterbezahlt, außer dem Namen nichts mit dem Spiel gemein, Dialoge unter aller Würde, Charaktere nur da weil es halt nicht ohne geht und Paradebeispiel für "eindimensional". Einer der wenigen Filme, die ich nicht einmal zu Ende gesehen habe.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
AmabaX 2010/11/11 23:39:42
Antwort löschenSin City
Bandrix 2009/12/05 13:00:50
Kommentar löschen"The Mutant Chronicles" übt, zumindest auf mich, schon eine kleine Faszination aus.
Trotz der vielen Fehler des Films fühlte ich mich unterhalten und war nur selten gelangweilt.
Der Anfang markiert zugleich eine der größten Stärken des Films. Er verbindet den Look des 1. Weltkrieges mit angebracht blutigem Horror. Zudem ist das ganze noch sehr atmosphärisch gefilmt und trägt zum düster/trashigen Look des Werkes bei.
Nach dem spannenden Beginn jedoch flacht der Film merklich ab und springt in ein Kloster, in welchem uns Ron Perlmans Stimme aus dem Off den weiteren Storyverlauf erklärt. Das passiert öfter in den darauffolgenden Minuten, ist hinderlich für den Spannungsaufbau und nervt zudem.
Die Story indes lässt sich leider nicht mehr ganz nachvollziehen. Die vier auf den Tod verfeindeten Konzerne sind in der nächsten Minute beste Freunde, die Mutanten sind plötzlich schon in der Hauptstadt und Ron Perlman erzählt irgendwas von einer Maschine die zerstört werden müsste.
Das ist schon mal riesiger Quatsch.
Dennoch, Spaß macht das ganze irgendwie trotzdem. Auch wenn das Verhalten der kleinen Gruppe manchmal sehr...fragwürdig ist, unterhalten tut das ganze schon.
Denn die Kämpfe mit den Mutanten sind sehr stylish und sehen interessant aus.
Man darf nur nicht den Fehler machen und den Film ernst nehmen. Er bewegt sich ständig auf B- Movie- Niveau, dort aber beständig. Die Idee des Filmes wäre ja auch gar nicht so schlecht gewesen. Doch während des Filmes denkt man sich häufiger: Als Spiel wäre das besser gewesen!
Das letzte Drittel des Filmes wirkt dann auch wie direkt aus einem Ego- Shooter entsprungen.
Die Schauspieler, für eine solche Art von Film ungewöhnlich bekannte, machen ihre Sache ganz gut. Thomas Jane gibt den raubeinigen Helden und Benno Führman spielt den kämpfenden Deutschen.
Fazit: Ein trashiges, aber spaßiges B- Movie, dass lieber den Anfang in den Schützengräben hätte fortsetzen sollen anstatt in eine seltsame Weltrettungsmission aufzubrechen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stone 2009/08/07 11:43:58
Kommentar löschenEin schlechter Film!
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