The Nailgun Massacre - Blutgericht in Arizona

The Nail Gun Massacre (1985), US
Laufzeit 85 Minuten, Horrorfilm

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5 Bewertungen
3 Kommentare
The Nailgun Massacre - Blutgericht in Arizona - Bild 3895530
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von Bill Leslie und Terry Lofton, mit Rocky Patterson und Ron Queen

Nach der brutalen Vergewaltigung einer jungen Frau durch eine Gruppe von Bauarbeitern macht ein mysteriöser Fremder, der einen Motorradhelm trägt und einen goldenen Leichenwagen fährt, sich auf die Jagd nach den Verbrechern. Seine Lieblingswaffe ist – wie nicht anders zu erwarten – eine Nagelpistole.


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Baalseraph

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Unfassbarer Schrott, welcher tatsächlich nur deutlich alkoholisiert zu ertragen ist. Durch seine völlig unterirdische Inszenierung und die unglaublich dämliche Synchronisation hat der Streifen allerdings einige wirklich gute Lacher, die das Zeug zu Kult-Szenen (mit entsprechenden Zitaten) haben.
Rein filmisch gesehen aber einfach nur eine Unverschämtheit.

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crab1973

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Bewertung2.0Ärgerlich

Türchen Nummer drei des ungeheuerlichen Adventskalenders und wie haben: Einen unglaublichen Titel! Einen unglaublichen Ruf! Einen unglaublichen Scheiß!
Herzlich willkommen in der Abteilung Vollschrott!
Oh Ha, da habe ich ja mal richtig daneben gegriffen. Das kommt wieder einmal davon, wenn man nicht auf andere hört und sich alles selbst angucken muss.
Dieses Dumm-Dumm Geschoss von einem Film toppt so ziemlich alles an negativen, was ich bis jetzt aus dem Slasher, beziehungsweise Rape and Revenge Genre so gesehen habe. Dagegen ist „Ich spuck auf dein Grab“ ja eine Oscar reife Leistung an Subtilität und durchdachten Drehbuch.
Die Handlung ist ein Witz und findet auf einer Briefmarke Platz. Es beginnt mit einer Vergewaltigung und danach werden alle daran Beteiligten oder einfach auch nur Männer und Frauen, die gerade in der Nähe sind von einer vermummten Gestalt, im lächerlichsten Killeroutfit aller Zeiten, mit einer Nagelpistole umgebracht.
Das war es auch schon an Story. Der Film hangelt sich von Mord zu Mord, von Sexszene (auf die ein Mord folgt) zu Sexszene. Die Schauspieler spotten jeder Beschreibung und stammen sicherlich aus dem Bekanntenkreis des Regisseurs oder aus irgendeinen Baumarkt oder Bikerladen. Was weiß ich denn. Von einer Schauspielschule sind sie ganz sicher nicht.
Die Frauen sind hässlich und die Kerle allesamt Unsympathen mit Haaren auf dem Rücken. Schauspielern kann eh keiner.
Als Location dient alles wofür man keine Drehgenehmigung braucht (Wald, Wiese, einsame Straße), sämtliche Einstellungen sind grundsätzlich überbelichtet und die Kameraführung ist mit statisch noch am freundlichsten umschrieben. Das Handwerliche bewegt sich somit auf dem Niveau eines 70er Jahre Pornos.
Die Musik ist eine Beleidigung für die Ohren und ist ständig mit dem irren Lachen des Killers unterlegt. Auch das ist ganz schön doof.
Dafür reizt eine Szene in einem kleinen Shop wirklich zum Lachen (oder aber völligen Verzweifeln), bei der die Verkäuferin (eine alte Dame, die da bestimmt wirklich arbeitet) irgendwann einfach treudoof in die Kamera schaut, um zu sehen ob diese noch läuft.
Auch das Finale, in dem der Killer aus cirka einen Meter Fünfzig in den Tod stürzt ist ganz großes Kino. Klasse!
Der Body Count ist zwar erstaunlich hoch aber, da immer die Nagelpistole verwendet wird, auch ganz schön langweilig und natürlich völlig indiskutabel getrickst.
Also wer jetzt meint, er müsste jeden 80er Slasher gesehen haben soll sich diesen Ultra Billig Blödsinn in Gottes Namen antun.
Ihr werdet es zwar bereuen aber ich kenne das ja. Manchmal muss man es eben selber sehen, um es zu glauben.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

nasenschleuder

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Fantastisch :D


crab1973

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Vielen Dank!


Doomsday

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Noch so ein obskurer Film, der sich jeglicher Bewertungsskala widersetzt. Denn eigentlich ist das ein völlig spannungsfreier Billigslasher, aber die deutsche Pornosynchro hat es dennoch geschafft uns bei einem bierbeseelten Abend über den Boden kugeln zu lassen. Ich glaub in der Originalfassung wär der Film aber völlig ungeniessbar.

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