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Numbers Station

The Numbers Station (2013), BE/GB/US Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm


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4.6
Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5
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145 Bewertungen
17 Kommentare
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von Kasper Barfoed, mit John Cusack und Malin Akerman

John Cusack muss in dem Thriller Numbers Station Malin Akerman und einen geheimen Code vor einem unbekannten Feind schützen.

Handlung von Numbers Station
Der CIA-Agent Emerson Kent (John Cusack) bekommt eine letzte Chance, nachdem eine seiner Missionen in einer Katastrophe geendet ist. Er muss beweisen, dass er noch immer der richtige Mann für den Job ist. Sein neuer Auftrag: Er soll die Zivilistin Katherine (Malin Akerman) beschützen, die an dem Projekt Numbers Station arbeitet, und mit ihr den geheimen Code, der zum Verschlüsseln von Nachrichten genutzt wird. Emerson und Katherine werden bald von einem unbekannten Feind gejagt, der es auf den Code abgesehen hat. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Numbers Station
Genre
Thriller, Actionfilm
Handlung
Auftrag, Beschützer, CIA, CIA Agent, Code, Dechiffriermaschine , Feind, Geheimcode, Mission, Verfolgung, Verschlüsselungsgerät
Produktionsfirma
Atlantic Swiss Productions, Blue Lake Media Fund, ContentFilm International, Echo Lake Productions, Furst Films, International Pictures One, Le Tax Shelter du Gouvernement Fédéral de Belgique, Matador Pictures, Piccadilly Pictures, uFilm

Kritiken (5) — Film: Numbers Station

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Von "War, Inc." über "The Paperboy" und zuletzt "Frozen Ground" habe ich an dieser Stelle schon über so manchen Film mit John Cusack berichtet, der es hierzulande nicht in die Kinos geschafft und folglich direkt den Weg ins Heimkino genommen hat, ebenso wie nun eben "Numbers Station", ein zunächst spannend klingender Thriller mit ungewöhnlichem Sujet und vor allem Setting. Dieses Versprechen weiß der Film aus der Feder von F. Scott Frazier aber schlussendlich nur bedingt einzulösen, denn während sich zwar ein Großteil des Geschehens innerhalb der namensgebenden Numbers Station abspielt und der Anfang durchaus gelungen und spannungsreich geraten ist, versandet der mit rund neunzig Minuten gar nicht mal so lange Film im Mittelteil doch zusehends. [...]

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DaLe: MovieMaze, Manifest - Das F...

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6.5Ganz gut

[...] Diese Mischung aus WINDTALKERS-Plot und einem x-mal durchgekauten RIO BRAVO-Belagerungsszenario verspricht B-Action-Stangenware nach Schema F - ein Versprechen, das freilich auf höchst kurzweilige und spannende Art eingehalten wird.
Ein kleiner Action-Thriller, der ohne lange Expositionen geradlinig zum Punkt kommt und sich auch nicht lange mit brisanten politischen Subtexten aufhält. [...]

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Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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4.5Uninteressant

Einigermaßen fesselnd ist der Thriller ja geraten, einen bleibenden Eindruck hinterlässt er aber nicht. Das Setting in der verbarrikadierten Numbers Station bringt immerhin etwas düster-spannende Atmosphäre. Die Angreifer kommen schnell ins Bild und sind recht eindimensional geraten. Ihr Absichten bleiben eine Weile unklar, interessieren aber ohnehin nicht recht. Als sie zutage treten, löst das auch nur Schulterzucken aus. Die Beziehung zwischen Katherine und Kent ist ebenfalls nicht dazu angetan, mit den beiden mitzufiebern. So ist „The Num8ers Station“ ein Thriller von der Stange, der nach einmaliger Sichtung bald vergessen ist.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Und besonders amüsant wird es dann auch, wenn Akerman und Cusack sich gegenseitigen Psychoanalysen im Halbdunkeln unterziehen. Mit solch singulärer Lächerlichkeit spart das Drehbuch von F. Scott Frazier, ist im Großen und Ganzen aber so dämlich und – ohne zu übertreiben – durchgehend absolut frei von jedem leisen Ansatz an Spannung zusammengeschustert, dass es zur reinsten Qual wird, „Numbers Station“ über die gesamte Laufzeit von gut 90 Minuten mit offenen Augen zu verfolgen. [...] „Numbers Station“ bedeutet Stillstand, bedeutet Langatmigkeit, bedeutet gähnende Leere und verhilft John Cusack zum nächsten Ausfall in seiner Karriere. Schade, aber bald ist er ja unter der Fuchtel von David Cronenberg in „Maps to the Stars“ zu sehen. Es besteht also noch Hoffnung.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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5.5Geht so

The Numbers Station ist eine solide Sonntagnachmittag-Unterhaltung, wenn gerade nichts anderes im Fernsehen läuft und man zu faul ist, eine DVD/BluRay von einem besseren Film einzuwerfen. Wie gesagt, den Actionhelden kauft man Cusack einfach nicht ab, einen gebrochenen Mann schon eher, doch dazu hat der Charakter einfach nicht genug Tiefe, um wirklich mit ihm mitzufühlen. Auch Malin Akerman bleibt die ganze Zeit blass. [...]

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Kommentare (12) — Film: Numbers Station


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JoeKramer

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Bewertung3.5Schwach

08/15 Action Movie mit lahmer Story und einem noch lahmeren Cusack. Irgendwie hat man den Eindruck er hat keinen Bock mehr oder er eifert einfach Nicolas Cage nach und spielt einfach alles runter was man ihm gegen entsprechende Gage vorsetzt... Schade, war mal einer meiner Lieblingsschauspieler

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dannydiaz

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nene kurz vor der Enteignung steht der Mann, verzockt wie cage und deniro


JoeKramer

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Oh! Gar nichts mitbekommen... Hast du weitere Infos?


stefanschliesser

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Bewertung5.5Geht so

eine 5,5 ,aber nur wegen cusack!

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FrEAk0

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Bewertung4.5Uninteressant

Danke Moviepilot !!
Habe diese DVD bei einem Gewinnspiel hier gewonnen.

Zum Film bleibt zu sagen das John Cusack immer weiter ins unbedeutende abdriftet.
Der Anfang und die Idee ist garnicht mal so schlecht, verflacht aber zunehmends und endet in einem seelenlosen Finale in dem rein GARNICHTS erklärt wird.
Doof ...

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dos6510

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Bewertung3.5Schwach

Ja - es gibt sie wirklich: "Zahlensender" mit denen wohl Spione total geheime Nachrichten empfangen. "The Numbers Station" (also "Der Zahlensender") schafft es nicht, die (an sich) hochspannenden Themen in einer irgendwie interessanten Form zu übertragen.

Was passiert.

John Cusack (ein Mann der Regierung) versagt bei einem Liquidierungsauftrag (das wird völlig un-überraschend später wichtig sein) und darf zur Strafe einen geheimen Zahlensender (und die dazugehörige Kryptologin - blond - bewachen).

Da kommen auch schon die bösen Buben um die Ecke gerannt und alles nimmt so seinen Lauf.

Mich hatte der Film an verschiedenen Stellen verloren (mehr im Spoilerbereich nach dem Trailer). Schon die bescheuerte Rahmenhandlung kann man sich nicht schön-diskutieren:

Was für ein Unfug!

Am Ende des F1lms: Kuckt was Ihr wollt: "Sneakers", "Spygame", "Fletchers Visionen", "Staatsfeind Nr 1", "Bourne Filme" (selbst den vierten) - das sind solide Filme - den hier würde ich überspringen.

Mehr solides Wissen zum Thema "Zahlensender" liefert die Wikipedia

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Moe Szyslak

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Bewertung3.0Schwach

Vom Ansatz her eigentlich eine nette Idee, einen Art Kammerspielthriller in einer Geheimcode-Station eines Geheimdienstes zu machen, die von Bösewichten eingenommen wird, die man aber kaum sieht und deren Pläne etc (fast) unbekannt bleiben. Allerdings bleibt es lediglich bei der Idee, denn herausgekommen ist der recht klägliche und unzulängliche Versuch, beklemmende Spannung zu erzeugen. Stattdessen bekommt man gepflegte Langeweile geboten, die sich allein nur deswegen noch in Grenzen hält, weil der Film nur knapp 80 Minuten dauert. Mittendrin in diesem schnarchigen Streifen ist -natürlich- John Cusack, der mittlerweile eine noch höhere Direct-to-DVD-Frequenz pro Jahr hat als Jason Statham und Nic Cage, nur dass er halt nicht die Filme auf ein solides Grundniveau heben kann wie seine beiden Kollegen.

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Miami Twice

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich mag ich die beiden Hauptdarsteller gerne aber in dieser schwachen Story konnten sie einfach nicht glänzen. Aus der Idee hätte man einen besseren Film machen können.

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oink1893

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Bewertung5.5Geht so

Aus realtiv geringen Mitteln etwas ganz unterhaltsames geschaffen - leider erfährt man zu wenig über die Hintergründe der Geschehnisse, so dass ein erhofftes "Ah-ha" ausbleibt. Über weite Strecken jedoch solide unterhaltsam.

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herrmann.jemine

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Bewertung6.5Ganz gut

fing gut an, verflachte dann im gegensatz zum beginn ein kleines bisschen. nix tiefsinniges oder neues, aber recht solide unterhaltung in guter bunker-kulisse.

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roger.birrer.5

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Bewertung6.0Ganz gut

Action-reicher Thriller, man sollte aber nicht zu viel von Kryptographie und Organisationslehre verstehen, sonst wird's bald mal albern ;-)

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Laserdance

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Bewertung3.5Schwach

Belangloser Film ohne Story.

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dbeutner

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Bewertung6.0Ganz gut

"Data" is back! John Cusack ist einer der wenigen Männer, die im Alter eher an Charisma zu verlieren scheinen, und schon auf dem Cover von T.N.S. hat man das Gefühl, "Data" von der Enterprise sei nun im Agentenmilieu gelandet.

"Blass" passt zumindest. Denn auch die Story, auf der der Film aufbaut, ist furchtbar dünn und spielt keine ernsthafte Rolle. Das Agentenmilieu ist nur Kulisse für - immerhin gerade mal knappe - anderthalb Stunden, die sich zu etwa 90% in der "Numbers Station" abspielen. "LowBudget!" schreit es uns entgegen, wenn ein Cusack, der offenbar "alt war und das Geld brauchte", ab und an um sich ballert, mal telefoniert und sich auch hin und wieder als Arzt einer Nebenbeschäftigung widmet.

Das war's eigentlich auch schon. Malin Akerman als zweite Protagonistin fällt hier auch nicht weiter auf, in keine Richtung. Liam Cunningham - Game of Thrones' Ser Davos Seaworth - erfreut, spielt aber nur am Anfang und am Ende kurz mal mit und überzeugt am Ende auch nicht mit tiefgehender Performance - dafür ist das Drehbuch und der Geist des Films aber auch einfach zu dünn.

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Freddy1979

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damit ist eigentlich alles gesagt, mehr gibt es nicht hinzuzufügen, deshalb schreibe ich kein eigenes Kommentar :)


Blade1980

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Eine bewertung von 6.0 ist fair mehr hat er nicht verdient. Ein zweites mal werd ich in bestimmt nicht mehr sehen, auser ich brauche was zum einschlafen. Die Story hörte sich erst gut an, haben aber dann einen Recht flachen Film daraus gemacht. Irgendwo fehlt die Action naja bereut hab ichs nicht in angeschaut zu haben.


FranklinFlyer

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wer im Jahre 11 n.B. (nach Bourne) noch solche Spionage Thriller dreht, gehört nach Guantanamo.

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