Topjob - Showdown im Supermarkt
The Promotion (2008), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 04.06.2009
6 Bewertungen
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275 Bewertungen
20 Kommentare
Keine ?
von Steve Conrad, mit Seann William Scott und Fred Armisen
Doug und Richard fristen als kleine Supermarktangestellte in Chicago ihr Dasein. Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein – und das liegt nicht nur daran, dass Richard, der Neue, aus Kanada kommt und höchst dubiose Angewohnheiten pflegt. Als beide ihre Chance wittern und sich um den heiß begehrten Managerposten in einer neuen Filiale bewerben, entbrennt ein erbitterter Kampf um die Beförderung, bei dem jedes Mittel recht scheint. Doch während sie sich immer neue Tricks einfallen lassen, um sich gegenseitig auszustechen, stellen sie fest, dass sie anscheinend doch mehr Gemeinsamkeiten haben als ursprünglich gedacht.
Cast & Crew
-
Steve Conrad
-
Seann William Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doug Stauber
-
Fred Armisen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Fargas
-
Jenna Fischer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jen Stauber
-
Lili Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lori Welhner
-
Gil Bellows
-
David Moscow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Teddys Freuund
Regie
Schauspieler
-
Adrian Martinez
-
Jason Bateman
-
Steve Conrad
- Genre
- Komödie
Drehbuch
Filmdetails Topjob - Showdown im Supermarkt
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Kritiken (5) — Film: Topjob - Showdown im Supermarkt
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Und so zieht der Film seinen unspektakulären Humor vor allem aus einer Unzahl von Running Gags, die zwar immer wieder mal ein Lächeln herauskitzeln, damit aber dem Film auch gleichzeitig seinen notwendigen Ernst nehmen. Klar ist ein Einkaufswagen, der zum zweiten Mal gegen einen parkenden Wagen rasselt komisch – nur fällt es dann schwer, sich Sekunden später dem rückfälligen Kiffer mit dem notwendigen Ernst zu nähern. [...]
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Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung Sascha Rettig: Tip, fluter, Netzeitung
Kommentar löschenStatt die Konkurrenz grausam auf die Spitze zu treiben, rückt "Topjob" jedoch näher ans Leben seiner im Grunde ziemlich traurigen Gestalten, lässt sie zweifeln und will durchaus mit Mitgefühl etwas tiefer in deren tragische Dimensionen vorstoßen. Wirklich stimmig ist "Topjob" dabei allerdings nicht: Mal hängt Conrads Film wegen seiner lahmenden Ideen und humpelnden Running Gags ziemlich durch, dann wiederum bedient er sich eigentlich lauter Pointen mit stark gedrosselter Lautstärke und entwickelt bisweilen durchaus diese komische Beiläufigkeit, wie man sie aus Wes Andersons Filmen ("Die Royal Tenenbaums") kennt. Als Komödie kommt dieser Kleinkrieg zwischen Supermarktregalen aber so nur selten in die Gänge.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenEr [der Film] unternimmt vielmehr die allergrößten Anstrengungen, seine Loser-Figuren nicht zu denunzieren. Ein Schauspiel für sich ist es, wie sich der tieftraurige Grundton der Geschichte von der Musik Alex Wurmans, die ihrerseits aufs Aufgeräumteste komödiantisch tut, ständig konterkariert wird. Es ist, als spielte man bei einer Beerdigung partout immer nur wieder Cancans. Man fragt sich, ob Steve Conrad, bisher erfolgreicher Drehbuchautor ("Pursuit of Happyness"), hier aber Regie-Debütant, dieses Auseinanderklaffen der Töne haargenau so intendierte. Oder ob ihm das, als List einer Vernunft, die Inhalt und Form perfekt verbindet, eher unterläuft. Jedenfalls stehen in seinem Film das analytische Wahrheitsbegehren und der fröhliche Anstrich gänzlich unvermittelt und unversöhnlich nebeneinander. Der Grundton, der sich als überzeugende Disharmonie von Kapitalismusanalyse und Komödien-Mechanik durchhält, ist ein für eine Hollywood-Komödie verblüffender: "Topjob" erzählt vom tiefen Unglück zweier kleiner Männer, die nicht recht wollen können, was sie sollen müssen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenZwei bodenständige Typen bekriegen sich in einer fairen Schlacht um eine Beförderung zum Filialleiter im örtlichen Supermarkt. Wenig Witz, dafür ein überraschungsfreies Wechselspiel aus Ängsten des ehrlichen Typen von nebenan und dem Scheitern des American Dreams. Obendrein bietet „The Promotion“ noch eine moralisch saubere Anbiederung an „Clerks“ oder auch „Office Space“. Leider kommt die lakonische Inszenierung im Präsentieren von Tugendhaftigkeit fast ohne Überspitzung aus. Die wäre allerdings zwingend von Nöten, denn der Unterhaltungswert der Komödie entspricht dem Nippen an einer Tasse lauwarmen Kamillentees. Vielleicht sind wir aber auch durch schlichte US-Holzhammer-Comedies der Marke Will Ferrell, Judd Apatow und Adam Sandler verhunzt worden und können eine leise Werte-Komödie im guten alten Frank-Capra-Stil nicht mehr wertschätzen? Vielleicht auch nicht und dem Autor/Regisseur Steve Conrad mangelt es schlichtweg an Timing und guten Witzen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenFür den stellvertretender Supermarktleiter Doug (Seann William Scott) scheint die Erfüllung seines bescheidenen Traums, es endlich zum Filialleiter zu schaffen, zum Greifen nahe als in seiner Stadt noch eine weitere Zweigstelle eröffnet werden soll. Wäre da nicht der stets überaus korrekte und freundliche Richard (John C. Reilly). Der stellt das genaue Gegenteil des leicht chaotischen und aufbrausenden Dougs dar und gilt ebenfalls als Anwärter auf den Job, womit das Rennen um die Beförderung eröffnet wäre. Einen amüsierten Blick in die Welt hinter die Regale eines Supermarktes wirft Steve Conrad in seinem prominent besetzten Regiedebüt. Seine etwas zu harmlose Komödie hat zwar den Hang zum belanglosen Dahinplätschern, für kurzweilige Unterhaltung sorgt sie trotzdem (wenngleich sie dies auch via DVD auf der heimischen Couch tun würde). Wer jedoch auf die Idee gekommen ist, aus dem Originaltitel „The Promotion“ den behämmerten deutschen Titel „Topjob – Showdown im Supermarkt“ zu machen, gehört mit Schlangestehen an der Fleischtheke nicht unter fünf Jahren bestraft.
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Kommentare (15) — Film: Topjob - Showdown im Supermarkt
Kommentar schreibenDerDude_ 2011/08/13 18:58:31
Kommentar löschen"I am not a Lion ... I am a Guy"
"Topjob" ist seichte Unterhaltung , die auf zotige Gags weitgehend verzichtet.
Ein dickes Plus verdient sich "Topjob" mit seinen beiden Hauptdarstellern. Seann William Scott überzeugt , jenseits jeglicher Zoten , aber besonders überzeugent ist John C. Reilly als schüchternder Kanadier. Als Zuschauer schliesst man beide sofort ins Herz.
Leider fehlt "Topjob" der letzte Funken Feinsinn , um wirklich als intelligente Komödie durchzugehen. Zudem kann sich der Film in manchen Sequenzen , den Zugriff auf Flachwitze nicht ganz verkneifen.
Fazit : Dennoch unterhält "Topjob" mit vielen wirklich guten Momenten und seinen liebenswerten Hauptdarstellern seine Laufzeit über gut.
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unerklaerlich 2011/08/12 13:35:54
Kommentar löscheneine komödie die durchaus auf ihre art zu überzeugen weis. nichts weltbewegendes aber auch nicht unbedingt langweilig. und auch Seann William Scott (Hauptdarsteller, wieso steht der hier net im Cast??????) weis zu überzeugen ohne mal den deppen vom dienst zu spielen.
Fazit: Sehenswert!
tschüssen....
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Chris12zero 2011/08/12 14:08:56
Antwort löschen*vorgemerkt* ;)
... schön, des du wieder da bist !! :)
Hauserfritz 2011/01/15 15:51:38
Kommentar löschendurchaus amüsant und ab und zu witzig, aber nicht mehr
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stuforcedyou 2010/09/30 14:15:24
Kommentar löschenEigentlich passiert nicht viel in "Topjob" und es ist gerade diese Tatsache dass der Film den Zuschauer zumindest kurzzeitig überraschen kann, denn von den Hauptdarstellern Seann William Scott und John C. Reilly ist man normalerweise brachialeren Humor gewohnt als den, den Regisseur Steven Conrad in seiner kleinen mit tragischen wie satirischen Noten gespickten Komödie benutzt. Es gibt zwar immer wieder mal Ausflüge ins Reich der Zoten doch selbst hier überwiegt eine gewisse Melancholie und Leichtigkeit die dem Film überaus gut tut. Dass alles reicht nicht um aus "Topjob" einen Top Film zu machen, aber hin und wieder sollte man auch stillen Filmen mit ansonsten lauten Darstellern eine Chance geben, denn auch wenn "Topjob" nicht ideal ist, so ist er zumindest sehr sympathisch.
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Teo 2010/04/26 09:23:26
Kommentar löschenAchtung: Topjob ist keine Komödie.
Wer dem Klappentext der DVD Glauben schenkt, wird mit dem Streifen leider nicht glücklich. Der Film ist keine Slapstick-Komödie, sondern fast schon ein Drama um zwei traurige Gestalten, die um die Gunst ihrer Bosse kämpfen, denen ihre Mitarbeiter eigentlich egal sind. Schade, dass die Vermarktung so schief gelaufen ist. Ich finde der Film ist nicht so schlecht, wie manche hier andeuten. Wenn man ihn eben mit den falschen Erwartungen schaut, kommen solche Bewertungen zustande.
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Moe Szyslak 2010/04/11 02:04:29
Kommentar löschenDas ist wohl eine der mit Abstand unlustigste und langweiligste Komödien, die ich gesehen habe.
Es gab nicht mal den geringsten Moment, wo man wenigsten den Mundwinkel zu einem müden Lächeln hätte verziehen können.
Einfach furchtbar, selten so gelangweilt.
Als Tragikomödie betrachtet, und das will dieser Film letztendlich wohl eher sein, war er auch nicht sonderlich gut, dafür war alles zu belanglos. Gegen Ende hin gabs die Szene auf der Rolltreppe, die fand ich halbwegs gut, da war irgendwie aufgrund des gegenseitigen Respekts Drama drin, aber ansonsten war der ganze Film rein gar nix.
Reilly und Scott spielen mal out of character, beide sind Loser-Typen und spielen das ernst und ohne Faxen.
Das ist aber auch das einzige, was man dem Film abgewinnen kann, dass man gerade die beiden für die Rollen genommen hat
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RaZer 2010/04/09 19:42:02
Kommentar löschenDas ist einfach nicht mein Humor. Zu brav, zu konstuiert und zu bemüht um ernste Momente. Seann William Scott und John C. Reilly sind normalerweise immer gut für einige ordentliche Gags, aber hier wirken sie - genau wie das Gesamtbild des Films - völlig lustlos.
Langweilig und zäh. Ich habe mich irgendwann nur noch "durchgespult" und sowas mache ich nur höchst selten.
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Dr.Hasenbein 2010/04/02 20:46:48
Kommentar löschenHmm, weder Fisch noch Fleisch bekommt man hier serviert!
Eine Komödie mit Sean William Scott, dem Fäkalprofi aus American Pie und John C Reillly, dem ewigen Dauersidekick von Will Ferrall in seinen Derbklamaukfilmen.
Handlung,Zwei naja "Verlierertypen" oder sagen wir Durchschnittstypen die sich beide um den Posten als Geschäftsführer in einem Supermarkt bewerben und um diesen zu bekommen ihnen jedes Mittel recht ist.
So,was erwartet man wenn man das liest?
Eine Derbe Komödie die weit unter die Gürtellinie reicht.
ABER, das ist sie nicht.
Der Film zeigt eigendlich ziemlich Realistisch den Kampf nach oben.
Klar gibt es hier auch Überspitztheiten, aber eben immer mal vereinzelt eingestreut.
Leider ist der Film dadurch auch etwas langweilig geraten.
Wir werden mit echten Menschen mit echten Problemen konfrontiert, und für eine leichte Komödie ist das einfach zu ernüchternd.
Und zwei Darstellergötter sind sie nunmal beide nicht um den Figuren soviel Tiefe zu geben dass das ausreichen würde für einen guten Film.
Und das Drehbuch gibt das auch garnicht her.
Also, ganz nette Komödie die aber einfach zu ernst ist um wirklich zu überzeugen.
Und für ein "Drama" sind Hauptdarsteller und Drehbuch einfach nich geeignet!
Also so dazwischen!
Trotzdem nicht unbedingt schlecht!
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IzzO 2010/03/05 00:09:27
Kommentar löschenNetter,kleiner Film. Nicht mehr und nicht weniger.
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Kreator 2010/01/03 01:21:54
Kommentar löschenLangweiliger Film mit typisch amerikanischem trockenem Humor. Musste kaum lachen. Unnötig.
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potatosoup 2009/11/20 14:01:30
Kommentar löschenEin Komödie ohne Komik. Ich glaube ich musste noch nicht einmal schmunzeln. Deshalb 0 Punkte als Komödie. Aber vielleicht soll es ja wirklich ein Drama mit Tiefgang sein??? Na gut, dann 2 Punkte.
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Demetrius 2009/09/07 20:32:43
Kommentar löschenDer schlechteste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe. Von einer Komödie erwarte ich etwas anderes - zum Beispiel Komik.
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borgdrone 2009/07/06 20:17:58
Kommentar löschenhollywoodlike mal ohne happy end
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Joshdeniro 2009/06/16 14:18:09
Kommentar löschenhmm schade, die Story hätte sicherlich mehr hergeben können und der Spaß an den fiesen Necklichkeiten kam einfach zu kurz. Die persönlichen Probleme standen genauso im Mittelpunkt, auch wenn immer ne Spur Komik mitfließt. Bin mir irgendiwe noch nicht sicher, was ich von halten soll...
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Tonsen 2009/06/07 17:08:15
Kommentar löschenIch fande es besonders interessant Seann W. Scott in einer ernsten Rolle zu sehen.
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