[...]Sehr passabel dosiert „Selbst ist die Braut“ den Einsatz seiner schrägen Charaktere, wie den des Kellner/Verkäufer/Pfarrer/Strippers Ramone, gespielt von Oscar Nuñez, oder Betty White als Grandma Annie, die im Wald einen Ritualtanz aufführt, in den Bullock mit einer denkwürdigen Interpretation des HipHop-Fegers „Get Low“ einsteigt. Die eigentlich überflüssige Rolle von Andrews Ex-Freundin Gertrude, aus der sich für die Handlung rein gar nichts ergibt, ist mit „Watchmen“-Girl Malin Akerman immerhin honigsüß besetzt und die gebürtige Schwedin komplettiert mit ihren 31 Jahren das Generationentrio attraktiver Damen, dem außerdem Bullock (45) und Mary Steenburgen (56) angehören.[...]
[...] „Selbst ist die Braut“ ist zwar alles andere als ein zukünftiger Rom-Com-Klassiker wie „Harry & Sally“, aber immerhin ein unterhaltsamer Film, der bequem verkonsumiert werden kann. Dass eigentlich nichts wirklich von ihm für längere Zeit im Gedächtnis haften bleibt, finde ich nicht tragisch – immerhin macht der Film mehr Spaß als viele seiner Artgenossen.
[...] Dennoch macht Regisseurin Anne Fletcher aus diesen bekannten Versatzstücken (und noch ein paar weiteren Anleihen z.b. bei The Devil wears Prada) ein ganz unterhaltsames Filmchen. Dass der Film deutlich besser funktioniert als ihr letzter Baukastenstreifen 27 Dresses liegt nicht zuletzt an den beiden Hauptdarstellern [...]
Im Trailer kommen die witzigsten Szenen des Films vor und sind dort wesentlich besser zusammengeschnitten als im letztendlichen Film, der Rest ist annehmbar aber weder lustig noch besonders sehenswert. Diese Beschreibung trifft auf einige der Komödien zu, die ich in letzter Zeit gesehen habe – anders aber bei Selbst ist die Braut.
Wie die Zicke Margaret den Familien-Köter vor einem Adler rettet und dann, als der Adler ihr Mobiltelefon schnappt, versucht, Hund gegen Handy zu tauschen, stellt einen Slapstick-Leckerbissen dar. Noch sicherer inszenierte Anne Fletcher ("27 Dresses") die vor-romantischen Kabbeleien des zukünftigen Paares und auch die Beziehungen zwischen allen Beteiligten. Nicht alles gelang, auch diese Film-Braut bleibt amerikanisch prüde, wenn es um Körperlichkeit und Nacktheit geht - das ist nicht komisch, nicht mal albern. Bei all dem muss dieses Konzept selbstverständlich einige Sentimentalitäten und rührige Vorlagen zum Mitfühlen und -Bangen einbauen. Doch auch das gelingt, vor allem Dank Sandra Bullock, der man die einfach begründete Charakterwende gerne abnimmt: Es gibt doch echte Gefühle im markt-geschneiderten Romantik-Spaß…
Um seinen Job wird Andrew (Ryan Reynolds) von niemandem beneidet: Er ist der persönliche Assistent der New Yorker Verlagslektorin Margaret Tate (Sandra Bullock). Und die ist der Teufel auf Louboutin-Schuhen: Ein ihre Mitarbeiter verachtender Büro-Drachen, eine Hexe im Businesskostüm oder auch eine Karriere versessene Arbeit-über-alles-Fetischistin. Und sie ist Kanadierin. Was für sich genommen eigentlich egal wäre. Die amerikanischen Einwanderungsbehörden jedoch denken anders darüber, denn Margaret hat vor lauter Arbeit vergessen, ihr Visum für die USA zu verlängern. Jetzt droht ihr die Abschiebung und damit der Verlust ihres über alles geliebten Jobs. Da kommt der kanadischen Kratzbürste eine ebenso simple wie hinterhältige Idee: Sie erklärt vor ihren Chefs den grade neben ihr stehenden Andrew zu ihrem Ehemann in spe. Ihre Vorgesetzten sind daraufhin erleichtert, Margaret irgendwie auch, nur Andrew steht noch eine Weile vor Verwunderung der Mund offen, wenngleich…
Um seinen Job wird Andrew (Ryan Reynolds) von niemandem beneidet: Er ist der persönliche Assistent der New Yorker Verlagslektorin Margaret Tate (Sandra Bullock). Und die ist der Teufel auf Louboutin-Schuhen: Ein ihre Mitarbeiter verachtender Büro-Drachen, eine Hexe im Businesskostüm oder auch eine Karriere versessene Arbeit-über-alles-Fetischistin. Und sie ist Kanadierin. Was für sich genommen eigentlich egal wäre. Die amerikanischen Einwanderungsbehörden jedoch denken anders darüber, denn Margaret hat vor lauter Arbeit vergessen, ihr Visum für die USA zu verlängern. Jetzt droht ihr die Abschiebung und damit der Verlust ihres über alles geliebten Jobs.
Da kommt der kanadischen Kratzbürste eine ebenso simple wie hinterhältige Idee: Sie erklärt vor ihren Chefs den grade neben ihr stehenden Andrew zu ihrem Ehemann in spe. Ihre Vorgesetzten sind daraufhin erleichtert, Margaret irgendwie auch, nur Andrew steht noch eine Weile vor Verwunderung der Mund offen, wenngleich aus diesem kein Laut des Widerspruchs zu vernehmen ist. So lässt sich Andrew in der Tat auf den Deal mit seiner Chefin ein, der auch für ihn einige Vorteile bereithält. Da die ganze Aktion relativ hurtig über die Bühne zu schliddern hat, beschließen die Pseudoverlobten, dass Margaret gleich am kommenden Wochenende die Familie ihres Zukünftigen kennen lernen soll. Also geht’s auf nach Alaska, wo auf das frischgebackene Paar wider Willen weitere Überraschungen warten.
Dass irgendwann der Mensch hinter dem Büro-Biest zum Vorschein kommt und sich am Ende alles zur allgemeinen Zufriedenheit (wenngleich etwas überhastet und auch klamaukig) fügt, sollte bei einer Romantischen-Komödien-Variation niemanden überraschen. So ist es auch weniger der Plot an sich, mit dem hier gepunktet werden kann, als vielmehr mit der recht originellen Ausgangsidee, den knackigen Dialogen und den vielen kleinen, liebevoll erdachten Szenen. Dies alles ergibt endlich mal wieder eine fast rundum gelungene Komödie mit Jedermanns Schätzchen Sandra Bullock in der Hauptrolle, die sich hier in absoluter Höchstform präsentiert.
Eine Sandra Bullock in Bestform verleiht dieser vorhersehbaren aber mit einer Vielzahl guten Gags aufgepeppten Story den nötigen Schwung um für eine unterhaltsame Filmschau zu sorgen. Dank der gut aufgelegten Nebendarsteller ist für Abwechslung bei dieser romantischen Komödie gesorgt.
Der Film ist nicht furchtbar, aber ehrlich mal, "nicht furchtbar" ist eine zu tiefe Schranke für eine Rom-Com. Das Problem ist, es gibt nicht viel Spaß dabei, de bösen Hexe der Upper East Side zuzusehen, wie sie ihr Wohlverdientes erreicht, es verdirbt und sich verliebt. Das Problem ist nicht das Schauspiel. Das Problem ist, was die Schauspieler sagen und tun müssen.
Nicht, dass man sagen könnte Selbst ist die Braut greife tief, aber der Film erkundet, wie Macht, Pragmatismus und Emotionen eine Beziehung ausmachen, auch wenn dies in Fletchers Händen zu einer milderen Version des Geschlechterkampes gerät. Nehmt es als witzige Erleichterung in Bezug auf all die Böse-Jungen-Verbreitung, die dieser Tage umhergeistert. Das heißt nicht, dass Bullock und Reynolds nicht gefordert wurden - sie wurden es, und der Film wird ihren Stärken gerecht. Bullocks flinker körperlicher Komik, eine ihrer bezauberndsten Qualitäten, wird voller Raum beigemessen. Und Reynolds Fähigkeit, einen One-Liner mit austrocknender, chirurgischer Präzision zu äußern, kommt ständig zur Geltung.
Auch wenn der Film unsere Herzen nicht ganz einnimmt, ist er eine brauchbare und ansatzweise lustige Romanze, der durch die Funken zwischen Bullock und Reynolds unterhaltsam wird.
Selbst ist die Braut ist ein Film über ein Pärchen, das sich zuerst hasst und am Ende mag. Das ist das witzige daran. Ich begann, den Film zu hassen, war Ende aber davon ganz angetan.
Liebenswert altmodische Romcom mit Screwball-Einflüssen, die das Genre nicht neu erfindet, aber die bekannten Elemente inspiriert und ausgesprochen sympathisch variert. Was am Anfang noch nach einem Riff auf "Devil wears Prada" aussieht, entpuppt sich bald als klassischer Schwank, der vor allem von der gelungenen Besetzung lebt, die bei allen Unwahrscheinlichkeiten dem Ganzen Wärme und Bodenhaftung geben. Betty White glänzt als typisch resolut-spleenige Oma und Craig T. Nelson gibt den mürrischen Patriarchen ohne zu sehr zum Stereotyp zu werden. Nette, fluffige Unterhaltung die mehr Spaß macht als viele der überzüchteten Flopbuster der letzten Monate.
Sehr unterhaltsame Komödie. Vor allem Betty White und Sandra Bullock sind großartig. Vielleicht eine Länge hier und da und das Ende auch vorhersehbar, aber so steht es nun mal im Handbuch für Romantikkomödien! Deshalb akzeptiert. :)
Der Anfang war wirklich gelungen. Bullock als zickige Chefin und Reynolds als Laufbursche. Schon alleine die Kommentare der Kollegen wenn die Chefin im "anflug" war. Was hätte man da nicht alles draus machen können.
Leider haben sich die Macher wohl doch dazu entschieden das ganze in Kitsch versinken zu lassen. So ziemlich genau bei der Ankunft in Alaska wird der Film von Minute zu Minute langweilliger/nichtssagender. Wie es weitergehen wird war wohl so ziemlich jedem Zuschauer klar. Das am Ende von dieser zickigen Chefin mal so gar nichts mehr übig blieb war auch sehr enttäuschend.
Wirklich schade, ich mag Sandra Bullock sehr gerne.
gehört zu den besseren komödien. zwar gibt's die üblichen klischees, wie das bei solchen filmen nunmal so ist, aber ich fand sandra bullock und ryan reynolds ganz gut zusammen.
Leider erhebt sich auch diese RomCom nicht über den Einheitsbrei der Konkurrenz. Es gab zwar einige Lacher, aber mindestens genauso viele lächerliche Momente für ein Meet & Greet von Hand und Gesicht.
Unerwartet guter Film, der trotz eines vorhersehbaren Endes in keiner Weise langweilig wird. Eine "herausragend" inszenierte romantische Komödie, mit viel Witz und überaus sympathischen Darstellern.
Auch wenn der Film keinesfalls schlecht gemacht ist, so fand ich ihn, obwohl er anfangs wirklich recht vielversprechend wirkt, doch ziemlich fad. Trotz der wundervollen Betty White, war das einfach nix. Mit Ausnahme einiger gelungener Szenen gibt es nicht viel, was mich an dem Streifen reizt. Ab einem bestimmten Punkt gibt es einfach keine Witze mehr, keinen Charme, keinen Humor, sondern nur noch das Abarbeiten der vorhersehbaren Story, die leider ohne jedwede Überraschung daherkommt.
Ein Film über Ausländerproblematik. Die von Sandra Bullock gespeilte Margaret Tate ist eine Illegale in den USA. Um eine Aufenthaltshgenhmigung zu erhalten geht sie eine Scheinehe ein. Doch die Ausländerbehörde ist ihr auf der Spur. Es werden Zahnbürsten kontrolliert und nach Sexpraktiken gefragt. Die arme Ausländerin.
"Selbst ist die Braut" muss sich zuallererst natürlich mit den typischen Klischees des RomCom-Genres herum schlagen!! Wie etwa der Vergleich zu bedeutend besseren Filmen und Klassikern des Genres wie beispielsweise "Harry & Sally" oder "Schlaflos in Seattle" und dem gaaaaaaaanz bösen Klischee der Vorhersehbarkeit!!
Das sich die romantische Liebes-Komödie von Regisseurin Anne Fletcher (27 Dresses) eben aber nicht in diesen typischen Klischees verliert, liegt ganz besonders am wunderbaren Zusammenspiel seiner beiden Hauptakteure Sandra Bullock als kratzbürstige Oberzicke und Boss ihres Assistenten Ryan Reynolds, der seiner Karriere als Lektor hinterher träumt!!
Einige gelungene, knackige Dialoge und Wortgefechte sowie einige zündene Gags heben diese RomCom über den Durchschnitt, sodass man nach dem vorhersehbaren Happyend wieder einmal eine gelungene Liebes-Komödie verbuchen kann!!
Fazit: Kein Klassiker des Genres aber unterhaltsam für kuschelige Herbsttage!! ;)
Nachdem ich vorher "Die nackte Wahrheit" gesehen habe, bei dem ich fast nur durchgelacht habe, habe ich mich hier auf ähnliches gefreut. Leider wird aus der erfrischenden Komödie bald eine durchschnittliche 08/15-RomCom. Schade, "Selbst ist die Braut" fing wirklich vielversprechend an.
Die zickige Sandra Bullock und ihr untergebener Ryan Reynolds starten in den Film mit frechen, fetzigen Dialogen und ich musste öfter mal laut lachen. Leider werden die spaßigen Momente ab dem Punkt, wo Sandra Bullock mit Reynolds sein Elternhaus besucht, immer weniger bzw. wurden schon im Trailer verbraten. Das Ende ist mal wieder vorhersehbar. Wobei, in dem Moment fällt mir ein, die Szenen am Ende bei der Einwanderungsbehörde (oder wo auch immer der Typ arbeitet) sind dann doch recht lustig.
Es war einmal eine herrschsüchtige und ziemlich zickige Chefin, die, um nicht des Landes verwiesen zu werden, eine Scheinehe mit ihrem Assistenten eingeht. Natürlich können sich die beiden am Anfang nicht ausstehen, aber bald funkt es zwischen ihnen. Was soll ich euch dazu sagen liebe Leut, ihr merkt schon selbst, dass die Geschichte nach Schema F gestrickt ist. Dennoch ist die Komödie recht witzig, was aber auch an Sandra Bullock liegt, denn sie spielt ihre Rolle herausragend.
Eine Liebeskomödie, die man sich anschaut, ein wenig lacht und mit der Zeit wieder vergisst.
Bewertung ( 7,0 ) Vorweg muss ich sagen das ich Ryan Reynolds gut finde. Bullock dagegen nicht so sehr. Aber trotzdem ist das doch eine der wenigen romantischen Komödien die mir gefallen hat. Seichte Unterhaltung geeignet für DVD abende von Pärchen.
erfrischend, frech und sehr humorvoll, geht "selbst ist die braut" an den start und hält diese eigenschaften auch bis zum ende durch. die story erinnert zwar ein wenig an "ein chef zum verlieben" und "haben sie das von den morgans gehört" und besitzt ein bisschen den touch von "meine braut ihr vater und ich", doch ist diese mischung ein hochgenuss gewesen und ließ mich nicht nur schmunzeln, sondern auch herzhaft lachen. sandra bullock glänzt in der rolle als biestige chefin, die nur darauf wartet, dass ihr prinz auftaucht und ihre gefühlvolle seite zum vorschein bringt. ryan renolds ist der perfekte charmeur, wirkt für mich ein wenig jung neben bullock, trotzdem harmonierten die beiden ganz gut. ich hatte lust auf eine hinreißende romanze und diese habe ich mit "selbst ist die braut" bekommen. witzig und romantisch, so wie es sich für eine romantische komödie gehört.
du meinst wohl du machst mich jetzt ferig ja? oooh braucht das arme bubilein ein bisschen aufmerksamkeit .. hä?
duzi duzi duu ..
schön traurig, wenn man so beschränkt ist ne?
prima, wenn du das so siehst, DANN SIEH DIR DIESEN FILM DOCH GAR NICHT AN!
meine fresse solche leute wie DU sollten GAR KEINE filme auf so seiten wie moviepilot bewerten ... wo wir wieder bei "toleranz" und "intoleranz" sind. remember? im wörterbuch .. ja? ;)
@klaushonold:
1. Was ist denn deiner Meinung nach ein guter Horrorfilm?
2. Sehr raffiniert über den Filmgeschmack anderer zu lästern, aber seinen eigenen nicht preiszugeben.
3. http://images.icanhascheezburger.com/completestore/2008/6/22/gtfoandtakeur128586621619036707.jpg
@frenzy:
Du hast meine volle Unterstützung, aber pass auf, er wird dich auf sein Niveau runterziehen (nimm eine Schaufel mit, denn danach muss man sehr tief graben!) und dann schlägt er dich dort mit seiner Erfahrung.
nix zu danken!
ich hoffe doch er gibt seine hochgeschätzte Meinung ab, und, vielleicht kann er mich ja auch anhand meiner Bewertung analysieren? Das wäre unbeschreiblich schön!
@*frenzy_punk<3
Zitiert:
"...sandra bullock glänzt in der rolle als biestige chefin, die nur darauf wartet, dass ihr prinz auftaucht und ihre gefühlvolle seite zum vorschein bringt..."
Ach Mensch, fast so schön wie im heimatlichen Arzt-Roman.
ach, dieser Film ist einfach zum schreien witzig, auch wenn er vielen nicht passt. ich finde ihn lustig. und alle die ihn noch nicht gesehen haben, unbedingt den Abspann schauen!! :D
Ich hasse diese überkandidelten, ekeligen, alten
Golden Girls Schachteln. Boah, was ging die mir hier
auf'n Sxck! Mein Bein fing an zu zucken und ich habe
wirklich min. einmal laut "verxeck doch und verxiss
dich" gerufen.
Der Streifen beginnt wie ein "Coffee to go"-Werbespot,
ist dann aber bis etwa zur Hälfte gar nicht unwitzig und
leicht unterhaltend.
Wie um 180° gedreht wirds etwa nach der ersten Alaskanacht.
So unbeschreiblich beschixxen schlecht. Plötzliche,
dumm-willkürliche "So machen wir das jetzt, damit die Geschichte
bis zum Happy End weiter geht"-Abläufe.
Das sind genau solche Klopper wie sie bei Rosamunde Pilscher
oder wie die Tante heißt, oder auch Serien a la "Rote Rosinen,
Pupswind der Liebe, etc." als dramatischer Zwischenfall eingestreut
werden.
Und bis zum bitteren Schluss immer wieder die (hat dich eigentlich
jemand gefragt) krächzende, dauergrinsende Granny.
Obendrauf rutscht die Bullock im Laufe des Geschehens immer
weiter von ihrer anfänglich witzig-spritzigen Chefin-Rolle zum
Klischee des einsichtigen, Sensibel-Weibchens.
Selbst ist die Braut - Kritik
US 2009 Laufzeit 108 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 30.07.2009
Kritiken (14) — Film: Selbst ist die Braut
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]Sehr passabel dosiert „Selbst ist die Braut“ den Einsatz seiner schrägen Charaktere, wie den des Kellner/Verkäufer/Pfarrer/Strippers Ramone, gespielt von Oscar Nuñez, oder Betty White als Grandma Annie, die im Wald einen Ritualtanz aufführt, in den Bullock mit einer denkwürdigen Interpretation des HipHop-Fegers „Get Low“ einsteigt. Die eigentlich überflüssige Rolle von Andrews Ex-Freundin Gertrude, aus der sich für die Handlung rein gar nichts ergibt, ist mit „Watchmen“-Girl Malin Akerman immerhin honigsüß besetzt und die gebürtige Schwedin komplettiert mit ihren 31 Jahren das Generationentrio attraktiver Damen, dem außerdem Bullock (45) und Mary Steenburgen (56) angehören.[...]
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] „Selbst ist die Braut“ ist zwar alles andere als ein zukünftiger Rom-Com-Klassiker wie „Harry & Sally“, aber immerhin ein unterhaltsamer Film, der bequem verkonsumiert werden kann. Dass eigentlich nichts wirklich von ihm für längere Zeit im Gedächtnis haften bleibt, finde ich nicht tragisch – immerhin macht der Film mehr Spaß als viele seiner Artgenossen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Dennoch macht Regisseurin Anne Fletcher aus diesen bekannten Versatzstücken (und noch ein paar weiteren Anleihen z.b. bei The Devil wears Prada) ein ganz unterhaltsames Filmchen. Dass der Film deutlich besser funktioniert als ihr letzter Baukastenstreifen 27 Dresses liegt nicht zuletzt an den beiden Hauptdarstellern [...]
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenIm Trailer kommen die witzigsten Szenen des Films vor und sind dort wesentlich besser zusammengeschnitten als im letztendlichen Film, der Rest ist annehmbar aber weder lustig noch besonders sehenswert. Diese Beschreibung trifft auf einige der Komödien zu, die ich in letzter Zeit gesehen habe – anders aber bei Selbst ist die Braut.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Proposal» ist eine schlicht stumpfsinnige und wenig erheiternde romantische Komödie.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWie die Zicke Margaret den Familien-Köter vor einem Adler rettet und dann, als der Adler ihr Mobiltelefon schnappt, versucht, Hund gegen Handy zu tauschen, stellt einen Slapstick-Leckerbissen dar. Noch sicherer inszenierte Anne Fletcher ("27 Dresses") die vor-romantischen Kabbeleien des zukünftigen Paares und auch die Beziehungen zwischen allen Beteiligten. Nicht alles gelang, auch diese Film-Braut bleibt amerikanisch prüde, wenn es um Körperlichkeit und Nacktheit geht - das ist nicht komisch, nicht mal albern. Bei all dem muss dieses Konzept selbstverständlich einige Sentimentalitäten und rührige Vorlagen zum Mitfühlen und -Bangen einbauen. Doch auch das gelingt, vor allem Dank Sandra Bullock, der man die einfach begründete Charakterwende gerne abnimmt: Es gibt doch echte Gefühle im markt-geschneiderten Romantik-Spaß…
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenUm seinen Job wird Andrew (Ryan Reynolds) von niemandem beneidet: Er ist der persönliche Assistent der New Yorker Verlagslektorin Margaret Tate (Sandra Bullock). Und die ist der Teufel auf Louboutin-Schuhen: Ein ihre Mitarbeiter verachtender Büro-Drachen, eine Hexe im Businesskostüm oder auch eine Karriere versessene Arbeit-über-alles-Fetischistin. Und sie ist Kanadierin. Was für sich genommen eigentlich egal wäre. Die amerikanischen Einwanderungsbehörden jedoch denken anders darüber, denn Margaret hat vor lauter Arbeit vergessen, ihr Visum für die USA zu verlängern. Jetzt droht ihr die Abschiebung und damit der Verlust ihres über alles geliebten Jobs.
Da kommt der kanadischen Kratzbürste eine ebenso simple wie hinterhältige Idee: Sie erklärt vor ihren Chefs den grade neben ihr stehenden Andrew zu ihrem Ehemann in spe. Ihre Vorgesetzten sind daraufhin erleichtert, Margaret irgendwie auch, nur Andrew steht noch eine Weile vor Verwunderung der Mund offen, wenngleich…
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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de
Kommentar löschenEine Sandra Bullock in Bestform verleiht dieser vorhersehbaren aber mit einer Vielzahl guten Gags aufgepeppten Story den nötigen Schwung um für eine unterhaltsame Filmschau zu sorgen. Dank der gut aufgelegten Nebendarsteller ist für Abwechslung bei dieser romantischen Komödie gesorgt.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenWeitgehend gelungene, witzige Romanze mit sympatischer Besetzung. Pete Chiarelli hätte beim Scriptschreiben etwas mehr Wert auf das Ende legen können.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDer Film ist nicht furchtbar, aber ehrlich mal, "nicht furchtbar" ist eine zu tiefe Schranke für eine Rom-Com. Das Problem ist, es gibt nicht viel Spaß dabei, de bösen Hexe der Upper East Side zuzusehen, wie sie ihr Wohlverdientes erreicht, es verdirbt und sich verliebt. Das Problem ist nicht das Schauspiel. Das Problem ist, was die Schauspieler sagen und tun müssen.
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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times
Kommentar löschenNicht, dass man sagen könnte Selbst ist die Braut greife tief, aber der Film erkundet, wie Macht, Pragmatismus und Emotionen eine Beziehung ausmachen, auch wenn dies in Fletchers Händen zu einer milderen Version des Geschlechterkampes gerät. Nehmt es als witzige Erleichterung in Bezug auf all die Böse-Jungen-Verbreitung, die dieser Tage umhergeistert. Das heißt nicht, dass Bullock und Reynolds nicht gefordert wurden - sie wurden es, und der Film wird ihren Stärken gerecht. Bullocks flinker körperlicher Komik, eine ihrer bezauberndsten Qualitäten, wird voller Raum beigemessen. Und Reynolds Fähigkeit, einen One-Liner mit austrocknender, chirurgischer Präzision zu äußern, kommt ständig zur Geltung.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenAuch wenn der Film unsere Herzen nicht ganz einnimmt, ist er eine brauchbare und ansatzweise lustige Romanze, der durch die Funken zwischen Bullock und Reynolds unterhaltsam wird.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenSelbst ist die Braut ist ein Film über ein Pärchen, das sich zuerst hasst und am Ende mag. Das ist das witzige daran. Ich begann, den Film zu hassen, war Ende aber davon ganz angetan.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLiebenswert altmodische Romcom mit Screwball-Einflüssen, die das Genre nicht neu erfindet, aber die bekannten Elemente inspiriert und ausgesprochen sympathisch variert. Was am Anfang noch nach einem Riff auf "Devil wears Prada" aussieht, entpuppt sich bald als klassischer Schwank, der vor allem von der gelungenen Besetzung lebt, die bei allen Unwahrscheinlichkeiten dem Ganzen Wärme und Bodenhaftung geben. Betty White glänzt als typisch resolut-spleenige Oma und Craig T. Nelson gibt den mürrischen Patriarchen ohne zu sehr zum Stereotyp zu werden. Nette, fluffige Unterhaltung die mehr Spaß macht als viele der überzüchteten Flopbuster der letzten Monate.
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Kommentare (86) — Film: Selbst ist die Braut
Kommentar schreibenShawnee 2012/02/01 21:14:26
Kommentar löschenSehr unterhaltsame Komödie. Vor allem Betty White und Sandra Bullock sind großartig. Vielleicht eine Länge hier und da und das Ende auch vorhersehbar, aber so steht es nun mal im Handbuch für Romantikkomödien! Deshalb akzeptiert. :)
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Tizilla 2011/12/27 10:28:39
Kommentar löschenDer Anfang war wirklich gelungen. Bullock als zickige Chefin und Reynolds als Laufbursche. Schon alleine die Kommentare der Kollegen wenn die Chefin im "anflug" war. Was hätte man da nicht alles draus machen können.
Leider haben sich die Macher wohl doch dazu entschieden das ganze in Kitsch versinken zu lassen. So ziemlich genau bei der Ankunft in Alaska wird der Film von Minute zu Minute langweilliger/nichtssagender. Wie es weitergehen wird war wohl so ziemlich jedem Zuschauer klar. Das am Ende von dieser zickigen Chefin mal so gar nichts mehr übig blieb war auch sehr enttäuschend.
Wirklich schade, ich mag Sandra Bullock sehr gerne.
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Jack 2011/07/07 19:39:00
Kommentar löschensehr sehr witzig
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Magnolia 2011/06/05 16:58:32
Kommentar löschengehört zu den besseren komödien. zwar gibt's die üblichen klischees, wie das bei solchen filmen nunmal so ist, aber ich fand sandra bullock und ryan reynolds ganz gut zusammen.
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Kallekowsky 2011/05/09 10:41:56
Kommentar löschenLeider erhebt sich auch diese RomCom nicht über den Einheitsbrei der Konkurrenz. Es gab zwar einige Lacher, aber mindestens genauso viele lächerliche Momente für ein Meet & Greet von Hand und Gesicht.
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elvisaronpresley 2011/05/02 23:50:01
Kommentar löschenUnerwartet guter Film, der trotz eines vorhersehbaren Endes in keiner Weise langweilig wird. Eine "herausragend" inszenierte romantische Komödie, mit viel Witz und überaus sympathischen Darstellern.
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Mr. Pink 2011/04/02 19:23:34
Kommentar löschenAuch wenn der Film keinesfalls schlecht gemacht ist, so fand ich ihn, obwohl er anfangs wirklich recht vielversprechend wirkt, doch ziemlich fad. Trotz der wundervollen Betty White, war das einfach nix. Mit Ausnahme einiger gelungener Szenen gibt es nicht viel, was mich an dem Streifen reizt. Ab einem bestimmten Punkt gibt es einfach keine Witze mehr, keinen Charme, keinen Humor, sondern nur noch das Abarbeiten der vorhersehbaren Story, die leider ohne jedwede Überraschung daherkommt.
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alexander-henn 2011/03/18 19:04:59
Kommentar löschenLustigster Film seid langem
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Sozionaut 2011/03/02 23:33:30
Kommentar löschenEin Film über Ausländerproblematik. Die von Sandra Bullock gespeilte Margaret Tate ist eine Illegale in den USA. Um eine Aufenthaltshgenhmigung zu erhalten geht sie eine Scheinehe ein. Doch die Ausländerbehörde ist ihr auf der Spur. Es werden Zahnbürsten kontrolliert und nach Sexpraktiken gefragt. Die arme Ausländerin.
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ferdici-levo 2011/01/26 21:10:29
Kommentar löschenein toller film mit wenig humor, aber dafür ist viel romantik und emotionale szenen mitdabei.... schauspieler und story auch ganz nett
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ska-p_lyric 2010/12/17 20:29:01
Kommentar löschenSympathische Hauptdarsteller und eine nette Story sorgen für einen schönen Filmabend.
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Chris12zero 2010/10/26 13:49:57
Kommentar löschen"Selbst ist die Braut" muss sich zuallererst natürlich mit den typischen Klischees des RomCom-Genres herum schlagen!! Wie etwa der Vergleich zu bedeutend besseren Filmen und Klassikern des Genres wie beispielsweise "Harry & Sally" oder "Schlaflos in Seattle" und dem gaaaaaaaanz bösen Klischee der Vorhersehbarkeit!!
Das sich die romantische Liebes-Komödie von Regisseurin Anne Fletcher (27 Dresses) eben aber nicht in diesen typischen Klischees verliert, liegt ganz besonders am wunderbaren Zusammenspiel seiner beiden Hauptakteure Sandra Bullock als kratzbürstige Oberzicke und Boss ihres Assistenten Ryan Reynolds, der seiner Karriere als Lektor hinterher träumt!!
Einige gelungene, knackige Dialoge und Wortgefechte sowie einige zündene Gags heben diese RomCom über den Durchschnitt, sodass man nach dem vorhersehbaren Happyend wieder einmal eine gelungene Liebes-Komödie verbuchen kann!!
Fazit: Kein Klassiker des Genres aber unterhaltsam für kuschelige Herbsttage!! ;)
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mikkean 2010/10/26 14:24:04
Antwort löschenDanke, da werde ich mich vielleicht doch mal hinreißen lassen
Chris12zero 2010/10/26 14:42:25
Antwort löschen:) Biddöööö ... und lass dich ruhig mal hinreißen !! ;) ^^
regiseurin 2010/11/07 10:43:01
Antwort löschenHab ich im kino gsehn ^^
Chris12zero 2010/11/12 13:01:27
Antwort löschenHab ich neulich auf Sky gesehn ...
... angekuschelt mit meiner Herzdame ... ;) ^^
Alle 6 Antworten zeigen
horro 2010/11/16 23:29:44
Antwort löschensehr, sehr unamüsant ... auch wenn man die Sandra mag, kaum auszuhalten ;)
Chris12zero 2010/11/17 01:14:39
Antwort löschen:) ... joar mei, is halt Geschmacksache !!
Fand ihn ganz unterhaltsam und um so einiges besser als vieles andere aus diesem Genre !! ;)
Marie Krolock 2010/10/09 15:54:44
Kommentar löschenNachdem ich vorher "Die nackte Wahrheit" gesehen habe, bei dem ich fast nur durchgelacht habe, habe ich mich hier auf ähnliches gefreut. Leider wird aus der erfrischenden Komödie bald eine durchschnittliche 08/15-RomCom. Schade, "Selbst ist die Braut" fing wirklich vielversprechend an.
Die zickige Sandra Bullock und ihr untergebener Ryan Reynolds starten in den Film mit frechen, fetzigen Dialogen und ich musste öfter mal laut lachen. Leider werden die spaßigen Momente ab dem Punkt, wo Sandra Bullock mit Reynolds sein Elternhaus besucht, immer weniger bzw. wurden schon im Trailer verbraten. Das Ende ist mal wieder vorhersehbar. Wobei, in dem Moment fällt mir ein, die Szenen am Ende bei der Einwanderungsbehörde (oder wo auch immer der Typ arbeitet) sind dann doch recht lustig.
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Blonder 2010/09/24 17:16:52
Kommentar löschenEs war einmal eine herrschsüchtige und ziemlich zickige Chefin, die, um nicht des Landes verwiesen zu werden, eine Scheinehe mit ihrem Assistenten eingeht. Natürlich können sich die beiden am Anfang nicht ausstehen, aber bald funkt es zwischen ihnen. Was soll ich euch dazu sagen liebe Leut, ihr merkt schon selbst, dass die Geschichte nach Schema F gestrickt ist. Dennoch ist die Komödie recht witzig, was aber auch an Sandra Bullock liegt, denn sie spielt ihre Rolle herausragend.
Eine Liebeskomödie, die man sich anschaut, ein wenig lacht und mit der Zeit wieder vergisst.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jason Bourne 2010/09/01 18:51:22
Kommentar löschenBewertung ( 7,0 ) Vorweg muss ich sagen das ich Ryan Reynolds gut finde. Bullock dagegen nicht so sehr. Aber trotzdem ist das doch eine der wenigen romantischen Komödien die mir gefallen hat. Seichte Unterhaltung geeignet für DVD abende von Pärchen.
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*frenzy_punk<3 2010/09/01 12:36:08
Kommentar löschenerfrischend, frech und sehr humorvoll, geht "selbst ist die braut" an den start und hält diese eigenschaften auch bis zum ende durch. die story erinnert zwar ein wenig an "ein chef zum verlieben" und "haben sie das von den morgans gehört" und besitzt ein bisschen den touch von "meine braut ihr vater und ich", doch ist diese mischung ein hochgenuss gewesen und ließ mich nicht nur schmunzeln, sondern auch herzhaft lachen. sandra bullock glänzt in der rolle als biestige chefin, die nur darauf wartet, dass ihr prinz auftaucht und ihre gefühlvolle seite zum vorschein bringt. ryan renolds ist der perfekte charmeur, wirkt für mich ein wenig jung neben bullock, trotzdem harmonierten die beiden ganz gut. ich hatte lust auf eine hinreißende romanze und diese habe ich mit "selbst ist die braut" bekommen. witzig und romantisch, so wie es sich für eine romantische komödie gehört.
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*frenzy_punk<3 2010/09/02 19:11:44
Antwort löschendu meinst wohl du machst mich jetzt ferig ja? oooh braucht das arme bubilein ein bisschen aufmerksamkeit .. hä?
duzi duzi duu ..
schön traurig, wenn man so beschränkt ist ne?
*frenzy_punk<3 2010/09/03 12:32:30
Antwort löschenprima, wenn du das so siehst, DANN SIEH DIR DIESEN FILM DOCH GAR NICHT AN!
meine fresse solche leute wie DU sollten GAR KEINE filme auf so seiten wie moviepilot bewerten ... wo wir wieder bei "toleranz" und "intoleranz" sind. remember? im wörterbuch .. ja? ;)
Tyler 2010/09/03 12:41:59
Antwort löschen@klaushonold:
1. Was ist denn deiner Meinung nach ein guter Horrorfilm?
2. Sehr raffiniert über den Filmgeschmack anderer zu lästern, aber seinen eigenen nicht preiszugeben.
3. http://images.icanhascheezburger.com/completestore/2008/6/22/gtfoandtakeur128586621619036707.jpg
@frenzy:
Du hast meine volle Unterstützung, aber pass auf, er wird dich auf sein Niveau runterziehen (nimm eine Schaufel mit, denn danach muss man sehr tief graben!) und dann schlägt er dich dort mit seiner Erfahrung.
*frenzy_punk<3 2010/09/03 12:55:55
Antwort löschen@tyler: danke <3
*schaufel über die schulter schmeiß und mich verbal vorbereite
Tyler 2010/09/03 14:16:21
Antwort löschennix zu danken!
ich hoffe doch er gibt seine hochgeschätzte Meinung ab, und, vielleicht kann er mich ja auch anhand meiner Bewertung analysieren? Das wäre unbeschreiblich schön!
*frenzy_punk<3 2010/09/03 14:33:47
Antwort löschen@tyler: psychiater *heftig mit dem kopf nick
vielleicht find ich heute auch die zeit um andere zu analysieren^^
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Kill_Diether 2010/09/15 19:07:33
Antwort löschen@*frenzy_punk<3
Zitiert:
"...sandra bullock glänzt in der rolle als biestige chefin, die nur darauf wartet, dass ihr prinz auftaucht und ihre gefühlvolle seite zum vorschein bringt..."
Ach Mensch, fast so schön wie im heimatlichen Arzt-Roman.
*frenzy_punk<3 2010/09/15 20:34:43
Antwort löschenähem o.O
toll ... wenn dir heimatliche arzt-romane gefallen ... ich hab nie einen gelesen^^
laiendi 2010/08/19 14:13:09
Kommentar löschenach, dieser Film ist einfach zum schreien witzig, auch wenn er vielen nicht passt. ich finde ihn lustig. und alle die ihn noch nicht gesehen haben, unbedingt den Abspann schauen!! :D
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HauntedSaint 2010/08/09 00:39:03
Kommentar löschenVorhersehbare, durchschnittliche Liebeskomödie die mit der Zeit ihren Witz verliert.
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Kill_Diether 2010/07/24 00:22:21
Kommentar löschenIch hasse diese überkandidelten, ekeligen, alten
Golden Girls Schachteln. Boah, was ging die mir hier
auf'n Sxck! Mein Bein fing an zu zucken und ich habe
wirklich min. einmal laut "verxeck doch und verxiss
dich" gerufen.
Der Streifen beginnt wie ein "Coffee to go"-Werbespot,
ist dann aber bis etwa zur Hälfte gar nicht unwitzig und
leicht unterhaltend.
Wie um 180° gedreht wirds etwa nach der ersten Alaskanacht.
So unbeschreiblich beschixxen schlecht. Plötzliche,
dumm-willkürliche "So machen wir das jetzt, damit die Geschichte
bis zum Happy End weiter geht"-Abläufe.
Das sind genau solche Klopper wie sie bei Rosamunde Pilscher
oder wie die Tante heißt, oder auch Serien a la "Rote Rosinen,
Pupswind der Liebe, etc." als dramatischer Zwischenfall eingestreut
werden.
Und bis zum bitteren Schluss immer wieder die (hat dich eigentlich
jemand gefragt) krächzende, dauergrinsende Granny.
Obendrauf rutscht die Bullock im Laufe des Geschehens immer
weiter von ihrer anfänglich witzig-spritzigen Chefin-Rolle zum
Klischee des einsichtigen, Sensibel-Weibchens.
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dickerElf 2010/06/07 21:08:58
Kommentar löschenWirklich toller Film. Sandra Bullok spielt ihre Rolle brilliant und eine der Golden Girls wieder zu sehen ist auch ein echter Augenschmaus.
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