The Raid - Kritik

ID 2011 Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Eastern, Kinostart 12.07.2012

  • 2
    hallidalli 14.12.2014, 13:43 Geändert 14.12.2014, 13:45

    Leider enttäuschend, da haben die Kritiken mehr und besseres versprochen. Ein Teenager gekloppe mit gekünstelten und übertriebenen Kämpfen, die mit der Wirklichkeit rein gar nichts zu tun haben ( da vertraue ich mal völlig auf meinen gesunden Menschenverstand, falls hier mal ein Martial-Arts-Experte dagegen argumentiert ).

    • 3 .5

      Reiner Pencak-Silat-Choreographie-Porno mit geklauten Elementen aus "Dredd", weshalb beide Filme oftmals in Kritiken miteinander verglichen wurden, was allerdings purer Nonsens ist.
      Ein paar Punkte geb ich für die Kämpfe, aber diese Choreographien wirken für mich dann doch auf Dauer zu aufgesetzt und der Finalkampf....gäääähnn...

      • 9

        Besser geht's kaum. Knallharte Fights ohne Pause.
        - atemlose Aktion -

        1
        • 7 .5

          Schießen, Schießen, Schießen...Kämpfen, Kämpfen, Kämpfen...
          Bubenfilm mit perfekter Choreografie. Da stört es auch nicht das es keine Story gibt.

          4
          • 7
            sachsenkrieger 17.11.2014, 22:14 Geändert 29.11.2014, 08:26

            Nach der erfolgreichen Zweitsichtung muss ich "The Raid" doch wesentlich aufwerten von 5,5 auf 7 Pünktchen. Sorry Chris, das deine Kommis weg sind, dafür bist du jetzt wohl zufriedener mit der Wertung ;)

            In meiner fast schon Äonen zurückliegenden Jugend habe ich Martial Arts-Filme am laufenden Band verschlungen, mittlerweile sind die Helden meiner Zeit in Rente. Irgendwann läßt (nicht bei allen) das Interesse für solche Filme wohl einfach nach und man beginnt Rentnertragödien zu bevorzugen.

            "The Raid" und sein noch genialerer Nachfolger allerdings holen selbst den ältesten Schnarchsack vom Soffi und lassen ihn Kampfstellung beziehen. Denn man kann nicht einfach tatenlos zusehen, wie sich der arme Rama nahezu im Alleingang durch ein Hochhaus durchgeknallter Schreiaffen tritt, schlägt, schießt, beißt und blutet. Nahezu tadellos inszeniert und absolut herausragend choreographierter, indonesischer Leckerbissen für alle Fans des Genres!

            10
            • 5

              Zugegeben, “The Raid” ist kein schlechter Film. Mich persönlich konnte das Actionspektakel allerdings nicht komplett überzeugen. Sieht man einmal von der Recht dünnen Story ab, bleiben dem Film nur noch seine Actionszenen um zu überzeugen. Und ja, wenn es hier zu Kämpfen Mann gegen Mann kommt, gibt es momentan wohl keinen anderen Film, der seine Kämpfe so temporeich inszeniert, wie es “The Raid” macht. Die Kampfszenen lassen nicht nur den Protagonisten keine Zeit zum Durchatmen, sondern fühlen sich stellenweise auch für den Zuschauer an wie ein Schlag in die Magengrube. Die Kamera ist dabei immer verdammt nah am Geschehen und man hat das Gefühl mitten in der Action zu stehen ohne dass einem eine Wackelkamera vorgesetzt wird, die die Kämpfe in der “Bourne”-Trilogie so wirr machte.

              Doch so gut die Kämpfe auch inszeniert sind, stellt sich für mich eine Frage. Warum muss der ganze Film so eine ultrabrutale Schiene fahren? Klar, die Grundstory verrät schon, dass sich hier nicht der Buchclub trifft um das neueste “Rosamunde Pilcher”-Werk zu besprechen, allerdings hatte ich dennoch das Gefühl, dass hier vieles der Gewalt doch etwas zu überzogen ist. Die Gegner werden oftmals förmlich hingerichtet und auch munter auf bereits am Boden liegende Gegner eingestochen. “The Raid” beweist für mich, dass explizite Gewaltdarstellung eben nicht immer die beste Wahl ist, vor allem dann nicht, wenn sie nur dazu dient um Schauwerte zu haben, für die Geschichte oder die Tonart der Geschichte nicht wirklich notwendig sind.

              Ein anderes Problem was ich mit “The Raid” habe, ist das, dass die gezeigte Action schnell langweilig wird. Nach dem zweiten Nahkampf der nahezu identisch wie der Nahkampf davor abgelaufen ist, brauche ich einfach so einen Nahkampf kein drittes Mal. Der Film wirkt durch seine sich wiederholten Actionszenen einfach zu lang und ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte auch gut 20 Minuten kürzer nichts an ihrem Reiz verloren hätte und man das Szenario auch in einer kürzeren Fassung ähnlich düster hätte zeigen können. So allerdings wird “The Raid” leider ein wenig künstlich aufgebläht.

              Unter dem Strich ist es so, dass “The Raid” meiner Meinung nach seinem Hype nicht gerecht wird. Der Film ist sicher solide Actionkost, die für meinen Geschmack ein wenig zu brutal inszeniert wurde, aber mit Sicherheit nicht der viel gepriesene Meilenstein im Actionkino.

              • 7 .5

                Kurz und knapp könnte man sagen "The Raid" ist die asiatische Antwort auf "Die Hard" und auch wenn sich die Meinungen hier teilen, ist das Drehbuch solide und für einen Film dieser Art mit dem Notwendigsten ausgestattet. Im Mittelpunkt stehen allerdings knallharte Hochgeschwindigkeits-Martial Arts in einer Perfektion, wie sie mir bis dato unbekannt waren. In Kombination mit der Schnitttechnik, nicht zu verwechseln mit der Schnitttechnik im Film, und dem Soundtrack bleiben dem Zuschauer keine Verschnaufpausen. Alles, was im konventionellen asiatischen Martial Arts-Kino durch magere Dialoge basierend auf fernöstlichen Binsenweisheiten und die ewig latent angewandte Schüler-Lehrer-Plots für ermüdende Längen sorgt, wird in "The Raid" durch filigrane, blutige Prügeleinlagen vertreten.
                Die FSK 18-Beschränkung ist hierbei absolut gerechtfertigt.

                • 7

                  Kurz und knapp. Die Story ist wohl genau so 0815, wie ein Double Dragon Videogame (Wer das noch kennt). Sprich...arbeite Dich von Level 1 bis Level 20 hoch um deine Frau oder sonst was zu befreien.
                  Nach diesem Prinzip arbeitet auch "The Raid". Die Story ist so dünn wie Seidenpapier oder so tief wie Knopfloch. Dafür präsentiert sich der Film in einer Hollywood Optik die man Ihm nicht zutrauen würde.
                  Gute Spannungsmomente, für Ihre Verhältnisse glaubwürdige Schauspieler und ein gutes Setting.

                  Zweifelsohne sind die harten und gut geschnittenen Action bzw. Kampf- Szenen das Highlight des Films. Und ich denke jeder Martial Arts oder zumindest Action- Fan wird sich 1A unterhalten fühlen.

                  Der Soundtrack ist ebenfalls passend gewählt, und der ganze Film wirkt für eine asiatische Produktion besser als man es erwarten würde.

                  Ich war (für meine Geschmack) jedenfalls positiv überrascht. Wer gut gemachte Action sucht, ist hier sicher richtig!

                  7 von 10 Stockwerke

                  • 8

                    Der film ist auf seinem Gebiet mit das Beste was ich gesehen hab.
                    Die moves und kills sind teilweise echt sick und die Kamera ist auch krass.
                    Story hatte ich nicht erwartet,
                    Daher kritisire ich das bei the RAID auch nicht.
                    Meine Bewertung fällt lediglich so schwach aus weil ich the RAID 2 vor dem etsten im Kino gesehen hab, und dir für mich im Gegensatz zum ersten Teil in allen Bereichen nochmal ne Nummer geiler ist.

                    1
                    • 10

                      An Leute die den Film noch sehen wollen... Erwartet bloss keine Geschichte oder ein Hollywood Actionkracher!!! Der Film kickt alleine nur durch seine extrem geilen Kampfszenen. Es geht den ganz film um eine Spezialleinheit die ein von Verbrechern besetztes Haus säubern soll. Zu recht stupides, sickes, perfektes haudrauf frust Kino eben. Ich versuche hier präventiv zu handeln, dass hier nicht jeder Hirnochse der an den Film andere erwartung hatte, eine schlechte bewertung abgeben muss. Das hat der streifen sicher nicht verdient, bei soviel körpereinsatz und einem low budget. :D Fakt, besser als Ong-bak. Also nochmal, nichts für nervige Intelligentsbestien, Bücherwürmern und der super intellektuellen doktoranten highclass 33.grad studenten Elite von MP. :D

                      • 3

                        schlechte langweilige Story und sinnloses Hau-Drauf. Nichts für mich...

                        • 3 .5

                          The Raid, haudrauf Action aus Indonesien. Was erwartet man da? Nun ja was soll ich sagen, durch doch sehr viele positive Meinungen bin ich doch mit etwas Erwartung in den Film gegangen und wurde zu tiefst enttäuscht. Schade eigentlich, dabei hat mir Dredd schon nicht gefallen und ich dachte The Raid könnte da was reißen. Der Look, dieses graue passt wie so oft in dem Film, wie die Faust aufs Auge. Dazu die wirklich sehr originellen, gut gelungenen (muss man an dieser Stelle erwähnen) Kampfszenen. Aber doch konnte ich mich nicht mit dem Film anfreunden. Mag es am Aufbau des Filmes gelegen haben? An der Idee oder der Umsetzung? Wahrscheinlich alles zusammen....Ich war teilweise zu tiefst gelangweilt. Gut, eines muss man dem Film trotzdem lassen, ohne großes Budget macht der Film mehr her, als andere vergleichbare Projekte.

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                          • 7

                            Ein perfekter Sonntagabend mit Freundinnen im Bett: Grüner Tee, Gesichtsmaske, Zartbitterschoki und The Raid. So kann die Woche enden.

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                            • 8 .5

                              der actionfilm hat neben story und charakteren noch ein weiteres mittel der emotionalen beteiligung des zuschauers: den krawall. manche juwelen wie "lethal weapon" oder "die hard" verbinden story, charaktere und krawall. "the raid" führt die charaktere nur kurz ein, aber ausreichend, um zumindest dem hauptdarsteller und ein zwei anderen viel erfolg zu wünschen, wenn es richtig losgeht. dann legt der film aber wie zB "taken" den schwerpunkt allein auf den krawall und weiss hierbei absolut zu überzeugen. kompromisslose drescherei erstklassig choreographiert, musik passend zwischen melancholie und aufputschmittel und wie bei "taken" keine gefangenen.

                              • 3

                                Was soll das sein? N Film? Ne Parodie? Da ein gut bewerteter Zweiter Teil rauskam dachte ich mir: Schaun wa dann halt auch mal den ersten Teil....wieder mal danebengegriffen..Das behinderte Rummgehample und geschieße...von der grottenschlechten syncro mal abgesehen...einfach nur bäääääähh.....Content der verbrannt und vergraben gehört :O

                                • 6

                                  Ich habe die Filme in umgekehrter Reihenfolge gesehen. Wo ich Teil 2 für seine Brutalität und Geschwindigkeit sowie vor allem für die kompromisslosen Fights gelobt habe, muss ich bei Teil 1 Abzüge verteilen. Zuviel Geballer, zuwenig Martial Arts. Auch die Charaktere waren weniger einprägsam. In Teil zwei waren Persönlichkeiten dabei - "Baseball" oder die Hammerbraut, um nur zwei zu nennen. Wen haben wir hier? Mad Dog (hiess er so?) und das war es auch schon. Ansonsten nur jede Menge Kanonenfutter auf beiden Seiten. In Sachen Brutalität wurde in meinen Augen in Teil zwei noch einen draufgesetzt. Auch die Story war im Nachfolger gradlinigier und besser durchdacht.
                                  Selten, dass eine Fortsetzung besser ist als als ihr Vorgänger - hier ist es aber definitiv so.

                                  • 8 .5

                                    Wahnsinn!
                                    So eine Actionorgie mit Schusswaffen UND Mann gegen Mann bzw. Männer-Kämpfen kriegt wohl niemand so gut hin wie die Indonesen.
                                    Story? Egal. Charaktere? Der Hauptcharakter prügelt extrem gut, mehr brauch ich nicht zum glücklich sein.
                                    In diesem Sinne: Wer brillante Action am Fließband genießen will, unbedingt anschauen!

                                    PS: Der Final-Kampf dauert, ohne jetzt was zu spoilern, gefühlt eeeeeeeeeeeeeewig, bietet allerdings so gute Bewegungen und Moves, dass jedem Martial-Arts und Action-Fan das Herz aufgeht!

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                                    • 5 .5

                                      Ein Film für Genre-Fans. Viele und (zu) lange Kämpfe, dürftige Story, lahme Synchronisation, drittklassige Schauspieler. Wobei die Kämpfe teilweise schon echt gut aussahen.

                                      • 8

                                        Also dieser Film geht direkt in die Fresse, soviel ist klar. Sehr authentischer Actionfilm mit extrem realistisch wirkenden Kampfszenen. Manchmal hatte man das Gefühl, dass die sich hier wirklich die Köpfe einschlagen. Die "Kampfschreie" fand ich auf Dauer ein wenig anstrengend, ansonsten aber eine ausgezeichnete Umsetzung. Ich freue mich auf den zweiten Teil!

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                                        • 10

                                          Zugegeben: Diese 10 Punkte hier sind absolut subjektiv, denn verglichen mit allen Filmen der Welt hat "The Raid" diese Wertung mit Nichten verdient. Die Bezeichnung "Lieblingsfilm" trifft den Nagel zumindest bei mir aber dermaßen auf den Kopf, dass mir nichts anderes übrig bleibt.

                                          Cineasten und diejenigen, die auf eine gewisse Grundstory Wert legen, werden diesem Film wohl nicht ganz so viel abgewinnen können. Für Actionfans wie mich, die auch mal über eine nihilistische plumpe Story hinwegsehen, ist dieser indonesische Streifen allerdings eine wahre Offenbarung.

                                          Vom zweiten Teil, den ich neulich im Kino gesehen hatte, war ich auch schon begeistert, aber der Erstling legt nochmal eine Schippe drauf und das liegt daran, dass er auf jegliche ruhige Momente verzichtet und konsequent auf Action und Brutalität beharrt. Hier gibt es keine ruhige Minute. Stockwerk für Stockwerk wird systematisch infiltriert. Erst noch mit Schusswaffen, dann mit Messern und Macheten und letztendlich müssen die bloßen Pranken und Treter der Darsteller ausreichen, um den Kontrahenten in jeglicher Form zu maltretieren, gegen die Wand zu schmettern oder aus dem sechsten Stock zu werfen. Hier wird keinerlei Wert auf Gefühlsduselei, Subplots oder Zeitsprünge gelegt. Spritzendes Blut, knacksende Knochen und zertrümmerte Schädel - das ist das Credo von "The Raid" über die gesamte Lauflänge. Martial-Arts und Action gleichermaßen in Perfektion - und das mit einem Budget von lediglich 1,1 Mio. Pfund. Auf CGI und große Effekthascherei wird kostensparend verzichtet und trotzdem wirkt der Streifen zu keinem Zeitpunkt billig. Im Gegenteil: Eine großartige, rasante Kameraführung, scharfe graustichige Bilder und absolut überzeugende und durchtrainierte Protagonisten. Dieser Mut zur Konsequenz ist aller Ehren wert und verdient meinen höchsten Respekt.

                                          Ein Film, den ich mir immer wieder ansehen kann. Für Genrefans ein absolutes Muss. Wer von uns Hau-Drauf-Liebhabern das Zeitliche segnet, ohne diesen Film gesehen zu haben, hat definitiv 101 atemberaubende Minuten in seinem Leben versäumt.

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                                          • 8 .5

                                            Sooooooo, es ist vollbracht. Nun habe also auch ich mir den so hoch geprisenen Action-Streifen "The Raid" zu Gemüte geführt. Und mein Urteil lautet: Toller Kracher !
                                            Ja warum eigentlich erst jetzt ? Das liegt eigentlich nur dadran das ich kein grosser Fan des Martial-Arts/Eastern-Genre bin. Irgendwie habe ich diesen Film immer vor mir her geschoben. Die tollen Bewertungen und einige Ratschläge von MP-Freunden konnten mich nun endlich dazu bringen, diesen Film zu sichten. Hier nochmal ein Dank an alle Beteiligten denn es hat sich gelohnt. "The Raid" hat mir überaus viel Freude bereitet.
                                            Völlig ohne Erwartungen an diesen Film wurde ich schon in den ersten 20 Minuten davon überzeugt, das meine Befürchtungen völlig unbegründet waren. Dachte ich doch eher an Streifen wie IP-Man, Ong Bak oder auch Fearless. Doch weit gefehlt. The Raid ist völlig anders. Es beginnt alles mit einem Salben-Hagel ohne Atempause. Hier ist anfangs die Luft so bleihaltig wie ein Stahlträger. Action der Extra-Klasse. Lasst der Film anfangs noch auf die Fights warten, bekommt man dann gegen Mitte des Films reichlich davon geboten. Diese Nahkämpfe sind so dermassen heftig und einfallsreich inszeniert, das mir oftmals die Spucke weg blieb. Anfangs mit einigen Start-Schwierigkeiten, boxt, kickt und schiesst sich der Cast Stück für Stück immer besser ins Geschehen rein und erreicht nach holprigen Beginn schnell Höchstleistung. Mein grosses Lob gilt besonders dem Aufbau dieser Handlung. Mit einem sauberen Aufbau des Spannungsbogens schafft die Regie hier eine perfekte Grundlage für das was noch folgen soll und schliesslich auch folgt. Nämlich ein Action-Feuerwerk wie man es nicht all zu oft zu sehen bekommt. Klasse fand ich auch das die Fights nicht in massloser Übertreibung enden. Ein Jackie Chan, der eine 10Meter hohe Mauer hoch läuft, sucht man hier nämlich vergebens. Die Kämpfe sind äusserst real dargestellt, was dem Film bei mir einen Bonus-Punkt einbringt. Zudem hat der Showdown dann auch noch einige Wendungen auf Lager.
                                            Alles in allem hatte ich mit diesen Action-Kracher jede Menge Spass und Teil 2. ist in naher Zukunft absolute Pflicht. Thanks !

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                                            • 6 .5

                                              Erstsichtung: 16.08.2014
                                              Vorhersage: 6,5 --> Bewertung 6,5

                                              Minimalistische Story, aber dafür jede Menge beinharte, knochenbrechende Action.
                                              Die Fights sind zwar recht ansprechend, wirken oft aber ziemlich nach Choreographie inszeniert abgespult.

                                              ... ich bin ja mal auf Teil 2 gespannt!

                                              • 6

                                                Bin eigentlich für Actionfilme zu begeistern, es sind teils auch coole Kampfeinlagen dabei, aber 2:20 Stunden nur Prügelei ohne Handlung fand ich persönlich irgendwie sehr ermüdend.

                                                • 2 .5

                                                  Komplett spannungsfreie und nervtötende Dauerprügel-und Ballerorgie, äußerst dürftiger Plot und die Kampfszenen sind noch nicht mal sonderlich originell inszeniert. Action Kino zum Abgewöhnen.

                                                  • 8

                                                    Handlung: Keine Ahnung!
                                                    Schauspielerische Leistung: Kann man nicht bewerten, da nicht vorhanden bzw. nicht nötig!
                                                    Action: BADABOOOOOM BADABAAAAAAAANNNNGGGG!!!!