The Raid - Kritik

ID 2011 Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Eastern, Kinostart 12.07.2012

  • 8

    Blutiges Meisterwerk. Muss nicht jeder mögen ist aber Meiner MEINUNG nach groß.

    • 2 .5

      Also nein ^^

      Da bin ich wahrscheinlich einfach wieder zu sehr Frau für.

      Wie es manchmal so ist, wird man hier und da gezwungen sich Film anzuschauen, die man so nicht auf dem Schirm hatte...

      Ich habe nicht bis zum Ende durchgehalten.

      Ich fand diese Aneinanderreihung von Kampfszenen über die gefühlten 20 Stockwerke und die für mich fehlender Story sowas von anstrengend.

      Wahrscheinlich ist es genau das, was viele so gut finden.

      Geschmackssache.

      Also meinen Geschmack hat es leider überhaupt nicht entsprochen.

      2.5 Punkte, zu mehr bin ich nicht in der Lage :/

      2
      • 9 .5

        Ich kann mich den positiven Kommentaren hier nur anschliessen. Bei Filmen dieser Art kann man eben nur das handwerkliche betrachten, da eine tiefgründige Story meinst nicht die Intention des Regisseurs ist.
        Und was das "Hau-drauf" angeht, so geht es meiner Meinung nach nicht viel besser. Würde man Filme nach der Anzahl der blauen Felcken bewerten, die sich die Stuntleute eingefangen haben, wäre dieser Film wohl ganz weit vorne..... ;-)

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        • 8 .5

          "The Raid" hat mich vollkommen aus den Socken gehauen! Harte und schonungslose Action, wie ich sie noch nie zu Gesicht bekam. Unfassbar stark detaillierte, choreographische Kampfszenen, welche im Normalfall gar nicht mein Ding sind, aber bei dieser Bombe von Film alles gesprengt hat. Noch dazu wurden diese mit grandiosen Schnitten und Kamerafahrten von der Linse eingefangen. Die Brutalität gab dem Ganzen noch einen nötigen Adrenalinkick, wobei der Soundtrack auch gut Stimmung macht.
          Ein Meisterwerk von hemmungsloser Action, ohne Tiefgründigkeit oder besonderer Story, aber mit virtuosen Kampfszenen und durchgehender Hochspannung.

          1
          • 6
            Filmkenner77 21.06.2015, 17:46 Geändert 21.06.2015, 17:50

            "The Raid" ist in erster Linie perfekt choreographierte Non-Stop-Martial Arts-Action. Sieht man den Film einzig und alleine unter dieser Prämisse, zählt er sicherlich zu den besten Werken in diesem Bereich. Nur leider zeigt sich, dass "The Raid" in Sachen Story so gut wie gar nichts zu bieten hat. Die Charaktere wirken austauschbar und sind es auch, weil fast alle am Ende dran glauben müssen. Spannungstechnisch kann der Film auch nicht richtig überzeugen, weil eigentlich nur 100 Minuten verprügelt, erschossen oder erstochen wird. Die Erstürmung eines Hochhauses erweist sich auf Dauer als zu einseitig, um den Zuschauer über die gesamte Spielfilmlänge trotz manch genialer Kampfeinlage bei der Stange oder der Handkante zu halten. Zuweilen erinnert das Werk ein wenig an das Filmfragment "Game of Death" von Bruce Lee, der in seinem letzten, unvollendeten Film in eine Pagode eindringt und dort auf den verschiedenen Ebenen auf Meister in verschiedenen Kampfkünsten trifft.
            Wer auf gut gemachte, brutale Hau-Drauf-Action steht und gänzlich auf eine Story verzichten mag, für wen Dramaturgie und schauspielerische Fähigkeiten nur unwichtiges Beiwerk sind, für den sei "The Raid" eine Empfehlung wert. Alle anderen dürften nichts verpassen, wenn das Werk ungesehen an ihnen vorüberzieht.

            7
            • 7 .5

              Ich bin lange nicht dazu gekommen, mir mal "The Raid" zu geben, wurde mir aber von vielen Leuten empfohlen. Habe tatsächlich zuerst den zweiten Teil gesehen, welcher ja von Leuten sehr hoch angepriesen wird. Konnte ich, wie hier auch, gut nachvollziehen, doch wurde ich mit dem nicht so richtig warm. So erging es mir auch ein wenig mit "The Raid: Redemtion". Ich glaube es liegt ein wenig daran, dass ich in die Charaktere nicht richtig reinfinde, aber hier ist das ja irgendwo auch schnuppe (anders als in der Fortsetzung). Dieser Film ist NUR auf Krawall ausgelegt, 100 Minuten lang. Viele meinten ja, der neue "Mad Max" hätte keine Handlung (wo ich definitiv anderer Meinung bin), aber dieser Film hat tatsächlich keine echte Handlung. Unterhalten tut er trotzdem, das steht außer Frage. Das Geballer und die unglaublich dynamischen Fights sind einfach top! Der Look war mir ein bisschen zu düster, aber wirkte schön dreckig. Technisch ist der Film solide, aber nicht atemberaubend gut. Überraschen konnte "The Raid" mich zwar nie wirklich, aber vielleicht soll er das auch nicht. Die Charaktere sind austauschbar und das Szenario dient nur als Mittel zum Zweck. Man bekommt eben einen reinrassigen Martial Arts-Actionfilm, nicht mehr und nicht weniger. Wer also blutige und richtig schmerzhafte Knochenbrecheraction sehen will der ist hier genau richtig, wer eine komplexere Handlung haben will, der soll sein Glück lieber bei Teil 2 versuchen.

              Fazit: Konsequenter und gradliniger Martial Arts-Actionfilm, ohne großartige Handlung oder Tiefgang.

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              • Och nö... Wenn ich schon die "Story" sehe weiss ich, was geboten werden wird. Dann lieber 5 KO's & 10 Tote weniger - aber dafür mit mehr Hirn. Weshalb sollte man sich das anschauen? Dann kann ich auch UFC, K1 oder WWE gucken - da macht es wenigstens noch (irgendwo) Sinn.

                *Kein Interesse

                • 8

                  Den ersten Teil - "The Raid" - habe ich dank moviepilots` TV-Tipp gestern um 23h auf Tele5 bewundern dürfen (habe noch nie einen Film auf Tele5 gesehen).

                  ich war total baff und gefesselt wie viel Action,Brutalität und Gemetzel dieser Film auf den Bildschirm brachte. Ganz anders, als im Vergleich echt langweilige Hollywood-Action, geht dieser idonesische Film richtig ran und drückt das "umso brutaler umso besser" Gaspedal voll durch. Habe vorher noch nie so viel und so gute Action gesehen. Der Film hat mich anfangs sehr an "Dreadd" erinnert, geht aber deutlich mehr ab!
                  Eine Story is kaum vorhanden bzw. absolut nebensächlich, was den Film noch besser macht. Es gibt kaum nervige Dialoge die den Film unnötig in die Länge ziehen.

                  • 4

                    Für ein Klopperfilm-Genre ist dieser Film sicher ein Meisterwerk. Jetzt die Frage: Kann man ein Genre pauschal schlecht finden?
                    Nunja: Es könnte ja durchaus auch einen Klopperfilm geben, der außerhalb von Klopperfilm-Genre-Elementen herausragende Qualitäten hat, aber trotzdem ein Klopperfilm ist. Solch ein Film ist "The Raid" aber nicht.
                    "The Raid" hat perfektionierte Kampf-Choreos. Und ist reeelativ kurzweilig. Das war's aber schon.
                    Ich frage mich irgendwie: Wenn Leute diesen Film als Meisterwerk wegen seiner Kampf-Choreos feiern, wieso schauen sie sich dann keine Wrestling-Kämpfe an? (Naja wahrscheinlich tun es viele Klopperfilm-Fans tatsächlich). Die Qualitäten, über die sich dieses Genre definiert, sind nämlich nicht unbedingt filmmedium-immanente. Ein aufgezeichnetes Wrestling-Match ist ja schließlich auch kein filmisches Meisterwerk, oder?

                    Das waren ein paar lose Gedanken, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Vielleicht kriege ich ja einen interessanten Response drauf.

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                    • 9
                      lalabuu 02.06.2015, 14:22 Geändert 02.06.2015, 14:23

                      Hingegen dieser Granate ist Chuck Norris ein Baby.

                      • 8

                        Indonesischer Offenbarungseid für alle Freunde des anspruchslosen und kompromisslosen Martial-Arts Kinos. Die Kampfsequenzen bewegen sich nahe an der Perfektion. Der Hauptdarsteller ist ein verdammt atlethischer Zeitgenosse. Das Vordringen durch das von Gangstern besetzte Hochhaus bietet Schusswechsel und einfallsreich choreographierte Kampfszenen in ungeheurer Dichte. Da bleibt tatsächlich kaum Zeit zum Atmen.
                        Der Kameramann hat kein Interesse, sich vom schonungslosen Massaker abzuwenden. Es wird durchweg voll draufgehalten. Da stößt man glatt mehr Adrenalin aus, als der Körper in dieser kurzen Zeit imstande ist zu produzieren.
                        Die Story ist zwar flach wie die Brüste einer Bodybuilderin, wobei mich das an dieser Stelle keineswegs interessiert.

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                        • 9

                          The Raid ist ein Meisterwerk. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Aussage klingt wie ein Phrase, daher werde ich meine Einschätzung erläutern. Beginnen wir mit den Aspekten des Films, die häufig bemängelt werden, weil sie angeblich schlecht seien.
                          The Raid habe keine Story und keine Charaktere, von Dialogen ganz zu Schweigen.
                          Dies sind die klassischen Drei Kritikpunkte.

                          The Raid hat tatsächlich keine "echte" Story. Ein Trupp Polizisten soll in ein Hochaus eindringen und den dortigen Drogenboss gefangen nehmen. Fertig. Es kommt natürlich anders, weil es einen Verräter gibt, vor allem aber jener Boss sehr gut auf den Trupp vorbereitet ist...
                          Soviel zur Story

                          Im Grunde hat man hier ein überaus klassisches Storydesign gewählt und gerade in dieser Simplizität liegt die große Stärke.
                          Der Film reduziert seine Handlung auf das absolut Notwendigste. Die Cops dringen unten ein und arbeiten sich unter immer heftiger werdenden Widerstand nach oben vor. Währenddessen kommt es zu extrem heftigen Schießereien und Nahkämpfen.
                          Dazu gleich noch mehr.

                          Die Figuren sind in der Tat austauschbar. Sie haben keine Tiefe, brauchen sie aber auch nicht.
                          Der Film braucht für sein Anliegen nur das Nötigste:
                          Auf Seiten der Cops haben wir den erfahrenen Anführer, den Verräter, den aufstrebenden jungen Polizisten und eine Handvoll Komparsen.
                          Auf Seiten der Drogendealer haben wir natürlich den Boss, zwei Handlanger, von denen einer offenbar ein Verräter ist und zahlreiche Krieger.
                          Es hat etwas Archaisches: Die Figuren folgen einem festgelegtem Muster und können von diesem gar nicht abweichen. Glücklicherweise wird auch auf jede Form der Anreicherung (oder gar Auflockerung) der Szenen mit längeren Dialogen verzichtet.

                          Was zeichnet The Raid aber dann aus?

                          The Raid ist einer der wohl besten Actionfilme der letzten Jahre. Er ist hart. Er ist schnell. Er ist kompromisslos. Er ist innovativ.

                          Man hat schon lange keinen Film mehr gesehen dem es so grandios gelungen ist Shootouts mit blutigen Nahkämpfen zu kombinieren. Sowohl die anfänglichen Schusswechsel sind großartig gefilmt als auch die fließend darin übergehenden Martial-Arts Kämpfe. Die Kamera hält immer drauf, folgt den Figuren und zelebriert die harten, enorm brutalen Kämpfe auf Leben und Tod.

                          Hinzu kommt eine treibende Musik, die sich sehr gut den Actionszenen anpasst und sie auf diese Weise perfekt unterstützt.
                          Die dreckigen, düsteren Korridore des Wohnhochhauses sorgen für eine endzeitliche Atmosphäre: Hier und jetzt geht es um DIE oder um UNS. Raus kommen nur die, die bis zum letzten Kämpfen und durchhalten.

                          Die Choreografie der Nahkämpfe sind dabei das Herzstück. Es gibt drei Kampfszenen, die es wohl schaffen könnten, in eine Hall of Fame, der besten Martial-Arts Kämpfe aufgenommen zu werden.
                          Zu nennen ist dabei der Endkampf, der ein 2vs1 aus der Sicht der Guten darstellt, deswegen aber nicht minder spannend ist. Auf dem zweiten Platz der Kampf zwischen dem "erfahrenen Cop" und dem "Handlager Number One" und auf dem dritten Platz landet der Kampf zwischen einer Horde von Killern und dem jungen Cop Rama, der als einziger im Übrigen auch als "Mensch" gekennzeichnet wird, da es Rückblenden auf sein Familienleben gibt.

                          The Raid will kein Actionfilm mit Story und originellen Dialogen oder coolen Sprüchen sein.
                          The Raid will ein Film sein, der kunstvoll eine brutale Actionszene an die nächste reiht und dabei ganz bewusst auf Minimalismus in der Wahl seines Szenarios setzt.

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                          • 7

                            THE RAID ist der feuchte Traum eines jeden ''Action Junkies'' und ''Low Brainer Liebhabers''. Hier gibt es Blei, Schweiß und Blut im Überfluss. Geil fürs Auge, während man sein Gehirn guten Gewissens auf Äther durchtränkte Watte legen kann. 30 Stockwerke, 20 Elite-Cops und 1000 Bad Guys mit allem, was man so zum Töten braucht: Messer klein, Messer mittel, Machete, Handfeuerwaffen, Sturmgewehre, Scharfschützenrotzen und ..... einem Kampfzwerg mit einer Schubkarrenladung Duracell-Batterien im Arsch. Unkaputtbar und ständig unter Strom.

                            Als Regisseur/Drehbuchschreiber und Cutter in einer Person hat Gareth Evens hier richtig die Hunde raus gelassen. Was man in Indonesien für eine Million so alles realisieren kann, ist beachtlich. Die Actionszenen und Fights sind wirklich als spektakulär zu bezeichnen, die Kamera nie um andersartige Winkel und Einstellungen verlegen. Zum Ende hin wirken die recht ähnlichen Kampf-Choreographien dann aber doch etwas ermüdend. Bis zum Final-Fight hat man hier wirklich schon jede Art des massakrierens gesehen. Bei der Zweitsichtung macht sich die zu geradlinige Story negativ bemerkbar, ein wenig Langeweile schleicht sich zwischen der Action schon ein.

                            Fazit: D-e-r Action-Film der letzten Jahre ist THE RAID sicherlich nicht, dafür fehlt die Substanz in Sachen Schauspiel, Ausstattung und Story. Trotzdem ein Streifen, den man immer Mal wieder sehen kann, und seine FSK 18 Freigabe voll auslotet.

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                            • 9

                              Der Film braucht keine große Story, dafür gibt es Teil 2, 101 Minuten pure Action ohne Verschnaufpause, Atemberaubende Kampfszenen und ein cooles Setting... dazu noch eine Sehr gute Kameraführung. Ein MUSS für alle Actionfans!!!!

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                              • 7

                                Viel Action und eine gute düstere Atmosphäre!
                                Jedoch zieht sich die (etwas undurchsichtige) Story sehr und man hatte das Gefühl, the raid, würde sich nur auf die Kampfszenen spezialisieren.

                                • 6

                                  Tolle Kampfszenen, schwache Story sowie eine schwache schauspielerische Leistung.

                                  • 5
                                    der cineast 17.04.2015, 13:55 Geändert 17.04.2015, 14:00

                                    Die billige und glanzlos gegradete Grauemaus-Ästhetik ist super cheesy. THE RAID: REDEMPTION ist ein kleiner hohler Klopper, mit annehmbaren Fights, aber ohne Poesie und Verve. Nicht der Rede wert.

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                                    • 9

                                      War endlich mal wieder ein Actionfilm der mich total begeistert hat.
                                      Die Action war bombastisch, die Fights hart und realistisch. Toll choreographiert. Gut, dass es solche Oldschool Actionfilme noch gibt. Für Kampfsportfans ein Muss. Story fand ich auch ok. Schlicht aber ausreichend. Auf Logik darf man natürlich nicht allzu großen Wert legen.
                                      Gibt von Anfang bis ende voll auf die Glocke. Sowas mag ich.

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                                      • 8

                                        Knallharter Action Film ! Geht schon von anfang an richtig zur Sache ! Keine Frauen, ertoik und diese ganzen Frauen Schwachsinn ! Sondern nur ACTION !! Ein Männerfilm !! Die Kampfszenen einfach Top. Manchmal etwas unrealistisch...wie kann Metdog soviel einstecken ?!?!? Und Rama prügelt sich die ganze Zeit quer durch die Etagen und schafft es dann am Ende einen 10 Minuten Fight hinzulegen.....Abgesehen davon Klasse Film, gibt auf jedenfall 8 Punkte !

                                        • 10

                                          Grandios inszenierte, extrem geradlinige Action!
                                          Eine unglaublich unterrepräsentierte Kampfkunst, was filmische Darstellungen angeht, aber so wunderschön anmutig wie grausam erbarmungslos.

                                          • 7 .5

                                            Ein sehr authentisch gemachter Actionfilm fernab von Hollywood. Der Fokus ist 100 % auf Action ausgelegt, ohne irgendwelche überflüssigen klassischen Filmhandlungen. Die Kampfszenen sind hervorragend in Szene gesetzt und viele Szenen haben eine tolle Kameraführung.

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                                            • 4

                                              Bei dieser Durchschnittsbewertung hab ich ein bisschen mehr Handlung erwartet, aber es wird eigentlich nur sinnlos gekloppt. Das natürlich sehr ansehnlich, aber auf Dauer ermüdend.

                                              Bunnyfaktor: 2

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                                              • 8
                                                Dr.Bobo 16.03.2015, 21:51 Geändert 23.03.2015, 19:23

                                                DAS IST MAL EIN ACTIONFILM !!!! So muss das aussehen: klasse Kampfszenen, super Inszenierung und nicht nur eine Szene währenddessen man mit den Zähnen zischt und laut brüllt :" Ach du Kacke, wie krass ist der Scheiss denn". Klar die Story ist keine Meisterleistung ( " Warum heute ? Und warum Wir ?" - " Warum nicht?") , aber der Videospielartige Aufbau hat irgendwie einen gewissen Charme. Dem Protagonisten dabei zu zusehen wie Er sich Levelartig durch das Hochhaus kloppt und mordet hat schon echt einen ganz eigenen Stil und macht unfassbar viel Spaß. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal so ein breites Grinsen mit Kumpels bei einem Film im Gesicht hatte.

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                                                • 9

                                                  So ein geiler Actionfilm. Ich kann The Raid immer wieder schauen und jedes mal hauen mich die Kampfszenen um. Definitiv ein Muss für Actionfans.

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                                                  • 9

                                                    Knüppelharte Fights, nette Story und ein Bodycount der in seiner Intensität durchaus ganz Oben mitspielt. Auf jeden Fall mit das Beste was es auf dem Actionmarkt gibt.

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