The Raid - Kritik

ID 2011 Laufzeit 101 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 12.07.2012

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Kritiken (22) — Film: The Raid

SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

So muss knallhartes Action-Kino aussehen, das sich nicht durch Worte artikuliert, sondern durch seine grobe Physis. Eine Story gibt es nicht, nur ein wackeliges Gerüst, das nur so tut, als würde es irgendeine Bedeutung haben: Ein Drogenkartell hat sich samt Anführer in einem riesigen Hochhaus verschanzt und ein indonesischer SWAT-Trupp soll die Bude stürmen und dem kriminellen Treiben ein Ende setzten. Fertig ist die Kiste. Und nach kurzer „Charaktereinführung“, die vielmehr eine Andeutung ist, geht der Spaß auch schon los. Die „Guten“ gegen die „Bösen“ mit allem, was man so zum Blutvergießen und Knochenbrechen benötigt. Messer, Bleispritzen, Gewehre und natürlich Hände, Arme, Beine und den Schädel. „The Raid“ – der von den Vorschusslorbeeren quasi erdrückt wurde – hat sich seinen Ruf als einer der besten Action-Kracher der Neuzeit durchaus verdient, auch wenn einige Schießereien mehr dem Gesamtkonzept besser getan hätten, anstatt die Dauerschlägereien, die zwar hervorragend choreographiert wurden und so manches Mal in ihrer Intensivität in den Sitz drücken, aber durch etwas Abwechslung einen durchaus besseren Stand genießen hätten können. Letzten Endes macht das „The Raid“ zu keinem schlechten Film, im Gegenteil, es geht richtig zur Sache und unterhält über die gesamte Laufzeit, wenn auch ein charismatischer Hauptakteur fehlt.

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SoulReaver

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Oh, Teil 2, hm, ob der nochmal so gut aufgeht wie Teil 1. Misstrauisch bin ich, aber mal abwarten, da MÜSSEN in jedem Fall mehr Shootouts rein.


Feurigetexte

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Wahrscheinlich wird hier die selbe Story ein zweites Mal verfilmt. Macht aber nix - wenn es wieder ordentlich zur Sache geht, dann passt das schon. Freu mich drauf!


CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]“The Raid” ist exakt auf ein spezielles Publikum ausgerichtet, befriedigt dessen Bedürfnisse nahezu perfekt und versucht gar nicht erst, sich bei dem restlichen Publikum anzubiedern. Charakterzeichnung? Fehlanzeige. Story? Nicht der Rede wert. Action? Praktisch ununterbrochen![...]

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Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.0Ganz gut

[...] Vollmundig wird The Raid als bester Actionfilm seit Jahrzehnten vermarktet, sei jetzt schon Kult und überhaupt mit das Beste, was es in dem Genre seit langem gegeben haben soll. Als sinnfreier Actioner mag der Film auch durchaus funktionieren, doch vermag ich das Kultpotential nicht recht auszumachen, denn dafür ist er mit zu vielen Schwächen behaftet. Regisseur und Autor Gareth Evans serviert zweifelsohne routiniertes und stilvoll inszeniertes Adrenalin-Kino, das anfänglich auch gar nicht so tut, als bräuchte es eine Story zur Rechtfertigung des alsbald beginnenden Gemetzels und das ist auch gut so. Die Exposition der einzigen halbwegs relevanten Figur Rama geschieht in den ersten paar Filmminuten mit einigen wenigen prägenden Einstellungen und kann als abgeschlossen betrachtet werden, sobald sich das Einsatzteam auf den Weg zu dem berüchtigten Hochhaus des Warlords Tama macht. Hier folgt dann auch die Einsatzbesprechung, die frappierend an die Instruktionen in einem Videospiel erinnert und kurz umreißt, warum man mit aller gebotenen Härte gegen den Fiesling vorgehen darf und muss. [...]

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MrKatsumi

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Genau so ist es. Einfach Hirn aus und von der guten Bodyaction gut unterhalten lassen!


Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist simpel, genauso wie die Charakterzeichnung. Aber auch hier gilt: Wer profunde Charaktere sucht, wird sich eher „Departed“ mit Darstellern ansehen, die entsprechende Charaktere auch gut spielen können. Bleibt die Action und die Spannung. Und die hat es in sich. Das Tempo sowohl der einzelnen Silat-Kampfszenen als auch des ganzen Films haben tatsächlich das Zeug zu einer Aussage wie „hat man so noch nicht gesehen“. Uwais und auch diejenigen seiner Darstellerkollegen, die kein reines Kanonenfutter sind, agieren mit einer unglaublichen Dynamik, Härte und Geschwindigkeit – Dreck, Schweiss und Blut ohne Ende. Das ist auch der Hauptgrund dafür daß der Film so "frisch" wirkt. Mit seinen unglaublich schnellen Kampfszenen, den halsbrecherischen Stunts und der schlichten Authentizität eines "handgemachten" Films ist der Vergleich mit der Wirkung von "Ong Bak" vor knapp zehn Jahren nicht von der Hand zu weisen. Das trifft auf das Aufeinanderfolgen der einzelnen Actionsequenzen noch mehr zu, es gibt sprichwörtlich kaum Zeit zum Luftholen und bei „The Raid“ trifft diese Floskel ausnahmsweise tatsächlich zu. Der Film ist in seinen Gewaltszenen äußerst hart, direkt zu Beginn wird man Zeuge einer Exekution, die unverblümt und sehr realistisch umgesetzt ist. Für Herzkranke und Nervenschwache ist "The Raid" wegen dieser Adrenalin-Schwemme nichts. Für Freunde von harter, handgemachter Kampfkunst-Action dagegen ein Leckerbissen, mit dem sich Silat-Nachwuchs-Star Iko Uwais für weitere Rollen im Schatten eines etwas in die Jahre gekommenen Tony Jaa empfiehlt. Der Mann wird uns definitiv noch viel Freude bereiten.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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7.0Sehenswert

"Es werden keine Gefangenen gemacht".

Zu Befehl. Das Letzte was "The Raid" macht, sind Gefangene. Und da man eine Story nicht erschießen kann, wird die eben auch mal weggelassen. Ja, natürlich gibt es ein Gerüst: Hochhaus, oben wohnt der Böse, von unten kommen die Guten und der Weg ist verdammt lang. Bis Etage 5 nur eingeschissene Junkies ohne Gegenwehr, ab dann bricht die Hölle los.

"Wir haben Besuch. Ihr wisst, was ihr zu tun habt."

Ganz offensichtlich. Ab dem Punkt bietet "The Raid" so einiges, oder besser gesagt nur eins: Mit voller Wucht in die Fresse. Geballer, Geschnetzel und Gekloppe. Kugeln jagen durch die Körper, Knochen werden wie Streichhölzer gebrochen, Klingen schneiden durch den Hackepeter. Das wird stellenweise mit einer Dynamik und Effizienz aufgetischt, dass einem kurz die Spucke wegbleibt. Vereinzelte Sequenzen, immer dann wenn es voll zur Sache geht, zeigen Actionkino in Perfektion. Die Darsteller legen ein Höchstmaß an physischem Einsatz hin, die Kamera fängt das enorm präzise ein, das Tempo ist mörderisch, die Gewalt eigentlich viel zu krass für die FSK, die das Spektakel trotzdem durchwinkt, erstaunlich. Wenn man ausgewählte Stellen bewerten würde, einfach nur großartig, denn dann dreht "The Raid" so unglaublich am Rad, wie es kein US-Actionfilm jemals aufbieten kann. Die Story auf ein Minimum zu reduzieren ist da eigentlich nur logisch, auf die Dauer dann leider doch der Knackpunkt.

Wenn das Tempo mal kurz gedrosselt wird, tritt es gleich negativ zu Tage. Dann schwindet das Interesse rapide, die Figuren gehen einem am Arsch vorbei, die Location nutzt sich schnell ab, so was wie Witz kommt gar nicht erst auf. Man vermisst bei "The Raid" einfach dieses Mindestmaß an anderen Zutaten. Das geht auf jeden Fall klar, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Wie gesagt, wenn hier die Luzi abgeht, dann so richtig und wahnsinnig perfekt getimt. Sagen wir es mal so: Spätestens bei der 3. Sichtung würde man wohl zwischen diesen Sahnestücken vorspulen, um sich nur das reinzuschrauben. Man kann zwischen den Knüppel-Szenen problemlos aufs Klo gehen, ohne irgendwas zu verpassen.

Aber was soll's: Actionfreunde müssen "The Raid" einfach sehen, in seinen Momenten ist das Zucker mit Zuckerguss und Blutsoße. Wer damit nicht viel anfangen kann liegt komplett falsch, aber das dürfte ja kaum überraschen. Sehenswert auf jeden Fall, das ergibt sich aus genialem Adrenalin-Geklöppel und ermüdenden Bindemittel, aber alles in allem recht beeindruckend. Stellenweise...

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>MARVEL<

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@ JackoXL: Ich sehe das ganz ähnlich. Allerdings finde ich auch das der Film im Prinzip keine Abwechslung bietet. Wenn dann die 4te-5te superspektakuläre Prügelsequenz kommt ist das dann doch irgendwie schon etwas langweilig. Zum Ende hin hätte ich mir ein paar Shootouts gewünscht.


JackoXL

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@Marvel: Ja, ist etwas schade, dass sich so ein Spektakel so schnell abnutzt. Trotzdem eine saubere Sache, die eben den Sprung nach ganz oben verpasst.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Hat mich nicht geflasht. Ein Film, der Action nur noch als audiovisuelle Geduldsprobe begreift und trotz natürlich erstklassiger Fights zunehmend langweilt, weil seine Figuren nur Oberfläche sind und die Location nur graue Wände zu bieten hat. Der Endkampf ist so unglaublich lang und gleichförmig, daß er sich eher als Antiklimax eignet. Zwischendurch gibt's dennoch so manch eindrucksvolles inszenatorisches Kabinettstückchen, gerade im Umgang mit Licht und Schatten und plötzlichen Raum- und Ebenenwechseln. Was den Film aber viehisch runterzieht, ist der abartig gestrige 90er-Score von Mike Shinoda, der weder zum Geschehen noch zur Zeit passt und einfach nur sagenhaft einfallslos vor sich hin drischt.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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8.0Ausgezeichnet

Simpel gestrickter, aber umso schnörkelloserer Martial-Arts-Action-Thriller voll atemberaubender Megachoreographien, brachialer Brutalitäten par excellence, adrenalinpumpender Spannung, einen tollen atmosphärischen Score und menschlichen Kampfmaschinen. Ein grandioser Film für Männer (im Streifen kommen max. 2 Frauen vor) und ein noch größerer Film für dieses Jahr 2012 - Formvollendeter Eastern-Kracher!

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Mr.Film: City of Cinema

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7.0Sehenswert

'Die Story bietet...' -"HALT DIE FRESSE, ICH WILL ACTION UND BLUT!!"
'Ey, ich schreib hier grad einen Kommentar, mach gefälligst deinen Capslock aus! Also die Story...' -"GIBT MIR ACTION!"
'Mensch, mensch, mensch, immer diese Typen die sich daran ergötzen wenn andere auf's Maul bekommen. Ich kann sowas ja einfach nicht anschauen, ich brauche ja immer etwas philosophisches und tiefgründiges, das bietet "The Raid" eben einfach nicht. Ich meine, worum geht's denn da? Die hauen sich, und erschießen sich, und erstechen sich und verstümmeln sich, und...' -"UND TÖTEN SICH! WUHU!"
'Man, ich hab dich doch grade raus geschickt!' - "ACTION!"
'Naja, wo war ich? Genau, ich wollte gerade mit den Protagonisten weitermachen. Die Charakterzeichnungen sind...' - "BLUTIG! WUHU!"
'Ähh...naja, wo er recht hat, hat er recht...jetzt hat er mich aber total durcheinander gebracht, ich hatte mir doch einen so schönen Plan zurechtgelegt wie ich diesen Film analysiere. Naja, machen wir mit der Story weiter. Sie war...ja sie war, und man kann es einfach nicht anders sagen...' - "BLUTIG! WUHU!"
'Du weisst schon das man sich in Kritiken nicht wiederholen sollte? Auf jeden Fall bietet "The Raid" grade mal...' -"..."
'Wie, jetzt kommt nichts? Aber ich bin jetzt eh raus, so kann man ja nicht arbeiten, mach du mal.' -"Na endlich. "The Raid" besteht aus gar nichts anderem als Action (und dem ein oder anderem dämlichen Dialog), und das könnte für einen Actioner ja wohl kaum perfekter sein. Die knapp 100 Minuten verfliegen nach kleinen Startschwierigkeiten wie im Fluge. Tschuldigung, wie im Blutrausch. Es gibt 'ne Menge Martial Arts, Rumgeballere und Macheten. Alles ist irgendwie dabei, und doch fehlt etwas. Es fehlt ein Typ der Marke 'John McClane', ein Held den man wirklich anfeuert bei dem was er tut. Aber was soll's, "The Raid" verspricht das was die Beschreibung verspricht: ACTION!"

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Lars Wolf

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lach... geil ...


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Routiniert und teilweise rasant ist The Raid zweifelsfrei. Die Silat-Fights sind oft beeindruckend choreographiert und in ihrer Brutalität gemessen an westlichen Filmen durchaus über dem Durchschnitt. Trotzdem ertappte ich mich mehrfach dabei, gerade in der zweiten Hälfte, dass ich mir wünschte das endlose Patt-Patt-Patsch der Kämpfe ginge schneller vorbei, denn die Story lahmt trotz Daueraction ganz gewaltig und so sehr ich die sportliche Leistung der Akteure auch achte, so wenig vermag es diese Art von Gekämpfe mich ohne interessante Charaktere auf Dauer zu fesseln.

Und genau dort hapert es, denn dem walisischen Regisseur Gareth Evans ist zwar die Faszination für indonesisches Martial Arts anzumerken, aber für Figuren und Handlung interessiert er sich herzlich wenig. Wo man einem Bruce Willis oder Statham gerne dabei zusieht, wie sie die Gegner phantasievoll im doppeldutzend abservieren, bleiben die Hauptfiguren hier blass und kaum unterscheidbar. Lediglich die unterschiedliche Barttracht lässt erkennen wie gut oder böse eine Figur ist.

Und genau genommen sind die Kampfszene zwar gut gemacht, aber jetzt auch kein optischer Orgasmus. Wer nicht zum ersten Mal einen Martial Arts-Film sieht, entdeckt hier wenig neues, denn weder optisch noch konzeptionell gibt es hier echte Highlights zu vermelden. Optische Rafinesse und grandiose Einzelstunts weichen der schieren Masse und Zeit - aber ein Kampf wird nicht zwingend spannender, nur weil er fünf Minuten geht - wenn einen keine der teilnehmenden Parteien wirklich interessiert.

Was bleibt ist ein hibbelig gefilmter und bisweilen etwas zu kleinteilig geschnittener, weitgehend überraschungsfreier, im Grunde aber ganz gelungener Dauerklopper. Dessen Pathos und Humorlosigkeit strengt angesichts der doofen Story mitunter etwas an, Genrefans dürften aber mit viel handgemachtem Schlagobers versöhnt werden.

Für das Sequel darf dann aber gerne ein Drehbuch geschrieben werden, dass länger ist als 3 Seiten. Und vielleicht ein paar Schauspieler engagieren, die nicht nur gut hinlangen können, sondern irgendeine Form von Charisma mitbringen.

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Oberlaender

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Freuen wir uns schon Mal auf das US-Remake! :-) Ich wäre für Statham als Hauptdarsteller und eine Drehbuchüberarbeitung wäre auch ganz nett.


primatemike

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Statham ist Bruce Willis für B-Movies...


Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] „The Raid“ ist kompromissloses Geballer bis die Munition alle ist, und dann kompromisslose Kampfkunst bis zum Gnadenstoß, dargeboten in einer einzigen Bruchbude. Die dahingeklatschte Rahmenhandlung kann man getrost abwinken. Musikalisch reicht das Spektrum von Tönen aus dem Nachtclub um die Ecke bis zu atmosphärischen Electro-Sounds. Hier hatte Mike Shinoda von Linkin Park maßgeblich seine Finger im Spiel und ist in erster Linie für den netten Abspannsong, gesungen von Deftones-Frontmann Chino Moreno, zu loben. Kameraführung und Schnitt bewegen sich in den Kampfszenen gerade noch im Bereich der problemlosen Aufnahmefähigkeit. Wo liegt aber der gefeierte Knüller in „The Raid“? Natürlich sind es die grandiosen Choreografien, die, verbunden mit beeindruckend authentischen Splatter-Effekten, eine explosive Wirkung entfalten. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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7.0Sehenswert

Ist der Prolog erst mal vorüber prasselt die Action nur so auf einen ein. Gefühlt Millionenfach schwirren die Projektile durch die Luft, reißen Löcher in den Beton und ins Fleisch, an eine ruhige Atmung ist da nicht mehr zu denken. Danach geht es dann mit Messern, Macheten, Händen und Füßen weiter. "The Raid" ist in seinen besten Momenten kein Film, sondern ein Rausch, der demonstrativ zeigt, wie einfach und wirkungsvoll Action sein kann. Das der Film dabei erzählerisch wie dramaturgisch eher matt ist, stört wenig, solange man von "The Raid" nicht mehr erwartet als einen atemlosen, pulsierenden Actioner, der vollgestopft ist mit wahnwitzigen, aber immer irgendwie realistisch wirkenden Kampfszenen, sowie blutiger Gewalt, jeder Menge blutiger Gewalt. Bei einigen Szenen zog sich bei mir alles zusammen. "The Raid" ist quasi ein Traumfilm für jeden Chiropraktiker. Gareth Evans Film hatte für mich nur ein Problem: die Charaktere. Nein, ich schwafel jetzt nicht von mangelnder Figurenzeichnung, mir ging es nur so, dass es mir ziemlich schnuppe war, wer hier überlebt und wer hier aufgeschlitzt, zerdreht oder erschossen wird. Kurz: Mir fehlte die Empathie. Aber diese Schwäche ist verschmerzbar, denn wenn sich die dezimierten Good Guys durch die verranzten Flure kämpfen und schleichen entfaltet "The Raid" eine simple, düstere, dreckige sowie brutale Sogwirkung, die so schon lange kein Actionfilm mehr hatte. "The Expendables"? Wer waren noch gleich "The Expendables"?

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Haschbeutel

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stu, was meinte deine Begleitung? :D


stuforcedyou

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:D
Die musste oft weggucken, fand ihn aber ganz gut, zumindest konnte sie nach dem Film die meisten größeren Kampfszenen nacherzählen.


projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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8.0Ausgezeichnet

Unglaublich klug und dennoch simpel dramatisierte Körper-Action mit hervorragendem Gefühl für Rhythmus, Details und Stimmung. So brillant und zugleich echt wird selten gekloppt.
Eine Spezialeinheit der Polizei nimmt ein Gebäude ein, in dem sich über unzählige Etagen ein Verbrechersyndikat einquartiert hat. Soviel zur Handlung. Von Anfang an... (ganze Kritik auf 2501)

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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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2.0Ärgerlich

Im Vergleich zu den Vorbildern ist hier die Brutalität Selbstzweck, was den Film zu einem gewaltverherrlichenden Machwerk degradiert.

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primatemike

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Welcher Action Film ist denn heute nicht "gewaltverherrlichend"? Und was ist das überhaupt? Wenn jemandem blutige Action im Kino Spaß bereitet, verherrlicht er dann Gewalt? Oder tut man das erst, wenn man es selbst ausprobiert? Gewalttätig wäre dann eher der richtige Ausdruck. "Gewaltverherrlichend" ist einfach nur abgelutscht, spießig und verallgemeinert. Stempel drauf und gut. So wie der obige Kommentar. Gähn.


Heisenberg76

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2 von 10 Punkten für diesen Top-Actionfilm ??


evants.com: eventsandtrends.com

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8.0Ausgezeichnet

Ein kurzer Prolog – und schon ist man mittendrin im Spektakel. „The Raid“ lässt kaum Luft zum Atmen, hier sind Action, Action und nochmal Action angesagt. Erst wird geballert, dann mit Messern und Fäusten gekämpft. In bester Martial-Arts-Manier werden hier stark choreografierte Kämpfe dargeboten, die durch Bilder der dynamischen Kamera noch unterstützt werden. Der Film wurde kühl in Szene gesetzt; die klaustrophobischen Kulissen tragen zur drückenden Stimmung bei. Die Story ist bei so einem Actionkracher natürlich überschaubar, aber nach dieser fragt bei dem Gewaltfeuerwerk ohnehin niemand.

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Edward Nigma: CinemaForever

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6.5Ganz gut

"This is the thing. This is the pulse. This is what I do."

Dass Filme aus Indonesien auch im Ausland die Kinokassen klingeln lassen, gehört eher zur Seltenheit und aus dem Stegreif wüsste wohl kaum die Hälfte der Kinozuschauer, wo besagtes Land liegt. Umso erstaunlicher also, dass mit „The Raid“ ein waschechter Internet-Hype um einen indonesischen Film ausgebrochen ist, der schon seit Monaten in Internet-Foren rund um den Globus zelebriert wird. Für Regie und Drehbuch zeichnet jedoch kein gebürtiger Indonesier verantwortlich, sondern der geborene Waliser Gareth Evans („Merantau“), der bereits seit einigen Jahren in Indonesien lebt. Regisseur Gareth Evans scheint „The Raid“ bewusst auf ein westliches Publikum zugeschnitten zu haben, denn dieser ist ungewohnt gradlinig und schnörkellos erzählt und wirkt wie ein brutaler Mischmasch aus „S.W.A.T. – Die Spezialeinheit” und „Ong-Bak“. Damit gelingt es Gareth Evans wie keinem Zweiten den Spagat zwischen asiatischer Kampfkunst-Raffinesse und westlicher Action-Kino-Tradition zu schlagen.

Jakarta, Hauptstadt Indonesiens: Arbeitslosigkeit, Gewalt und Revierkämpfe zwischen rivalisierenden Banden gehören hier zur Tagesordnung. Die Fäden in der Stadt zieht Gangsterboss Tama Riyadi (Ray Sahetapy), der mit seinem Gefolge ein altes Hochhaus im Herzen der Stadt besetzt hält. Doch damit soll jetzt Schluss sein, denn ein 20-Mann starkes Einsatzteam unter der Leitung von Sergeant Jaka (Joe Taslim) soll den heimlichen Herrscher der Stadt ein für alle Mal unschädlich machen. Ein schwieriges Unterfangen, denn Riyadis Gefolgsleuten sind bis an die Zähne bewaffnet und warten nur darauf ein paar Polizisten kaltblütig umzulegen…

Die Plot-Idee ist so simpel wie genial: Zwanzig gut ausgebildete Sondereinsatzkräfte der Polizei stürmen ein Hochhaus, in dem es von Gangstern, Drogendealern und anderem Gesindel nur so wimmelt, und müssen sich ihren Weg bis zum Oberbösewicht freikämpfen. Fast könnte man meinen, man befände sich in einem Computerspiel, denn ähnlich wie in einem solchen müssen sich die Protagonisten von Ebene zu Ebene kämpfen, wobei der Schwierigkeitsgrad kontinuierlich zunimmt, bis es dann zur totalen Eskalation kommt. Dabei stoßen die Einsatzkräfte hinter jeder Ecke auf neue schwer bewaffnete Gangster, die das Hochhaus scheinbar im Überfluss zu beherbergen scheint. So muss erst Gegnerwelle nach Gegnerwelle erledigt werden, bis man endlich auf einen der „Endgegner“ trifft. Diese warten am Ende eines jeden Abschnitts auf die verbliebenen Polizisten, und vermögen mit bloßer Faust oder einer Machete mehr Schaden anzurichten, als all die kleinen Handlanger zuvor.

„The Raid“ ist klar erkennbar in einzelne Etappen gegliedert. Während man anfangs noch mit den Polizisten durch die Gänge schleicht und die Gegner lautlos ausschaltet, bricht schon bald das absolute Chaos herein. Zu einem wummernden Electro-Soundtrack fliegen Messer, Fäuste und Kugeln durch die Luft und durchbohren dabei spielend Wände, Decken und die Zimmerböden. Fast im Sekundentakt erwischt es dabei Gangster und Polizisten gleichermaßen, denn sicher ist man in diesem Hochhaus nirgendwo. Durch die gekonnte Kameraführung, die immer mitten im Geschehen bleibt, fühlt sich der Zuschauer bald als Teil dieser gesichtslosen Sondereinsatztruppe. Bezugspersonen gibt es zu diesem Zeitpunkt noch keine, da sämtliche Akteure in ihren Kampfmonturen kaum voneinander zu unterscheiden sind. Durch die schnellen Schnitte und den unaufhörlichen Beschuss verliert man dann und wann in den engen, dunklen Fluren schon mal den Überblick und fühlt sich dabei ähnlich überfordert und orientierungslos wie die Einsatzkräfte selbst. Eine Kinoerfahrung, die in Sachen Intensität ihres Gleichen sucht.

Sobald aber die Masken fallen und einzelne Charaktere aus dem Schatten der deutlich dezimierten Gruppe heraustreten, verliert der Film leider merklich an Fahrt. Aufgrund von Munitionsmangel schießen sich die Protagonisten nicht mehr den Weg frei, sondern prügeln und treten sich von nun an in perfekt choreografierten Kampfszenen von einem Raum in den nächsten. So atemberaubend das auch die ersten Minuten erscheinen mag, so ermattend gestaltet sich diese Prügelorgie nach einiger Zeit, denn „The Raid“ gewährt dem Zuschauer kaum einen Moment der Ruhe. Und wenn doch, dann nur um den belanglosen Plot um ein ungleiches Brüderpaar voranzutreiben. Auch der anfängliche Realismus muss mit fortschreitender Handlung weichen, denn spätestens wenn die Polizisten beschließen, trotz teilweise schwerer Verletzungen und akuter Munitionsknappheit ihre Mission im Chuck-Norris-Style zu Ende zu bringen und nicht schnellstmöglich den gesicherten Rückzug anzutreten, hat das Ganze rein gar nichts mehr mit echter Polizeiarbeit zu tun.

Fazit: Solides Action-Kino aus Indonesien, das leider zu schnell all seine Trümpfe verschießt. Der gelungene Auftakt macht „The Raid“ trotzdem zu einem Kinoerlebnis, das nicht nur für Martial-Arts-Fans interessant sein dürfte.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Dass der Film ungekürzt in seiner Originallänge (ab 18) freigegeben wurde, deutet an, dass der Film um einiges vielschichtiger ist als das Gros eindimensionaler Gewaltfilme.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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7.5Sehenswert

Wo "The Expendables" einem ausgestorbenen (einfacheren) Zeitgeist frönte, steht "The Raid" mit einem Bein in der Gegenwart. Ein brachialer Spaßgarant mit zeitgemäßem Gespür für sein Actiongenre. Keine hohe Kunst, aber hoher Unterhaltungsfaktor ohne dabei auf den Geduldsfaden zu treten.

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Zum Film gibts bereits einige sehr nett klingende Criticlines à la „Lässt die Expendables wie die 12 Geschworenen aussehen!", "Bei vielen Actionfilmen wird einem am Eingang die 3D-Brille gereicht. Bei The Raid sollten es Defibrilatoren sein." oder "Erinnerst du dich an dein erstes Mal mit Hard Boiled? Die Hard? The Raid!" Von diesen Worten und dem einfach nur wunderschön-archaischen Trailer angestachelt, wurden meine Erwartungen entsprechend geschürt - und der Film sollte über weite Strecken diesen auch gerecht werden. Fast.

Einerseits bietet "The Raid" erstklassige Martial Arts-Kämpfe, andererseits angenehm altmodische Action. Silat, so die Kampfkunst die Hauptdarsteller Iko Uwais vollführt, ist Tanz- und Kampfkunst gleichermaßen. Wie er seine Bewegungen der Situation anpasst, besitzt was von Jackie Chan, nur mit der Schnelligkeit eines Tony Jaa und der Brutalität der frühen 80er-Actionfilme. Aber wie besonders Jaas Filme immer wieder aufs Neue belegen , hilft auch der beste Kampfsportler nicht über ein Storyvakuum hinweg. Und hier kommt Regisseur Gareth Evans ins Spiel. Er bildet sich nicht ein, mit "The Raid" hohe Kunst zu manifestieren, aber er weiß um die Notwendigkeit einer grundlegenden Dramaturgie und Handlungsstringenz. Kurzum, er weiß, dass sich John McClane nicht dadurch auszeichnet, dass er am Ende als einziger aufrecht das Gebäude verlässt. Regisseur Evans beschränkt seine Schauplatz auf ein runtergekommenes Hochhaus weil er räumlich limitierte Actionfilme wie "Assault" oder "Die Hard" verehrt. Und das führt zur wortwörtlichen Implosion seines eigenen Schauplatzes!

Das "The Raid" produktionstechnisch weder mit alten Klassikern noch mit neuen Actionfilmen der Marke "The Expendables" mithalten kann, versteht sich von selbst. Was man ihm aber erstaunlicherweise kaum ansieht. Seine Mittel waren begrenzt, was ihn nicht daran hindert, nicht nur die Härte eines John Woo zu zitieren, sondern auch seinem ästhetischen Vorbild zu folgen. John Woo, John McTiernan und nicht zuletzt die berühmte Lobbyszene der Wachowskis aus "Matrix" standen Pate. Der Film kann genaugenommen als eine 100 Minuten Verfilmung dieser einen Sequenz angesehen werden - eine Assoziation, die vom Soundtrack aus der Hand des Linkin Park-Musikers Mike Shinoda und Daft Punk-Kooperateurs Joseph Trapanese zusätzlich unterstützt wird. "The Raid" kennt seine Vorbilder genau und baut sich aus deren Versatzstücken eine eigene Welt auf. Wo der Film jedoch scheitert ist seine finale Auflösung. Die Endkämpfe lassen die Ironie vermissen, verkommen zu einem langatmigen und endlos choreografierten Brei aus sich wiederholenden Schlägen. Als Zuschauer ist man dem Film ohnehin voraus, denn so gewitzt "The Raid" teilweise mit seinen Kampfszenen spielt, so konservativ bleibt er als Actionfilm nach alter Schule. Ähnlich wie so manche Haudegen aus den 80ern lässt sich der Film dazu hinreissen, am Ende zu einer hohlen, selbstgerechten Klopperei zu verkommen. Dies kostet Punkte, aber kann durch die eine letzte Szene - wo die bereits angekündigte Trilogie vorweggenommen wird - wieder etwas aufgefangen werden. Doch der fade Beigeschmack bleibt.

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Andrew O'Hehir: Salon.com Andrew O'Hehir: Salon.com

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9.0Herausragend

The Raid liefert einige der besten Martial-Arts-Choreographien der letzten Jahre und eine elektrisierende, klaustrophobische Atmosphäre, die dich wie ausgewrungen und mit surrendem Kopf aus dem Kino entlässt.

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Scott Bowles: USA Today

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8.5Ausgezeichnet

Sich nicht für seine Brutalität entschuldend und unbelastet von zuviel Handlung ist The Raid der Turbolader unter den diesjährigen Actionfilmen.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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6.5Ganz gut

Ich wünschte mir, Gareth Evans wär ein besserer Geschichtenerzähler. Wenn er nicht gerade tollwütige Gewalt in visuellen Rock & Roll übersetzt, zerschreddert The Raid die erzählerische Geschlossenheit in Schnipsel.

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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6.0Ganz gut

Die Spezialeffekte hier sind drahtige Martial-Artisten, die ihren Weg von Kampf zu Kampf grunzen. The Raid ist erschöpfend aber auch belebend.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

Wortwörtlich pausenlose und pausenlos brutale Schieß-, Stech- und dann auch Prügelorgie.

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Kommentare (316) — Film: The Raid


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EvertonHirsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Raid" wird von vielen als der bessere “Dredd“ bezeichnet. Der Gewaltgrad ist ähnlich hoch, aber vor allem die Storys ähneln sich.

Und ja, auch für mich ist "The Raid" einen Ticken besser als "Dredd". Das liegt vor allem an den wirklich coolen Kampfszenen, von denen es zu Hauf gibt, aber trotzdem nie langweilig werden (übertriebenes Zirkusrumgehopse anstatt realistischen Kämpfen sei den Asiaten verziehen). "The Raid" fackelt nicht lange, der Film gibt sehr schnell Vollgas und die Bremse wird links liegen gelassen. Hier und da wird höchstens mal vom Gas runtergangen, die Wackelkamera kommt nur am Anfang zum Einsatz und das CGI-Blut fällt auch nicht weiter ins Gewicht. Einiges ist zwar vorhersehbar, aber trotzdem gehört "The Raid" für mich zu den Top-Actionfilmen der jüngeren Vergangenheit.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Val Vega

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In den einzigen anschaubaren Filmen seiner Filmografie spielt er doch immer sehr kleine Rollen (bis auf Star Trek, doch da finde ich ihn auch eher überflüssig und bin eigentlich mit dem ganzen Cast bist auf Quinto unzufrieden). Komisch, nicht?

Von "mit Ton lesen" habe ich schon gehört. Doch alles mit mehr als drei Punkten (...), einem Fragezeichen und einem Rufzeichen (!? - natürlich auch jeweil einzeln, wie es Standart ist) oder meinetwegen auch drei Frage (???)- und Rufzeichen(!!!) wirkt so und hört sich beim mit Ton lesen auch so an, als würde ein kleines quengliges Kind, das im Supermarkt die Schokolade, die es will, nicht bekommt, rumheulen.


mary84

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Du findest den ganzen Cast von Star Trek überflüssig bzw. bist damit unzufrieden? Da bist du aber wirklich der aller erste der das sagt. Wie dem auch sei.
Zu dem leidigen Thema: Dann bist du der erste der so extrem mit Ton lesen kann, und dir darunter gleich nen schreiendes Kind vorstellst (sehr weit hergeholt aber gut). Trotz alledem sind einige Bedeutungen nunmal anders interpretierbar. Wenn ich z.B. "Hallo" schreibe, dann bedeutet das auch einfach nur Hallo. Wenn ich aber "Hallo???" (eventuell auch Halloooo) schreibe, dann beinhaltet das automatisch, dass ich meine Augenbrauen hochziehe und mit völligem Unverständnis den vorangegangenen Post, Satz oder was auch immer meine. Das sind nunmal Unterschiede!
Ist mir auch eigentlich zu blöd darüber zu diskutieren. Da ich mich an deine vorgeschrieben drei Ausrufezeichen (nur nebenbei, es heißt Ausrufezeichen und nicht Rufzeichen - diese dienen nämlich einem anderen Sinn) gehalten habe im ersten Post, dann verzeih mir doch bitte meine fünf Fragezeichen! ^^ Ich hoffe das Thema ist damit für dich abgeschlossen.


mary84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Kampfszenen, allerdings irgendwann zum Ende hin besteht der Film nur noch daraus, viel Blut, gute Handlung - obwohl man hier auch keine bräuchte und sehr gute Effekte. Einfach guter Streifen, hatte ich anfangs nicht erwartet, da ich nicht so auf indonesische-chinesische-japanische Filme stehe (außer manche Horrorfilme) aber der hat mich überrascht. Fortsetzung muss jedoch trotzdem nicht sein.

Trotzdem KEIN besser Dredd, niemals! :)

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EvertonHirsch

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Ein bisschen ja. Aber vor allem meine ich, dass ihm ja storybedingt der Beruf Judge aberkannt wird. Was, wie du schon sagst, zwar zur Geschichte beiträgt, aber ich nicht für die beste Idee für einen Fiilm über eben jene zukünftigen Judges halte


mary84

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Um gottes Willen, nicht Rob Schneider.


Pesthexer

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vorgemerkt

Krasser und blutiger Actionstreifen wie er sein muss. Sehr geil.

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wolphyx

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Freunde anspruchsvollen, intellektuellen Kunstkinos: Bitte geht weiter und seht euch Tree of Life an oder so.
Denn bei "The Raid: Redemption" gibt es einfach nur auf die Fresse - und wie stylish es hier auf die Fresse gibt! Die Kamera fängt das temporeiche Actionspektakel perfekt ein und obwohl es hektisch zu geht, verliert man nie den Überblick oder wird mit verschwommener Shaky-Cam Action abgespeist in dessen Motionblurmasse nur noch die Soundeffekte darüber Auskunft geben, wer was mit wem gemacht hat (I'm looking at you, bad Hollywood-Action-Movie #37823!). Es werden Kugeln geschossen, Granaten geworfen, Messer geschwungen sowie Kühlschränke, Türen und Glühbirnen zweckentfremdet, und das alles in perfekt durchchoreografierten Kämpfen, die aber dennoch unmittelbar, glaubhaft und nicht gestellt wirken (siehe beliebiger Martial-Arts-Film wo Leute durch die Luft aufeinander zu fliegen.), sondern einfach nur Style haben.
Zwischendurch keimt vielleicht zuweilen kurz die Frage auf, ob der Film überhaupt eine Story - BOAH, hast du das gesehen, voll auf die zwölf! - Warte, wo war ich stehen geblieben?
So fällt der Film wohl unter die Kategorie der "guilty pleasures" - Man weiß, irgendwie sollten einen die Plotarmut schon mehr stören aber VERDAMMT hat der gerade einen draufgekriegt! Der steht so schnell nicht mehr auf und - Uuuh!! Der auch nicht! :D
10 von 10 auf der Awesome-Mindless-Action-Skala! :)

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Kommisar-X

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Bewertung7.0Sehenswert

genialer Streifen, und besser als manch anderen Stoff den uns Hollywood in den letzten jahren vorgesetzt hat. Handlung passt perfekt, und keine Pseudo coolen Sprüche ala USA Style.

ActionFaktor hoch und auch der BLut bzw. Kreativ Faktor passt. Da sEnde und auch die Dialoge sind super gehalten. Des asiatische Cinema kann doch mehr als man denkt. Kamera mit zeitlupe ist auch gelungen HUT AB

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THE_DREAM

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Bewertung7.5Sehenswert

Es erwartet einen das dümmlichste SWAT-Team des Planeten. Relativ schnell mendeln sich aber die 90% Darwin-Award-Aspiranten heraus und übrig bleiben eine handvoll lebensfähige Exemplare. Einer davon ist im Nahkampf eine Motorsäge und damit der zentrale Schauwert.

Die Handlung ist eher ein Schweizer Käse, deshalb kommt auch nicht so arg viel Spannung auf. Entschädigend wirkt die interessante, pumpende Musik und die spektakulären Kampfszenen. Im Prinzip muss man einen Tony Jaa-Film erwarten: Tolle Gefechte zwischen Muay Thai, Judo, Brasilianischem Jiu Jitsu, Silat, Keysi und Kung Fu mit jeder Menge Gore und Blut.

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Moviegod

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sicherlich nicht der beste Actionfilm aller Zeiten, aber als einen Meilenstein kann man ihn schon bezeichnen. Die Handlung und Dialoge sind völlig egal; es geht hier einzig und allein um die Fights. Und die sind ohne Frage perfekt choreographiert und insziniert. Durch relativ wenige Schnitte und Perspektivenwechsel wirken die Actionszenen so noch "realistischer" und härter. Das sieht man heutzutage in Filmen dieses Genres nur noch selten. Ich freu mich auf die Fortsetzung, die ja noch besser sein soll.

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albi1211

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Bewertung9.0Herausragend

Muss ja sagen das ich nach der Ankündigung "Besser und Brutaler als The Expandables" nichts großartiges erwartet habe. Wahrscheins deshalb war ich auch so begeistert was ich geboten bekommen habe. Einen echt guten Action Film mit sehr guten Kampfeinlagen und einer guten Story.

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EreBos_85

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Knallharter & Erbarmungsloser Actioner! Die Kampfszenen sind traumhaft choreographiert welche besonders in den "wenigen" Schnitten extrem klasse aussehen. Absolute Pflicht für jeden Martial-Arts Fan !!! :)

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AnimeGamingTV

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nicht nur. Ich bin zum beispiel nicht der Martial-Arts Fan aber ich feiere den Film wie nichts und freue mich riesig auf den zweiten Teil.


EreBos_85

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So war es gemeint ;)


Odinson

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ausgezeichnete Kampfszenen, stimmige Kulisse, cooler Soundtrack, übergeiler Film.

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MrTrombone

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Bewertung7.5Sehenswert

Knallharte und bedingungslose Action - das steht drauf und das bekommt man hier serviert. Alles andere ist Nebensache. Insoweit wahrlich sehenswert!

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pukkii.tarantula

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film war megaa geil! Ich hoffe der bekommt eine Fortsetzung! Kann auch nur die Weiße Steelbook von Media Mark empfehlen.

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Grambambuli

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sicher?! Media Mark? Oder wars nicht der Marky Mark?


Adrian_Veidt

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@C.Manson: Hahaha XD


Marc_McFly

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

der film ist einfach einer der besten, die ich im action-bereich jemals gesehen habe! schaut dazu mal auf meinen privaten blog. dort habe ich eine genauere analyse zu diesem werk verfasst: http://movieattackforce.blogspot.de/2014/02/kolumne-warum-raid-der-beste-actionfilm.html

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pischti

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Warum dieses sich ständig wiederholende Zirkusrumgehoppse allen gefällt ist mir immernoch ein Rätsel. Die Kampfszenen haben mich irgendwann derbe gelangweilt.


Marc_McFly

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naja, jedem das seine, wonnich? ;D


MurmelTV

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Bewertung9.0Herausragend

Wie männlich!!!

Die Handlung hat durchaus Potential, das dann hoffentlich auch im zweiten Teil ausgenutzt wird. Hier wird jedoch hauptsächlich auf grandiose Fight-Szenen Wert gelegt, als auf eine tiefsinnige Geschichte, doch macht "The Raid" seine Sache so großartig und perfekt, dass man es ihm gar nicht übel nehmen kann.
Herausragende Aufnahmen und geile Kämpfe. Da schlägt mein Männerherz höher!

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a_krueger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Voll auf die Zwölf.

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lieber_tee

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und so langweilig wie das Betrachten einer Uhr.


jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.0Sehenswert

In einem Appartementblock im Zentrum Jakartas wohnen der skrupellose Gangsterboss Tama Riyadi und seine Gang. Eines Tages wagt sich ein 20-köpfiges SWAT-Team unter der Leitung von Sergeant Jaka in das Gebäude. Doch die Polizisten werden entdeckt, die Ausgänge sind plötzlich verrammelt und der Strom abgestellt. Langsam kämpft sich das SWAT-Team die Stockwerke hoch. Während die Gruppe durch Bewohner und Gang immer mehr dezimiert wird, kommen sie dennoch näher an den Gangsterboss heran.

The Raid ist ein knallharter und kompromissloser Actioner, der in diesem Genre seines Gleichen sucht.Wer sich darauf einlässt und vorher sein Hirn abgibt, bekommt 100 Minuten Action satt, ob mit Knarre, Machete oder Messer, es wird gemetzelt bis der Arzt kommt.Die Kämpfe sind sehr realistisch und man hat ganz und gar auf schnelle Schnitte verzichtet.Die Story ist nicht gerade anspruchsvoll, aber das sollte sie auch nicht sein.Hollywood plant derzeit ein Remake und das zurecht.The Raid ist ein Actionkracher vor dem Herrn ohne Luft zum Atmen. 7/10 von mir

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96erFilmChecker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Raid ist ein Actionfilm der anderen Art. Nur in den ersten 20 Minuten wird geschossen, der Rest des Films besteht aus Martial-Arts-Kampfszenen. Die Story ist nicht neu, aber spannend umgesetzt. Auch das Ende ist alles anderes als Hollywoodlike. The Raid hat mir sehr gut gefallen, dieser indonesische Actionfilm ist mal was anderes als der Hollywood Einheitsbrei, vergebe sehr gute 8/10 Punkte.

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vega_vincent

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Knallharter, kompromissloser Baller- und Prügelfilm, bei dem konsequenterweise auf jegliche Story verzichtet wurde: Polizist fährt zur Arbeit, fährt mit dem Team zu einem Hochhaus voller geistesgestörter Krimineller, dringt ein, ballert und prügelt sich von Stock zu Stock usw. Zehn Punkte dafür, dass das Ding voll durchgezogen wurde, für die Konsequenz, mit der die Idee verwirklicht worden ist. Die Äktschn ist wirklich knallhart, für jedes der vielen Opfer dieser Gewaltorgie wird klargemacht: Der kehrt selbst als Wiedergänger nicht zurück. ^^ Fazit: Der perfekte Film für den Macho, der in jedem von uns steckt.

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Milano90

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Sandra ist auf richtig hot aber Milla ist mehr mein Typ.


twentyfour

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Sandra auf "Speed" ist auch eher was in meinem Alter ;)


lukarus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschend guter Martial Arts Film. Trotzdem der Film nur in diesem Hochhaus spielt, wird er nicht langweilig, ein bisschen eintönig schon, hab am Anfang noch gedacht wie der Film noch ne Stunde gehen soll, aber am Ende ging mir doch alles zu schnell vorbei.
Tolle Kampfszenen, auch abwechslungsreich, bei manchen hab ich sogar gestaunt.
Natürlich bin ich auch der Meinung, dass die Handlung etwas, aber nur eeetwas zu kurz kommt. Macht aber auch ohne reichlich Spaß.
Letztendlich bleibt ein größtenteils positiver Eindruck.
Den Film kann man ruhig nochmal sehen.

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VFresh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Story ? Wer braucht hier schon eine Story? In diesem Film gibt es derbe aufs Maul und das nicht gerade zimperlich und unblutig. Einzig die öde und triste Umgebung die durchgehend Schauplatz in den Kämpfen ist, langweilte mich ein wenig. Aber das ist reine Geschmackssache.

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pischti

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Wer sich über 90 Minuten lang Zirkusrumgehopse angucken will macht mit diesem Film nichts falsch. Mir ging die Eintönigkeit der "supercoolen" Moves jedenfalls irgendwann mächtig auf die Eier :D


willwallace

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kult film wie ich finde und bin heiss auf den 2ten teil !



Deine Meinung zum Film The Raid