The Raven - Kritik

ES/HU/US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm

  • 7 .5
    smartbo 13.06.2015, 12:57 Geändert 13.06.2015, 13:01

    Ich fand den Film gut. Gute schauspielerische Leistung von John Cussak. Das 19. Jahrhundert wurde atmoshärisch gut wiedergegeben. Gelungen ist auch die Intergration der einzelnen Kurzgeschichten von Edgar Allen Poe in den Film.
    Was die Spannung anbetrifft nicht gerade ein Highligt.

    Meine gute Bewertung wird sicherlich daduruch beeinflusst, dass ich ein Fan von Edgar Allen Poe bin.

    • 3 .5
      MaceWindu1998 17.03.2015, 16:15 Geändert 17.03.2015, 16:26

      Was geschah wirklich mit Edgar Allen Poe? Starb er durch einen Suizid oder durch fremde Hand? Mit wilden Verschwörungstheorien um sich werfend versuch „The Raven“, dieses Geheimnis zu lüften.

      Regisseur James McTeigue verlässt sich voll und ganz auf das Konzept des 2001 erschienenen „From Hell“, nur, dass man hier nicht auf der Jagd nach Jack the Ripper ist, sondern einen Mörder sucht, der nach Buchverlagen von Edgar Allen Poe vorgeht.
      Dass er dieses Konzept mangelhaft umsetzt, scheint der gute Mann gar nicht zu bemerken.

      Gut, soviel zur Story, die mit allerlei Klischees (unnötig) verschönert und obendrein unerträglich in die Länge gezogen wurde. Da “The Raven” im 19. Jahrhundert angesiedelt ist, darf natürlich ein altertümlicher Look nicht fehlen. Kostüme, Szenenbilder, das übliche eben.
      Die Kleider wirken zwar durchaus zeitgerecht, auch wenn ich durch sie und ihre Einsetzung an vielen Stellen an Kubricks „Eyes Wide Shut“ erinnert wurde, doch das ganze drum herum wirkt wie eine einzige, nicht enden wollende Bildergalerie. Wie, als ob die Macher sich entschieden hätten, im Museum Fotos von Gemälden zu machen, um diese als Hintergrund zu verwenden. Denn einem Großteil der Aufnahmen merkst du doch an, dass sie in einem Studio gedreht wurden.
      Was die quasi nie wirklich vorhandene Atmosphäre betrifft; die herrscht nur dann, wenn eine Kutsche durch den nebeligen Wald rauscht. Was einmal der Fall ist.

      Leider kann auch John Cusack als Edgar Allen Poe ausnahmsweise mal nicht überzeugen! Sein Spiel wirkt so eintönig und arrogant, dass man mit zunehmender Zeit immer größere Abneigung gegenüber Poe verspürt. Auch Luke Evans, der einen Inspektor spielt, passt überhaupt nicht in das Geschehen hinein! Sein ganzes Auftreten wirkt so, als wäre sein Charakter der damaligen Mode um 100 Jahre voraus.

      Gerade bei Thrillern ist oft das Schöne, dass sie ohne jegliche Effekthascherei auskommen. Theoretisch hätte „The Raven“ dies ebenfalls geschafft – wenn man sich nicht dazu entschlossen hätte, Raben, Fliegen und andere Kreaturen am Computer zu generieren. New Hollywood eben.

      Also, lange Rede, kurzer Sinn, und der Sinn ist in diesem Fall eine klares „Nein“ zu „The Raven“.

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      Hey, falls ihr Langeweile oder Angst vor trolligen Kommentaren habt, besucht uns (Hueftgold, Val Vega und mich) doch mal!

      http://inglouriousfilmgeeks.com/

      21
      • 9

        Äußerst unterhaltsamer, sehr brutaler Streifen. Mit einem coolen John Cusack der sich hier zu Tode actet. Für den Grund Film gabs 7.5. Für Cusacks Leistung nochmal einen und für den richtig geilen Abspann, der seinesgleichen sucht nochmal einen halben. Erzählt wird die Geschichte des brillianten Dichters Edgar Allen Poe, der an sich eine recht tragische Figur darstellt. In seinem Kern vermittelt uns The Raven doch eine Liebesgeschichten zwischen zwei Menschen. Auf der einen Seite der großartige Poe, auf der anderen Seite, die bezaubernde Emily. Beide sind sie zusammen gekommen und doch getrennt durch Emilys Vater Colnel Hamilton, der zwar nur Gutes für seine Tochter will, allerdings Poe verabscheut. Hinzu kommt ein sehr engagierter Detective, hier verkörpert durch Luke Evans, der nicht ganz uninteressant daher kommt. Zwar ist die Rolle des übereifrigen Bullen etwas ausgelutscht, dennoch findet Evans einen Weg, diesem ein neues Gesicht zu geben und ihn so zu interpretieren, das er Ansehen gewinnt (zumindest meiner Meinung nach). Ich kann zwar nicht ganz die Kritiken dieses Filmes nachvollziehen, dennoch möchte ich niemanden hier niedermachen. Stilistisch, erinnert er sehr an den ein Jahr zu vor erschienen Film :"From Hell". Zwar ist The Raven präsentiert uns The Raven nicht so abscheuliche Bilder wie in From Hell, viel fehlt allerdings nicht mehr. Cusack liefert hier seine 2. beste Performance ab. Seine erstbeste ist und bleibt :"Maps to The Stars"

        Fazit: Düster wie Sieben, Brutal wie (fast) From Hell und Stylisch wie Gladiator. Ein kleiner Hauch Steampunk und fertig ist meine Review

        3
        • 7 .5

          "Sprach der Rabe..."-"...Verpiss dich!"

          Hachja... ein Meisterwerk ist der Film womöglich nicht, aber jedem Poe-Fan wird wahrscheinlich trotzdem das verräterische Herz aufgehen! :)

          2
          • 6

            Ein tatsächlich ziemlich durchschnittlicher Film, der einen Poe- Fan aber stellenweise doch zu unterhalten weiß.

            • 7 .5

              unterschätzt. Ein wirklich guter Film mit eimem guten John Cusack.

              • 4 .5

                Edgar Allen Poe hatte es in seinen nebulösen letzten Tagen also mit einem "Saw"-Killer-Vorläufer zu tun. Musste seine letzte Geliebte aus dem Grab befreien, sah sein düsteres Werk zur morbiden Fantasie-Anregung für perfide Splatter-Tötungen genutzt und bekam im Pub nicht mal Schnaps angeschrieben. Ah ja, schon klar.

                Es gibt durchaus Filme, bei denen haben solche Gedanken-Spiele funktioniert. Vor allem dann, wenn sie entweder leicht ironisch waren und/oder über bessere Drehbücher verfügten. "The Raven" gehört leider nur in die Kategorie "Einmal ist keinmal".

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                • 7 .5

                  Da man nichts Genaues über das Ende von Edgar Allen Poe weiß, ist es legitim, wenn man eins erfindet. Und wenn das ein Gruselschocker ist, passt es ins Bild. Das hat Regisseur James McTeigue grandios umgesetzt. Neben vielen Beispielen aus Poes Werk beginnt er mit der bekanntesten Figur des Meisters: dem Raben, der immer ‘Nevermore‘ sagte. Es gibt Vergleiche mit zeitgenössischen Kollegen wie Longfellow und Verne. In düsteren Farben gezeichnet entsteht eine Mordserie und eine Liebesgeschichte. Beides durchaus legitim. Der Mörder nimmt sich Poes Kurzgeschichten als Vorlage und eine unglückliche Liebe zu Emily (Alice Eve) ohne Happy End bildet den Motor (Wo ist Emily?) der Handlung. Auch E.A.P. war nicht unbedingt ein Womanizer.
                  Die polizeilichen Ermittlungen unter Detective Fields (Luke Evans) sind nachvollziehbar und dennoch spannend erzählt. John Cusack gibt den Poe beeindruckend echt. Er ähnelt ihm sogar. Der Schwiegervater in spe Brendan Gleeson dient mit seinem Reichtum nur als Kulisse, der den armen Schlucker anfangs nicht leiden kann. So ist es nur konsequent, wenn der Mörder am Ende für Zuschauer und die Filmwelt ein völlig Unbekannter ist. Aber er ist Poes größter Bewunderer: ein Schriftsetzer (Sam Hazeldine): ‘Ich bin ihr Meisterwerk.‘ Ein paar Wendungen drehen noch an der Spannungsspirale bis Poe Emily rettet und stirbt und dann entkommt der Serienmörder…doch nicht. Nettes optisch ansprechendes Schlussbild und ein Zurück zur ersten Einstellung. So macht Grusel Spaß, angelehnt an eine Figur der Literatur.

                  • 5

                    Würde der gute John Cusack sich als Edgar Allan Poe bei all dem Overacting nicht heiserschreien, würde das Ding vermutlich in einem niedrigeren Stand als dem absoluten Mittelmaß versinken.

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                    • 6

                      Mir rettet Andreas Fröhlichs wunderbare Synchro den Film. Wie er John Cusacks "Edgar Alan Poe" Leben einhaucht und dessen Verse und Geschichten rezitiert und die altmodische Sprachform geradezu elegant und flüssig in jeder Emotion ausspricht, macht diesen Film für mich zu einem ganz besonderen. Keine Ahnung wie John Cusack im Original spricht, ähnelt seine Stimme aber seinem teilweise auf mich grottig wirkendem overacting, ziehe ich eindeutig Andreas Fröhlich vor, der mich hier bei der Stange hielt.
                      Die Begleitumstände von Poes geheimnisumwitterten Tod eingebettet in eine Jagd nach einem brutalen Serienkiller im Stil von Red John, The Ripper, ist genial. Doch leider schafft es der Film nicht wirklich, Poes Schauergeschichten so umzusetzen und in die Handlung einzuflechten, dass ich atemlos vor Spannung zuschaue.
                      Der tragische Höhepunkt erreichte mich sogar ganz und gar nicht und
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                      SPOILER
                      wie Poe in Gegenwart des Killers Gift einnimmt um die Liebe seines Lebens zu retten, ohne zu wissen, wo sie ihr Leben aushauchen soll, zerstört für mich beinahe den Film. Im einen Moment scheint Poe alle Kraft zu verlieren um bestimmt gleich tot umzufallen und im nächsten Moment, ohne sicht- oder hörbaren Beweis warum, wild eifrig mit Löwenkräften versehen die Bodenplanken unter sich aufzureißen und seine Liebste auf die Arme zu nehmen und sicheren Schrittes fortzutragen. Beide schwören sich ewige Liebe in diesem und im nächsten Leben und ich dachte bereits: beide sterben jetzt zusammen? Traurig, aber passend. Doch nein! Poe rettet seine Liebste und er selbst stirbt im Krankenhaus. Das ist alles dermaßen overacting von John Cusack und der Regie, dass es einfach nur weh tut.
                      Und wie der Serienkiller dann zum bösen guten Schluss vom Komissar (wunderbar von Michael Roll synchronisiert und Luke Evans gespielt) erschossen wird, ist angesichts seines offenkundigen nicht Verstehens von Poes letzter Botschaft an ihn selbst nicht schlüssig nachzuvollziehen wie auch woher er wissen soll, wo dieser nun sein soll.
                      Auch dass der Killer nun Jules Vernes stalken und bedrohen möchte, nun ja... mich packte es nicht.
                      SPOILER ENDE
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                      Schade! Der vielversprechende Ansatz des Films wird nach und nach von Emotionslosigkeit, gähnender Langeweile trotz brutaler Morde und Anschläge und auch Blut Gespritze (aber für mich dermaßen seltsam umgesetzt, dass es mich überhaupt nicht packte geschweige denn schaudern ließ wie bei From Hell mit Johnny Depp) ersetzt, die alles überdeckt.
                      Manches an der Handlung blieb allzu offen, manches erschloss sich nicht wirklich schlüssig dem Zuschauer und ließ zumindest bei mir ein Fragezeichen über dem Kopf erscheinen (aber vielleicht liegt das auch an dem 3. Detektiv Bob Andrews.. :-) der Poe Leben einhaucht...
                      Ein sehenswerter Film, aber nochmal brauche ich ihn mir nicht anzuschauen, dafür störte mich doch zu viel.

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                      • 5 .5

                        von der aufachung her sah er toll aus...nur die story konnte mich nicht richtig fesseln!

                        • 4

                          Obwohl die Ausgangsidee - eine Verknüpfung der mysteriösen Todesumstände des großartigen Autors mit seinen horrenden Kurzgeschichten - vielversprechend klang, konnte The Raven mich nicht überzeugen.
                          Einmal davon abgesehen, dass der Film mit Poes berühmtem Gedicht lediglich den Titel gemein hat, arbeitet er sich eher lustlos an den bekanntesten seiner Kurzgeschichten ab. Selbst der sonst so wunderbare John Cusack bleibt blass. Die Handlung zieht sich mit ihrem schnöden "Whodunnit" in die Länge und so sind die Geschichte und ihre Figuren, wenn am Ende die Aufklärung erfolgt, schon längst in der Gleichgültigkeit versunken.

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                          • 7 .5

                            Bisher die beste "Poe-Verfilmung", die ich gesehen habe. Lasse mich aber gerne belehren...

                            • 5 .5

                              Nett gemacht, aber nach einer gewissen Zeit stellt sich die Frage die sich in jedem schlechten Horrorfilm auch stellt: Können Menschen wirklich so blöd sein?

                              Wenn ich mir das RTL-Nachmittagsprogramm ansehen würde, würde ich sagen: ja. Tue ich normalerweise aber nicht, deswegen erwarte ich mehr von einem Film als Handlungen nach RTL-Niveau.

                              Als Thriller okay, mehr aber nicht. Atmosphäre schön düster, ab und zu spritzt das Blut und nicht zuletzt wird auch die Spannung permanent aufrecht erhalten, leider, so scheint es, hauptsächlich durch die "dummen" Handlungen der Protagonisten.

                              Fazit: ok. Gäbe es mehr an "brutalen" Szenen hätte der Streifen sicherlich auch 'ne bessere Wertung bekommen ;)

                              • 8

                                Sehr stimmungsvoll, spannend, packend und auch recht blutig. Man merkt, dass der Film viel von "Sieben" abgekupfert hat. Aber mit seiner sehr (vor allem für Poe-Liebhaber) interessanten Geschichte bringt er doch auch schöne eigene Ideen mit. Cusack und Evans spielen beide richtig gut, auch wenn der gute John an einigen Stellen beinah ins Overacting abtriftet. Auf jeden Fall einen Blick wert.

                                • 6 .5

                                  Was mich an diesem Film eigentlich am meisten gestört hat, war der Schnitt. Die Geschichte war einigermaßen spannend, wurde durch den Schnitt allerdings an vielen Stellen zerhackt und teils wurde so unnötig Verwirrung gestiftet. Das Ende war recht passend, leider auch wenig specktakular, der Bösewicht schlichtweg austauschbar.
                                  Positiv war die Atmosphäre und Cusaks Schauspiel, der sich vom Hampelmann zu einem sympatisch-tragischen Charakter gewendet hat.
                                  Alles in allem ganz gut und alle mal einen Blick wert, vom Hocker gerissen wird man dennoch nicht.

                                  • 8

                                    "The Raven" ist ein Horror-Krimi in "Sherlock Holmes"-Manier mit einem wirklich gut gespielten Edgar Allan Poe. John cusack nimmt seine rolle ernst aber gibt ihr auch eine witzige Note. Mir gefiel das Setting sehr gut. Dabei erinnern die Morde zum Teil an gewisse "Torture-Porn"-Werke wie zb. Saw. Dabei wird die Grenze des guten Geschmacks niemals überschritten oder berührt. Der Film strahlt eine angenehme Präsenz aus und kann doch vielfach überzeugen (besonders durch seie Art und weise).
                                    Fazit: Neuer Stoff im Krimi-Genre mit überzeugendem J. Cusack und einer optimalen Inszenierung. Für "Sherlock"-Fans als auch für krimifans und Liebhaber der älteren Literatur.

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                                    • 5

                                      In vielerlei Hinsicht zeigt sich diese Story genial, trickreich und mit viel Mystery-Atmosphäre. Vieles erhält aber auch zusehens Löcher, Lücken in denen die Spannung nicht mehr aufrecht erhalten und die Geduld des Zuschauers unnötig strapaziert werden. Ich werte den Film einfach mal nach meinem persönlichen Empfinden: schön den mal gesehen und durchgehalten zu haben; ein weiteres Mal sicher nicht.

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                                      • 6 .5

                                        Die genauen Umstände, wie Edgar Allan Poe am 7. Oktober 1849 ums Leben kam sind bis heute nicht genau geklärt. "The Raven", ein düster angehauchter Thriller, zeigt eine fiktive Geschichte, die eine etwas an den Haaren herbeigezogene "mögliche" Version seines Todes präsentiert, die allerdings zu unterhalten weiß. Hier verrate ich nichtmal zuviel, denn das Intro des Filmes beginnt nämlich mit genau diesem Sachverhalt in Schriftform. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass hier durchaus Ähnlichkeiten mit dem Thriller "From Hell" , der eine der vielen Geschichten um den berüchtigten londoner Serienmörder Jack the Ripper thematisiert, gegeben sind. Ein Duell beider Filme verliert "The Raven" jedoch deutlich. Die Hughes Zwillinge verleihen ihrem Film von 2001 ("From Hell") eine dichtere und düstere Atmosphäre, es ist alles einfach intelligenter und spannender inszeniert. "The Raven" punktet zwar mit seinem Hauptdarsteller John Cusack, den ich allein wegen Andreas Fröhlichs genialer Synchronstimme gerne sehe, besitzt aber vor allem Schwächen bei der finalen Auflösung, denn da wirkt das Szenario einfach zu behäbig. Ich bin zwar immer mitten drin, wenn es um die Suche nach dem Mörder geht und ich hatte den Übeltäter auch nicht auf dem Papier, das muss ich zugeben, aber die Auflösung war trotzdem zu unspektakulär.Schade eigentlich, denn zwischendurch ist das Geschehen durchaus fesselnd und beängstigend. Schauspielerisch ist hier alles in Ordnung, wobei dieser Sachverhalt bei Filmen dieser Art für mich nicht die oberste Priorität hat. "The Raven" bleibt ein guter Vertreter dieser leider viel zu rar gesäten Krimis aus früheren Epochen , da bei diesen Filmen oftmals schon allein das Setting eine tolle Atmosphäre schafft, hat aber Luft nach oben. Ganz ordentlicher Vertreter dieser "die Jagd nach dem unbekannten Serienmörder" Filme, mehr aber leider auch nicht.

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                                        • 5

                                          Ganz ok...Story ist bekannt...zum Teil gut umgesetzt...nur ich finde, die Spannung kommt zu kurz...Effekte sind auch zum Teil gut gelungen...
                                          Fazit : Ganz ok...aber nix besonderes

                                          • 7

                                            Dichte Atmosphäre, ansprechende Optik, überzeugende Darsteller und ein guter und spannender Handlungsverlauf machen diesen Film von James McTeigue absolut sehenswert. Lediglich anfangs kommt der Streifen etwas zäh in die Gänge, aber schon schnell entwickelt sich ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit der einen oder anderen klugen Wendung. Als Mix aus düsterer Atmosphäre und spannenden Krimi-Elementen kann The Raven durchaus überzeugen.

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                                            • 7 .5

                                              Gute Unterhaltung mit einem interessanten Mix aus Fiktion und realen Personen. John Cussack mimt seine schwierige Rolle sehr gut und kann den Exzentriker gut präsentieren. Auch wenn mich das Drehbuch etwas stört, da die Auflösung sehr steril bleibt und der Bösewicht durch Mangel an Gründen gesichtslos bleibt. Sonst kann man aber gut mitfiebern bei diesem Thriller mit verhaltener Tonkulisse.

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                                              • 7

                                                The Raven kommt ein wenig wie ein blutigere Version von Sherlock Holmes rüber. Der Film ist recht spannend und die Geschichte ist auch recht interessant, auch wenn ich weiterhin kein Freund davon bin reale Personen mit einer komplett fiktiven Geschichte zu verfilmen. John Cusack spielt die Rolle des exzentrischen Schriftsteller hier sehr gut.

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                                                • 8

                                                  Kam es nur mir so vor oder sah Cusack in vielen Szenen aus wie Nic Cage? O.o
                                                  The Memegod is everywhere :D
                                                  Nicolas hätte den Film aber mit Sicherheit auch zu was besonderem Gemacht ;)

                                                  Aber jetzt mal im ernst: guter Film. Unterhält und regt zum Mitdenken an. Der Mörder war sogar in meiner engeren Auswahl.

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                                                  • 6

                                                    Poe, der alte Holmes