The Raven - Kritik

ES/HU/US 2012 Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm

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Kritiken (11) — Film: The Raven

Near-Dark.de: Near-Dark.de

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10.0Herausragend

"Stimmungsvoller, praller und äußerst Poe-etischer Retro-Krimi." 4 von 4 Sterne

Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Rukus

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"Der Horrorthriller nutzt geschickt[sic!] die ungeklärten Umstände, unter denen Edgar Allan Poe 1849 in Baltimore starb. Hier tischt er uns eine mörderische Schnitzeljagd auf, in die der Schriftsteller und Horror-Pionier verstrickt gewesen sein soll. Und das ist spannend[sic!]."

Au Backe ...


GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.0Ganz gut

Dabei versucht man anfangs sogar noch die ambivalente Figur des A.E. Poe interessant zu gestalten, in dem man ihn als arroganten, von sich bis zur Unkenntlichkeit selbst überzeugten Säufer darstellt, der unter seinen Mitmenschen nicht gerade viele Fans hat. John Cusack verkörpert diesen Poe ziemlich gut, und auch der restliche Cast weiß durchaus zu gefallen, allen voran Luke Evans als distinguierter Ermittler. Gegen Ende gibt es dann noch einmal einen kurzen schönen Moment, wenn der Killer nach Paris reist und nach Poe nun auch Jules Verne heimsucht, von dem er ebenfalls ein großer Fan ist. Das war es dann aber auch schon, denn mehr bringt das Drehbuch dann einfach nicht zustande. Die Credits sind jedenfalls noch erwähnenswert, gehören sie doch zu den schönsten, die ich in diesem Jahr gesehen habe, was aber wohl als allerletztes auf Livingston und Shakespeares Kappe gehen dürfte. Schade, das Ganze bot doch wirklich so viel Potential.

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SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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4.0Uninteressant

[...] Die Killerjagd wirkt durchgehend ermüdend, der nebulöse Bezug zur atmosphärischen Vergangenheitskulisse wird unverständlicherweise immer wieder mit der modernen Filmgeschichte verknüpft und „The Raven“ scheitert gänzlich an dem Versuch, eine standhafte Brücke zwischen den unzähligen Eindrücken zu schlagen. Eine abgestandene Geschichte, die jeden Thrill und Drive vermissen lässt, wird abermals aufgewärmt und die reichlichen Vorbilder, bei denen „The Raven“ zu genüge plagiiert, lassen sich immer wieder entdecken und verhindern so, das ein eigener Stil kreiert werden kann. [...]

Kritik im Original 11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten

JackoXL

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Absolut, riesen Entäuschung. :(


SoulReaver

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:'(


JackoXL: Die Drei Muscheln, Moviebreak

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5.0Geht so

Dürfte einer der enttäuschensten Filme des Jahres sein. Was wäre da möglich gewesen. Pustekuchen.
Es fängt ja auch noch recht vielversprechend an, doch "The Raven" erweist sich mit fortlaufender Zeit als 08/15 Killerjagd mit zumindest halbwegs schicker Aufmachung. Der Film hangelt sich zwar an den Geschichten Edgar Allen Poes entlang, lässt dafür alles vermissen, was diese ausmacht. Von düsterer Spannung und einnehmender Stimmung ist hier nichts zu spüren. "The Raven" hätte es gut getan, sich nicht nur an Poes Ideen zu bedienen, sondern sie auch entsprechend umzusetzen. So schleift die Spannung bald auf der Felge. Im eher schnarchigen "Da Vinci Code"-Stil wird von einem Hinweis zum nächsten gehechelt, da helfen auch Konservennebel, Kutschengeratter und gelungene Ausstattung nicht viel. Die banale Auflösung passt da prima in diesen einfallslosen Film, der nur kurzzeitig Interesse erwecken kann.

Es geht klar schlechter, John Cusack geht immer, aber gemessen an der Erwartungshaltung, dem Potenzial und was man schlussendlich daraus macht, schon sehr verschenkt. Durchschnitt, aber mehr nun wirklich nicht.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

JackoXL

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Ich nehme dir gerne die lästige Schreibarbeit ab, wozu hat man Freunde.


JackoXL

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Wer schreibt, der bleibt. Du wärst der Erste bei MP mit Privat-Tippse. Avec plaisir.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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6.0Ganz gut

Die Atmosphäre stimmt schon einmal. Der Mond spiegelt sich in den Pfützen, die nassen Wackersteine reflektieren das Licht der Nacht, dunkle Gestalten irren durch die hinteren Gassen, die Türen knarzen und die Kerzen flackern. Ja, die düstere Stimmung von „The Raven“ ist funktionstüchtig. So wie wir uns Zuschauer die Straßen und Städte zu Zeiten von Jack the Ripper (der hier freilich nicht hingehört) vorstellen, so zeigt sie uns James McTeigue auch. Dazu greift er etwas zu oft auf digitale Tricks zurück, die ein wenig zu oft als solche zu erkennen sind und die theatralisch aufgeblasene Stimmung des Films etwas dekonstruiert. Richtig schädlich ist es aber nicht, es gibt andere, noch größere Makel des Films, die einen immer wieder unsanft herausreißen aus der mörderischen Welt des Edgar Allen Poe. Einer dieser Rausschmeißer ist – was durchaus überraschend ist – der Hauptdarsteller: John Cusack. Cusack, eigentlich ein Schauspieler mit Talent und Format verfällt hier teilweise recht hemmungslos dem Overacting. Sein Versuch die Rolle des Poe charakterlich wie dramaturgisch auszufüllen endet nicht selten in überbordenden Gesten und großem Gezeter, die etwas zu oft nur um Haaresbreite die Grenze zur Selbstkarikatur verfehlt. Die anderen Figuren wirken dagegen etwas zu holzschnittartig. Der couragierte Cop (Luke Evans), der jähzornige Vater (Brendan Gleeson) von Poes heimlicher Geliebten (Alice Eve), dies alles wird mit hübschen, zur Zeit passenden Kostümen und Accessoires ausgestattet, verhindert aber nicht, dass diese, für den weiten Verlauf des Films wichtige, Figuren den Charme von bloßer Konzeption versprühen. Dennoch ist „The Raven“ kein richtig misslungener Film. Seine Prämisse, das einfache wie immer wieder packende Handlungskonstrukt des whodunit besitzt hier genügend Zugkraft um den Thriller mit Mystery-Einschlag über den Durchschnitt zu wuchten.

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 24 Antworten

stuforcedyou

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Nicht sehr kundenfreundlich.


ParaNoir

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aber die pointe im subtext hat was.


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Trotz für Poe-Aficionados durchaus reizvoller Grundidee ein sterbenslangweiliger, bieder inszenierter Mummenschanz mit einem krass fehlbesetzten John Cusack in einem ungewohnt schwachen Auftritt. Der Film lümmelt sich in schalen Kulissen einem total egalen Finish entgegen und versucht Einfallslosigkeit mit CGI-Blut wegzuwischen. Die dritte Supergurke in Folge von Regisseur McTeigue, reicht dann auch mal.

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Cusack fängt die Verzweiflung lebendig genug ein, um dich wünschen zu lassen, dies sei die wirkliche Poe-Story, welche The Raven auf der Leinwand aber lebendig begraben lässt.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Die Story von The Raven hat ihre Momente, und doch ist da etwas an der Geschichte [...], was einen nicht völlig befriedigt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.0Ganz gut

The Raven ist ein viel-fedriges Tier, das ab und an in die Höhe steigt, nur um dann eine Bruchlandung hinzulegen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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2.0Ärgerlich

The Raven ist ein Möchtegern-Thriller von Sherlockscher Qualität und wie eine Nacht bei Madame Tussaut, bei der man den Puppen zuschaut, wie sie andere erdrosseln.

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Tytus

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Gemeint war wohl Hollywood Sherlock Homs Qualität, weil sonst wäre das eine Beleidigung für Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D


Ty Burr: The Boston Globe Ty Burr: The Boston Globe

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4.0Uninteressant

The Raven ist ein verbissen-absurder Serienkiller-Thriller, der sich als Literaturschändung qualifizieren könnte, wenn er nicht so lächerlich wäre.

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Kommentare (72) — Film: The Raven


Sortierung

CyberExistenz

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein tatsächlich ziemlich durchschnittlicher Film, der einen Poe- Fan aber stellenweise doch zu unterhalten weiß.

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lennardB.

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Bewertung7.5Sehenswert

unterschätzt. Ein wirklich guter Film mit eimem guten John Cusack.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Edgar Allen Poe hatte es in seinen nebulösen letzten Tagen also mit einem "Saw"-Killer-Vorläufer zu tun. Musste seine letzte Geliebte aus dem Grab befreien, sah sein düsteres Werk zur morbiden Fantasie-Anregung für perfide Splatter-Tötungen genutzt und bekam im Pub nicht mal Schnaps angeschrieben. Ah ja, schon klar.

Es gibt durchaus Filme, bei denen haben solche Gedanken-Spiele funktioniert. Vor allem dann, wenn sie entweder leicht ironisch waren und/oder über bessere Drehbücher verfügten. "The Raven" gehört leider nur in die Kategorie "Einmal ist keinmal".

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8martin

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Bewertung7.5Sehenswert

Da man nichts Genaues über das Ende von Edgar Allen Poe weiß, ist es legitim, wenn man eins erfindet. Und wenn das ein Gruselschocker ist, passt es ins Bild. Das hat Regisseur James McTeigue grandios umgesetzt. Neben vielen Beispielen aus Poes Werk beginnt er mit der bekanntesten Figur des Meisters: dem Raben, der immer ‘Nevermore‘ sagte. Es gibt Vergleiche mit zeitgenössischen Kollegen wie Longfellow und Verne. In düsteren Farben gezeichnet entsteht eine Mordserie und eine Liebesgeschichte. Beides durchaus legitim. Der Mörder nimmt sich Poes Kurzgeschichten als Vorlage und eine unglückliche Liebe zu Emily (Alice Eve) ohne Happy End bildet den Motor (Wo ist Emily?) der Handlung. Auch E.A.P. war nicht unbedingt ein Womanizer.
Die polizeilichen Ermittlungen unter Detective Fields (Luke Evans) sind nachvollziehbar und dennoch spannend erzählt. John Cusack gibt den Poe beeindruckend echt. Er ähnelt ihm sogar. Der Schwiegervater in spe Brendan Gleeson dient mit seinem Reichtum nur als Kulisse, der den armen Schlucker anfangs nicht leiden kann. So ist es nur konsequent, wenn der Mörder am Ende für Zuschauer und die Filmwelt ein völlig Unbekannter ist. Aber er ist Poes größter Bewunderer: ein Schriftsetzer (Sam Hazeldine): ‘Ich bin ihr Meisterwerk.‘ Ein paar Wendungen drehen noch an der Spannungsspirale bis Poe Emily rettet und stirbt und dann entkommt der Serienmörder…doch nicht. Nettes optisch ansprechendes Schlussbild und ein Zurück zur ersten Einstellung. So macht Grusel Spaß, angelehnt an eine Figur der Literatur.

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Fu-Jay

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Bewertung5.0Geht so

Würde der gute John Cusack sich als Edgar Allan Poe bei all dem Overacting nicht heiserschreien, würde das Ding vermutlich in einem niedrigeren Stand als dem absoluten Mittelmaß versinken.

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Tina Scheidt

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Bewertung6.0Ganz gut

Mir rettet Andreas Fröhlichs wunderbare Synchro den Film. Wie er John Cusacks "Edgar Alan Poe" Leben einhaucht und dessen Verse und Geschichten rezitiert und die altmodische Sprachform geradezu elegant und flüssig in jeder Emotion ausspricht, macht diesen Film für mich zu einem ganz besonderen. Keine Ahnung wie John Cusack im Original spricht, ähnelt seine Stimme aber seinem teilweise auf mich grottig wirkendem overacting, ziehe ich eindeutig Andreas Fröhlich vor, der mich hier bei der Stange hielt.
Die Begleitumstände von Poes geheimnisumwitterten Tod eingebettet in eine Jagd nach einem brutalen Serienkiller im Stil von Red John, The Ripper, ist genial. Doch leider schafft es der Film nicht wirklich, Poes Schauergeschichten so umzusetzen und in die Handlung einzuflechten, dass ich atemlos vor Spannung zuschaue.
Der tragische Höhepunkt erreichte mich sogar ganz und gar nicht und
********
SPOILER
wie Poe in Gegenwart des Killers Gift einnimmt um die Liebe seines Lebens zu retten, ohne zu wissen, wo sie ihr Leben aushauchen soll, zerstört für mich beinahe den Film. Im einen Moment scheint Poe alle Kraft zu verlieren um bestimmt gleich tot umzufallen und im nächsten Moment, ohne sicht- oder hörbaren Beweis warum, wild eifrig mit Löwenkräften versehen die Bodenplanken unter sich aufzureißen und seine Liebste auf die Arme zu nehmen und sicheren Schrittes fortzutragen. Beide schwören sich ewige Liebe in diesem und im nächsten Leben und ich dachte bereits: beide sterben jetzt zusammen? Traurig, aber passend. Doch nein! Poe rettet seine Liebste und er selbst stirbt im Krankenhaus. Das ist alles dermaßen overacting von John Cusack und der Regie, dass es einfach nur weh tut.
Und wie der Serienkiller dann zum bösen guten Schluss vom Komissar (wunderbar von Michael Roll synchronisiert und Luke Evans gespielt) erschossen wird, ist angesichts seines offenkundigen nicht Verstehens von Poes letzter Botschaft an ihn selbst nicht schlüssig nachzuvollziehen wie auch woher er wissen soll, wo dieser nun sein soll.
Auch dass der Killer nun Jules Vernes stalken und bedrohen möchte, nun ja... mich packte es nicht.
SPOILER ENDE
**************
Schade! Der vielversprechende Ansatz des Films wird nach und nach von Emotionslosigkeit, gähnender Langeweile trotz brutaler Morde und Anschläge und auch Blut Gespritze (aber für mich dermaßen seltsam umgesetzt, dass es mich überhaupt nicht packte geschweige denn schaudern ließ wie bei From Hell mit Johnny Depp) ersetzt, die alles überdeckt.
Manches an der Handlung blieb allzu offen, manches erschloss sich nicht wirklich schlüssig dem Zuschauer und ließ zumindest bei mir ein Fragezeichen über dem Kopf erscheinen (aber vielleicht liegt das auch an dem 3. Detektiv Bob Andrews.. :-) der Poe Leben einhaucht...
Ein sehenswerter Film, aber nochmal brauche ich ihn mir nicht anzuschauen, dafür störte mich doch zu viel.

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Tina Scheidt

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Da bist du nicht alleine ;-)


Andy78

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Das beruhigt mich...;)


uncut123

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Bewertung5.5Geht so

von der aufachung her sah er toll aus...nur die story konnte mich nicht richtig fesseln!

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StrawStar

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Bewertung4.0Uninteressant

Obwohl die Ausgangsidee - eine Verknüpfung der mysteriösen Todesumstände des großartigen Autors mit seinen horrenden Kurzgeschichten - vielversprechend klang, konnte The Raven mich nicht überzeugen.
Einmal davon abgesehen, dass der Film mit Poes berühmtem Gedicht lediglich den Titel gemein hat, arbeitet er sich eher lustlos an den bekanntesten seiner Kurzgeschichten ab. Selbst der sonst so wunderbare John Cusack bleibt blass. Die Handlung zieht sich mit ihrem schnöden "Whodunnit" in die Länge und so sind die Geschichte und ihre Figuren, wenn am Ende die Aufklärung erfolgt, schon längst in der Gleichgültigkeit versunken.

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timwenig

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stimmt!


blacky04

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Bewertung7.5Sehenswert

Bisher die beste "Poe-Verfilmung", die ich gesehen habe. Lasse mich aber gerne belehren...

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blacky04

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Also die alten Poe-Verfilmungen aus den 1960ern mit Vincent Price sind schon nicht schlecht, aber mir liegen diese alten Sachen einfach nicht.

The Raven, US 2006, Horrorfilm mit Jillian Swanson, Jack Quinn
Der ist schlechter als alle Filme, die von uns selbst während meines Studiums produziert wurden, und das will schon was heißen ^^

Edgar Allan Poes Das Grab der Ligeia
Hat ganz schöne Bilder und eigentlich auch Potenzial, aber verläuft sich irgendwie im nix... Fand ich gen Ende nur noch anstrengend.

An Morella kann ich mich kaum mehr erinnern, ich weiß nur noch, ich fand ihn schrecklich.

...die fallen mir spontan ein. Durch diese Filme habe ich kaum mehr Erwartungen an Verfilmungen bzgl. Poe und dadurch hat mich dieser Film schon sehr positiv überrascht.


Filmkenner77

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Gestern habe ich "The Raven" gesehen. Gebe ihm eine 6.0. Düsterer Look, aber irgendwie hätte man da mehr rausholen können. Ich mag die Filme mit Vincent Price oder die noch älteren Sachen mit Karloff sehr.


LowRidah

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Bewertung5.5Geht so

Nett gemacht, aber nach einer gewissen Zeit stellt sich die Frage die sich in jedem schlechten Horrorfilm auch stellt: Können Menschen wirklich so blöd sein?

Wenn ich mir das RTL-Nachmittagsprogramm ansehen würde, würde ich sagen: ja. Tue ich normalerweise aber nicht, deswegen erwarte ich mehr von einem Film als Handlungen nach RTL-Niveau.

Als Thriller okay, mehr aber nicht. Atmosphäre schön düster, ab und zu spritzt das Blut und nicht zuletzt wird auch die Spannung permanent aufrecht erhalten, leider, so scheint es, hauptsächlich durch die "dummen" Handlungen der Protagonisten.

Fazit: ok. Gäbe es mehr an "brutalen" Szenen hätte der Streifen sicherlich auch 'ne bessere Wertung bekommen ;)

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Moviegod

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr stimmungsvoll, spannend, packend und auch recht blutig. Man merkt, dass der Film viel von "Sieben" abgekupfert hat. Aber mit seiner sehr (vor allem für Poe-Liebhaber) interessanten Geschichte bringt er doch auch schöne eigene Ideen mit. Cusack und Evans spielen beide richtig gut, auch wenn der gute John an einigen Stellen beinah ins Overacting abtriftet. Auf jeden Fall einen Blick wert.

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KaosKani

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Bewertung6.5Ganz gut

Was mich an diesem Film eigentlich am meisten gestört hat, war der Schnitt. Die Geschichte war einigermaßen spannend, wurde durch den Schnitt allerdings an vielen Stellen zerhackt und teils wurde so unnötig Verwirrung gestiftet. Das Ende war recht passend, leider auch wenig specktakular, der Bösewicht schlichtweg austauschbar.
Positiv war die Atmosphäre und Cusaks Schauspiel, der sich vom Hampelmann zu einem sympatisch-tragischen Charakter gewendet hat.
Alles in allem ganz gut und alle mal einen Blick wert, vom Hocker gerissen wird man dennoch nicht.

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MOVIE...FAN

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Raven" ist ein Horror-Krimi in "Sherlock Holmes"-Manier mit einem wirklich gut gespielten Edgar Allan Poe. John cusack nimmt seine rolle ernst aber gibt ihr auch eine witzige Note. Mir gefiel das Setting sehr gut. Dabei erinnern die Morde zum Teil an gewisse "Torture-Porn"-Werke wie zb. Saw. Dabei wird die Grenze des guten Geschmacks niemals überschritten oder berührt. Der Film strahlt eine angenehme Präsenz aus und kann doch vielfach überzeugen (besonders durch seie Art und weise).
Fazit: Neuer Stoff im Krimi-Genre mit überzeugendem J. Cusack und einer optimalen Inszenierung. Für "Sherlock"-Fans als auch für krimifans und Liebhaber der älteren Literatur.

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horro

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Bewertung5.0Geht so

In vielerlei Hinsicht zeigt sich diese Story genial, trickreich und mit viel Mystery-Atmosphäre. Vieles erhält aber auch zusehens Löcher, Lücken in denen die Spannung nicht mehr aufrecht erhalten und die Geduld des Zuschauers unnötig strapaziert werden. Ich werte den Film einfach mal nach meinem persönlichen Empfinden: schön den mal gesehen und durchgehalten zu haben; ein weiteres Mal sicher nicht.

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horro

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High Fidelity?


VisitorQ

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jetzt kommts.... ich mochte 2012. Ist also noch nicht sooo lange her :D


pischti

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Bewertung6.5Ganz gut

Die genauen Umstände, wie Edgar Allan Poe am 7. Oktober 1849 ums Leben kam sind bis heute nicht genau geklärt. "The Raven", ein düster angehauchter Thriller, zeigt eine fiktive Geschichte, die eine etwas an den Haaren herbeigezogene "mögliche" Version seines Todes präsentiert, die allerdings zu unterhalten weiß. Hier verrate ich nichtmal zuviel, denn das Intro des Filmes beginnt nämlich mit genau diesem Sachverhalt in Schriftform. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass hier durchaus Ähnlichkeiten mit dem Thriller "From Hell" , der eine der vielen Geschichten um den berüchtigten londoner Serienmörder Jack the Ripper thematisiert, gegeben sind. Ein Duell beider Filme verliert "The Raven" jedoch deutlich. Die Hughes Zwillinge verleihen ihrem Film von 2001 ("From Hell") eine dichtere und düstere Atmosphäre, es ist alles einfach intelligenter und spannender inszeniert. "The Raven" punktet zwar mit seinem Hauptdarsteller John Cusack, den ich allein wegen Andreas Fröhlichs genialer Synchronstimme gerne sehe, besitzt aber vor allem Schwächen bei der finalen Auflösung, denn da wirkt das Szenario einfach zu behäbig. Ich bin zwar immer mitten drin, wenn es um die Suche nach dem Mörder geht und ich hatte den Übeltäter auch nicht auf dem Papier, das muss ich zugeben, aber die Auflösung war trotzdem zu unspektakulär.Schade eigentlich, denn zwischendurch ist das Geschehen durchaus fesselnd und beängstigend. Schauspielerisch ist hier alles in Ordnung, wobei dieser Sachverhalt bei Filmen dieser Art für mich nicht die oberste Priorität hat. "The Raven" bleibt ein guter Vertreter dieser leider viel zu rar gesäten Krimis aus früheren Epochen , da bei diesen Filmen oftmals schon allein das Setting eine tolle Atmosphäre schafft, hat aber Luft nach oben. Ganz ordentlicher Vertreter dieser "die Jagd nach dem unbekannten Serienmörder" Filme, mehr aber leider auch nicht.

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vanilla

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haha, kein Ding.....Ja stimmt Manni, lustiger Name für einen Krieger;-))
briger dir werden sie hoffentlich gefallen;-)


vanilla

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"From Hell" ist um Längen besser als "The Raven".


gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Ganz ok...Story ist bekannt...zum Teil gut umgesetzt...nur ich finde, die Spannung kommt zu kurz...Effekte sind auch zum Teil gut gelungen...
Fazit : Ganz ok...aber nix besonderes

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Damon Salvatore

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Bewertung7.0Sehenswert

Dichte Atmosphäre, ansprechende Optik, überzeugende Darsteller und ein guter und spannender Handlungsverlauf machen diesen Film von James McTeigue absolut sehenswert. Lediglich anfangs kommt der Streifen etwas zäh in die Gänge, aber schon schnell entwickelt sich ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel mit der einen oder anderen klugen Wendung. Als Mix aus düsterer Atmosphäre und spannenden Krimi-Elementen kann The Raven durchaus überzeugen.

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CrazyWizard

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Unterhaltung mit einem interessanten Mix aus Fiktion und realen Personen. John Cussack mimt seine schwierige Rolle sehr gut und kann den Exzentriker gut präsentieren. Auch wenn mich das Drehbuch etwas stört, da die Auflösung sehr steril bleibt und der Bösewicht durch Mangel an Gründen gesichtslos bleibt. Sonst kann man aber gut mitfiebern bei diesem Thriller mit verhaltener Tonkulisse.

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Chucky89

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Bewertung7.0Sehenswert

The Raven kommt ein wenig wie ein blutigere Version von Sherlock Holmes rüber. Der Film ist recht spannend und die Geschichte ist auch recht interessant, auch wenn ich weiterhin kein Freund davon bin reale Personen mit einer komplett fiktiven Geschichte zu verfilmen. John Cusack spielt die Rolle des exzentrischen Schriftsteller hier sehr gut.

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gunslinger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kam es nur mir so vor oder sah Cusack in vielen Szenen aus wie Nic Cage? O.o
The Memegod is everywhere :D
Nicolas hätte den Film aber mit Sicherheit auch zu was besonderem Gemacht ;)

Aber jetzt mal im ernst: guter Film. Unterhält und regt zum Mitdenken an. Der Mörder war sogar in meiner engeren Auswahl.

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ShayaNova

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haha mir kam das schon öfter so vor XD


Tina Scheidt

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Das musste ich auch denken, die Ähnlichkeit war verblüffend!



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