Retreat
Retreat (2011), US/GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama
3 Bewertungen
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87 Bewertungen
20 Kommentare
Keine
von Carl Tibbetts und Tom Brady, mit Cillian Murphy und Dax Shepard
Für diese beiden gibt es kein Entkommen. Als Martin und Kate sich eine Auszeit auf einer unbewohnten Insel nehmen, wird ihr vermeintlich paradiesischer Zufluchtsort zu einem steinernen Gefängnis von unvorstellbarem Grauen. Denn plötzlich steht ein blutüberströmter Fremder vor ihrer Tür und erzählt ihnen eine apokalyptische Geschichte von einem Virus, der sich rasend schnell in ganz Europa ausbreitet und jeden tötet, der mit ihm in Kontakt kommt. Diese Schreckensnachricht stellt ihr Leben auf den Kopf. Im Kampf gegen die nahende Bedrohung müssen sie sämtliche ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen. Doch ihre Flucht ist nur der Anfang ihres grauenvollen Kampfes ums Überleben…
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Cast & Crew
-
Carl Tibbetts
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Tom Brady
-
Cillian Murphy
-
Dax Shepard
-
Thandie Newton
Regie
Schauspieler
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Carl Tibbetts
-
Janice Hallett
-
Alan R. Cohen
-
Alan Freedland
-
Carl Tibbetts
- Genre
- Thriller, Psychothriller, Drama
- Handlung
- Ansteckung, Ansteckung, Blockbuster, Eheprobleme, Einsame Insel, Epidemie, Epidemie, Flucht, Flucht, Massensterben, Misstrauen, Misstrauen, Soldat, Soldat, Todesfall, Ungewissheit, Virus, Virus
- Stimmung
- Ernst, Ernst, Gruselig, Gruselig, Spannend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Retreat
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Kritiken (3) — Film: Retreat
Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenRetreat ist [...] ein Thriller, der zugegeben nicht die Welt verändern wird. Aber es ist mit wenigen Mitteln ein Film gelungen, den man wegen seiner Attraktivität, und nicht zuletzt wegen der Auflösung, unbedingt bis zum Ende verfolgen will.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenRetreat ist ein britischer Independent-Thriller und markiert das Regiedebut des früher nur als Cutter tätigen Carl Tibbets. Gedreht wurde auf einer abgelegenen Insel vor der Küste von Wales, wobei sich beinahe das gesamte Geschehen innerhalb eines Gebäudes abspielt und gerade mal drei Personen daran beteiligt sind.
Eine ziemlich spannende und konfliktreiche Ausgangslage ist es ja schon, die sich dem Zuschauer hier bietet. Glaube ich an die Story von der weltweiten Epidemie und verstecke mich in der Hütte, die wohl früher oder später zu meinem eigenen Grab werden wird? Nein, sicher nicht! Mit der Alternative: mit einem unberechenbaren Irren auf engstem Raum eingesperrt zu sein, kann und will ich mich aber auch nicht so recht anfreunden. Was also tun? Wie lautet die beste Lösung?
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SiameseMax: SiameseMovies
Kommentar löschenCillian Murphy hat aber auch ein verfluchtes Pech mit den Epidemien. Erst rottet ein Virus die gesamte Menschheit aus und Murphy muss sich im leergefegten London mit wildgewordenen Zombies herumschlagen, nun sucht ihn sogar auf einer verlassenen Insel eine hochansteckende Krankheit heim. Dabei wollte er sich dort doch nur mit seiner Frau Kate, gespielt von Thandie Newton, zurückziehen, um die Ehe nach einem tragischen Vorfall wieder in den Griff zu kriegen und den schiefen Haussegen zu begradigen. Unglücklicherweise taucht schon nach wenigen Tagen ein blutverschmierter Army-Soldat auf und faselt irgendwas von einem Virus, der bereits halb Europa ausgelöscht habe und fängt an, das Ferienhäuschen zu verriegeln und zu verrammeln. Während sich der Eindringling immer seltsamer verhält, stellt sich indes die Frage, was sich auf dem Festland wirklich abspielt und ob es besagten Virus überhaupt gibt. Ist der gewaltbereite Soldat vielleicht nur ein Verrückter?
Der britische Independent-Thriller…
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Kommentare (17) — Film: Retreat
Kommentar schreibenAffenbrei 2012/05/28 16:55:18
Kommentar löschenSPOILER enthalten:
Das Ehepaar Kate und Martin erleidet einen Schicksalsschlag und nimmt sich eine Auszeit auf einer abgeschiedenen Insel, nur über Funk mit dem Besitzer der Hütte verbunden.
Als sie den verletzten Soldaten Jack am Strand finden, nehmen sie ihn mit in die Hütte. Als er erwacht, eröffnet er den beiden nach kurzer Zeit, dass ein die Atemwege befallendes, und sich rasend schnell ausbreitendes Virus aus Südamerika auf dem Weg ist, sich bis zur Insel auszubreiten, und dass die einzige Möglichkeit sich zu schützen darin besteht, sich im Haus zu verschanzen. Die drei fangen an, die Fenster und Türen zuzumauern, doch nach kurzer Zeit keimt das erste Misstrauen auf.
''Warum haben sie es nicht?''
Kann man Jack trauen, oder gibt es das Virus am Ende gar nicht?
Dies ist die Ausgangslage von ''Retreat'', dem Regie-Debüt von Carl Tibbets, das mit nur vier Darstellern auskommt, wovon einer, der Hausbesitzer, nur wenige Minuten lang zu sehen ist, und das seine gesamte Spannung von der Frage bezieht, ob es das Virus gibt, oder ob Jack, der Soldat andere Ziele verfolgt. Der Ort der Handlung beschränkt sich weitestgehend auf das Haus, in das sich die Protagonisten, wie oben bereits erwähnt, im Laufe der Handlung einschließen, was in manchen Situationen für beklemmende Spannung sorgt. So zum Beispiel in einer Situation, in der Jack und Martin meinen, vor der Tür infizierte Personen zu erspähen.
Die Konflikte allerdings sind nur allzu bekannt. Kate beginnt schon früh, Jack zu misstrauen, entschließt sich später doch, Jacks vermeintliches Spiel mitzuspielen, dann kommt der Streit mit ihrem Ehemann, bevor es schließlich einen Zwischenfall in der Küche zwischen ihr und Jack gibt, woraufhin sie und ihr Mann sich wieder zusammenraufen, Pläne schmieden, und das Haus verlassen und das Risiko, sich dem Virus auszusetzen, eingehen wollen. Das setzt alles keine neuen Maßstäbe, wenngleich Jamie Bell und Cillian Murphy durchaus ganz nett spielen. Thandie Newton kommt da nicht ran, was aber auch an ihrer Rolle liegen könnte, an der mir ein paar Dinge missfallen haben, was schließlich darin gipfelt, dass sie ihrem Blut spuckenden Mann unter Tränen versichert, dass alles wieder gut werden wird, während sie die Waffe durchlädt.
Das Ende ist milde enttäuschend und kombiniert die beiden Möglichkeiten von Jacks Lüge und dem wirklich existierenden Virus, und bekommt ganz zu Schluss nochmal einen ebenfalls recht klaren Aufhorchmoment.
Letztlich ist ''Retreat'' ein Film, der zwar ordentliche Darsteller und eine gelungene Atmosphäre aufweisen kann, der aber durch zu bekannte Konflikte, den ein oder anderen zähen Moment und ein etwas enttäuschendes Ende nicht mehr ist als unteres Mittelmaß.
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the assassin 666 2012/05/10 19:01:46
Kommentar löschenZu Beginn noch fesselndes "Kammerspiel" aber die Auflösung ziehts für mich runter.
Es fehlt mir der Aha-Effekt den der Film zu Beginn vermittelet. Naja 4,5 Punkte wegen der Atmosphäre und den guten Darstellern.
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patcharisma 2012/05/05 23:10:00
Kommentar löschenEs tut hier wahrscheinlich am meisten weh mitanzusehen, wie das tolle Antiquitäten-Mobiliar der schottischen Blackholme Island-Hütte im Laufe dieses holprigen B-Kammerspiels gnadenlos zertrümmert wird, denn was mit den drei Hauptdarstellern passiert, lässt den Zuschauer mit der Zeit nur noch kalt: Zu blöd ist schon der eingestreute Plot und seine Hauptwendung nur noch lachhaft. Bis dahin wird das typische Ein-Raum-Thriller-Menu serviert, nämlich vorallem das bekannte "Wer bedroht nun wen?"-Dingsdangs.
Jamie Bell (den ich eigentlich gern mag) "steigert" sein Schauspiel hier vom Bad Boy (mit aufgemalten Skull-Tattoos) zur Drama Queen. Vielleicht sollte er wiedermal paar Tanzstunden nehmen, das beruhigt nämlich die Nerven ungemein.
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fabel 2012/05/22 12:44:32
Antwort löschenUnd davon gibt's gefühlte 300 Stück bei uns im MediaMarkt ...
patcharisma 2012/05/22 21:39:00
Antwort löschenVo der DVD?
DerMarvin 2012/04/11 14:45:54
Kommentar löschenDie Idee hat mir wirklich gefallen und auch der Cast, mit allem voran Cillian Murphy, klang vielversprechend.
Mit dem Beginn zeigte sich dann auch, dass optisch viel für das Grundkonzept des Films getan wurde. Ruhige, überblickende Kamerafahrten erzeugten einfühlsames Eindenken in die Situation.
Klingt bis hierhin schonmal gut. Doch sobald die Handlung beginnt offenbart sich eine unterirdische Leistung.
Die drei Hauptdarsteller harmonieren in keinster Weise miteinander.
Das liegt für mich hauptsächlich am vollkommen verkorksten Drehbuch, welches dermaßen schlechte Dialoge/Dialogeinsätze aufweist, sodass kein wirklicher Fluss entstehen kann. Weder baut sich Spannung auf, noch erscheinen die Handlungen der Charaktere logisch. Im Gegenteil: Ebenfalls die Chrakterdarstellungen sind dermaßen klischeehaft und unabhängig voneinander skizziert, dass es schwer fällt auch nur einen zu sympathiesieren.
Der Verlauf der Story passt sich dem an. Im Endeffekt war mir der Ausgang im eigentlichen Sinne egal. Ich stellte lediglich wilde Vermutungen über das Ende auf und erfreute mich sobald eine typische Wendung der nächsten folgte.
Da wäre wohl mehr drin gewesen.
(Wenn überhaupt nur im O-Ton! Mit deutscher Synchro wäre hier wohl ein größerer Punktverlust dringewesen, da die Stimmen künstlicher kaum noch wirken könnten.)
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cruzha 2012/04/10 07:32:08
Kommentar löschenÜberflüssiger Thriller ohne Spannung, Flair und Überraschungen. Das hier ist mal wieder einer der Filme, in denen es immer gefühlte drölfzig Möglichkeiten gibt, den Bösewicht risikolos über den Haufen zu schießen, es aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen dann doch nicht gemacht wird und die "Guten" sich dann immer wunden, wenn sie tot sind. Daovn mal abgesehen ist die Auflösung sowas von konstruiert, unlogisch und lächerlich, dass ein normaler Facepalm schon längst nicht mehr ausreicht. Gute Nacht, Cilian Murphy.
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Anoirja 2012/04/02 18:37:21
Kommentar löschenDieser Debütfilm um einen angeblichen Seuchenausbruch während des Aufenthaltes auf einer isolierten Insel plätschert zunächst zu lange vor sich hin, kann auch nur schwerlich eine bedrohliche Atmosphäre aufbauen und keiner der drei Protagonisten weckt ausreichend Interesse - darüber hinaus stimmt die Chemie ohnehin nicht. So werden dem Zuschauer die paranoiden Gefühlszustände leider nicht sonderlich gut vermittelt. Im letzten Drittel steigt die Spannungskurve doch noch an und natürlich darf auch der eine und der andere obligatorische Plot-Twist nicht fehlen. Wer das Setting mag, kann sich dieses Kammerspiel schon ruhig einmal ansehen.
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Darbon 2012/03/15 09:33:53
Kommentar löschenAuf die Wirkung eines bösen Schock-Finales hin werden seit einigen Jahren Horror-Plot-Psychodramen als Kammerspiele inszeniert. Hier kreist das Filmdebüt um einen Psychopathen, der ein dröges Paar ohne Zukunft bedroht. Dass der Eindringling lügt, ist zu schnell klar und somit der einzige "McGuffin" im allzu vorhersehbaren Film verspielt.
Welche Intention hat "Retreat" neben der Behauptung fadenscheiniger Konflikte, um holprig auf sein vorhersehbares Schockfinale hinauszustolpern? Dass Menschen sich selten Gutes antun und das Militär böse ist? Mit vernagelten Fenstern, hysterischem Gekreisch und der Aneinanderreihung von Fehlverhalten der Bedrängten allein lässt sich keine keine Bedrohung herstellen. Jamie Bell und Cillian Murphy liefern trotz undankbarer Texte gute Leistungen. Sie verdienen Anerkennung, doch retten können sie den Film, der beider Partnerin Thandie Newton keine Chance lässt zu einer Figur jenseits von Hysterie, nicht.
Die behauptete Prämisse bricht unter der Vorhersehbarkeit und der Unglaubwürdigkeit der Umsetzung zusammen.
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willy50 2012/03/17 11:35:51
Antwort löschenDie Intention dieses Films ist doch ganz klar, bei 12 Produzenten und nur vier Schauspielern auf einer einsamen Insel: Flucht der Investoren vor Oma Lizbeth´s überhöhten Steuerforderungen. Um diesen alltäglichen Horror geht es bei diesem Film. Da David Frost keinen Nixon mehr zum Verarschen hat, macht er es eben mit uns. Rule Britannia !
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Darbon 2012/03/17 14:19:12
Antwort löschenDanke Willy50. Nach kurz frostiger Begriffstutzigkeit in der imdb fündig geworden, womit sich Sir David heute so die Meriten - also mehr oder weniger - verdient. :-D
patcharisma 2012/05/06 00:17:57
Antwort löschenFands auch schlecht, Darbon... ;-(
maestro10 2012/03/14 22:04:58
Kommentar löschenDer Film fängt ruhig an und nimmt dann ganz gemächlich an Fahrt an. Oh ja, ich liebe solche Filme, vor allem wenn man über deren Vortlauf die ganze Zeit im Ungewissen verweilt und sich im Kopf verschiedene Therorien zusammen reimt. Doch meistens kommt es eh anders als man denkt - wie es in diesem Film der Fall war.
Seit langem ein Film, bei dem das Ende sehr gut und nicht schon vorherzusehen war.
Ich habe mich keine Minute gelangweilt, deshalb von mir ein ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
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lady-steph 2012/03/12 21:58:47
Kommentar löschenAm Anfang wirkte er ziemlich lahm, man weiß einfach nicht was man davon halten sollte, vielleicht auch etwas unnötig ausgebaut, aber die Spannung kam dann doch.
So wirkte er dann doch etwas verstörend auf mich, besonders das überraschende Ende,hinterließ ein schauer im Rücken. Kann ich auf jeden Fall empfehlen.
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stalker 2012/03/12 19:39:51
Kommentar löschenVirus oder nicht Virus, das ist in diesem Hüttenspiel die Frage und während die Fassade der Hütte durchaus spannend und überzeugend, gibts im Inneren nur familiäre Traumaaufarbeitung und Psychonerv und so bietet Retreat lediglich bekannte Schlechte in einem neuen Rahmen.
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AmabaX 2012/03/08 18:26:30
Kommentar löschenIch fand den Film auf jeden Fall spannend und man kann ihn empfehlen. Die Schauspieler können überzeugen was bei so einem Psychospiel immer sehr wichtig ist. Ein paar Logiklücken verhindern eine bessere Bewertung
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Miami Twice 2012/03/04 14:38:16
Kommentar löschenCillian Murphy seh ich ja gerne und er spielte auch in diesem Film gut, aber irgendwie wollte nicht so recht Spannung aufkommen und er spielte vor sich hin. Der Showdown und das Ende waren dafür recht packend.
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Martin Quilitz 2012/02/28 19:36:32
Kommentar löschenDer Film startet unspektakulär und man meint, was kann da noch kommen. so langsam baut sich die spannung auf und ein überraschendes ende. ich kann ihn empfehlen.
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RaZer 2012/02/25 19:26:02
Kommentar löschenDas verwendete Grundkonzept ist schon tüchtig angestaubt, kann aber trotzdem immerwieder gut unterhalten, wenn es ordentlich verarbeitet wird. Hier ist es leider nur teilweise gelungen. Trotz des namenhaften und durchaus fähigen Casts wirkt dieser zunehmend eskalierende Inselaufenthalt nur bedingt glaubwürdig. Aus der Besetzungsliste und der Location hätte man mehr machen können, als eine mäßig glaubwürdige und nicht immer logische 0815-Psychostory. Der mini Twist am Ende überrascht jetzt auch nicht wirklich, doch ich war dennoch ganz froh darüber, dass man die Geschichte so erklärt hat. Das wäre sicher noch wesentlich einfallsloser und plumper gegangen.
Mehr als Mittelmaß ist beim besten Willen nicht drin.
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Sozionaut 2012/02/23 23:11:37
Kommentar löschenSpoilergefahr!
Kennt ihr die Szenen, wenn der Bösewicht zehnmal überwältigt wird, die Opfer eine Waffe auf ihn halten und nicht schießen? Verdamm! Dies geschieht im Film mehrmals bis zum Abwinken. Die Szenen ringen stets mit der Langeweile um die Spannung und letztendlich gewinnt die Langeweile.
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DCr33p 2011/10/24 06:31:11
Kommentar löschenOhje, entweder ich bin in der letzten Zeit leicht reizbar oder der Film ist nichts für mich. Einer der <b>wenigen</b> Filme die ich irgendwann mittendrin (~3/4) abbrechen musste. Der Film hat mich einfach genervt. Total übertriebene Psychogeschichte! Kriegen wir denn zumindest mal mit, dass die Menschen alle tot sind? Nej, es muss alles wie immer auf Verrat, Verachtung, Misstrauen und übertriebene Paranoia hinauslaufen. Dazu noch Kate, gespielt von Thandie Newton die einfach unerträglich ist. Eine hysterische, 24/7 rumzickende und nervige Darstellerin in diesem Streifen. OK, ich mochte noch nie "Psycho-Filme" muss ich dazu sagen. Aber mal ehrlich: Die ganze BESCHISSENE Dramatik im Film sieht man doch überall, nur wurde hier noch das Weltuntergangsszenario dazugepackt. Hätte man sich genauso gut sparen und die Story folgendermaßen aufbauen können: "Ehepaar auf Insel, Frau hysterisch, Mann leidet unter Fraus Hormonschwankungen, Fremder kommt ins Haus und verbreitet Angst und Schrecken, alles Scheisse". Mensch, der Film war einfach nur nervig.
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BettyMakaBoop 2011/03/14 17:48:46
Kommentar löschenUnd Dax Shepard spielt Kate? Ich bin gespannt! ;)
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BettyMakaBoop 2011/03/28 17:03:24
Antwort löschenLaut IMDb is Shepard gar nicht mehr an Board. Der Film ist fertiggestellt, mit C. Murphy, Jamie Bell (sehr schön!) und Thandie Newton (Oi weh.). Nichtsdestotrotz bin ich weiterhin gespannt.