„It was a night out, they are going to remember for a very long time“ -
Leicht fällt es nicht, eine Rezension zu einem Film zu verfassen, der das Herz des Zuschauers schon nach wenigen Sekunden mit kleinen Verweisen und großen Gesten im Intro-Song für sich zugewinnen vermag - und in der Tat, bereits die Ouvertüre offenbart einen kleinen Einblick in die Konzeption von Sharmans Adaption der ebenso provokanten wie originellen „Rocky Horror Picture Show“ von Richard O‘Brien, die er in den darauffolgenden 90 Minuten zelebriert.
Wenn der Film nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch das Publikum auf seine Toure de force von der kleinbürgerlichen Verlobungszeremonie hin zu seinem bestrapsten Finale vor einem sich absorbierenden Schloss mitnimmt, dann bewegt sich Sharman nahe an den Essenzen von mehreren filmischen Genres: Zwar verschreibt sich die Inszenierung der „Rocky Horror Picture Show“ konsequent den exaltierten und eskapistischen Mechanismen des…
„It was a night out, they are going to remember for a very long time“ -
Leicht fällt es nicht, eine Rezension zu einem Film zu verfassen, der das Herz des Zuschauers schon nach wenigen Sekunden mit kleinen Verweisen und großen Gesten im Intro-Song für sich zugewinnen vermag - und in der Tat, bereits die Ouvertüre offenbart einen kleinen Einblick in die Konzeption von Sharmans Adaption der ebenso provokanten wie originellen „Rocky Horror Picture Show“ von Richard O‘Brien, die er in den darauffolgenden 90 Minuten zelebriert.
Wenn der Film nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch das Publikum auf seine Toure de force von der kleinbürgerlichen Verlobungszeremonie hin zu seinem bestrapsten Finale vor einem sich absorbierenden Schloss mitnimmt, dann bewegt sich Sharman nahe an den Essenzen von mehreren filmischen Genres: Zwar verschreibt sich die Inszenierung der „Rocky Horror Picture Show“ konsequent den exaltierten und eskapistischen Mechanismen des Musicals, macht sich bei ihrer narrativen Ausgestaltung und in der Figurenzeichnung allerdings auch die Wirkungsweise des klassischen Horrorfilms zu Eigen: Das Naive (göttlich, und im Kontext ihrer streng katholischen Erziehung auch sehr selbstreflektierend: Susan Sarandon) bricht beim Kontakt mit dem Mysteriösen mit den eigenen Konventionen und emanzipiert sich - was in anderen Filmen des Genres oftmals im Konter der Bedrohung gipfelt, ist hier der Weg in die sexuelle Selbstentfaltung.
Obwohl sich "Rocky Horror" natürlich in seinen satirischen Ansätzen und seinen Überspitzungen gefällt, verfällt er doch nie in die Fehler, die anderen Werken immanent sind: Er zelebriert Travestie auf seine Art und Weise, aber hintergeht sie nicht mit Peinlichkeiten - er nimmt sie bei aller Extravaganz ernst.
Noch mehr als die meisten Bühnenfassungen flirtet die filmische Version des Grusicals dabei offen mit seiner bunten und frivolen Visualisierung, lässt sich aber trotzdem zu keiner Zeit von eben jener ersticken, sondern integriert sie als futuristisch-erotische Fassade in sein Spiel aus Hommage und originärer Eigenständigkeit: Wenn der, als Mischung aus Gene Simmons und Freddie Mercury angelegte, Curry-Charakter Frank-N-Furter in frankenstein‘scher Manie und Negligé, eine, in einer regenbogenfarbenen Badewanne deponierten, Mumie zum Leben erwecken möchte, dann sollte man sich nicht davor scheuen, es als das zu bezeichnen, was es ist: Eine noch nie dagewesene Innovation; und eines der wenigen Produkte aus der - in Retrospektive oftmals verklärten - 70er-Ära, die den Stempel „Kult“ zurecht tragen.
Darstellerisch zentriert sich das Geschehen nach anfänglichem Prolog auf Tim Curry, der nicht nur seine Szenen, sondern die gesamte Szenerie zu beherrschen vermag, und zeigt, dass er mehr kann, als es große Teile seines sonstigen Schaffenswerkes kundtun.
Dank gutem Timing bekommt jedoch auch der übrige Cast, aus dem neben der oben bereits erwähnten Sarandon, vorallem Meat Loaf, Nell Campbell als bessere Variante von Bonham-Carter und nicht zuletzt Autor Richard O‘Brien als buckliger Kammerdiener hervorstechen, die ihnen zustehende Aufmerksamkeit.
Dass sich die „Rocky Horror Picture Show“ auch nach über dreißig Jahren noch immer als einer der - wenn nicht sogar als einziger - wirklich provokanter Genrebeitrag verstehen darf, sagt viel über den visionären Charakter von O‘Briens Stück aus; vielleicht aber auch etwas über unsere Zeit - diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.
Fest steht aber: Kaum ein Musical kann auf ähnlichen Widerhall in der Popkultur zurückblicken, und nennt mehr leichtfüssige, aber trotzdem bitterböse Songs sein Eigen, als Sharmans „Rocky Horror Picture Show“.
Was ist so provokant an dem Film, außer das Tim Curry Strapsen trägt oder meinst du mit dem provokanten eher deine subjektive Warnehmung und der Film hat dich provoziert?
Man muss den Film im Kontext seines Genres und seiner Entstehungszeit sehen: Auch wenn es lobenswerte und herausragende Ausnahmen gibt, fehlt es Musicals oftmals an einem provokanten Tenor; die meisten ergehen sich in harmloser Belanglosigkeit (was ja auch nicht verkehrt sein muss); aber ich glaube schon, dass "RHPS" auch heute noch aus diesem familienfreundlichen Rahmen fällt.
Zum anderen ist Travestie ja auch heute noch ein Thema, um das viele Leute einen Bogen machen; trotz aller Toleranz, die sich in den letzten Jahrzehnten sicherlich entwickelt hat - abgesehen von peinlichen Parodien darauf, wie sie zB Herbig bedient, herrscht immernoch ein gewisser Argwohn...Und jetzt geh' in der Zeit 35 Jahre zurück.
Auch die ganzen moralischen Dogmen, wie vorehelicher Sex, sind ja nachwievor im Credo gesellschaftlicher Institutionen verankert.
Ist doch gar keine Diskussion, das Teil war mega subversiv und ist es sogar heute noch. Dass so viel Queerness zum universellen Kult wurde ist noch immer so verwunderlich wie erfreulich. Der Film ist natürlich eine Granate, einer der wenigen 10-Punkte-Filme auch bei mir.
„I’m going home“, singt Tim Curry kurz vor Schluss und verleiht der einfach nur wunderbaren, frechen und provokanten „ROCKY HORROR PICTURE SHOW“ damit einen Ernst, den man so wohl vorher nicht vermutet hätte. Begleitet von orchestraler Musik, einfühlsam gefilmt von Peter Suschitzky, schreitet der in Strapsen und Mieder gekleidete Furter in das grelle Scheinwerferlicht. In seine Welt, wo er hingehört. Es ist der Versuch einer leisen Flucht einer Person, die ihr Leben nicht geträumt hat, sondern schlicht so war, wie sie war. Ohne Bedenken, ohne Sorgen, bis zum bitteren Ende. Eine Zeitreise im kleinen Stil, eine Flucht in das, was einen ausmacht.
Einmal im Leben muss man "The Rocky Horror Picture Show" gesehen haben und am besten noch ein zweites oder ein drittes Mal. Im besten Fall sieht man den Film in einer der Sondervorführungen die dann und wann mal stattfinden. Und spätestens danach ist man ein Fan der "Rocky Horror Picture Show" und will sie immer und immer wieder sehen. Und wer weiß, wenn man den "Time Warp" lange genug übt, klappt es ja vielleicht wirklich mit den Zeitreisen.
Und genau dieses aberwitzige Sammelsurium, in Verbindung mit der bis heute kaum weniger verstörenden, unorthodoxen Erzählweise, ist die Erklärung dafür, warum „The Rocky Horror Picture Show“ wohl auch in den nächsten Jahrzehnten die Filmfans spalten wird. Die einen erfreut es, die anderen gruselt es eben. Aber die meisten werden wohl sagen: „Let’s do the time warp again!”
Legendäres Musical, das für die damalige Zeit viele Tabus brach und einen gekonnten, anspielungsreichen Zitatenmix aus den klassischen Horror- und Science Fiction Filmen und Motiven der 30er-50er bietet. Das Setdesign veralbert die Popkultur und die Story stellt den Wertekosmos der WASP-Bürger in Frage. Alleine der initiale Auftritt Tim Currys ist das Ansehen wert. Einschränkung: Wirklich zur Geltung kommt der Film nur im Kino mit Gleichgesinnten, die ihn entsprechend zelebrieren und jede Textzeile mitsprechen können. Auf DVD und im TV bleibt er bestenfalls ein nostalgischer Filmgenuss, vermag aber nie seine wahre Wirkung zu entfalten.
Abgedreht, transsexuell und mein 300ster Film den ich bewerte.. The Rocky Horror Picture Show!
Das ganze ist mir ein wenig zu abgedreht, aber das Gesamtbild stimmt. Die Geschichte ist okay, parodiert natürlich teilweise Frankenstein. Die Schuspielerische Leistung ist natürlich top (Tim Curry ist großartig!). Es gab 2-3 Lieder die mich persönlich nicht besonders ansprachen. Dafür gibt es aber wirklich großartige Lieder wie Time Warp (IT'S JUST A JUMP TO THE LEFT-AND A STEP TO THE RIGHT) oder das von Eddy gesungene.
Alles in allem ein absolout sehenswerter Film.
Es fällt mir sehr schwer, diesen Film zu bewerten, da ich ihn selber nur auf zwei getrennten Ebenen betrachten kann. (Deswegen bewerte ich die RHPS auch jetzt erst ;)) Emotional und meiner unvoreingenommenen, vielleicht auch noch kindlich veranlagten Empfindung beim Anschauen folgend, würde ich der Mischung aus Horror und Musical mit bizarren und zum Teil verstörenden Elementen direkt Höchstpunktzahl geben. Es bewegt einfach, wie das Bild der bürgerlichen Verlobten vor der Kirche zum Strapstheater in schräger Kulisse mutiert.
Aus geistiger Sicht kann ich aber nur immer wieder den Kopf schütteln. Nicht nur, dass die Botschaft des Films mit seiner eigenen Plakativität zum Banalen verfällt, nein, auch die Handlungsführung entzieht sich aus der Sicht dem Guten. Der Film stampft auf seinen Klischees herum und tritt diese breit, um anscheinend jedem seine eigene Beschränktheit vorzuführen, wobei jede Zielführung verloren geht. Man muss dies zwar nicht als Kritikpunkt sehen, da es sich auch als Adaption des Trashs interpretieren lässt, den der Film behandelt - Aber trotz allem wird aus Trash keine intellektuelle Höchstleistung, nur weil man diese als Parodie zum Leitfaden des Filmes macht. Es ändert nichts daran, dass der Film einen "trashigen" Aufbau hat.
Das alles bezieht sich jetzt nur auf die Verfilmung, beim Musical, also einer Aufführung, treten bei mir die positiven Aspekte in den Vordergrund. Man könnte also vielleicht sagen: Der Film ist schlecht, aber das mag ich an ihm. :D
Ich hoffe, dass meine Ansichten klar geworden sind...
War meine erste Begegnung mit der Rocky Horror Picture Show noch von Verwunderung, Distanz, aber zugleich auch schon von einer gewissen Faszination geprägt, so war ich ab der zweiten Sichtung der Schöpfung von Richard O'Brien und Jim Sharman über beide Ohren verliebt.
Aber gestern war es endlich soweit! ROCKY HORROR PICTURE SHOW - MIDNIGHT SCREENING! Das Publikum war leider überschaubar, aber dafür zum Teil verkleidet und vor allem mit Reis, Klopapier, Gummihandschuhen, Partyhütten und so manch anderem bewaffnet (und es wurde sich auch sehr großzügig gegenseitig mit Requisiten ausgeholfen). So wurde gesungen, getanzt, nachgeahmt, reingebrüllt und viel gelacht.
Danke Rocky Horror Picture Show für so viel gemeinsamen Spaß, für dieses Erlebnis, für diesen bisher schönsten Kinobesuch!
"I'm a wild and an untamed thing
I'm a bee with a deadly sting
You get a hit and your mind goes ping
Your heart'll pump and your blood will sing
So let the party and the sounds rock on
We're gonna shake it 'till the life has gone
Rose tint my world
Keep me safe from my trouble and pain"
Das Hollywood-Traumpaar Brad und Janet hat sich verlobt, ist einander versprochen, doch nach einer Autopanne landen die beiden in einem skurrilen Schloss zwischen 30er-Jahre-Horror-Romantik und 50er-Jahre-Sc-Fi-Pappmaschee inmitten eines transsexuellen Kongresses dessen Headchief ein Naturwissenschaftler mit Hang zur Damenmode ist. Allerdings, das kann das erzkonservative Herz nicht so leicht erschüttern. Brad liebt Janet und umgekehrt, auch wenn Janet ganz entzückt von so viel Freizügigkeit scheint. Brad (das Arschloch) fühlt sich ein bisschen unsicher in dieser, ihm doch fremden, Umgebung. Frank (der Wissenschaftler) hat eine Kreatur erschaffen, die seinen Vorstellungen eines idealen Mannsbilds entsprechen soll. Seinen geliebten "Rocky" will er auch mit niemanden teilen, weder mit Brad noch mit Janet. Um ihre glühend heißen Libidos ein wenig abzukühlen, schläft Frank kurzerhand mit beiden, ohne dass der andere davon weiß. Ob das so gut für die spätere Ehe ist? Als Janet doch dahinter kommt, betrügt sie Brad mit dem muskulösen Rocky (rrrr). Die Situation spitzt sich zu als der konkurrierende Wissenschaftler im Schloss auftaucht. Da Brad ihn kennt, befürchtet Frank er wollte ihn ausspionieren und auf einmal zaubert er seine Leichen aus dem Keller, bevor er alle, die ihm widersprechen, versteinern lässt und mit ihnen eine gigantische Travestieshow abfackelt, wie sie die Menschheit noch nicht gesehen hat. Das spektakuläre Treiben wird nur durch Riff und Magenta, die Hausdiener Franks, getrübt. Die schrägen Figuren haben noch ganz andere, mörderische, intergalaktische Pläne.
PS: Ich beneide jeden, der eine Inhaltsangabe zu diesem Film schreiben darf...
"Don't dream it, be it."
Gewöhnungsbedürftig, anders, einzigartig. Herrlich abgedrehte Charaktere, tolle Songs und fantastische Darsteller. Bei der ersten Sichtung sicherlich noch fremd und abstoßend, macht 'The Rocky Horror Picture Show' bei jedem Ansehen etwas mehr Spaß. Auch wenn der Begriff viel zu inflationär benutzt wird, weiß ich nicht wie ich es anders ausdrücken könnte: Kult.
RHPS hat das Wort aber tatsächlich noch verdient! Schaut man bei Wikipedia mal nach, wie das Wort eigentlich zu verstehen ist, passt es doch ganz wunderbar auf diesen Film!
Meiner Meinung nach das beste Musical aller Zeiten. Die Lieder gehen direkt ins Ohr und es gibt Millionen Menschen, die jede Zeile bereits mitsprechen können. Der Film war ein großer Erfolg und hatte bin in kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde. Dies hat einen Grund, in diesem Musical ist alles verrückt, alles cool und alles zum Lachen. Die Charaktere sind allesamt schrullig und spaßig. Die Story ist banal, aber dient ihrem Zweck als Gehäuse für dieses musikalische Abenteuer.
Wie bereits erwähnt, ich kenne kein Musical in dem mir die Lieder so gut gefallen, das liegt wahrscheinlich an meiner generellen Affinität zu Rockmusik.
Leider lässt der Film gegen Ende etwas nach, man freut sich auf ein fulminantes Finale, das dieses skurrile Treiben abrundet, leider ist der Schluss eher ruhig gestaltet, zwar sind die Lieder auch gut, aber zum Film passender wäre ein spektakuläreres Ende!!! So bleibt es nur ein sehr guter Film, der unterhält, zum mitsingen und mitmachen motiviert und insgesamt einfach nur Spaß macht!
Ich bin ein großer Musicalfan. Und als solcher musste ich mir natürlich auch dieses, von vielen verehrte Exemplar ansehen.
Ich fange mit dem wichtigsten an, der Musik. Die ist den ganzen Film über wirklich genial, so wie es bei einem Musical sein sollte. Tim Curry bringt die Songs mit seiner tollen Ausstrahlung perfekt rüber.
Doch es gibt auch Kritikpunkte. Die Story war mir an einigen Stellen zu verrückt, besonders in der Mitte wirkte alles sehr verworren. Natürlich spielt die Story bei einem Musical eine nicht so wichtige Rolle, trotzdem war das wirklich zu viel des Guten.
Insgesamt aufgrund der Musik und Tim Curry unterhaltsam.
"A Very Strange Journey"
Diesen Leitspruch sollte sich der Zuschauer zu herzen nehmen wenn er beschließ sich die "Rocky Horror Picture Show" anzusehen.
Zugegeben ich bin kein großer Fan von Musicals und in diesem Film wird viel gesungen.
Das gute daran:Die Songs sind alle klasse und schwanken zwischen allerhand durchgeknallten Dingen, oldie Rock und melancholischen Tönen
Die Darsteller sind ebenfalls gut ausgewählt ganz besonders Tim Curry der eine wahnsinnige Austrahlung und auch eine sehr tiefgehende Stimme.
Die Botschaft des Films ist zwar heute nicht mehr ganz so aktuell aber immer noch von großer Bedeutung.
Fazit:Wäre ich ein Fan von Musicals hätte ich bestimmt 10.0 gegeben...
Ich weiß nicht, was alle daran finden. Für mich war es ein Kampf von Anfang bis Ende. Den tu ich mir echt nie wieder an. Ich mag ja trashige Filme und der hier soll ja ein "Kult-Klassiker" sein, aber so einen schlechten Schrott hab ich noch nie gesehen. Mag vielleicht daran liegen, dass ich kein Fan von Musikeinlagen in Filmen bin, also schon voreingenommen. Nichtsdestotrotz ist der Film einfach nur Rotz.
Über die (jungen) Jahre schon mehrmals immer wieder gesehen und reingezappt, aber leider fand ich nie eine Bindung zu dem Film. Ich mag Musical(filme), aber mit der RHPS wurde ich nie Freund. Da die Songs aber gut sind und ich einen auch handwerklich "soliden" Film nicht für fehlendes "Interesse" abwerten will, verbleibe ich mit diesem stillschweigenden Kommentar. Vielleicht packt's mich ja doch irgendwann, dass ich ihm nochmal eine Chance gebe.
Bei mir liegt's wohl eher daran, dass ich den Film zum ersten Mal in der Schule im Musikunterricht ertragen musste und ich den Streifen für die 5. (oder 6.?) Klasse einfach ungeeignet finde. Seither habe ich, wie gesagt, immer wieder eingeschaltet aber dann genervt nach einiger Zeit wieder ausgemacht, weil alte "Jetzt-stoppen-wir-hier-und-diskutieren"-Grütze wieder hochkam. :D
Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn, für mich ganz klar das beste Musical da Super-Musik mit Horror-und ordentlich Trash-Elementen vermischt wurde zusammen mit einem herzzerreissenden Ende. Kann man sich immer wieder anschauen...
The Rocky Horror Picture Show - Kritik
GB 1975 Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Musikfilm, Horrorfilm, Komödie, Kinostart 26.07.2007
Kritiken (5) — Film: The Rocky Horror Picture Show
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen„It was a night out, they are going to remember for a very long time“ -
Leicht fällt es nicht, eine Rezension zu einem Film zu verfassen, der das Herz des Zuschauers schon nach wenigen Sekunden mit kleinen Verweisen und großen Gesten im Intro-Song für sich zugewinnen vermag - und in der Tat, bereits die Ouvertüre offenbart einen kleinen Einblick in die Konzeption von Sharmans Adaption der ebenso provokanten wie originellen „Rocky Horror Picture Show“ von Richard O‘Brien, die er in den darauffolgenden 90 Minuten zelebriert.
Wenn der Film nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch das Publikum auf seine Toure de force von der kleinbürgerlichen Verlobungszeremonie hin zu seinem bestrapsten Finale vor einem sich absorbierenden Schloss mitnimmt, dann bewegt sich Sharman nahe an den Essenzen von mehreren filmischen Genres: Zwar verschreibt sich die Inszenierung der „Rocky Horror Picture Show“ konsequent den exaltierten und eskapistischen Mechanismen des…
Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
der cineast 2010/12/04 19:55:50
Antwort löschenWas ist so provokant an dem Film, außer das Tim Curry Strapsen trägt oder meinst du mit dem provokanten eher deine subjektive Warnehmung und der Film hat dich provoziert?
Hitmanski 2010/12/04 21:32:02
Antwort löschenMan muss den Film im Kontext seines Genres und seiner Entstehungszeit sehen: Auch wenn es lobenswerte und herausragende Ausnahmen gibt, fehlt es Musicals oftmals an einem provokanten Tenor; die meisten ergehen sich in harmloser Belanglosigkeit (was ja auch nicht verkehrt sein muss); aber ich glaube schon, dass "RHPS" auch heute noch aus diesem familienfreundlichen Rahmen fällt.
Zum anderen ist Travestie ja auch heute noch ein Thema, um das viele Leute einen Bogen machen; trotz aller Toleranz, die sich in den letzten Jahrzehnten sicherlich entwickelt hat - abgesehen von peinlichen Parodien darauf, wie sie zB Herbig bedient, herrscht immernoch ein gewisser Argwohn...Und jetzt geh' in der Zeit 35 Jahre zurück.
Auch die ganzen moralischen Dogmen, wie vorehelicher Sex, sind ja nachwievor im Credo gesellschaftlicher Institutionen verankert.
Mr Vincent Vega 2010/12/05 03:49:31
Antwort löschenIst doch gar keine Diskussion, das Teil war mega subversiv und ist es sogar heute noch. Dass so viel Queerness zum universellen Kult wurde ist noch immer so verwunderlich wie erfreulich. Der Film ist natürlich eine Granate, einer der wenigen 10-Punkte-Filme auch bei mir.
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doctorgonzo 2010/12/05 23:04:07
Antwort löschenGanz eeentzückend...
der cineast 2011/03/30 23:57:46
Antwort löschenUnd ich weiß auch wieso :D
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„I’m going home“, singt Tim Curry kurz vor Schluss und verleiht der einfach nur wunderbaren, frechen und provokanten „ROCKY HORROR PICTURE SHOW“ damit einen Ernst, den man so wohl vorher nicht vermutet hätte. Begleitet von orchestraler Musik, einfühlsam gefilmt von Peter Suschitzky, schreitet der in Strapsen und Mieder gekleidete Furter in das grelle Scheinwerferlicht. In seine Welt, wo er hingehört. Es ist der Versuch einer leisen Flucht einer Person, die ihr Leben nicht geträumt hat, sondern schlicht so war, wie sie war. Ohne Bedenken, ohne Sorgen, bis zum bitteren Ende. Eine Zeitreise im kleinen Stil, eine Flucht in das, was einen ausmacht.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenEinmal im Leben muss man "The Rocky Horror Picture Show" gesehen haben und am besten noch ein zweites oder ein drittes Mal. Im besten Fall sieht man den Film in einer der Sondervorführungen die dann und wann mal stattfinden. Und spätestens danach ist man ein Fan der "Rocky Horror Picture Show" und will sie immer und immer wieder sehen. Und wer weiß, wenn man den "Time Warp" lange genug übt, klappt es ja vielleicht wirklich mit den Zeitreisen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschenUnd genau dieses aberwitzige Sammelsurium, in Verbindung mit der bis heute kaum weniger verstörenden, unorthodoxen Erzählweise, ist die Erklärung dafür, warum „The Rocky Horror Picture Show“ wohl auch in den nächsten Jahrzehnten die Filmfans spalten wird. Die einen erfreut es, die anderen gruselt es eben. Aber die meisten werden wohl sagen: „Let’s do the time warp again!”
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLegendäres Musical, das für die damalige Zeit viele Tabus brach und einen gekonnten, anspielungsreichen Zitatenmix aus den klassischen Horror- und Science Fiction Filmen und Motiven der 30er-50er bietet. Das Setdesign veralbert die Popkultur und die Story stellt den Wertekosmos der WASP-Bürger in Frage. Alleine der initiale Auftritt Tim Currys ist das Ansehen wert. Einschränkung: Wirklich zur Geltung kommt der Film nur im Kino mit Gleichgesinnten, die ihn entsprechend zelebrieren und jede Textzeile mitsprechen können. Auf DVD und im TV bleibt er bestenfalls ein nostalgischer Filmgenuss, vermag aber nie seine wahre Wirkung zu entfalten.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (65) — Film: The Rocky Horror Picture Show
Kommentar schreibenJeff Lebowski 2012/02/10 20:16:01
Kommentar löschenAbgedreht, transsexuell und mein 300ster Film den ich bewerte.. The Rocky Horror Picture Show!
Das ganze ist mir ein wenig zu abgedreht, aber das Gesamtbild stimmt. Die Geschichte ist okay, parodiert natürlich teilweise Frankenstein. Die Schuspielerische Leistung ist natürlich top (Tim Curry ist großartig!). Es gab 2-3 Lieder die mich persönlich nicht besonders ansprachen. Dafür gibt es aber wirklich großartige Lieder wie Time Warp (IT'S JUST A JUMP TO THE LEFT-AND A STEP TO THE RIGHT) oder das von Eddy gesungene.
Alles in allem ein absolout sehenswerter Film.
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graveyardstory 2012/01/30 09:22:38
Kommentar löschenSensation on High Heels - Tim Curry hat nie besser ausgesehen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Yivro 2011/12/31 03:31:50
Kommentar löschenEs fällt mir sehr schwer, diesen Film zu bewerten, da ich ihn selber nur auf zwei getrennten Ebenen betrachten kann. (Deswegen bewerte ich die RHPS auch jetzt erst ;)) Emotional und meiner unvoreingenommenen, vielleicht auch noch kindlich veranlagten Empfindung beim Anschauen folgend, würde ich der Mischung aus Horror und Musical mit bizarren und zum Teil verstörenden Elementen direkt Höchstpunktzahl geben. Es bewegt einfach, wie das Bild der bürgerlichen Verlobten vor der Kirche zum Strapstheater in schräger Kulisse mutiert.
Aus geistiger Sicht kann ich aber nur immer wieder den Kopf schütteln. Nicht nur, dass die Botschaft des Films mit seiner eigenen Plakativität zum Banalen verfällt, nein, auch die Handlungsführung entzieht sich aus der Sicht dem Guten. Der Film stampft auf seinen Klischees herum und tritt diese breit, um anscheinend jedem seine eigene Beschränktheit vorzuführen, wobei jede Zielführung verloren geht. Man muss dies zwar nicht als Kritikpunkt sehen, da es sich auch als Adaption des Trashs interpretieren lässt, den der Film behandelt - Aber trotz allem wird aus Trash keine intellektuelle Höchstleistung, nur weil man diese als Parodie zum Leitfaden des Filmes macht. Es ändert nichts daran, dass der Film einen "trashigen" Aufbau hat.
Das alles bezieht sich jetzt nur auf die Verfilmung, beim Musical, also einer Aufführung, treten bei mir die positiven Aspekte in den Vordergrund. Man könnte also vielleicht sagen: Der Film ist schlecht, aber das mag ich an ihm. :D
Ich hoffe, dass meine Ansichten klar geworden sind...
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VisitorQ 2011/12/14 21:54:02
Kommentar löschenIt's just a jump to 7,5 points. Superdupercool!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
LokisSon 2011/11/26 14:36:09
Kommentar löschenWar meine erste Begegnung mit der Rocky Horror Picture Show noch von Verwunderung, Distanz, aber zugleich auch schon von einer gewissen Faszination geprägt, so war ich ab der zweiten Sichtung der Schöpfung von Richard O'Brien und Jim Sharman über beide Ohren verliebt.
Aber gestern war es endlich soweit! ROCKY HORROR PICTURE SHOW - MIDNIGHT SCREENING! Das Publikum war leider überschaubar, aber dafür zum Teil verkleidet und vor allem mit Reis, Klopapier, Gummihandschuhen, Partyhütten und so manch anderem bewaffnet (und es wurde sich auch sehr großzügig gegenseitig mit Requisiten ausgeholfen). So wurde gesungen, getanzt, nachgeahmt, reingebrüllt und viel gelacht.
Danke Rocky Horror Picture Show für so viel gemeinsamen Spaß, für dieses Erlebnis, für diesen bisher schönsten Kinobesuch!
"I'm a wild and an untamed thing
I'm a bee with a deadly sting
You get a hit and your mind goes ping
Your heart'll pump and your blood will sing
So let the party and the sounds rock on
We're gonna shake it 'till the life has gone
Rose tint my world
Keep me safe from my trouble and pain"
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
DasM42 2011/09/23 14:14:56
Kommentar löschenVerstörende und unrthodoxe Erzählweise, zudem tolle Musik und viele witzige Szene außerdem versprüht dieser Film eine gewissen Charme, ziemlich gut.
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The MovieBrothers 2011/08/18 12:27:28
Kommentar löschenDas ganze ist wie ein böses Märchen und gleicht dem Sündenfall im Paradies
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RammManiac 2011/08/02 23:34:32
Kommentar löschen"I would like, if I may, to take you on a strange journey!"
Und das ist es wahrlich, bizarr und genial zugleich!
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Nülse 2011/08/03 00:16:48
Antwort löschenGanz klar, dieser Film polarisiert. Entweder man hasst ihn oder man liebt ihn!
Kubrick_obscura 2011/07/29 16:29:18
Kommentar löschenSPOILER AHEAD!!!
Das Hollywood-Traumpaar Brad und Janet hat sich verlobt, ist einander versprochen, doch nach einer Autopanne landen die beiden in einem skurrilen Schloss zwischen 30er-Jahre-Horror-Romantik und 50er-Jahre-Sc-Fi-Pappmaschee inmitten eines transsexuellen Kongresses dessen Headchief ein Naturwissenschaftler mit Hang zur Damenmode ist. Allerdings, das kann das erzkonservative Herz nicht so leicht erschüttern. Brad liebt Janet und umgekehrt, auch wenn Janet ganz entzückt von so viel Freizügigkeit scheint. Brad (das Arschloch) fühlt sich ein bisschen unsicher in dieser, ihm doch fremden, Umgebung. Frank (der Wissenschaftler) hat eine Kreatur erschaffen, die seinen Vorstellungen eines idealen Mannsbilds entsprechen soll. Seinen geliebten "Rocky" will er auch mit niemanden teilen, weder mit Brad noch mit Janet. Um ihre glühend heißen Libidos ein wenig abzukühlen, schläft Frank kurzerhand mit beiden, ohne dass der andere davon weiß. Ob das so gut für die spätere Ehe ist? Als Janet doch dahinter kommt, betrügt sie Brad mit dem muskulösen Rocky (rrrr). Die Situation spitzt sich zu als der konkurrierende Wissenschaftler im Schloss auftaucht. Da Brad ihn kennt, befürchtet Frank er wollte ihn ausspionieren und auf einmal zaubert er seine Leichen aus dem Keller, bevor er alle, die ihm widersprechen, versteinern lässt und mit ihnen eine gigantische Travestieshow abfackelt, wie sie die Menschheit noch nicht gesehen hat. Das spektakuläre Treiben wird nur durch Riff und Magenta, die Hausdiener Franks, getrübt. Die schrägen Figuren haben noch ganz andere, mörderische, intergalaktische Pläne.
PS: Ich beneide jeden, der eine Inhaltsangabe zu diesem Film schreiben darf...
15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
doctorgonzo 2011/07/29 17:05:16
Antwort löschenYou are truly a "Faithful Handyman"
xXxWantedxXx 2011/07/27 19:16:31
Kommentar löschen"Don't dream it, be it."
Gewöhnungsbedürftig, anders, einzigartig. Herrlich abgedrehte Charaktere, tolle Songs und fantastische Darsteller. Bei der ersten Sichtung sicherlich noch fremd und abstoßend, macht 'The Rocky Horror Picture Show' bei jedem Ansehen etwas mehr Spaß. Auch wenn der Begriff viel zu inflationär benutzt wird, weiß ich nicht wie ich es anders ausdrücken könnte: Kult.
21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Andy Dufresne 2011/07/28 05:44:12
Antwort löschenEin (eigentlich so schönes aber zu Tode vergewaltigtes) Kackwort,hier ist es aber mal wirklich angebracht:)...
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xXxWantedxXx 2011/07/28 17:44:44
Antwort löschenGibt nur sehr wenige Filme, auf die das wirklich zutrifft. Aber RHPS ist meiner Meinung nach einer von diesen wenigen.
Gnislew 2011/12/21 19:02:38
Antwort löschenRHPS hat das Wort aber tatsächlich noch verdient! Schaut man bei Wikipedia mal nach, wie das Wort eigentlich zu verstehen ist, passt es doch ganz wunderbar auf diesen Film!
maxman 2011/05/07 18:09:42
Kommentar löschenKlassiker!
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ash-williams 2011/05/01 08:50:28
Kommentar löschenMeiner Meinung nach das beste Musical aller Zeiten. Die Lieder gehen direkt ins Ohr und es gibt Millionen Menschen, die jede Zeile bereits mitsprechen können. Der Film war ein großer Erfolg und hatte bin in kürzester Zeit eine riesige Fangemeinde. Dies hat einen Grund, in diesem Musical ist alles verrückt, alles cool und alles zum Lachen. Die Charaktere sind allesamt schrullig und spaßig. Die Story ist banal, aber dient ihrem Zweck als Gehäuse für dieses musikalische Abenteuer.
Wie bereits erwähnt, ich kenne kein Musical in dem mir die Lieder so gut gefallen, das liegt wahrscheinlich an meiner generellen Affinität zu Rockmusik.
Leider lässt der Film gegen Ende etwas nach, man freut sich auf ein fulminantes Finale, das dieses skurrile Treiben abrundet, leider ist der Schluss eher ruhig gestaltet, zwar sind die Lieder auch gut, aber zum Film passender wäre ein spektakuläreres Ende!!! So bleibt es nur ein sehr guter Film, der unterhält, zum mitsingen und mitmachen motiviert und insgesamt einfach nur Spaß macht!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Brotkind 2011/04/21 00:22:49
Kommentar löschenIch bin ein großer Musicalfan. Und als solcher musste ich mir natürlich auch dieses, von vielen verehrte Exemplar ansehen.
Ich fange mit dem wichtigsten an, der Musik. Die ist den ganzen Film über wirklich genial, so wie es bei einem Musical sein sollte. Tim Curry bringt die Songs mit seiner tollen Ausstrahlung perfekt rüber.
Doch es gibt auch Kritikpunkte. Die Story war mir an einigen Stellen zu verrückt, besonders in der Mitte wirkte alles sehr verworren. Natürlich spielt die Story bei einem Musical eine nicht so wichtige Rolle, trotzdem war das wirklich zu viel des Guten.
Insgesamt aufgrund der Musik und Tim Curry unterhaltsam.
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Schmax 2011/04/24 00:54:10
Antwort löschen"Natürlich spielt die Story bei einem Musical eine nicht so wichtige Rolle."
Dann bin ich doch mal geneigt zu fragen, welche Musicals du denn so guckst?
alanger 2011/04/20 23:50:25
Kommentar löschenkonfettikanonen und reispakete bleiben genauso draußen wie strapse und wasserpistolen.
der rest ist ...mist, voll erwischt ...
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willy50 2011/04/21 06:36:39
Antwort löschenDon´t dream it, be it !
regiseurin 2011/05/01 11:02:46
Antwort löschenLet's do the Time- wrap again !!!!!!!!! ^^
Skywalker_ 2011/04/10 20:02:33
Kommentar löschen"A Very Strange Journey"
Diesen Leitspruch sollte sich der Zuschauer zu herzen nehmen wenn er beschließ sich die "Rocky Horror Picture Show" anzusehen.
Zugegeben ich bin kein großer Fan von Musicals und in diesem Film wird viel gesungen.
Das gute daran:Die Songs sind alle klasse und schwanken zwischen allerhand durchgeknallten Dingen, oldie Rock und melancholischen Tönen
Die Darsteller sind ebenfalls gut ausgewählt ganz besonders Tim Curry der eine wahnsinnige Austrahlung und auch eine sehr tiefgehende Stimme.
Die Botschaft des Films ist zwar heute nicht mehr ganz so aktuell aber immer noch von großer Bedeutung.
Fazit:Wäre ich ein Fan von Musicals hätte ich bestimmt 10.0 gegeben...
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cpt. chaos 2011/03/20 11:22:38
Kommentar löschenSeit "The Rocky Horror Picture Show" ist die Welt nicht nur kunterbunt, sondern ziemlich rosarot...!
Spacige Transvestiten-Show mit geilem Soundtrack und Susan Sarandon und insbesondere Tim Curry, in ihren flippigsten und durchgeknalltesten Rollen!
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2Crazy4Nick 2011/02/06 00:07:39
Kommentar löschenIch weiß nicht, was alle daran finden. Für mich war es ein Kampf von Anfang bis Ende. Den tu ich mir echt nie wieder an. Ich mag ja trashige Filme und der hier soll ja ein "Kult-Klassiker" sein, aber so einen schlechten Schrott hab ich noch nie gesehen. Mag vielleicht daran liegen, dass ich kein Fan von Musikeinlagen in Filmen bin, also schon voreingenommen. Nichtsdestotrotz ist der Film einfach nur Rotz.
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Haschbeutel 2011/01/24 17:42:05
Kommentar löschenÜber die (jungen) Jahre schon mehrmals immer wieder gesehen und reingezappt, aber leider fand ich nie eine Bindung zu dem Film. Ich mag Musical(filme), aber mit der RHPS wurde ich nie Freund. Da die Songs aber gut sind und ich einen auch handwerklich "soliden" Film nicht für fehlendes "Interesse" abwerten will, verbleibe ich mit diesem stillschweigenden Kommentar. Vielleicht packt's mich ja doch irgendwann, dass ich ihm nochmal eine Chance gebe.
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duffy 2011/01/24 17:59:21
Antwort löschenNachvollziehbar. Aber kostümiert im Kino, mit guter Laune und ner Menge schriller Leute, der absolute Hit.
Haschbeutel 2011/01/24 19:51:41
Antwort löschenBei mir liegt's wohl eher daran, dass ich den Film zum ersten Mal in der Schule im Musikunterricht ertragen musste und ich den Streifen für die 5. (oder 6.?) Klasse einfach ungeeignet finde. Seither habe ich, wie gesagt, immer wieder eingeschaltet aber dann genervt nach einiger Zeit wieder ausgemacht, weil alte "Jetzt-stoppen-wir-hier-und-diskutieren"-Grütze wieder hochkam. :D
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duffy 2011/01/24 19:58:21
Antwort löschenNe, das geht auch gar nicht. Viel zu früh. Kein Wunder, daß einem da die Lust vergeht.
Hardcora 2011/01/25 15:46:46
Antwort löschenWobei ich dich gerne mal als Frank-N-Furter im Theater sehen würde, Haschi ..
Goremaster 2011/01/02 22:51:28
Kommentar löschenEntweder man liebt ihn oder man hasst ihn, für mich ganz klar das beste Musical da Super-Musik mit Horror-und ordentlich Trash-Elementen vermischt wurde zusammen mit einem herzzerreissenden Ende. Kann man sich immer wieder anschauen...
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DarkWolf 18 2010/12/21 16:56:14
Kommentar löscheneinfach nur GRANDIOS
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