The Runaways

The Runaways (2010), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Drama, Musikfilm


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6.0
Kritiker
6 Bewertungen
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6.8
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473 Bewertungen
33 Kommentare
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von Floria Sigismondi, mit Kristen Stewart und Dakota Fanning

Ende der 70er Jahre. Vier minderjährige Mädchen in hautengen Leder-Korsagen mischen die Musikszene in L.A. auf und heizen ihren Publikum mit hartem Rock ein. Mit “Cherry Bomb” landen The Runaways einen Hit und werden als Skandal-Girl-Group weltberühmt. Basierend auf der Autobiographie von Sängerin Cherie Currie, erzählt der Film von den Freundinnen Joan und Cherie und ihrem rasanten Aufstieg von normalen Teenagern zu gefeierten Rockstars. Plattenaufnahmen, Tourneen, Drogen, Abstürze und Machtkämpfe – der Zusammenbruch scheint nur eine Frage der Zeit zu sein.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Runaways
Genre
Biopic, Drama, Musikfilm
Zeit
1970er Jahre
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Adoleszenz, Alkohol, Anführer, Aufstieg, Band, Bandleader, Bar, Bestseller, Drogen, Erfolg, Frau, Freundschaft, Gesang, Jugendlicher, Konzert, Manager, Musik, Nachtleben, Plattenfirma, Rebell, Rockband, Rockmusik, Rockstar, Rolle der Frau, Saufgelage, Sänger
Stimmung
Aufregend
Produktionsfirma
Linson Entertainment, River Road Entertainment, Road Rebel, Runaway Productions

Kommentare (33) — Film: The Runaways


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AmeliaPond

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Bewertung4.0Uninteressant

Was hätte man alles aus der Geschichte der Runaways machen können.
Sattdessen wird hier ein fehlbesetzter Cast in eine ziemlich zusammengemurkste Geschichte geschickt,die an eine unglaublich schlechte Mädchenversion von "Velvet Goldmine" erinnert.

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

"I´ve finally come into that spirit of self-destruction that makes Rock´n Roll the king of music."

Homer J. Simpson
Restaurantkritiker, Astronaut, Festivalheld, Barbershopsänger, aufopfernder Vater.
Ja. Girlbands. Und ja, das beinhaltet mehr als pseudolesbische Russinnen oder fünf Frauen, von denen eine mit Beckham poppt, eine sich von Eddie Murphy schwängern lässt, eine sich im Playboy auszieht und zwei andere auch irgendwie dabei sind, oder gar zusammengerührte deutsche Konstrukte, die Boybands wie den Onkelz an Peinlichkeit kaum bis überhaupt nicht nachstehen.
Es gibt und gab nämlich tolle Bands, die ausschließlich aus Mädels bestanden. Und nein, ich meine nicht die Weather Girls, obwohl die sicher auch jede aus einigen Mädels bestehen.

Vor vielen Jahren gab es "The Runaways". Eine Mischung aus rockigem Krach, provokanten Texten und sehr lustvoller Selbstinszenierung. Heute weiß man davon höchstens noch, dass Joan Jett dabei war, die das Lied "I love Rock´n Roll" nach ihrer Zeit bei dieser Girlband von irgendeiner B Seite stiebitzte und sich damit auf Jahre sanierte und zudem noch als Inspiration für Guildo Horns "Ich find Schlager toll" diente.

Aber genug des Trivial Pursuit Wissens.
Hier geht es um das Auf und Ab einer Girlrockband.
Eigentlich geht es hauptsächlich um die beiden Hauptfiguren der Band und um den Manager.

Gespielt werden die drei von Kristen Stewart (Jett), Dakota Fanning (Currie) und Michael Shannon als Kim Fowley.
Kim Fowley ist übrigens an der Entstehung des legendären Liedes "Surfin´ Bird", bzw. dessen melodiösen Vorgängers beteiligt gewesen, so nochmal als kleiner Exkurs ins Trivial Pursuit Nirvana.

Dieses Dreigestirn könnte den Film an und für sich auch komplett alleine bestreiten...
Wenn man sich so die beiden Teenie- , Kinder-, Blödmannfilmstars Stewart und Fanning hier so ansieht, könnte man meinen, sie seien irgendwie ausgetauscht worden.
Spielfreude, Pep und sogar Sexappeal. Dabei gingen sie ja bisher eher als Neutren durch.

Echt erstaunlich.

Coole Kostüme, schöne Songs.

Sehr ordentlich gemacht. Bedeutend besser als befürchtet.

Get ready to rock.
Wenn die Mädels "Cherry Bomb" intonieren, darf man das gut finden. Das zusätzliche n in Klammern spare ich mir...

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vuvuzela

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film war nicht schlecht, hat mich aber nicht angesprochen.

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AddictedToIan

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Bewertung3.0Schwach

Ein unfassbar schlechter Film. Die Voraussetzungen waren zwar gut - ich liebe The Runaways, ich mag Kristen Stewart und auch Dakota Fanning kann ich so langsam was abgewinnen. Nur dieser tatsachenverdrehende, an den Haaren herbeigezogene Nicht-Plot ... ? Es wird verzweifelt versucht, mit dem Film zu polarisieren, genau diesen Tabubruch einzufangen und in neue Gewänder zu kleiden - aber dieser Versuch scheitert kläglich. "The Runaways" plätschert mehr oder weniger belanglos vor sich hin, da können die beiden Hauptdarstellerinnen noch so authentisch spielen. Macht einfach keinen Spaß.

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

eine wahre und coole geschichte..musikalisch und schauspielerisch habe ich mich nett unterhalten gefühlt

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AcademyAwardFan

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Bewertung5.0Geht so

Vier minderjährige Mädchen, die die Bühne zum Rocken bringen. Ich fand den Film ein wenig langweilig, nicht das er grotten schlecht war, aber das waren solche Typischen Rock N' Roll Junkies. Die Musik war toll und die Handlung geht auch noch. Den Film kann man nur anschauen wenn es einen gerade langweilig ist. Als ich Cherie (Dakota Fanning) am Anfang alleine auf der Bühne singen hörte, dann musste ich mich fasst übergeben, die hat so schlecht gesungen und dabei noch so langweilig getanzt. Von den Schauspielern wusste ich das sie schlecht sind von denen hätte ich auch nichts anderes erwartet. Dakota Fanning hat als Kind so toll geschauspielert wie in den Filmen (z.B. 'Ich bin Sam' '24 Stunden Angst' und 'Die Bienenhüterin), aber jetzt ist sie einfach nur ein FLOP.

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chmul_cr0n

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Kristen Stewart spielt geil, aber die Inszenierung ist echt kacke.
Alles, was man sieht, ist eine Gruppe gecasteter Mädchen, die versuchen cool zu sein, indem sie sich benehmen, wie sie glauben dass Rockstars sich verhalten.
Und dann streiten sie sich noch über Dinge, mit denen man als Zuschauer überhaupt nichts anfangen kann, weil sie im Film einfach nicht passiert sind.
:(

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Jason Bourne

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Bewertung6.5Ganz gut

The Runaways ist eine nett anzusehende Biopic die visuell und Schauspielerisch voll überzeugt. Dafür wird die Story dieser 70er Jahre Band vollkommen zerfahren und völlig stümperhaft präsentiert.

The Runaways basiert zum Teil auf der 1989 veröffentlichten Autobiografie von Cherie Currie in der sie über ihre Kindheit, den Erfolg der Band, ihre Gehversuche als Schauspielerin und ihren anschließenden Abstieg in den Drogensumpf berichtet. Ihre Band The Runaways
die mit schlampiger Attitüde in den 70er Jahren in den USA kaum, aber in Japan äußerst populär war ist in diesem Film aber das große Thema

Das weibliche Duo aus Eclipse - Biss zum Abendrot ist wieder vereint: Dakota Fanning und Kristen Stewart spielen in The Runaways die Hauptrollen und sind im gegensatz zu Twillight auch Schauspielerisch gefordert. Und das meistern sie auch sehr gut. Heimlicher Star des Filmes ist aber ein brillianter Michael Shannon der wie schon in Zeiten des Aufruhes seinen Nebenpart großartig spielt und den nötigen Humor in ein sonst doch eher steifen Film bringt.

Die Story selbst ist leider das große problem dieses Filmes.Jedes Klischee eines sündigen Rockerlebens unter der Prämisse, dass die Bandmitglieder allesamt weiblich sind, wird bedient. Das aber wirkt doch sehr unecht und wie auf Männliche Zuschauer zugeschnitten. Masturbation unter der Dusche, lesbische Liaisons und Drogenexzesse die in anschliessende Sexorgien gipfeln. Also das klingt eher wie eine Biopic über ACDC als über die Geschichte einer Teenager Girl Band.
Auch werden die Stationen vom kometenhaften Aufstieg über Streitigkeiten innerhalb der Band und des Niedergangs im Drogenrausch nur stur abgehakt. In der Band selbst steht das Verhältnis von Sängerin Cherie Currie und Gitarristin Joan Jett vordergrund die weiteren Bandmitglieder werden über weite Strecken zu hübschen Statisten degradiert die ab und an was zu sagen haben. Entsprechend wird die Geschichte der Band über Cherie Curries Ausstieg hinaus kaum weiterverfolgt und lässt den Zuschauer unbefriedigt den Abspann an sich vorbeilaufen.

Musikalisch und visuell bleibt aber kein Wunsch offen. Hier kommt das 70er Feeling voll und ganz rüber. The Runaways bietet eine berauschende und Musikalische Zeitreise und mach dabei Spaß. Gemäß der musikalischen Vorbilder der The Runaways von Suzi Quatro über David Bowie bis hin zu den Sex Pistols ist hier für jeden was dabei. Und ein Lob an Das weibliche Duo Dakota Fanning und Kristen Stewart die einige selbst interpretierte Songs zum Soundtrack beisteuerten.

Trotzdem kann das, denn Gesamteindruck der Bandbiopic The Runaways nicht ändern: Nett anzuschauen und anzuhören, aber unglaubwürdig und oberflächlich Inszeniert. So ist the Runaways ein Film zum anschauen der aber schnell vergessen sein wird.

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MarcelN44

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Bewertung7.0Sehenswert

Geile Mucke! Aber drogensüchtige Rockstars hat man schon öfter gesehen und wesentlich Neues haben die Runaways, jetzt mal abgesehen von Geschlecht und Alter ;), auch nicht zu bieten. Nice Rock'n'Roll-Movie.
7/10

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Weltensegler

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Bewertung5.5Geht so

Netter Musikfilm ohne irgendwelche Überraschungen, eigentlich genau das was man sich erwarten konnte: Ein schmieriger oder gerissener Produzent mehr oder weniger eine reine Mädchenband, weil es das so noch nicht gab. „Girls don’t play electric guitars.“ Hier halt schon, natürlich wird auf Sex gesetzt, natürlich gibt es Anfangs Probleme, natürlich ist der Produzent der König und gibt den Ton an, Erfolg, Streit, Stress, Drogen, Alk, Lesberei, all das was mit der Zeit wohl immer kommt. Ich hab mich zwar durchaus unterhalten gefühlt, allerdings gab es irgendwie keine Highlights, am Besten war noch die letzte Szene und der Abspann was mit den Damen passiert ist, aber sonst? Musik finde ich sehr ordentlich, auch wenn es jetzt nicht ganz mein Ding ist (aber vielleicht wird das ja noch), Darsteller haben auch gepasst, die Kristen Stewart hat ihr megaschlechtes Bild aus Twilight deutlich aufgebessert, emtional war sie entweder nicht besonders gefordert oder sie kann es nicht besser, ich fand’s sehr ordentlich, würde sogar so weit gehen und sagen ich bin positiv überrascht. Die früher jüngere und sympathische Dakota Fanning wollte schon etwas früher Richtung Erwachsenenfach wechseln, na wenn sie meint, hätte es nicht gebraucht, kann ich leider nicht ändern. Somit kann ich den Film nicht wirklich empfehlen, aber schlecht war er auch nicht, reines Mittelmaß, passt schon für einmal anschaun und nie wieder. ;)

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Diana Feistel

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Bewertung7.0Sehenswert

Noch ein Film, wo ich mich frage, warum zur Hölle Kristen Steward Twilight gedreht hat!

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Tante Uschi

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Bewertung5.0Geht so

Ganz netter Film, zu mehr taugt er meiner Meinung allerdings auch nicht... Dafür ist er leider zu oberflächlich.. Das typische Sex, Drugs and Rock'n Roll-Ding wird halt viel Platz eingeräumt. Ich hatte das Gefühl der Film drehte sich hauptsächlich um Cherie Currie und Joan Jett als um die Band The Runaways. Über die restlichen Bandmitglieder hat man so gut wie nichts erfahren. Irgendwie schade... Schauspielerisch war ganz klar Michael Shannon mein Favorit in diesen Film. Dakota Fanning hat auch ganz solide Leistung abgegeben. Von Kristen Stewart war ich allerdings ziemlich enttäuscht.. Die hat irgendwie immer den gleichen gelangweilten Gesichtsausdruck.

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr interessanter und empfehlenswerter Film. Kristen Stewart und Dakota Fanning zeigen hier das sie viel mehr können als ihnen die meisten zutrauen. Ich fand zwar einige Szenen langweilig, aber die interessanten Szenen überwiegen aufjedenfall.

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Streep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein sehr toller Film ! Kristin Stewart kann viel mehr, als ich gedacht hätte und auch Dakota Fanning war einfach super !!!

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spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Soweit ich das beurteilen kann, ist Joan Jett ganz gut getroffen. Dieses pubertätsschwangere Prä-Riotgirl-Gezicke geht mir dann aber doch zu sehr auf die Klöten. Das eigentliche Highlight dieses Films aber ist Michael Shannon. Der Mann ist ein Chamäleon und kann nicht nur sein Äußeres beliebig switchen, sondern auch mit einem Fingerschnippen von toternst auf saukomisch umschalten. Ich lehn mich mal weit raus: Oscarnominierung Nr. 2 für diesen Mann!

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Pardus

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Bewertung9.5Herausragend

i`m your ch ch ch ch ch ch ch ch cherrybomb. not bad. das erste mal das dakota fanning mich nicht dazu bringt vor lauter aggresion meine fingernägel zu zermalmen während ich sie sehe. kristen stewart mal in einer ganz anderen darstellungsrichtung. ist erst mal gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. hätte mir gewünscht, dass die geschichten der anderen bandmitglieder nicht ganz hinter denen von jett und currie verschwinden. ein bißchen mehr dazu hätte es ruhig sein können. ansonsten fühlte ich mich gut unterhalten :-) man spürt einen hauch david bowie... und schon deshalb ist der film geil !

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Pardus

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und ich habe nun auch verstanden, warum taylor momsen (the pretty reckless) vorgeworfen wird eine billige kopie von cherry currie zu sein.


cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Das kurze musikalische Auf und Ab einer eher belanglosen Rockband mit allem Drum und Dran, wäre da nicht die Tatsache, dass es sich hierbei um eine reine Frauen-Combo handelte, die zudem Lita Ford (Warum erfolgte im Abspann eigentlich keine weitere Erwähnung? Ist ja nun nicht so, als dass die Gute nach ihrem Ausstieg bei den "Runaways" bei der örtlichen Müllabfuhr gejobt hätte.) und insbesondere Joan Jett (saugeniales Casting!) hervorbrachte.

Dennoch schau ich mir da lieber noch mal "Almost famous" an, auch wenn es sich hierbei um eine rein fiktive Rockband handelt.

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1oOwaCk

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Bewertung7.0Sehenswert

Schwankt zwischen cool und lahm. Obwohl das Coole doch noch überwiegt. Dakota Fanning schafft es langsam auf meiner Liste von Lieblingsdarstellerinnen zu landen und Kristen Stewart wirkte resigniert wie immer. Ich mag sie, aber besonders individuell scheint sie nicht zu sein.
Besonders eins zündete: Ch ch ch ch CHERRY BOMB! :D

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Hervorragend gespieltes Biopic über die schwierigen Anfangsjahre der Band um Joan Jett bzw. Cherie Currie als Sängerin. Ausgezeichnet auch für Fans der Musik aus dieser Zeit.

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mikkean

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Schade, dass der nicht vorab ins Kino kam.


horro

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Ja schade, wurde aber seit langem schon angekündigt. Die jungen Schauspielerinnen haben echt was drauf - der Film rockt auch ganz gehörig!


Kris

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Bewertung7.0Sehenswert

Kristen Stewart und Dakota Fanning, die vermutlich beide um die Schattenseiten des Ruhms wissen, dürfen sich als überaus aufgebrezelte, böse Mädchen durch 106 Minuten Film rocken. Sex, Drugs & Rock 'n' Roll mit Darstellerinnen, von denen wir das so gar nicht gewohnt sind. Dafür funktioniert das überraschend gut und bietet kurzweilige Unterhaltung.

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