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The Second Death - Die Sünder werden brennen

La segunda muerte (2012), AR Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller


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4.8
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13 Bewertungen
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von Santiago Fernández Calvete, mit Guillermo Arengo und Germán de Silva

In dem argentinischen Horrorthriller The Second Death – Die Sünder werden brennen ermittelt eine junge Polizistin in einer Serie mysteriöser Todesfälle und erhält unerwartete Hilfe von einem Kinder-Medium.

Die Polizistin Alba wird in eine kleine ländliche Gemeinde versetzt, die von einer rätselhaften Mordserie erschüttert wird. Die Opfer wurden verbrannt und ihre verkohlten Leichen in betender Haltung vorgefunden. Albas Ermittlungen werden sabotiert, die misstrauischen Dorfbewohner wollen nichts sagen und der Priester glaubt an das Werk des Teufels. Ein seltsamer Junge taucht im Dorf auf, der behauptet übersinnliche Fähigkeiten zu besitzen. Alba ist skeptisch, aber dann beginnt sie dem Kind und seinen Visionen zu glauben. Gemeinsam entdecken sie ein grauenhaftes Geheimnis…

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Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu The Second Death - Die Sünder werden brennen


Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails The Second Death - Die Sünder werden brennen
Genre
Fantasyfilm, Horrorfilm, Thriller, Mysterythriller
Produktionsfirma
Magma Cine

Kritiken (1) — Film: The Second Death - Die Sünder werden brennen

JackoXL: Die Drei Muscheln

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6.5Ganz gut

[...] Calvete erzählt in kühlen, enorm trostlosen Bildern einen spirituell-religiös schwangeren Suspensethriller, was relativ schnell kippen kann. In der Vergangenheit fielen etliche Genrefilme mit religiösem Background, genau deshalb, eher negativ auf. Wenn zuviel aus dem Religionsunterricht oder Gottedienst irgendwie verhackstückelt in einen (meist) pseudo-apokalyptischen Heuler gestopft, gerne und viel aus irgendwelchen Prophezeiungen und Bibelstellen zitiert und sakrale Musik zum überdeutlichen Untermauern auf das Trommelfell losgelassen wird, besteht da oft dezentens Nervpotenzial. Calvete (in den Credits nur als Santiago Fernández gelistet) übertreibt es, fast möchte man Gottlob sagen, nicht mit diesem (man möge mir den Ausdruck verzeihen) Hokus-Pokus, sondern baut es recht ansprechend in die Geschichte ein. Der religiöse Aspekt der Handlung ist natürlich (ab einem gewisssen Punkt) allgegenwärtig, nur nicht daumendick auf's Brot geschmiert. Seinen Namen hat "The Second Death" ("La segunda muerte") übrigens nicht rein zufällig oder weil es so schmissig klingt. Er bezieht sich tatsächlich auf eine Stelle in der Bibel, aus der Offenbarung 21.8. Mehr sollte dazu nicht gesagt werden, wer sich unbedingt selbst spoilern will, kann ja in die Nachttischschublade greifen und nachlesen. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

JackoXL

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Denke schon.


lieber_tee

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Dann nehme ich dein Tipp an.



Kommentare (3) — Film: The Second Death - Die Sünder werden brennen


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Homunculus

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ausdruckslose Darsteller murksen in steril blasser Atmosphäre durch eine erschreckend peinliche Story
Dabei warst du doch so ambitioniert, Gevatter Calvete. Dachtest wohl, Du könntest mal eben ein sinistres Meisterwerk aus dem Ärmel zaubern, was?
Aber so talentreduziert und "artsy" kann das nichts werden
Ein Dokument des Scheiterns..

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lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

"Nicht nur Gott ist überall!"
Spontane Selbstentzündungen im katholisch geprägtem argentinischem Hinterland. Eine hartnäckige Polizistin von außerhalb, die trotz Gegenwind Klarheit in den Fall bringen möchte. Unterstützt wird sie von einem seltsamen Hellseher-Jungen, der in die Vergangenheit schauen kann. Auf der Suche nach Antworten, zwischen kriminaler Recherche, Okkultismus und christlichem Glauben wird Rache als böses Gericht serviert.
Kryptisch-verzwickter, mit Aussparungen und Andeutungen versetzter, Mystery-Thriller ohne Thrill und einer banalen Auflösung. Die Schauspieler, allen voran die Hauptdarstellerin, spielen holzschnittartig-unterkühlt und nerven wie dieser alles erklärende, steif formulierte Off-Kommentar.
Trotzdem schafft es Regiedebütant Santiago Fernández Calvete, dank seiner vortrefflich organisierten Kameraarbeit, eine creepy Stimmung zu erzeugen, die geduldige und tolerante Horror-Fans reizen kann.

bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

jacker

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"Thriller ohne Thrill"
Haha!


leManni

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Bewertung2.0Ärgerlich

Schreck lass nach. Für mich seit langem einer der längsten und eintönigsten Filme die ich je gesehen habe. Und meiner Liste von unnötigen Filmen spielt sowas wie Camel Spiders - Angriff der Monsterspinnen mit.

Erstmal. Der Film ist wirklich ab 18? Es gibt verdammt nochmal keine Szene wo Blut am Start ist. Ja noch nichtmal wirklich gruselig ist der Streifen. Gruselschocker? No way dude. Da erschreck ich mich selbst früh im Spiegel mehr -.-

Technisch gesehen macht der Film nichts groß falsch. Wobei man sich schon nach 5 Minuten an dem eintönigen mit *Ich klatsch hier mal noch ein Farbfilter drüber* - Look satt gesehen hat. Da wird halt aus einem blauen Himmel plötzlicher mal ein gelber. ^^
Kamera und Schnitt gehen aber soweit voll in Ordnung :)

Das schlimmste ist wirklich die Handlung. Bevor die in Fahrt kommt muss man sich durch unglaublich eintönige Off-Kommentare schlängeln und bevor man gecheckt hat worum es geht hat man eh abgeschalten. Nach 30 Minuten hat man halt alle blöden Sprüche rausgehauen und langweilt sich die restlichen 60 Minuten nur noch.

Neben obligatorischen Kunstpausen in den Dialogen, die im übrigen fürchterlich in Deutsch synchronisiert sind, gibts auch immer mal wieder Anstarrwettbewerbe der Darsteller. Unglaublich spannend zu sehen wer die gewinnt.

Achja. Was soll man sagen, ich mag eigentlich Filme aus anderen Ländern, denn man sieht einfach mal was anderes. Aber das war großer Mist. Sicher die Key-Message am Ende war ja dann doch irgendwie sinnvoll, doch die 85 Minuten davor waren gestreckt und wirr erzählt.
Jetzt mag man mir vorhalten ich hab den Film nicht verstanden oder ich bin von vornherein falsch in den Film gegangen. Aber da hab ich echt mehr erwartet ^^

Gibt ganz klar 2/10 Punkten. Ich würde ja 3 geben, ein für "VFX", einen für Kamera/Schnitt und einen mehr für die Darsteller, aber das wär schon wieder einer zu viel :D

Btw: Wer den Film schaut, achtet bitte mal auf den Weihnachtsbaum in diversen Szenen. Running Gag, der kein Gag ist. Purer Blödsinn :D

Grüße, I am out :P

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