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The Sessions - Wenn Worte berühren - Kritik
US 2012 Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 03.01.2013
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Kritiken (17) — Film: The Sessions - Wenn Worte berühren
Andreas Resch: fluter Andreas Resch: fluter
Kommentar löschenWas The Sessions - Wenn Worte berühren so sehenswert macht, ist die große Genauigkeit, mit der hier zu Werke gegangen wird: Genauigkeit in der Entwicklung der Charaktere und in der Darstellung der Therapiesitzungen sowie der sich langsam ausbreitenden Intimität zwischen O'Brien und Cheryl.
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Markus Aicher: BR Markus Aicher: BR
Kommentar löschenManchesmal ein bisschen zu glatt, aber sehr sehenswert. Ein Film der bewegt und sich mit einem schwierigen Thema ohne allzu große Betroffenheit auseinandersetzt.
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Pamela Jahn: ray Pamela Jahn: ray
Kommentar löschenThe Sessions - Wenn Worte berühren ist ein warmherziger und entwaffnender Film, der sich völlig und ausschließlich auf die Geschichte konzentriert, um die es geht, und auf die Figuren, deren Leben sie ist.
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Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog Michael Sennhauser: Sennhausers Filmblog
Kommentar löschenThe Sessions - Wenn Worte berühren packt einen von der ersten Minute an und er entwickelt seine Geschichte mit immer neuen Überraschungen und mit einer zuweilen aberwitzigen Komik. Das ist erstklassiges Handwerk, ein Publikumsfilm mit Ausstrahlung und Verve – und mit einem eindeutigen Standpunkt.
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Daniel Sander: Spiegel Online Daniel Sander: Spiegel Online
Kommentar löschenThe Sessions ist eine Tragikomödie, die mit Tragik nicht viel zu tun haben will und sich so ganz auf die Komödie und Herzenswärme konzentriert. [...] Dass die viele positive Energie nicht irgendwann zu nervig wird, liegt vor allem an den hinreißenden Schauspielern.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenBen Lewins großer Beitrag besteht vielmehr darin, O'Briens Geschichte in The Sessions so humorvoll, gefühlsintensiv, lebensbejahend und unsentimental zu erzählen, dass sie ihrem Helden auch gerecht wird.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen"[...]„The Sessions“ bietet trotz seiner episodenhaften Erzählweise genug Stoff, von dem man sich auffangen und inspirieren lassen kann. Es ist ein teils melancholischer, teils schöner, teils trauriger und in erster Linie rührender Film, der ein Stück eines kraftvollen Menschen durch kraftvolle Performances wieder zum Leben erweckt. So etwas sieht man gern.[...]"
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenMit einer guten Mischung aus Komik und Ernsthaftigkeit umschifft Autor und Regisseur Ben Lewin die mögliche Peinlichkeit dieser langen, ruhig erzählten Sitzungen.
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Joe Morgenstern: Wall Street Journal Joe Morgenstern: Wall Street Journal
Kommentar löschenThe Sessions hat ein unterhaltsames aber auch ein begrenztes Script. Der Film ist genau das, was er vorgibt zu sein, nicht weniger - aber leider auch nicht mehr.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenEine bewegende Geschichte mit ironisch verdrehtem Humor.
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Eric Kohn: indieWIRE Eric Kohn: indieWIRE
Kommentar löschenHelen Hunt begeistert mit ihrem besten Auftritt seit 'Besser geht's nicht'.
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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News
Kommentar löschenEs mag merkwürdig klingen einen Film mit so viel Nacktheit und Sex als 'altmodisch' zu bezeichnen, doch 'The Sessions' ist leider genau das.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenEinfach ansehen! Dem Film wird jeder etwas abgewinnen können.
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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety
Kommentar löschenEin Film über Zärtlichkeit und Humor über die unwahrscheinlichsten Themen.
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Rex Reed: The New York Observer
Kommentar löschen'The Sessions' ist faszinierend, informativ und herzzerreißend, trotzdem weder übertrieben noch unangenehm.
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Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post
Kommentar löschenIm Sex-Bejahenden 'The Sessions' wird Intimität sehr ehrlich und feinfühlig behandelt, es dürfte sogar der erste Film sein, in dem Ejakulationsstörungen nicht als punch line verwendet werden.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenEs ist beeindruckend wie es Regisseur Ben Lewin gelingt, dieses berührende Geschichte so rührend und manchmal sogar witzig zu zeigen.
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Kommentare (10) — Film: The Sessions - Wenn Worte berühren
mondauge Tue, 07 May 2013 10:50:44 -0000
Kommentar löschen„Aber dann dachte ich, ist es mir wichtiger, was die Leute von meinem Körper halten, oder ist es mir wichtiger, Teil einer Geschichte zu sein, die Schönheit besitzt und Menschen etwas gibt? Am Ende war mir Letzteres wichtiger.“
Helen Hunt gibt Menschen die rein äußerlich fixiert sind damit zu verstehen, dass sie
oberflächlich sind bzw. ihnen die nötige Reife fehlt um in das Wesentliche der Geschichte
einzutauchen. In The Sessions geht es auch nicht um den subjektiven Teilaspekt der Ästhetik der sich Schönheit nennt, sondern es geht um Sinnlichkeit, etwas das stark an die Reife gebunden ist. Seelische Reife ist also eine wichtige Bedingungen für den Genuss von The Sessions.
Wer diesen Film unansehlich hält, weil er Helen Hunts Körper nicht sehen will, der in seiner vollen Nacktheit gezeigt wird, wie in keinem anderen amerikanischen Film, der hat noch nicht Wolke 9 gesehen, in dem zwei faltige 80 jährige zügellosen Spass beim Sex haben und das bei viel nackter Haut. http://www.moviepilot.de/movies/wolke-9
Ein interessanter Aspekt ist die Besetzung der Priesterrolle mit William H. Macy, bei dessen Anblick im Priesterkostüm ich sofort glaubte hier kommt eine Komödie. Aber weit gefehlt. Mit einem Augenzwinkern geht es hier viel tiefgründiger um Menschlichkeit oder die Frage: was unterscheidet die Prostituierte von einer Sexualsurrogatin?
Ein Thema das Spannung erzeugt ist das Verhältnis der Sexualtherapeutin gegenüber ihrem Mann und ihrem Sohn. Wie kann sie Familie und Beruf in einer Sache abgrenzen, die so esentiell für Partnerschaft ist?
Darüber hinaus ist wohl die wichtigste Frage des Films: Was hat Mark von der Sexualtherapie?
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Elman Smithee Tue, 05 Feb 2013 17:43:26 -0000
Kommentar löschenAuch wenn der deutsche Titelzusatz eher nach Zucker-Surrogat klingt, ist die Geschichte vom körperlich Versehrten, der ein ganz Mensch sein will und dafür die Dienste eines sogenannten Sex-Surrogats in Anspruch nimmt, durchaus sehr berührend und zu Herzen gehend.
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aberaber Sun, 03 Feb 2013 08:53:13 -0000
Kommentar löschenWunderbare und berührende Story über Mark O'Brien, der aufgrund einer Polio-Erkrankung nahezu bewegungslos ist. Mark möchte seine Unschuld verlieren und nimmt Kontakt zur Sextherapeutin Cheryl auf. Die großartige und mutige Helen Hunt wurde zurecht für den Oscar nominiert (was John Hawkes auch verdient hätte). Die schauspielerischen Leistungen insgesamt sind sehr gut, das Drehbuch ist hervorragend und geht mit dem Thema sensibel, aber trotzdem sehr offen und relaxed um. Vielleicht ein wenig viel "Gutmenschentum", aber trotzdem ist "The Sessions - Wenn Worte berühren" anspruchsvolle und gute Unterhaltung.
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vivibifi Fri, 11 Jan 2013 14:58:47 -0000
Kommentar löschenangenehmer spritziger Humor trotz des verklemmten und nicht so leichten thema´s.
john hawkes spielt wirklich klasse und vermittelt einen beschwingten und gelösten marc o brien, trotz seiner ja eigentlich beklemmenden lage.
und absolut beneidenswert und tolle leistung, helen hunt und ihr mutiger umgang mit der nacktheit. kann sich sehen lassen für ihr alter.
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Joeyjoejoe17 Tue, 08 Jan 2013 22:18:15 -0000
Kommentar löschenSchöne Geschichte, passender Humor, berührender Soundtrack, ein toller John Hawkes, ein pfiffiger William H. Macy, und eine (leider zu sehr verbotoxte, aber dennoch) reizende Helen Hunt. Wenn Filme berühren. Sehr angenehm.
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RoosterCogburn Fri, 25 Jan 2013 13:19:30 -0000
Antwort löschen"zu sehr verbotoxte"? Im Vergleich zu anderen, wesentlich offensichtlicheren und übertriebenen Faceliftings, finde ich das von Helen Hunt oder Demi Moore aber durchaus gelungen und angemessen. Wobei ich das aber nicht unterstütze. Ich mag Falten. Doch schau dir mal andere Frauen in ihrem Alter an, die sich diesbezüglich nicht zügeln können. Wie zum Beispiel Nicole Kidman, Melanie Griffith oder Meg Ryan. Bei den Promis Ü 60 gibt es viel extremere Negativ-Beispiele. Siehe Mickey Rourke, Barry Manilow, Cher, George Hamilton oder Priscilla Presley.
Joeyjoejoe17 Fri, 25 Jan 2013 14:07:09 -0000
Antwort löschenKlar gibts schlimmeres, aber sie konnte kaum ordentliche Mimik zeigen, das spricht wohl für sich.
VisitorQ Fri, 04 Jan 2013 19:48:33 -0000
Kommentar löschen4. Kinofilm gesehen, 196 to go ( http://qatthemovies.com/ ).
Ein kleiner und teilweise sehr süßer Film. Viele der Nebencharaktere fand ich sehr sympathisch (asiatische Pflegerin, Priester) aber wenn es um die beiden Hauptcharaktere ging... ich mochte die beiden einfach nicht und das hat mich wahrscheinlich daran gehindert den Film richtig gut zu finden. Den Daumen nach oben gibts aber noch einmal für das Ende, das hat mir durchaus gefallen.
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Joeyjoejoe17 Tue, 08 Jan 2013 21:51:26 -0000
Antwort löschenDas Ende war wirklich sehr berührend! Aber ich fand zumindest Mark sympathisch, mir hat sein Sinn für Humor sehr gefallen und er war nett.
VisitorQ Thu, 10 Jan 2013 05:24:19 -0000
Antwort löschenIch fand Mark irgendwie so sicher gespielt. Er war behindert, er war lustig und verdammt nett. Keine Ecken und Kanten. Aber es lag echt an mir, der Film ist besser als meine Bewertung. :-)
nurleben Fri, 21 Dec 2012 19:26:44 -0000
Kommentar löschenNach diesem Interview im genialen Podcast "The Treatment": http://www.kcrw.com/etc/programs/tt/tt121121helen_hunt_the_sessi muss ich den Film einfach sehen. Für sex-positives bin ich immer zu haben ;-).
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RolyK Thu, 20 Dec 2012 01:10:28 -0000
Kommentar löschenHatte durchaus witzige und interessante Momente, auch ein wenig berührend. Aber mir hat der Charme von "Ziemlich beste Freunde" gefehlt und es gab doch ein wenig zu viel nackte Haut. Naja - zu viel alte, nackte Haut...
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sweetForgiveness Wed, 19 Dec 2012 13:41:54 -0000
Kommentar löschenGesneaked! [OmU]
Du kannst dich nicht bewegen.
Du lebst, weil eine Maschine dir das atmen abnimmt.
Du lebst um abgewiesen zu werden von jenen denen du deine Liebe schenkst und du bist auf Menschen angewiesen die dir fremd sind.
Nach einer wahren Geschichte erzählt THE SESSIONS (mit einem dämlichen deutschen Zusatztitel) die Geschichte von dem an Polio erkanktem Mann Mark O' Brian.
Kinderlähmung, seid dem siebten Lebensjahr.
Einst wusste Mark wie sich es anfühlt zu rennen, sich zu bewegen sich nur kurz an der Nase kratzen zu können, diese Selbstverständlichkeiten, für die meisten von uns, kann er nicht mehr, denn seine Muskeln sind zu schwach dafür, nur noch seinen Kopf kann er bewegen. Trotz seiner Krankheit ist Mark kein trauriger Mensch, jedoch sehnt er sich nach Liebe. Nach Geborgenheit. Und nach Sex, denn er ist noch Jungfrau, beschließt seinem Verlangen aber nun, mit 38 nachzugeben und sich Hilfe bei einer Therapeutin zu holen.
Nachdem ich den deutschen Trailer des Filmes gesehen hatte war ich eher weniger begeistert, diese Skepsis verschwand allerdings in den ersten Minuten des Filmes und mag es auch am Originalton liegen, der sicherlich besser funktioniert als die Synchro.
Vor allem die witzigen Szenen zwischen dem Pfarrer seiner Kirche und dem streng religiösen Mark sind sehr unterhaltsam und das vorallem weil William H. Macy seine Rolle als Gottesvertreter auch mal schlaufen lässt und die ein oder andere Lücke für seinen Jünger findet.
Selten war Kirche so lustig!
Helen Hunt schaue ich immer sehr gerne zu und die Rolle der, sehr freizügigen, Sextherapeutin spielt sie sehr gut ohne, dass einem als Zuschauer die Scharmesröte ins Gesicht steigt, was auch an dem schönen Drehbuch liegt.
Dreh und Wendepunkt des Filmes ist allerdings der faszinierende und absolut geniale ist John Hawkes, der in seinem Gesicht seinen ganzen Emotionen freien Lauf lässt und man sich nur zu ihm hingezogen fühlen kann. Glanzvolle Schauspielkunst.
Vielleicht wird dem ein oder anderem ein gewisser "Höhepunkt" in der Story fehlen, aber diese ist so gefülvoll und witzig von Ben Lewin inszeniert, dass man die leichte Erzählweise, die nie ermüdend oder gar langweilig wirkt, sogar als sehr angenehm empfindet.
Wahrlich weiß ich jetzt noch mehr zu schätzen, dass ich mich bewegen kann. Andere Leute anfassen kann. Sie spüren kann.
Dinge, die für uns vielleicht viel zu normal sind.
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Joeyjoejoe17 Tue, 08 Jan 2013 21:52:10 -0000
Antwort löschenSchöner letzter Absatz :)
fl-ad Wed, 19 Dec 2012 01:07:35 -0000
Kommentar löschenTHE SESSIONS basiert offenbar auf einer wahren Geschichte (wie sympathisch, dass er sich im Vorspann damit nicht wichtig macht!), aber das ist ihm leider auch anzumerken. Da bestimmt alle Witze über fehlende Höhepunkte, Klimaxe usw schon gemacht sind, belasse ich es dabei zu sagen, dass die Story mir etwas zu sehr dahinplätschert. Wenn es so passiert ist im Leben von Mark O'Brien, dann ist das so, aber für den Film ist es etwas schade.
Trotzdem bekommen wir hier einen sehr schönen kleinen Film serviert, der ein schwieriges Thema locker-leicht-witzig-nachdenklich angeht. Dass es nie in Klamauk abgleitet ist THE SESSIONS hoch anzurechnen. Die Schauspieler spielen ihre Rollen allesamt sehr gut, die Globe-Nominierungen für Helen Hunt und John Hawkes sind ok, William H. Macy als Pastor wurde leider sträflich vernachlässigt: immer wenn er sein Mienenspiel bringen darf, hat der THE SESSIONS seine besten Momente. Letztlich schön ihn gesehen zu haben, ein Muss ist er sicherlich nicht, finde ich.
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