Stadt der Gewalt

Xin Su shi jian (2009), HK
Laufzeit 115 Minuten, FSK 18, Kriminalfilm, Eastern, Drama, Actionfilm

6.1 Kritiker
5 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
341 Bewertungen
31 Kommentare
Stadt der Gewalt - Bild 2424531
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von Tung-Shing Yee, mit Jackie Chan und Naoto Takenaka

1990 kommt der Arbeiter Steelhead zusammen mit seinem Kumpel Jie illegal nach Japan, um hier nach Steelheads Freundin Xiu Xiu zu suchen. Als sie erfahren, dass Xiu Xiu einen Yakuza-Boss geheiratet hat, lässt sich Steelhead von diesem als Killer engagieren. Bald steckt er aber so tief in den Machenschaften der Yakuza, dass es für ihn kein Zurück mehr gibt.


Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Stadt der Gewalt

Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.5Sehenswert

Harte Mischung aus Einwanderungs-Drama und Yakuza-Film mit einem ungewohnt (unpassenden) Jackie Chan in der dramatischen Hauptrolle. Das kostet den Film Punkte - schließlich erfordert ein Drama bessere Schauspielkünste als das übliche Jackie-Chan-Gehopse. Dennoch: Der Film mit seiner sehr düsteren Konzeptionierung - sowohl inhaltlich als auch formal hat mir gut gefallen und ist definitiv um einiges besser als ich erwartet hätte. Zudem passt der Film thematisch gut ins Oeuvre von Derek Yee ("Protégé"). Ohne Jackie Chan hätte er das aber auch getan, wäre vielleicht sogar noch etwas besser geworden. Auch wenn die Ikone Chan für seinen Mut und das Bemühen, mal was anderes zu machen (auch angesichts seines Alters), sicherlich Lob verdient.

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Evie: www.inderzange.de

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8.0Ausgezeichnet

Shinjuku Incident oder Stadt der Gewalt ist Jackie Chan’s neuster Film. Damit begribt er sich erstmals auf neues Terrain, es ist also keine Actionkomödie oder ein hau drauf Film wie man es sonst so von Jackie Chan gewohnt ist.

Illegale Einwanderer machen sich breit in Japan, wozu auch der chinesiche Tietou (Jackie Chan – “Der rechte Arm der Götter”) gehört. Sie versuchen mit Containerschiffen über die See zu kommen und wollen ihr Glück in Japan finden. Tietou nahm die lange Reise auf sich, um nach seiner verschollenen Freundin Xiu-Xiu zu suchen. Als sie noch Kinder waren hat Xiu-Xiu oft von der Stadt gesprochen und wollte unbedingt dort hin, um die andere Welt kennen zu lernen, denn aufgewachsen sind sie in einem kleinen Dorf in China. Doch ist sie nie zurückgekehrt.

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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de

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8.0Ausgezeichnet

Mit „Stadt der Gewalt“ betritt Jackie Chan neues Terrain. Hardcore-Fans werden sich ebenso wie Kritiker seiner Clownerein verwundert die Augen reiben. Auch wenn der große finanzielle Erfolg bei einem derartigen Film unwahrscheinlich ist, bleibt die Hoffnung, dass sich Chan zukünftig häufiger an solche für ihn ungewohnten Stoffe heranwagen wird.

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Kommentare (28) — Film: Stadt der Gewalt

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Ninjamoehre

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Bewertung9.5Herausragend

"Stadt der Gewalt" ist einer der besten Chan Filme die es gibt.Was vllt.auch an das Ernste Thema liegt. Da ja die meisten Chan Filme lustig sind da sticht so ein ernster Film natürlich heraus. Die Story find ich richtig gut. Der Soundtrack war atmosphärisch. Die eingsisten Negativpunkte waren die Syncro, die ab und zu kacke war, und am Anfang war es leicht langweiilig. Die Charakterentwicklung fand ich auch gut. Ich war begeistert von "Stadt der Gewalt".

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Jackie Chan ist als Schauspieler dann doch nicht gut genug, dass ich mir einen dramatischen Film mit ihm (fast) ohne Kampfszenen nochmal ansehen möchte. Aber zum einmal ansehen ok.

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roti1987

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jackie Chan mal nicht in einer komödianten Rolle was diesen zu einem meiner Lieblingsfilme macht. Ein ernster Jackie Chan in einem Drama.

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DarkBayman

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war ganz ok. Aber was mir fehlte waren die Fightszenen. Ein Jackie Chan Film ohne Fightszenen ist so wie Pommes ohne Salz, Ketchup oder Mayonnaise.

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Moe

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich habe soeben den Film gesehen. Habe ihn mir auf Grundlage einiger positiven Kommentare von Moviepilot und anderen Filmseiten gekauft.
Jetzt nach dem Film muss ich sagen: leider ein Blind-Kauf, der total in die Hose ging. Das Uncut-Prädikat hätte man sich schenken können, da ist manch 16er-Streifen (spontan fällt mir Watchmen ein - Stichwort Gefängnis) brutaler in den Szenen.
Nach 30 Minuten guckte ich das erste Mal auf die Zeitleiste und war entsetzt! Es fühlte sich an wie 50 Minuten. Großteil der Dialoge sind, asientypisch (nach meiner Erfahrung), einfach schlecht und kindisch. Der Film hat mich an keiner Stelle wirklich gepackt. Nur an ein paar Stellen arbeiteten zwischen meinen Ohren mehr als eine Gehirnzelle: als Eye-Candy Lily (gespielt von Bingbing Fan) - ich finde, sie hat ein hübsches Gesicht und die Kampfszenen von Jackie Chan - da habe ich mich gefragt, ob sie ihn da betrunken gemacht oder Drogen verabreicht haben, damit er diese Kampfhandlungen so tölpelhaft darstellen kann.
Jedenfalls schade um die 10 Euro (obwohl es die 3 Disc-CE im Mediabook ist). Normalerweise bietet es sich dann an, einen Fehlkauf jemanden 'unbekannteren' in seinem Freundeskreis zu schenken, aber damit würde ich mich nur noch mehr schaden. So ertrage ich lieber die Schmach.

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Executor

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Dito... habe den Film mit ihm zusammen gesehen... ich war bereits nach 5 Minuten zutiefst gelangweilt und dieser Film quält sich nur noch über die Zeit...


Becks87

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Du hast die Kommentare hier zurate gezogen und beschwerst dich über die "Fights"? Sry, aber hier steht doch überall, dass es KEIN Martial-Arts ist sondern ein Drama?
Aber wenn du das Mediabook noch abgeben möchtest, ich hätte durchaus Interesse, fand den Film großartig. :-)


Nishi

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Bewertung7.0Sehenswert

Jackie zeigt, dass er auch anders kann.

Nicht komisch, keine Martial-Arts-Einlagen, sogar sozialkritisch - und dennoch gut.

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MikeC.

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Nein man, er kann nichts^^


atilla

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Jackie kann alles junge


King Conan

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Bewertung7.5Sehenswert

Kein gewöhnlicher Jackie Chan Film, muss man hier erwähnen. ;-)
Wer hier wie gewohnt auf Martial Arts setzt, der liegt falsch.
Viel mehr handelt es sich um einen Mafiafilm mit einem "Jackie" der wahrscheinlich noch nie in einer Kung Fu Schule war. Es sieht so aus als wolle der Actionstar endlich mal wieder seine schauspielerischen Qualitäten zeigen. Die Story ist nicht perfekt und hat so einige schwächen. Aber interesannt war der Film alle mal.

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Bradbury

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Bewertung3.0Schwach

Bei aller Sympathie für den nimmermüden Martial-Arts-Critter: Jedesmal wenn er ernst macht und sich an tragischen Rollen probiert, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Völlig talentfrei der Mann, ein erbärmlich schlechter Schauspieler. Dass ihn Manche 'ganz gut' fanden, muss wohl an den ohnehin niedrigen Erwartungen gelegen haben. Schuster bleib bei deinen Leisten, in deinem Fall: Lustige Grimassen, dumme Sprüche und akrobatische Einlagen. Jackie Chan + big drama = not amusing!

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Fricki76

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Ich versteh dein Argument und fand die Besetzung mit der Hauptrolle auch nicht wirklich passend. Der Beigeschmack und die Frage, ob der Film mit einem anderen Hauptdarsteller noch besser gewesen wäre, habe ich mir auch dauernd gestellt. Die Erwartung, prügelt er jetzt doch gleich los - tat er nicht, und das machte die Rolle für mich auch irgendwo glaubwürdig. Zudem: Der Mann wird 60 und ist eine Ikone - der ich aber genau wie den Stones den ewig jungen Hüpfer auch nicht mehr abnehme. Von daher finde ich es mutig und löblich, mal was anderes zu machen. Du hast recht - ein guter Schauspieler ist er nicht und er kostet den Film wahrscheinlich soviel Punkte, wie er durch die Besetzung mit der Hauptrolle mehr Zuschauer bekommen dürfte. Trotz alledem: Der Film ist definitiv besser als 3 Punkte. Meiner bescheidenen Meinung nach.


Bradbury

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Ich habe mich tatsächlich auf den Film gefreut, gerade weil Derek Yee Drama und Thriller superb verbindet und immer gute bis tolle Hauptdarsteller für seine Filme gefunden hat. Und auf Jackie Chan war ich genauso gespannt, obwohl er mir in dem recht ernsten New Police Story schon nicht gefallen hatte. Aber mit dem Hauptdarsteller steht oder fällt so ein Film für mich und Chan hat mich überhaupt nicht überzeugt, ganz im Gegenteil. Ich habe mich richtig geärgert, denn der Stoff hatte Potential. Und wenn der Metzger meines Vertrauens kurz vor der Rente plötzlich anfängt Semmeln zu backen, die mir so überhaupt nicht schmecken wollen, werd ich sie nicht essen. Da kann er 40 Jahre lang die leckersten Würsteln geschnürt haben. ;)


Brascon

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Nicht-kämpfender Jackie Chan. Durchaus interessant und Gesellschaftskritisch. Diese Rollen sollte er behalten. Ein Mann, der helfen will und Bamherzig versucht eine "Stadt der Gewalt" ins rechte Lot zu bringen. Auch wenn er dafür über Leichen geht und seine Freunde sich gegen ihn wenden.

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psychobasti

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Bewertung7.5Sehenswert

Shinjuku Incident - Stadt der Gewalt

Mal ein anderer Jackie Chan Film, ohne MA-Action. Aber hat mir dennoch sehr gut gefallen, auch weil Jackie zeigt was er drauf hat außer seinen Kampfkünsten. *thumpsup*

7,5/10

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Hypocrisy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Stadt der Gewalt" erschien mir lange zeit wie ein modernes asiatisches Remake von "Scarface". Dementsprechend gut der Gesamteindruck des Werks.

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screenager

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Vorläufer der ernsteren Jackie FIlme hatte immer ein Manko: Jackie hat immer versucht seine typischen Humor/Slpastick/Matrial Arts Einlagen in eine ernstere Story zu integrieren. Das führte meiner Ansicht nach dazu, dass die Filme an Glaubwürdigkeit verloren. Wenn aber ein Jackie Chan ohne große Eleganz mit Holzstöcken und der Macht der Verzweiflung auf seine Gegner einprügelt, dann merkt man: Hier ist kein Martial-Arts Meister am Werk sondern ein verzweifelter, gesetzloser und illegaler Einwanderer!

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Ilove7

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Du musst da was falsch verstanden haben das ist kein Manko gewesen!


Becks87

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hinter mir läuft grad der Abspann und ich bin begeistert. Nachdem mich Der Probotektor und Thunderbolt (Ja auch recht harte Chan Filme) nicht überzeugen konnten war ich bei diesem Film auch etwas skeptisch. Aber absolut zu unrecht.
Dieser Film ist eine Mischung aus Drama und hartem Thriller der bedächtig beginnt und kontinuierlich Fahrt aufnimmt. Die Story geht in Ordnung, der Film erinnerte mich Streckenweise sogar an den Paten. Sicher reicht er nie an dieses Meisterwerk heran und auch sein Stil ist ein anderer. Aber die Story weist schon Ähnlichkeiten auf, sodass man hier vielleicht vom kleinen Hongkong-Paten sprechen kann.
Chan spielt seine Rolle wirklich gut, ich hätte eine solche Leistung nicht von ihm erwartet. Auch der Rest des Casts hat mich überzeugt.
Ich muss sagen, ich bin mehr als zufrieden. Ich hoffe das Chan in Zukunft öfter solche Filme drehen wird.

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RaZer

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Bewertung5.0Geht so

Es ist immer etwas befremdlich Jackie Chan in einer ernsten Rolle zu sehen. Ohne spaßigen Martial-Arts fehlt irgendwie was. Dennoch hat er das ganz anständig hinbekommen. Der Film bietet vielleicht den realistischsten Blick auf das Handeln und die Organisation der Yakuza und Triaden. Leider ist das Ganze über weite Strecken furchtbar langweilig. Die wenigen Actiosequenzen sind gut gemacht, aber dazwischen passiert oft viel zu wenig.
Gut gemeint, aber zu monoton.

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Alp.24

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Bewertung10.0Herausragend

Ich habe es mir heute Ausgeliehen und werde es angucken.

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alanger

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das ist schön. noch schöner ist wenn du erst nach dem sehen bewertest.


MoeJoey

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:)


GunSpeed

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der neue Jackie Chan also... hmm Martial Arts-technisch läuft hier nichts ab... keine atemberaubenden Stunts oder etwas in der Art, dafür ist die Zeit wohl schon vorbei... ist wohl auch seinem Alter geschuldet! Ansonsten hat man hier knappe 2h eine Art chinesischen Paten... Aufstieg und Fall eines illegalen chin. Einwanderes in Japan... bringt natürlich alle seine Freunde mit und sucht seine alte Liebe... findet neue Freunde... steigt in kriminellen Organisationen auf und trifft nicht immer auf wohlwollenden Weggesellen. Der Film beginnt langsam - aber nur um dann in einer Art Raketenflug gen Mond dort einzuschlagen! MUST-SEE ... wir schulden uns nichts mehr!

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bobo-lemon

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Bewertung5.5Geht so

Auch wenn man Chan die ernste Rolle sehr zu Gute halten muss, so richtig zünden will dieser Streifen einfach nicht. Die Story hat man so schon hundert mal gesehen - aber eben auch oft genug besser (nicht selten fühlte ich mich an Carlito's Way erinnert). Richtige Spannung mag nicht aufkommen, dafür bleiben Chans Figur und der Rest einfach zu eindimensional und kommen über die üblichen Klischees nicht hinaus. Postitiv finde ich dagegen die Art der Kämpfe und der Action, die angenehm old-schoolig und ruppig inszeniert daher kommen.

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Ilove7

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Bewertung5.0Geht so

Naja...

An sich ist der film ganz gut und als jackie fan kann man es akzeptieren, aber was mich als erstes richtig gestört hat er ist viel zu alt (55) für die rolle die er da spielt.

Die story ist ok aber eben nichts besonderes, hätte sich gut gemacht mit vielen stunts und schießereien, aber so kann ich leider nicht mehr punkte geben.

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DeZeiter

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Bewertung3.0Schwach

Ich muss zugeben dass Jackie Chan in dieser für ihn neuen Rolle brilliert, ABER - und dabei mag ich vllt. der einzige sein - ich will von Jackie Chan Martial Arts Einlagen sehen! Es muss kein Slapstick sein, es kann ein ernster Film sein, aber Jackie Chan ist bekannt für seine Stunts und Martial Arts und dass schon immer. Ich hab diesen viel mit der Erwartung angsehen, dass es kracht aber richtig (wg. ab 18) und wurde schwer enttäuscht. Sicher ein gutes, Kontroverses Thema, Bandenkriege und illegale Einwanderer. Ich hätte meine Zeit lieber doch mit etwas anderem verbracht als irgendwelchen Typen zuzuschauen wie sie sich in Japan durchschlagen, dann kriminell werden, dann Drogen nehmen und sich gegenseitig anbitchen, währendessen schaut man Chan zu wie er Probleme mit der alten und neuen Freundin hat und dass er ja den ganzen Film über wieder der ist der nur Gutes im Sinn hat. Dann warum haben die eigentlich alle nur Messer? Ist das Kindergarten oder was? Dann haben mich die "Action-Szenen" auch gar nicht überzeugt: Bestes Beispiel die lächerliche sich ewig ziehende Slow-Motion-Einlage am Schluss. Bitte versteht mich nicht falsch ich bewundere Jackie Chan schon seit ich 7 oder 8 bin vor allem wegen den Stunts. Und ich habe hier gesehen dass er auch gut schauspielern kann und ich würde ihn mir auch in solchen Filmen wünschen, vllt. sogar als Bösewicht, aber doch bitte immer noch mit Stunts und in einem besseren Film. .... Naja vllt. seh dass auch nur ich so. Auf jeden Fall gehe ich jetzt Police Story 1+2 kucken!

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Mawazh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Jackie Chan zeigt, dass er auch ohne Slapstick-Einlagen und Martial Arts überzeugen kann. Die Story ist gut geschrieben und schafft einen gelungen Ausgleich zwischen der ernsten Thematik und unterhaltsamen Action-Szenen.
Definitiv einer der besten Jackie Chan-Filme.

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