The Signal - Kritik

US 2007
Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

Kritiken (2) — Film: The Signal

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

«The Signal» ist ein origineller und formal faszinierender Horrorfilm, der sich angenehm aus der Massenware von Splatterfilmen aus Hollywood hervorhebt.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

Ungewöhnlicher Splatter-Comedy-Mix von drei Theaterregisseuren, die dank ihrer Ferne vom Genre den gut gepflügten Blutacker bestens düngen. So, genug Phrasen: The Signal ist ein teils schwer ertragbarer Zombiestreifen, der aber mit schwarzhumorigen Einlagen den Zuschauer vollends verwirrt. Die Autoren bedienen sich aus diversen Vorlagen und klauben die Elemente zu einem frischen und nicht überproduzierten Indie-Werk zusammen. Der Geheimtipp des diesjährigen Fantasy Filmfests, der aber aufgrund einer Copyright-Verletzung wohl in naher Zukunft einer Frischzellenkur in Sachen Filmmusik unterzogen wird. Low Budget-Spaß für Liebhaber der Sparte, andere sollten ihn meiden.

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Kommentare (27) — Film: The Signal

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

3 Teile, 3 Regisseure, 3 Wertungen: Der erste Teil erinnerte mich stark an 28 Weeks later (3.2 Punkte). Der 2. Teil war dann eher Shaun of the Dead-mässig (3.3 Punkte) und den Schluss hab ich nicht verstanden (0 Punkte). Obwohl der Film (gem. diversen Kommentaren hier) im Low-Budget-Bereich angesiedelt ist, fand ich ihn von den Effekten und auch von den Schauspielern her sehr solide gemacht. Er wirkt nicht billig, zeigt in einigen Szenen doch eine gewisse Härte und gerade im Mittelteil sind viele witzige und skurile Handlungen und Dialoge eingebaut. Interessanter Film...ein Blick lohnt sich für alle Genre-Fans auf jeden Fall!

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HxC_Moe

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Signal vermag es, den Film auf der einen Seite spannend und brutal zu machen, aber auf der anderen Seite auch wieder eine lustige Note zu verleihen. Das ist eine Kunst, die nicht jeder Film so gut schafft. Auch wenn der Film merklich nicht viel gekostet hat, wirkt er doch stets ausgereift und professionell. The Signal teilt sich bewusst in ein paar verschiedene Episoden auf, was sich für die Handlung auch super anbietet. Ein sehr unterhaltsamer und einfach guter Film, dem ich jeden Horrorfan nur ans Herz legen kann.

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the assassin 666

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Bewertung4.5Uninteressant

The Signal ist von 3 verschieden Regiseuren gedreht worden. Den Anfang, den Mittelteil und den Schluß drehte je ein anderer.
Ich splite meine Wertung jetzt in 3 Teile auf:
Anfang:
Sehr gut gelungen Kamera, Schauspiel und die Frage was ist hier eigentlich los.
Fesselte mich und ich wollte wissen wie es weiter geht.
10/10
Mittelteil:
Bei der Familie verliert der Film seine Spannung auch sein Niveu dafür wird er komplett lächerlich und fast schon zur Komödie die aber nicht lustig ist. Einfach nur doof. Ich war auf das 3 Stückchen nicht mehr wirklich neugierig.
10/1
Schluß:
Besser als der Mittelteil bleibt aber nicht lange in Erinnerung.
10/3
Zu viell in einem. Beginn wie 28 days later, dann eine Satire, Komödie dann ein Dreiecksbeziehungkram. Hier wäre weniger mehr gewesen

Man kann abschließend sagen zuviele Köche verderben den Brei und es wird ein weing schmackhaftes Ganzes.

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nikl 1987

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Bewertung7.0Sehenswert

Recht interessanter Horrorfilm mit einer mal etwas anderen Thematik, der aber leider hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und gegen Ende sich mehr auf Komik und überzogene Situationen konzentriert, was der Atmosphäre nicht sehr zuträglich ist.

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NiboraC

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film. Guter Verwirrungsfaktor aber dennoch blickt man durch. Man erfährt zwar nichts genaues über das Signal doch das ist nicht so schlimm. Spannung auch vorhanden. Nur die Synchronisation fand ich schlecht. Die Schauspieler waren akzeptabel.

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Anne81

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Bewertung7.0Sehenswert

Bei "The Signal" handelt es sich mal um einen richtig experimentierfreudigen und aussergewöhnlichen Low-Budget Horror Film (mit ein paar Zombie-Elementen). Dieser etwas eigenartige sowie vereinzelt verwirrende Streifen ist insgesamt in 3 unterschiedliche Teile eingegliedert, wo man sehr deutlich die Stile der grundverschiedenen Regisseure ablesen kann: Denn verläuft das Geschehen im 1. Teil noch ganz langsam und entspannt, weicht es im nächsten Teil urplötzlich ins heftig Makabere und Zynische ab, um es dann schlussendlich als ein typischer Psycho-Thriller abzuschliessen.

Wusste die Handlung zwar jetzt eigentlich nicht wirklich zu überzeugen, so konnte mich aber persönlich witzigerweise gerade die unterschiedlichen Stile mit seiner etwas chaotischen Machart - dieses lose Zusammengesetzte - an diesem Horrorsplatter-Streifen am Ende so faszinieren. Eben weil er tatsächlich etwas "anders" bzw. erfrischend wirkt, als die (natürlich mMn) üblichen sehr langweiligen und einfallslosen Teenie-Slasher oder sonstwelche (immer aufs gleiche hinaus laufenden) übertriebenen Horrorfilme à la "Saw" oder ähnliches in dem Genre.

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Wir nennen sie Bla Bla

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

mal ein etwas anderer zombiefilm...sehr geil gemacht

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Schisma

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Bewertung7.5Sehenswert

die ersten 20 minuten muss man durchstehen, ab da wirds einfach nur herrlich verrückt. Eine Mischung as Lynch und Jackson der film. Brutal und verrückt. Manchmal auch beängstigend. Schade dass die Schauspieler nicht noch einen 'Tick besser spielen.

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stuforcedyou

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Bewertung6.0Ganz gut

"The Signal" ist holpriger Independent- Horror mit einer gelungenen Atmosphäre, überaus makaberen Witz und einer wuchtigen Härte, die jedoch nie zu aufdringlich wirkt, was ganz daran liegt, dass sich die Gewalt in die skurille Handlung einpasst. Die zerzauste Geschichte, die in drei zusammenhängenden Episoden erzählt wird, ist recht wirr aber dennoch gut verfolgbar und mit einigen netten, visuelle Spielerein aufgestockt. Es ist gewiss kein richtig großer Kracher, aber eine willkommene Abwechslung im Angebotskatalog des heutigen Horror- Genre.

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freakualizer

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Bewertung7.0Sehenswert

Krasse Gradwanderung zwischen Psychothriller und makabrer Horrorkomödie (gerade die ersten zwei Kapitel). Die Splatterszenen halten sich in Grenzen, sind dann aber gut gemacht. Wenn man am Anfang des Films noch schmunzeln kann, entwickelt er sich ab der Hälfte immer mehr zum Psychothriller. Für Genrefans ein Tipp!

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BlueSquirrel

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Bewertung5.0Geht so

Der wirre, schwer verdrehte Plot ist anfangs noch reichlich verstörend und unterhaltsam, aber mit der Laufzeit erhöhen sich die Dialoge von Leuten, die sich im Delirium befinden, ins Unerträgliche. Es wird gestammelt, gestiert, am Kopf gekratzt, niedergemetzelt, reflektiert, neu-überdacht, gesabbelt und halluziniert, dass der Hund in der Pfanne verrückt wird. Arthauskino meets THE CRAZIES und hat (nur im zweiten Akt) leichte Anfälle von Satire. Das Neo-Mindfuck-Genre gibt wieder eine volle Breitseite und das wird/ist sicherlich wieder relativ erfolgreich. Es bleibt aber jedoch so, dass sich die Macher eine enorme Interpretationsfläche vorbehalten, die von Dusselig über Grotesk bis Kreativ reichen kann, weil man den Film ja eh nicht richtig versteht.

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jollyroger

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Geschätzte 60 Sekunden Eigenrecherche haben meine Frage beantwortet (sehr gras-dackelig meinerseits, mea culpa): http://www.imdb.com/title/tt0780607/faq#.2.1.2


BlueSquirrel

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Aha. Na ja, mal sehen was ihm die Zukunft bringt. Den ersten Akt fand ich ja auch sehr gelungen.


horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Dies ist ganz sicher kein durchschnittlicher, gewöhnlicher Horrorfilm. Ob es sich allerdings um einen sehenswerten Film handelt, wird erst nach einiger Laufzeit klar. Mit all seinen speziellen Kameraeinstellungen, der sphärischen Akustik und den vielen Drehungen und Wendungen der Handlung, wirkt der Film stellenweise wie eine Art Kunstprojekt. Einiges an Sarkasmus und schwarzem Humor lockern die blutige, makabre Geschichte kräftig auf. Die Antwort auf meine Frage: Nein, definitiv kein klassischer Horrorfilm, aber ein durchaus sehenswerter Film. Pulse meets Shaun of the Dead.

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SamRamJam

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Hört sich intressant an. Den mercke ich mir mal vor


horro

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Ein bisschen anders, aber auf die gute Weise :)


Hauserfritz

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Bewertung3.0Schwach

Sehr verwirrender und eigenartiger Film. Ist sehr geschmackssache. Ich bin eher Realist und fühle mich nicht gerne verarscht, deswegen gibts von mir hier nur 3 Punkte. Der Film hat mich weder unterhalten noch hat er mir irgend einen Sinn oder Logik gezeigt.

3/10

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dann..

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

also der film ist mal anders
er ist nicht zu schlimm durch den witz der in dem film vorkommt
ich weiß nicht ob der witz beabsichtigt ist oder nicht aber er passt.
er ist aber auch nicht umwerfend muss man zugeben.

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ferdici-levo

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Bewertung2.0Ärgerlich

was für für ein film ist das ey ich habe den film 30 min. ausgehalten vor wut hätte ich beinahe geplatz.... wie kann man solche schlechte filme machen ja
story ist nett, aber der film wurde richtig schlecht umgesetz und die kamera ist auch schlecht.. der film ist richtig billig

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Prolligan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Irgendwie krank und ziemlich verrückt, besonders weil man von dem immer wieder auftauchenden Signal selber ganz kirre wird. Hat aber was, ich würde ihn wieder gucken.

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NastyNast

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich dachte, es wäre ausschließlich ein Horrorfilm.....aber ich musste bei der Scene bei der `Partybraut`so lachen, weil die Dialoge so absurd waren......da habe ich mir wirklich gedacht, ob es Leute gibt, die das nicht lustig fanden....
Also die Story ist echt gut, kannte ich so noch nicht! Die Schauspieler auch nicht ohne! Ab und zu fällt die Spannung, aber trotzdem ein sehenswerter Streifen!!!!

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Bronson

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider etwas unausgegoren, aber dennoch sehenswert. Angesichts des lächerlichen Budgets und der relativ kurzen Drehzeit muss man auf jeden Fall den Hut vor den Machern ziehen. Was andere Regisseure mit dem 100fachen an Budget zustande bringen, ist in vielen Fällen wesentlich schlechter als das hier Gezeigte. Das letzte Segment ist leider nicht wirklich überzeugend geraten, daher lässt der Film an dieser Stelle auch einige Punkte. Aber als kleine Low Budget Perle betrachtet auf jeden Fall einen Blick wert.

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Bandrix

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Signal" kommt sehr experimentierfreudig daher.
Das ist positiv zu sehen, allerdings nicht immer.
Man merkt sehr deutlich, dass sich hier drei grundverschiedene Regisseure an das Thema Horror herangewagt haben. So ist der Film in drei verschiedene Teile gegliedert und die unterschiedlichen Stile merkt man leider manchmal zu deutlich.
Mal ist das Geschehen langsam und entschleunigt, dann plötzlich fast satirenhaft makaber und schließlich fährt er mehr auf der Psychothrillerschiene.
Trotzdem überzeugt der Film im großen und ganzen und unterhält.
Das liegt wohl daran, dass er, obwohl leicht lose zusammengesetzt, eben anders ist als die ganzen Teenieslasher und Hollywoodhorrorfilme. Dadurch, dass die Regisseure normalerweise im Theater tätig sind, kommt alles erfrischend originell rüber.
Jede Episode für sich genommen ist wirklich gelungen, doch aufgrund dessen, dass sich eben nicht alles ins Gesamtbild fügen will erhält der Film leichte Abzüge.
Die Schauspieler, allesamt unbekannt, machen ihre Sache hervorragend und verkörpern den Wahnsinn des Signals sehr überzeugend und gekonnt. Hin und wieder ist das Geschehen auch angenehm blutig, eben so wie es sich für einen Horrorfilm gehört.
Fazit: Origineller Horror- Satire- Mix, der einen angenehmen Kontrast zum Zombieeinerlei Hollywoods darstellt.

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenig interessantes B-Movie, das sich in 3 recht unterschiedliche Teile splittet und rein mit No-Names besetzt ist. In Transmission I versucht die blonde Mya einfach nur aus ihrer alten tristen ungeliebten Welt zu fliehen und wird Zeuge des Ausbruchs oder vielmehr der Wirkung des Signals. Sie entkommt den Verrückten und macht sich auf zum Terminal 13, wo sie auf ihren Geliebten Ben warten soll. Dieser Part ist ziemlich langweilig und kommt nur langsam voran.
Transmission II stellt den weiteren Verlauf aus Lewis' Sicht dar, dem gehörnten Ehemann. Hier ändert sich der Stil des Films und es entsteht ein amüsant makaberes Treiben, mit vielen absurden Szenen, wenn Lewis bei der Sylvesterparty auf Clark trifft. Nach einfallsreichen Überkreuzungen der Handlungsstränge folgt Transmission III, in der Ben und Clark zum Terminal fahren und im großen Finale versuchen Mya zu retten.
Entstanden ist also ein verrückter Splatter mit makaberen und teils absurden Szenen, der leider nicht recht zu überzeugen weiß, was vielleicht auch an der nervigen Musik liegt, obwohl die Erzählweise mir doch sehr gefällt.

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BeHelmet

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Mit der Musik hast du leider Recht. Aber obwohl es ein B-Movie ist habe ich ihn nicht als Solchen empfunden. Ich mag Rohdiamanten.


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