«The Signal» ist ein origineller und formal faszinierender Horrorfilm, der sich angenehm aus der Massenware von Splatterfilmen aus Hollywood hervorhebt.
Ungewöhnlicher Splatter-Comedy-Mix von drei Theaterregisseuren, die dank ihrer Ferne vom Genre den gut gepflügten Blutacker bestens düngen. So, genug Phrasen: The Signal ist ein teils schwer ertragbarer Zombiestreifen, der aber mit schwarzhumorigen Einlagen den Zuschauer vollends verwirrt. Die Autoren bedienen sich aus diversen Vorlagen und klauben die Elemente zu einem frischen und nicht überproduzierten Indie-Werk zusammen. Der Geheimtipp des diesjährigen Fantasy Filmfests, der aber aufgrund einer Copyright-Verletzung wohl in naher Zukunft einer Frischzellenkur in Sachen Filmmusik unterzogen wird. Low Budget-Spaß für Liebhaber der Sparte, andere sollten ihn meiden.
Wenig interessantes B-Movie, das sich in 3 recht unterschiedliche Teile splittet und rein mit No-Names besetzt ist. In Transmission I versucht die blonde Mya einfach nur aus ihrer alten tristen ungeliebten Welt zu fliehen und wird Zeuge des Ausbruchs oder vielmehr der Wirkung des Signals. Sie entkommt den Verrückten und macht sich auf zum Terminal 13, wo sie auf ihren Geliebten Ben warten soll. Dieser Part ist ziemlich langweilig und kommt nur langsam voran.
Transmission II stellt den weiteren Verlauf aus Lewis' Sicht dar, dem gehörnten Ehemann. Hier ändert sich der Stil des Films und es entsteht ein amüsant makaberes Treiben, mit vielen absurden Szenen, wenn Lewis bei der Sylvesterparty auf Clark trifft. Nach einfallsreichen Überkreuzungen der Handlungsstränge folgt Transmission III, in der Ben und Clark zum Terminal fahren und im großen Finale versuchen Mya zu retten.
Entstanden ist also ein verrückter Splatter mit makaberen und teils absurden Szenen, der leider nicht recht zu überzeugen weiß, was vielleicht auch an der nervigen Musik liegt, obwohl die Erzählweise mir doch sehr gefällt.
War eher nicht so mein Fall, und wenn ich ganz erlich bin fand ich ihn nach der hälfte so lahm das ich ihn nicht zuende geguckt habe. Der Film ist wirklich eher was für Leute die viel und gerne B-MOvies gucken.
Gute Unterhaltung für zwischen-durch... wirkt aber dennoch bissl low-budget-like - was der Unterhaltung etwas schadet. Darüber hinaus jedoch interessanter "Zombie" - Horrorfilm der etwas anderen Art! Turn the Radio ON... do it NOW!
Pfff...also zu Beginn muss erst einmal gesagt werden, dass für jede der im Film enthaltenen Episoden ein anderer Regisseur verantwortlich war. Daher auch die Logiksprünge und Fehler, welche in der Geschichte entstehen.
Ich hatte erwartet einen relativ normalen Endzeitfilm zu sehen zu bekommen, aber das hat mich wirklich überrascht.
Der Plot ist trotz seiner Löchrigkeit einfach viel zu clever und zu "witzig" und die 3 Teile fließen gut ineinander. Die Charaktere sind toll gewählt, vor allem die Einführung der Nebendarsteller im 2. Teil des Films.
Viele, auch große grundsätzliche Fragen werden bis zum Ende aufgeworfen. Er verfehlt es diese zu beantworten, aber das muss er auch nicht. Spitzending!
Joar das is mal nen Plot.
Wirklich einfallsreich und super gemacht.
Die drei Episoden sind allesamt spannend und perfekt zusammengesetzt.
Besonders schön is die bissig schwarze zweite Episode.
Gewürzt mit einigen bemerkenswerten Splattereinlagen.
Deftig heftig frisch und unverbraucht.
Durchgeknallter, ideenreicher Low-Budget-Horror mit guten Schauspielern und ordentlichen Splattereinlagen. Nur gegen Ende stört der Ideenreichtum ein wenig und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Dennoch, eine filmische Erfahrung.
Ziemlich schräger Streifen, bei dem sich einfach keine durchgehende Logik erkennen lässt, wobei das "B-Movie-hafte" ebenfalls nicht dazu beiträgt den Gesamteindruck des Films zu verbessern. Alles wirkt irgendwie "hingestelzt" und wirklich tolle Gruselatmosphäre bzw. Spannung will auch keine aufkommen.
Der Film überzeugt ganz klar durch seinen sehr sehr schwarzen Humor und durch seine neuartigen Einfälle. Auch die Kameraeinstellungen überzeugen auf ganzer Linie, doch die Story hat in sich zu viele Logiklöcher und alles wirkt irgendwie zu steif. Als hätten die Drehbuchautoren mehr auf Optik als auf Sinn geachtet. Erinnert auf seine ganz spezielle Art und Weise an Michael Bay (mehr Aktion als Story). Doch für mich ist es kein Wunder, dass "The Signal" von vielen, insbesondere von CINEMA, als Kultfilm bezeichnet wird, denn für jeden Splatterfilm-Fan ist der Film ein herliches "Fest"!
Was das Bild/Kamera angeht, macht der Film leider einen sehr auffälligen low-budget Eindruck. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und dann ist es ein durchaus lohnenswerter Film. Vor allem der mittlere der drei parts ist ein gelungener comedy/splatter mix.
Kritiker — Ganz gut 6.8
Der Film The Signal wurde von 6 Kritikern bewertet.
fko: filmsprung.ch
«The Signal» ist ein origineller und formal faszinierender Horrorfilm, der sich angenehm aus der Massenware von Splatterfilmen aus Hollywood hervorhebt.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
alviesinger: Frankfurter Stadtkurier
Ungewöhnlicher Splatter-Comedy-Mix von drei Theaterregisseuren, die dank ihrer Ferne vom Genre den gut gepflügten Blutacker bestens düngen. So, genug Phrasen: The Signal ist ein teils schwer ertragbarer Zombiestreifen, der aber mit schwarzhumorigen Einlagen den Zuschauer vollends verwirrt. Die Autoren bedienen sich aus diversen Vorlagen und klauben die Elemente zu einem frischen und nicht überproduzierten Indie-Werk zusammen. Der Geheimtipp des diesjährigen Fantasy Filmfests, der aber aufgrund einer Copyright-Verletzung wohl in naher Zukunft einer Frischzellenkur in Sachen Filmmusik unterzogen wird. Low Budget-Spaß für Liebhaber der Sparte, andere sollten ihn meiden.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare — Ganz gut 6.2
Der Film The Signal wurde von 111 Mitgliedern bewertet.
Chewbacca 2009/12/26 13:32:57
Wenig interessantes B-Movie, das sich in 3 recht unterschiedliche Teile splittet und rein mit No-Names besetzt ist. In Transmission I versucht die blonde Mya einfach nur aus ihrer alten tristen ungeliebten Welt zu fliehen und wird Zeuge des Ausbruchs oder vielmehr der Wirkung des Signals. Sie entkommt den Verrückten und macht sich auf zum Terminal 13, wo sie auf ihren Geliebten Ben warten soll. Dieser Part ist ziemlich langweilig und kommt nur langsam voran.
Transmission II stellt den weiteren Verlauf aus Lewis' Sicht dar, dem gehörnten Ehemann. Hier ändert sich der Stil des Films und es entsteht ein amüsant makaberes Treiben, mit vielen absurden Szenen, wenn Lewis bei der Sylvesterparty auf Clark trifft. Nach einfallsreichen Überkreuzungen der Handlungsstränge folgt Transmission III, in der Ben und Clark zum Terminal fahren und im großen Finale versuchen Mya zu retten.
Entstanden ist also ein verrückter Splatter mit makaberen und teils absurden Szenen, der leider nicht recht zu überzeugen weiß, was vielleicht auch an der nervigen Musik liegt, obwohl die Erzählweise mir doch sehr gefällt.
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
BeHelmet 2010/01/12 13:18:13
Mit der Musik hast du leider Recht. Aber obwohl es ein B-Movie ist habe ich ihn nicht als Solchen empfunden. Ich mag Rohdiamanten.
Sanylein 2009/12/15 16:57:18
War eher nicht so mein Fall, und wenn ich ganz erlich bin fand ich ihn nach der hälfte so lahm das ich ihn nicht zuende geguckt habe. Der Film ist wirklich eher was für Leute die viel und gerne B-MOvies gucken.
Kommentar gefällt mir Antworten
GunSpeed 2009/08/09 23:31:08
Gute Unterhaltung für zwischen-durch... wirkt aber dennoch bissl low-budget-like - was der Unterhaltung etwas schadet. Darüber hinaus jedoch interessanter "Zombie" - Horrorfilm der etwas anderen Art! Turn the Radio ON... do it NOW!
Kommentar gefällt mir Antworten
BeHelmet 2009/05/13 11:14:59
Pfff...also zu Beginn muss erst einmal gesagt werden, dass für jede der im Film enthaltenen Episoden ein anderer Regisseur verantwortlich war. Daher auch die Logiksprünge und Fehler, welche in der Geschichte entstehen.
Ich hatte erwartet einen relativ normalen Endzeitfilm zu sehen zu bekommen, aber das hat mich wirklich überrascht.
Der Plot ist trotz seiner Löchrigkeit einfach viel zu clever und zu "witzig" und die 3 Teile fließen gut ineinander. Die Charaktere sind toll gewählt, vor allem die Einführung der Nebendarsteller im 2. Teil des Films.
Viele, auch große grundsätzliche Fragen werden bis zum Ende aufgeworfen. Er verfehlt es diese zu beantworten, aber das muss er auch nicht. Spitzending!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
xtheunknown 2009/04/03 10:58:15
experimenteler zombie film mit b movie charme. mal was anderes, bitte mehr davon.
Kommentar gefällt mir Antworten
Stormbringer 2009/03/20 02:02:08
Joar das is mal nen Plot.
Wirklich einfallsreich und super gemacht.
Die drei Episoden sind allesamt spannend und perfekt zusammengesetzt.
Besonders schön is die bissig schwarze zweite Episode.
Gewürzt mit einigen bemerkenswerten Splattereinlagen.
Deftig heftig frisch und unverbraucht.
Kommentar gefällt mir Antworten
shadowofrosiel 2009/03/19 16:37:05
Durchgeknallter, ideenreicher Low-Budget-Horror mit guten Schauspielern und ordentlichen Splattereinlagen. Nur gegen Ende stört der Ideenreichtum ein wenig und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Dennoch, eine filmische Erfahrung.
Kommentar gefällt mir Antworten
LB_FAN86 2008/10/26 23:57:01
Ziemlich schräger Streifen, bei dem sich einfach keine durchgehende Logik erkennen lässt, wobei das "B-Movie-hafte" ebenfalls nicht dazu beiträgt den Gesamteindruck des Films zu verbessern. Alles wirkt irgendwie "hingestelzt" und wirklich tolle Gruselatmosphäre bzw. Spannung will auch keine aufkommen.
Kommentar gefällt mir Antworten
El_Wray 2008/10/24 12:27:15
Der Film überzeugt ganz klar durch seinen sehr sehr schwarzen Humor und durch seine neuartigen Einfälle. Auch die Kameraeinstellungen überzeugen auf ganzer Linie, doch die Story hat in sich zu viele Logiklöcher und alles wirkt irgendwie zu steif. Als hätten die Drehbuchautoren mehr auf Optik als auf Sinn geachtet. Erinnert auf seine ganz spezielle Art und Weise an Michael Bay (mehr Aktion als Story). Doch für mich ist es kein Wunder, dass "The Signal" von vielen, insbesondere von CINEMA, als Kultfilm bezeichnet wird, denn für jeden Splatterfilm-Fan ist der Film ein herliches "Fest"!
Kommentar gefällt mir Antworten
Filmfanatiker 2008/10/21 00:24:20
Ich fand ihn einfach nur schlecht.
Hab ihn nicht fertig geguckt und somit 1,50 Euro in den Sand gesetzt.
Kommentar gefällt mir Antworten
Ephigenia 2008/09/19 16:25:22
Überraschend verwirrender Film
Kommentar gefällt mir Antworten
LexLuthor 2008/08/18 21:24:13
Was das Bild/Kamera angeht, macht der Film leider einen sehr auffälligen low-budget Eindruck. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und dann ist es ein durchaus lohnenswerter Film. Vor allem der mittlere der drei parts ist ein gelungener comedy/splatter mix.
Kommentar gefällt mir Antworten
Deine Meinung zum Film The Signal
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.