Sicherlich M. Night Shariwaris bester Film, dessen Twist-Ende bald zur Masche verkam und dutzende schlechtere Nachfolger produzierte - auch von M.Night selbst, der bis heute glaubt ein filmisches Wunderkind zu sein.
Vor 10 Jahren war ich begeistert. Gestern nochmal gesehen. Oh mein Gott, dieser Kitsch! Man müsste zu den Bewertungen wirklich immer noch die Jahreszahl dazuschreiben...
"Like when I saw an early screening of The Sixth Sense, and vowed to never tell anyone the big twist at the end, where it turns out that Haley Joel Osment is Keyser Soze."
Abgesehen von der Hauptbesetzung, die mit Bruce Willis zwar kostenintensiv, aber meiner Meinung nach nicht sonderlich passend gewählt wurde, ist dieser Film ein echter Knaller! Gerade der kleine Haley Joel Osment liefert ganz großes Kino ab. Shyamalan demonstriert eindrucksvoll, dass auch ohne ständige Spezialeffekte und Animationen Spannung aufgebaut und ausgereizt werden kann.
Durch das gekonnte Spiel mit Schnitten und Kameraeinstellungen erweckt der Regisseur die Charaktere zum Leben und ermöglicht es dem Zuschauer, sich in die Personen hineinzuversetzen.
Meine vorherige Skepsis, einen Horrofilm so nahezu ohne Gewalt zu kreieren, der trotzdem noch knisternde Spannung erzeugt, wurde vollkommen widerlegt.
Das ist ein Horrorfilm, den ich ab heute wohl in die Liste meiner liebsten Filme aufnehmen werde.
Keine alltägliche Geisterstory! Man fühlt mit und bildet sich seine eigene Gedanken. Eine interessante Geschichte, die man aber sicher noch reizvoller gestalten könnte: Deshalb geht es nicht über die 7 hinaus
Eine Vorhersage mit 7.5 Punkten und trotzdem kommt 'Kein Interesse' vom Schandmaul? Tja, gut gemacht Dr. Cox! Jetzt brauch ich mir den Film auch nicht mehr anschauen!
Atmosphärisch perfekt gelungener Film, der spannend ist und einem dazu zwingt, weiterzugucken. Neben der exzellenten schauspielerischen Leistung von Bruce Willis fand ich die von Haley Joel Osment mindestens genauso gut. Kein Junge hat mich zuvor als Schauspieler so beeindruckt wie er. Er schafft es, dass man wie diese Figur fühlt, denkt und sieht, tolle Leistung. Den Twist erkennen manche vielleicht schon sehr früh, aber für die, die erwartungsvoll auf das Ende warten, ist es eine gut gelungene Überraschung.
Ich habe ebenfalls mit etwas anderem gerechnet aber war dafür umso überraschter. Ich bin nicht so gut im Erkennen von Twists, aber das finde ich auch gut so, dann hat man mehr was vom Film ;D
`Well, shake it up, baby, now, (shake it up, baby)
Twist and shout. (twist and shout)
Cmon cmon, cmon, cmon, baby, now, (come on baby)
Come on and work it on out. (work it on out)´
Das sagen die Beatles zum Thema Twist, daneben ist Twisten auch das Aromatisieren eines Cocktails.
Wikipedia klärt hier natürlich noch weiter auf, verweist auf eine niedersächsische Gemeinde und ein Protein, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein.
Besonders letztgenannte Erläuterung haut hier richtig rein.
Ja, ich gebe mich hier den Bashingvorwürfen preis und es ist mir egal, besonders, wenn derlei Vorwürfe (wie schon geschehen) aus Richtung derer kommen, die bei "Starship Troopers" die Ironie oder "Life of Brian" den Humor nicht kapieren. Sei es drum.
Shyamalan hat mich noch nie wirklich begeistert und mit diesem Film, meinem ersten Kinokontakt mit ihm, schon garnicht.
Ob er hier nun zum ersten oder 32. Mal den Twist tanzt, ist dabei vollkommen unerheblich.
Denn primär zelebriert er Langeweile. Außer der langen Hinführung zum vermeintlichen Twist geschieht absolut garnichts.
Es ist nicht der Punkt, dass Willis hier gegen den Strich besetzt wird, das hat ja auch schon geklappt, mitunter sogar gut bis sehr gut ("Der Tod steht ihr gut", "Blind Date", "Fegefeuer der Eitelkeiten").
Allerdings schaut er meistens mit einem "was ist bloß los mit mir" Gesichtsausdruck in die Kamera, während er mit dem nervigen Haley Joel Osment durch die Gegend rätselt. Der Kleine ist, und das gebe ich gern zu, hier nicht im Ansatz so unsympathisch wie in "A.I.", ist aber auch kein Reiz zum Positiven. Der Rest des Cast sorgt fast ausnahmslos nur dafür, dass es soetwas wie ein Rascheln im Hintergrund gibt. Lediglich Donnie Wahlberg schenkt dem Film etwas, das man als Dynamik bezeichnen könnte.
Ich durfte neulich in der Diskussion um irgendeinen Shyamalan Film lesen, dass der gebürtige Inder ein ausgesprochener Darstellerregisseur sei. Eine Behauptung, die mich nun bei jeder Sichtung eines seiner Werke neu schockiert. Kaum jemals erreichen die Darsteller sowas wie ihr Normalniveau. Einige Nebenrollen in "The Village" vielleicht, oder auch Willis und Jackson in "Unbreakable", aber auch nicht so ganz. Von "Signs" muss man da gar nicht reden.
Nach einer kürzlich nachgelegten Neusichtung korrigiere ich meine Wertung trotzdem nach oben, denn Shaymalan macht, sieht man mal von den Darstellerleistungen ab, ganz großes Augenkino.
Er braucht nicht beständig blöde Effekte, um zu zeigen, was er zeigen will. Platzierte, aber sparsame Schnitte, gut gewählte Kameraperspektiven, Spiele mit Farben, sowie Licht und Schatten, das ist tatsächlich merklich besser anzusehen, als ich es in Erinnerung hatte, von daher war es gut, das Ganze nochmal zu sehen.
Leider musste ich mir dafür erneut eine langweilige Psycho-Mystery-Odysee mit einem fade-unterforderten Willis zu Gemüte führen, der eine ähnlich schwache Figur macht wie in "Armageddon", wenn nicht noch schwächer... Dagegen könnte er sich mit "Color Of Night" ja beinahe für The Royal Shakespeare Company bewerben.
Na daran wird noch gearbeitet. Unsere 7-armigen Wissenschaftler sind sich noch nicht einig. Überhaupt stagnieren unsere Forschungen, seit ich die erste Probe eines Getränks namens Scotch nach oben gebeamt habe.
Allerdings habe ich bereits erfahren, dass die Gedanken um das Menschsein bei den (potentiell vermeintlichen) Menschen verschiedene Ausprägungen haben. Dadurch gibt es noch zusätzliche Abstufungen...
bei empirischen anzeichen von gefahr biete ich mich dem mutterschiff gern als statistischer rechenmitarbeiter an.
ich bin offen, kommunikativ, arbeite gern im team, kann mich aber auch selbstständig einbringen. 27, keine kinder.
Übernachtet wird im Normalfall im Raumschiff. Andernfalls musst Du Dir in James Bond Manier einen Schlafplatz organisieren... Nikotin wird nur gestellt, wenn es direkt der Mission dient, was der einarmige Chefbuchhalter zu entscheiden hat...
"Do you know why you're afraid when you're alone? I do. I do."
Irgendwie hatte ich diesen Film kaum so gut in Erinnerung, wie ich ihn nun nach der Zweitsichtung bewerten muss.
Vornweg kann ich deshalb gleich sagen: Nein, "The Sixth Sense" lebt nicht nur von seinem Ende. Es ist vielmehr dieses intensive Schauspiel aller Beteiligten, dieses unvergleichbare Mysterium und die ständig aufkeimende Spannung unterlegt von einem großartigen Score, die dem Film eine so exzellente Note verleihen. Eine einfallsreiche und gut durchdachte Story fügt sich in das positive Gesamtbild mit ein. Shyamalan entfernt sich von "modernen Gruseleien" wie Zombies oder Aliens und greift auf einen unserer Urängste zurück: Geister. Unsichtbare Geschöpfe, von denen wir uns nur noch mehr fürchten würden, wenn wir wüssten, dass sie existieren. Cole Sear (Haley Joel Osment) sieht solche Wesen in Form von toten Menschen. Er hat Angst, und es liegt an seinen Therapeuten Malcolm Crowe (Bruce Willis) und an ihm selbst, dieser Gabe auf den Grund zu gehen.
"The Sixth Sense" polarisiert und zieht dich schnell in seinen Bann. Er kann zu einem intensiven und verstörenden Erlebnis werden, wenn man stets daran denkt, dass Rationalität wenig hilft und dem Filmliebhaber oft nur das Tor zu anderen Welten verschließt.
Was gibt es für einen Fan von Thrillern schöneres, als diese unglaublich twistigen Werke? Filme wie "Oldboy", "Se7en" oder "Fight Club", dessen Enden noch nach Jahren als berüchtigt und einzigartig gelten. Ebenso Sachen versucht(e) M. Night Shyalaman. Wirklich geschafft hat er das nur mit "The Sixth Sense", oder doch nicht? Ich würde da durchaus mein ok. geben. Da war ich glücklich, dass ich damals dem Spoiler von Dr. Cox noch geradeso entkommen konnte. Das Ende ist überraschend. Es ist ein wahrlich interessantes Ziel, aber der Weg dahin war ziemlich anstrengend. Aber Filme sollen für mich auch für den Inhalt und nicht nur den Twist stehen und da fehlt es bei "The Sixth Sense" meiner Meinung nach. Die Dialoge zwischen Bruce Willis und dem Jungen sind die meiste Zeit völlig uninteressant. Der Inhalt verläuft bis dahin knapp und belanglos daher.
Dafür schafft es der Regisseur durch die Atmosphäre zu überzeugen. Das gelingt dank einem sehr schön mysteriös komponierten Score und spukiger Inszenierung. Trotzdem schafft er es längst nicht mich so zu fesseln wie andere Genre-Größen.
Durch Twist und Inszenierung hat "The Sixth Sense" durchaus seine hellen Momente. Trotzdem für mich nicht DER Thriller. Man kann sich nunmal nicht für jeden Klassiker begeistern.
Also d a s habe ich auf alle Fälle nicht erwartet. Eine klare 10.
Es wird endlich mal wieder geschafft, Atmosphäre zu vermitteln, ohne dabei Langeweile zu erzeugen. In dieser modernen Geistergeschichte jagt eine denkwürdige Szene die nächste, Gänsehautmomente finden sich en gros. Zudem ist The Sixth Sense später auch noch sehr berührend, was ich nun wirklich nicht erwartet hätte und so auch noch nicht erlebt habe – dass man gleichzeitig gegruselt UND berührt wird. Ich halte es außerdem sehr hoch, dass man hier anders als in heutigen Genrevertretern gänzlich ohne Gewalt und Brutalität auskommt und trotzdem das Fürchten lehrt.
Ich kannte übrigens schon „dank“ Scrubs das Ende, ich wurde aber trotzdem völlig überzeugt und fasziniert – es ist also egal, ob man den Ausgang nun schon kennt oder nicht.
Vorhersage: 8.0
Bewertung: 10
Ist leider knapp 10 Jahre her, dass ich diesen Streifen gesehen hab', meine Erinnerung ist also nicht mehr ganz so taufrisch. Ich weiß allerdings noch, dass ich die Charaktere und die Stimmung durchweg gut fand und mit der letztlichen Wendung auch erst sehr spät gerechnet habe.
Was für ein faszinierender Film und was für ein überraschendes Ende...
Einer der wenigen Filme mit Bruce Willis, der tatsächlich so etwas wie Tiefgang hat :)
Sehr lohnenswert, aber nur einmal anschaubar, denn wer das Ende kennt, kann den Film nicht mehr ganz genießen!
NEY! Ich fand den Film wirklcih süß! Vorallem das ENde! Da kann man schon von Tiefgang sprechen (geheult hab ich eh, aber das schiene ich imme rzu tun :D)
Hudson Hawk kenn ich nicht, aber deinem Kommentar nach zu urteilen, hat deer so gar keinen Tiefgang :D
Unabhängig von meiner Meinung über "Sixth Sense" hat der für den einen oder anderen sicher Spannung oder einen schönen Twist am Ende. Aber Tiefgang suche ich da bei allem guten Willen vergeblich!
"Hudson Hawk" ist eine sehr ironische Gaunerkomödie, die allerdings beim Publikum leider enorm schlecht ankam...
Ein Meisterwerk der Filmindustrie.
Gänsehaut vom Anfang bis zum Ende, Tränen in den Augen und einen großen Schock am Ende habe ich immer und immer wieder wenn ich mir diesen Film ansehe.
Dieser Film ist in sämtlichen Punkten ein Meisterwerk.
Zunächst der Anfang der (falls man ihn zum ersten Mal sieht) keinen Sinn zu machen scheint und dann die Story über einen scheinbar gestörten Jungen.
Gefühlvoll wird die Geschichte erzählt, die wohl kaum jemanden Kalt lassen dürfte
und Bruce Willis zeigt das er mehr drauf hat, als Schädel einschlagen. ;-)
Zum Finale hin die traurige Auflösung die einen zum Staunen bringt und wohl einen der größten "Aha-Momente" Hollywoods beschert!
Wer diesen Film nicht gesehen hat, verpasst eine von Bruce Willis besten Darbietungen.
Einige Zeit waren solche Filme IN. Ich finde diesen Film immer noch IN, sobald ich ihn mir jedesmal anschaue bekomme ich immer wieder Gänsehaut. So soll es ja auch sein ;)
Eine sehr unheimlicher Story, starke Darsteller, cooler Soundtrack von James Newton Howard, sehr gute Kameraführung von Tak Fujimoto und Hitchcockische präzision in jeder Einstellung.
Keiner konnte es ahnen, dass dieser Film Kassenschlager werden würde, sowie das schockierende Ende, die der Doktor Malcolm Crowe ( Bruce Willis ) entdecken musste.
Der junge Haley Joel Osment liefert eine sehr überzeugende Leistung ab, so dass der Film dank seiner Performance mehr an Wert gewinnt.
Regisseur M. Night Shyamalan hat es mit dieser Film geschafft, ganz ohne Blut oder spezial Effekte den besten Mystery - Thriller des Jahrzehnts abzuliefern.
Mit Abstand der bester Film von M. Night Shyamalan und einer der besten der Film-Geschichte.
The Sixth Sense - Kritik
US 1999 Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 30.12.1999
Kritiken (2) — Film: The Sixth Sense
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenAtmosphärisch gekonnt gemachter Thriller. Interessant, wie unterschiedlich der Zeitpunkt ist, ab welchem die Zuschauer den "twist" durchschaut haben.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSicherlich M. Night Shariwaris bester Film, dessen Twist-Ende bald zur Masche verkam und dutzende schlechtere Nachfolger produzierte - auch von M.Night selbst, der bis heute glaubt ein filmisches Wunderkind zu sein.
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (134) — Film: The Sixth Sense
Kommentar schreibenplekke 2012/01/12 20:04:09
Kommentar löschenDr Cox, Sie können mich mal kreuzweise -.-
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Taucher 2012/01/13 00:35:33
Antwort löschenUnd danach gings ganz weit bergab......
statist 2012/01/12 15:09:20
Kommentar löschenVor 10 Jahren war ich begeistert. Gestern nochmal gesehen. Oh mein Gott, dieser Kitsch! Man müsste zu den Bewertungen wirklich immer noch die Jahreszahl dazuschreiben...
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duffy 2012/01/12 14:50:17
Kommentar löschen"Like when I saw an early screening of The Sixth Sense, and vowed to never tell anyone the big twist at the end, where it turns out that Haley Joel Osment is Keyser Soze."
- American Dad
52 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Coach T 2012/01/12 14:56:08
Antwort löschen:D
Punsha 2012/01/12 15:05:50
Antwort löschenIch weiß gar nicht, was mir mehr gefällt: Der Kommentar oder die Bewertung. :D
Le Samourai 2012/01/12 17:20:38
Antwort löschenhehe
Andy Dufresne 2012/01/12 19:42:54
Antwort löschen:DDD (obwohl ich es schon kannte,hatte ich es vergessen.Danke fürs zurückholen ;D)
duffy 2012/01/12 19:45:42
Antwort löschenKommt auf deutsch übrigens genauso gut. Die Synchro ist einfach göttlich. :)
Alle 7 Antworten zeigen
Andy Dufresne 2012/01/12 19:50:36
Antwort löschenGeile Synchro,stimmt.
TheJoker 2012/01/12 20:26:07
Antwort löschenxDD
Nichts 2012/01/12 14:44:53
Kommentar löschenIch kanns einfach nicht anders ausdrücken:
Fick dich Adam Sandler!
Fick dich 50 erste Dates!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
duffy 2012/01/12 14:48:06
Antwort löschenWird da auch das Ende gespoilert?
Nichts 2012/01/12 14:49:03
Antwort löschenDrew Barrymore: "Wow, ich hätte nie gedacht, dass Bruce Willis ein Geist ist."
Alle 4 Antworten zeigen
duffy 2012/01/12 14:51:03
Antwort löschenDas solltest du jetzt besser in eine Spoilerwarnung verpacken. :)
Nichts 2012/01/12 14:54:31
Antwort löschenBitte nicht auf "Alle 4 Antworten zeigen klicken", weil Baum/ Spoiler
Killergurke 2011/12/27 02:11:04
Kommentar löschenAbgesehen von der Hauptbesetzung, die mit Bruce Willis zwar kostenintensiv, aber meiner Meinung nach nicht sonderlich passend gewählt wurde, ist dieser Film ein echter Knaller! Gerade der kleine Haley Joel Osment liefert ganz großes Kino ab. Shyamalan demonstriert eindrucksvoll, dass auch ohne ständige Spezialeffekte und Animationen Spannung aufgebaut und ausgereizt werden kann.
Durch das gekonnte Spiel mit Schnitten und Kameraeinstellungen erweckt der Regisseur die Charaktere zum Leben und ermöglicht es dem Zuschauer, sich in die Personen hineinzuversetzen.
Meine vorherige Skepsis, einen Horrofilm so nahezu ohne Gewalt zu kreieren, der trotzdem noch knisternde Spannung erzeugt, wurde vollkommen widerlegt.
Das ist ein Horrorfilm, den ich ab heute wohl in die Liste meiner liebsten Filme aufnehmen werde.
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Foso 2011/12/07 20:59:18
Kommentar löschenHätte den Film gerne gesehen, aber da ich das Ende schon kenne bin ich mir da nicht mehr so sicher.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
geschmacksache 2011/12/05 22:39:02
Kommentar löschenKeine alltägliche Geisterstory! Man fühlt mit und bildet sich seine eigene Gedanken. Eine interessante Geschichte, die man aber sicher noch reizvoller gestalten könnte: Deshalb geht es nicht über die 7 hinaus
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schandmaul 2011/11/08 15:38:48
Kommentar löschenEine Vorhersage mit 7.5 Punkten und trotzdem kommt 'Kein Interesse' vom Schandmaul? Tja, gut gemacht Dr. Cox! Jetzt brauch ich mir den Film auch nicht mehr anschauen!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
duffy 2011/11/08 15:40:50
Antwort löschenAchja, da war ja was...
Schandmaul 2011/11/08 15:44:16
Antwort löschenNatürlich ist das auch ein bekannter Witz im Internet, aber mir wurde der Film dadurch tatsächlich gespoilert :D
duffy 2011/11/08 15:50:16
Antwort löschenÄrgerlich. Der Film ist wirklich gut.
Alle 5 Antworten zeigen
Punsha 2011/11/08 16:25:43
Antwort löschenSelber Schuld, wenn man so ne doofe Serie guckt. :)
Schandmaul 2011/11/08 19:56:18
Antwort löschen@Punsha: Ich war noch nie so sehr in Versuchung einen Beitrag zu melden/löschen! :D
TiM3n 2011/09/25 10:46:13
Kommentar löschenAtmosphärisch perfekt gelungener Film, der spannend ist und einem dazu zwingt, weiterzugucken. Neben der exzellenten schauspielerischen Leistung von Bruce Willis fand ich die von Haley Joel Osment mindestens genauso gut. Kein Junge hat mich zuvor als Schauspieler so beeindruckt wie er. Er schafft es, dass man wie diese Figur fühlt, denkt und sieht, tolle Leistung. Den Twist erkennen manche vielleicht schon sehr früh, aber für die, die erwartungsvoll auf das Ende warten, ist es eine gut gelungene Überraschung.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
C_C 2011/09/25 11:14:48
Antwort löschenich hatte damals mit allem gerechnet aber nicht damit! Schande über mich!
TiM3n 2011/09/25 11:18:55
Antwort löschenIch habe ebenfalls mit etwas anderem gerechnet aber war dafür umso überraschter. Ich bin nicht so gut im Erkennen von Twists, aber das finde ich auch gut so, dann hat man mehr was vom Film ;D
Alle 4 Antworten zeigen
based_god 2011/09/25 12:05:18
Antwort löschenHabe auch nicht damit gerechnet...
Tachitalili 2011/09/25 13:17:04
Antwort löschenIch hab auch nicht mit dem Ende gerechnet...
doctorgonzo 2011/09/16 11:03:21
Kommentar löschen`Well, shake it up, baby, now, (shake it up, baby)
Twist and shout. (twist and shout)
Cmon cmon, cmon, cmon, baby, now, (come on baby)
Come on and work it on out. (work it on out)´
Das sagen die Beatles zum Thema Twist, daneben ist Twisten auch das Aromatisieren eines Cocktails.
Wikipedia klärt hier natürlich noch weiter auf, verweist auf eine niedersächsische Gemeinde und ein Protein, das im Verdacht steht, krebserregend zu sein.
Besonders letztgenannte Erläuterung haut hier richtig rein.
Ja, ich gebe mich hier den Bashingvorwürfen preis und es ist mir egal, besonders, wenn derlei Vorwürfe (wie schon geschehen) aus Richtung derer kommen, die bei "Starship Troopers" die Ironie oder "Life of Brian" den Humor nicht kapieren. Sei es drum.
Shyamalan hat mich noch nie wirklich begeistert und mit diesem Film, meinem ersten Kinokontakt mit ihm, schon garnicht.
Ob er hier nun zum ersten oder 32. Mal den Twist tanzt, ist dabei vollkommen unerheblich.
Denn primär zelebriert er Langeweile. Außer der langen Hinführung zum vermeintlichen Twist geschieht absolut garnichts.
Es ist nicht der Punkt, dass Willis hier gegen den Strich besetzt wird, das hat ja auch schon geklappt, mitunter sogar gut bis sehr gut ("Der Tod steht ihr gut", "Blind Date", "Fegefeuer der Eitelkeiten").
Allerdings schaut er meistens mit einem "was ist bloß los mit mir" Gesichtsausdruck in die Kamera, während er mit dem nervigen Haley Joel Osment durch die Gegend rätselt. Der Kleine ist, und das gebe ich gern zu, hier nicht im Ansatz so unsympathisch wie in "A.I.", ist aber auch kein Reiz zum Positiven. Der Rest des Cast sorgt fast ausnahmslos nur dafür, dass es soetwas wie ein Rascheln im Hintergrund gibt. Lediglich Donnie Wahlberg schenkt dem Film etwas, das man als Dynamik bezeichnen könnte.
Ich durfte neulich in der Diskussion um irgendeinen Shyamalan Film lesen, dass der gebürtige Inder ein ausgesprochener Darstellerregisseur sei. Eine Behauptung, die mich nun bei jeder Sichtung eines seiner Werke neu schockiert. Kaum jemals erreichen die Darsteller sowas wie ihr Normalniveau. Einige Nebenrollen in "The Village" vielleicht, oder auch Willis und Jackson in "Unbreakable", aber auch nicht so ganz. Von "Signs" muss man da gar nicht reden.
Nach einer kürzlich nachgelegten Neusichtung korrigiere ich meine Wertung trotzdem nach oben, denn Shaymalan macht, sieht man mal von den Darstellerleistungen ab, ganz großes Augenkino.
Er braucht nicht beständig blöde Effekte, um zu zeigen, was er zeigen will. Platzierte, aber sparsame Schnitte, gut gewählte Kameraperspektiven, Spiele mit Farben, sowie Licht und Schatten, das ist tatsächlich merklich besser anzusehen, als ich es in Erinnerung hatte, von daher war es gut, das Ganze nochmal zu sehen.
Leider musste ich mir dafür erneut eine langweilige Psycho-Mystery-Odysee mit einem fade-unterforderten Willis zu Gemüte führen, der eine ähnlich schwache Figur macht wie in "Armageddon", wenn nicht noch schwächer... Dagegen könnte er sich mit "Color Of Night" ja beinahe für The Royal Shakespeare Company bewerben.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 40 Antworten
Oceanic6 2011/09/16 11:08:09
Antwort löschenSuper geschrieben, absolut meine Meinung...
Sheeeeep 2011/09/16 11:14:51
Antwort löschenBei der Einleitung musste ich herhaft lachen :) Schön geschrieben!
Coach T 2011/09/16 12:10:38
Antwort löschenIch glaube bei "Reise ins Ich" ist es sogar Twistin' the Night Away! ;) Also eine Steigerung :D
Punsha 2011/09/16 15:13:16
Antwort löschenAch ja, die Geschmäcker...
CarrionFairy 2011/09/17 00:03:07
Antwort löscheno.O? gonzo, dein mutterschiff hat angerufen - sie wollen wieder einen neuen bericht dazu, wie du dich unter menschen zurechtfindest^^
doctorgonzo 2011/09/17 09:04:31
Antwort löschenAch, mit den wenigen Menschen, die man auf der Erde findet, kann man sich recht einfach arrangieren...
CarrionFairy 2011/09/17 11:17:14
Antwort löschenund deine recherche hat ergeben, dass die anderen alle was sind...?
doctorgonzo 2011/09/17 11:22:18
Antwort löschenDas wird noch untersucht, ich habe Proben an das Mutterschiff geschickt, aber die Antworten sind widersprüchlich...
CarrionFairy 2011/09/17 11:30:57
Antwort löschenwissen die denn, dass die keine menschen sind?
doctorgonzo 2011/09/17 11:32:45
Antwort löschenDie im Mutterschiff? Ach, das ist eine recht bunte Crew. Da weiß man das nie so genau...
CarrionFairy 2011/09/17 11:37:21
Antwort löschennein, nein, diejenigen hier auf der erde, die nicht zur spezies mensch kategorisiert werden können
doctorgonzo 2011/09/17 11:42:04
Antwort löschenNa daran wird noch gearbeitet. Unsere 7-armigen Wissenschaftler sind sich noch nicht einig. Überhaupt stagnieren unsere Forschungen, seit ich die erste Probe eines Getränks namens Scotch nach oben gebeamt habe.
Allerdings habe ich bereits erfahren, dass die Gedanken um das Menschsein bei den (potentiell vermeintlichen) Menschen verschiedene Ausprägungen haben. Dadurch gibt es noch zusätzliche Abstufungen...
CarrionFairy 2011/09/17 11:45:18
Antwort löschenbei empirischen anzeichen von gefahr biete ich mich dem mutterschiff gern als statistischer rechenmitarbeiter an.
ich bin offen, kommunikativ, arbeite gern im team, kann mich aber auch selbstständig einbringen. 27, keine kinder.
doctorgonzo 2011/09/17 11:49:36
Antwort löschenIhre Anfrage wird weitergeleitet. Entscheidende Voraussetzungen sind u.a. Reisebereitschaft, sowie Bereitschaft zu:
- wechselnden Arbeitszeiten
- Tragen einer Uniform
- mitunter gefährlichen Außeneinsätzen ("Twilight" - Premieren o.ä.)
CarrionFairy 2011/09/17 11:56:15
Antwort löschenwird die projektleitung meine spesen bei den für die mission notwendigen reisen übernehmen?
uniform finde ich gut, gefährliche außeneinsätze auch
doctorgonzo 2011/09/17 12:01:26
Antwort löschenDu wirst gebeamt... Also relativieren sich die Reisekosten erheblich.
CarrionFairy 2011/09/17 12:05:35
Antwort löschenja, aber übernachtungen und/oder verpflegung (darunter selbstredend auch zigaretten), dafür trinke ich aber sehr wenig alkohol!
doctorgonzo 2011/09/17 12:08:29
Antwort löschenÜbernachtet wird im Normalfall im Raumschiff. Andernfalls musst Du Dir in James Bond Manier einen Schlafplatz organisieren... Nikotin wird nur gestellt, wenn es direkt der Mission dient, was der einarmige Chefbuchhalter zu entscheiden hat...
CarrionFairy 2011/09/17 13:37:51
Antwort löschennikotin dient IMMER der mission, auch dann, wenn es keine mission gibt
ihre-herrlichkeit 2011/09/18 16:23:52
Antwort löschenYu have yur as open to se ears rating sis film wis 4,5!
And gar nicht will still gar nicht be written togeser.
doctorgonzo 2011/09/18 21:55:04
Antwort löscheni hävv been wäting vorr sis reaction off you so long. that´s why i mäik dis.
ihre-herrlichkeit 2011/09/19 00:46:25
Antwort löschenSis mast bi rial lowe!
CarrionFairy 2011/09/19 07:59:23
Antwort löschenit must have been looove
but it's oooooover nooooow
it must have been good
but i lost it somehoooow.... oder ist das jetzt irgendwie übertrieben?
ihre-herrlichkeit 2011/09/19 09:30:41
Antwort löschenHm...ist ja kein unhappy ending grad. Unser Feuer lodert ja licherloh!
doctorgonzo 2011/09/19 10:01:01
Antwort löschenGenau, mach uns nicht die Stimmung kaputt.
CarrionFairy 2011/09/19 10:31:42
Antwort löschenals ob das jemand könnte... ^^
doctorgonzo 2011/09/19 10:32:25
Antwort löschenTouché
CarrionFairy 2011/09/19 10:46:17
Antwort löschenmeinst du die hier: http://www.indavideo.hu/video/Touche_-_YMCA
?
doctorgonzo 2011/09/19 10:47:52
Antwort löschenFast...Läßt aber tief blicken, dass DIE Dein erster Gedanke in dem Zusammenhang sind...
CarrionFairy 2011/09/19 10:49:55
Antwort löschenich hatte noch ganze andere, aber die kann ich hier nicht posten
doctorgonzo 2011/09/19 10:54:10
Antwort löschenWarum bin ich bestenfalls milde überrascht?
CarrionFairy 2011/09/19 12:11:30
Antwort löschenweil du ein weises alien bist - mit sensoren und so
doctorgonzo 2011/09/19 12:13:01
Antwort löschenRegensensor und Tagfahrlicht...
ihre-herrlichkeit 2011/09/19 12:14:58
Antwort löschenUnd ausfahrbarer Vibrationsalarm.
CarrionFairy 2011/09/19 12:36:19
Antwort löschenund der alarm reagiert auf was genau?
ihre-herrlichkeit 2011/09/19 13:39:07
Antwort löschenDas wird mir jetzt zu intim.
CarrionFairy 2011/09/19 14:01:13
Antwort löschendein alarm reagiert doch auf alles - tu nicht so!
ihre-herrlichkeit 2011/09/19 14:11:16
Antwort löschenIch meinte doch Gonzos Alarm.
Alle 40 Antworten zeigen
CarrionFairy 2011/09/19 14:16:08
Antwort löschenachso... DER SOLL AUCH NICHT SO TUN
TheJoker 2012/01/12 20:31:53
Antwort löschen*applaus* Danke, danke, danke. Mäde mei fucking Däi
Punsha 2011/09/13 22:46:14
Kommentar löschen"Do you know why you're afraid when you're alone? I do. I do."
Irgendwie hatte ich diesen Film kaum so gut in Erinnerung, wie ich ihn nun nach der Zweitsichtung bewerten muss.
Vornweg kann ich deshalb gleich sagen: Nein, "The Sixth Sense" lebt nicht nur von seinem Ende. Es ist vielmehr dieses intensive Schauspiel aller Beteiligten, dieses unvergleichbare Mysterium und die ständig aufkeimende Spannung unterlegt von einem großartigen Score, die dem Film eine so exzellente Note verleihen. Eine einfallsreiche und gut durchdachte Story fügt sich in das positive Gesamtbild mit ein. Shyamalan entfernt sich von "modernen Gruseleien" wie Zombies oder Aliens und greift auf einen unserer Urängste zurück: Geister. Unsichtbare Geschöpfe, von denen wir uns nur noch mehr fürchten würden, wenn wir wüssten, dass sie existieren. Cole Sear (Haley Joel Osment) sieht solche Wesen in Form von toten Menschen. Er hat Angst, und es liegt an seinen Therapeuten Malcolm Crowe (Bruce Willis) und an ihm selbst, dieser Gabe auf den Grund zu gehen.
"The Sixth Sense" polarisiert und zieht dich schnell in seinen Bann. Er kann zu einem intensiven und verstörenden Erlebnis werden, wenn man stets daran denkt, dass Rationalität wenig hilft und dem Filmliebhaber oft nur das Tor zu anderen Welten verschließt.
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slangbanger! 2011/09/09 11:12:30
Kommentar löschen::::::::::::::::::::: ACHTUNG SPOILER :::::::::::::::::::::
http://www.youtube.com/watch?v=PVZSpmyYHqk
::::::::::::::::::::: SPOILER ENDE :::::::::::::::::::::
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fkfilmkritik 2011/09/06 16:07:23
Kommentar löschenWas gibt es für einen Fan von Thrillern schöneres, als diese unglaublich twistigen Werke? Filme wie "Oldboy", "Se7en" oder "Fight Club", dessen Enden noch nach Jahren als berüchtigt und einzigartig gelten. Ebenso Sachen versucht(e) M. Night Shyalaman. Wirklich geschafft hat er das nur mit "The Sixth Sense", oder doch nicht? Ich würde da durchaus mein ok. geben. Da war ich glücklich, dass ich damals dem Spoiler von Dr. Cox noch geradeso entkommen konnte. Das Ende ist überraschend. Es ist ein wahrlich interessantes Ziel, aber der Weg dahin war ziemlich anstrengend. Aber Filme sollen für mich auch für den Inhalt und nicht nur den Twist stehen und da fehlt es bei "The Sixth Sense" meiner Meinung nach. Die Dialoge zwischen Bruce Willis und dem Jungen sind die meiste Zeit völlig uninteressant. Der Inhalt verläuft bis dahin knapp und belanglos daher.
Dafür schafft es der Regisseur durch die Atmosphäre zu überzeugen. Das gelingt dank einem sehr schön mysteriös komponierten Score und spukiger Inszenierung. Trotzdem schafft er es längst nicht mich so zu fesseln wie andere Genre-Größen.
Durch Twist und Inszenierung hat "The Sixth Sense" durchaus seine hellen Momente. Trotzdem für mich nicht DER Thriller. Man kann sich nunmal nicht für jeden Klassiker begeistern.
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Dridge 2011/09/02 00:04:56
Kommentar löschenAlso d a s habe ich auf alle Fälle nicht erwartet. Eine klare 10.
Es wird endlich mal wieder geschafft, Atmosphäre zu vermitteln, ohne dabei Langeweile zu erzeugen. In dieser modernen Geistergeschichte jagt eine denkwürdige Szene die nächste, Gänsehautmomente finden sich en gros. Zudem ist The Sixth Sense später auch noch sehr berührend, was ich nun wirklich nicht erwartet hätte und so auch noch nicht erlebt habe – dass man gleichzeitig gegruselt UND berührt wird. Ich halte es außerdem sehr hoch, dass man hier anders als in heutigen Genrevertretern gänzlich ohne Gewalt und Brutalität auskommt und trotzdem das Fürchten lehrt.
Ich kannte übrigens schon „dank“ Scrubs das Ende, ich wurde aber trotzdem völlig überzeugt und fasziniert – es ist also egal, ob man den Ausgang nun schon kennt oder nicht.
Vorhersage: 8.0
Bewertung: 10
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Nuk3m 2011/08/30 19:30:00
Kommentar löschenIst leider knapp 10 Jahre her, dass ich diesen Streifen gesehen hab', meine Erinnerung ist also nicht mehr ganz so taufrisch. Ich weiß allerdings noch, dass ich die Charaktere und die Stimmung durchweg gut fand und mit der letztlichen Wendung auch erst sehr spät gerechnet habe.
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Anne Franke 2011/08/18 15:23:09
Kommentar löschen"Ich kann tote Menschen sehen..."
Was für ein faszinierender Film und was für ein überraschendes Ende...
Einer der wenigen Filme mit Bruce Willis, der tatsächlich so etwas wie Tiefgang hat :)
Sehr lohnenswert, aber nur einmal anschaubar, denn wer das Ende kennt, kann den Film nicht mehr ganz genießen!
Danke, Dr. Cox... >:( :D
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doctorgonzo 2011/08/18 15:53:46
Antwort löschenTiefgang? Da hat sogar Hudson Hawk mehr...
Anne Franke 2011/08/18 16:23:27
Antwort löschenNEY! Ich fand den Film wirklcih süß! Vorallem das ENde! Da kann man schon von Tiefgang sprechen (geheult hab ich eh, aber das schiene ich imme rzu tun :D)
Hudson Hawk kenn ich nicht, aber deinem Kommentar nach zu urteilen, hat deer so gar keinen Tiefgang :D
doctorgonzo 2011/08/18 16:27:41
Antwort löschenUnabhängig von meiner Meinung über "Sixth Sense" hat der für den einen oder anderen sicher Spannung oder einen schönen Twist am Ende. Aber Tiefgang suche ich da bei allem guten Willen vergeblich!
"Hudson Hawk" ist eine sehr ironische Gaunerkomödie, die allerdings beim Publikum leider enorm schlecht ankam...
Anne Franke 2011/08/18 16:35:25
Antwort löschenJedem seine Meinung ;)
Aber dir gefällt Hudson Hawk oder wie? :P
doctorgonzo 2011/08/18 16:36:32
Antwort löschenIch finde den Film im wahrsten Sinne des Wortes sympathisch. Kein Meilenstein, aber sympathisch.
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Anne Franke 2011/08/18 16:38:06
Antwort löschenHm... ok, vielleich tguck ich ihn mir ja mal an :P
doctorgonzo 2011/08/18 16:39:57
Antwort löschenEs könnte schlimmeres geben.
Laura5991 2011/08/14 15:09:13
Kommentar löschenEin Meisterwerk der Filmindustrie.
Gänsehaut vom Anfang bis zum Ende, Tränen in den Augen und einen großen Schock am Ende habe ich immer und immer wieder wenn ich mir diesen Film ansehe.
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In_Ex_Fan 2011/08/09 10:47:39
Kommentar löschenDieser Film ist in sämtlichen Punkten ein Meisterwerk.
Zunächst der Anfang der (falls man ihn zum ersten Mal sieht) keinen Sinn zu machen scheint und dann die Story über einen scheinbar gestörten Jungen.
Gefühlvoll wird die Geschichte erzählt, die wohl kaum jemanden Kalt lassen dürfte
und Bruce Willis zeigt das er mehr drauf hat, als Schädel einschlagen. ;-)
Zum Finale hin die traurige Auflösung die einen zum Staunen bringt und wohl einen der größten "Aha-Momente" Hollywoods beschert!
Wer diesen Film nicht gesehen hat, verpasst eine von Bruce Willis besten Darbietungen.
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mavim 2011/07/22 22:59:40
Kommentar löschenEinige Zeit waren solche Filme IN. Ich finde diesen Film immer noch IN, sobald ich ihn mir jedesmal anschaue bekomme ich immer wieder Gänsehaut. So soll es ja auch sein ;)
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Shyamalan 2011/07/11 13:58:31
Kommentar löschenEine sehr unheimlicher Story, starke Darsteller, cooler Soundtrack von James Newton Howard, sehr gute Kameraführung von Tak Fujimoto und Hitchcockische präzision in jeder Einstellung.
Keiner konnte es ahnen, dass dieser Film Kassenschlager werden würde, sowie das schockierende Ende, die der Doktor Malcolm Crowe ( Bruce Willis ) entdecken musste.
Der junge Haley Joel Osment liefert eine sehr überzeugende Leistung ab, so dass der Film dank seiner Performance mehr an Wert gewinnt.
Regisseur M. Night Shyamalan hat es mit dieser Film geschafft, ganz ohne Blut oder spezial Effekte den besten Mystery - Thriller des Jahrzehnts abzuliefern.
Mit Abstand der bester Film von M. Night Shyamalan und einer der besten der Film-Geschichte.
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