The Sixth Sense - Kritik

The Sixth Sense

US · 1999 · Laufzeit 106 Minuten · FSK 16 · Drama, Horrorfilm, Thriller · Kinostart
  • 9

    Wow auch nach mehreren Sichtungen und obwohl der Twist längst bekannt ist, fasziniert Shyamalans Debüt auch heute nach wie vor. Schade das er heute so in der Versenkung verschwunden ist ("The Visit" fand ich zwar okay, aber auch deutlich schwächer als zu seinen Bestzeiten)

    • 10
      movievictim 06.08.2016, 20:03 Geändert 06.08.2016, 20:07

      Hier darf das Ende nicht verraten werden.
      Der Regisseur führt den Zuschauer so sehr in die Irre, ich weiß bis heute nicht, wie ich selbst auf die Auflösung hätte kommen können.
      Normalerweise mag ich Kinderdarsteller eher weniger, sie sind in ihren Rollen oft vorlaut und frech, schlicht unerträglich.
      Aber der hier als "Psycho" verschrieene Knirps hat ja ein schweres Los:
      Er sieht tote Menschen.
      Bruce Willis spielt sehr zurückgenommen, lässt seinem Co- Star viel Raum, so dass dieser eine Oscar- Nominierung als "Bester Nebendarsteller" bekam, während Willis selbst leer ausging. Früher mochte ich ihn nicht.
      Dann kam dieser Film und "Unbreakable" mit demselben Regisseur.
      Toll, wie sich hier die Geister der Toten an den Jungen wenden, weil noch etwas zu erledigen ist und er sogar dabei hilft, einen Mord aufzuklären.
      Aber ich an Stelle des Jungen hätte das wohl nicht verkraftet, so eine Gabe zu besitzen.

      2
      • 8

        richtig gut gemachter Film
        beim zweiten Mal schauen, wenn man den Twist kennt, fehlt natürlich das überraschende am Ende, dafür schaut man noch genauer hin und bemerkt, dass die Machart einmalig ist

        • 8 .5

          AUCH beim zweiten Ansehen immer noch als kleines Meisterwerk empfunden. Die Grunstimmung und die Schockmomente wurde optimal inszeniert.

          • 9 .5

            Mystisches Meisterwerk von Night Shyamalan. Leider erreichte er nie wieder die Größe dieses Werks. Bereits „Signs“ und „The Village“ und auch „The Happening“ wirken teilweise unfreiwillig lächerlich und unglaubwürdig, obwohl auch sie starke Szenen haben. Der hier angewandte berühmte Keyser Soze-Effekt, der am Ende des Films das Geschehen in plötzlich völlig anderem Licht erscheinen lässt, wird leider in seinen weiteren Werken zur billigen Masche.

            Haley Joel Osment als der kleine Junge Cole, der tote Menschen sieht, spielt erschreckend gut. Bruce Willis als Kinderpsychologe Dr. Crowe spielt wie in Trance, und verkörpert perfekt die Ruhe und Gelassenheit eines erfahrenen und einfühlsamen Arztes.

            James Newton Howard liefert einen unglaublich starken Score.

            Über den Inhalt und Sinn kann man sich streiten, es bleiben viele Möglichkeiten der Interpretation.
            Die heftigen Schockszenen, die aus dem Nichts kommen, würden Kinder wahrscheinlich drei Wochen lang nicht mehr schlafen lassen. Insofern darf man diesen Streifen keinem Kind zugänglich machen. Aber auch sensible Erwachsene werden aufs Heftigste erschrecken, wenn eine Tote durchs Bild rennt oder hinter einem Fenster mit entstelltem Gesicht steht.

            Shyamalan konfrontiert uns in diesem Werk mit der Frage „Was geschieht nach dem Tod ?“ – und scheut sich nicht, eine gewagte Antwort zu geben.

            Fazit: Verstörend, meditativ, schockierend, aber auch tröstlich und einfühlsam geht Shyamalan an das schwierige Thema heran. Muss man gesehen haben….

            2
            • 6

              Funktioniert im Grunde nur bei Erstsichtung richtig gut. Danach ist die Luft raus.

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              • 9 .5
                DewsReviews 09.05.2016, 20:34 Geändert 09.05.2016, 20:35

                Ein sehr geiler Film, bei dem man aber voll dabei sein muss.
                Ich fande ihn richtig gut. Ich steh generell auf "Horrorfilme" und dieser hier hat so seinen eigenen Stil. Ist kein Splatter, setzt nicht auf Jumpscares, kommt aber viel spannender rüber als manscher Horrorfilm. Die Schauspieler sind klasse, Bruce Willis sehr brühmter Schauspieler macht hier wie immer gute Arbeit, aber auch der kleine Cole spielt überraschend gut und hat mir gut gefallen. Kommen wir nun zum Ende. Die Auflösung ist der absolute Wahnsinn, und ich war so überrascht dass ich erstmal total geschockt war. Es ist super geplant, und super dargestellt. Durch das starke Ende gibt es nochmal Punkte obendrauf. Wer den Film kennt weiß was ich meine ! :)

                • 8 .5
                  blackhearts 08.05.2016, 20:06 Geändert 12.08.2016, 20:44

                  sehr eigener film der einen wahnsinnig machen kann.
                  ich liebe ihn. so oft sah ich mir the sixth sense an und mir wurde nie langweilig. muss man gesehen haben, gehört zu den kultfilmen.
                  der kleine cole ist einfach überragend in seiner rolle.
                  the sixth sense hat viele bedeutungen, dass man kinder ernst nehmen soll, dass niemand weiß ob die dinge, die psychisch kranke menschen sehen real sind oder nur in ihrer fantasie existieren.
                  wer weiß ob das alles echt ist. er ist zugleich gruselig und traurig, am ende versteht man es.

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                  • 10

                    Einer der schaurigsten Filme ever: Die Auflösung ist unfassbar!

                    • 8

                      Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber ich konnte nach einer bestimmten Bemerkung des Jungen bereits ahnen, wie der Film endet. Mehrfach habe ich versucht mir vorzustellen, dass es ein anderes Ende geben könnte, fiel mir allerdings nicht leicht und damit war die Spannung auch eigentlich schon weg.
                      Wenn ich darüber hinweg sehe ( bzw. zufälligerweise mal nicht genau hingehört hätte ), würde ich sagen, dass der Film alles hat, was einen guten Film dieses Genres ausmacht.

                      • 7 .5

                        Ein Film der mich damals doch recht überrascht hat , damals hätte er wohl 10 Punkte bekommen. Aber aus der heutigen Sicht würde ich zwar gerne, aber kann ihn nicht mehr als Meisterwerk bezeichnen. Aber das soll nicht heißen das der Film langweilig ist , ganz im Gegenteil denn durch seine durchweg anhaltende Spannung ist der Film trotzdem einen Blick wert.

                        • 9 .5

                          Mit Abstand der beste Film von Shyamalan. Der Film flasht mich immer wieder und gehört einfach zu den ganz großen! Vielleicht nicht ganz einfache Kost....aber wenn du dich darauf einlässt...wow!!

                          • 8 .5

                            Ein vielschichtiger Film mit überrraschendem Schluss. Nicht unbedingt leichte Kost.

                            • 10
                              Antichrist 24.12.2015, 17:23 Geändert 24.12.2015, 17:25

                              Verlust und Trennung werden auf vielen unterschiedlichen Ebenen thematisiert (Mann/Frau,Sohn/Vater,Vater/Tochter,Junge/Therapeut) und ergeben mit filmischen Mitteln ein großes Ganzes,was möglicherweise zu unserer Einsicht führt,dass keine Trennung,selbst wenn sie ohne ein Verbrechen,vielleicht sogar einvernehmlich,entsteht,ohne Schaden und Wunden möglich ist.

                              Ob wir oder Dr. Crowe dies nun wahrhaben wollen oder nicht.

                              Denn nicht nur der Doktor möchte das sehen,was er will,auch der Zuschauer "sieht nur,aber er schaut nicht ... "

                              • 8 .5
                                juls.muller.3 19.11.2015, 23:39 Geändert 19.11.2015, 23:40

                                Dank einem unfassbaren Ende das einen eiskalt erwischt, ist The Sixth Sense der einzige Film der mir jemals eine Gänsehaut und eine Kinnlade bis zum Boden beschert hat. Danke M.Night Shyamalan!

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                                • 9
                                  cycloo77 13.11.2015, 23:56 Geändert 13.11.2015, 23:58

                                  Der mit riesengroßen Abstand beste Film von M.Night Shyamalan.

                                  Dieser übernatürliche Psycho-Thriller,ist ein Juwel seiner Film-Zumpft, atmoshärisch dicht und mit einer unglaublich fesselnden, fast schon hypnotischen Stimmung.

                                  Dazu kommt ein überragendes Schauspiel-Ensemble, die ohne Ausnahme alle eine Top Leistung abliefern, einfach herrausragend.

                                  Shyamalan spielt hier nicht die Karte Schockeffekte aus, sondern geht das Thema komplett auf der menschlichen Ebene an, was diesen Film zu was ganz besonderem macht.

                                  Das Ende des Films hat mich damals im Kino umgehauen und es war eine Überraschung mit Mund auf Effekt bei mir.

                                  ICH SEHE GOTTSEIDANK KEINE TOTEN MENSCHEN!

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                                  • 9
                                    Heckenritter 06.11.2015, 12:14 Geändert 06.11.2015, 14:07

                                    Tjaja, das erste Strike-Out des Herrn Shyamalan.
                                    The Sixth Sense hat ein bißchen was mit "Das Schweigen der Lämmer"
                                    gemeinsam, denn beide Filme schaffen es das Publikum auch außerhalb der jeweiligen Genres zu begeistern.
                                    Das liegt an der gefühlvollen Mutter-Kind Beziehung, die Trübseligkeit
                                    und Liebe des Therapeuten geht einem nahe, und Bruce Willis erreicht mit
                                    seiner Sensibilität einen Jungen, den man eigentlich gar nicht erreichen kann.
                                    Ohne literweise Blut, Gemetzel und durch die Wohnung fliegende Dickdärme
                                    erzeugt der Herr S. einen gepflegten Grusel der alten Schule.

                                    Sein erster großer Film wurde gleich ein Gänsehautklassiker. Im Film gibt es
                                    reichlich Hinweise für das Ende der Geschichte, am Ende klatscht man sich
                                    mit der flachen Hand auf die Stirn: Wieso ist mir das entgangen?
                                    Tja, das liegt wohl in erster Linie an der famosen Inszenierung, die einem
                                    nur wenig Raum zum Nachdenken lässt. Wieviel Zeit sich Shyamalan nimmt
                                    um seinen Figuren Tiefe zu verleihen, das hat man schon lange im Kino
                                    vermisst. Mit Haley Joel Osment hat der Shyamalan auch genau
                                    den richtigen Kinderdarsteller gefunden. Seine Ängste finden sich jederzeit
                                    nur anhand seiner Körpersprache wieder, eine bemerkenswerte Leistung für
                                    einen 11-Jährigen.

                                    Selbst Leute die nur alle 2 Jahre so einen Film abkönnen, dürfen hier
                                    bedenkenlos zugreifen. Es klingt zwar ausgelutscht aber es stimmt
                                    einfach: The Sixth Sense ist großes Kino!!!

                                    9
                                    • 9 .5

                                      Mir wurde das Ende gespoilert. Lohnt sich der Film trotzdem?

                                      • 9 .5

                                        Guter Film.

                                        • 8 .5

                                          "The Sixth Sense" sollte die Karriere für den damals noch recht unbekannten Regisseur M. Night Shyamalan schlagartig verändern. Der Film wurde von Kritikern und Publikum gefeiert und verhalf ihn zu einem massiven Durchbruch. Ein Hit, der sich gleichzeitig als Fluch erweisen sollte, denn jedes seiner nachfolgenden Werke wurde immer mit "The Sixth Sense" verglichen und Shyamalan musste sich stets an diesem Werk messen lassen.
                                          Berüchtigt wurde der Film vor allem durch seinen raffinierten Twist, der dem gesamten Geschehen ganz am Ende nochmal eine völlig neue Sichtweise verleiht. Doch auch abseits der Wendung ist dieser Film auf so gut wie allen Ebenen beachtlich. Dafür, dass dies erst der zweite Film von ihm ist, beweist Shyamalan sowohl als Drehbuchautor wie auch Regisseur ein unglaublich reifes, selbstsicheres und durchdachtes Geschick.
                                          Mit einer auffälligen Ruhe und Zurückgenommenheit entfaltet der Regisseur seine Geschichte ganz behutsam und liefert relativ spät die Enthüllung, was den kleinen Cole so plagt. Der hat seit der Trennung seiner Eltern und durch sein eigenartiges Verhalten ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter, die ihn liebt, aber kaum noch zu ihm durchdringt, und kann sich nur noch dem Psychologen Malcolm anvertrauen. Malcolm hat allerdings ebenfalls mit sich selbst zu kämpfen, denn nach einem tragischen Vorfall verhält sich seine Frau völlig entfremdet ihm gegenüber.
                                          Wie sich Shyamalan all diesen Figuren gleichermaßen zuwendet, ihnen den nötigen Entfaltungsraum für denkwürdige Momente einräumt und Stück für Stück ein ergreifendes Panorama rund um Verlustängste, Trauerbewältigung und wehmütige aber optimistische Akzeptanz errichtet, zeugt von wahrem Talent.
                                          Dabei inszeniert Shyamalan sein durchaus mit einigen Schauermomenten gespicktes Drama mit einer wohligen Sensibilität, die auf reißerische Schockmomente gänzlich verzichtet. Nach einem bedächtigen Mittelteil steigert sich der finale Akt schließlich zu äußerst bewegenden Momenten, die die Geschichte höchst emotional und befriedigend zu einem Abschluss führen.
                                          Denkwürdig ist außerdem Haley Joel Osment, der ohne Übertreibung eine der besten Kinder-Performances der gesamten Filmgeschichte abliefert und selbst gestandenen Stars wie Bruce Willis, welcher hier ebenfalls ungewohnt zurückgenommen, einfühlsam und bedacht agiert, die Schau stiehlt.
                                          "The Sixth Sense" hat M. Night Shyamalan völlig berechtigt berühmt gemacht und ist ein intensives, sensibles Drama mit ganz ruhiger Strahlkraft, das seine Themen wunderbar ausbalanciert und dabei charakterbezogen durch die kreative Geschichte führt. Der Twist ist dadurch eigentlich nur noch die Kirsche auf der Sahne.

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                                          • 8 .5
                                            TheBirdman 09.08.2015, 13:32 Geändert 09.08.2015, 13:46

                                            Mein filmisches Kindheitstrauma Nr. 1! Nachdem ich als kleiner Stöpsel zufällig einige Szenen des Films aufgeschnappt hatte, wollte ich mich Jahre lang nicht mehr an "The Sixth Sense" wagen. Heute ist es wirklich erstaunlich, mit was für einer Fantasie sich die Bilder in mein damals kindliches Hirn geprägt hatten. Denn aus heutiger Sicht empfand ich den Film weniger als Horror-Streifen, sondern vielmehr als ein spannendes Psycho-Drama, dessen Zitate und der legendäre Twist heute vermutlich zu den bekanntesten der Filmgeschichte zählen. Anstatt die Spannung und das "Grauen" durch unnötige Jump-Scare Einlagen hervorzuheben, kommt "The Sixth Sense" unglaublich ruhig und dadurch umso intensiver daher. Das liegt auch an der hervorragenden Leistung der Darsteller, allen voran dem kleinen Haley Joel Osment, der sogar Größen wie Bruce Willis oder Toni Collette an die Wand spielt. Durch seine exzellente Verkörperung des Cole Sear nimmt er den Zuschauer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mit, die einen von der ersten bis zur letzten Minute an den Jungen mit der außergewöhnlichen Gabe bindet.
                                            Großes Kino, vollkommen zurecht Shyamalans bester Film!

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                                              R123Rob 07.08.2015, 16:21 Geändert 07.08.2015, 16:21

                                              Wird wohl auf ewig Shyamalans bester Film und auch mein persönlicher Favorit bleiben. Mehrmals gesehen = null Langeweile
                                              -Top-Grusel mit geringsten Mitteln
                                              -schöne Herbstaufnahmen
                                              -alle Schauspieler bestens
                                              -ein trauriges Ende, was lange anhält und nachdenklich macht

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                                                GiulianaDiCaprio 27.07.2015, 18:44 Geändert 27.07.2015, 18:57

                                                Ich glaube dieser Film veränderte so einiges in der Filmwelt.

                                                Soweit ich mich erinnern kann, ist es einer der ersten Filme gewesen bei dem mir am Ende die Kinnlade runtergefallen ist und man sich überlegt ob das wirklich sein kann...

                                                Man geht den ganzen Film im Kopf nochmal durch oder guckt sich ihn vllt sogar gleich nochmal an und bemerkt das es eigentlich ziemlich logisch ist :)

                                                Ein perfekt gemachter Film, mit einer unglaublich gut gemachten Wendung am Ende.

                                                Bruce Willis, in für mich einer seiner besten Streifen.

                                                Ein Haley Joel Osment, den wohl jeder in den Arm nehmen will , weil er die Rolle als zerbrechlichen kleinen Jungen hier so gut spielt.

                                                Sehr guter Film, den man auf jeden Fall gesehen haben muss!

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                                                • 9 .5

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                                                    Ein gut gemachter Mystery Film mit Anleihen eines Hitchcocks!
                                                    Der Film ist spannend und rührend zugleich. Und auch der Twist am Ende der Geschichte, ist ziemlich gut. Bruce Willis verkörpert einmal seine verletzliche Seite und muss sein hartes Action Image einfach mal ablegen. Am Anfang ungewohnt, hat es aber drauf. Der kleine Haley Joel Osment spielt für sein junges Alter schon ziemlich gut und auch Toni Collete als verzweifelte Mutter ist stark!
                                                    Für den Regisseur Shyamalan war der Film ein grosser Wurf und man hätte ihn ab hier, als grosser Regisseur der späteren Zeit gehandelt. (Kam leider nicht so heraus).
                                                    Der Film besticht mit seiner dunklen und nebligen Atmosphäre und bleibt so ziemlich ruhig, um die Spannung anzukurbeln.
                                                    Für die heutige Zeit ist der Film nichts mehr besonders, aber zu der damaligen, war es ein grosser Film mit Erfolg!
                                                    Fazit: Gute Darsteller in einem langsamen Plot, dass aber sehenswert ist!