The Sixth Sense - Kritik

US 1999 Laufzeit 106 Minuten, FSK 16, Drama, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.12.1999

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Kritiken (3) — Film: The Sixth Sense

sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Atmosphärisch gekonnt gemachter Thriller. Interessant, wie unterschiedlich der Zeitpunkt ist, ab welchem die Zuschauer den "twist" durchschaut haben.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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7.0Sehenswert

Scheiss auf Shyalaman! Der Film ist verdammt gut! Nicht nur das Ende!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Sicherlich M. Night Shariwaris bester Film, dessen Twist-Ende bald zur Masche verkam und dutzende schlechtere Nachfolger produzierte - auch von M.Night selbst, der bis heute glaubt ein filmisches Wunderkind zu sein.

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Kommentare (163) — Film: The Sixth Sense


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HaleyJames

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Bewertung10.0Herausragend

Schon sehr, sehr oft gesehen und immernoch sehr, sehr gut!!

Das ist echt einer der wenigen ´´Psycho-Thriller-Horror`` Filme ( was ist das jetzt eigentlich genau?? :D die ich mir immer wieder anschauen kann, ohne das mir langweilig dabei wird.

Ich finde Bruce Willis spielt hier seine beste Rolle und auch der kleine Haley Joel Osment ( heute natürlich nicht mehr so klein ) wurde damals zurecht für den Oscar des besten Nebendarstellers nominiert. Schauspielernde Kinder nerven mich leider oftmals, aber hier hat man einfach nur Mitgefühl mit dem armen kleinen Jungen, der nicht von den Geistern in Ruhe gelassen wird :)

Auf jeden Fall einer meiner Lieblingsfilme.

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Alienator

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein ruhiger, schockierender Gothicfilm

Geistergeschichten. So alt wie die Menschheit selbst, aber hier brilliant in Szene gesetzt.
Einer der gruseligsten Filme aus dem Subgenre Geisterfilm mit einem vollkommen überraschenden Ende, der einem mit einen üblen Gefühl zurücklässt und uns über das Leben zweifeln lässt: Ist der Mensch nur ein wandelnder Toter in dieser Welt?
Es gibt keine Berührungen, keine Wärme, Missverständnisse und Misstrauen bis in den Tod, aber ein kleiner Funken Hoffnung bleibt.
Shyamalan zeigt das optisch mit der bewussten Kälte der Kamera (diesselbe Kälte von "Das Schweigen der Lämmer", Kamera ebenfalls Tak Fujimoto) und den brillianten Darstellern (allen voran Toni Colette und Haley Joel Osment) bei den man den kalten Atem tief im Nacken spüren kann. Ohne übliche SFX und haufenweise Schockeffekten betritt der Film nostalgische Stufen des Horrors im Kopf lange bevor solche Schinken wie "Paranormal Activity" oder "Insidious" die Leinwand stürmten.
Eine spannende Bestandaufnahme der Menschheit, gespickt mit tollen Wendungen.
Hier war Shyamalan noch gut (wober "Signs" auch nicht verkehrt ist)

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Alienator

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Bedanke mich. Kannst ja auch mal in "Signs" reingucken.


fuerchtegott

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Werde ich machen. Danke!


cariballdi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das war er also: The Sixth Sense...
Unheimliche Atmosphäre und all 10-15 min läuft einem der Schauer kalt über dem Rücken runter.
Ein für mich genialer Film, wäre da nicht dieses eine Sch**** Ding.
Wieso, WIESO, musste ich vor einer Woche Scrubs sehen? Wieso musste genau in dieser Folge der Hausmeister diesen Film sehen? Wieso muss Dr. Cox im sagen was am schluss herauskommt?
Ich konnte an nichts mehr anderes denken, und jetzt habe ich den Film endlich gesehen... Anfangs musste ich die GANZE Zeit daran denken^^ Wenigstens wurde dieser Gedanke durch die Spannung verdrängt, doch leider war dann der Schluss überhaupt nicht Okay!
Ich verfluche dich Scrubs, auch wenn du eine geniale Serie bist...
8 statt 8.5 Punkte da der Schluss an sich nichts überraschendes mehr hatte, aber trotzdem nicht mehr Abzug weil er richtig gut war, der Schluss.

UND NUN NOCH EIN SPOILER!
Meine Frage, wieso sah die Mutter von Cole Bruce Willis? Hat sich das Bruce vorgestellt oder ist die Mutter auch Tot? Das zweite schliesse ich aber eher aus^^
SPOILER ENDE!

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TonyStark

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Genau so ist es. Sie sieht ihn NICHT!!!


cariballdi

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Vielen dank, jetzt wo du es sagst fallen mir auch ein paar Szenen auf^^


Freidenker

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Bewertung9.5Herausragend

Auch wen M. Night Shyamalan mit Signs – Zeichen und The Village – Das Dorf noch zwei weitere gute Filme gedreht hat ist "The Sixth Sense" doch mit Abstand sein Bester.
Der Film ist von Anfang bis Ende spannend und hat eine unheimliche Atmosphäre,
und das ohne großartige Spezialeffekte oder Splatterszenen sondern mit relativ einfachen Mitteln.
Auch wen ich eigentlich kein wirklicher übermäßiger Fan von Bruce Willis bin,aber in diesem Film hat er mich wirklich begeistert wobei ich Haley Joel Osment Leistung noch beeindruckender finde,schade das es bei ihm wie bei so vielen anderen Kinderstars diesen Absturz gab.
Auf jeden Fall ist "The Sixth Sense" ein wirklich herausragender Psycho-Thriller den man sich immer wieder ansehen kann,auch wen das Ende nach dem ersten mal natürlich nicht mehr so überraschend ist.

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robertpires27

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Bewertung3.5Schwach

SPOILER!
Ein Toter der nicht merkt, dass er tot ist...Autsch !

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robertpires27

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Wie würde ich das merken ???
Der übermäßig gehypte Plot des Films ist nicht nur extrem dünn,unlogisch und die Geisterthematik schon x-mal durchgekaut sondern noch dazu kompletter Unsinn !
Ein Lebender der denkt, dass er tot ist macht ja philosophisch gesehen noch Sinn aber das......


morlock

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Die Shyamalan-Filme stecken alle voll mit diesen manchmal unfreiwillig komischen Logikfehlern.
SPOILER
Z.B. Unbreakable, wo Bruce Willis nicht von selber merkt, dass er "unzerbrechlich" ist, sich nicht erinnern kann, ob er jemals krank war und spätestens bei seinen Visionen eigentlich von selber draufkommen sollte, dass er übernatürliche Fähigkeiten hat.
Die Frage ist, wie schlimm man solche Logikfehler findet.
Innerhalb der Genre Mystery/Fantasy sind die ja in einem gewissen Maße zu verschmerzen.
Generell finde ich Shyamalan und seine Filme nicht gerade genial.
Die stoßen mich immer wieder vor den Kopf.


florian.fiele

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Bewertung3.0Schwach

The Sixth Sense

Tja, ich denke, dass The Sixth Sense einfach kein Film für mich ist. Grusel finde ich generell uninteressant und überflüssig, spricht niedere Gefühle an ohne letztendlich irgendeine Wirkung zu hinterlassen. Echte Spannung und Unterhaltung bietet The Sixth Sense kaum, sondern er bezieht (wie andere Werke des Regisseurs) seine Psychowirkung aus billigem Effektgrusel. Spannend sind Filme wie The Game, Seven, Saw etc. Diese bieten Unterhaltung von anderem Kaliber in Sachen Grundidee, Storytelling, Regie, Score, Schauspieler, Atmosphäre, Dialoge....

Spoiler

Irgendwie verstehe ich, abseits des bei mir fehlenden Interesses für Grusel, die Überraschung der Auflösung von The Sixth Sense auch nicht. Gespoilert war ich nicht, da mich der Film bisher nicht interessiert hatte. Der Film zeigt bereits früh den Tod des Psychaters sowie weitere Szenen, die damit zu tun haben. Ich bin nun wirklich niemand, der Filmenden vorhersieht. The Sixth Sense ist im Grunde die Premiere (Shutter Island in Ansätzen). Ich fands offensichtlich. Das allein macht nichts, sondern ist durchaus positiv, denn miträtseln ist tatsächlich der einzige Anreiz für mich sich diesen Film anzusehen. Leider halte ich den Schlusstwist aber nicht nur für vorhersehbar, sondern auch für komplett unspektakulär und aussagelos. Logisch passt das Ganze, auch dann, wenn man sich den Film ein zweites Mal ansieht, aber was bitte hat man davon? Wo ist die Botschaft, wo ist die Überraschung, die große Idee? Ich halte The Sixth Sense für eine große Zeitverschwendung. Gelungene Psychothriller mit Twists und Sinn stattdessen sind Stay und The Machinist. Mit dem Zuschauer gespielt haben vor 99 zudem schon andere Filme, und das um Welten besser. Ich würde The Sixth Sense nicht weiterempfehlen; warum der so beliebt ist, ist mir ein größeres Rätsel als der Film selbst.

3.0 - gewollter, aber nicht gekonnter Mindfuck mit netten Andeutungen wie beim Genre üblich, der leider inhaltlich genauso uninteressant wie der Rest von Herrn Shyamalans Filmographie ist

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Wo wir grad beim Thema paranormale Phänomene sind: Seit ein paar Tagen finde ich meine Nagelfeile nicht mehr. Irgendwie gruselig wie die Dinge regelmäßig von jetzt auf gleich verschwunden sind, oder bin ich der einzige, der in seinem Leben schon Berge an Sachen entmaterialisiert hat?

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Albinochen

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Bewertung6.5Ganz gut

Dachte es wäre gruseliger... und vorhersehbares Ende

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Pegisto

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Bewertung6.0Ganz gut

Kannte das Ende nicht und es war trotzdem seeeehr vorhersehbar.

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HorstPolter

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe mich ein bißchen gegruselt. Das fand ich doof.
Selbst schuld - im Genre vergriffen.
Ab davon: trotzdem uninteressant.

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Lom

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Bewertung2.0Ärgerlich

Unendlich langweilig. Ich hatte das Gefühl dass rein gar nix passiert. Teilweise zeigt die Kamera Häuserwände, Türen oder Blumen... Manchmal spricht das Kind, oder auch nicht, manchmal sagt Bruce Willis etwas, oder auch nicht. Nichts passiert. Öde. Ödniss. Die Handlung des Films und dessen Ende sind von Anfang an klar erkennbar, wenn man in der Kindheit Mickey-Mouse-Hefte gelesen hat. Es ist immer dasselbe Strickmuster. Vielleicht war das mein Problem, dass ich sofort wusste, was läuft. Das hat mir natürlich jegliche Spannung genommen. Ich wäre während des Films beinahe eingeschlafen, so furchtbar langweilig, zäh und ereignislos ist dieser Streifen. Aber selbst wenn man das Ende nicht von Anfang an erkennt, ist dieser Film doch sehr sehr trist, oder? Warum wird er so hoch bewertet?

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beast667

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut gemacht, geniales Ende, aber gesehen hat ihn jeder schonmal, daher auch nicht wirklich überraschend mehr...

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Hfonda15

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein toller Film, der es, durch eine äußerst gelungene Inszenierung, versteht die Zuschauer zu schocken. Die Handlung ist meines Erachtens sehr gut und wird durch die beiden tollen Darsteller richtig mitreißend. The Sixth Sense ist zwar ein sehr gelungener Psycho Thriller mit äußerst guten Darstellern und einem guten Drehbuch aber ich persönlich halte ihn nicht für DIE Offenbarung des Genres und er wird wohl nicht zu einem meiner Favouriten werden, wenn ich durch ihn jedoch ein noch besseres Bild von Bruce Willis bekommen habe ;)
Leider muss ich auch gestehen, dass mir die Wendung in dem Streifen durch einen Spoiler auf Moviepilot bereits verraten wurde, es könnte also auch sein, dass einem der Film sehr viel besser als mir gefällt, wenn man durch das Ende noch überrascht wurde!
Doch auch wenn man den Twist bereits kennt ist dieser Streifen auch für Nichtfans des Genres empfehlenswert!

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Otis_the_Dude

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja ein mehr als genialer Film. Kann man nicht anders sagen.
Einziger Kritikpunkt ist, dass ich nach dem ersten schauen nur noch ein weiteres mal geschaut habe, um zu wissen, ob man es hätte erahnen können.
Und ja man hätte es gekonnt. Was den Film eig noch besser macht.
Das dritte mal musste ich ihn leider aus machen, da er mich da schon gelangweilt hat.
Darum auch nur 7.5 Punkte.
Mehr als zwei mal eben nicht möglich zu schauen.
Sehr schade für so einen grandiosen Film

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Sabrina Schanze

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

anders als viele andere war ich am ende doch eine von denen, die dachte "neeeeeeee eeeecht? achsoooooooo so ist das?" und war wirklich überrascht :D voll aufgegangen in diesem film, schön drauf "reingefallen" wie's ja nun "eigentlich" war :) aber deswegen hat das 2. mal schauen mindestens genau so spaß gemacht... jetzt, wo auch ich es wusste, viel einem doch vieles auf, was man nun mit einem ganz anderen blick sehen konnte... find bruce wirklich klasse in diesem film!

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Poor Boy

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Bewertung7.0Sehenswert

Lief zur Jahrtausendwende in unseren Kinos und erzählt eine düstere Geschichte.Akte X lässt grüßen.Sehr spannend beim ersten mal sehen,mit einem überraschendem Ende.Tolle Schauspielleistung von allen Beteiligten.

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Trainman

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Story mit guten Schauspielern (fand den kleinen dabei fast besser als Willis), die durch echten Psychogrusel besticht. Was dabei rauskommt wenn Willis mal keine Knarre trägt, sieht man ja. Tut trotzdem auch mal gut..

Logik/Realitätsnähe 8
Story 9
Darsteller 9
Dialoge 6
opt. Effekte 8
Message 4
Musik 6

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Danchen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Streifen.
Ganz gleich, ob ich eigentlich schon beinahe mitsprechen kann, das Ende inzwischen jeder kennt und man meinen könnte, die Spannung sei raus. Absolut nicht! Ich bin kein Shyamalan-Fan, aber hier hat er mMn Filmgeschichte geschrieben. Der Aufbau, die Story, die Charaktere - allererste Sahne. Natürlich sind Bruce Willis und Haley Joel Osment als kleiner Junge eine unglaubliche 5-Sterne-Besetzung, die so echt und überzeugend spielen, dass man kaum glauben möchte, dass es sich hier wirklich nur um einen Film handelt.
Der Film ist spannend und benötigt dafür keinerlei riesige Effekte, massig Blut oder bösartige Monster. Er lebt von der düsteren Stimmung und dem Horror, der auf leisen Pfoten kommt.
Wird immer einer meiner absoluten Lieblingsfilme bleiben.

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NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Der beste Shymalan. Der Twist: einfach nur Kult!

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A.V.

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Der Twist ist so kultig, dass ich mir den Film bis heute nicht angeschaut habe, weil ich ihn schon kenne :P


NWO@Movie

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Das ist der große Nachteil von bekannten Filmen.
Meiner Meinung nach kann man jeden guten Film gucken obwohl man das Ende schon kennt.


craax

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Bewertung9.5Herausragend

(...)
Das Wirkgeheimnis ist wohl : der kleine Junge (hervorragende Leistung Haley Joel Osments, s.o.). Der Kind-Faktor, der alle Beschützerinstinkte weckt, entfaltet seine volle Wirkung. Darüber hinaus aber kann man noch eine tiefere Wurzel bloßlegen:
Kinder sind auch Menschen. Und zwar vollwertige, erlebnisbefähigte Menschen, tatsächlich. In diesem Werk werden sie ernst genommen: es sind keine ‚kindischen Probleme‘, die mit ihnen umgehen, sondern große, ernste, manchmal ernstere, als wir, die Erwachsenen, sie haben.
Zwischen Problemen der Kinder und der Erwachsenen gibt es nämlich einen großen Unterschied:
Wir („Große“) sind Damen/Herren unseres Geschicks, mehr oder weniger (un-begabt), aber doch selbstfrei-, Kinder dagegen sind ausgeliefert : der Meinung der Über-Groß-Vorgesetzten, die über ihr äußeres und oft dazu inneres Erleben - entscheiden & ihnen ihr oft genug tragisches Schicksal vorschreiben sich eingeengt zu gestalten. Schätzen wir die Dimension ihrer Konfliktstoffe nicht richtig ein, sind es unsererseits eben Peanuts, und haben es gefälligst sein, wie w i r (Große) sie dafür halten. Für das Kind muß das nicht so sein. Gar nicht. Nur für uns. Uneinfühler. Daumenheber oder –senker. Bestimmer. Diktatoren. Schicksalslenker.
Wieviele verschwiegene Weltuntergänge,- in Schulhöfen, wie dargestellt auf Kindergeburtstagsfeiern, im weiteren Umgangskreis, in prekären Familiensituationen,- wieviel erschütternde ausgelieferte Werdens-Dramen spielen sich wohl unerkannt ab,- werden nie offiziell ans Licht gehoben,- bekommen nie ein Imprimatur - gesehen zu werden?

Hier wird eine „kleine Kinderwelt“ in Übertragung mal ernst genommen (oder bietet die Chance, in einer Parabel entdeckbar zu werden) – nämlich das auch kleinen Menschen große, ernste Schwierigkeiten -, ja wirklich : in schwersten Aufgaben zu bestehen aufgegeben sein kann – viel zu schwer für so zarte, junge, zierliche Schultern. Wie erdrückend es wohl mitunter sein kann, diese rosigen Zeiten der Kindheit zu überdauern – ahnen wir es hier? Ich finde, das ist meine wertvollste Perspektive des Films. Ich sympathisiere je mit stillen Helden im Verborgenen und (echter) Kämpfe, welche nie Bekanntheitsgrad erlangen. Ich halte es nicht für unmöglich, sondern wahrscheinlich,- das die durchschnittliche Kindheit größere Heldentaten birgt als später vielfaches Erwachsenendasein. Was WIR schon Heldentaten nennen!

Im Übrigen funktioniert der Film gut. Wie immer ist B. Willis ein Genuß – (das „Bruce-Willis-Phänomen“: wenn man sich denn erst einmal -andernorts- an ritualisierte Gewalt als "hard-"gesottenes Kunstmittel gewöhnt hat). Bruce-Willis-Charaktere sind gottseidank mit genügend Humor, Selbstironie und Eleganz ausgestattet, um die Här-d-e von Gewaltexerzitium in 98 % der Filmminuten aufzufangen und abzufedern und dem voyueristischen Instinkt-Faszinosum unserer Neandertaler-Natur ein genügend feigenblättriges Deckvolumen zum Versteck anzubieten,- so das es nie ganz delektierlich wird, sich selbst als auf Bildzeitungs-Niveau befindlich entlarven zu müssen. Kurz: „Bruce -Willis- Härtefaktor“ geht unter soziokulturellen Maßstäben noch durch, ohne das wir glauben, uns beim nächsten Satz grunzen zu hören. Ehrlich: Willis ist cool, und eigentlich sieht jeder : ein Teddybär. Bloß eben ein durchsetzungsfähiger (wenn auch kleingewachsener), einer, dem niemand in die Suppe spuckt oder die Glatze tätschelt (was wir für uns ja auch wünschen).

Nun aber: ist dies ein Perspektiv- oder ein Rollen-Wechsel, eine neue Facette seines schauspielerischen Gebahrens: Bruce Willis als dezent einfühlsamer Kinderpsychiater,- und es funktioniert, excellent durchaus. Das Talent ist eben wohl doch da.. Alles weitere fügt sich ebenfalls zusammen: siehe oben O. Schneekloth, stimme zu. Absolut beeindruckend und beängstigend : die Darstellungsleistung des Gesichtsausdrucks der entlarvten Giftmörderin: das ist alles, was Filmkunst sein kann,- ihre Gestaltungsmöglichkeiten,- in der kürzesten preisverdächtigen Leistung einer Nebendarstellung paraphrasiert,- in nuce.
- Vor allem dann der Zuckereffekt: die überraschende Schlußauflösung,- wenn sich das Puzzle- genau im richtigen Tempo- zusammenfügt, die vielen kleinen Hinweise: die Eiseskälte in kritischen Filmmomenten (für dieses Erregungsecho müssen im Nachhinein in „Hollywood - 2012“ schon Autoscharen-abstürzende Kontinentschollen auseinanderbrechen), das Regeln der Mutter am vermeintlich defekten Zimmertemperatur-Thermostaten,- der einsame Video-Vergangenheitskonsum der Frau, die ständig verriegelte Kellertür, ihre angedeutete Versuchung zum „Ehebruch“, zerschlagene Geschäfts-Fensterscheiben, der davoneilende ignorierende Liebeskonkurrent-, das ist natürlich das Salz in der Suppe. Ich mag es, überrascht zu werden, vom Film auf der gleichen Höhe im beabsichtigten Erzählflusses gehalten zu werden,- nicht schneller,- aber auch nicht langsamer zu sein als die Entwicklung des Plots: für mich die seltenste Perle des Filmhandwerks; und dankbar bin ich, wenn ich sie erleben darf. Ein Film kann natürlich auch dann gut sein, wenn seine Entwicklung und sein Ende, wie üblich, längst absehbar ist; aber schöner ist es natürlich s o. Wann hat man das zum Genuße schon: eine perfekt austarierte Balance im eigenen Tempo. Und natürlich wird hier n i c h t das Ende verraten, das man nicht nennen könnte ohne dem Film seine Daseinsberechtigung zu nehmen, was nicht gemein - sondern ein Akt der Barbarei wäre - gehört er doch zum schönsten und stimmigsten, was Filmkunst zart vorbereitet zu bieten hat,- und stand auch am Anfang einer ganz eigenen, weit ausschlachtbaren Ideeentwicklungslustreihe in Hollywood,- vom Feinsten, und verdient. Also ein Kompliment an alle: Regisseur, Drehbuch – vielleicht sollte man hier auch mal den perfekten Schnitt des Films, und alle, die zu diesem eigenständigen, weithin unterschätzten Abschnitt der Filmproduktion, beitrugen, erwähnen. Eine reife Leistung. Meisterlich.

Herausgekommen ist eine gelungene Erzählung, auch als Werk der Filmkunst-Unterhaltung. Man sollte doch langsam akzeptieren: das Kino ein Kunstmedium sein kann. Oder ist an der Judenbuche, Goethes „Märchen“, Hoffmann’s Erzählungen oder Edgar Allen Poe irgendetwas auszusetzen – oder auch andersartig Überlegenes? – Ich persönlich sage nein. Was diese konnten oder wollten, ist für mich auch hier enthalten. Und das heute, nicht erst in hundertfünfzig Jahren, wie die Beatles auch schon 1968 gute Musik machen konnten. Es lebe die Kunst. Jetzt! Dankeschön. Mahlzeit. ( - Na klar, es geht immer noch höher). (-Aber soll man nur die absolut höchste, unüberbietbarste Kunst gelten lassen, nur die großen Symphonien? – dann müßte man ja schon den halben Goethe und den vierfünftel Schiller weglassen, Die Ansicht von Delft, den Moses von Michelangelo und Donatellos David ebenso – ganz zu schweigen von all den Madonnenbildern der Renaissance und 9 Zehntel mehr der Weltkunst ... seien wir doch großzügig, die Welt strahlt mehr, wenn man alle Tage, auch die weniger als ganz perfekten zuläßt. Insgeheim birgt das Leben dann: mehr Genuß. Wir haben nicht soviel zu verschenken, also nehmen wir, was wir kriegen können. Wenigstens halbwegs. Auf das Leben. Und auf die Geister. Rufen wir. )

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Boogers666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Sixth Sense, ist für mich einer meiner Lieblingsfilme, er berührt mich, er gruselt mich , er überrascht mich. Über die Schauspielerische Leistung brauche ich nicht zu reden: Bruce Willis spielt genial, ebenso wie das kleine Kind. Die Story hat heute keine große Wirkung mehr, weil er schon 1000mal parodiert wurde (und zwar schlecht), aber ich habe den Film gesehen bevor ich die Parodien gesehn habe und er war echt gut. Dieser Film ist so eine Art Film, bei der dir erst am Ende alles klar wird, erst am Ende verstehst du alles. Und genau solche Filme liebe ich. Ich wusste das das Ende genial sein wird ich hatte viel davon gehört und doch wurde ich überrascht, es hat mit umgehauen Und die Filmidee an sich, die damals natürlich komlpett neu war hat mich auch vollends überzeugt.

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