The Skeptic - Das teuflische Haus
The Skeptic (2009), Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm
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von Tennyson Bardwell, mit Tim Daly und Tom Arnold
Die alte Tante des Anwalts Bryan Becket stirbt. Die Berichte über das verwunschene Haus, in dem sie lebte, ignoriert er. Er zieht in das Haus ein, womit er seiner Frau die Gelegenheit geben will, ihrer beider Beziehung zu überdenken. Zugleich will er alles für den Verkauf vorbereiten. Doch schon bald wird Becket von Visionen heimgesucht. Er hört Stimmen und entdeckt Hinweise auf ein mysteriöses Geheimnis. Ein Geheimnis, das stark mit seiner eigenen Vergangenheit verwurzelt ist. Um diesem auf den Grund zu gehen, wendet er sich an ein Medium, das erkennt, dass in diesem Haus das Böse präsent ist – und sich im Geist seines Bewohners manifestiert.
Cast & Crew
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Tennyson Bardwell
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Tim Daly
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bryan Becket
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Tom Arnold
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Zoe Saldana
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Edward Herrmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Shepard
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Andrea Roth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robin Becket
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Robert Prosky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Father Wymond
Regie
Schauspieler
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Bruce Altman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Warren Koven
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Lea Coco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deputy Lura
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Sara Weaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helena Becket
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L.J. Foley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bryan Becket (jung)
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Paul Tietjen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael Becket
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Steve Fletcher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rechtsanwalt
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Catherine Wyler
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Chris Silipigno
- Genre
- Thriller, Horrorfilm
- Handlung
- Altes Haus, Geheimnis, Geist
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Filmdetails The Skeptic - Das teuflische Haus
Trailer zum Film The Skeptic - Das teuflische Haus
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Kommentare (3) — Film: The Skeptic - Das teuflische Haus
Kommentar schreibenRoger 2012/05/19 22:36:07
Kommentar löschenDer Protagonist will immer mehr etwas gerne wahr haben und bestätigt hören, was er selbst zunächst nicht zugeben möchte.
Von diesen Dialogen, gemischt mit religiösen Fragen, lebt die Spannung, die durch neuartige Lebensbeschreibungen (z.B. trennungsunwillige Ehefrau, skeptisch-aufklärerischer Grenzwissenschaftler) aufgepeppt, doch auch etwas von Langeweile - den Stereotypen geschuldet (z.B. immer verfügbarer Nebenrollen-Buddy, Blatt vor'n Mund nehmender Psychiater) gedämpft wird.
Die Spannung, den Film weitersehen zu wollen, führt zu einem Ende, das zwar Sinn ergibt, aber nicht so recht passen will, nicht flüssig aus dem Vorherigen hervorgeht. Inhaltlich wird spuspense-artig mit mehreren Zustands- und Vorgeschichten-Möglichkeiten gespielt, die aber im späteren Verlauf des Films nicht beherzt bekräftigt oder ausgeschlossen werden.
Die Dialoge verlaufen intelligent und sparsam, trotzdem manchmal nervend und langweilig, weil zu wenig passiert. Licht und Landschaft sind voluminös eingfangen und beispielhaft fotografiert. Die Synchronisation, besonders vom Protagonisten hört sich ruhig, deuutlich und souverän; so sind auch die Schauspielleistungen. Etwas über dem Niveau eines B-Movies bzw. gewöhnlichen TV-Films.
Der Film wirft die Frage auf, ob die Wahrnehmung eines Spuks in unserer Kultur automatisch als Nervenkrankheit aufgefasst wird, ob eine Grenze zwischen beidem - fließend oder konkret- sowieso nicht ausgemacht werden kann.
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KnightTemplar 2012/04/18 19:21:19
Kommentar löschenGute Idee -wenn auch nicht neu-, leider aber nicht komplett ausgereizt. Gut eingefangene Stimmung, Schauspielerleistung solide.
Zoe Saldana (zwar nur in einer Nebenrolle, aber) bezaubernd, wie immer.
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freakualizer 2011/04/27 19:24:00
Kommentar löschenNicht unspannend, aber auch nicht umwerfend. Man hätte aufgrund der tollen Inszenierung und der Leistungen der Darsteller aus der Story mehr machen können. Eher was für einen ruhigen Fernsehabend. Muss man sich nicht leihen.
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pufaxx 2011/04/28 12:05:40
Antwort löschenJo - so sehe ich das auch. Ganz in Ordnung, aber kein Brüller. Und die Saldana ist einfach ein Hingucker.