The Skeptic - Das teuflische Haus

The Skeptic (2009),
Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm

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- Kritiker
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von Tennyson Bardwell, mit Tim Daly und Tom Arnold

Die alte Tante des Anwalts Bryan Becket stirbt. Die Berichte über das verwunschene Haus, in dem sie lebte, ignoriert er. Er zieht in das Haus ein, womit er seiner Frau die Gelegenheit geben will, ihrer beider Beziehung zu überdenken. Zugleich will er alles für den Verkauf vorbereiten. Doch schon bald wird Becket von Visionen heimgesucht. Er hört Stimmen und entdeckt Hinweise auf ein mysteriöses Geheimnis. Ein Geheimnis, das stark mit seiner eigenen Vergangenheit verwurzelt ist. Um diesem auf den Grund zu gehen, wendet er sich an ein Medium, das erkennt, dass in diesem Haus das Böse präsent ist – und sich im Geist seines Bewohners manifestiert.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: The Skeptic - Das teuflische Haus

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Roger

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Protagonist will immer mehr etwas gerne wahr haben und bestätigt hören, was er selbst zunächst nicht zugeben möchte.

Von diesen Dialogen, gemischt mit religiösen Fragen, lebt die Spannung, die durch neuartige Lebensbeschreibungen (z.B. trennungsunwillige Ehefrau, skeptisch-aufklärerischer Grenzwissenschaftler) aufgepeppt, doch auch etwas von Langeweile - den Stereotypen geschuldet (z.B. immer verfügbarer Nebenrollen-Buddy, Blatt vor'n Mund nehmender Psychiater) gedämpft wird.
Die Spannung, den Film weitersehen zu wollen, führt zu einem Ende, das zwar Sinn ergibt, aber nicht so recht passen will, nicht flüssig aus dem Vorherigen hervorgeht. Inhaltlich wird spuspense-artig mit mehreren Zustands- und Vorgeschichten-Möglichkeiten gespielt, die aber im späteren Verlauf des Films nicht beherzt bekräftigt oder ausgeschlossen werden.
Die Dialoge verlaufen intelligent und sparsam, trotzdem manchmal nervend und langweilig, weil zu wenig passiert. Licht und Landschaft sind voluminös eingfangen und beispielhaft fotografiert. Die Synchronisation, besonders vom Protagonisten hört sich ruhig, deuutlich und souverän; so sind auch die Schauspielleistungen. Etwas über dem Niveau eines B-Movies bzw. gewöhnlichen TV-Films.

Der Film wirft die Frage auf, ob die Wahrnehmung eines Spuks in unserer Kultur automatisch als Nervenkrankheit aufgefasst wird, ob eine Grenze zwischen beidem - fließend oder konkret- sowieso nicht ausgemacht werden kann.

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KnightTemplar

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Idee -wenn auch nicht neu-, leider aber nicht komplett ausgereizt. Gut eingefangene Stimmung, Schauspielerleistung solide.
Zoe Saldana (zwar nur in einer Nebenrolle, aber) bezaubernd, wie immer.

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freakualizer

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht unspannend, aber auch nicht umwerfend. Man hätte aufgrund der tollen Inszenierung und der Leistungen der Darsteller aus der Story mehr machen können. Eher was für einen ruhigen Fernsehabend. Muss man sich nicht leihen.

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pufaxx

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Jo - so sehe ich das auch. Ganz in Ordnung, aber kein Brüller. Und die Saldana ist einfach ein Hingucker.


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