Filmplakat von The Strangers The Strangers

US 2008 — Kritik

Kritiker — Uninteressant 4.5

Der Film The Strangers wurde von 15 Kritikern bewertet.

Julio Sacchi: Das Manifest

6.5Ganz gut

THE STRANGERS ist völlig frei vom irgendwie aufregenderen Spaßlevel von VACANCY, wird dem an sich selbst gestellten Anspruch (Authentizität? Kompromißlosigkeit?) letztlich aber nicht gerecht und enttäuscht daher milde.

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isinesunshine: isinesunshine.de

0.0Hassfilm

The Strangers bietet mit Liv Tyler in der Hauptrolle einen Grund zum Ausleihen bzw. Kauf des Films, allerdings entpuppt er sich dann doch als einer der Horrorstreifen, die die Welt wirklich nicht braucht.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

2.0Ärgerlich

Man nehme Michael Hanekes Funny Games, mische es mit krampfhaft überforderten Darstellern, dem Slogan “Inspired By True Events” und maskierten Meuchlern und fertig ist der Genre-Einheitsbrei, den man sich getrost sparen kann. Es ist eigentlich unfassbar, mit welcher Arroganz Regisseur Bryan Bertino meint, dieses Produkt dem Zuschauer präsentieren zu können. Im Mittelpunkt des Films steht ein junges Pärchen (Scott Speedman und Liv Tyler), welches nach einer durchzechten Nacht in ein abgelegenes Haus absteigt. Wie es der Zufall so will, schleichen die Übeltäter heimlich in das Haus und das Psycho-Horror-Spektakel kann beginnen - wenn nicht das unfassbar dämliche Drehbuch, der unfassbar schlechte Regisseur und die unfassbar schlecht aufgelegten Darstellern wären. Vor allem von Liv Tyler hätte man mehr erwarten können als penetrantes und hysterisches Rumgeschreie. Der einzige Horror ist hier jede weitere Minute, die bis zum Ende vergeht.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

7.0Sehenswert

[...] Trotz allem: am Ende bleibt „The Strangers“ ein überraschend guter Film, der sparsam mit blutigen Szenen umgeht und sich glücklicherweise mehr auf Spannung als auf Splatter konzentriert. Schön, dass ein Film mal wieder den Arsch in der Hose hat, auf Psycho-Schocks zu setzen anstatt sich in Blutorgien zu ergehen.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

7.0Sehenswert

In der Inszenierung des Terrors vertraut Bertino auf bewährte Muster. Langsame Kamerafahrten durch das behaglich eingerichtete Ferienhaus wechseln sich mit schnellen Umschnitten und sorgsam getimten Schocks ab. Soweit nichts Ungewöhnliches. Doch selbst wenn man ahnt, wann und wie die Eindringlinge als nächstes zuschlagen, geht von den Bildern der maskierten Bande immer noch eine verstörende Wirkung aus.

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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...

3.5Schwach

Den amerikanische Überraschungshit "The Strangers" verkauft sich im Trailer und seinem Prolog als scheinbare Reflektion eines authentischen Mordes, der am 11. Februar 2005 an James Hoyt und Kristen McKay verübt worden sein soll. Die Umstände seien bis heute nicht geklärt worden. Damit nimmt Autor und Regisseur Bryan Bertino seinem Film sogleich das Ende vorweg, besteht doch kein Zweifel, dass die beiden Protagonisten eine Überlebenschance haben werden. Das ist natürlich im Horror-Genre nicht unbedingt neu, aber immerhin bleibt es eine von zwei Möglichkeiten, die Bertino dem Publikum beraubt. Somit geht The Strangers jedes Mitfiebern mit seinen Figuren ab, ihr Ende ist vorherbestimmt. Fraglich bleibt wie sie sterben werden, die Umstände sind ja nicht bekannt. Oder waren es, denn Bertino macht sich auf, seinen fiktiven Mordfall nunmehr für die Kinozuschauer aufzurollen und vollends zu klären.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

3.5Schwach

Der Überraschungshit aus den Staaten stellt sich im Nachhinein als ungenießbar heraus. Nicht nur, dass Bryan Bertino  auf seinem Weg zum belanglosen Finale durch jedes erdenkliche Genreklischee tappt, er reizt auch die letzte halbwegs spannende Einstellung durch zehnmaliges Wiederholen so dermaßen aus, dass man es nur schwer glauben mag. (Wie man trotz Genreregeln einen halbwegs spannenden Film drehen kann, zeigte dieses Jahr beispielsweise auch EDEN LAKE.) Ganz großartig dachte ich mir: "Da hat aber einer den japanischen Horrorfilm ganz genau begutachtet". Schließlich übernimmt THE STRANGERS  - leider ebenfalls viel zu oft - diese unsäglich reisserischen Der-Mörder-steht-jetzt-mal-45-Sekunden-im-Hintergrund-und-die-Screamqueen-dreht-sich-erst-um-wenn-er-gerade-weg-springt-Montagen, die wir alle aus RINGU, ONE MISSED CALL, SHUTTER und Co kennen. Sowieso stellt THE STRANGERS seine Spannung viel zu oft hinten an, um irgendwelchen stupiden Wechselmanövern den Vortritt zu lassen. Raus aus dem Haus, in die Scheune, ins Haus, ans Auto, ins Haus, ins Haus... und werden immer wieder laufen gelassen. So dämlich haben sich Killer und Opfer wahrlich nur selten beim Tödestänzchen angestellt. Nicht aber, weil man mit der Beute noch etwas spielen möchte, sondern eher weil der Drehbuchautor die Seiten vollbekommen musste um eine Kinoauswertung zu erreichen. Nein, hat keinen Spaß gemacht, sondern war einfach nur unnötig wie Fußpilz. Wenigstens die Schalplattenidee rettet THE STRANGERS vor dem absoluten Aus.

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Rochus Wolff: critic.de

7.5Sehenswert

Hochgradig reduzierter und effektiver Thriller, der seine Spannungs- und Schockmomente vor allem über das Visuelle und übers Sounddesign erzeugt. Im Grunde passiert nicht viel: Ein Paar kommt nach Hause, drei Fremde erwarten sie und spielen Versteck- und Prügelspielchen. Gesprochen wird nicht viel, und im Grunde passiert auch die meiste Zeit nicht viel Schreckliches. Daß das nicht nötig ist, um zu fesseln und zu ängstigen, sagt viel darüber aus, wie geschickt der Film gemacht ist.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

3.0Schwach

Ja, ja…nicht einmal im eigenen Haus ist man noch sicher. Der Terror ist überall, das Sicherheitsbedürfnis geht flöten…ach was, alles Quatsch. Denn dieser gelinde formulierte Formalhorror erschwindelt sich gleich zu Beginn ein Stück Seriosität durch die immer Ahs und Ohs erntende Einblendung „Basiert irgendwie auf Ereignissen, die ganz entfernt mit dem hier gleich Folgenden etwas zu tun haben". Was folgt ist die x-te Run&Hide-Nummer bei der lausige Trademarks wie die sich ständig wiederholende Schallplatte oder die quietschende Kinderschaukel nicht fehlen dürfen. Mal kreischt die Neo-Screamqueen Tyler im Haus, mal im Schuppen, dann wieder im Auto oder wahlweise im Vorgarten. „The Strangers“ ist ein weiterer austauschbarer Rummmms-Krach-Bumm-Streifen, in dem der Set-Praktikant im Tonstudio fortwährend zwei Bratpfannen aneinander schlägt, um die Zuschauer zwanghaft aus den Kinosesseln zu reißen. Denn eine Story gibt es nicht, braucht Autor und Regisseur Bertino auch nicht. Das ist ohne Erklärung alles viel, viel mysteriöser – und zudem basiert dieser Schocker-Schimmel irgendwo noch auf einer wahren Begebenheit. Auch eine Art der Rechtfertigung.

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Kommentare — Geht so 5.7

Der Film The Strangers wurde von 493 Mitgliedern bewertet.

mezzzo

Bewertung9.0Herausragend

will dieser film besonders brutal sein? will er hervorstechen? nein!!
wer sich mit den schauspielern anfreundet, mit ihnen leidet, sich nicht ablenken lässt & sich absolut nur auf "the strangers" konzentriert wird mitgerissen von der unglaublichen spannung die in diesem film entsteht. mehr & mehr wird einem klar, dass außerhalb des hauses etwas/jemand lauert & man weiß das es jederzeit passieren könnte, aber nicht wann & wo.
wer sich vollkommen in den film & die location hineinversetzt wird am ende verstehen, was für ein wirklich genialer film "the strangers" ist & was dieser mit den eigenen nerven anstellt. wenn man aber mit der hoffnung einsteigt, dass man besonders viel blut & hirn sehen wird, sollte man sich dann doch lieber betrinken und einfach nur fernsehen.

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Junn

Bewertung3.0Schwach

Anfänglich dachte ich mir "Hey sieht doch gar nicht so schlecht aus". Dann begann ich kurz vor jedem Überraschungsmoment "Buh!" zu rufen und wusste auch so schon was passieren würde. Danach fing ich an einzunicken und wurde wieder munter, wenn Scarecrow oder eine seiner weiblichen Begleitungen wieder mal über etwas im Vorgarten stolperten oder ihrer Aggression an Wänden und Türen freien Lauf ließen. Meine Erwartungen an eine überraschende Wende oder die Hintergründe der Plastikgesichter wurden schnell erstickt. Nur der Schlussschrei von Liv Tylor hat mich aufschrecken lassen, was aber daran lag das ich schon fast im Tiefschlaf war.
Hintergründe gab es weder von Seiten der Unbekannten noch von für die Hauptcharaktere. Wem er da das Gesicht weggeschossen hat, habe ich auch nicht wirklich mitgekriegt.
Absolut sinnloser und schon gar kein gruseliger Film.
Spannung = Null.
Eignet sich aber hervorragend, wenn man nicht einschlafen kann.

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Zichi03

Bewertung2.0Ärgerlich

Er will, aber er kann nicht. Ein mießer mießer Streifen, der am Anfang Spannung aufbaut...Doch der ganze Film zieht sich dermaßen LANGWEILIG und EREIGNISLOS in die länge das es für mich einer der unnötigsten Filme war die ich je gesehen habe...Ganz übles, faades Ding!

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AgentGuhl86

Bewertung7.0Sehenswert

Ein Highlight des Horrorfilms - bezogen auf die letzten Jahre. Horror - das ist oft eine Gradwanderung zwischen "genug zeigen" und "nicht zu viel zeigen" - zwischen Wissen und Unwissen. Hier gelingt diese Wanderung zwischen den zwei Extremen sehr gut. Ein einfacher Plot, viel Spannung und immer wieder die Frage: wie würden wir reagieren? Ich bin jedenfalls sehr erfreut und bin gespannt auf die Fortsetzung, die es ja geben soll - obwohl sie sicher überflüssig wird, denn so wie es ist, genügt es!

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entchenxx

Bewertung7.0Sehenswert

krasser film. ich fand ihn gut. er war natürlich im stil von funny games..was ja nicht schlimm ist..ich habe mich bei einigen szenen echt hinterm kissen versteckt :)

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quin

Bewertung3.5Schwach

zu wenig schock, die verlassenen Ferienhausgeschichten sind einfach zu ausgekaut. geht deutlich besser

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peterpit

Bewertung5.0Geht so

Fängt so gut und erschreckend an, doch je länger er dauert, umso dümmer wird er. Das Ende - SINNLOS.

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VlaD1

Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin mit Vorfreude in diesen Film gegangen; Liv Tyler und maskierte Killer. Was will man mehr?

Es beginnt super und ein paar Schockmomente sind auch dabei.
So nach 45 min. hat der Film an Reiz verloren, da immer die gleichen Schocker verwendet wurden. Schade, denn durch die Kleinigkeiten, wie z.B wippende Schaukeln, kratzen auf der Schalplatte und den leisen Geräuschen im Hintergrund kam eine unheimliche Atmosphäre auf. Eine tolle Abwechslung zum heutigen "Horror".
Man konnte sich denken, was als nächstes passiert.

Hätte ich ein Gameboy Coler mit "Pokémon - rote Edition" gehabt, hätte mich das mehr interessiert als das stumpfe, ideenlose und total dumme Ende dieses Filmes.
Zwischendurch hatte man den Eindruck, dass die Killer die Opfer "totstarren" wollten.

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rockschlumpf

Pokémon ftw!


Commander Cool

Bewertung0.0Hassfilm

der film war so schlecht, ich fand der abspann war das gruseligste und der abspann war nicht gruselig! völlige zeitverschwendung bei der scheiß dunkeln kameraeinstellung kann man sowieso fast nichts erkennen.

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Chewbacca

Bewertung5.5Geht so

Die Vorstellung ist sehr erschreckend und weckt die Urangst um die Unverletzlichkeit der Wohnung; die ruhige bedrohliche Atmosphäre, die greifbare Spannung und glaubhafte Angst lassen einen mit Liv Tyler fühlen. Leider ist das Ende sehr fade und erklärt nicht, warum alles passiert ist, was hier Methode sein soll, kommt einfach einfallslos daher und lässt einen fast kalt.

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GunSpeed

Bewertung5.5Geht so

Netter US-Slasher... der anfangs subtil dann doch direkt den Horror einem Nahe bringt. Liv Taylor überzeugt in ihrer Darstellung und der Soundtrack ist passend. - warten wir ab was der 2. Teil bringt - come out come out, where-ever you are!

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König Leonidas

Bewertung7.5Sehenswert

Grundsolider Horror-Thriller mit guten Darstellern und geschickt platzierten Schock-Effekten...

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Jim C.

Hast du dir wirklich diesen Bullshit bis zum Schluss angeschaut, RESPEKT!!!


König Leonidas

Hab zwar schon ein paar Bier intus gehabt,fand ihn aber gar nicht so schlecht..vieleicht wars doch der Alkohol;)


Sanylein

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig gut, hab mich bei einer Scene sogar erschrocken. Die Besetzung war auch einfach perfekt, man kauft jedem seine Rolle ab.

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TheJoker

Bewertung7.0Sehenswert

Ganz guter Gruselstriefen, die Darsteller überzeugen auch.

Der Film gibt sich recht düster und zieht das auch den gesamten Film durch. Ein paar Klischees entdeckt man auch diesmal wieder (Handy geht nich, etc), aber dass tut dem Spaß nicht wirklich weh.

Fazit: Solider Gruselstreifen, der mal wieder gut tut. Man denke nur an die ganzen unnötigen Japan-Horror-Remakes...Da ist sowas Balsam für die Seele...

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sikkmeidack

Bewertung10.0Herausragend

Die Gewalt kommt aus dem nichts und ist völlig unbegründet-willkürlich und gesichtslos. Gerade das macht einen Teil der Faszination aus. Noch nie habe ich mich allein bei einem Türklopfen so erschrocken.
Dieser Film ist schon jetzt,- Mitte des Jahres - einer der besten Horrorfilme 2009.
Die Masken sind terrifying, der soundscore phantastisch, der Plot genial. Na ja, das Präkariat fühlt sich wahrscheinlich bei Fr.13remake mehr zu Hause. Wer die saw-Serie einwandfrei klasse fand, sollte den Film besser nicht schauen.
(Anekdote: eine Maskenprotagonistin ist ein australisches Top-model... lustig, wo man nicht einmal ihr Gesicht sieht.)

Nächstes mal wird´s leichter.

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1oOwaCk

Bewertung6.0Ganz gut

Anfang war super, in der Mitte lies es nach und vom Schluss red ich erst gar nicht! Ja ich hatte etwas Angst, aber bei dem "etwas" blieb es dann auch. Schade, hatte mehr erhofft.

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Bandrix

Bewertung7.0Sehenswert

Also ich kann mich jetzt nicht als Horrorneuling bezeichnen und fand ihn trotzdem sehr gut. Zwar ist die Geschichte nicht gerade neu, aber dennoch holt der Regisseur ein Maximum an Spannung heraus. Schön auch mal endlich wieder Liv Tyler zu sehen, denn sie ist eine gute Schauspielerin auch abseits von Herr der Ringe!

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ska-p_lyric

Bewertung6.0Ganz gut

Abgesehen von der unpassenden Synchronstimme der Hauptdarstellerin, interessant, mal was anderes.

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alviesinger

Bah! Der war doch schon im Original mehr als nur unoriginell und berechenbar langatmig.


benkow

Bewertung6.5Ganz gut

Wie jetzt, langweilig? Ein paar Kommentare lassen vermuten, dass die VerfasserInnen aus Holz sind. Also ich hab mir jedenfalls fast eingemacht vor Angst :) - fand's super spannend.
Psycho statt plumper Horror - ist zwar nicht neu, aber hier wirkungsvoll umgesetzt. Die konsequente Anonymität der Täter find ich ziemlich furchteinflößend. Technisch überzeugen vor allem die Soundeffekte. Die wackelige Handkamera ist zwar etwas überstrapaziert, aber passt als Stilmittel wunderbar. Und auch dieses "neeein-wieso-trennen-sie sich-denn-jetzt...-würde-ich-ja-nie-machen"-Gefühl beim Betrachter, das sich u. U. mit "Vorhersehbarkeit" verwechseln ließe, gehört ja irgendwie auch zu einem Genre-Film wie diesem dazu.
In einem Kommentar wurde das Attribut "soziologisch bedenklich" vergeben - dem möchte ich mich auf Grund der "lock your doors, buy some guns, don't let anyone in"-Message gern anschließen.

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Kevin2803

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten Horrorfilme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Düster, spannend und eine tolle Abwechslung zu all den Asia-Remakes und hirnlosen Slasherfilmen.

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Throwback

Bewertung5.5Geht so

dieser film hat mal absolut null story. aber egal, paar gute szenen sind auf jedenfall dabei die spannung aufbauen. persönlich sehr gut gelungen find ich die soundeffekte wie das gekloppfe am anfang. mit dolby suround is das es fies. :D und liv tylers synchronstimme war ja mal mehr als schrecklich! einfach angucken und selbst urteilen

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hulk 75

Bewertung9.0Herausragend

Wirklich spannend.Teil 2 kommt bestimmt.....

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gotchi

Bewertung9.5Herausragend

Ich fand The Strangers gut, ist definitiv ein Suspense Horrorfilm, der sich sehen lassen kann. Der Film setzt gekonnt auf Schockmomente und eine anhaltende, bedrohliche Atmosphäre.
Einer der wenigen Genrefilme der letzten Zeit, der mit der Angst der Zuschauer gekonnt spielt und ohne Splatter auskommt. Gut, dass die DVD-Version drei Minuten länger ist, so kommt man in den vollen Genuss. Defintiv empfehlenswert!

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EllHomer

Bewertung7.0Sehenswert

Psychoterror pur! Blutige Metzeleien gibt es hier nicht, was ich gut finde. Der Anfang ist wohl das Beste am Film. Danach verliert er an Reiz.
"The Strangers" schockt vorallem durch den Sound. Also schön die Soundanlage aufdrehen.

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battlestar

Bewertung3.5Schwach

Schade, der Anfang war tatsächlich spannend.

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Joshdeniro

Bewertung5.0Geht so

da passiert einfach zu wenig...Der Film ist wie ein klitze kleines geschichten, das man ruhig übersehen kann.

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SteveZissou

Bewertung6.5Ganz gut

Ein am Anfang extrem spannender Film, der mit einigen grandiosen Szenen dem Zuschauer das Bein hochkrabbelt, nur um dann später in die Richtung "Einheitsbrei" zu fahren. Das Ende war zwar nicht wirklich schlecht, allerdings wurde es der ersten Hälfte des Films nicht gerecht.

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HerrBrauR

Bewertung1.0Ärgerlich

Schließ mich den vorherigen Bewertungen an.
Kein Knüller!Wer eine Stunde sehen will wie die Protagonisten im dunkeln durch die Gegend laufen,kriechen kann sich den Film antun.Ich war entäuscht,das es nun noch ne Fortstzung geben soll ^^ versteh wer will!
1 Punkt für Liv Taylor!

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patcharisma

Bewertung5.0Geht so

"Why are you doing this to us?" - "Because you're home..."

Die erste Hälfte des Films ist fantastisch:
Das Unheil offenbahrt sich einfach mal kurz an der Haustüre, fragt nach einer unbekannten Tamara und geht einfach wieder weg (das ist der übrigens einzige "True Event" daran).

Mit minimalistisch getrimmten Mitteln, wie undefinierbaren Geräuschen, Windstössen, leeren Schaukeln, einem nervtötenden Kratz in der Schallplatte, Gestalten, die vielleicht Geister sein könnten und sehr leiser, daher effektiver Musik hat man den Eindruck, der Trend im Gruselthriller führt nach 100en derbdoofen Slasherfilmen wieder zurück zum Subtilen - leider nein!

Regisseur Bryan Bertino führt das zu Beginn alles so geschickt vor, nur um danach wieder in die Slasher-08/15-Falle zu tappen und somit seinen eigenen Film in blutrünstiger Bedeutungslosigkeit zu versenken.
Schade drum!

5 verdiente Punkte für die packende erste Hälfte.

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Punk

Bewertung1.5Ärgerlich

Blasse Schauspieler, langweilig, öde, vorhersehbar, enttäuschend....

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