Keine Frage: "TERMINATOR" hat Filmgeschichte geschrieben und ist seit seiner Veröffentlichung einer der einflussreichsten Vertreter des Action-Genres. Dabei bleiben nicht nur die Kampfszenen und Arnies kongenial stoisches Gesicht in Erinnerung, sondern vor allem die bedrückende Atmosphäre, die natürlich zur Entstehungszeit des Films noch weitaus besser nachvollziehbar war. Doch selbst ohne den zeitlichen Kontext bleibt das Thema spannend und die Umsetzung beeindruckend. Hochintelligentes, mitreißendes Kino.
Ob man Arnold nun als wortgewaltigen Schauspieler mag oder nicht, Terminator ist ein Phänomen. Obwohl B-movie ist er technisch gut gemacht und über die gesamte Länge spannend und innovativ. Die geniale Grundidee hat ein erfolgreiches Franchise geschaffen, ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Auch für Leute, die normalerweise das Actiongenre meiden ein Must-See-Film um mitreden zu können.
Eine unaufhaltsame Killermaschine aus einer postapokalyptischen Zukunft macht im Jahr 1984 tödliche Jagd auf die Mutter des noch ungeborenen Anführers der späteren Widerstandsbewegung, John Connor, der dem Computersystem Skynet den Kampf ansagt. Aus dieser recht abstrusen Grundidee formte James Cameron bei seinem erst dritten Spielfilm ein kleines, intelligentes und tricktechnisch beeindruckendes Meisterwerk des Sci-Fi-Kinos. Im Zentrum des Geschehens steht dabei gar nicht so sehr der unbarmherzige, mit Arnold Schwarzenegger perfekt besetzte Maschinenmann, sondern eine zutiefst menschliche Geschichte über Schicksal und Selbstbestimmung. ----------------------------------------------------------------- Zum Schutz der jungen Sarah Connor, die einst den Erlöser gebären wird, folgt der Soldat Kyle Reese dem Terminator durch die Zukunft, offenbart ihr im Laufe der Handlung ihre Bestimmung und bürdet ihr somit das Gewicht des Wissens auf, eines Tages selbst den Retter der…
Eine unaufhaltsame Killermaschine aus einer postapokalyptischen Zukunft macht im Jahr 1984 tödliche Jagd auf die Mutter des noch ungeborenen Anführers der späteren Widerstandsbewegung, John Connor, der dem Computersystem Skynet den Kampf ansagt. Aus dieser recht abstrusen Grundidee formte James Cameron bei seinem erst dritten Spielfilm ein kleines, intelligentes und tricktechnisch beeindruckendes Meisterwerk des Sci-Fi-Kinos. Im Zentrum des Geschehens steht dabei gar nicht so sehr der unbarmherzige, mit Arnold Schwarzenegger perfekt besetzte Maschinenmann, sondern eine zutiefst menschliche Geschichte über Schicksal und Selbstbestimmung.
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Zum Schutz der jungen Sarah Connor, die einst den Erlöser gebären wird, folgt der Soldat Kyle Reese dem Terminator durch die Zukunft, offenbart ihr im Laufe der Handlung ihre Bestimmung und bürdet ihr somit das Gewicht des Wissens auf, eines Tages selbst den Retter der verbliebenen Menscheheit ausbilden und beschützen zu müssen. Das Duell mit der Maschine wird für Sarah somit nicht nur zum Kampf um ihr Leben, sondern vielmehr zum Wegbereiter ihrer Selbst. Wer hätte diese unscheinbare Frau werden können, hätte sie sich nicht der Bedrohnung durch die Unerbittlichkeit des Terminators ausgesetzt gesehen, hätte sie nicht lange vor dessen Erfüllung um ihr Schicksal gewusst?
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Camerons "Terminator" ist tatsächlich ein tiefgreifenderer, vielschichtigerer und raffinierterer Film, als es die zumeist stattfindende Reduktion auf seinen Actionanteil, die Effektarbeit und Schwarzeneggers prägnante Oneliner vermuten lässt. Vielen modernen, groß angelegten Blockbustern und besondes den unzähligen Kopien, die er nach sich zog, hat "Terminator" es voraus, dass James Cameron nicht nur Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen zu filmen weiß, sondern in der Lage ist, eine durchdachte Geschichte zu erzählen, die mehr leistet, als bloß von einer Krawallsequenz zur nächsten überzuleiten.
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Trotz dieser und jener Ungereimtheit und Erklärungsverweigerung, die sich aus der Zeitreisethematik ergeben (warum kann nur ein einzelner Terminator zurückgeschickt werden, statt mehrere auszusenden) ist die gesamte Konstruktion des Films jederzeit flüssig und stimmig, krasse logische Brüche bleiben aus. Nach einem etwas schleppenden Beginn, der Sarah Connor vorstellt, den Terminator bei bestimmten notwendigen Routinen zeigt (Kleidungs- und Waffenbeschaffung) und Kyle Reese einführt, zieht die Story mit der Zusammenführung der drei Hauptcharaktere in einer Disco enorm an Tempo an, wobei Cameron eine sehr gute Balance zwischen Exposition (Handlungsberuhigung) und Action (Handlungsbeschleunigung) hält. Schwarzeneggers Personifizierung des Killerroboters strahlt eine ungemeine Bedrohung aus, was sich noch steigert, als der Terminator mehr und mehr Schaden nimmt und sein menschliches Äußeres zunehmend das chromglänzende Skelett offenbart. Maskenbildner und Tricktechniker leisten dabei großartige Arbeit, etwa wenn Schwarzenegger an seinem offenen Arm und der Hydraulik hantiert, oder wenn das rotglühende Auge des Cyborgs zum Vorschein kommt.
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Bei aller Rasanz, die die Jagd des Terminators auf Sarah und Kyle entwickelt, verliert Cameron weder Story noch Charaktere aus den Augen. Michael Biehn zeigt im Laufe der Handlung nicht nur den harten Kämpfer, sondern auch eine von jahrelangem Kampf in einem schier aussichtlosen Krieg geprägte sensible und angegriffene Seite, die aus Reese mehr macht, als ein reines Gegenstück des Terminators. Kräftemäßig ist Reese der Maschine unterlegen, in seiner Zähigkeit ist er ihr ebenbürtig, überlegen sind seine Gefühle. Besonders aufgrund seiner Leistung in "Terminator" ist es bedauerlich, dass Biehn der ganz große Durchbruch (den der Film für Kollege Schwarzenegger mit sich brachte) zu Unrecht verwehrt blieb. Linda Hamilton, mit dem wohl schwierigsten Part ausgestattet, überzeugt zum einen in ihrer Angst (ohne dass sie dabei in zu weit greifende Panik ausartet, sprich, sie verkommt nie zu zeternder Hilfsbedüftigkeit), zum anderen kann sie auch den späteren Wandel zur Entschlossenheit und zum unbedingten Überlebenswillen im Angesicht der Akzeptanz ihrer eigenen Bedeutung glaubhaft transportieren. Bei Schwarzeneggers Terminator macht der Charakter als solcher natürlich keine innere Entwicklung durch, dennoch ist die Performance des Österreichers genauso kalt und gefühllos, wie es die Rolle erfordert und anders auch nicht zugelassen hätte. Das meint in Arnies Fall nicht unbedingt schauspielerische Klasse, aber eine überragende physische Präsenz.
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Die Action in "Terminator" ist, auch aufgrund des niedrigen Budgets, eher in kleinem Maßstab gehalten, dies jedoch auf erstklassige Weise. Die Schusswechsel sind dynamisch, die Autoverfolgungen krachend, der gesamte Ton rauh und (zumindest in der ungeschnittenen Fassung) teils rücksichtlos brutal, was dem Setting vollkommen angemessen ist. Höhepunkte sind dabei das Eindringen des Terminators in eine Polizeistation und ein grandioser Showdown, als das nicht tot zu kriegende, von Schwarzeneggers Äußerem befreite Maschinenskelett einen letzten Versuch zur Erfüllung seines Auftrags startet. In einer Mischung aus StopMotion-Technik, Miniaturen und animatronischen Modellen in Originalgröße verwirklicht, ist der Anblick des Cyborgs in seiner wahren Gestalt auch heute noch erschreckend und beeindruckend. Etwas weniger gilt dies für Brad Fiedels Sountrack. Zwar vermag das klassische "Terminator"-Theme noch immer Gänsehaut zu erzeugen, die übrige musikalische Untermalung, produziert mit Synthesizern und einer elektronisch verstärkten Violine, ist jedoch in einigen Szenen eher Strapaze und kein Vergleich zu dem epischen Score, den Fiedel sieben Jahre später für die Fortsetzung mit ähnlichen Mitteln beitrug.
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James Camerons "Terminator" ist ein zeitloser Klassiker des Sci-Fi-Action-Genres, der mit bohrender Spannung, bodenständig-handgemachten-Actioneinlagen, einwandtfrei gewählten Darstellern und dank eines starken Subtextes, der nie in den Hintergrund gerät, überzeugt. Annähernd makellos inszeniert, etablierte der Film eine moderne Ikone und eine in sich schlüssige, düstere Welt, die neben aller oberflächlicher Unterhaltung auch eine anspruchsvolle Seite beherbergt. Viel mehr kann man von einem Film dieser Art nicht verlangen.
Mit “Terminator” wurde ein Klassiker des intelligenten Actionfilms geschaffen, der auch heutzutage noch zu überzeugen weiß. Trotz der mit Sicherheit veralteten Effekte und der schrecklichen Frisuren aus dieser Zeit zieht einen der Film in seinen Bann und regt zum Nachdenken an - auch wenn das Nachdenken vielleicht nur daraus besteht, die Logik hinter der entstehenden Zeitschleife zu enträtseln…
ein meisterwerk in sachen spannung und inzenierung.
iund das beste ist, endlich uncut auf dvd erhältlich in deutschen landen,
ENDLICH ENDLICH ENDLICH, ich weiß überfällig weils schon über n jahr her ist aber freuen tue ich mich immernoch extrem über diese begebenheit :D
Obwohl die Effekte nicht mehr auf der Höhe sind, hat Terminator 1 viel Spass gemacht und sehr gut unterhalten.
Gerade wegen seinem Alter, fesselt er mit einer unglaublich dichten Atmosphäre. Die Story fesselt bis zur letzten Szene und nun bin ich extremst auf Teil 2 gespannt.
Cameron hat es Gott sei Dank bisher nicht für nötig gehalten den "Terminator" digital aufzupimpen. Somit blieb dem Film bisher das traurige Schicksal von "Star Wars" erspart. Natürlich wirken die Effekte nach modernen Maßstäben recht altbacken und teilweise auch unfreiwillig komisch. Aber der Plastik-Arnie-Kopf dürfte mittlerweile fester Bestandteil der Filmgeschichte sein und auch wenn man sowas heutzutage dank CGI sicher nicht mehr machen würde ist es doch eigentlich eine hübsche Idee, den Schauspieler der einen Roboter spielt zwischenzeitlich durch eine Art Roboter der wie der Schauspieler aussieht zu ersetzen.
Entscheidend ist aber, dass es dem Sehgenuss auch heute noch keinen Abbruch tut. "Terminator" ist vielleicht von Story, Dramaturgie und Spannungsaufbau her Camerons bester Film und weiß über die gesamte Lauflänge zu fesseln. Das liegt nicht zuletzt am wirklich guten (Original!!!)Drehbuch, welches den Zuschauer lange im Ungewissen hält und eine in sich sehr schlüssige, stets spannende Geschichte erzählt. Und schließlich schafft es Cameron, wie später auch in "Aliens", "The Abyss" und "Terminator 2", eine Atmosphäre von Bedrohung zu schaffen, die sich unmittelbar auf den Zuschauer überträgt, eine Fähigkeit, die er wie kaum ein anderer Regisseur besitzt und die er leider in seinen späteren Filmen nicht mehr zu nutzen wusste.
Aus heutiger Sicht geradezu unvorstellbar ist, dass der Film (laut Wikipedia) damals für "läppische" 6,4 Millionen Dollar produziert wurde.
hatte mir echt irgendwie mehr erwartet von diesem kultklassiker... kann sein, dass ich einfach in der falschen zeit geboren wurde oder mir zum falschen zeitpunkt diesen film reingezogen hab, aber irgendwie hatte ich was spektakuläreres erwartet. nichtsdestotrotz war der film ganz unterhaltsam, durch die gute performance von arnie und seine kultigen einzeiler und gelungenen, wenn auch nicht übermäßig spektakuläre actionszenen recht spannend und unterhaltsam. allerdings finde ich, dass die handlung nicht so der burner ist. etwas eingestaubter kultfilm, sollte man mal zumindest mal gesehen haben...
So beginnt also die Terminator-Reihe..
Guckt man sich vom Optischen Camerons kleines Zukunfts-Szenario des Jahres 2029 an, also den kleinen Sequenzen die ab und an im Terminator gestreut werden, bemerkt man bereits erste Bausteine für seinen Beitrag zur Alien-Reihe.
Die Dialoge sind spärlich gesät, aber bei Arnies sehr deutschem Akzent ist das wohl auch besser, da man dem Guten weniger gern zuhört als Meister Yoda.
Technisch ist die Inszenierung zwar für die Zeit recht ansehnlich, weist aber dennoch auffällige Plastikmasken, holprige Bewegungsabläufe des Terminators und einige kleine Logikfehler auf. Dass der Film aber trotzdem Spaß macht, liegt nicht nur an seinen Verfolgungsjagden, die mit hipper und beat-reicher Mukke unterlegt sind, sondern auch der zwar berechenbaren aber dennoch gut ins Bild passenden Storyline. Die einfache Mischung aus Science-Fiction und Action ist also gelungen, sodass der Terminator seinen Kultstatus schon irgendwo verdient hat.
Einer der Klassiker aus >Arnolds< frühen Karriere, wo man ihm wegen seines Akzents nie lange Texte hat sprechen lassen. Jeder der auch ein wenig etwas für Action übrig hat, sollte >Terminator< mal gesehen haben.
1. Optik
>James Cameran< ist und bleigt ein guter Regiesseur, wenn es um die Technik geht. Die Kamera ist oft perfekt positioniert und es wurden so einige nette Trick eingebaut. Als Beispiel nenn ich die Szene in der Disko, wo >Linda Hamilton< sich duckt und der Terminator weiter hinten in der Menschnenmenge nach ihr sucht (fast hätte ich ihn übersehen). Manche der Effekte - vor allem die in der Zukunft - sind für die Zeit fantastisch, auch wenn das Make-up manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Dazu kommt eine ständige Düsternis in dem Film. >Arnold Schwarzenegger< wiederum ist einfach cool inszeniert, zu jedem Zeitpunkt, und selten hat eine Sonnenbrillte einem Mann besser gestanden.
2. Musik
Eins starker, elektronischer und sehr mechanisch klingender Soundtrack, mit enorm einprägsame Beats und einen ehrfürchtigen Klang. Sowas nenn ich zeitlos und auch wenn nicht jeder Score optimal ist, kann man sich den Film schwer mit einem anderen Soundtrack vorstellen.
3. Inhalt
Ich bin nicht einer der Leute, die behaupten damals sei alles besser gewesen. Ich hasse so etwas sogar.
Die Filme verändern sich einfach mit der Zeit, weswegen vermutlich der neusten Generation (die von >Transformers< übersättigt ist) >Terminator< etwas unspektakulär vorkommt. Es gbt hier halt keine Superstunts oder haufenweise CGI.
Wenn man sich damit abfinden kann, erwarten einem eine für einen Actionfilme relativ gute Story, jede Menge Spannung und ein Haufen One-Liner, die Filmgeschichte geschrieben haben.
Die Geschichte würde ich zwar nicht als wahnsinnig Berauschend bezeichnen, doch neben der Ballerei hat sie immerhin ihre ruhigen, etwas ernsteren Szenen und auch immerhin gute Charaktere, deren Tod einem nicht ganz Wurscht ist.
Doch der absulote Star von dem ganzen ist natürlich der namensgebende Terminator. >Arnold< schafft es die wortkarge Killdermaschine, die schwer bewaffnet alles niederwalzt was ihr in die Quere kommt und unbesiegbar zu sein schein, mit hoher Intensität darzustellen und bestimmt praktisch jede Szene in der er vorkommt.
Es gibt wirklich kaum eine langweilige Sekunde und alles klingt dann in einem guten Ende aus.
4. Fazit
Trotz all der Jährchen rockt dieser Film einfach noch.
Hier gibt es die alten, hausgemachten Ballereien und die zahllosen Autoverfolgungsjagten (die ich irgendwann dann doch etwas ermüdend fand).
Der Termiantor stellt einen der >charismatischsten< Bösewichte überhaupt dar, der kalt und ohne jedes Gefühl vorgeht.
Auch wenn die Handlung nicht viele nennenswerte Denkanstöße besitzt, sieht man einfach gern zu und lässt sich einfach von der Atmosspähre und Stimmung berauschen.
enttäuschend.. als großer arnie-fan und mit hohen erwartungen den film begonnen, aber schon nach 30 minuten gemerkt, dass das nicht das ist, was ich mir erhofft hatte.
meiner meinung nach, aus heutiger sicht wohlgemerkt, ist der "Terminator" absolut unspannend und unspektakulär und es fehlt einfach ein Arnie, der coole Sprüche pfeffert.
Anerkennung an die für die damalige Zeit sicher üebrwältigenden Computertricks und den coolen Soundtrack zolle ich natürlich, wobei dieser auch nicht über die Schwächen des Films hinwegtäuschen kann.
und schon wieder ein scherz. er scheint ein witzbold zu sein^^ was zur hölle machst du auf einer bewertungsseite für filme wenn du dem terminator ne 5.5 gibst? geh doch im mc donald fritten verkaufen. aber bitte schreib hier doch nicht eine schwache 5.5 hinein das könnten doch kinder sehen mensch...
Mit scherzen hat das ehrlich gesagt recht wenig zu tun. Mag sein dass der großteil der menschheit ihn vergöttert, ich kann ihm schlichtweg nichts abgewinnen. Es soll ja bekanntlich vorkommen, dass menschen verschiedener meinung sind, natürlich nur sehr selten ne, aber ich hab schon davon gehört. Es gibt auch leute, die mögen pulp fiction nicht, das muss man auch akzeptieren.
Herrlich simpel und direkt gehts in Camerons zweitem Film zur Sache. Der Bösewicht ist kein kettenrauchender Hänfling mit kompliziertem PLan und noch komplizierteren psychologischen Problemen, sondern eine emotionslose Killermaschine mit dem Auftrag einen Menschen zu töten- mehr nicht.
Das ganze macht höllisch Spaß und ist spannend bis zuletzt. An den Actionszenen sollten sich viele neuere Produktionen ein Beispiel nehmen: Zu jeder Zeit weiß man wo wer ist und was er da macht, auch wenn es noch so hoch her geht. Gerade diese klarheit und struktur in der Regie der Actionszenensorgen dafür, das aus einem potentiell vergessenen B-Movie ein Film für die Ewigkeit geworden ist.
Heute Abend startet bei mir die "Arnie-Woche" und ich dachte mir, kein Film wäre würdiger für den Start dieses Spektakels, als der grandiose "Terminator".
Schon so lange nicht mehr gesehen, dass mir manches sogar schon wieder neu erschien. Klar, der Film hat schon so seine Logikfehler im Handlungsstrang! Und natürlich hauen einem die veralteten Effekte nicht mehr um wie früher. Aber das schadet dem Film kein bisschen, weil die geballte Action alles wieder wettmacht. Nach all den Jahren immer noch ganz großes Action-Kino.
Sicher, wenn man bedenkt, dass dieser Film einer der ersten seiner Art war, kann man über einige meiner Meinung nach filmische Schwächen hinwegsehen.
Was mich aber doch schon gestört hat, war der nervige Elektrosoundscore und die höchstens mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen. Arni mal ausgenommen. Der marschiert wirklich verdammt cool durch den Film, ohne eine Miene zu verziehen. Aus heutiger Zeit wirken die Effekte natürlich recht billig, kann man dem Film aber natürlich nicht ankreiden, wurde er doch vor knapp 30 Jahren gedreht.
Fazit: Trotz sicherlich innovativem Plot konnte mich der Film aufgrund oben genannter Kriterien nur halb überzeugen. Arnie kriegt allerdings noch ein paar Extrapunkte.
James Camerons erstes Meisterstück.
Die Effekte sind zwar etwas veraltet, aber die Story und die düstere Atmosphäre gleichen das locker wieder aus.
Schwarzenegger ist praktisch für die Rolle des Terminator geboren.
Insgesammt ein ausergewöhnliches Actionerlebnis.
Sicherlich heute schon etwas verstaubt mit platten Sprüchen, Klischees und teils sehr unbeholfen aussehende Dialoge. Das wird aber schnell wett gemacht. Manchmal braucht es halt nur einen bis an die Zähne bewaffneten, vor sich hin torkelnden und kaum redenden Schwarznegger und ein Paar was er jagen kann. Diese Hetzjagd lässt das Herzblut jedes Action-Fans pumpen. So entwickelt sich "Terminator" zu einem höchst unterhaltsamen Action-Sci-Fi-Ritt, der uns noch interessante Infos zur Welt die von Maschinen beherrscht wird gibt und des Öfteren in eine beklemmende- wenn auch grafisch nicht so hochwertige- futuristische Welt führt.
Action, Spannung, Liebe was will man mehr ?
Ob alleine oder in einer geselligen Gruppe "Terminator" ist und bleibt ein super Scifi-Action-Film :)
"Ich komme wieder (I'll be Back)" wohl eines der bekanntesten Filmzitate ;)
Arnie das waren noch Zeiten ^^
Terminator - Kritik
US 1984 Laufzeit 108 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 15.03.1985
Kritiken (4) — Film: Terminator
R2-D2: Mann beisst Film
Kommentar löschenKeine Frage: "TERMINATOR" hat Filmgeschichte geschrieben und ist seit seiner Veröffentlichung einer der einflussreichsten Vertreter des Action-Genres. Dabei bleiben nicht nur die Kampfszenen und Arnies kongenial stoisches Gesicht in Erinnerung, sondern vor allem die bedrückende Atmosphäre, die natürlich zur Entstehungszeit des Films noch weitaus besser nachvollziehbar war. Doch selbst ohne den zeitlichen Kontext bleibt das Thema spannend und die Umsetzung beeindruckend. Hochintelligentes, mitreißendes Kino.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenOb man Arnold nun als wortgewaltigen Schauspieler mag oder nicht, Terminator ist ein Phänomen. Obwohl B-movie ist er technisch gut gemacht und über die gesamte Länge spannend und innovativ. Die geniale Grundidee hat ein erfolgreiches Franchise geschaffen, ein Meilenstein der Filmgeschichte.
Auch für Leute, die normalerweise das Actiongenre meiden ein Must-See-Film um mitreden zu können.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschenEine unaufhaltsame Killermaschine aus einer postapokalyptischen Zukunft macht im Jahr 1984 tödliche Jagd auf die Mutter des noch ungeborenen Anführers der späteren Widerstandsbewegung, John Connor, der dem Computersystem Skynet den Kampf ansagt. Aus dieser recht abstrusen Grundidee formte James Cameron bei seinem erst dritten Spielfilm ein kleines, intelligentes und tricktechnisch beeindruckendes Meisterwerk des Sci-Fi-Kinos. Im Zentrum des Geschehens steht dabei gar nicht so sehr der unbarmherzige, mit Arnold Schwarzenegger perfekt besetzte Maschinenmann, sondern eine zutiefst menschliche Geschichte über Schicksal und Selbstbestimmung.
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Zum Schutz der jungen Sarah Connor, die einst den Erlöser gebären wird, folgt der Soldat Kyle Reese dem Terminator durch die Zukunft, offenbart ihr im Laufe der Handlung ihre Bestimmung und bürdet ihr somit das Gewicht des Wissens auf, eines Tages selbst den Retter der…
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Xander8112: at the movies
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Mit “Terminator” wurde ein Klassiker des intelligenten Actionfilms geschaffen, der auch heutzutage noch zu überzeugen weiß. Trotz der mit Sicherheit veralteten Effekte und der schrecklichen Frisuren aus dieser Zeit zieht einen der Film in seinen Bann und regt zum Nachdenken an - auch wenn das Nachdenken vielleicht nur daraus besteht, die Logik hinter der entstehenden Zeitschleife zu enträtseln…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (133) — Film: Terminator
Kommentar schreibenHulktopF 2012/01/15 02:56:46
Kommentar löschenein meisterwerk in sachen spannung und inzenierung.
iund das beste ist, endlich uncut auf dvd erhältlich in deutschen landen,
ENDLICH ENDLICH ENDLICH, ich weiß überfällig weils schon über n jahr her ist aber freuen tue ich mich immernoch extrem über diese begebenheit :D
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based_god 2011/12/31 09:20:13
Kommentar löschenObwohl die Effekte nicht mehr auf der Höhe sind, hat Terminator 1 viel Spass gemacht und sehr gut unterhalten.
Gerade wegen seinem Alter, fesselt er mit einer unglaublich dichten Atmosphäre. Die Story fesselt bis zur letzten Szene und nun bin ich extremst auf Teil 2 gespannt.
"I'LL BE BACK"
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HulktopF 2012/01/15 02:54:33
Antwort löschender wird dich umhaun :D
VisitorQ 2011/12/27 20:52:57
Kommentar löschenWie sehr ich den Film liebe? Ich werde mein Kino, das ich irgendwann mal besitzen werde wahrscheinlich TechNoir nennen. ;-)
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janissl 2011/12/21 23:15:06
Kommentar löschenCameron hat es Gott sei Dank bisher nicht für nötig gehalten den "Terminator" digital aufzupimpen. Somit blieb dem Film bisher das traurige Schicksal von "Star Wars" erspart. Natürlich wirken die Effekte nach modernen Maßstäben recht altbacken und teilweise auch unfreiwillig komisch. Aber der Plastik-Arnie-Kopf dürfte mittlerweile fester Bestandteil der Filmgeschichte sein und auch wenn man sowas heutzutage dank CGI sicher nicht mehr machen würde ist es doch eigentlich eine hübsche Idee, den Schauspieler der einen Roboter spielt zwischenzeitlich durch eine Art Roboter der wie der Schauspieler aussieht zu ersetzen.
Entscheidend ist aber, dass es dem Sehgenuss auch heute noch keinen Abbruch tut. "Terminator" ist vielleicht von Story, Dramaturgie und Spannungsaufbau her Camerons bester Film und weiß über die gesamte Lauflänge zu fesseln. Das liegt nicht zuletzt am wirklich guten (Original!!!)Drehbuch, welches den Zuschauer lange im Ungewissen hält und eine in sich sehr schlüssige, stets spannende Geschichte erzählt. Und schließlich schafft es Cameron, wie später auch in "Aliens", "The Abyss" und "Terminator 2", eine Atmosphäre von Bedrohung zu schaffen, die sich unmittelbar auf den Zuschauer überträgt, eine Fähigkeit, die er wie kaum ein anderer Regisseur besitzt und die er leider in seinen späteren Filmen nicht mehr zu nutzen wusste.
Aus heutiger Sicht geradezu unvorstellbar ist, dass der Film (laut Wikipedia) damals für "läppische" 6,4 Millionen Dollar produziert wurde.
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TheNumber 2011/12/17 19:31:12
Kommentar löschenhatte mir echt irgendwie mehr erwartet von diesem kultklassiker... kann sein, dass ich einfach in der falschen zeit geboren wurde oder mir zum falschen zeitpunkt diesen film reingezogen hab, aber irgendwie hatte ich was spektakuläreres erwartet. nichtsdestotrotz war der film ganz unterhaltsam, durch die gute performance von arnie und seine kultigen einzeiler und gelungenen, wenn auch nicht übermäßig spektakuläre actionszenen recht spannend und unterhaltsam. allerdings finde ich, dass die handlung nicht so der burner ist. etwas eingestaubter kultfilm, sollte man mal zumindest mal gesehen haben...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
J!GS4W 2011/12/16 16:14:39
Kommentar löschenSo beginnt also die Terminator-Reihe..
Guckt man sich vom Optischen Camerons kleines Zukunfts-Szenario des Jahres 2029 an, also den kleinen Sequenzen die ab und an im Terminator gestreut werden, bemerkt man bereits erste Bausteine für seinen Beitrag zur Alien-Reihe.
Die Dialoge sind spärlich gesät, aber bei Arnies sehr deutschem Akzent ist das wohl auch besser, da man dem Guten weniger gern zuhört als Meister Yoda.
Technisch ist die Inszenierung zwar für die Zeit recht ansehnlich, weist aber dennoch auffällige Plastikmasken, holprige Bewegungsabläufe des Terminators und einige kleine Logikfehler auf. Dass der Film aber trotzdem Spaß macht, liegt nicht nur an seinen Verfolgungsjagden, die mit hipper und beat-reicher Mukke unterlegt sind, sondern auch der zwar berechenbaren aber dennoch gut ins Bild passenden Storyline. Die einfache Mischung aus Science-Fiction und Action ist also gelungen, sodass der Terminator seinen Kultstatus schon irgendwo verdient hat.
Aber ihr wisst ja:
"I'll be back!"
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geschmacksache 2011/12/16 00:25:08
Kommentar löschenman muss einfach sehen: das war eine andere Zeit!!!
Den Streifen kann man sich gern anschauen, sollte jedoch nicht zu viel erwarten.
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Selcarnor 2011/12/02 20:10:57
Kommentar löschenEiner der Klassiker aus >Arnolds< frühen Karriere, wo man ihm wegen seines Akzents nie lange Texte hat sprechen lassen. Jeder der auch ein wenig etwas für Action übrig hat, sollte >Terminator< mal gesehen haben.
1. Optik
>James Cameran< ist und bleigt ein guter Regiesseur, wenn es um die Technik geht. Die Kamera ist oft perfekt positioniert und es wurden so einige nette Trick eingebaut. Als Beispiel nenn ich die Szene in der Disko, wo >Linda Hamilton< sich duckt und der Terminator weiter hinten in der Menschnenmenge nach ihr sucht (fast hätte ich ihn übersehen). Manche der Effekte - vor allem die in der Zukunft - sind für die Zeit fantastisch, auch wenn das Make-up manchmal etwas zu wünschen übrig lässt. Dazu kommt eine ständige Düsternis in dem Film. >Arnold Schwarzenegger< wiederum ist einfach cool inszeniert, zu jedem Zeitpunkt, und selten hat eine Sonnenbrillte einem Mann besser gestanden.
2. Musik
Eins starker, elektronischer und sehr mechanisch klingender Soundtrack, mit enorm einprägsame Beats und einen ehrfürchtigen Klang. Sowas nenn ich zeitlos und auch wenn nicht jeder Score optimal ist, kann man sich den Film schwer mit einem anderen Soundtrack vorstellen.
3. Inhalt
Ich bin nicht einer der Leute, die behaupten damals sei alles besser gewesen. Ich hasse so etwas sogar.
Die Filme verändern sich einfach mit der Zeit, weswegen vermutlich der neusten Generation (die von >Transformers< übersättigt ist) >Terminator< etwas unspektakulär vorkommt. Es gbt hier halt keine Superstunts oder haufenweise CGI.
Wenn man sich damit abfinden kann, erwarten einem eine für einen Actionfilme relativ gute Story, jede Menge Spannung und ein Haufen One-Liner, die Filmgeschichte geschrieben haben.
Die Geschichte würde ich zwar nicht als wahnsinnig Berauschend bezeichnen, doch neben der Ballerei hat sie immerhin ihre ruhigen, etwas ernsteren Szenen und auch immerhin gute Charaktere, deren Tod einem nicht ganz Wurscht ist.
Doch der absulote Star von dem ganzen ist natürlich der namensgebende Terminator. >Arnold< schafft es die wortkarge Killdermaschine, die schwer bewaffnet alles niederwalzt was ihr in die Quere kommt und unbesiegbar zu sein schein, mit hoher Intensität darzustellen und bestimmt praktisch jede Szene in der er vorkommt.
Es gibt wirklich kaum eine langweilige Sekunde und alles klingt dann in einem guten Ende aus.
4. Fazit
Trotz all der Jährchen rockt dieser Film einfach noch.
Hier gibt es die alten, hausgemachten Ballereien und die zahllosen Autoverfolgungsjagten (die ich irgendwann dann doch etwas ermüdend fand).
Der Termiantor stellt einen der >charismatischsten< Bösewichte überhaupt dar, der kalt und ohne jedes Gefühl vorgeht.
Auch wenn die Handlung nicht viele nennenswerte Denkanstöße besitzt, sieht man einfach gern zu und lässt sich einfach von der Atmosspähre und Stimmung berauschen.
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KonTaicho 2011/11/09 22:19:54
Kommentar löschenenttäuschend.. als großer arnie-fan und mit hohen erwartungen den film begonnen, aber schon nach 30 minuten gemerkt, dass das nicht das ist, was ich mir erhofft hatte.
meiner meinung nach, aus heutiger sicht wohlgemerkt, ist der "Terminator" absolut unspannend und unspektakulär und es fehlt einfach ein Arnie, der coole Sprüche pfeffert.
Anerkennung an die für die damalige Zeit sicher üebrwältigenden Computertricks und den coolen Soundtrack zolle ich natürlich, wobei dieser auch nicht über die Schwächen des Films hinwegtäuschen kann.
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Göksel Algan 2011/11/22 01:53:15
Antwort löschenWie ernst ist dieser Beitrag gemeint? Die Bewertung ist eh warscheinlich ein Scherz.
KonTaicho 2011/11/22 16:15:52
Antwort löschennein, das ist definitiv kein scherz. ich hätte kich auch gefreut, hätte er mir besser gefallen, aber ich fand ihn schlichtweg langweilig.
Alle 4 Antworten zeigen
gdggg 2012/01/30 03:35:34
Antwort löschenund schon wieder ein scherz. er scheint ein witzbold zu sein^^ was zur hölle machst du auf einer bewertungsseite für filme wenn du dem terminator ne 5.5 gibst? geh doch im mc donald fritten verkaufen. aber bitte schreib hier doch nicht eine schwache 5.5 hinein das könnten doch kinder sehen mensch...
KonTaicho 2012/01/30 07:28:50
Antwort löschenMit scherzen hat das ehrlich gesagt recht wenig zu tun. Mag sein dass der großteil der menschheit ihn vergöttert, ich kann ihm schlichtweg nichts abgewinnen. Es soll ja bekanntlich vorkommen, dass menschen verschiedener meinung sind, natürlich nur sehr selten ne, aber ich hab schon davon gehört. Es gibt auch leute, die mögen pulp fiction nicht, das muss man auch akzeptieren.
Tobe Berg 2011/10/28 00:10:48
Kommentar löschenKeine langen Reden. In meinen Augen einfach Kult!
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_Wesker_ 2011/10/13 23:43:39
Kommentar löschenDer Action Klassiker Schlecht hin!
1 Punkt Abzug für die Soundqualität (Ja er ist 29 Jahre alt aber bitte...)
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Marti DiBergi 2011/09/26 10:11:24
Kommentar löschenHerrlich simpel und direkt gehts in Camerons zweitem Film zur Sache. Der Bösewicht ist kein kettenrauchender Hänfling mit kompliziertem PLan und noch komplizierteren psychologischen Problemen, sondern eine emotionslose Killermaschine mit dem Auftrag einen Menschen zu töten- mehr nicht.
Das ganze macht höllisch Spaß und ist spannend bis zuletzt. An den Actionszenen sollten sich viele neuere Produktionen ein Beispiel nehmen: Zu jeder Zeit weiß man wo wer ist und was er da macht, auch wenn es noch so hoch her geht. Gerade diese klarheit und struktur in der Regie der Actionszenensorgen dafür, das aus einem potentiell vergessenen B-Movie ein Film für die Ewigkeit geworden ist.
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slangbanger! 2011/08/22 00:59:54
Kommentar löschenHeute Abend startet bei mir die "Arnie-Woche" und ich dachte mir, kein Film wäre würdiger für den Start dieses Spektakels, als der grandiose "Terminator".
Schon so lange nicht mehr gesehen, dass mir manches sogar schon wieder neu erschien. Klar, der Film hat schon so seine Logikfehler im Handlungsstrang! Und natürlich hauen einem die veralteten Effekte nicht mehr um wie früher. Aber das schadet dem Film kein bisschen, weil die geballte Action alles wieder wettmacht. Nach all den Jahren immer noch ganz großes Action-Kino.
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Ladidahh 2011/08/12 17:08:48
Kommentar löschenNö - ich mag ihn nicht!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
gdggg 2012/01/30 03:36:20
Antwort löschenketzer!!!
altessockenfach 2011/08/10 23:20:38
Kommentar löschenSicher, wenn man bedenkt, dass dieser Film einer der ersten seiner Art war, kann man über einige meiner Meinung nach filmische Schwächen hinwegsehen.
Was mich aber doch schon gestört hat, war der nervige Elektrosoundscore und die höchstens mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen. Arni mal ausgenommen. Der marschiert wirklich verdammt cool durch den Film, ohne eine Miene zu verziehen. Aus heutiger Zeit wirken die Effekte natürlich recht billig, kann man dem Film aber natürlich nicht ankreiden, wurde er doch vor knapp 30 Jahren gedreht.
Fazit: Trotz sicherlich innovativem Plot konnte mich der Film aufgrund oben genannter Kriterien nur halb überzeugen. Arnie kriegt allerdings noch ein paar Extrapunkte.
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filmfreak23 2011/08/01 14:45:50
Kommentar löschenJames Camerons erstes Meisterstück.
Die Effekte sind zwar etwas veraltet, aber die Story und die düstere Atmosphäre gleichen das locker wieder aus.
Schwarzenegger ist praktisch für die Rolle des Terminator geboren.
Insgesammt ein ausergewöhnliches Actionerlebnis.
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fkfilmkritik 2011/07/31 20:42:39
Kommentar löschenSicherlich heute schon etwas verstaubt mit platten Sprüchen, Klischees und teils sehr unbeholfen aussehende Dialoge. Das wird aber schnell wett gemacht. Manchmal braucht es halt nur einen bis an die Zähne bewaffneten, vor sich hin torkelnden und kaum redenden Schwarznegger und ein Paar was er jagen kann. Diese Hetzjagd lässt das Herzblut jedes Action-Fans pumpen. So entwickelt sich "Terminator" zu einem höchst unterhaltsamen Action-Sci-Fi-Ritt, der uns noch interessante Infos zur Welt die von Maschinen beherrscht wird gibt und des Öfteren in eine beklemmende- wenn auch grafisch nicht so hochwertige- futuristische Welt führt.
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Der Boernd 2011/07/31 14:56:41
Kommentar löschenein klassiker. schwarzenegger und der beginn seines eigenen filmischen denkmals.
(bewertung der einzelteile der saga erfolgt in direkter zusammenschau zueinander, da ich mir die mal alle hintereinander reingezogen hab)
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Nico Gecko 2011/07/18 15:15:19
Kommentar löschenAction, Spannung, Liebe was will man mehr ?
Ob alleine oder in einer geselligen Gruppe "Terminator" ist und bleibt ein super Scifi-Action-Film :)
"Ich komme wieder (I'll be Back)" wohl eines der bekanntesten Filmzitate ;)
Arnie das waren noch Zeiten ^^
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agynessa 2011/07/17 11:17:22
Kommentar löschenÄktschän Arniee ich will auch ein Kind von Dir!!!!!
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