Terminator - Kritik

US 1984 Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 15.03.1985

  • 10

    Für mich der beste Film der ganzen Reihe und einer der besten filme allerzeiten!.

    Das liegt an vielen gründen.

    1. Ich Finde es erstklassig das aus so einen niedrigen Budget soviel herausgeholt wurde

    2. Der Film ist von Anfang bis ende durchgehend Spannend.Es gibt kaum zeit zum Luft holen.

    3. Der Film wirkt dreckig und Bedrohlig. Das was mir am 2ten teil am meisten fehlte...)

    4.Die Schauspieler.
    Michael Bien Verkörpert Kyle Reeves Grandios.Man merkt zu jeder minute an das dieser Mensch durch die hölle gehen musste..umso schöner war es als er am ende für eine kurze zeit glücklich sein konnte.
    Arnold Schwarzenegger als T800. Besser kann man einen Terminator nicht Verkörpern. Hier sieht Arnie noch ziemlich Muskelbepackt aus. Allein seine austrahlung macht einen angst.

    5. Die Musik ist wirkt zwar etwas 80er (solls ja auch^^) aber sie gefällt mir sehr gut. Allein die Musik wenn der T800 in der nähe ist...Gänsehaut und Spannung. Auch die Musik in der Disko szene ist sehr gut gewählt.

    6. Die Inszenierung ist 1A. Das beste beispiel dafür ist die Diskoszene. Bilder, Kamera und Musik sind perfekt aufeinander abgestimmt.

    7. Die Action ist Top. Hier gefällt mir die Härte in den Actionszenen sehr gut. T800 stürmt die Polizei, Mottorad verfolgung war genial, Zukunftsszenen sind klasse, Discoszene. Top!

    8. Horror. Die Mischung Horror und Action finde ich hier perfekt umgesetzt. Gefällt mir ebenfalls besser als in teil 2.

    Das Einzige was ich etwas unschön finde sind einige Effekte denen man ihr alter anmerkt.
    Vorallem gegen ende als man den Terminator nur noch als Skellet sieht...sieht ziemlich B-Movie like aus und reisst einen etwas aus der Spannung.
    Auch diese Arnie puppe sieht sehr unecht aus.
    Ansonsten hab ich nichts zu bemängeln.

    Teil 2 ist natürlich auch ein sehr guter film, aber bei mir will dieser funke einfach nicht überspringen.. Dafür wirkt mir der film zu glatt zu sauber.Die charaktere sind mir fast alle unsymphatisch (bis auf Arnie und der T1000). Es gibt zwar sehr gute Action, aber leider ist sie für mich Größtenteils zu sanft.
    Der Horror ist kaum noch vorhanden und auch wenn ich den T1000 mag, fehlt mir bei ihm eine bedrohliche ausstrahlung.Der Film zieht sich im mittelteil und VORALLEM in der Extended version.Dort nehmlich sieht man vom T1000 erstmal gar nichts mehr und von spannung und Intensivität ist nix zu spüren.
    Die Musik ist gut, wirkt moderner, aber auch hier fehlt stellenweise einfach die Bedrohung.
    Auch der Humor wirkt hier schon stellenweise zu albern. Als die eher lustige Rockmusik ertönt und Arnie die Sonnenbrille aufzieht komm ich mir vor wie in einer Parody, als Arnie mit n Strauss Rosen rummläuft frag ich mich ob das nun witzig sein soll oder nicht. Ja, ich weiss das er der Gute ist und das James Cameron das damit andeuten wollte, aber meine güte lasst den zuschauer das doch erst dann herausfinden wenn die beiden Terminatoren aufeinander treffen.
    Stell sich mal einer vor in T1 hätte man den T800 so eingeführt. All die Spannung und angst wären verflogen.

    Sehr gut haben mir aber die Effekte gefallen und man merkt den film an das er ein viel Größeres Budget hatte als de erste teil, aber ja Größer und mehr ist nicht immer alles.
    Aber natürlich ist das nur meine sicht der dinge, villt sehe ich mir den film falsch an oder habe falsche erwartungen.Jedenfalls gefällt mir das geschehen in teil 1 besser.

    • 8
      Desmond42 23.03.2015, 14:15 Geändert 24.03.2015, 16:40

      Nach "Zurück in die Zukunft" ist "Terminator" der nächste Kanditat, was Kult-Filme zum Thema Zeitreise betrifft, dazu für mich persönlich aber ein etwas schwieriger, denn aufgrund der Tatsache, dass ich ihn erst jetzt sehe, hatte ich befürchtet, hier auf dasselbe Problem zu stoßen wie bei der "Alien"-Reihe: Dass er ohne den Nostalgie-Faktor derer, die ihn zum Erscheinungstermin oder in der Kindheit gesehen haben, nicht denselben Effekt haben könnte, weil er aus heutiger Sicht möglicherweise zu simpel gestrickt und klischeehaft wirken würde. Das Risiko, hier wie bei "Zurück in die Zukunft" auf unlogische Darstellung der Zeitreisen zu stoßen, schien ebenfalls vorhanden, doch rückwirkend muss ich sagen, dass ich in beiden Aspekten eindeutig positiv überrascht wurde und auch die Action ist nicht von schlechten Eltern.

      "Terminator" lebt, so wie ich das sehe, vor allem von zwei Kerninhalten: Erstens, und das muss eigentlich gar nicht erst gesagt werden, wäre da logischerweise Arnold Schwarzenegger, der es im Film zwar gerade mal auf satte 17 Sätze bringt, der Figur des Terminator aber mit seiner maschinenhaften Art die nötige Ausstrahlung verleiht, die so viel vom Flair dieses Streifens ausmacht. Wie Arnie auf diese Weise zu Kult wurde, bedarf sowieso keiner Erklärung. Das zweite unverzichtbare Element des Films ist der Soundtrack. Zum ersten Mal habe ich den bereits vor Sichtung des Films gehört und erlag dabei dem oft auftretenden Effekt der Wirkungslosigkeit, den Filmmusik außerhalb ihres Kontextes aufweist, weshalb er für mich nur wie zusammenhangloses Gedudel wirkte. In direktem Bezug zum Film jedoch erlangt er eine völlig neue Bedeutung. Zu erwähnen ist hier, dass der damals noch eher unbekannte James Cameron "Terminator" mit geringem Budget als B-Movie verwirklichte, was man der schlichten Aufmachung des Films anmerkt, und was es um so viel beeindruckender macht, welchen Status der Film mittlerweile als ScienceFiction-Meilenstein hat. Gerade der Soundtrack gibt jedoch diesen teils unspektakulär gedrehten Szenen eine unvergleichliche Wirkung, die eine spannende Atmosphäre schafft, in der man als Zuseher das Gefühl hat, jedes der Ereignisse hätte eine universell bedeutende Relevanz und diese paar Tage wären, wie es in der Story des Films ja auch dargestellt wird, die wichtigsten der Menschheitsgeschichte.

      In Bezug auf die Handlung ergibt diese Atmosphäre durchaus Sinn, vor allem wenn man das vorhin schon angesprochene Konzept der Zeitreise bedenkt, welches hier angewandt wird, und zwar das der Prädestination in einem selbstkonsistenten Universum: (SPOILER!) Obwohl der Terminator zurückreist, um den Lauf der Geschichte zu verändern, bewirkt eben jene Reise, dass die Ereignisse, die er verhindern sollte, eintreten, denn alles andere würde in einem Paradoxon enden, infolge dessen er nie einen Grund gehabt hätte, überhaupt zurückzureisen. Ich finde es echt genial, wenn ein Film dieses Thema von dieser Perspektive her angeht. Interessant ist hier noch, auf welche Weise der zweite Teil all die Geschehnisse wieder in ein neues Licht rückt, aber dazu komme ich noch in meinem Kommentar zu "Terminator 2: Tag der Abrechnung". In diesem Sinne: I'll be back!

      10
      • 8 .5
        Rolim 22.03.2015, 09:46 Geändert 24.03.2015, 13:35

        Ich bin ein Terminator!
        Ich arbeite bei der Ator AG und vereinbare Termine.
        ☺ ☺

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        • 10
          gregor.schroder.1 19.03.2015, 16:21 Geändert 19.03.2015, 17:01

          Ein wahrer Geniestreich!! Action und Spannung stehen im Vordergrund, dennoch werden in Terminator die eigentliche Geschichte und die Charakter-Entwicklungen nicht vernachlässigt. Es gibt keinen einzigen Moment Leerlauf, selbst in eher ruhigen Szenen werden Story und Beziehungen der Charaktere entscheidend vorangetrieben. Man muss also immer aufmerksam sein. Eine brilliante Geschichte, die heute ebenso aktuell ist, wie damals. Auch wenn der Film schon 30 Jahre alt ist.

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          • 9

            An die Leute, die mir hier vor Ewigkeiten mal empfohlen haben, nicht gleich mit Terminator 2 loszulegen, sondern auf jeden Fall vorher den ersten zu sehen: Dankeschön. Ihr bringt's.

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            • 9

              Der Kultfilm schlechthin! Neben der ganzen Action besitzt "Terminator" auch eine durchaus wissenschafts- bzw. technologiekritische Komponente. In den 80ern erlebte der PC die Zeit des Aufblühens (IBM, später Atari und Commodore), der Anrufbeantworter wurde geboren und die Mikrowelle startete ihren Siegeszug in die Haushalte...Walkmen, ABS, Airbag usw. Ganz klar, dass irgendjemand sich fragen musste, wohin der Technologiewahn letztendlich führen könnte: Dass die Maschinen sich eines Tages verselbständigen und Krieg gegen die Menschheit führen.
              "Terminator" war spannend bis zur letzten Minute, der Soundtrack bahnbrechend und bis heute mit einem hohen Wiedererkennungswert gesegnet. Auch wenn Arnie in diesem Film gerade mal 2-3 Sätze zu sprechen hatte (was aufgrund des österreichischen Akzents auch besser so war), so blieb einer doch bis heute in den Köpfen haften: "I´ll be back!" oder "Ich komme wieder!".
              Damals hätte keiner damit gerechnet, dass ein fast ebenso spannender Teil auf die Beine gestellt werden würde.

              • 10

                Episch! Grandios! Hervorragend! Einer der besten Filme aller Zeiten!! Mehr Superlativen fallen mir grad nicht ein :)

                • 10

                  Der "Terminator" ist und bleibt einer der besten Action/Sci-Fi Filme überhaupt. Arnie in seiner Paraderolle als T-800 Killermaschine ist einfach der Wahnsinn. Es gibt kaum einen Film, der so eine düstere Atmosphäre und Grundstimmung erzeugt. Hinterlegt ist das ganze mit einem fantastischen Soundtrack.

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                  • 9 .5
                    NewSTARs 01.02.2015, 21:00 Geändert 01.02.2015, 22:52

                    Kommentar #100

                    "The machines rose from the ashes of the nuclear fire. Their war to exterminate mankind had raged for decades, but the final battle would not be fought in the future. It would be fought here, in our present. Tonight..."

                    Ein Intro, welches mit der Verschmelzung von Brad Fiedel's Score und der atmenberaubenden dystopischen Kulisse des düsteren Krieges gegen die Maschinen direkt unter die Haut geht und mein Herzschlag erhöht, wie es nur die wenigsten Filmmomente schaffen. Atmosphäre ist für mich einer der gigantischsten Zutaten für einen Film und wenn eine dermaßen starke Grundstimmung, wie es bei "The Terminator" der Fall ist, von Beginn an bis zur letzten Szene durchgezogen wird, dann ist meine Begeisterung in keine Grenzen zu halten. Vor allem dann nicht, wenn der Zeitdruck und die Verfolgung nahezu spüren ist und das kalte Bild, gefüllt mit einer dunklen, bedrückenden Nacht, die Laufzeit dominiert. Und mitten drin die hilflose Sarah Connor, dessen Verkörperung in Form von Linda Hamilton eine wahrliche Idealbesetzung ist. Die Metamorphose ihres Charakters, welcher in "Judgment Day" über-genial fortgesetzt wurde, ist äußerst authentisch und in keinerlei Sicht unglaubwürdig. Sympathieträger Michael Biehn verdient aber auch seine Lobpreisungen. Schließlich ist ihm die Angst, trotz seines tapferen Kämpfergeistes, jeder Zeit anzusehen. Dennoch ist es nicht Hamilton's Show und auch nicht die von Biehn. Nein, es ist die vom Action-Gott höchstpersönlich, welcher in dieser Rolle nicht nur seinen großen Durchbruch in Hollywood feierte, sondern außerdem mit ihr Filmgeschichte schrieb: Arnold Schwarzenegger! Wie minimal auch sein Dialoganteil gewesen sein mag, umso größer ist seine Präsenz und einschüchternde Wirkung auf den Zuschauer. Er alleine ist der Terminator! Niemand anderes kann mit der Figur des T-800 identifiziert werden können. Kein anderer passt besser in ihr hinein als der Gouverneur persönlich.
                    Sich eine solche Story einfallen zulassen erfordert höchste Kreativität. Unvergessliche Szenen wie im Nachtclub Tech-Noir oder der Polizeistation sind nur einige Beispiele und Erklärungen für den Kult dieses Meilensteins. Die immer wieder berührende und emotionale Liebesszene im Motel beweißt außerdem, wie viel Wirkung solch eine Liebesgeschichte in der düsteren Welt des Terminators haben kann. Auch die die Flashbacks haben etwas ganz besonderes und bedrängliches, sowohl das faszinierende Setdesign. Und der kettenrauchende Lieutenant und sein halb-witziger Partner schmücken den Film mit einigen guten Sidekicks.
                    Mit einer nie zu enden wollenden Spannung, einem erschütternd starkem Score, einer undurchdringlichen, fieberhaften Atmosphäre, einer bewegenden Liebesgeschichte und einer letzten halben Stunde, die ihres Gleichen sucht, hat James Cameron schließlich das ultimative Blockbuster-Kino erschaffen und es ein weiteres mal selbst mit seiner späteren Fortsetzung "Judgment Day" erneut definiert.
                    Nicht zu vergessen: Ein Outro, welches genau so stark unter die Haut geht wie das Intro!

                    "What did he just say?"
                    "He said there's a storm coming in."
                    "I know."

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                    • 9

                      Terminator finde ich ein super film gefallen mir alle 4 teile super

                      • 10

                        Hochspannender, atmosphärisch dichter Sci-Fi/Actionthriller um einen Killer-Cyborg aus der Zukunft, der in die 80er Jahre Gegenwart geschickt wurde um die Mutter des zukünftigen Rebellenführers im Kampf gegen die alles beherrschenden Maschinen zu ermorden.

                        Bis heute in seiner beklemmenden Atmosphäre unerreicht. Einer der besten Sci-Fi Filme aller Zeiten. Nebenbei wurde Arnie noch zum Superstar ;).

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                        • 9

                          ein zeitloser Klassiker, der mit einer genialen Story und einem schonungslosen Arnold Schwarzenegger daher kommt und im Jahre 1984 einige Maßstäbe gesetzt hat. James Cameron hat es mal wieder geschafft und war der Zeit voraus. Klasse!

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                          • 10

                            Arnis Best. Sollte wirklich jeder Actionfilmfan sehen und lieben.

                            • 6

                              Mehr zu lesen auf: filmtastisch.blogspot.de

                              Im Jahr 2029 haben intelligente Maschinen die Herrschaft über den Planeten erlangt und die Menschheit versucht, vereint zu kleinen Widerstandgruppierungen, dem Roboter-Regiment standzuhalten. Um den letzten Widerstand um den starken Anführer John Connor zu brechen, entwickeln die Maschinen einen genialen Plan: Sie schicken einen Terminator (Arnold Schwarzenegger) zurück in die Zeit um Sarah Connor (Linda Hamilton) zu töten, bevor sie John Connor überhaupt zur Welt bringen kann. Dabei rechnen sie allerdings nicht mit dem Widerstandskämpfer Kyle Reese (Michael Biehn), welcher dem Terminator in die Vergangenheit folgt, um Sarah vor ihm zu finden und zu beschützen.

                              Terminator ist ein Film, der im Grunde sehr simpel gehalten ist. So gibt es weder eine große Handlung, noch wirklich viele Dialoge, was vor allem bei Schwarzenegger auffällt, der so gut wie gar nichts zu sagen hat, und meistens nur mit einem fiesen Gesicht durch die Gegend läuft und auf Leute schießt, die Connor heißen. So stupide das auch klingen mag, so macht es doch Spaß den Film zu sehen, eben vorrangig jene Szenen, in denen wir den Terminator in Aktion sehen und coole Schussgefechte und Kampfszenen zu sehen bekommen.

                              In der ersten Stunde nimmt der Film ziemlich schnell Fahrt auf und begeistert mit seinem interessanten Setting, leider hält sich das aber nicht über seine 108 Minuten und wenn Terminator versucht uns eine Liebesszene aufzutischen, welche zwar im Zusammenhang der Geschichte sehr interessant ist, allerdings doch schon sehr gekünstelt wirkt, erreicht der Film dann doch durchaus seine Längen. Auch anmerken kann man ihm inzwischen leider sein Alter, denn die Stop-Motion-Animationen gegen Ende des Films sehen... naja ehrlich gesagt schon ziemlich lächerlich aus.

                              Das soll einen aber keinesfalls davon abhalten seinen Spaß mit Terminator zu haben, welcher eben dann, wenn er mal auf Action-Sequenzen zurückgreift, wirklich innovativ ist und gut funktioniert. Dabei ist Schwarzenegger die Rolle natürlich auch auf den Leib geschrieben und er brilliert mit einzigartiger Coolness. Allerdings fehlen einem hier dann eben jene Sprüche für die die Action-Ikone bekannt wurde und auch in Sachen Spannungskurve ist Terminator weit von perfekt entfernt, so ist da insgesamt zu viel Rumgeheule und man merkt, dass der Film durch einige Szenen nur in die Länge gestreckt werden soll, um die dürftige Handlung zu erweitern.

                              Am Ende bleibt James Camerons Auftakt der Terminator-Reihe ein sehenswerter Action-Film mit einem gewohnt kaltschnauzigen Schwarzenegger, aber leider auch nicht mehr. An einigen Stellen merkt man dem Streifen sein Alter an, und dass wohl nicht ganz so viel Arbeit im Skript stekte, doch für einen unterhaltsamen Abend reicht das hier Dargebotene allemal. Den Klassikerstatus hat der Film durch seinen einzigartigen Stil sicher verdient, als Meisterwerk würde ich ihn jetzt aber doch nicht bezeichnen.

                              • 9

                                Eine klare Originalität hat hier Cameron hinterlegt mit dem Durchbruch für Arnie. Der furchteinflössenste Teil überhaupt. Jede Besetzung stimmt.
                                Es ist eine primitive Filmhandlung und die Story ist gesucht und zeiträumig verwirrend verschachtelt, was 1 Punkt Abzug gibt.
                                Trotzdem ein absolutes Meisterwerk. Der Schluss ist schrecklich, als Kind hat mir der T-800 verdammte Angst eingejagt.

                                • 8

                                  Knallhart und kompromisslos verfolgt der Terminator – Android und doch kein Cyborg wie der Film fälschlicherweise behauptet – sein Ziel, die Mutter des künftigen Rebellenführers John Connor, Sarah Connor, zu töten, um die Niederlage der Maschinen in der Zukunft zu verhindern. Mit absurder und falscher Zeitreiselogik bahnt sich dieser brachiale, mit dem typischen 80er-Jahre Stil ausgestattet, Actionkracher in die Herzen vieler Zuschauer, weil er allein schon mit seiner grundsoliden und irgendwie auch bodenständigen Art eine gewisse Ehrlichkeit des einfachen Actionkinos repräsentiert. Genau aus diesem Grund, wegen des Flairs der Zeit und trotz schrecklicher Musik ist TERMINATOR ein sehr gutes, durchaus sehenswertes Sci-Fi-Geballer, was auf eine gewisse Weise dann auch zurecht am großen Begriff des Kultstatus kratzt. Zudem funktioniert er vielmehr auch noch auf einer weiteren Ebene, als schlichte Allegorie auf unsere Furcht vor einer Herrschaftsübernahme durch die Maschinen. Cameron kreiert in sich stimmige, mutige Science-Fiction, die so einigen Filmen heutiger Zeit etwas voraus hat, da er zu jeder Zeit auf den Punkt inszeniert ist und das unheimlich gute Gespür für den Moment besitzt. Unterhaltung, ein wenig Vision auf die Zukunft und grandiose Optik (für das geringe Budget).

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                                    gassifan2410 26.11.2014, 12:05 Geändert 26.11.2014, 12:06

                                    Wahrscheinlich einer der Filme die ich am häufigsten gesehen habe.
                                    Irgendwie so im zweistelligen Bereich...

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                                    • 9

                                      Ich habe "Terminator 2" noch nie komplett und zusammenhängend gesehen (immer nur diverse Szenen durchs Rumzappen) und nahm mir schon seit längerer Zeit vor, ihn endlich zu sichten. Um einen besseren Einstieg in den von mir noch ungesehenen Teil 2 zu bekommen startete ich allerdings mit Teil 1, den ich vor vielen Jahren das letzte mal sah. James Cameron zaubert uns hier einen Sci-Fi ÄKTSCHN-Film der Extraklasse ins Wohnzimmer. Handgemachte ÄKTSCHN, für die damalige Zeit ordentliche Effekte, genrebezogen eine klasse Story, abwechslungsreiche Szenerie (es passiert immer irgendwas), ordentlich Spannung, mit OOOOARNI einen exzellenten Bösewicht und die dazugehörigen passenden Helden, Linda Hamilton und Michael Biehn, aber auch hin und wieder eine gesunde Portion Witz (leichter Spoiler) "Ich komme wieder" --> RUMMS :D . Nach Sichtung von "Terminator" wurde mir wieder mal bewusst, was heutigen Vertretern oft fehlt, ein spannendes Geschehen in dem es keine Unterhaltungslücken gibt, in dem vor allem Handgemachtes zu sehen ist. Meiner Meinung nach ruht man sich heutzutage leider zu sehr auf der Optik aus, oftmals ist es ein Effektespektakel, was mich allerdings irgendwann ermüdet. Trotzdem gab es in jüngster Vergangenheit sehr ordentliche Vertreter, das muss ich fairerweise ergänzen. Zum Schluss noch ein Wort zum göttlichen Soundtrack. Göttlich.

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                                      • 8 .5

                                        Krassgeiler Film mit einem Arnie ohne große Klappe und Hollywoodklischees. Klasse Antiheld der Superheld, genauso wie der Film! Genial!

                                        • 8 .5
                                          TheDrPepperPower 02.11.2014, 21:44 Geändert 03.11.2014, 02:48

                                          THE TERMINATOR ist absolut zurecht einer der Klassiker des Actionkinos. Er machte Arnold Schwarzenegger zum unangefochtenen Superstar und war der Beginn von James Camerons Aufstieg zu einem der wichtigsten Action-Regisseure Hollywoods. Ich mochte den Film schon immer sehr aufgrund seines nahezu perketen dramaturgischen Aufbaus, seiner fast durch die Bank weg guten Besetzung, seiner legendären Musik und natürlich den im Film hervorragend platzierten, sehr abwechlungsreichen und einfach großartig inszenierten Actionszenen. Nichtsdestotrotz gibt es doch so einige Kleinigkeiten, die mich im Werk mehr oder minder stören.

                                          Da wäre erstens das ganze Zeitreiseszenario. Da der Film ähnlich wie z. B. TWELVE MONKEYS nicht nur mit den inhaltlich immer sehr schwammigen Zeitreisen, sondern sogar mit einem konkret im Film entwickelten (und besonders im zweiten Teil noch stärker thematisierten) Zeitparadoxon operiert, macht er es dem Zuschauer nicht so einfach, sich die Story verinnerlichen zu können. Doch das ist hier gar nicht mal mein Hauptproblem, nein, mich stört die Art der Zeitreisen, wie sie im Film beschrieben wird. Diese wirkt nämlich doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und selbst im Kontext eines Science-Fiction Films arg wild. Da bauen die Maschinen also eine Zeitmaschine, die nur organisches Material durchlässt? Hä? Natürlich kann man immer argumentieren, dass es vielleicht nicht anders geht wegen Sci-Fi-blabla, aber diesen Schritt kann ich persönlich hier nicht wirklich mitgehen. Da hätte ich schon gerne eine etwas glaubwürdigere Zeitreisemechanik bekommen. Dazu kommt außerdem noch, dass ich nicht begreifen kann, wieso die Maschienen genau EINEN Terminator in die Vergangenheit schicken und die Menschen ihrerseits ebenfalls nur EINEN Kämpfer, um diesen aufzuhalten. Auch wenn Kyle Reese im Film auf die Frage nach der Funktionsweise der Maschine treffenderweise wütend "I don't know, I didn't build the fucking thing" antwortet, stellt mich das einfach nicht zufrieden. Hier sieht man für meinen Geschmack einfach zu deutlich, wie sich die Story der Gegenwart zuerst im Geist des Writes manifestiert hat und dann irgendwie die Zukunftsvision inkl. Zeitreisemaschine herangeklatscht werden musste.

                                          Des Weiteren gibt es wie leider so oft in Actionthrillern einige wirklich haarsträubende Plotholes. Ein mich enorm störendes findet sich kurz nach der ersten intensiven Verfolgungsjagd. Der Termintor kracht mit seinem Wagen in eine Mauer, dann wird zu Reese und Sarah Connor in ihrem Fahrzeug geschnitten während die Polizei anrollt. Und dann plötzlich ist der Terminator verschwunden. Zwei Fragen: wie und wohin ist er so schnell ungesehen entkommen und außerdem - noch viel wichtiger - wieso hat er die beiden nicht einfach genau jetzt angegriffen? Wir sehen zwar später, dass er wohl einige leichte Blessuren von den Unfall davongetragen hat, aber immerhin konnte er sich noch Batman-like innerhalb von 3 Sekunden vom Acker machen. Und keiner kann mir erzählen, dass diese leichten Schäden an seinem Körper dazu geführt hätten, dass er sich vor der heranrauschenden Polizei oder gar vor zwei leicht bewaffneten Menschen nun plötzlich in Acht nehmen müsste. Mir scheint dies die vermutlich beste Gelegenheit im ganzen Film gewesen zu sein, seine beiden Ziele zu erledigen, aber stattdessen wird er vom Drehbuch aus dem Bild gescheucht, damit es kurz darauf zu dem absolut großartigen Shootout in der Polizeistation kommen kann. Etwas ganz Ähnliches passiert dann später noch einmal, als sich das Auto unserer Helden überschlägt und auf dem Dach liegenbleibt. Statt sofort zum Auto zu gehen - denn rennen kann der Terminator ja anscheinend nicht - schnappt sich dieser lieber einen Tanklastzug und steuert diesen gemächlich auf das Auto zu. Dauert zwar zehnmal so lange, gibt aber eine coolere Actionsequenz ab. Solcherlei Plotholes sind kein all zu großes Problem für mich, da sie hier zu abwechslunsgreicher und dynamischer Action führen, sie werfen mich aber dennoch aus einer Geschichte heraus, die ich gerne etwas ernster nehmen würde.

                                          Und genau das bringt mich zu meinem letzten, vermutlich größten Problem mit dem Werk. Ich bin generell ein großer Fan von Arnold Schwarzenegger und ich verstehe natürlich, welchen Kniff man mit diesem Film vollzogen hat: man besetzt den "robusten" Österreicher in der Rolle des wortkargen Killer-Roboters, um so seine "Stärken" (hehe) auszunutzen, während man seine Unfähigkeit Englisch zu sprechen geschickt kaschiert oder einfach mit der Tatsache erklärt, dass er eine Maschine ist. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass die Besetzung von Arnold diesen Film ein wenig bescheuerter wirken lässt als er eigentlich sein sollte. Das klingt sicherlich deutlich härter als ich es meine. Was ich nur sagen will ist, dass ich trotz meiner Liebe zu Arnold ihn in THE TERMINATOR zumindest ein wenig als Fremdkörper empfinde. Das meiste am Film wirkt irgendwie zu qualitativ um ein guter, trashiger Nährboden für Arnie zu sein. Meiner Meinung nach ist es einfach unmöglich, einen Film mit Arnold machen, den man wirklich ernstnehmen kann und daher sollte man es auch nicht mal ein bisschen versuchen. Wenn ich da im Gegensatz an Werke wie COMMANDO oder einen meiner persönlichen Arnie-Geheimtipps - RAW DEAL - denke, dann funktioniert Mr Universe in diesen Werken einfach viel besser als hier, da ich den Film selbst niemals völlig ernstnehmen will. Dennoch gehört THE TERMINATOR sicherlich zu den stärksten Arnold-Filmen - nur deutlich weniger durch ihn selbst als es ansonsten der Fall ist und mehr durch seine inhärenten Qualitäten als knallharter Actionthriller. Obwohl Arnie oft gerade für diese Rolle gelobt wird, gehört sie für mich eher zu seinen schwächeren Besetzungen, in der ich vielleicht lieber jemand anderen gesehen hätte.

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                                            I'll be back........
                                            Zu seiner Zeit einer der besten Filme. Auch heute schau ich ihn mir gern mal an.

                                            • 8

                                              Ein sehr coole, Action-Sci-fi Film :)

                                              • 6 .5

                                                Gut, die Handlung ist simpel gehalten, aber wohl bewusst auf das Wesentliche reduziert: Der Terminator stapft unaufhaltsam weiter, mit nur einem Ziel, der Auslöschung Sarah Connors. Das ist teils ganz ordentlich, so lange Arnie emotionslos dreinschaut und rumballert, aber sobald er den Mund aufmacht, wird's cheesy. Und auch dann, wenn irgendeines der wirklich schlechten Musikstücke ertönt, mal vom recht coolen, dumpfen Hämmern des Mainthemes abgesehen. Das ist dann 80er-Style hart an der Grenze. Die Liebesgeschichte, die zum kleinen Plotkniff gemacht wird, wirkt außerdem ebenfalls völlig fehl am Platz. Ansonsten recht netter Actioner, mit einigen guten Szenen, aber auch so manchen, denen einfach ein bisschen Wumms fehlt. Letztlich ganz okay, aber nicht mehr.
                                                Ach und der Terminator ist entgegen der Erklärung im Film de facto kein Cyborg, sondern eben doch schlicht ein Roboter, genauer: Ein Android. James Cameron kam anscheinend mit den Begriffen durcheinander.

                                                10
                                                • 10
                                                  MaceWindu1998 14.10.2014, 17:26 Geändert 04.11.2014, 20:44

                                                  Nach dem ersten Mal eine gewaltige Enttäuschung, nach dem zweiten ein absoluter Lieblingsfilm; das war der legändere Terminator!

                                                  Arnie ballert sich als Maschine T-800 mit seiner Shotgun und der „Usi nein Millimidder“ durch 1984, auf der Jagd nach Sarah Conner, der zukünftigen Mutter des zukünftigen Rebellenführers John Conner.
                                                  Die Action ist der Hammer, die Effekte sind geil, und auch die Stop-Motion mindert die Klasse dieses Films nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil!

                                                  Arnold Schwarzenegger ist die Rolle der Killermaschine wie auf den Leib zugeschnitten. Das liegt wohl daran, das er selbst mehr wie ein Tier (oder ein Golem) als ein Mensch aussieht. Jedenfalls in Terminator. In Sabotage sehen er und seine Frisur wieder ganz normal aus *räusper

                                                  In den Nebenrollen sind neben dem Arnie noch der mittelmäßig spielende Michael Biehn, dessen Stimme im O-Ton als Schlaftablette umfunktioniert werden kann und Kampfamazone Linda Hamilton, die mir ehrlich gesagt in Teil eins wie auch in Teil 2 ziemlich auf die Nerven geht.

                                                  Inzwischen habe ich den Film knapp fünf Mal gesehen, und er ist einer der wenigen Filme, die ich kenne, die mit jedem Mal immer besser werden! Doch wenn ich jetzt zwischen Teil eins und zwei wählen müsste, welcher Film der bessere ist ... ja, dann kann ich darauf keine Antwort geben, denn beide Filme sind Meisterwerke und die besten Filme des James Cameron!

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                                                  • 4

                                                    Langweiliger Drecksfilm. 2x hab ich versucht den zu gucken in der Hoffnung ich hab was verpasst aber nein immer noch der gleiche unspannende Film. Ein Typ der Android ist kommt in eine Bar und eignet sich eine Pumpgun an. Danach war es so uninteressant das ich nicht mal mehr weiß was passiert ist. Ich glaub er ist dann Irgendwohingefahren mit einem Motorrad