Terminator - Kritik

The Terminator

GB/US · 1984 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 16 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart
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    >Franchise-Februar 2017 #7<

    Das ist jetzt echt schwer für mich. Denn irgendwie konnte der erste Terminator nicht so abholen wie es bei meinen MP-Freunden der Fall ist.
    Das Problem ist, dass ich nicht mit den Charakteren mitfiebern konnte. Da diese für mich recht unsympathisch wirken. (Das ist ein Problem, dass ich heufig mit Cameron Filmen habe)
    Spätestens als die Maschinen die Hunde im Rückblick oder im Traum umgebrachten. Konnte der Film nicht mehr ein Lieblings Film werden, denn ich muss einfach 0,5 Punkte allein dafür abziehen.
    Naja, man muss auch sagen das der Film es komplett schwer hatte zu Punkten, denn meine Erwartungen waren zuhoch. :(
    Sry Leute

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    • 10

      Für mich der beste "Terminator" Teil was Cameron dazumal auf die Leinwand gezaubert hat ist ein Meilenstein der Film Geschichte. Die Technik ist unerreicht keine Effekten nur mit Masken und Modellen gearbeitet. Das sind für mich Filme, die mit liebe für die Details gemacht sind. Und nicht wie heute so schnell wir möglich ein Film für die Masse zu machen und nur noch CGI eingesetzt wird (Sieht nämlich auch nicht besser aus im Gegenteil sogar). Arnold Schwarzenegger hätte hier eine Oscar Nominierung verdient weil er mit seinem Körper den Terminator so echt verkörpert, er muss nur da stehen und nicht viel sagen es wirkt auf das Publikum, man könnte meinen er wäre echt. Er hat kaum Dialogen macht seine Performance mit dem Körper und Gesichtsausdrücken. Im zweiten Teil verliert er diese Wirkung weil er einen anderen Cyborg (Terminator) spielt, mit mehr Humor und Dialogen. Eigentlich wie wir Schwarzenegger kennen ein sympathischer Charakter. Aber beim ersten Teil spielt er böse und trocken. Michael Biehn und Linda Hamilton agieren super miteinander und machen denn Film spannend. Die Handlung ist ausgezeichnet, etwas Neues was dazumal noch nie auf einer Leinwand gezeigt wurde. Auch wen es keine weiteren Terminator Filme gegeben hätte würde er seine Wirkung bis heute nicht verlieren haben. Er wäre auch Kult. Die Szene in der Garage in dem sich Sarah und Kyle sich vor dem Terminator verstecken und er ihr alles erklärt über das Schicksal der Erde und das Sie unbedingt leben muss, in dieser Szene bekomme ich heute noch Gänsehaut. Was für ein Vortag von Kyle Reese (Biehn) ...Er erklärt einfach alle weiteren Teile. Ich möchte nicht sagen die Fortsetzungen wären unnötig, nein auf keinen Fall ..Der Unterhaltungswert ist sehr hoch vor allem beim zweiten Teil. Aber für mich ich das Original der Klassiker und einer der besten Film der je gedreht wurde. Die Actionszenen sind Referenz und noch heute haben sie nichts von ihrem Glanz verloren.
      Ein Meisterwerk für die Ewigkeit.

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      • 10
        roter.drache 22.01.2017, 17:52 Geändert 22.01.2017, 17:54

        Meisterwerk.

        • 8

          Oft kopiert und doch nie mehr erreicht.
          Terminator hat seinen eigenen Begriff, eine neue Grundlage für zig folgende Sci-Fi-Streifen geschaffen. Zuletzt mit ca. 8 Jahren noch auf VHS einverleibt, musste ich meine Erinnerung nun, fast 15 Jahre später, doch mal wieder auffrischen und war positiv überrascht.
          Der Film hat über die Jahre nichts von seiner Faszinationskraft eingebüßt. Noch immer packendes, actiongeladenes Zeitreisespektakel.
          Habe leider noch keinen anderen Teil des Franchises gesehen, bin nun überaus gespannt was die Story und das Setting in den Fortsetzungen noch herzugeben vermag.
          Der hier ist auf jeden Fall Kult und sollte absolut jedem Filmfan bekannt sein!

          • 10

            Zu Weihnachten lief die Maschine mal wieder durch mein Wohnzimmer und ich habe abermals mitgefiebert, gelitten und mich gefürchtet. Was dem Scott sein Blade Runner, ist dem Cameron sein Terminator. Zeitlose Zukunftsthriller, die mittlerweile noch näher an der Gegenwart stehen, als jemals zuvor. Linda Hamilton, was war sie damals eine Perle. ;) Cameron hat mit Terminator alles richtig gemacht.

            • Heute.
              Abend.
              Bin.
              Ich.
              Wieder.
              Am.
              Start.

              I´ll be back! #TMsRückkehr

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              • 10
                VinniVega73 02.10.2016, 00:09 Geändert 02.10.2016, 00:25

                Weniger als 10 Punkte kommen für mich nicht in Frage !
                Ein Meisterwerk von James Cameron !
                Dunkel, düster, kalt...kaum Emotionen...unbarmherzig !

                Es mag viele geben die den 2. für besser halten...ich finde sie sind überhaupt nicht vergleichbar !

                Beide entstanden zu völlig verschiedenen Zeiten und das merkt man sowas von !
                Der 2. kommt Atmosphärisch überhaupt nicht an diesen hier heran !
                Allerdings muss er das auch nicht....weil Cameron ganz andere Ausgangslagen hatte vor dem Dreh !

                Mit wenig Budget gedreht der 1.Teil gibt er von Anfang bis zum unausweichlichen Ende...einfach Atmosphäre ohne Ende !!
                Sehr kluge Entscheidung grosse Teile des Film bei Nacht zu drehen...die Special Effects ganz weit von sich zu weisen !
                Der Score passt sooo verdammt perfekt zum Film...alleine der Einstieg durch die bekannte Melodie..mit fast nur metallischen Klängen...minimalistisch...signalisiert dem Zuschauer schon...kein Entkommen ...keine Diskussionen kein lamentieren...renn oder stirb !
                Aber auch in den wenigen gefühlvollen Momenten passt der Score einfach brillant !

                Der Score vom 2.Teil passt genauso perfekt zum Film...in der Popkultur angekommen...hämmern die Bässe ...auch hier weiss man...das Special Effect's Gewitter kann losgehen !

                Für mich passt aber dieser düstere minimal Look um Längen besser zum Thema !
                Auch die Synchro's der Schauspieler passen perfekt in den Film...
                Kyle Reese's Charakterstimme ja meist schreiend im Film...trifft genau den Nerv des Film !
                Arnold gibt es eine sehr gute Vorstellung als Maschine !
                Eigentlich noch besser als Peter Weller in Robocop !
                Seine Bewegungen immer der einer Maschine gleichend...den kürzesten Punkt in der Bewegung finden...keine Verschwendung von Ressourcen !
                Make up und Maske auch perfekt von Stan Winston...desto mehr er demoliert wird..wirkt die Maske schon Michael Myers ähnlich...erinnert mich jedenfalls an Ihn !
                Der Rest des Cast's passt sich auch perfekt in den Film ein...
                Paul Winfield & Lance Henriksen als Cop Duo...
                Bei jedem Charakter ist irgendwie Kälte zu spüren....

                Sicher diese Thematik war ansich nicht neu...Duell...Der weiße Hai...
                Aber für mich hat Cameron hier trotzdem ein Meilenstein gelegt..den man sich auch in 20 oder 30 anschauen kann....solange uns kein Terminator verfolgt !
                Das kommt noch obendrauf...das er ...wirklich ein Visionär war mit diesem Thema !

                Ich glaube nicht das es purer Zufall war...schaut man heute auf Youtube...und sieht ...mit was die Kriegsindustrie da rumspielt...in Form von Hunden und Menschengestalt Robotern...kann man nur mit dem Kopf schütteln !

                Auch an der künstlichen Intelligenz wird wie wild gearbeitet...
                Man hofft nur... das sich die 2 Felder... nicht so schnell treffen in der Mitte !

                Aber ich höre schon die Ausreden..denkt nach...wir brauchen keine Menschenleben mehr riskieren..die Straßen werden sicherer...keine Mutter und Vater müssen mehr Ihre Söhne in den Krieg schicken !!!
                Aber lassen wir das !

                Fazit :
                Perfekter Film...natürlich kann man hier Schwächen aufzeigen...aber wer wäre ich denn !!
                Zeieh den Hut vor Cameron für diese Vision..die er uns hier für das Auge und Ohr schenkte !
                Eines der Mütter an Filmen mit Atmosphäre ohne Effekthascherei !
                Auch das Ende sehr gut gewählt..die Maschine wird mehr oder weniger..durch eine Maschine erledigt !
                So wie der Mensch sich seit jahrhundert versucht auszurotten...aber wir kommen dem ganzen ja immer näher !
                Dank der kranken Eliten und unserer Bequemlichkeit !
                Check your Head !!!

                I'll be back !
                Naja der musste irgendwie sein jetzt !

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                • 8

                  Dieser Film hat für das Image von künstlicher Intelligenz das geleistet, was >Der Weiße Hai< mit dem gleichnamigen Raubfisch angestellt hat. Spätestens seit dieser Fim in den Kinos lief, haben wohl viele von uns eine Phobie vor selbstdenkenden Maschinen entwickelt. Und selbst nach über 30 Jahren wirkt der Film immer noch mit seiner Mischung aus düsterem urbanem Flair und distopischem Schauder. Für mich auch jetzt noch der mit Abstand beste Film der Reihe.

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                    Adrian.Cinemacritics 24.09.2016, 21:46 Geändert 24.09.2016, 21:46

                    Nach einer kleinen Pause hier auf MP (selbst der T-800 sagt in Teil 2, dass er Urlaub braucht) kann ich jetzt genau so gefühlslos wie einschüchternd sagen:
                    "I'm back!"

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                    • 10

                      Road to T5.

                      Da ich irgendwie Lust bekommen habe mir nun doch Terminator 5 anzuschauen ist es natürlich notwendig zuerst einmal die alten Teile wieder aufzufrischen.

                      Ich glaube nicht daß ich über Terminator irgend etwas schreiben könnte was nicht schon mindestens 10x geschrieben wurde. Wer es dennoch analytisch und Ausführlich möchte. Der Kommentar von Desmond42 lässt hier keinerlei Wünsche offen. Wie so oft.

                      Ich kann nur aus der SIcht eines Kind gebliebenen Cineasten sagen. Terminator1 war für mich ein absoluter Meilenstein der Filmgeschichte. Nicht nur die extrem düstere Stimmung sondern auch die andauernde Dramatik und Spannung ( Die natürlich bei der mehrfachen Sichtung ein wenig nachlässt.. man kennt es eben ) haben diesen Film zu einem meiner absoluten Lieblinge gemacht.

                      Irgendwie kann ich dem Film sogar einen Einfluss auf mein Leben zusprechen. Ich denke wenn nicht schon vorher, dann wurde mit Sarah Connor und Linda Hamilton meine Neigung zu Taffen Frauen mit einer leicht chaotischen Neigung zumindest gefestigt. Ich weis nicht ob meine Frau sich darüber freut :D.. ich jedenfalls schon.

                      Spaß beiseite. Der beste Terminator in meinen Augen ( ich denke nicht daß 5 den übertrumpfen kann ).

                      In ewigem Fantum zu Linda Hamilton verbleibe ich mit hohem Respekt vor der damaligen Glanzleistung aller beteiligten. Mag T1 auch CGI technisch sehr schlecht gealtert sein und die Action mit dem heutigen Speed nicht mehr mitkommen, wenn man mal gar nicht weis was man schauen soll, kann man auch nach über 30 Jahren immer noch die Scheibe einlegen und unterhalten werden.

                      Also ein ganz klares Herz von mir.

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                      • Our Daily Free Stream: The Terminator. Zum Geburtstag von Arnold Schwarzenegger! - Das ist das Jahr 2009 nach der Apokalypse. Die Welt liegt in Trümmern, so düster wie in den grossen SciFi Meisterwerken der 80er. Es herrschen intelligente Maschinen, um die letzten Reste der Menschheit zu vernichten. Doch sie haben nicht mit unserem Überlebenswillen gerechnet! Unter der Führung von John Connor bildet sich eine Widerstandsbewegung heran. Die Maschinen reagieren und entsenden den Terminator (Schwarzenegger) in die Vergangenheit. Im Jahr 1984 soll der Terminator Connors Mutter Sarah (Linda Hamilton) töten. Die Rebellen aber schicken Kyle Reese (Michael Biehn) ebenfalls zurück in die Vergangenheit und die finale Schlacht zwischen Böse und Gut kann beginnen... James Camerons düsteres Meisterwerk entstand mit wenig Budget und spielte sein Geld schnell wieder ein. Im Grunde funktionierte The Terminator wie ein "Midnight Movie", denn das Publikum machte ihn gross - nicht eine kalkulierte Promotion. Die Kritiker sahen in The Terminator nur einen durchschnittlichen Vertreter seines Genres und wohl niemand hätte gedacht, dass Arnold Schwarzenegger zum Star der 80er werden sollte. Schwarzeneggers Geschick bestand eben darin, seinen massigen Körper sowie seinen österreichischen Akzent nicht etwa zu unterwandern, sondern zu betonen. Heute gilt The Terminator selbstverständlich als stilprägend und zog eine ganze Reihe von Nachfolgern nach sich. Die Special Effects waren 1984 bahnbrechend, die relativ billigen Sets hatten eine ungeheure Wirkung! Was gern übersehen wird: Der erste Teil gönnte sich neben all seinen Action Sequenzen immer wieder Ruhepausen. Idyllische Vorstadtszenarien machen eben auch Camerons Film aus. Nie verliert Cameron das Wesentliche aus den Augen: Seine Charaktere. Sarah wird unverhofft in den Kampf gezogen, ihr bisheriges Leben endet. Zunächst vollkommen verängstigt, findet sie zu Mut und Kampfgeist. Kyle ist der Prototyp des Einzelkämpfers, stets bereit, sich zu opfern. Das alles müssen wir uns im Szenario seiner Zeit vorstellen: The Terminator entstand inmitten des kalten Krieges, zur Zeit des Wettrüstens und der Angst vor dem nuklearen Erstschlag. Das Ende der Geschichte kennen wir: Schwarzenegger, mit stoischer Mine und nur einer Handvoll Sätzen, entwickelte sich zum Superstar. James Cameron durfte ab sofort mit dicken Budgets produzieren. und Linda Hamilton? Sie spielte noch in zwei weiteren Terminators...

                        • 9

                          Zeitloser Actionfilm, den ich mir jedes mal wieder ansehen kann. Action, Spannung und super Score. Die Actionfilme aus den 80ern sind einfach so schön kompromisslos und haben ihre eigene Seele und Stil.

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                            Ecto1 18.07.2016, 08:54 Geändert 18.07.2016, 14:29

                            Viele empfinden ja T2 als den besseren Film, aber für meinen Geschmack war T1 einfach der perfekte SciFi Trash mit richtig viel Dreck am Stecken. Die puren 80er Jahre mit ihrer ganzen Härte. Und doch erzählt der Film eine ansprechende Geschichte die einem den Kopf zerbrechen lässt. Ja, sogar das Product Placement ist hier cool, und mit cool kann man es durchaus wörtlich nehmen. Kühl ist nämlich auch die Stimmung des Terminator, der hier straight forward sein Ziel verfolgt bis zum letzten Prozessor-Funken.

                            Geile Scheisse!

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                              Bevor ich hier irgendwen mit hanebüchenen Analysen langweile, hier ein Auszug aus einem sehr lesenswerten Blogartikel von Desmond.

                              [...]
                              Denn so umstritten wie Cameron für sein romantisches Drama vor historischem Hintergrund ist, so gefeiert ist er für seine Anfänge damals im ScienceFiction- und Action-Genre. Ironisch ist das, wenn man sich ansieht, wie ähnlich die beiden in ihren Grundsätzen völlig verschieden wirkenden Filme konstruiert sind:

                              Wo Rose in "Titanic" von der Gesellschaft auf den Zweck der Ehe reduziert wird, ist Sarah Connor Zentrum eines Systems, das ihr nur deshalb diese Relevanz attestiert, weil sie die Mutter von John Connor ist. Für die sie jagende Macht in Form des Terminators zählt nicht sie als Frau, sie als Person, sondern nur sie in ihrer gesellschaftlich geprägten Rolle als Mutter. Hierdurch wird nicht nur der Grundstein für die wie in "Titanic" erfolgende Flucht aus dem Konservatismus gelegt, sondern auch die oben genannten Genres werden bereits aufgebrochen, indem sie durch ein Element aus dem Horror-Genre ergänzt werden, nämlich der Slasher-Figur, dem maskulinen Jäger, den Arnold Schwarzenegger mit roboterhafter Präzision zu einem omnipräsenten Quell des Schreckens macht, ergreifend atmosphärisch untermalt durch den bedrohlichen Score. Dem Zuseher wird, nicht zuletzt durch subjektive Kameraeinstellungen aus der Sicht des Terminators, zunächst selbst dessen Haltung suggeriert: Der Spannungsbogen, quasi fast schon der MacGuffin, wenn man so will, ist anfangs einzig und allein der Auftrag des Terminators, John Connors Geburt zu verhindern, anhand deren wir durch den Film geleitet und langsam auf unseren eigenen Denkfehler hingeführt werden.[...]

                              http://www.moviepilot.de/news/der-feminismus-von-james-camerons-terminator-173291

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                                lieber_tee 07.06.2016, 11:00 Geändert 12.06.2016, 14:08

                                1001 Filme: Die Sie sehen sollten, bevor das Leben vorbei ist...
                                James Cameron hatte damals nicht viel Geld aber schon pralle Eier in der Hose. Seine effiziente Regie erschafft einen unerbittlichen Sci-Fi-Actioner, der in seiner kaltblütigen Gewalttätigkeit erschreckend ist. „Terminator“ ist ein filmischer Comic, voller virtuos angespannter Dynamik und ökonomischem Storytelling, mit unzähligen Szenen garniert, die in jeder cineastischen Pop-Kultur-Rinde eingebrannt sind. Er bleibt bis heute eine Messlatte für Action-Filme in dem kein Gramm Fett zu viel ist.
                                Und er ist ein Film der Transformationen. Sarah Connor entwickelt sich vom verhuschten Mädchen, das etwas weltfremd durch das Leben eiert, zu einer selbstbewussten Person, die klar im Kopf und im Handeln ist angesichts der todbringenden Gefahr. Sie verliert dabei nicht ihre Weiblichkeit (Mütterlichkeit) sondern wird erwachsen, emanzipiert. Arnold Schwarzeneggers begrenztes schauspielerisches Können und seine körperliche Präsenz werden passgenau in eine wortkarge, mörderische, männliche Urgewalt umgewandelt. Methodisch scannt und zerstört er seine Umgebung als seelenlose, zweckgebundene Entwertungs- und Abtreibungsmaschine. Er symbolisiert die grimmige Gefahr, dass der Mensch von seinem erschaffenen, technologischen Fortschritt überholt, entmündigt wird, in einer dunklen Zukunft, die uns Alpträume verursacht. Und das ist das wirklich Beängstigende an diesem zeitlosen 80er Jahre Klassikers.
                                Ich komme 10 mal wieder. (mit <3 )

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                                  RoosterCogburn 11.05.2016, 21:13 Geändert 12.05.2016, 02:18

                                  Kinofassung – The Terminator is out there.
                                  It doesn't feel pain. It doesn't feel pity,
                                  or remorse, or fear,
                                  and it absolutley will not stop until you are dead.

                                  In der Nacht des 12. Mai kommen zwei Zeitreisende in Los Angeles an. Das Computerverteidigungssystem Skynet hat 45 Jahre in der Zukunft beschlossen, die Existenz des ungeborenen John Connor auszulöschen. Um dies zu vollenden wurde ein T-800 in die Gegenwart des Jahres 1984 gesendet. Der zweite Zeitreisende ist Tech Sergeant Kyle Reese. Er soll das Ziel beschützen. Das bedeutet hier, John's Mutter Sarah.
                                  James Cameron wusste, dass er seinen Film aus Kostengründen nicht in der Zukunft ansiedeln konnte. „The Terminator“ ist eine rückwärtsgewandte Prophetie, die in unserer (damaligen) Gegenwart spielt und vom Kontrast zwischen dieser und der bedrohlichen Zukunft lebt. Und ich als Zuschauer sehe diesen Film mit diesem Bewusstsein, was ihn einem zusätzlichen Reiz verleiht. Außerdem erzählt „The Terminator“ über die Gegenwart von 1984, indem mir einen möglichen Zukunftsspiegel vorhält, aber auch den technischen Fortschritt reflektiert, der sich damals ereignete (also Mitte der 80er). Das Prinzip funktionierte damals und tut es noch. Es macht klar, nichts steht fest. Nichts ist in Stein gemeißelt und muss passieren. Gegenwart bedeutet auch Freiheit, und die Möglichkeit, Zukunft zu verändern. Innerhalb der Filmlogik kann man Dinge sogar ungeschehen machen. Für die reale Welt bedeutet diese Metapher „Dein Leben liegt in deiner Hand“. Innerhalb des Terminator-Universum geht es soweit, das man Schicksale erst möglichen machen kann – siehe John Connors Zeugung, eine der bekanntesten Paradoxen in der Filmgeschichte.

                                  Cameron's atmosphärisch dichte Erzählweise, in der er gekonnt die Ereignisse der Zukunft und der (damaligen) Gegenwart miteinander verwob, hat zur Folge, dass der Zuschauer sehr aufmerksam sein muss, um die Geschichte, die deutlich komplexer ist, als es vielleicht zunächst den Anschein hat, in ihrem vollen Umfang zu verstehen und sämtliche Details mitzubekommen, die nicht direkt ausgesprochen werden. Schicksal, Selbstbestimmung und Individuation im Überlebenskampf zwischen Mensch und Maschine, zwischen der nichtsahnenden Mutter der Hoffnung und dem Boten des Untergangs. Camerons „Terminator“ ist tatsächlich ein tiefgreifenderer, vielschichtigerer und raffinierterer Film, als es in der Reduktion auf seinen Actionanteil, die Effektarbeit und die prägnanten Sprüche von Mannmaschine Arnold Schwarzenegger oft betont wird. Die gesamte Konstruktion des Films ist jederzeit flüssig und stimmig und obwohl James Cameron vom Krieg gegen die Maschinen nur wenig zeigt und das Schicksal der gesamten Weltbevölkerung auf ein beklemmend intimes drei Personen-Stück herunterbricht ist das dahinter schwellende Ausmaß der „Terminator“-Geschichte allgegenwärtig, ohne dass es lange erklärt werden müsste.

                                  - What did he just say?
                                  - He said there's a storm coming in.
                                  - I know.

                                  Der Marshal gibt die Höchstnote und sagt: Wer sich auf das Tempo einlässt, bekommt einen der spannendsten und mitreißendsten Filme zu sehen, die die Filmgeschichte hervorgebracht hat. Nehmt euch Zeit für diesen zeitlosen Sci-Fi Klassiker!

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                                    Gnadenlose Härte, ein zeitloser SciFi-Plot und coole Oneliner - zu Recht heute noch ein Kultfilm.

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                                      Arnold Schwarzenegger ist in diesem Film voll in seinem Element und das merkt man auch. Action wie am Fließband und eine Geschichte, die bewegt machen diesen 80er Jahre-Kultfilm auch heute noch zu einem Muss für jeden Action-Liebhaber.

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                                        Luke Nightingale 28.04.2016, 11:21 Geändert 31.01.2017, 19:09

                                        In welche Schubladen Cameron-Filme gesteckt werden, ist nicht nur bei "Titanic" interessant, sondern vor allem im direkten Vergleich zwischen diesem und dem ersten "Terminator" zeigt sich, welch bemerkenswerten Einfluss bestimmte Genre-Settings auf die Wirkung eines Films haben können. Denn so umstritten wie Cameron für sein romantisches Drama vor historischem Hintergrund ist, so gefeiert ist er für seinen ersten Erfolg damals im Science-Fiction- und Action-Genre, dessen allgemein anerkannter Status als Parabel auf die Industrialisierung wohl in den meisten Fällen nur unüberlegt aus der generellen Thematik geschlossen worden sein dürfte, um an einem (eigentlich uninteressanten und hier gar nicht mal nötigen) Subtext die Qualität des Films begründen zu können. Ironisch ist das, wenn man sich ansieht, wie ähnlich die beiden in ihren Grundsätzen völlig verschieden wirkenden Filme konstruiert sind:

                                        Wo Rose in "Titanic" von der Gesellschaft auf den Zweck der Ehe reduziert wird, ist Sarah Connor Zentrum eines Systems, das ihr nur deshalb diese Relevanz attestiert, weil sie die Mutter von John Connor ist. Für die sie jagende Macht in Form des Terminators zählt nicht sie als Frau, sie als Person, sondern nur sie in ihrer gesellschaftlich geprägten Rolle als Mutter. Hierdurch wird nicht nur der Grundstein für die wie in "Titanic" erfolgende Flucht aus dem konservativen Patriarchat (Die Großstadt, über die sich der Terminator bei seinem erstren Auftritt machtvoll erhebt) gelegt, sondern auch die oben genannten Genres werden aufgebrochen, indem sie durch ein Element aus dem Horror-Genre ergänzt werden, nämlich der Slasher-Figur, dem maskulinen Jäger, den Arnold Schwarzenegger mit roboterhafter Präzision zu einem omnipräsenten Quell des Schreckens macht (wozu der bedrohliche Score, der eine einem Carpenter nicht unähnliche Horror-Melodie durch technische in die längst verlorene Zukunft weisende Sounds ergänzt, natürlich mehr als genug beiträgt). Dem Zuseher wird, nicht zuletzt sogar durch subjektive Einstellungen aus der Sicht des Terminators, zunächst selbst dessen Haltung suggeriert: Der Spannungsbogen, der sich schlussendlich als fast schon eine Art MacGuffin herausstellt, ist anfangs einzig und allein der Auftrag des Terminators, John Connors Geburt zu verhindern.

                                        Den Gegenpol des Terminators bietet nun Kyle Reese, dessen Hintergründe sich in der Motel-Szene offenbaren (einer der möglicherweise schönsten jemals gedrehten Filmszenen, deren Musikeinsatz einer sanfteren Abwandlung des Haupt-Scores so gefühlvoll wie revolutionär hervorhebt, worum es eigentlich den ganzen Film lang ging, und die mit dem Fokus auf Hände ebenfalls einen Vorgeschmack auf "Titanic" bietet): Was er dem Terminator voraus hat, der Grund, weshalb er der einzige ist, der sich für diese Mission eignet, sind seine Gefühle für Sarah Connor, ist die Tatsache, dass er sich tatsächlich für sie als Person, nicht für sie als Mutter interessiert, ist die Stärke des Willens, sie um jeden Preis zu beschützen, im Vergleich zum jagenden, nur einer höheren Macht folgenden Terminator. Im Gegensatz zu Jack Dawson aus "Titanic" allerdings kennt er anfangs noch nur diesen Willen, aber keine vollständige Lebensfreude, sondern darf diese nach einem Leben im Terror des Krieges hier vor seinem Tod zum ersten Mal erfahren. Wie Jack wirkt auch er somit trotz seines Todes nie wie ein Verlierer der Geschichte. In der Darstellung dieser kommt "Terminator" auch Bruce Willis in Terry Gilliams "12 Monkeys" zuvor, indem er sich wie jener Film bei der Geschichte des vom Bild einer Frau aus der Vergangenheit geprägten Protagonisten an Chris Markers "La Jetée" orientiert und auch dessen ironisch selbsterhaltenden Kreislauf durch die Zeit auf dieselbe Weise auflöst. "Terminator" lässt sich somit wie viele Filme letzten Endes auf Hitchcocks "Vertigo" (Zu vergleichen ist auch der Einsatz des Liebesszenen-Scores) zurückführen, was wiederum insofern interessant ist, dass Hitchcock auch den MacGuffin ("39 Steps") und das Slasher-Genre ("Psycho") maßgeblich prägte und sich auf Szenarien stützte, die einer Traumlogik folgen. Cameron, der die Idee zu "Terminator" selbst aus einem (Fieber-)Traum hatte, verweist infolge dessen konsequenterweise sogar auf den Surrealismus (Luis Buñuels "Un Chien Andalou") anhand eines zerschnittenen Auges. Nur dass es hier nicht durch Fremdeinwirkung geschieht: Der Terminator schneidet sich selbst ins Auge.

                                        Auf ein zusätzliches Level wird "Terminator" nochmal durch den extra zusammengestellten und in bester Hinsicht für die 80er typischen Soundtrack gehoben: In der Disco, die im Kontext der Begegnung zwischen den beiden Männern mit der weiblichen Zielperson nur zu sehr an gängiges Flirtverhalten erinnert, nimmt "Photoplay" bereits den Hintergrund von Kyle Reese vorweg, beim ersten Kontakt hören wir selbsterklärenderweise "Burnin' In The Third Degree" und "You Can't Do That", der die Zurückweisung eines Mannes thematisiert, sowie "Pictures of You", der neben des wieder auf "Photoplay" bezogenen Themas der Abbildungen auch Eifersuchtsgedanken beschreibt, hören die beiden Frauen, als sie sich zu zweit auf den Abend vorbereiten. Dass "Terminator" dabei oft nur auf den Kult-Faktor als Genre-Film reduziert oder teilweise auch hinter dem mit Blockbuster-Budget verwirklichten Nachfolger in der Bekanntheit zurückfällt, ist sehr schade, angesichts der visionären und liberalen Lebens- und Liebesgeschichte, die er in seiner hypnotisch-mitreißend montierten Atmosphäre übermittelt. Und nicht nur schade, sondern sogar ärgerlich wird das, wenn man bedenkt, dass Cameron auch sonst meist gehandhabt wird als wäre er nur auf tricktechnischer Ebene revolutionär und hätte sonst keinen cineastischen Wert, womit ihm wohl niemals Recht getan werden wird.

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                                          1984 brach der Tod Gnadenlos seinen Weg auf die Leinwände und machte Arnold Schwarzenegger über Nacht Weltberühmt.

                                          Wie mache ich aus wenig Mitteln viel?

                                          Leidenschaft und Visionen aller Beteiligten an diesem Meisterwerk sind damals ein gutes Rezept gewesen.

                                          Beste Lovestory aller Zeiten!

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                                            Super Einstieg in eine der besten Filmreihen!

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                                              Adrian.Cinemacritics 08.04.2016, 18:59 Geändert 08.04.2016, 19:00

                                              Er fühlt nichts.
                                              Weder Mitleid.
                                              Noch Reue.
                                              Noch Furcht.
                                              Er ist unaufhaltsam.
                                              Er hat nur ein einziges Ziel: Töten.
                                              Seine leblosen Augen bringen den Tod.
                                              Er wird vor nichts halten, bis seine Mission erfüllt ist.
                                              Und er wurde zur Legende!

                                              Es ist kaum zu glauben, dass einer der größten Klassiker der Kinogeschichte ein Low Budget-Film ist. Sozusagen aus heutiger Sicht. Heute müssen alle Blockbuster Hunderte Millionen Dollar verprassen um sich einen Ruf zu machen, doch James Cameron hat vor über 30 Jahren bewiesen, dass man aus einer genialen Grundidee, guten Schauspielern und einem kurzen, aber sehr guten Skript sehr viel rausholen kann.
                                              TERMINATOR mag aus heutiger Sicht und im Vergleich zu seinem technisch weit mehr entwickelten Nachfolger etwas veraltet wirken, wenn man die auffällig künstliche Arnold-Maske oder das zittrige Terminator-Skelett sieht, doch genau trägt das zu dem Charme des Films bei.
                                              Und das widerlegt nicht die Aussage, wie grandios dieser Film gemacht worden ist.
                                              Sei es die an Spannung aufbauende Szene im Tech Noir-Club, die durch perfektes Timing, gezielter Kameraarbeit und unheimlicher Musik eine unglaublich beengende und tödliche Atmosphäre erzeugt.

                                              Und selbst wenn Arnies Kultfigur hauptsächlich als die liebenswerte Vaterfigur bekannt ist, was durch die vielen Sequels erfolgte, so werde ich nie vergessen, was für eine Gänsehaut er mir durch seine bedrohliche Präsens auslöste.
                                              Trotz seines wohlverdienten Titels als Actionfilm-Meilenstein, mischte Cameron Elemente aus Gruselfilmen in den Film hinein wie der unaufhaltsame Stalker, der einem an die Gurgel will.
                                              Wenn man sich mit ansieht, wie Arnie ohne mit der Wimper zu zucken, seine Ziele umbringt und er unseren Helden unerbittlich auf den Fersen ist, ist das schon bedrohlich genug, doch wenn man sich erst mit ansieht, was sich unter der Haut verbirgt in einem Schlussakt, dessen Spannungsaufbau seinesgleichen sucht, ist das Stoff, der für Albträume sorgt.
                                              Ich glaube, es war keine gute Idee, dass ich mir diesen Film als 7-jähriger Junge angetan habe. :)

                                              TERMINATOR ist eine der wenigen Erfahrungen, die man in seinem Leben hat.
                                              Sei es das erste Wort, das man als Kind ausspricht.
                                              Sei es das erste Mal, wenn man laufen kann.
                                              Oder sei es Arnold Schwarzenegger zuzusehen, wie er vollbewaffnet eine Polizei-Station stürmt.
                                              In den paar Stunden, die ich mit diesem Film verbracht hatte, habe ich die Liebe eines ganzen Lebens gefühlt.
                                              Und jedes Mal, wenn ich die DVD wieder aus dem Player hole, habe ich fast immer das Gefühl, dass sie mir ins Ohr flüstert:
                                              "Ich komme wieder!"

                                              Denn manche Werke wurden für die Ewigkeit geschaffen!
                                              ☺☺☺☺☺☺☺☺☺

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                                                Was soll man nur über so ein Meisterwerk sagen. Eine Maschine ohne Gefühle, ohne Sinn und Verstand welches Hemmschwellen nicht kennt. Hier wird nicht nur ein Terminator gezeigt der Sarah Connor will, sondern auch wie unkontrolliert die Menschliche Gewalt sein kann. Am Ende vernichten wir uns mit unseren eigenen Waffen und Rüstungen. Arnie zu einer Zeit wo sein Körper mehr Wert hatte als seine Akustik. Und das macht er auch sehr ordentlich, denn Millionen von Zuschauern können nicht falsch liegen.

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                                                  Schaue ich auch heute immer wieder mal an...und, es gefällt mir sehr. :-)
                                                  Natürlich UNCUT...alles andere ist eine Frechheit :-)

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                                                    Alter Schwede! Wie konnte ich diesem Film nur nach der Erstsichtung 7 Punkte geben? Diesem Film, der doch alles enthält, was man als Junge cool finden kann. Diesem Film, der Arnie zum Weltstar gemacht hat. Diesem Film, der mit so wenig Geld so eine unfassbar geile Atmosphäre erzeugt. Jetzt mal im Ernst: Der Zukunftsabschnitt in der Mitte des Filmes ist eine der grandiosesten Szenen, die ich seit langem gesehen habe und das Ende ist legendär.
                                                    Ein Film, den ich ab sofort häufiger schauen werde. Schade, dass ich das nicht schon als Jugendlicher so gesehen habe, denn wenn es ein Film verdient hätte "Film meiner Jugend" genannt zu werden, dann wäre es "Terminator". Naja, immerhin war "Zurück in die Zukunft" als Teen einer meiner Lieblingsfilme, damit kann man auch leben :D

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