Terminator - Kritik

US 1984 Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 15.03.1985

  • 9

    Eine klare Originalität hat hier Cameron hinterlegt mit dem Durchbruch für Arnie. Der furchteinflössenste Teil überhaupt. Jede Besetzung stimmt.
    Es ist eine primitive Filmhandlung und die Story ist gesucht und zeiträumig verwirrend verschachtelt, was 1 Punkt Abzug gibt.
    Trotzdem ein absolutes Meisterwerk. Der Schluss ist schrecklich, als Kind hat mir der T-800 verdammte Angst eingejagt.

    • 8

      Knallhart und kompromisslos verfolgt der Terminator – Android und doch kein Cyborg wie der Film fälschlicherweise behauptet – sein Ziel, die Mutter des künftigen Rebellenführers John Connor, Sarah Connor, zu töten, um die Niederlage der Maschinen in der Zukunft zu verhindern. Mit absurder und falscher Zeitreiselogik bahnt sich dieser brachiale, mit dem typischen 80er-Jahre Stil ausgestattet, Actionkracher in die Herzen vieler Zuschauer, weil er allein schon mit seiner grundsoliden und irgendwie auch bodenständigen Art eine gewisse Ehrlichkeit des einfachen Actionkinos repräsentiert. Genau aus diesem Grund, wegen des Flairs der Zeit und trotz schrecklicher Musik ist TERMINATOR ein sehr gutes, durchaus sehenswertes Sci-Fi-Geballer, was auf eine gewisse Weise dann auch zurecht am großen Begriff des Kultstatus kratzt. Zudem funktioniert er vielmehr auch noch auf einer weiteren Ebene, als schlichte Allegorie auf unsere Furcht vor einer Herrschaftsübernahme durch die Maschinen. Cameron kreiert in sich stimmige, mutige Science-Fiction, die so einigen Filmen heutiger Zeit etwas voraus hat, da er zu jeder Zeit auf den Punkt inszeniert ist und das unheimlich gute Gespür für den Moment besitzt. Unterhaltung, ein wenig Vision auf die Zukunft und grandiose Optik (für das geringe Budget).

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      • 10
        gassifan2410 26.11.2014, 12:05 Geändert 26.11.2014, 12:06

        Wahrscheinlich einer der Filme die ich am häufigsten gesehen habe.
        Irgendwie so im zweistelligen Bereich...

        3
        • 9

          Ich habe "Terminator 2" noch nie komplett und zusammenhängend gesehen (immer nur diverse Szenen durchs Rumzappen) und nahm mir schon seit längerer Zeit vor, ihn endlich zu sichten. Um einen besseren Einstieg in den von mir noch ungesehenen Teil 2 zu bekommen startete ich allerdings mit Teil 1, den ich vor vielen Jahren das letzte mal sah. James Cameron zaubert uns hier einen Sci-Fi ÄKTSCHN-Film der Extraklasse ins Wohnzimmer. Handgemachte ÄKTSCHN, für die damalige Zeit ordentliche Effekte, genrebezogen eine klasse Story, abwechslungsreiche Szenerie (es passiert immer irgendwas), ordentlich Spannung, mit OOOOARNI einen exzellenten Bösewicht und die dazugehörigen passenden Helden, Linda Hamilton und Michael Biehn, aber auch hin und wieder eine gesunde Portion Witz (leichter Spoiler) "Ich komme wieder" --> RUMMS :D . Nach Sichtung von "Terminator" wurde mir wieder mal bewusst, was heutigen Vertretern oft fehlt, ein spannendes Geschehen in dem es keine Unterhaltungslücken gibt, in dem vor allem Handgemachtes zu sehen ist. Meiner Meinung nach ruht man sich heutzutage leider zu sehr auf der Optik aus, oftmals ist es ein Effektespektakel, was mich allerdings irgendwann ermüdet. Trotzdem gab es in jüngster Vergangenheit sehr ordentliche Vertreter, das muss ich fairerweise ergänzen. Zum Schluss noch ein Wort zum göttlichen Soundtrack. Göttlich.

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          • 8 .5

            Krassgeiler Film mit einem Arnie ohne große Klappe und Hollywoodklischees. Klasse Antiheld der Superheld, genauso wie der Film! Genial!

            • 8 .5
              TheDrPepperPower 02.11.2014, 21:44 Geändert 03.11.2014, 02:48

              THE TERMINATOR ist absolut zurecht einer der Klassiker des Actionkinos. Er machte Arnold Schwarzenegger zum unangefochtenen Superstar und war der Beginn von James Camerons Aufstieg zu einem der wichtigsten Action-Regisseure Hollywoods. Ich mochte den Film schon immer sehr aufgrund seines nahezu perketen dramaturgischen Aufbaus, seiner fast durch die Bank weg guten Besetzung, seiner legendären Musik und natürlich den im Film hervorragend platzierten, sehr abwechlungsreichen und einfach großartig inszenierten Actionszenen. Nichtsdestotrotz gibt es doch so einige Kleinigkeiten, die mich im Werk mehr oder minder stören.

              Da wäre erstens das ganze Zeitreiseszenario. Da der Film ähnlich wie z. B. TWELVE MONKEYS nicht nur mit den inhaltlich immer sehr schwammigen Zeitreisen, sondern sogar mit einem konkret im Film entwickelten (und besonders im zweiten Teil noch stärker thematisierten) Zeitparadoxon operiert, macht er es dem Zuschauer nicht so einfach, sich die Story verinnerlichen zu können. Doch das ist hier gar nicht mal mein Hauptproblem, nein, mich stört die Art der Zeitreisen, wie sie im Film beschrieben wird. Diese wirkt nämlich doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen und selbst im Kontext eines Science-Fiction Films arg wild. Da bauen die Maschinen also eine Zeitmaschine, die nur organisches Material durchlässt? Hä? Natürlich kann man immer argumentieren, dass es vielleicht nicht anders geht wegen Sci-Fi-blabla, aber diesen Schritt kann ich persönlich hier nicht wirklich mitgehen. Da hätte ich schon gerne eine etwas glaubwürdigere Zeitreisemechanik bekommen. Dazu kommt außerdem noch, dass ich nicht begreifen kann, wieso die Maschienen genau EINEN Terminator in die Vergangenheit schicken und die Menschen ihrerseits ebenfalls nur EINEN Kämpfer, um diesen aufzuhalten. Auch wenn Kyle Reese im Film auf die Frage nach der Funktionsweise der Maschine treffenderweise wütend "I don't know, I didn't build the fucking thing" antwortet, stellt mich das einfach nicht zufrieden. Hier sieht man für meinen Geschmack einfach zu deutlich, wie sich die Story der Gegenwart zuerst im Geist des Writes manifestiert hat und dann irgendwie die Zukunftsvision inkl. Zeitreisemaschine herangeklatscht werden musste.

              Des Weiteren gibt es wie leider so oft in Actionthrillern einige wirklich haarsträubende Plotholes. Ein mich enorm störendes findet sich kurz nach der ersten intensiven Verfolgungsjagd. Der Termintor kracht mit seinem Wagen in eine Mauer, dann wird zu Reese und Sarah Connor in ihrem Fahrzeug geschnitten während die Polizei anrollt. Und dann plötzlich ist der Terminator verschwunden. Zwei Fragen: wie und wohin ist er so schnell ungesehen entkommen und außerdem - noch viel wichtiger - wieso hat er die beiden nicht einfach genau jetzt angegriffen? Wir sehen zwar später, dass er wohl einige leichte Blessuren von den Unfall davongetragen hat, aber immerhin konnte er sich noch Batman-like innerhalb von 3 Sekunden vom Acker machen. Und keiner kann mir erzählen, dass diese leichten Schäden an seinem Körper dazu geführt hätten, dass er sich vor der heranrauschenden Polizei oder gar vor zwei leicht bewaffneten Menschen nun plötzlich in Acht nehmen müsste. Mir scheint dies die vermutlich beste Gelegenheit im ganzen Film gewesen zu sein, seine beiden Ziele zu erledigen, aber stattdessen wird er vom Drehbuch aus dem Bild gescheucht, damit es kurz darauf zu dem absolut großartigen Shootout in der Polizeistation kommen kann. Etwas ganz Ähnliches passiert dann später noch einmal, als sich das Auto unserer Helden überschlägt und auf dem Dach liegenbleibt. Statt sofort zum Auto zu gehen - denn rennen kann der Terminator ja anscheinend nicht - schnappt sich dieser lieber einen Tanklastzug und steuert diesen gemächlich auf das Auto zu. Dauert zwar zehnmal so lange, gibt aber eine coolere Actionsequenz ab. Solcherlei Plotholes sind kein all zu großes Problem für mich, da sie hier zu abwechslunsgreicher und dynamischer Action führen, sie werfen mich aber dennoch aus einer Geschichte heraus, die ich gerne etwas ernster nehmen würde.

              Und genau das bringt mich zu meinem letzten, vermutlich größten Problem mit dem Werk. Ich bin generell ein großer Fan von Arnold Schwarzenegger und ich verstehe natürlich, welchen Kniff man mit diesem Film vollzogen hat: man besetzt den "robusten" Österreicher in der Rolle des wortkargen Killer-Roboters, um so seine "Stärken" (hehe) auszunutzen, während man seine Unfähigkeit Englisch zu sprechen geschickt kaschiert oder einfach mit der Tatsache erklärt, dass er eine Maschine ist. Ich bin allerdings dennoch der Meinung, dass die Besetzung von Arnold diesen Film ein wenig bescheuerter wirken lässt als er eigentlich sein sollte. Das klingt sicherlich deutlich härter als ich es meine. Was ich nur sagen will ist, dass ich trotz meiner Liebe zu Arnold ihn in THE TERMINATOR zumindest ein wenig als Fremdkörper empfinde. Das meiste am Film wirkt irgendwie zu qualitativ um ein guter, trashiger Nährboden für Arnie zu sein. Meiner Meinung nach ist es einfach unmöglich, einen Film mit Arnold machen, den man wirklich ernstnehmen kann und daher sollte man es auch nicht mal ein bisschen versuchen. Wenn ich da im Gegensatz an Werke wie COMMANDO oder einen meiner persönlichen Arnie-Geheimtipps - RAW DEAL - denke, dann funktioniert Mr Universe in diesen Werken einfach viel besser als hier, da ich den Film selbst niemals völlig ernstnehmen will. Dennoch gehört THE TERMINATOR sicherlich zu den stärksten Arnold-Filmen - nur deutlich weniger durch ihn selbst als es ansonsten der Fall ist und mehr durch seine inhärenten Qualitäten als knallharter Actionthriller. Obwohl Arnie oft gerade für diese Rolle gelobt wird, gehört sie für mich eher zu seinen schwächeren Besetzungen, in der ich vielleicht lieber jemand anderen gesehen hätte.

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              • 10

                I'll be back........
                Zu seiner Zeit einer der besten Filme. Auch heute schau ich ihn mir gern mal an.

                • 8

                  Ein sehr coole, Action-Sci-fi Film :)

                  • 6 .5

                    Gut, die Handlung ist simpel gehalten, aber wohl bewusst auf das Wesentliche reduziert: Der Terminator stapft unaufhaltsam weiter, mit nur einem Ziel, der Auslöschung Sarah Connors. Das ist teils ganz ordentlich, so lange Arnie emotionslos dreinschaut und rumballert, aber sobald er den Mund aufmacht, wird's cheesy. Und auch dann, wenn irgendeines der wirklich schlechten Musikstücke ertönt, mal vom recht coolen, dumpfen Hämmern des Mainthemes abgesehen. Das ist dann 80er-Style hart an der Grenze. Die Liebesgeschichte, die zum kleinen Plotkniff gemacht wird, wirkt außerdem ebenfalls völlig fehl am Platz. Ansonsten recht netter Actioner, mit einigen guten Szenen, aber auch so manchen, denen einfach ein bisschen Wumms fehlt. Letztlich ganz okay, aber nicht mehr.
                    Ach und der Terminator ist entgegen der Erklärung im Film de facto kein Cyborg, sondern eben doch schlicht ein Roboter, genauer: Ein Android. James Cameron kam anscheinend mit den Begriffen durcheinander.

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                    • 10
                      MaceWindu1998 14.10.2014, 17:26 Geändert 04.11.2014, 20:44

                      Nach dem ersten Mal eine gewaltige Enttäuschung, nach dem zweiten ein absoluter Lieblingsfilm; das war der legändere Terminator!

                      Arnie ballert sich als Maschine T-800 mit seiner Shotgun und der „Usi nein Millimidder“ durch 1984, auf der Jagd nach Sarah Conner, der zukünftigen Mutter des zukünftigen Rebellenführers John Conner.
                      Die Action ist der Hammer, die Effekte sind geil, und auch die Stop-Motion mindert die Klasse dieses Films nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil!

                      Arnold Schwarzenegger ist die Rolle der Killermaschine wie auf den Leib zugeschnitten. Das liegt wohl daran, das er selbst mehr wie ein Tier (oder ein Golem) als ein Mensch aussieht. Jedenfalls in Terminator. In Sabotage sehen er und seine Frisur wieder ganz normal aus *räusper

                      In den Nebenrollen sind neben dem Arnie noch der mittelmäßig spielende Michael Biehn, dessen Stimme im O-Ton als Schlaftablette umfunktioniert werden kann und Kampfamazone Linda Hamilton, die mir ehrlich gesagt in Teil eins wie auch in Teil 2 ziemlich auf die Nerven geht.

                      Inzwischen habe ich den Film knapp fünf Mal gesehen, und er ist einer der wenigen Filme, die ich kenne, die mit jedem Mal immer besser werden! Doch wenn ich jetzt zwischen Teil eins und zwei wählen müsste, welcher Film der bessere ist ... ja, dann kann ich darauf keine Antwort geben, denn beide Filme sind Meisterwerke und die besten Filme des James Cameron!

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                      • 4

                        Langweiliger Drecksfilm. 2x hab ich versucht den zu gucken in der Hoffnung ich hab was verpasst aber nein immer noch der gleiche unspannende Film. Ein Typ der Android ist kommt in eine Bar und eignet sich eine Pumpgun an. Danach war es so uninteressant das ich nicht mal mehr weiß was passiert ist. Ich glaub er ist dann Irgendwohingefahren mit einem Motorrad

                        • 8 .5

                          Kult.

                          • 9

                            Es gibt nur wenige Sci-Fi Actionfilme, die sich in einer deart düsteren und hoffnungslosen Atmosphäre präsentieren wie "Der Terminator". Die Bedrohung durch die titelgebende Maschine scheint an manchen stellen geradezu übermächtig zu sein, nichts und niemand kann ihn stoppen (ich sage nur: Polizeirevier).
                            Der Film baut eine unheimliche Spannung auf, der man sich als Zuschauer nicht entziehen kann. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass der Film absolut humorlos ist. Er enthält keinerlei ironische Szenen, die die Story abfedern. Dadurch wird die gnadenlose Stimmung des Films noch verstärkt.
                            Was für einen Film wie diesen ungewöhnlich ist, ist die Tatsache, dass die Charaktere den Zuschauer emotional wirklich berühren. Die gilt vor allem für die von Linda Hamilton als Mischung aus ängstlichen Opfer und harter Kämpferin dargestellten Sarah Connor. Diese Figur wurde absolut zu Recht zu einer Ikone des Actionkinos der Achtziger.
                            Die Actionszenen sind so spektakulär, dass man kaum glauben mag, dass der Film nur 6,5 Millionen Dollar gekostet hat. Mit seinen großartigen visuellen Einfällen hat Regisseur James Cameron seinen Ruhm als technisch innovativster Filmemacher Hollywoods begründet. Jeder, der sich auch nur ansatzweise für das Actiongenre interessiert, muss diesen Film einmal gesehen haben.

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                            • 10

                              Ein Meilenstein von einem Film:

                              Die Story ist - entgegen damaliger Behauptungen von Arnold-Hassern - absolut genial und sogar ein wenig tricky. Die Schauspieler agieren allesamt genial: Arnold, Linda Hamilton und Michael Biehn agieren absolut glaubhaft und stimmig. Die Musik ist ein ganz großer Mosaikstein bei der fesselnden Atmosphäre dieses Films.

                              Und die Spannung ist manchmal fast unerträglich.

                              Ähnlich wie "Alien" und "Star Wars" hat dieser Film eine ganze Welle ausgelöst, an Nachfolgefilmen, einer Serie, Merchandise, Comics, Spielen usw.

                              Zurecht, den Film sehe ich mir ca. alle 3 Jahre immer wieder an.

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                              • 10

                                Wenn ich diesen Film sehe, kann ich mich sowas von in die 80er hineinversetzen, -dabei bin ich erst kurz vor 2000 geboren. Terminator ist also atmosphärisch und auch unheimlich kurzweilig, denn es gibt kaum unnötige Bilder oder Szenen (wobei man sich manchmal schon über die Lovestory, die Sprüche von Schwarzenegger oder die gealterten Effekte beömmeln kann). Irgendwie GLÜHT der Film. Es geht wirklich darum, dass der Zuschauer staunt und mitgerissen wird, während die Mensch-Maschine-Thematik vor allem durch symbolische Bilder übertragen wird.

                                Das habe ich jetzt geschreiben, weil er sich eben dadurch von recht vielen neueren Hochglanz- ScFi- und Action- Produktionen unterscheidet. Diese bestehen leider oft nur aus einem langen Gewebe altbackener Moralizien, während die spannenden Szenen nur eine "Belohnung" dafür darstellen, dass man sich die Belehrung angeguckt hat (so empfinde ich das zumindest). Diese Szenen werden dann spärlich in den Film eingestreut. Wenn sich ein Film aber ernsthaft "Actionfilm" oder "Thriller" nennen will, dann soll er auch bitteschön einen Großteil der Zeit spannend sein!! Und das schafft Terminator! Und da er noch dazu eigentlich gar nicht mal der sehr dumme Film ist, als der er nur allzu oft bezeichnet wird, bekommt er von mir definitiv 10 Punkte.

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                                • 10

                                  Das waren noch Zeiten, als "Der Terminator" gerade erschienen war.
                                  Ein Soundtrack, der nur als "Epic" zu bezeichnen ist.
                                  Arnold Schwarzenegger als T-800, eine eiskalte Killermaschine, in Form eines Berg von Muskelmann mit einem Kern aus Stahl (Cyberdyne Systems sei Dank)!
                                  Ein Cyborg ohne Herz (dafür aber recht oft viel Verstand) mit einer menschlichen Hülle, was effekt- und soundtechnisch alles wunderbar umgesetzt wurde (für die Zeit vorallem).
                                  Action und spannungsgeladene gut durchdachte Handlung, in der alle Beteiligten gutes bis sehr gutes Schauspiel leisten.

                                  "I'll be back..."
                                  Und das tat er dann auch paar Jährchen später.
                                  Absolut sehenswerter Kultmovie! Unfassbar, dass den einige tatsächlich bisher noch nicht gesehen haben!?

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                                  • 7

                                    Klassiker und gut.

                                    • 9

                                      Arnold Schwarzenegger und der Terminator 800; das passte einfach zusammen wie die Faust auf´s Auge.
                                      Ein Soldat der Zukunft und ein Cyborg - ebenfalls aus der Zukunft - laßen sich ins Los Angeles des Jahres 1984 zurückschiessen, um sich dort einen Kampf bis auf´s Messer zu liefern.
                                      Sarah Connor wird dem Jungen, der als Mann auf einer von einem Atomkrieg zerstörten Erde, kontrolliert von Skynet, erfolgreich die Maschinen bekämpft, das Leben schenken.
                                      Ausgerechnet Soldat Reese, der die verfolgte Sarah unter Aufbietung seines Lebens vor der Maschine schützt, zeugt mit ihr John Connor, der erfolgreich gegen die Killermaschinen von Skynet kämpfen wird.
                                      Besonders die geradezu wahnwitzige Sturheit und Zähheit, mit der die Maschine, selber schon halb zerfetzt, nach dem Leben von Sarah trachtet. gibt dem Film eine atemlose Spannung, bevor seine Überreste endlich unter einer Presse enden.
                                      Ein Actioner der 80er Jahre, der inzwischen zu recht in die Filmhistorie eingegangen ist.

                                      • 7 .5

                                        Ich wage mich jetzt ran an die Terminator Reihe. Ich hoffe auf geballte Action mit toller Atmosphäre und guter Storyline. Wünscht mir Spaß! Bewertung kommt in so ca. 108 Min ;)

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                                        • 9

                                          Eigentlich ist es unglaublich dass jemand wie Schwarzenegger eine Schauspielkarriere hingelegt hat. Durch seine Größe und Masse, seinem Akzent und seiner (Nicht-) Mimik dürften da ja nicht allzuviele Rollen in Frage kommen. Hinzu kommt noch sein Nachname, der besonders zum Anfang seiner Karriere als unvermarktbar galt (welcher Ami kann denn schon so einen Namen aussprechen).
                                          Umso interessanter das Herr Schwarzenegger im Terminator seine Traumrolle fand. Ich zumindenst kann mir keine "maschinellere" Darstellung vorstellen, oder wie der Film gewirkt hätte wenn ein Normalo als T-800 unterwegs gewesen wäre. Ursprünglich war ja Lance Henriksen als Killer-Cyborg geplant, aber ob der Film mit ihm als Terminator der selbe Erfolg geworden wäre?!
                                          Naja, zumindenst verströmt der erste Film noch eine dunkle Hoffnungslosigkeit. Besonders im letzten Bild, wenn Sarah in Richtung Wüste fährt, mit den dunklen Wolken im Hintergrund. "Die Zukunft ist noch nicht geschrieben". Nur sagt die Logik des Films etwas ganz anderes!
                                          Auch der Krieg gegen die Maschinen ist in erster Linie ein Krieg gegen uns selber. Denn wer hat die Maschinen denn überhaupt gebaut?!
                                          Neben der Action und den gut gealterten Effekten (Handmade ist eben doch besser) lebt der Film ja vor allem durch seine Geschichte und Atmosphäre, also jenen zwei Punkten, die im üblichen B-Film gern mal unterm Tisch fallen. Und vor allem bei der Atmosphäre, und der relativen Aussage, dass am Ende nur eine Schlacht gewonnen wurde. Wie sich der Messiahs John Connor am Ende behaupten wird, bleibt offen. Die "Machtergreifung" der Maschinen wurde ebenfalls nicht abgewehrt. Es wurde lediglich der Status-Quo beibehalten. Wenn wir Teil 2 dazunehmen, dann gefällt mir die Idee, dass die Maschinen sich nicht nur ihren eigenen Feind erschaffen haben, denn ohne sie wäre Kyle nie zurückgeschickt worden, sondern auch sich selbst erschaffen haben, da die SkyNet Technologie auf den gefunden Arm und Chip des T 800 basieren. Wenn man so drüber nachdenkt, hat also niemand wirklich SkyNet erfunden. Es war einfach da in der Zeitschleife. Über Zeitreisen darf man nicht nachdenken, die sind echt konfus.
                                          Zumindenst fetzt T-1 in allen Belangen, ein verdienter Meilenstein, der mich und meine Sicht auf Filme entscheident mit beeinflusst hat (aber so dürfte es wohl dem Großteil meiner Generation gehen).

                                          Maschinen sind weder Gut noch Böse. Sie funktionieren!

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                                          • 8

                                            super Action - Sci-fi film obwohl ich nicht so der Arnie Fan bin, handwerklich sehr gut gemacht für die damalige zeit, story hmm naja ist nicht grade der überwurf an einfällen, dass machen aber die tollen effekte wieder weg und er ist bis heute noch sehr schön anzuschauen.

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                                            • 8 .5

                                              Ein Meilenstein der Actionfilmgeschichte der beweist, dass man in einer Rolle nicht sehr viel sagen muss, um eine sehr überzeugende Leistung abzuliefern. Und obwohl die Effekte mittlerweile überholt sind, kann man sich den immer wieder anschauen. Nostalgie pur.

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                                              • 10

                                                Typischer 80er Jahre Actionfilm der jedoch durch seine einzigartige story und den für damals hohen technischen Aufwand deutlich hervorsticht. Man schaffte es mit geringem Budget einen absoluten Kultfilm zu kreieren. Ich hab mir das Making of angesehen und das lege ich auch jedem ans Herz, das ist zwar sehr kurz bei meiner bluray aber trotzdem sehr, sehr beeindruckend was und vorallem wie die einzelnen Szenen geschaffen wurden. Der riesige Tanker der explodiert oder die Szenen zu Beginn mit dem Raumschiff das in der Zukunft über den Himmel schwebt kommen alle von einem Miniaturset..
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                                                Terminator bietet eine wahnsinnig intensive, beklemmende und total spannende Atmosphäre. Der hat mich von der ersten Sekunde an gepackt und bis zur letzten Sekunde auch nicht mehr losgelassen. Ich hab hier absolut keinen einzigen negativen Kritikpunkt zu vergeben.
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                                                Herr Schwarzenegger weiß mit seiner Körperlichen Präsenz und seinem wortkargem Schauspiel zu überzeugen. Was wäre der Film nur ohne ihn und was wäre Arnie nur ohne Terminator. Er ist halt Mr. ACTION. Ich liebe ihn für diesen Film, der Film weiß zu unterhalten. Auch die Action, die Stunts und vorallem die Musik sind absolute Spitzenklasse. Natürlich darf man den restlichen Cast nicht vergessen, allesamt machen sie einen soliden Job aber Arnold ist nunmal der Grund warum ich diesen Film liebe. Dieses Werk hat meine tiefste Bewunderung, leider findet man solche Filme heutzutage immer weniger.
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                                                Heute kommt zu viel vom Computer, was mich jetzt nicht immer stört, da bin ich eigentlich sehr tolerant, denn ich sehe ja auch gerne Science Fiction Filme usw. Früher gab es halt handgemachte Action mit Muskelbepackten Haupdarstellern und genau so will ich auch einen Actionstreifen haben. Ich kann mich heute im Jahr 2014 mit meinen 18 Jahren noch genauso für diese Actionfilme ALA Stirb langsam, Rambo oder Terminator begeistern wie es damals die Leute getan haben. Diese Filme sind einfach Zeitlos. Auch wenn es ab und zu mal unfreiwillig lustig wird, fast schon trashig weil die Effekte nicht mehr dem Standart von heute entsprechen ( Bsp. Robocop... ), so verleihen sie den Filmen einen eigenen Charme. Und um es nicht zu vergessen, es wurden uns schon viele coole Oneliner beschert... I´ll Be Back
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                                                So, ich hoffe das war eine würdige Liebeserklärung an den "ACTIONFILM", an Arnie und an Terminator. Teil 2 werde ich mir bald nochmal ansehen um den hier auch ausreichend zu würdigen. So, und zum Abschluss wünsch ich euch viel Spaß mit diesem Klassiker. :D

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                                                • 10

                                                  Geiler Streifen der 80er Jahre.
                                                  Sehr unterhaltsam und super Umsetzung !
                                                  Ich liebe diese Reihe!

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                                                    Ja, das waren die 80er, als der SciFi-Film noch seine Unschuld hatte und von der CGI-Kacke weitgehend verschont blieb. T2 ist dann in den 90ern der Anfang vom Ende und der Vorhof zur Hölle, die sich 'Avatar' nennt...

                                                    T1 ist jedem anderen Terminator-Teil überlegen. Die Atmosphäre, die Story, die "Konversationen".

                                                    T2 ist auch nicht übel, kommt für mich aber weder an den Kultstatus von T1 ran, noch ganz allgemein an den Film und seine düstere Inszenierung, die mir so sehr gefällt.

                                                    Ist ähnlich wie mit 'Alien'...

                                                    Auch der manchmal geradezu provisorisch anmutende Charakter des Films ist überaus gelungen, finde ich, ebenso wie die hier präsentierte Musik - Bruchstücke des Soundtracks finden sich sogar in 'modernen' Spielen wie z.B. 'Mass Effect' wieder.

                                                    Ach, ich liebe T1 einfach. Mehr kann man da nicht sagen.

                                                    ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ 10 Herzchen von mir dafür.

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