Terminator - Kritik

US 1984 Laufzeit 108 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 15.03.1985

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Kritiken (8) — Film: Terminator

Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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8.5Ausgezeichnet

Zum wegweisenden Original wurde ja schon viel geschrieben.

ABER...hat dieses 1991-Remake von TERMINATOR 1 hier schon mal die Runde gemacht?

http://www.youtube.com/watch?v=M1_W0QhaDnw

Wenn nicht, dann viel Spaß mit diesem ca. 40 Minuten langen Amateurfilm ;)

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

schokone

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1:35 :D http://www.youtube.com/watch?v=HnqOikyIY-8


SoulReaver: CinemaForever, D3M

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7.0Sehenswert

[...] Interessant ist an erster Stelle die Ansiedelung der Geschichte, die sich zwischen apokalyptischer Sci-Fi, gegenwärtigem Überlebenskampf und erzwungener Romantik wiederfindet. James Cameron lässt die Kontrolle über die Technologie aus dem Ruder geraten, die Maschine werden zu übermächtigen Gegner für die Menschheit und alles läuft auf einen unvergleichlichen Krieg hinaus, in dem sich Mensch und Cyborg gegenüberstehen und das Schicksal der Menschheit bestimmen. In "Terminator" werden wir in den 80er Jahren, die Gegenwart und Vergangenheit darstellen, mit einer der Killermaschinen konfrontiert, die keine Gefühle kennt und sich mit haltloser Gnadenlosigkeit auf die Jagd nach Sarah Connor begibt. Die humane Hülle zerbricht im Verlauf des Films immer weiter, das stählerne Metallskelett und die bedrohlichen roten Augen kommen zum Vorschein und der Kampf um die Zukunft wird verknüpft mit tiefen Ängsten vor dem, was noch auf die Menschen zukommt und den Hoffnungen, die auf dem nichtgeborenen John Connor liegen. "Terminator" lässt sich so in keinem Fall, trotz der legendären One-Liner und Gewaltszenen, als stumpfer Actionfilm bezeichnen, sondern als intelligent gemachtes Sci-Fi-Kino, das nicht nur theologische Weltansichten durchbricht und den freien Willen zerstört, sondern auch das Schicksal der Weltbevölkerung auf die Schultern einer normalen Frau legt. Zwischen Paradoxen, erdrückender Bestimmung und unumgänglicher Sinnerfüllung wird "Terminator" zu hochspannender Unterhaltung, die trotz ihres von Anfang an logischen Ausgangs mitreißt und uns eine brillante Idee vorweist, die es in dieser Form so nur einmal gibt. [...]

Kritik im Original 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

R2-D2: Mann beisst Film

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9.0Herausragend

Keine Frage: "TERMINATOR" hat Filmgeschichte geschrieben und ist seit seiner Veröffentlichung einer der einflussreichsten Vertreter des Action-Genres. Dabei bleiben nicht nur die Kampfszenen und Arnies kongenial stoisches Gesicht in Erinnerung, sondern vor allem die bedrückende Atmosphäre, die natürlich zur Entstehungszeit des Films noch weitaus besser nachvollziehbar war. Doch selbst ohne den zeitlichen Kontext bleibt das Thema spannend und die Umsetzung beeindruckend. Hochintelligentes, mitreißendes Kino.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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9.0Herausragend

Man muss es James Cameron hoch anrechnen, dass er mit so begrenzten Mitteln einen solchen Genreklassiker machen konnte. Ich halte ihn sogar für deutlich besser als den so hoch gelobten und spektakuläreren zweiten Teil. Gerade weil Cameron hier ein so geringes Budget hatte, kann er nicht durch wahnwitzige Action und beeindruckende Materialschlachten punkten. Dadurch muss er durch Spannung, Atmosphäre und, ja, tatsächlich sogar durch die Story Akzente setzen. "Terminator" ist wesentlich düsterer als alle seine Nachfolger, dadurch ungemein fesselnd und faszinierend. Für mich geht er sogar eher in Richtung Horror als Action und trifft somit auch mehr meinen Geschmack.

Spannung bezieht der Film auch dadurch, dass dem Zuschauer erst nach einiger Zeit klar wird, was da genau abgeht. Heutzutage kennt natürlich jeder die Story oder einen der Nachfolger. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, hatte ich diese Infos natürlich nicht. Somit wurde es umso faszinierender, wenn Reese erst in der Mitte des Films die ganze Wahrheit über den Terminator und die drohende Apokalypse enthüllt.
Außerdem ist es erstaunlich, dass Arnie mal für eine Rolle die Idealbesetzung ist. Wenn der hünenhafte Klotzkopf stoisch durch die Gegend blickt hat man wirklich nie das Gefühl, einen echten Menschen zu sehen (eigentlich traurig für Arnie, hier passt das perfekt). Dafür ist es hier mal ein Nachteil, sich den Film im Originalton anzusehen, Arnies Akzent ist noch sehr markant und wirkt reichlich fehl am Platz. Deshalb eher für die deutsche Synchro entscheiden.

Weiteres Plus ist die Musik. Typisch 80er, aber enorm stimmungsvoll und einprägend.
Als Fazit bleibt zu sagen: "Terminator" ist ein Genreklassiker und Beweis dafür, dass man auch für solche Filme kein Monsterbudget braucht, wenn man den Rest einfach toll umsetzt. Viele heutige Regisseure wissen scheinbar nicht mehr wie das geht, auch Cameron scheint es vergessen zu haben.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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9.0Herausragend

Der erste Auftritt des Terminators besticht durch seine düstere und pessimistische Aura, die nicht nur der Atmosphäre dient sondern auch dem Spannungsaufbau äußerst nützlich ist, der nur im Grundgerüst an bekannte Hollywood-Muster erinnert auf den zweiten Blick aber immer wieder durch clevere wie rabiate Wechsel unterhält, etwa die schiere Unbesiegbarkeit des Bösen im Gegensatz zur gnadenlosen Verletzlichkeit des Guten.
James Cameron inszenierte mit "Terminator" einen der Filme die trotz wenig Budget nach viel aussehen und dazu es schaffen neue Impulse für kommende Filme zu erzeugen.

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Ob man Arnold nun als wortgewaltigen Schauspieler mag oder nicht, Terminator ist ein Phänomen. Obwohl B-movie ist er technisch gut gemacht und über die gesamte Länge spannend und innovativ. Die geniale Grundidee hat ein erfolgreiches Franchise geschaffen, ein Meilenstein der Filmgeschichte.

Auch für Leute, die normalerweise das Actiongenre meiden ein Must-See-Film um mitreden zu können.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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9.0Herausragend

Eine unaufhaltsame Killermaschine aus einer postapokalyptischen Zukunft macht im Jahr 1984 tödliche Jagd auf die Mutter des noch ungeborenen Anführers der späteren Widerstandsbewegung, John Connor, der dem Computersystem Skynet den Kampf ansagt. Aus dieser recht abstrusen Grundidee formte James Cameron bei seinem erst dritten Spielfilm ein kleines, intelligentes und tricktechnisch beeindruckendes Meisterwerk des Sci-Fi-Kinos. Im Zentrum des Geschehens steht dabei gar nicht so sehr der unbarmherzige, mit Arnold Schwarzenegger perfekt besetzte Maschinenmann, sondern eine zutiefst menschliche Geschichte über Schicksal und Selbstbestimmung.
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Zum Schutz der jungen Sarah Connor, die einst den Erlöser gebären wird, folgt der Soldat Kyle Reese dem Terminator durch die Zeit, offenbart ihr im Laufe der Handlung ihre Bestimmung und bürdet ihr somit das Gewicht des Wissens auf, eines Tages selbst den Retter der verbliebenen Menschheit ausbilden und beschützen zu müssen. Das Duell mit der Maschine wird für Sarah somit nicht nur zum Kampf um ihr Leben, sondern vielmehr zum Wegbereiter ihrer Selbst. Wer hätte diese unscheinbare Frau werden können, hätte sie sich nicht der Bedrohnung durch die Unerbittlichkeit des Terminators ausgesetzt gesehen, hätte sie nicht lange vor dessen Erfüllung um ihr Schicksal gewusst?
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Camerons "Terminator" ist tatsächlich ein tiefgreifenderer, vielschichtigerer und raffinierterer Film, als es die zumeist stattfindende Reduktion auf seinen Actionanteil, die Effektarbeit und Schwarzeneggers prägnante Oneliner vermuten lässt. Vielen modernen, groß angelegten Blockbustern und besondes den unzähligen Kopien, die er nach sich zog, hat "Terminator" es voraus, dass James Cameron nicht nur Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen zu filmen weiß, sondern in der Lage ist, eine durchdachte Geschichte zu erzählen, die mehr leistet, als bloß von einer Krawallsequenz zur nächsten überzuleiten.
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Trotz dieser und jener Ungereimtheit und Erklärungsverweigerung, die sich aus der Zeitreisethematik ergeben (warum kann nur ein einzelner Terminator zurückgeschickt werden, statt mehrere auszusenden) ist die gesamte Konstruktion des Films jederzeit flüssig und stimmig, krasse logische Brüche bleiben aus. Nach einem etwas schleppenden Beginn, der Sarah Connor vorstellt, den Terminator bei bestimmten notwendigen Routinen zeigt (Kleidungs- und Waffenbeschaffung) und Kyle Reese einführt, zieht die Story mit der Zusammenführung der drei Hauptcharaktere in einer Disco enorm an Tempo an, wobei Cameron eine sehr gute Balance zwischen Exposition (Handlungsberuhigung) und Action (Handlungsbeschleunigung) hält. Schwarzeneggers Personifizierung des Killerroboters strahlt eine ungemeine Bedrohung aus, was sich noch steigert, als der Terminator mehr und mehr Schaden nimmt und sein menschliches Äußeres zunehmend das chromglänzende Skelett offenbart. Maskenbildner und Tricktechniker leisten dabei großartige Arbeit, etwa wenn Schwarzenegger an seinem offenen Arm und der Hydraulik hantiert, oder wenn das rotglühende Auge des Cyborgs zum Vorschein kommt.
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Bei aller Rasanz, die die Jagd des Terminators auf Sarah und Kyle entwickelt, verliert Cameron weder Story noch Charaktere aus den Augen. Michael Biehn zeigt im Laufe der Handlung nicht nur den harten Kämpfer, sondern auch eine von jahrelangem Kampf in einem schier aussichtlosen Krieg geprägte sensible und angegriffene Seite, die aus Reese mehr macht, als ein reines Gegenstück des Terminators. Kräftemäßig ist Reese der Maschine unterlegen, in seiner Zähigkeit ist er ihr ebenbürtig, überlegen sind seine Gefühle. Besonders aufgrund seiner Leistung in "Terminator" ist es bedauerlich, dass Biehn der ganz große Durchbruch (den der Film für Kollege Schwarzenegger mit sich brachte) zu Unrecht verwehrt blieb. Linda Hamilton, mit dem wohl schwierigsten Part ausgestattet, überzeugt zum einen in ihrer Angst (ohne dass sie dabei in zu weit greifende Panik ausartet, sprich, sie verkommt nie zu zeternder Hilfsbedüftigkeit), zum anderen kann sie auch den späteren Wandel zur Entschlossenheit und zum unbedingten Überlebenswillen im Angesicht der Akzeptanz ihrer eigenen Bedeutung glaubhaft transportieren. Bei Schwarzeneggers Terminator macht der Charakter als solcher natürlich keine innere Entwicklung durch, dennoch ist die Performance des Österreichers genauso kalt und gefühllos, wie es die Rolle erfordert und anders auch nicht zugelassen hätte. Das meint in Arnies Fall nicht unbedingt schauspielerische Klasse, aber eine überragende physische Präsenz.
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Die Action in "Terminator" ist, auch aufgrund des niedrigen Budgets, eher in kleinem Maßstab gehalten, dies jedoch auf erstklassige Weise. Die Schusswechsel sind dynamisch, die Autoverfolgungen krachend, der gesamte Ton rauh und (zumindest in der ungeschnittenen Fassung) teils rücksichtlos brutal, was dem Setting vollkommen angemessen ist. Höhepunkte sind dabei das Eindringen des Terminators in eine Polizeistation und ein grandioser Showdown, als das nicht tot zu kriegende, von Schwarzeneggers Äußerem befreite Maschinenskelett einen letzten Versuch zur Erfüllung seines Auftrags startet. In einer Mischung aus StopMotion-Technik, Miniaturen und animatronischen Modellen in Originalgröße verwirklicht, ist der Anblick des Cyborgs in seiner wahren Gestalt auch heute noch erschreckend und beeindruckend. Etwas weniger gilt dies für Brad Fiedels Sountrack. Zwar vermag das klassische "Terminator"-Theme noch immer Gänsehaut zu erzeugen, die übrige musikalische Untermalung, produziert mit Synthesizern und einer elektronisch verstärkten Violine, ist jedoch in einigen Szenen eher Strapaze und kein Vergleich zu dem epischen Score, den Fiedel sieben Jahre später für die Fortsetzung mit ähnlichen Mitteln beitrug.
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James Camerons "Terminator" ist ein zeitloser Klassiker des Sci-Fi-Action-Genres, der mit bohrender Spannung, bodenständig-handgemachten-Actioneinlagen, einwandtfrei gewählten Darstellern und dank eines starken Subtextes, der nie in den Hintergrund gerät, überzeugt. Annähernd makellos inszeniert, etablierte der Film eine moderne Ikone und eine in sich schlüssige, düstere Welt, die neben aller oberflächlicher Unterhaltung auch eine anspruchsvolle Seite beherbergt. Viel mehr kann man von einem Film dieser Art nicht verlangen.

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Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

[...]

Mit “Terminator” wurde ein Klassiker des intelligenten Actionfilms geschaffen, der auch heutzutage noch zu überzeugen weiß. Trotz der mit Sicherheit veralteten Effekte und der schrecklichen Frisuren aus dieser Zeit zieht einen der Film in seinen Bann und regt zum Nachdenken an - auch wenn das Nachdenken vielleicht nur daraus besteht, die Logik hinter der entstehenden Zeitschleife zu enträtseln…

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Kommentare (195) — Film: Terminator


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Deekin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

[Achtung: Enthält Spoiler]
Hm, da baut ein intelligenter Computer also eine Zeitmaschine, welche nur in der Lage ist, organisches Gewebe in die Vergangenheit zu schicken? Dieses Wundergerät läuft so vonstatten, dass es Menschen leichter haben, einfach mal so in die Zeit zurück zu hopsen, eine Horrorzukunft zu verhindern und sich ihren großen Befreier selbst zu erschaffen... mit einem Vater aus der Zukunft?!
Naaaa, ich spaße nur ein bisschen rum. Skynet mag es aufgrund seiner mangelndes Intelligenz vielleicht verdient haben, von einem militanten Jesus Christus... ähm... ich meinte... John Conner und seinen Spießgesellen vernichtet zu werden; dieses etwas hanebüchene Zeitparadox soll aber nicht davon abhalten, dass "Terminator" sonst fast alles richtig macht.
Was James Cameron mit diesem Film abliefert, ist straff inszeniertes, rasantes Actionkino mit einer sich sehr dynamisch entwickelnden Handlung und einer durch die Bank stimmig vermittelten Atmosphäre.
Gerade der Beginn des Films lässt den Zuschauer - zumindest jene, welche noch nie etwas von diesem Film gehört haben - erst einmal im Dunkeln darüber, was in der Gegenwart eigentlich vor sich geht. Man erfährt lediglich von einem zukünftigen Krieg zwischen Menschen und Maschinen, sowie von zwei Besuchern aus der Zukunft - der eine ein kaltblütiger Killer (Arnold Schwarzenegger), der andere kommunikativ und menschlicher wirkend (Micheal Biehn) - welche beide versuchen, eine gewisse Sarah Connor (Linda Hamilton) ausfindig zu machen. Inwiefern sie eine Schlüsselfigur für den Krieg gegen die Maschinen ist, wird erst ungefähr nach der Hälfte des Films erklärt. Bis dahin verbreitet der Film ein ordentliches Maß an Spannung schlichtweg dadurch, in dem er die Handlungen der drei Figuren mitverfolgt und sie schließlich in einem gewaltigen ersten Actionhöhepunkt aufeinander treffen lässt. Danach lässt "Terminator" nur kurze Verschnaufspausen zu und liefert ansonsten immer wieder neue Actionmomente, zu dessen Höhepunkten sicherlich die knallharte Schießerei im Polizeirevier gehört.
Was den Film ebenfalls hervorstechen lässt, sind die Unterschiede im Schauspiel zwischen Hamilton, Schwarzenegger und Biehn. Sarah Connor wirkt noch am ehesten wie eine normale Frau mit einem Alltagsleben, dass durch einen Job, Freunde und Unterhaltung geprägt ist. Das ändert sich natürlich schlagartig, als sie durch den Gang der Ereignisse völlig aus diesem gewöhnlichen Leben herausgerissen wird, mit der Möglichkeit einer apokalyptischen Zukunft konfrontiert ist und diese schockierende Vision nun irgendwie verarbeiten muss. Kyle Reese, als Guerillakämpfer gegen einen höllisch effzienten Maschinenfeind, wirkt im Los Angeles des Jahres 1984 sichtbar deplatziert; der Film zeigt ihn immer wieder, wie er in die Leere starrt, wie er sein Überleben durch rasches Handeln sichert und wie er oft in einem eingeübten Stil taktische Informationen von sich gibt. Es muss als Mensch funktionieren und fokussiert auf seine Mission bleiben, da er in der Zukunft ansonsten schon längst das Zeitliche gesegnet hätte (no pun intended). Und der Terminator, von Schwarzenegger perfekt verkörpert, vermittelt mit jeder einzelnen Geste sofort, dass es sich hier um keinen Menschen handelt. Dass diese Maschine so bedrohlich daherkommt, liegt an seinem, effizienten, ruhelosen, zielbewussten und schlicht gnadenlosem Vorgehen. Alle diese vor allem visuell leicht erkennbaren Unterschiede sorgen alleine schon für eine sehr effektive Charakterisierung, welche nie einen Umweg einschlagen muss, der von dem sehr actionlastigen Plot ablenken würde.
Auch die Atmosphäre und die Präsentation des "Terminator"-Universums ist sehr stimmig in Szene gesetzt. Die immer wieder in einem farblichen Blauton gehaltenen Zukunftsvisionen zeigen durch wenige, abwechslungsreiche Szenen die Notlage der Menschen sowie die Umstände, unter denen Reese aufgewachsen ist. Nicht nur das, die Szenenübergänge zwischen Gegenwart und Zukunft werden zwei- von dreimal durch ein Maschinenmotiv verbunden. Wenn Reese sich am Strassenrand im Wagen ausruht und von seinem früheren Leben (in der Zukunft) träumt, so verwandelt sich ein im Hintergrund arbeitender Bagger plötzlich in eine tödliche Kampfmaschine, gegen welche er in der Zukunft kämpfen musste. Die technische Hölle der Zukunft, so wird hier gezeigt, ist in der Gegenwart bereits angelegt. Es sind solche visuellen Details, durch welche dieser Film besticht. Auch gerade in der ersten halben Stunde des Films wird immer wieder ein recht unschuldiger, vergnügter Umgang mit Technik gezeigt (Ein Club namens 'TechNoir', die Penetranz, mit welcher ein gewisser Walkman betont wird etc.).
Doch auch sonst besticht die Atmosphäre von "Terminator" vor allem durch einen sehr stimmigen Stil. Der Film spielt fast ausschließlich bei Nacht, der Soundtrack klingt minimalistisch und metallisch und kündigt die bedrohliche Präsenz des Terminators stets an. Die urbanen Schauplätze sind abwechslungsreich und wunderbar eingefangen. Über allem legt sich ein Gefühl der Kälte und der dunklen Vorahnung. Und dank eines sehr schnellen Erzähltempos wird man in diesen Film wie in einen Sog hineingerissen.
"Terminator" mag zwar letztendlich 'nur' ein rasant inszenierter B-Actionfilm sein, jedoch merkt man ihm an allen Ecken und Enden die Mühen an, welche sich James Cameron, Stan Winston und das ganze restliche Team gemacht haben. Alles greift perfekt ineinander und die wenigen Mäkeleien, die ich neben dem etwas seltsamen Zeitparadox zu beklagen habe - etwa die mystisch-verquaste Dialogzeile "Ich habe von Hunden geträumt." von Sarah oder die seltsame, stimmungsdrückende Sex-Szene zwischen ihr und Reese - sind dabei komplett vergessen. Dieser Film ist völlig zu Recht ein absoluter Klassiker des Actionkinos.

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Ioosh698

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Bewertung9.0Herausragend

Ach ja, der Terminator. Vor rund vier Monaten schaute ich mir James Camerons Klassiker zu ersten mal an und war richtig gespannt auf das was mich erwarten würde. Da ich, sogut wie nur positives, über "Terminator" gehört hatte, hatte ich zugegebenermaßen auch recht hohe Erwartungen an den Film gehabt. Vor ein paar Tagen schaute ich ihn mir dann zum bisher zweiten mal an und kann sagen, dass mir "Terminator" immer noch super gefällt!
An dieser Stelle sei erwähnt das ich "Terminator 2- Tag der Abrechnung" ebenfalls kenne. Für "Terminator 3- Rebellion der Maschinen" ist dringend mal wieder eine erneute Sichtung notwendig, da die letzte doch sehr lange her ist und ich mich nur noch schwach ab den Streifen erinnere.
Aber naja, ich schweife mal wieder vom eigentlichen Thema ab...

"Terminator" ist ein perfekt inszenierter, vielschichtiger Film, vielschichtiger als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Man bedenke nur mal das geringe Budget von 6Mio.$ , das Cameron für den Film zur Verfügung hatte, und betrachte dann die Special Effects und diverse Actionszenen im Film... Wow! Für die damalige Zeit hat James Cameron in dieser Beziehung wirklich Maßstäbe gesetzt und schaffte es sogar diese Jahre sspäter mit "Terminator 2- Tag der Abrechnung" zu übertreffen! Und auch heute, soviele Jahre nach dem ersten "Terminator" Film, können sich die Effekte immer noch sehen lassen. Klar, es lassen sich schon recht viele Abnutzungserscheinungen erkennen, aber für die Klasse dieses Filmes hat dies keine Auswirkungen. Denn durch die tollen Effekte, vermischt mit der intensiven Schauspielleistung Arnold Schwarzeneggers und der rasant und ohne Rücksicht auf Verluste dargestellten Story, bekommt man hier einen spannenden Reißer zu sehen!
Die Terminator Filme werden für mich auch immer DIE Arnie Filme sein, da die Figur des T-800 durch dessen Leistung einfach in die Popkultur eingegangen ist und es auch meine liebste Rolle von Schwarzenegger ist. Eine unglaublich physische und Mental starke Leistung von ihm und nur !17! gesprochene Sätze! Genial!

Mit"Terminator" hat Cameron einen seiner besten Filme abgeliefert, einen visionären, ganz stark und clever erzählten Kultfilm, der vielleicht nicht jedermanns Geschmack trifft, dennoch für mich einer der besten Filme aller. Zeiten ist !
Schonungslos, brutal, rasant, spannend, clever und stark gespielt, das ist "Terminator"
Lang lebe der T-800 , möge er in der Filmgeschichte niemals in Vergessenheit geraten...;)

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Murphante

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NIEMALS NIE ... denn irgendwann ... so glaube ich daran ... wird so mancher Film ... bittere Wahrheit !!! ;)


JokerReviews

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der erste Terminator Film ist einer der ersten "brutalen" Filme die ich jemals gesehen habe. Ich weiß noch wie schwer es war diesen Film ungeschnitten auf VHS Kassette zu bekommen, denn es gab mindestens 10 verschiedene Fassungen. Inzwischen ist der Film ungeschnitten nur noch ab 16. Manchmal erstaunt mich die FSK. Über Terminator braucht man eigentlich nichts mehr sagen. Es ist unglaublich wie überragend gut dieser Film noch aus heutiger Zeit ist. Arnold Schwarzenegger, der nach Conan hier zum ersten mal einen Bösewicht spielt, gelang hiermit der große Durchbruch und auch für James Cameron war dies ein großer Meilenstein. Der Film ist unfassbar gesellschaftskritisch, hat eine tolle Linda Hamilton und einen fantastischen Michael Biehn und die Action ist natürlich beinhart und trocken. Das Bild der BluRay ist unfassbar gut und gestochen scharf und würde ich es nicht wissen, ich würde nicht erkennen dass der Film schon älter als 10 Jahre ist. Ok, man erkennt natürlich an den Effekten dass Arnie teilweise von einer Puppe ersetzt wurde, aber solche Effekte sind mir noch heute lieber als sämtliche CGI Computeranimation, da in handgemachten Sachen einfach viel mehr Liebe drin steckt. Als Extras gibt es auf der BR noch 2 tolle Making Ofs und Dokus und weiteren entfallenden Szenen. Fazit : Terminator ist und bleibt ein großer großer Film Klassiker und kann noch heute mit der Elite der Filmwelt mithalten. BluRay kauf lohnt sich!

(Aber 7,3 hier? Wow das ist mal underrated)

10/10

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Baumkopf Holzfaust

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Ja, die Disco-Szene war für mich echt verstörend. Meine Güte.


Lariari

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Ach, das ist doch einfach ein Kult-Film! :D


BlackLevel

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Bewertung9.0Herausragend

Mit ca 6(!) Millionen $ Produktionskosten, inszenierte James Cameron 1984 einen zeitlosen Sci-Fi-Action Klassiker: TERMINATOR

Zweifelsohne ist das DER Schwarenegger-Film schlechthin!
Nur durch seine physische Präsenz und 17(!) gesprochenen Sätzen, wurde er zur einer Kultfigur der Filmlandschaft. Man nimmt ihm die Rolle absolut ab, was in späteren Filmen mit ihm, nicht immer der Fall sein sollte. Auch die anderen Darsteller gefallen in ihren Rollen, besonderes aber Michael Biehn.

Der Film an sich ist eine action-geladene und rasant in Szene gesetzte Sci-Fi Story. Keinerlei Längen, keinerlei Kompromisse, sondern immer Vollgas! Der Score sowie die kühle und harte Grundstimmung, runden das Ganze ab.

Für mich persönlich, ganz klar Camerons bester Film!
Herausragend

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JackoXL

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Für mich auch.


Samweis_Gamdschie

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Bewertung9.0Herausragend

„I’ll be back“

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pischti

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"See it as a divoooaaaarce!" Achne, das war ein anderer Film :D


razzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

NICE NIGHT FOR A WALK.

NOTHING CLEAN, RIGHT?

YOUR CLOTHES, GIVE THEM TO ME. NOW!!!

THE 12-GAUGE AUTO-LOADER.

THE .45 LONG-SLIDE, WITH LASER SIGHTING.

PHASED PLASMA RIFLE, IN A 40-WATT RANGE.

THE UZI 9-MILLIMETER.

Which should it be?

ALL.

Can't do that.

WRONG!!!

SARAH CONNOR?

I'M A FRIEND OF SARAH CONNOR.

I WAS TOLD THAT SHE'S HERE.

COULD I SEE HER PLEASE.

No.

WHERE IS SHE?

I'LL BE BACK.

FUCK YOU, ASSHOLE.

GIVE ME ADRESS THERE.

GET OUT.

----------

18 lines, 58 words but there is only one TERMINATOR.

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Irgendwo in Los Angeles. Ein Energiefeld öffnet sich und materialisiert einen Terminator, Typ T-800, Modell 101, in das Jahr 1984. Gesandt von Maschinen, aus einer technisierten Hölle, die sich Zukunft nennt, um die Menschheit vollkommen auszurotten. Wie eine epochale Statue verweilt dieser Engel des Todes kurz in der Hocke, bevor er sich langsam erhebt und mit mechanischem Blick die Umgebung fokussiert. Sein Gesicht ist ohne jede Regung. Keine Emotion, keine Mimik. Es ist das Gesicht eines seelenlosen Androiden, der weder Furcht noch Mitgefühl kennt. Als habe ihm Skynet die Gnadenlosigkeit mit der Streitaxt ins Gesicht gemeißelt. Nach außen Mensch, nach innen nicht der Hauch von Menschlichkeit. Nur kaltes Metall und zügellose Kraft.

Ganz klar, mit dem Terminator sollte man am besten keine Probleme haben. Denn anders als die meisten Bad Guys verzichtet er auf aufgeblasene Drohungen und ausführliche Erklärungen, die dir noch Zeit für die Rettung in letzter Minute geben. Keine Worte, keine Gnade. Nein, dieser stählerne Motherfucker rollt wie eine Dampfwalze auf sein Opfer zu und gibt erst Ruhe wenn sein Ziel eliminiert ist. Und das Ziel ist Sarah Connor. Sie muss sterben, egal wie.

Fehlt nur noch Michael Biehn als 1-Mann-Rettungsmission und schon kann der Kampf steigen. Mensch gegen Maschine. Fleisch und Blut gegen ein schier unbesiegbares Tötungskonstrukt. Wer wird gewinnen, der Killer in brutaler Perfektion oder doch der fehlbare Homo sapiens? Die Art wie James Cameron diese Frage inszeniert, ist Adrenalin pur. So wie der Terminator seine Meute, treibt er die Story temporeich und spannend in ein furioses Finale. Anders als beim Nachfolger verzichtet er dabei auf jede Komik und hält die Grundstimmung durchgehend rauh und knüppelhart. Der Film ist kompromissloser, dreckiger als ''Judgement Day'', auch weil er keine Unsummen einspielen musste. Trotzdem war er an den Kassen ein voller Erfolg und ebnete Cameron und Schwarzenegger den Weg zur Weltkarriere. Es gab einfach ein Zeit, da konnte der gute James aus jedem Budget das Optimum rausholen. Ob aus 6 Millionen Dollar oder über 100.

Und bei den Effekten war zu dieser Zeit mit kleinem Geld einfach nicht mehr zu machen. Wirkt heute aber doch leicht angestaubt wenn der Arnie in seinem Auge rumpult. Da muss man schon 50 Meter zurückgehen um den Puppenkopf nicht zu erkennen. Aber was solls, ist mir immer noch lieber als der überkünstliche CGI-Glanz von heute.

Der einzige Punkt, der mir negativ aufgefallen ist, ist die ''Liebesgeschichte'' zwischen Sarah und Kyle. Auch wenn sie elementar für die Handlung ist, emotional ging da gar nix bei mir. Grade die Sexszene mit dem Hand-in-Hand-Orgasmus und der Pianoversion vom genialen Theme ließ mich etwas ratlos zurück. Sollte das so was wie Gefühl und Romantik vermitteln, ging dieser Versuch kräftig in die Hose bzw. schrammte haarscharf an der Grenze zur Peinlichkeit vorbei. Vielleicht sträube ich mich aber auch nur Linda Hamilton nackt zu sehen ;)...

Fazit: Der ''Terminator'' ist der Hardcorevertreter unter den Time Travelern. Ein brutaler Actionthriller, der von seiner Atmosphäre, seiner düsteren Inszenierung getragen wird, aber auch von einer originellen Handlung und überzeugenden Darstellern. Vor allem Arnold ist hier ein denkwürdiger Hybrid des Bösen, der Physis und Grausamkeit auf nie da gewesene Weise vereint. Es ist DIE Rolle, die seinen Namen filmhistorisch zementiert. Schwarzenegger ist Terminator und Terminator ist Schwarzenegger. Und beide haben ihren festen Platz im Action-Olymp. Vollkommen zu recht.

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Lydia Huxley

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Na, da haben wir's doch! Siehst'de, findet sich für jeden Topf einen Deckel :)


razzo

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:)


Moviegod

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Bewertung10.0Herausragend

Der Klassiker. Was soll man noch anderes dazu sagen.

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Mr.Joshua

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Das ist der Arnold Schwarzenegger Film schlechthin!

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Blob

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von den Schauspielern bis zur Musik, von der Story bis zur Inszenierung... der beste Sci-Fi-Actionfilm überhaupt!!!

- Blob

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megaterminator

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Bewertung9.0Herausragend

Arnold Schwarzenegger ist immer gut.

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twentyfour

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Meisterwerk der Beklemmung. Atmosphärisch dicht inszeniert.

Ein Meisterwerk der gnadenlosen Gewalt. Und die vielleicht schönste Liebesgeschichte des Si Fi Kino. Und das alles für´n Appel und´n Ei inszeniert.

Früher war vielleicht nicht alles, aber vieles besser. Filme wie dieser wurden noch mit Leidenschaft und viel Liebe für´s Detail produziert. Und ganz nebenbei wurde der Ösi Schwarzenegger in der Hauptrolle des gnadenlosen Cyborg aus der Zukunft weltberühmt.

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fuerchtegott

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Höhöhöö! Ihr Lotterbuben^^ Nichts gegen Homoerotik (zwischen Milla-Mila; Lesbian Vampire Killers ist für diese Woche geplant, was mein tolerantes Gemüt unterstreicht), aber ich meinte zu 90% den Kommi und zu 10% freute ich mich für Lydia und ihren Liebesrausch^^


twentyfour

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Dann wäre das geklärt :). Ich bin auch Tolerant was Gleichgeschlechtliche Liebe angeht. Zwei schöne Frauen geht immer, zwei Männer sind abstoßend. Wollte es nur mal am Rande erwähnen.


Starling90

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich hatte zuvor nur den 2. und 3. Teil vom Terminator gesehen gehabt, aber den Ursprung musste ich mir irgendwann dann doch auch mal anschauen, allerdings hatte ich es mal verpasst ihn im Fernsehen zu sehen, so hab ich mir dann irgendwann die DVD bestellt, zunächst hatte ich die geschnittene Version, die einem schon den ganzen Spaß am Film raubt, dann mit der Uncut-Version ist dieser Film ebenfalls zu meinen Lieblingsfilmen aufgestiegen.
Und wiedermal hat es viel damit zu tun, dass ich eben ein großer Fan der alten Filme bin, einfach von der ganzen Aufmachung, die begrenzten technischen Möglichkeiten, die es damals nur gab und die einfach klasse umgesetzt worden sind. Die Musik ist Weltklasse und natürlich die ganze Story, die einen einfach mitreißt.
Arni spielt den Terminator in Perfektion, auch wenn er während des gesamten Films nur 6 Sätze oder so spricht, aber auch Kyle und Sarah werden stark geschauspielert.
Am besten gefällt mir fast schon die Schießerei in der Polizeistation, wo man sieht, dass einfach niemand den Terminator aufhalten kann.
Das Thema vom Terminator ist mit eines der Besten der Filmgeschichte. Zudem wurde ein Sound entwickelt, der schlicht gestrickt schön bedrohlich rüberkommt und da spreche ich z.B. von dem Sound, der immer abgespielt wird, wenn der Terminator zu sehen ist. Fans wissen sicherlich, wovon ich rede.
Meine Lieblingsszene bzw. der Moment schlechthin spielt sich aber in der Discothek ab, wo Sarah versucht Schutz vor Kyle zu finden, aber dann, begleitet von "Burnin In The Third Degree", plötzlich der Terminator am Eingang der Discothek erscheint und sich danach den Weg zu Sarah bahnt, die in letzter Sekunde dann von Kyle gerettet wird.
Überragend auch die Szene, die in der Cut-Version glaub ich komplett entfernt wurde, wo sich Arni, nachdem er mit dem Polizeiauto gegen eine Wand gefahren war, selbst wieder repariert hat.
Der Tod von Kyle am Ende des Films bewegt einen richtig und auch die Ausschnitte aus der Zukunft sind stark gemacht.

Es bleibt festzuhalten:
Es ist einer der besten Filme aller Zeiten, sicherlich aber nichts für jeden, weil er im Vergleich zu den Nachfolgern technisch eben nicht so gut gemacht ist, aber grad, weil es so ein alter Film ist, gefällt mir dieser besonders gut.
Klasse Story, klasse Musik, klasse Schauspieler. Dieser Film wird nie langweilig!
Den Film muss man geschaut haben.

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BenjaminMagdziak

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein knallharter action film mit bedrohlich düsterer stimmung.
für mich der beste teil der reihe. so stelle ich mir den terminator vor.
vorallem die zitate sind genial" ich komme wieder!"
der soundtrack ist ebenfalls sehr gut gelungen er passt zur atmosphäre und demenstprechend düster. auch wenn der klang etwas retro wirkt.
arnie passt perfekt in die rolle, er ist hier auch noch um einiges kräftiger gebaut als im zweiten teil.
was mir nicht so gut gefällt sind einige effekte. arnies puppenkopf sieht nicht wie arnie aus, der stop motion terminator wirkt ebenfalls nicht mehr ganz zeitgemäß.

genialer film, eine schande das er ge-remaked wird..... einfach unnötig.

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Canis Majoris

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Genau so ist es. Aber Vorsicht! Man wird hier von einigen für verrückt gehalten, wenn man das so sieht. T1 ist auch für mich der beste Terminator-Teil, trotz oder gerade wegen des Low-Budget.


BenjaminMagdziak

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ich finde das teil 2 einfach etwas zu freundlich war, nichts mehr zu spüren vom horrorfeeling des ersten teils oder der beklemmenden düsteren atmosphäre. auch die story bietet nicht viel neues,längen sind auch zu spüren.


BenAffenleck

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Bewertung9.0Herausragend

TERMINATOR: 6,5 Millionen Dollar Budget und keine 100 Wörter des Hauptdarstellers...trotzdem wurde dieser wegweisende Kultfilm ein Meilenstein der Filmgeschichte. Meiner Meinung nach der beste B-Movie aller Zeiten.

Auch nach 30 Jahren ist der Film immer noch als technisch solide zu bezeichnen. Vielleicht weil hier auch einfach mit guten Tricks gearbeitet wurde, die den Film doppelt so teuer wirken lassen. Zum Beispiel wurde sehr viel mit Miniaturen und Modellen gearbeitet. Der explodierende Tankwagen am Ende des Films war auch nur ein 2,5 Meter langes Modell. Und trotzdem sieht der Wumms immer noch F*E*T*T aus. Oder Schwarzenegger wurde frontal meist nur schräg von unten gefilmt, damit er noch größer und bedrohlicher wirkte. Simpel und effektiv.

Der eigentliche Star des Films ist aber die Geschichte, die immer noch das unangenehme Kribbeln des Zeitparadoxons im Nacken verursacht. Dazu kommt noch ein in kürzester Zeit eingehämmerter genialer Score von Brad Fiedel. Bei TERMINATOR passt handwerklich einfach alles zusammen. Punktabzüge gibt es nur wegen der völlig unglaubwürdig erzählten Love Story zwischen Kyle und Sarah.

Ansonsten ein Must-Have in jeder guten Filmsammlung. Die Blu Ray ist uncut FSK 16 und überzeugt mit einem fantastischen Bild (für einen 30 Jahre alten Film) und recht gutem Ton.

9,0 in Heimarbeit herausoperierte Augen für TERMINATOR

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twentyfour

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6,5 Millionen Dollar Budget hätte James Cameron für diesen Film gerne gehabt. Wo habt ihr nur diese Infos her? Kopfschüttel.


BenAffenleck

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Hi 24!

Das war eigentlich so die Info die ich auf mehreren Internetseiten gefunden habe. Und die Nummer von James habe ich leider verloren, um direkt nachzufragen...Grins!

Was ist deine Info?


MelvinOderSo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Genialer Action-Meilenstein mit Arnold Schwarzenegger in der besten Rolle seines Lebens! Top!

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DKennyK

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Bewertung6.5Ganz gut

So, hätte ich diesen Klassiker auch nachgeholt.
Hat mich erstaunlich positiv überrascht. Die Story ist nicht ganz uninnovativ und über den Großteil der Laufzeit sehr spannend inszeniert. Insbesondere die erste Stunde macht keine Gefangenen und weiß bestens zu unterhalten. Leider fängt TERMINATOR nach der Szene im Polizeirevier an zu schwächeln und trumpft in dem Zuge mit einer der lächerlichsten Liebesbekundungen auf die ich je gesehen habe. Umso erfreulicher, das der finale Showdown wieder grandios daherkommt. Astrein geschrieben kann dieser den Zuschauer das ein oder andere Mal in die Irre führen und macht diese Szene wunderbar dramatisch.
Unterm Strich ein unterhaltsamer Film, selbst für einen Actionhasser wie mich.

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sachsenkrieger

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dem ersten Teil fehlt noch das Durchgestylte des zweiten, nichtsdestotrotz zählt er zu den nicht gerade häufigen, echten Sci-Fi-Perlen der Filmgeschichte. I´ll be back!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Rei

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Bewertung7.0Sehenswert

Toll gemachter Sci-Fi-Kult mit wortkargem Cyber-Arnie, der damals den wohl unglaublichsten Körper der Filmgeschichte präsentierte. Rei

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deevaudee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Stück Filmgeschichte, und ich habe sie heute das erste mal!!!! vollständig geschaut. Man kennt zwar den typischen Spruch "Hasta la vista baby", und assoziiert damit Schwarzenegger als Terminator. Doch hab ich nie den ersten Film dieser Reihe jemals vollständig gesehen. Das hat sich jetzt erledigt, und muss sagen ein Stück Filmgeschichte mit viel Rückenwind. Will heissen sie verdient es wirklich den Namen zu bekommen. Michael Biehn, Bill Paxton und Lance Henriksen, liesst man die Namen, denkt man Automatisch an Aliens. Aber jetzt klingelts, Cameron schickte die Herren hier nur zum Probelauf. Wobei zwei der Herren nur zu Randnotizen werden. Biehn dagegen darf sich in den Vordergrund spielen.

Science Fiction und Actionfilme sind im Normalfall nicht so die erste Anlaufstelle für das Gros an Frauen, dabei dürften die doch mit der Eröffnungssequenz mehr als bedient werden. Paar Blitze und schwupps, springen zwei unterschiedlich Muskulär und Athletisch ausgeprägte nackte Kerle durchs Bild. Der eine Biehn, der andere unser Arnie. Da war das Gesicht noch straff und fluffig, ^^
Jedenfalls ist einer der beiden der böse, mit dem Auftrag, töte Sarah Connor. Ach hätte es doch nur einer bei der ollen blondierten Jodelelse getan, die mal einst die deutsche Nationalhymne verkackt hatte. Auf jeden Fall steht eine Connor auf der Speisekarte des Terminators. Und um auf Nummer sicher zu gehen, wird schick nach Klassenbuch (Telefonbuch) systematisch eine nach der anderen terminiert. Erst dachte ich, sind super Maschinen, und dann zu blöde die richtige aufzustöbern? Aber dieser Irrtum sollte noch im Verlauf des Films sich erübrigen. Das letztlich das Duell Mensch gegen Maschine im Vordergrund steht, mindert den Sehspass keines Wegs. Cameron erzählt gerade weg eine imposante Science Fiction Action Geschichte, und fährt neben einigen Actiongeladenen Szenen, dazu nicht wenige Verfolgungsjagden ein! Der skrupellose Einsatz des Terminators hat schon leicht diabolische Züge, so dass ich mich über den Zusatz ungeschnittene Fasung schon sehr gewundert habe.

Komme ich zu den Hard Facts.
Die typische Terminator Film Musik, ist absolut stark, und theoretisch jeden bekannt. DAS Terminator Theme ist praktisch legendär. Die Actionszenen sind relativ optisch brauchbar, die Kills haben recht derbe Züge, Dialogmäßig ist es recht annehmbar, die Special Effects, was die Zukunftskriegsschlacht anbelangt sieht ganz okay aus, das Stop Motion sowie die Wachsfiguren Modellage beim Terminator haben mit der heutigen Auge Betrachtung leichten grinse Charakter, aber der fairnes wegen 30 Jahre zurück gedacht, sah das schon wirklich gut aus. Biehn und Schwarzenegger sind schon recht gute Darsteller, warum die Wahl damals auf Hamilton fiel, bleibt dem Castern ihr Geheimnis. Aber auch die Serien Maus aus (Die Schöne und das Biest) macht es ganz vernünftig. Die Staffelung im ganzen, Zeit 2029 und 1984 war im guten Verhältnis, Aufschlussreich und gut koordiniert. Im allgemeinen, ist die Storyline gut ausgearbeitet. Da merkt man wirklich das Leute mit viel Köpfchen im Entwicklungsstadium mitgewirkt haben. Für viele ist Terminator ein Klassiker, denkbar mit Recht. Aber mir ist der 2. Teil dann mehr in Erinnerung geblieben, weil den hab ich zumindest schon mal fast komplett gesehen. Und das Duell dort, war eindeutig grandioser. Aber Terminator 1 ist dennoch ein gutes Schauspektakel.

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SamRamJam

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Die Schnelllebigkeit des Internets, wer nicht alle zwei Tage ein Lebenszeichen von sich gibt gilt als verschollen oder tot ;)


deevaudee

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Quatschsinn. Nur gemessen an der Aktivität, die schon mal ne höhere Drehzahl hatte.... ;P


Icho_Tolot

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Egal wie häufig ich den Film schon gesehen habe, er wird einfach nicht langweilig! Und ich finde beim besten Willen nichts zum kritisieren! Der Look passt perfekt, der Sound ist klasse, die schauspielerische Leistung ist toll. Und dem Arni nimmt man einfach ab, dass er eine gefühlslose Killermaschine ist!

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