The Tomb

The Tomb (2007), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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Kritiker
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2.3
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4 Kommentare
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von Ulli Lommel, mit Victoria Ullmann und Christian Behm

Aus der Ohnmacht erwacht, befreit sich eine junge geschundene Frau aus der Plastikfolie, die ihren Körper fesselt. Als sie sich umsieht, findet sie sich in einem dunklen, feuchten Kellerraum wieder. Überall stehen verschlossene Holzsärge. Doch da findet sie noch einen Menschen, der am Leben ist. Noch ahnen die beiden Gefangenen nicht, welches makabere Spiel der “Puppetmaster” mit ihnen spielen wird – und dass sie sich in der leibhaftigen Hölle befinden.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: The Tomb


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fiko51

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Bewertung0.5Schmerzhaft

8 NÄGEL FÜR DEN VERLIERER!
Nie wieder will ich mich durch diesen Film quälen müssen.
8 NÄGEL FÜR DEN VERLIERER!

Aber das "8 Nägel für den Verlierer" war dann doch ganz witzig.

8 NÄGEL FÜR DEN VERLIERER!

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Delf Lepidosiren

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Bewertung1.0Ärgerlich

Also, ich hatte mir die beiden bisherigen Kritiken auf dieser Seite zu dem Film durchgelesen und dazu die noch unten eingefügte Kritik auf IMBd.com, und dachte mir: Sooo schlecht kann der Film doch gar nicht sein. Ist er aber tatsächlich!

"First I will say that this movie is so bad, I had to stop watching after 15 minutes. The movie is basically a copycat of Saw, except that the two main characters don't seem to want to escape. They keep walking around in circles in what appears to be a warehouse. Both have been tortured and they keep finding other tortured survivors who die a few minutes later. The sound is horrible as you can barely hear what they are saying over the the loud music. Just an atrocious piece of garbage. I gave it a 1, but if we could use negative numbers, I would give it a -10. Stay away from any movies directed, written or related in any way to Ulli Lommel."

Mehr auf http://www.imdb.com/title/tt1039646/reviews

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Hetarene

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Bewertung0.0Hassfilm

"The Tomb" führte nach "President Evil" dazu, dass ich mit einer anderen meiner persönlichen Maximen breche. Es war mir immer wichtig möglichst neutral und unvoreingenommen an Filme heranzugehen und mir mein eigens Bild zu machen und keine vorgefertigten Meinungen zu studieren. Aber ich musste wohl erst diese Erfahrung machen um zu begreifen, was für eine Lebenszeitverschwendung derartige Filme darstellen. Hätte ich nur im Vorab einmal den Regisseur gegooglt, dann wäre unverkennbar klar gewesen, dass er auch "Daniel – Der Zauberer" zu verantworten hat und wo dieser in der IMDB rangiert ist wohl allen bekannt. Warum nun "The Tomb" nicht in den "Bottom 100" gelistet ist, lässt sich wohl nur auf die geringen Votes zurückführen. Aber eines steht fest: Ulli Lommel hat es schon vollbracht mehr als einen seiner Filme dort unterzubringen.

Viele von euch meinen schon schlechte Filme gesehen zu haben und brüskieren sich noch damit wirklich wohlwollende Filme als Hassfilme zu deklarieren, aber wie sollte man dann sowas bewerten – Wie, nur wie? Sagt es mir.

Ein "Film" der sich jeder rationellen Erklärung entzieht, ich fühle mich geistig vollkommen entwaffnet und es fehlen mir selbst die Worte einen anständigen Verriss zu formulieren.

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guggenheim

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Ah, eine schmerzhafte Ulli Lommel-Erfahrung - da muss jeder mal durch ;)


Donald Dungeon

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Bewertung0.0Hassfilm

„The Tomb“

Nach der Sichtung von „The Tomb“ wurde mir eins klar : es gibt sie noch, diese abgrundtief schlechten C-Filme, die keinem Storyverlauf oder jeglicher Logik folgen.
Amateaurfilme schön und gut. Es gibt einige interessante und gute Beiträge und es gibt grottenschlechte 8.Klässler Versuche.
Ulli Lommel´s „The Tomb“ spottet jeder Kritik.
Ich habe mir den Schund nur aus einem Grund gegeben : H.P. Lovecraft diente als Vorlage.
Das Einzige was in der Gülle von Zelluloidverschwendung was mit Lovecraft zu tun hat, sind die Erwähnungen der Namen H.P. Lovecraft und Charles Dexter Ward.
Sonst hat der zusammengewurstelte Plot aus „Saw“ für richtig Arme und Nichts (!!!)…0,00 zu bieten.
Wie schon gesagt, wir haben es hier mit einem Amateaurfilm zu tun und das merkt man zu jeder Sekunde.
Als Location dient eine Lagerhalle, die wohl so etwas wie ein Kellerverlies darstellen soll und als Verzierung hat man einige Regale mit Brettern vollgestopft und einige Babypuppen böse angemalt, damit ja eine bedrohliche Atmosphäre auftaucht.
Von den Darstellern möchte ich gar nicht erst reden, weiß der Geier vor welchem Bahnhof man solche gescheiterten Existenzen aufgetrieben hat.
Nicht, dass das Ganze eine einzige Tortur für den gesunden Verstand ist,
nein, alle 10 Minuten ertönt eine Stimme per Lautsprecher (in bester Jigsaw Manir) und faselt was von „10 Nägel für den Verlierer“.

Gehört zu dem Schlechtesten was ich seit langer Zeit gesehen habe.

0/10

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