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The Tourist - Kritik
FR/US 2010 Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 16.12.2010
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Kritiken (30) — Film: The Tourist
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Der Grundgedanke, eine Hommage an die 50er Jahre zu inszenieren, ist mit Sicherheit keine schlechte Idee, doch Von Donnersmarck lässt nicht an die goldenen Jahre erinnern, sondern zieht sie in seiner selbstgefälligen Art schamlos durch den dilettantischen Dreck der filmischen Beleidigungen. "The Tourist" ist ein sinnloses, belangloses, inhaltloses und ebenso lustloses Machwerk der untersten Schublade. Eine Story, die so hanebüchen ist, dass sie sich selbst nicht mal ihr richtungsloses Gefasel abkauft und von einem unsortierten Drehbuch begleitet wird, welches mit aufgesetzten und lachhaften Dialoge nur so um sich wirft. "The Tourist" ist ein substanzloses Hochglanzdebakel, dem jeglicher Charme und Esprit in den unendlichen Weiten der Selbstüberschätzung verloren gegangen sind. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDonnersmarcks Arroganz offenbart sich hier als leere Geste; sein Remake von 'Anthony Zimmer' ist trotz oder ein bisschen auch wegen der zwei Superstars eine einzige Übung in Fremdschämen geworden.
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenLange bevor der Film tatsächlich fertig war, hatte er mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen. Ursprünglich sollte Lasse Hallström hinter der Kamera stehen und niemand geringerer als Charlize Theron die weibliche Hauptrolle übernehmen. Den männlichen Part sollte zuerst Tom Cruise spielen, dann Sam Worthington und zu guter Letzt dann eben Johnny Depp. Die weibliche Rolle bekam schließlich Angelina Jolie und die Regie übernahm der Deutsche Florian Henckel von Donnersmarck. Der hat mal eben in zwei Wochen das Skript umgeschrieben und anschließend in knapp zwei Monaten den Film abgedreht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenLäuft der Film rückwärts? Nein das ist die normale Geschwindigkeit mit der The Tourist eine haarsträubend blöde und vorhersehbare Romantic-Krimicomedy erzählt, die wohl selbst ZDF-Zuschauern das nervöse Zucken in die Kniescheiben treibt.
Die edle Kameraarbeit tröstet dabei leider nie darüber hinweg, das dieser Streifen, der sich selbst wohl für eine charmante Hommage an die goldene Hollywoodära hält, so behäbig und spritzig ist wie stilles Wasser im Seniorenwohnheim.
Johnny Depp, der seine Rolle irgendwo zwischen Samson aus der Sesamstrasse und dem dicken Schwippschwager von Captain Jack spielt, taumelt wie frisch bekifft und mit minimalem Mimikaufwand durch durch den Film und entwickelt so absolut gar keine Chemie mit Angelina Jolie, die in Salt schon wesentlich besser eine Agentin gegeben hat - hier aber auch nur mit geschürztem Schmollmund herumsteht und versucht irgendwie pitoresk zu wirken.
Es fällt schwer zu entscheiden was langweiliger ist: Die Fremdschäm-Dialoge…
26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
Mr Vincent Vega Wed, 09 Mar 2011 04:31:18 -0000
Antwort löschenDu meintest zu mir, den Film würdest Du nicht einmal unter Zwang schauen. Ha! :)
SgoTscH Tue, 15 Mar 2011 11:26:32 -0000
Antwort löschenVielleicht haben sie Clockwork Orange mit ihm gemacht. :>
Sozionaut Thu, 21 Apr 2011 11:38:02 -0000
Antwort löschenToll auf den Punkt gebracht!
Flunsi Mon, 25 Apr 2011 12:35:19 -0000
Antwort löschendas macht mich neugierig. werde mir den film trotz vorhersage von 3.8 anschauen.
czesna Mon, 23 May 2011 21:43:20 -0000
Antwort löschenbin noch in venedig. rest weiss nich, ob ich das noch haben muss!
derjoe Fri, 27 May 2011 13:14:27 -0000
Antwort löschenDem ist nichts hinzu zu fügen. Einer der langweiligsten Filme seit langem.
grossermanitu Wed, 08 Jun 2011 11:54:57 -0000
Antwort löschenDie Kritik bringt es auf dem Punkt. Eigentlich ist dieser Film die reinste ver.... .
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Marco31 Thu, 09 Jun 2011 22:31:30 -0000
Antwort löschenSo kann man es auch sehen... ;)
Sebastian_85 Sun, 31 Jul 2011 16:41:32 -0000
Antwort löschenoh. das sollte ein thriller sein? dachte eher an eine liebeskomödie... da muss ich die wertung nochmal überdenken...
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenDas ist also Donnersmarcks zweiter Film. Nach dem zurecht hochgelobten “Das Leben der Anderen” mit dem herausragenden Ulrich Mühe in der Hauptrolle, jetzt also ein Spionagethriller. Und es funktioniert nichts: Das Timing ist eine Katastrophe, der Score grausam kitschig, Donnersmarck lässt die Schauspieler immer wieder ins Overacting laufen, die beiden Hauptdarsteller harmonieren nicht, Angelina Jolie zeigt die vielleicht schlechteste Leistung ihrer Karriere. Charlize Theron war im Gespräch, auch Eva Green oder Audrey Tautou hätte man sich wunderbar vorstellen können. Auch Donnersmarck war als Regisseur nicht erste Wahl. Nach diesem Film ist er in Hollywood nicht einmal mehr zweite Wahl.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Vielleicht ist es meinen normalen Sehgewohnheiten geschuldet, dass mich dieser Film nicht vollends überzeugen kann. Schönen Bildern wird hier gerne viel Platz und Zeit eingeräumt – ein wenig mehr Pep hätte es für mich dann aber schon sein dürfen, zumindest in gezielt gesetzten Dosierungen. So bleibt „The Tourist“ für mich ein Film, der trotz toller Optik nie wirklich zu fesseln vermag, gescheitert an dem fehlenden Tempo und noch viel mehr an der belanglosen Story, die man schon zigfach auf der Leinwand gesehen hat.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenEs war nur eine Frage der Zeit bis er seine Bewährungschance in der Traumfabrik erhalten würde. Und zumindest von der Besetzung her geht „Oscar“-Preisträger Florian Henckel von Donnersmarck bei seinem ersten Hollywood-Job gleich in die Vollen: Angelina Jolie und Johnny Depp vertreten das amerikanische Starkino in einem ansonsten ziemlich europäischen Thriller.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer Film lebt von und für die beiden Hauptdarsteller. Die Chemie zwischen den beiden passt und trägt den Film bis ins Ziel. Gelungene Unterhaltung.
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Marco31 Fri, 04 Feb 2011 04:15:19 -0000
Antwort löschenObwohl beide für sich gesehen unglaublich gut spielen und es auch spass macht, ihnen dabei zu zugucken. Wird einem die emotionale Tiefe und die Beziehung, der beiden nicht bewusst oder plausibel erklärt. Für den Deutschen Regisseur und Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarck stellt sich nun die Frage: Was kann er wirklich? Denn es fehlt „in erschreckendem Maße“ an handwerklichem Können
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FLICKer Wed, 23 Feb 2011 21:22:36 -0000
Antwort löschenChemie zwischen den beiden???
Gerade die Be- bzw. Anziehung überzeugt in keinster Weise!
GlenLantz Sun, 10 Jun 2012 09:45:23 -0000
Antwort löschenIch stimme dem Hauptkommentar zu, der Film sorgt für gelungene Unterhaltung und die Chemie der beiden stimmt absolut ..!
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWer einen tiefgründigen Agenten-Thriller erwartet, wird von «The Tourist» enttäuscht sein, wer sich gerne von der glänzenden Welt und den schönen Personen blenden lässt wird vorzüglich unterhalten.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Handlungsorte des Films, gespielt in einer Handvoll Stoff, sind wie die beiden Hauptdarsteller: Ästhetische Standbilder! Sollte der Film dennoch als Liebesaffäre interpretiert werden, dann ist er kitschig und kalt. [...]
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenThe Tourist will nicht mehr sein als ein gewitztes nostalgisches Divertissement: Die Entertainer-Qualitäten leiden aber nicht nur am mangelnden Witz. Von Donnersmarck will jenen glitzernden Mix aus Komik, Flirt, Spannung und tourismusträchtigen Schauplätzen, den Hitchcock im Gentleman-Gaunerstück Über den Dächern von Nizza perfektionierte und Stanley Donen in Filmen wie Charade virtuos variierte. The Touristwirkt dagegen wie schwächliches deutsches Hauptabendfernsehen, in das sich irritierenderweise Hollywood-Stars verirrt haben.
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Wolfgang Höbel: Der Spiegel Wolfgang Höbel: Der Spiegel
Kommentar löschen"The Tourist" ist also wirklich kein böser Film. Er ist Unterhaltungskunsthandwerk, dem jeder Hochmut fern ist und jeder Überwältigungswille auch - oder was man sonst Gemeines unseren deutschen Männern von Adel so gerne unterstellt. Wenn man sich anstrengt, kann man "The Tourist" sogar ein kleines bisschen liebhaben. Weil dieser Film, der ein Star-Vehikel für zwei leider uninspirierte Stars sein sollte, so ehrenhaft und anständig in der venezianischen Lagune verplätschert.
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B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung B.Spoerri: Neue Zürcher Zeitung
Kommentar löschenNach Florian Henckel von Donnersmarcks einfühlsamem Spielfilmdébut, dem Drama «Das Leben der Anderen» um die Schuld eines Stasi-Abhörspezialisten, ist man doch einigermassen erstaunt, dass sich derselbe Regisseur nun mit solcher Konfektionsware präsentiert. «The Tourist» bietet zwar für knapp zwei Stunden Unterhaltung, an Thriller-Ingredienzien fehlt es nicht, und sogar Romantik darf da und dort etwas aufkeimen, aber es mangelt an psychologischem und dramaturgischem Raffinement. Dafür entschädigt die attraktive Kulisse letztlich zu wenig.
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littleaga Tue, 04 Jan 2011 20:21:28 -0000
Antwort löschenMan wird sich doch wohl als Regisseur auch an verschiedene Genre wagen dürfen. Von Donnersmarck darf doch nun nicht dazu verdonnert (!) werden ewig Filme mit Wpsychologischem und dramaturgischem Raffinement" drehen zu müssen. Ein bisschen Humor muss sein. Gerade eben NACH so einem "einfühlsamen Spielfilmdébut"
Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenDonnersmarck zelebriert in "The Tourist" ein Genre, das es seit den 1960ern nicht mehr gibt: den eleganten Thriller à la Hitchcock mit dem Helden wider Willen und der unnahbaren Schönen. Nur leider ist Depp nicht Cary Grant und Jolie nicht Grace Kelly, obwohl sie in wunderbaren, zeitlosen Kleidern steckt. Außerdem will es zwischen den beiden auf der Leinwand so gar nicht knistern. [...] Vom absoluten Stilwillen der Regie zeugen die genussvollen, langen Einstellungen von Venedigs Stadtkulisse. Die Untiefen und Fallhöhen eines echten Hitchcock-Thrillers fehlen jedoch völlig, und die ziemlich hanebüchene Auflösung der Geschichte tut ihr Übriges.
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Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty Jochen Overbeck: Radio Köln, Zitty
Kommentar löschenWie Florian Henckel von Donnersmarck beim Dreh von "The Tourist" aussah, kann man nur vermuten: glücklich. [...] Denn wo "Das Leben der Anderen" (2006) ihn zum Oscar-Preisträger [...] machte, könnte "The Tourist" ihm zusätzliches Ansehen verschaffen: bei jenen, die in erster Linie unterhalten werden wollen, und zwar gut. Denn Kurzweil gewährleistet der Film, der vor allem ein Actionfilm ist, aber auch ziemlich witzig und alleine wegen des Settings in Venedig unheimlich romantisch.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie Ähnlichkeit mit den Filmen Alfred Hitchcocks beschränkt sich nicht auf die wendungsreiche Handlung. Darüber hinaus übernimmt in „The Tourist“ Angelina Jolie eine ähnliche Funktion wie Grace Kelly etwa in „Bei Anruf Mord“ (1954) oder „Über den Dächern von Nizza“ (1955): Sie ist Dreh- und Angelpunkt des ganze Filmes. John Seales Kamera liebkost sie, nicht selten in leichter Untersicht, um sie besser zur Geltung zu bringen. Demgegenüber spielt Johnny Depp den „Jedermann“, der vermeintlich wider Willen in einen Strudel von Verfolgungsjagden hineingerät, mit ähnlich zurückgenommener Haltung wie Cary Grant den harmlosen Werbefachmann, der ahnungslos in „Der unsichtbare Dritte“ (1959) in Geheimdienstintrigen verwickelt wurde. Zwar kommt in „The Tourist“ die moderne Kommunikationstechnik nicht zu kurz – beispielsweise wird ein im Zug aufgenommenes Foto in Bruchteilen von Sekunden ins Hauptquartier von Scotland Yard übertragen und dort sofort per Scanner für eine weltweite Suche im Rechner…
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GlenLantz Sun, 10 Jun 2012 09:43:44 -0000
Antwort löschenDer erste Kommentar mit dem ich vollkommen übereinstimme. Hoffentlich sehen diese idiotischen Kritiker das auch bald ein... Ich würd's mir wünschen
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José Garcia Tue, 12 Jun 2012 07:16:52 -0000
Antwort löschenVielen Dank für Deinen Kommentar. Allerdings würde ich nicht diejenigen beleidigen, die nicht meiner Meinung sind ;-)
GlenLantz Tue, 12 Jun 2012 14:46:36 -0000
Antwort löschenJaaa aber ich hatte einfach Lust dazu xP Natürlich darf sich immer noch jeder seine eigene Antwort bilden.. :)
Björn Lahrmann: Das Manifest
Kommentar löschenFlorian Henckel von Donnersmarcks restlos versäbeltes Hollywood-Debüt lässt Johnny Depp und Angelina Jolie in Venedig aufeinander treffen. Ergebnis: Anämischer Konfektionsmüll ohne einen Hauch von Esprit.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenEin wenig zu flau für all die ausgestellte Eleganz sind John Seales' Bilder, die man sich gerne strahlender und kräftiger gewünscht hatte, dafür wird der Zuschauer jedoch in fast jeder Szene mit Jolies Schönheit und James Newton Howards stimmiger Filmmusik belohnt.
Traurig blickt die ganzen 97 Minuten Johnny Depp, etwas unbeholfen bewegt er sich, Käpt'n Sparrow auf Landgang, unsicher, als würde er nicht verstehen, in was er hier hineingeraten ist. Es geht ihm da wohl wie seinem Regisseur, dem einzelne Szenen ganz gut geglückt sind, der aber den filmischen Fluss nicht hinbekommen hat. Im Tempo und Timing liegen die Schwachstellen, für die Action hätte es eines versierten Second-Unit-Mannes bedurft. Zweite Filme sind bekanntlich immer die schwierigsten, das hat auch von Donnersmarck zu spüren bekommen – aber, und das sollte man nicht vergessen, der Filmemacher ist ohnehin eher Auteur europäischer Prägung, kein Feuerwerker US-amerikanischer Provenienz.
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Christian Alt: NEGATIV
Kommentar löschenWenn der Film dann seinen lange vorhergesehenen Höhepunkt erreicht, der letzte plot twist den letzten verzweifelten Versuch diesen Film noch ernst zu nehmen kläglich scheitern lässt, kann man heimlich Mitleid mit von Donnersmarck empfinden. Dieser wollte eigentlich ein eigenes Drehbuch verfilmen, konnte jedoch dem Glanz und Glamour, den The Tourist auf dem Papier versprach nicht verstehen. So wie viele Köche den Brei verderben, verderben eben auch zu viele Drehbuchautoren einen Film. Was bleibt ist ein langweiliger Ausflug in die europäischen Kunst- und Kulturmetropolen, für den sich der Eintritt nicht lohnt. Ein Wochenendtrip mit Ryanair ist da ertragreicher und bei den derzeitigen Kinopreise vermutlich sogar billiger.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenThe Tourist ist ein großteils kurzweiliger Film, der aber leider einige Probleme hat: Die Story öffnet Logiklöcher, die durch den eher europäischen Stil von Florian Henckel von Donnersmarck auch noch verstärkt werden. Durch diese Schwächen bleibt The Tourist im Mittelmaß hängen. Johnny Depp und Angelina Jolie hingegen spielen solide, auch wenn ihre unterschiedlichen Interpretationen nicht unbedingt zusammenpassen.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] "The Tourist" ist letztlich ein reines Branchenerzeugnis, eine formschöne gewollte Visitenkarte fürs Ego seines Regisseurs und ein so derart irrelevanter Film, dass eigentlich jede Zeile über ihn eine Zeile zu viel wäre. Aalglattes Starkino gut und schön, doch was Angelina Jolie und Johnny Depp hier zwischen gelangweilter Möchtegern-Laszivität und aufgedunsener Unansehnlichkeit an komatösen Dialogen aufsagen, das grenzt an vollständige Arbeitsverweigerung. Der Film ist in einem derartigen Schneckentempo erzählt, mies geschrieben und einfallslos in Szene gesetzt, dass die Academy besser auf der Stelle ihren Goldjungen zurückordern sollte. Diese einschläfernde, dröge, lahmarschige Krimikomödie tut mit ihren dilettantischen Actionszenen und dem hundsmiserablen Schnitt nicht nur physisch weh, sie leistet sich in ihrer nicht gekonnten Laissez-faire-Attitüde auch noch eine widerwärtige Selbstgefälligkeit, die man wohl nur auf ihren Regisseur zurückführen kann. Dieses Nichts an Story, dieses hoch hinaus wollen und ganz unten landen, diese streberhafte, aber durch und durch ungenügende Nullnummer von einem Film ist nichts anderes als das ganz große Scheitern – und wird die erschlichene Karriere unseres Auserwählten, wenn es ihn schon nicht auf den Boden der Tatsachen bringen sollte, mit ein wenig Glück ins vorschnelle Aus befördern.
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Hitmanski Tue, 14 Dec 2010 09:44:42 -0000
Antwort löschenSehr schöne Zeilen über Herrn von und zu Donnerknsipel, und beim Trailer fiel mir tatsächlich auch sofort Hitchcock ein...
Chev Chelios Tue, 14 Dec 2010 17:33:53 -0000
Antwort löschen)))))))))))))))))))))
cinemaalf Wed, 22 Dec 2010 06:54:50 -0000
Antwort löschenThe Tourist = Narkolepsie? :))
littleaga Tue, 04 Jan 2011 20:27:12 -0000
Antwort löschenDafür, dass angeblich jede Zeile zu viel wäre, sind das aber ganz schön viele Zeilen. Hat man diesem Kritiker außerdem in der Schule nicht beigebracht keine ellenlangen Schlangensätze zu bilden, in denen sich alles wiederholt?
Kann mal jemand eine Kritik über diese Kritik schreiben?
littleaga Tue, 04 Jan 2011 20:27:14 -0000
Antwort löschenDafür, dass angeblich jede Zeile zu viel wäre, sind das aber ganz schön viele Zeilen. Hat man diesem Kritiker außerdem in der Schule nicht beigebracht keine ellenlangen Schlangensätze zu bilden, in denen sich alles wiederholt?
Kann mal jemand eine Kritik über diese Kritik schreiben?
lynchtoerppe Sat, 08 Jan 2011 17:59:59 -0000
Antwort löschenDer Kritik kann ich nur zustimmen. Fassungslos saß ich im Kinosaal und erwartete jeden Moment, daß der Vorführer hereinkommt und uns darüber in Kenntnis setzt, es handle sich um einen Scherz und der richtige Film beginne in ein paar Minuten.
Marco31 Fri, 04 Feb 2011 04:14:03 -0000
Antwort löschenEin charmantes Remake, eines alten Stoffes für einen netten Abend zu Hause, mit der Frau seines Herzen, oder eben dem Mann seinen Herzens. Kein Thriller, sondern eher ein romantisch angehauchter "HEIST-MOVIE", der (leider) nur sehr schwer in fahrt kommt und ausser, dem Acting von Johnny Depp, leider auch keinen bleibenden Eindruck hinterlässt. Kulissen und Stars sehen unbestreitbar schön aus, können aber den langsamen und wirren Plot (wobei die Story echt interessantes hergeben tut) von diesem Streifen und die fehlende Chemie zwischen Johnny Depp und Angelina Jolie nicht wettmachen. Obwohl beide für sich gesehen unglaublich gut spielen und es auch spass macht, ihnen dabei zu zugucken. Wird einem die emotionale Tiefe und die Beziehung, der beiden nicht bewusst oder plausibel erklärt. Für den Deutschen Regisseur und Oscar-Gewinner Florian Henckel von Donnersmarck stellt sich nun die Frage: Was kann er wirklich? Denn es fehlt „in erschreckendem Maße“ an handwerklichem Können des Regisseurs. Die Actionszenen sind langsam, überschaubar, einfach und ruhig erklärt, so das keine richtige Spannung für einen "Thriller" aufkommt und man die Gefahr oder die Situationen, in der sich beide Protagonisten mit unter befinden, nicht für eine ernsthafte Bedrohung halten kann. Deshalb kommt dieser Film, eher, wie deutsches Hauptabendfernsehen, in das sich irritierenderweise Hollywood-Stars verirrt haben. Schade, schade.. da man den Film, eigentlich doch, als Ode an die Schönheit seiner Drehorte bezeichnen kann. The Tourist, gillt hier leider als "Genremissverständnis“ Man hätte den romantischen Thriller "eleganter und unterhaltsamer“ umsetzen können. Der Cast war vorhanden (und herrvoragend gewählt), die Location und das Potenziall auch. Woran es nun lag, das diesem Film das gewisse etwas fehlt, wird wohl immer ein Rätsel bleiben.
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A-Wax Tue, 06 Mar 2012 10:04:39 -0000
Antwort löschenDer erste Kommentar wo ich mal ansatzweise mit dir übereinstimme. Hmm, muss ich mir Sorgen machen ;-)?
Mr Vincent Vega Tue, 06 Mar 2012 10:09:25 -0000
Antwort löschenUnbedingt.
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenFast vier Jahre nach „Das Leben der Anderen“ präsentiert das deutsche Wunderkind Florian Henckel von Donnersmarck sein mit Stars gespicktes Hollywood-Debüt. Und es ist ein schlechter Witz geworden: Die Schmalspurgeschichte von „The Tourist“ dreht sich um die übliche Alfred-Hitchcock-Prämisse: Ein Durchschnittsbürger wird ganz zufällig in eine Verschwörungsgeschichte verwickelt. Fortan ist er auf der Flucht, muss seine Unschuld beweisen und die Dinge wieder klar rücken. Doch leider ist Henckel von Donnersmarck bei seinem betont auf altmodisch getrimmten Spionage-Thriller fast alles schief gelaufen. Der Regisseur bekommt seine Stars in so gut wie keiner Szene in den Griff: Die Jolie scheint in jeder Einstellung einen halben Meter über dem Boden zu schweben und wird dementsprechend auch noch als anachronistische Hollywood-Diva der Marke Greta Garbo inszeniert. Und Johnny Depp, der Schwarm aller Frauen, könnte als unbeholfener Mathematiklehrer aus Wisconsin kaum unglaubwürdiger wirken. „The Tourist“ ist eine grauenhafte, venezianische Charade mit manchmal deplatziertem Blödelfaktor und dann wieder schrecklich verzierten Schmalzmomenten, die an die mittelmäßige Sommerkomödie „Knight and Day“ mit Tom Cruise und Cameron Diaz erinnert - nur mit vertauschten Geschlechterrollen. Im Endeffekt ist jeder von Donna Leons TV-Brunetti-Krimis unterhaltsamer. Und das ist ja schon einmal ein hartes Urteil. Mit „The Tourist“ ist Henckel von Donnersmarck jedenfalls ordentlich abgesoffen.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenZum Donnersmarck noch mal! [...] Herr Henckel von Donnersmarck scheint ja persönlich kein Sympathiebolzen zu sein. Aber sein erster Hollywood-Film, fünf Jahre nach dem Oscar-Erfolg von „Das Leben der Anderen“, ist gar nicht so schlecht und eigentlich sogar ganz schön raffiniert. [...] „The Tourist“ sieht gut aus, ist aber immer wieder zu lang geraten. Da scheint jemand ziemlich selbstverliebt in seine Bilder zu sein. Die Spannung des Thrillers geriet in ein paar Momenten anständig, aber nicht sensationell. Der Humor in Dialogszenen gelingt öfter [...], hier darf Johnny Depp ganz dezent den Spleen seiner anderen Figuren zurückhalten. Aber Personen kann er ganz gut, der Donnersmarck.
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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch
Kommentar löschenThe Tourist ist spannend, ein bisschen vorhersehbar, aber immer bemüht, diesen Eindruck sofort wieder zu verwischen. Tolle Bilder, gepflegte Musik und ein gut harmonierendes Star-Paar ergeben einen Film, der zwar keine grossen Ansprüche stellt, aber von Anfang bis Ende ein erfreuliches Unterhaltungslevel behält, ohne abzustürzen. Ein stylischer Krimi, schon fast in der Nähe von Ocean's Eleven. Aber nur fast.
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Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschen[...] ,,The Tourist" funktioniert nicht richtig. [...] Es ist nicht überzeugend oder in irgendeiner Art nachvollziehbar. Es ist nützlich für den Fortschritt der Geschichte, aber die ist auch eine aufgeplusterte Farce, die den Zuschauer in Gedanken lenkt, um das lasche Ende aufregend zu gestalten, sodass die Inszenierung letztendlich das Ganze ad absurdum führt. [...] Unterm Strich sollte es für diesen holprigen, irreführenden Film aber dennoch heißen: No Gracias.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenWenn man in einen Film wie The Tourist geht, hofft man auf große Persönlichkeiten und charismatische Stars. Stattdessen bekommt man von den Hauptdarstellern, die wie Wachsfiguren-Versionen ihrer selbst wirken, eine gekünstelte Beziehung geboten. […] Angelina Jolie verwandelt jede Szene in eine Aneinanderreihung verschiedener Posen, bis man sich wünscht, dass sie einfach aufhört.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenAls Champagner erster Klasse verkauft, schmeckt The Tourist vielmehr wie abgestandener Prosecco. […] Angelina Jolie und Johnny Depp harmonieren in dem Film überhaupt nicht miteinander und The Tourist wird zu einer Warnung für alle jungen Arthouse-Regisseure, die nach L.A. gezogen sind, um große Hollywoodfilme zu machen. Die Werbekampagne wir für einen anfänglichen Besucherandrang sorgen, aber dieses Werk von Sony verspricht in dem eigenen Mist den es produziert unterzugehen.
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GlenLantz Sun, 10 Jun 2012 09:21:40 -0000
Antwort löschenThe Tourist ist ein Meisterwerk auf seine Art und Weise und es gibt wesentlich schlimmere Filme bei denen sie mehr als nur ärgerliche Kommentare abgeben können! ...
Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times
Kommentar löschenMit zwei internationalen Sexsymbolen in den Titelrollen zeigt The Tourist eine echte Scharade. Mit einem Johnny Depp, der sich noch ungeschickter anstellt als der frühere Cary Grant und Angelina Jolie, die den glamourösen Part einer Audrey Hepburn übernimmt, wird The Tourist, wie alte Filme dieses Kalibers, wahrscheinlich weniger wegen seiner Handlung, als wegen der wunderschönen Leute die diese tragen, in Erinnerung bleiben.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDas Drehbuch häuft das Absurde auf das Unsinnig, solange bis der wenige Charme des Films völlig verschwunden ist und das einzig große in dem Film die Namen der Darsteller sind.
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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.
Kommentar löschen"The Tourist" ist trotz Starpower leider nicht mehr als eine schicke Ansichtspostkarte mit ein paar banalen Grüßen aus dem Abenteuerurlaub.
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Kommentare (209) — Film: The Tourist
Jules_Red Sat, 25 May 2013 17:51:58 -0000
Kommentar löschenAn sich nicht schlecht...sind paar nette Szenen dabei. Nur leider versaut das Ende den ganzen Film...
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stephan.willmeroth.9 Tue, 23 Apr 2013 08:13:07 -0000
Kommentar löschenDer Film hat eine wirklich nette Idee, schaffte es jedoch über die gesamte erste Hälfte nicht, bei mir irgendeine Stimmung außer Langeweile aufzubauen. Redepausen, unterbrochen von belanglosen Einzeiler, die wohl romantisch wirken sollten, machten das ganze nicht besser.
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hrxuuuu Mon, 18 Mar 2013 15:11:10 -0000
Kommentar löschenThe Tourist ist ein verspielter Thriller mit netten Biß und Witz und nicht mehr. Den Twist am Ende habe ich auch nicht kommen sehen, da Johnny Depp wieder einmal grandios spielt. Angelina Jolie wirkt dagegen wie eine Schlaftablette und versucht einen auf Tomb Raider der Neuzeit.
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strangelet Tue, 05 Mar 2013 19:40:11 -0000
Kommentar löschenAlso, Leute, was habt ihr denn erwartet? Ein Auslandsoscar ist zwar eine feine Sache, aber von den "großen" Oscars ist er der einzige, der einen nicht mit einer gewissen Machtposition in Hollywood ausstattet. Da hat man grade mal einen Fuß in der Tür, und wenn man unter kindergärtnerischer Aufsicht von ein paar erfahrenen Produzenten und Drehbuchautoren einen Thriller von der Stange mit ein paar bekannten Gesichtern drehen darf, dann darf man schon froh sein.
Florian Henckel von Donnersmarck war mit seinem Personal schon verhältnismäßig gut bedient, aber das Ganze funktioniert trotzdem nicht. Während er sich für "Das Leben der Anderen" viel Zeit lassen konnte, sieht der Tourist ziemlich hektisch heruntergefilmt und manchmal ein bisschen billig aus, und was Johnny Depp im ersten Drittel des Films macht, grenzt manchmal an Slapstick, ist aber überhaupt nicht lustig gemeint. Hinzu kommt eine gewisse Vorhersehbarkeit. Typischer Fall von billiger Verwurschtung also: Da hat irgendein Geldsack in Los Angeles das erstbeste Drehbuch aus dem Regal gezogen und es Donnermarck angedreht, und der wäre ja schön blöd gewesen, wenn er's nicht gemacht hätte.
Jetzt ist er immerhin offiziell Hollywoodregisseur, ganz furchtbar übel war das Ergebnis auch nicht, und so kann bei seinem nächsten Projekt vielleicht ein bisschen mehr Ansprüche stellen. Aber eigentlich wollte er nach dem Oscar ja sowieso nur noch Softpornos drehen, wenn ich mich recht erinnere. Ich sage: Immer her damit!
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WulleBulle Fri, 15 Feb 2013 09:45:14 -0000
Kommentar löschenErschreckend! Angelina Jolie und Jonny Depp in einem Langweiler von einem Film, den man selten gesehen hat. Nicht nur, dass das Setting keine alten Hund hinterm Ofen hervorlockt, nein, auch die zähen Dialoge lassen in mir den Wunsch nach einem schnellen Tod gedeihen. Inhaltlich überflüssig, spielerisch eine Pflichtübung und am Ende eine Leere im Zuschauer hinterlassend. Das ist "The Tourist".
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CrazyWizard Sun, 27 Jan 2013 20:02:59 -0000
Kommentar löschenAlso nun hört man ja viel Gespött über "The Tourist" und man hört(e) auch viel Positives über Florian Henckel von und zu Pi-Pa-Po. Also rang ich mich nun auch durch, mir ein eigenes Bild zu machen von diesem Film. Und am Ende steht nur die Frage: Wie geht denn sowas???
Eine höchst interessante Geschichte über einen Wirtschaftskriminellen wird aufgefahren, eigentlich eine super Idee, aber es will trotzdem nie wirklich die Magie eines guten Films aufkommen. Dieser Funke, der überspringt und einen an den Bildschirm fesselt, fehlte. -> Schlecht umgesetzt.
Zwei Top-Schauspieler, der absoluten Spitze in den Hauptrolle, eigentlich eine super Idee, doch zeigen beide Regungen wie zu heiß gekochte Kartoffeln und es will nicht in einer Sekunde der Hauch von Sinnlichkeit seitens Jolie aufkommen, die trotzdem grazil durch die Räumlichkeiten tapst. -> Schlecht umgesetzt.
James Newton Howard, der einen tollen Soundtrack geschrieben hat, eigentlich eine super Idee, allerdings passt die Musik nie wirklich zur visuellen Darstellung und wirkt teils deplatziert. -> Schlecht umgesetzt.
Ob das nun alles Schuld des Regisseurs ist, möchte ich bezweifeln, da auch die Produzenten ordentlich gepennt haben, wenn so ein Unfall dabei rauskommt. Tatsächlich möchte mir kein so wirklicher positiver Punkt einfallen, außer die zahllosen guten Ansätze, die aber nie verwirklicht wurden.
Schade drum! - Denn damit hat Herr von Donnersmarck in Amerika erstmal seinen Ruf weg.
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felix.bonn.3 Thu, 24 Jan 2013 19:46:32 -0000
Kommentar löschen" The Tourist " ist zwar unvorhersehbar und die Story ist an sich auch ganz nett, jedoch ist in diesem toll besetzten Film kaum Action und gar keine Spannung vorhanden. Der Film zieht sich zudem noch wie ein Kaugummi und man erträgt ihn nur mit Mühe bis zum Ende.
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Hauserfritz Sun, 13 Jan 2013 23:13:34 -0000
Kommentar löschenIch weiss nicht warum dieser Film allgemein eher kritisiert wird. Mich hat er gut unterhalten und zwar von Anfang bis Schluss. Auch die Schauspieler haben mich alle überzeugt. Ab und zu zieht sich der Film etwas, aber mein Fazit ist schlussendlich klar positiv.
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bonjovi84 Thu, 10 Jan 2013 13:27:37 -0000
Kommentar löschendie atmosphäre wird toll rübergebracht, die kulisse ist traumhaft, die besetzung und regie mit depp und jolie als auch mit donnersmark top.
die story zieht sich in ein zwei abschnitten zwar ein wenig, lässt jedoch dabei eine beziehung der beiden hauptdarsteller zueinander aufbauen.
mit einer kleinen und einer großen schön inszenierten wendung zum schluss ist es ein super thriller, der mit wenig action auskommt.
wieso der film hier im schnitt nur eine 6,0 hat? ich denke es sind die überheblichen erwartungen bei dem staraufgebot. meiner ansicht nach ist er bei moviepilot deutlich unterbewertet!
von mir eine solide 8! absolut sehenswert!
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caroo.lin17 Wed, 21 Nov 2012 14:32:35 -0000
Kommentar löschenHat mich enttäuscht der Film..Die Atmosphäre mag wohl gut sein, aber da kommt einfach keine Spannung rüber !
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kinogaengerin Wed, 07 Nov 2012 20:35:21 -0000
Kommentar löschenEine Frau wird beschattet. Doch es geht nicht um sie, sondern um den Mann, den sie liebt. Denn eben jener hat Steuerschulden. Wird Elise die Polizei auf seine Fährte führen? Oder weiß sie, dass sie beschattet wird und führt die Polizei stattdessen an der Nase herum? Von vielen als langweilig gescholten, hatte ich trotzdem große Hoffnungen in Angelina und Johnny gesetzt. Und doch wurde ich von 'The Tourist' enttäuscht... Die liebe Angelina sieht leider gar nicht mehr heiß aus und Johnny hat Recht, wenn er sie als ausgehungert bezeichnet. Wo sind denn bloß ihre Kurven hin? Ihr hübsches Gesicht? Ihr verschmitztes Lächeln? Alles scheint mit den Pfunden davon gepurzelt zu sein, sehr schade. Und auch Johnny wirkt trotz seines charmanten Grinsens irgendwie deplatziert in dieser schwerfälligen Geschichte, die nie so richtig durchstartet. Dafür ist die venezianische Kulisse einmal mehr beeindruckend und auch das Ende sorgte bei mir für einen kurzen Aha-Moment, immerhin...
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timotey Sat, 03 Nov 2012 22:20:44 -0000
Kommentar löschengrotten schlecht, grotten langweilig
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mariega Mon, 22 Oct 2012 09:38:46 -0000
Kommentar löschenTouristenattraktion!
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ElMagico Mon, 22 Oct 2012 09:56:55 -0000
Antwort löschenWohl eher nicht...
mariega Mon, 22 Oct 2012 10:42:12 -0000
Antwort löschenOh, obwohl Sehenswürdigkeiten waren schon da : Paris, Venedig und sogar ganz antike ;) : Angelina Jolie (über "jolie" lässt es sich übrigens streiten!!!) und Johnny Depp (der auch langsam bröckelt...) Also, es wird sich schon amerikanische (nicht böse gemeint, oder andere) Touristen finden, die ihn wohl "besichtigen" werden :D!
ElMagico Mon, 22 Oct 2012 13:54:47 -0000
Antwort löschenParis ja...der Rest: hmmmm ;)
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mariega Mon, 22 Oct 2012 14:07:13 -0000
Antwort löschenhmmmmmm... du hast ja wieder recht! 1 point for you ;)!
mariega Mon, 22 Oct 2012 14:28:36 -0000
Antwort löschenund noch dazu eine Kopie von einem französischen Film "Antony Zimmer" 2005 von Jérôme Salle! Mon dieu, une contrefaçon!!!
jedi37 Sat, 06 Oct 2012 12:17:30 -0000
Kommentar löschenWirklich ein Reinfall, trotz toller Kulisse und 2 Megastars ist der Thriller nicht mal Durchschnitt. Gegen Jason Bourne oder andere Agententhriller eindeutig eine Niete... das ist sehr schade!
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Lester Burnham Sun, 30 Sep 2012 08:16:21 -0000
Kommentar löschenNeben diversen Längen, die den Filmfluss bis zum Äußersten ausbremsen und von Spannung und Thrill so gut wie gar nichts mehr übrig lassen, der lahmen Inszenierung un den riesigen Logiklöchern inkl. verkorkstem Finale, gibt es eigentlich nur zwei Sachen, die wirklich gut an dem Film sind: die atemberaubende Kulisse (obwohl man selbst da noch mehr hätte herausholen können!) und die Starpower! Angelina Jolie ist wie gemacht für die Rolle als undurchsichtige Femme Fatale. Johnny Depp hätte sich vielleicht etwas mehr zurücknehmen können, hat aber auch einigermaßen gepasst.
Nichtsdestotrotz können diese beiden Aspekte nicht über diesen weit unterdurchschnittlichen Film hinwegtäuschen.
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Bourbon Sat, 22 Sep 2012 14:08:38 -0000
Kommentar löschenWieso ich solche Vorfreude auf diesen Film hatte, waren wahrscheinlich die Schauspieler. Der Anfang des Films ist genauso genial und gut durchdacht wie der Rest des Films. Von Anfang an rätselt der Zuschauer des Films mit, was Elise nun genau vor hat und wer sie wirklich ist. Aber dies ist nicht das einzige Rätselhafte, das den Zuschauer verfolgen wird. Es gibt einfach so viele Dinge in dem Film, die ich mich gar nicht traue, hier zu nennen. Sonst ist der gante Filmspass verschwunden. Aber eines kann ich euch verraten: Es ist ein genialer Film, bei dem man immer mitdenken muss und miträtselt, mit einigen witzigen Szenen. Abwechslung bringen die Verfolgungsjagden und, wie soll ich es anders sagen, die sehr schöne Umgebung. Sehr sehenswert. Ich bin schon gespannt, wie ihr den Film findet.
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micromachine Mon, 03 Sep 2012 08:57:46 -0000
Kommentar löschenDepp und Jolie passen zusammen wie der Papst und ne Prostituierte.
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HxC_Moe Wed, 22 Aug 2012 21:40:42 -0000
Kommentar löschenEin erschreckend belangloses Filmchen mit 2 gelangweilten Hauptdarstellern, mäßiger Action und Story und ohne große Höhen und Tiefen. Ich war sehr enttäuscht.
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pischti Wed, 22 Aug 2012 22:44:24 -0000
Antwort löschenDann möchte ich Dir "Anthony Zimmer" ans Herz legen, der wird Dir vielleicht besser gefallen.
HxC_Moe Thu, 23 Aug 2012 11:58:22 -0000
Antwort löschenNaja, eigentlich sind solche Filme eh nicht so mein Ding. Ich hab das damals nur angeschaut weil nichts besseres im Kino lief. :D
the assassin 666 Wed, 15 Aug 2012 18:06:53 -0000
Kommentar löschenZwei begnadete Hollywoodstars, einige Sehenswürdigkeiten und die Postkartenkulisse die Urlaubsflair versprüht kann nicht über den Mangel an Substanz hinweg täuschen, zumal die Handlung wirr, unlogisch und so gut wie überhaupt keine Dynamik aufbaut. Ein Film der ziellos herumeiert ohne roten Faden oder irgend einen Sinn. Schön und gut es geht darum wer "The Tourist" ist aber so uninterresant und belanglos wie hier wurde so ein potenziele gute Story selten verwurstet.
Mit Abstand der schlechteste Film von Jolie/Depp und ich finde auch harte Thrillerfans sollten die Finger von dieser Gurke lassen. :(
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FordFairlane Wed, 15 Aug 2012 20:17:40 -0000
Antwort löschenSchlechter Film mit einem tollem unerwarteten ende das war es auch schon. schade um den film
styx.canomo Tue, 21 Aug 2012 16:29:44 -0000
Antwort löschennaja, als in jolies filmographie fand ich "salt" ein paar ecken schlechter. bei depp stimme ich zu.
vuvuzela Thu, 02 Aug 2012 22:47:04 -0000
Kommentar löschenes war ein richtiger Schnarch-Thriller oder einfach nur eine schlechte Liebesschnulze.
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Baumkopf Holzfaust Fri, 03 Aug 2012 05:42:09 -0000
Antwort löschenNein. EIne uninspirierte Neuverfilmung eines langweiligen französischen Originals.
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vuvuzela Fri, 03 Aug 2012 09:59:57 -0000
Antwort löschenokay, wo die Idee her kommt ist doch egal, wichtig ist das ergebnis und das ist schwach
Baumkopf Holzfaust Fri, 03 Aug 2012 13:13:51 -0000
Antwort löschenMan kann Kuhmist eben nicht polieren. Und wenn du mir sagst, aus welchem Film DIESES Zitat ist, spendiere ich eine Pizza.
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