The Tournament
The Tournament (2009), GB Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Actionfilm
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von Scott Mann, mit Robert Carlyle und Kelly Hu
Der brutalste Wettkampf der Welt hatte bisher nur eine Regel: Töte, bis du der einzige Überlebende bist. Doch diesmal wurden die Bedingungen des Spiels, zu dem 30 der besten internationalen Auftragskiller alle sieben Jahre antreten, verschärft: Es gibt ein Zeitlimit von 24 Stunden. Sollten dann mehr als ein Teilnehmer am Leben sein, werden ihre implantierten Ortungssender zu Bomben. Schließlich hat der exklusive Millionärsclub, der die einzigartige LiveÜbertragung des Blutbades zu sehen bekommt und hohe Wetten platziert, nicht ewig Zeit. Willkommen zum Battle Royale der Killer – 10 Millionen Dollar Preisgeld sowie der Rang des weltbesten Profi-Killers werden vergeben. Willkommen zur brutalsten Show der Welt!
Cast & Crew
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Scott Mann
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Robert Carlyle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joseph Macavoy
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Kelly Hu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lai Lai Zhen
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Ian Somerhalder
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miles Slater
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Ving Rhames
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joshua Harlow
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Liam Cunningham
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Sebastien Foucan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anton Bogart
Regie
Schauspieler
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John Lynch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gene Walker
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Craig Conway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steve Tomko
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Nick Rowntree
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eddy Cusack
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Rachel Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lina Sofia
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Andy Nyman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tech Eddie
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Iddo Goldberg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tech Rob
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Scott Adkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yuri Petrov
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Camilla Power
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sarah Hunter
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Tamika Cameran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joshuas Frau
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Bill Fellows
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pete Evans
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J.J. Perry
-
Marie Hynes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gorel Modery
-
Tony Mooney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ivan Stoyanova
-
Mark Stoppard
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Kaloian Vodenicharov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Santino Tindillini
-
Bashar Rahal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Asa Sadi
-
Jonathan Frank
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Iron Dick McClick
-
Petya Dimitrova
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jemima Jones
-
Atanas Srebrev
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Frank
-
Nick Rowntree
-
Gary Young
-
Jonathan Frank
- Genre
- Actionfilm
- Zeit
- 2009
- Ort
- England
- Handlung
- Abgeschlagenes Körperteil, Amoklauf, Attentäter, Erschiessen, Kampf auf Leben und Tod, Legende, Letzter Überlebender, Maschinenpistole, Menschenjagd, Mörder, Preis, Rennen, Revolverheld, Schießerei, Schlacht, Schmerzvoller Tod, Schusswechsel, Showkampf, Strip-Club, Tod durch Sprengstoff, Todeskampf, Unschuldig ermordete Person, Videoüberwachung, Wettbewerb, Wettlauf gegen die Zeit, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Tournament
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Trailer zum Film The Tournament
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Kritiken (8) — Film: The Tournament
Xander8112: at the movies
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Bis auf „Léon“ hat es bei mir noch kein Auftragskiller geschafft, so etwas wie Mitgefühl zu erzeugen. Dabei hat die weibliche Hauptrolle genau die beiden Anlagen, die sie dafür benötigt, und auch den schicksalhaften Hintergrund. Das dann auch noch ausgerechnet ein reumütiger Priester (!) in die Schusslinie gerät, macht gleich klar, wer einem hier gefälligst sympathisch sein soll. Und so plätschert das Ganze so vor sich hin, will auf Teufel komm raus cool sein und möglichst kultige Szenen bieten (wobei – die „Bus Vs. LKW“-Szene ist schon recht gelungen, wenn man auch nicht nach Logik fragen darf), aber wie schon gesagt – der Funke will nicht überspringen. „The Tournament“ nimmt sich zu ernst, ist zu wenig kompromisslos und will zwingend noch eine Story erzählen – weniger wäre hier mehr gewesen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenCoole und äußerst harte Action, interessant sind vor allen Dingen die aktobatischen Actionszenen und die Stunts. Das Drehbuch ist nicht völliger Schwachsinn wie bei ähnlichen Filmen, weil einige interessante Charaktere mit persönlichen Motiven am Wettkampft teilnehmen. Alles in allem unterhaltsam, aber ohne wirkliche Highlights...
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Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenJa, das ist endlich wieder mal ein donnerndes Actiongewitter ohne Kompromisse das Regisseur Scott Mann hier dem Zuseher präsentiert. Die simple Grundidee hätte man natürlich leicht in den Sand setzen und daraus einen belanglosen Actionfilm machen können, der in der Menge sang und klanglos untergegangen wäre, doch die tollen Schauspieler und die rasant blutige Inszenierung sorgen für beste Unterhaltung auf hohem aber nie überstyltem Actionniveau.
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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin
Kommentar löschenEin fragwürdiges, wenngleich unterhaltsames Schlamassel, bei dem man nie genau weiß, ob man vor lauter Zynismus reihern oder sich doch an den nett inszenierten Actionsequenzen erfreuen soll. Letztgenannte sind zugegebenermaßen ordentlich gestylt und größtenteils sogar handgemacht, sodass die Shootouts und Blowups für sich genommen einem Film dieser Größenordnung zur Ehre gereichen.
Actiongeladen, aber unsinnig und – schlimmer noch – unlustig brutal: Scott Manns Debüt ist nicht der anarchische Kultkracher, der er zweifellos gerne wäre.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenGänzlich ohne neue Ideen liefert „The Tournament“ gute, harte, handgemachte Action made in Britain für einen unterhaltsamen DVD-Abend. Die Kernhandlung legt ohne große Umschweife und Erklärungen direkt los und ist angenehmerweise auf das Wesentliche reduziert. Die kleine Geschichte in der Geschichte geht mit ihren Ausmaßen lediglich so weit, dass der Film nicht zu platt und belanglos daherkommt. Dennoch erhält man einen schön geradlinigen Actionreißer, der auf einen hübschen Schlussakt mit mal mehr, mal weniger überraschenden Twists hinarbeitet, nur so unrealistisch wie es das Genre eben verlangt und ganz auf kurzweilige Unterhaltung ausgelegt. Kelly Hu sorgt für den Sexappeal, Robert Carlyle für den Witz und die restlichen Charaktere lassen ihre Coolness sprühen. Dazu einige schöne Stunts sowie ein paar starke Kampf-Choerografien und fertig ist das gelungene „Tournament“. [...]
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„The Tournament“ ist brutales B-Kino. Dieser bleischwere Genre-Beitrag glänzt mit schicken Shoot-Outs, fantastischen Stunts und furios durch choreographierten Kämpfen. Dass dem unterdurchschnittlichen Cast dabei noch Zeit für flache Charaktervertiefung gegeben wird, war indes keine brillante Idee. Denn Scott Manns Streifen ist ein reiner Action-Porno und die übertriebene Tragik sowie die maue Motivationsbackground-Geschichte verleiden das spaßig-unglaubwürdige Adrenalin-Theater etwas. Schauspielern kann in „The Tournament“ außer Robert Carlyle vielleicht nur noch der Set-Beleuchter. So wagt man es kaum zu schreiben, aber: Noch mehr Blut-durchtränktes Popcorn und weniger aufgesetzte Dramatik hätten diesem sinnfreien Baller-Ballett am Ende weitaus besser zu Gesicht gestanden.
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mar (-ion-) 2010/01/12 00:27:41
Antwort löschenseh ich auch so...
total recall 2010
besser alte soße als neue scheiße!
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenUnfassbar knalliges Action-Entertainment, das sich mit über Gebühr heftigem Gesplatter und galligem Humor gewitzt jeder "Das ist doch unrealistisch"-Hinterfragung entzieht. Harte Fights, blutrünstige Ballereien und dann noch ein beeindruckendes Aufgebot an handgemachten Autostunts - hier ist der Freund saftigen Rummskinos zuhause. Oben drauf ein Sebastien Foucan in Bestform und ein ungewöhnliches, aber sehr effektives Startrio: Robert Carlyle, Ving Rhames und die ebenso agile wie schöne und extrem sexy Kelly Hu.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSchon die Handlungsprämisse von The Tournament hat mehr Löcher in ihrer logischen Struktur als ein durchschnittliches Opfer des titelgebenden Wettbewerbs in seinem Körper, aber ohne suspension of disbelief kommt man durch diesen Film sowieso nur kopfschüttelnd hindurch, oder man mag ihn gar nicht erst ansehen. Warum sollten sich dreißig hochbezahlte Auftragsmörder schon auf einen Wettbewerb einlassen, bei dem sie von ihresgleichen gejagt werden, und nur der Sieger überlebt und bekommt mickrige zehn Millionen Dollar? Nunja.
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Kommentare (89) — Film: The Tournament
Kommentar schreibenFordFairlane 2012/02/08 23:25:25
Kommentar löschenHarter Actioner der einen 90 Minuten perfekt unterhalten kann.
Der Film wirkt mit seinem Budget von 8. Millionen Dollar schon fast wie eine teure Hollywood-Produktion.
Kurz und Knapp netter Brutaler Actioner mit Hirn aus Funktion, für einen netten Abend genau das richtige.
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sikkmeidack 2012/01/17 15:28:41
Kommentar löschenDer schwache, arg simpel konstruierte Plot wird mit sappschigen Kills und rasanter Action kompensiert; na ja und das zugegebener Maßen handwerklich sehr ordentlich gelungen. Körper explodieren, Köpfe zerplatzen, Gliedmaßen werden abgeballert und das alles mit Gallonen von Blut. Dazu verrohte, psychopatische Killer (incl. üppigst dekoltierte Mopspanorama-Hupfen), die in einem perversen Wettkampf halsbrecherisch alles abmetzeln, was ein Ortungs-Implantat trägt oder einen Puls hat.
Das kann zu einer sinnfreien, unterhaltsamen Zeit gereichen; muss es aber nicht.
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Azazil 2012/01/07 01:07:19
Kommentar löschenEs gibt stressige Tage nach denen man einfach einen unkomplizierten Film braucht. Man will eine Story bei der es es reicht wenn man nur alle Viertelstunde mal kurz reinschaut, um sie zu begreifen. Man will hier und da eine Blutfontäne, ein abgehacktes Körperteil, auch nicht schlecht. Ja manchmal will man platte Charaktere in einer platten Story, die die Wände mit Blut streichen. All das habe ich bekommen und bin durchaus zufrieden. Für mehr eignet sich The Tournament nicht und mehr will er auch nicht darstellen. Ein paar Actionszenen sind sogar durchaus gelungen. Trash, aber guter Trash.
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FilmFreeza 2012/01/07 02:25:21
Antwort löschender Film war Klasse :) Super Action :)
kasem 2012/01/06 23:56:36
Kommentar löschenObwohl ich nicht unbedingt auf action stehe finde ich diesen Film doch gelungen und unterhaltsam, nicht zu letzt wegen Carlyle als kaputter Priester der, Gott seis gedankt, sich im laufe des Films trotz seiner Notlage nicht in einen Killer verwandelt.
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cyranorick 2011/12/17 22:26:34
Kommentar löschenBelanglos?
Aber ja!
Spannend?
Schon.
Unterhaltsam?
Aber Hallo!
Wie hier bereits anderweits erwähnt:
Hirn aus, Film ab!
P.S.: Sehr spassig: Ian Somerhalder... und um noch mal einen "Kollegen" hier von MP zu zitieren: "Wer braucht schon Handlung, wenn Scott Adkins Leute vermöbelt!" (Danke, Duffy! XD )
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dufagbold 2012/01/22 22:50:03
Antwort löschenadkins 4 life
kinogaengerin 2011/11/26 21:31:46
Kommentar löschenDa schlägt das Action-Fan-Herz Purzelbäume! Alle paar Jahre findet ein außergewöhnliches Turnier statt, bei dem die besten Killer der Welt gegeneinander antreten. Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt neben der Knete selbstverständlich auch den Ruhm. Joshua Harlow war bereits Champion, kehrt nach dem Tod an seiner Frau zurück und sucht ihren Killer. Klingt banal, macht aber einen Heidenspaß, so makaber das auch klingen mag. Allein die Anfangsszenerie ist gehörig blutverschmiert, so dass man die Einstufung mit FSK ab 18 sofort nachvollziehen kann. Zwischendurch gibt es leider ein paar Längen, wenn sich Kelly Hu um einen zufällig in dieses "Spiel" geratenen Priester kümmert, aber auch Killer sind ja nur Menschen. ;-) Dabei beeindruckt vor allem Robert Carlyle, der bereits in '28 Weeks Later' vollkommen irre durch die Gegend gestiefelt ist. Das Ganze läuft im Stile von 'Death Race' ab und wird von einem recht passenden Soundtrack begleitet.
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paeko 2011/11/20 23:48:57
Kommentar löschenHirn aus, Film ab !
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passimagic 2011/11/20 14:05:15
Kommentar löschenGuter Film mit ausreichend Spannung für einen Sonntag Nachmittag. Darsteller überzeugen weitestgehend und man nimmt ihnen die Rolle ab. Einzig das Ende war ein wenig an den Haaren herbeigezogen und dann doch auch vorhersehbar. Dennoch eine gute 5.5! Kein Fehler den zu schauen.
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Framesurfer 2011/11/19 23:58:28
Kommentar löschenEs ist klar, wenn man einen Film der einzigen Mittel beraubt, die ihn interessant machen, bei B-pictures dieses Schlages ist es meißtens die drastische Darstellung von Gewalt, dann bleibt halt nicht viel. Und schlimmer noch, meißtens versteht man nicht mal mehr um was es geht, da Handlungsstränge nicht aufgelöst werden.
Zugegeben, dieser Film ist in seinen Gewaltdarstellungen einer der deftigsten dieses Genres aber die Story ist wirklich nicht sehr glaubwürdig, ungeschnitten oder nicht. Lustigerweise ist in England nur eine einzige Scene herrausgeschnitten, in der ein killer einen Hund erschießt. Ein sensibles Volk.
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The_Comedian 2011/11/16 14:35:13
Kommentar löschen´The Tournament´ ist sinnfreier und belangloser Action-Schrott, ein seelenloses und billiges Machwerk der untersten Schublade. Mitleid keimt bisweilen auf, da sich gestandene Schauspieler wie Ving Rhames und Bobby Carlyle für solch einen Mist, warum auch immer, prostituiert haben. Das bittere Sahnehäubchen, nach dessen Genuß das vorzeitige Abschalten folgte, bestand darin, dass noch nicht einmal das pure, blutige Berieseln-Lassen funktionierte, begründet dadurch, dass sich sämtliche Killer-Szenen nahezu aller Details beraubt sahen, indem hemmungslos für´s TV trotz FSK-18-Ankündigung geschnitten wurde, sodaß letztlich nur einfallslose Prügeleien und ´Alarm für Cobra 11-Stunts´ übrigblieben. Nein danke - und tschüß!
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duffy 2011/11/16 14:38:34
Antwort löschenFür die Kastration kann der Film ja nichts und zum Rest: nö. :p
Mr. Ogi 2011/11/16 17:44:15
Antwort löschenAls Ergänzung vielleicht noch, dass der Film ungeschnitten noch nicht in Deutschland erschienen ist. Von daher konnte man sich schon darauf einstellen was auf einen zukommt!
kramer_JOHN 2011/11/13 10:37:48
Kommentar löschenhab mich bei der szene in der tankstelle wo das blut ins gesicht vom kassierer geflogen ist fasst bepisst vor lachen. Zusammengefasst unterhalltsam aber nich unbedingt etwas was jeder gesehn haben muss die einzigste spannung die drinne ist ist der pfarrer der den chip getrunken hat und auf einmall in lebensgefahr schwebte und das wo sein leben sowieso schon der reinste horror ist. sonst wie gesagt naja geht so.
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Filmkenner77 2011/11/12 10:58:56
Kommentar löschen"The Tournament" als belanglos zu bezeichnen, ist beinahe noch geschmeichelt. Tatsächlich reiht sich eine Actionszene an die nächste und damit steht der Film in der Tradition von "Smokin’ Aces", "Shoot ’em up", "Death Race" und ähnlich plumpen Versuchen, mit einigen bekannten Gesichtern eine im Grunde genommen nicht vorhandene Geschichte mit Brutalitäten zu kaschieren. Dies mag den ein oder anderen Zuschauer ansprechen, aber mir blutet ein wenig das Herz, wenn ich sehe, wie ein so guter Schauspieler wie Robert Carlyle in diesem Werk verheizt wird. "The Tournament" bietet letztlich 100% Action bei nahezu 0% Handlung. Spannung erzeugt der Film keine und das Schicksal der Protagonisten ist einem schnurzpiepegal. Das Motto lautet: Eine spektakuläre Actionszene und am Ende ein möglichst blutiger Abgang eines Turnierteilnehmers. Der Film folgt einer mehr oder minder vorhersehbaren Handlung und bietet dem erfahrenen Actionfan keinerlei Überraschungen. Pseudotiefe zwischen den Actionszenen soll Carlyle als alkoholkranker Priester liefern. Letztlich ist seine Rolle aber genauso lieblos und oberflächlich geschrieben wie die der anderen Charaktere, die wie Knallchargen agieren. Wem Action ohne Sinn und Verstand als Grundlage für einen Film reicht, dem sei dieser Film empfohlen. Alle anderen sollten lieber einen großen Bogen um dieses Werk machen.
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Zitrone 2011/11/10 15:53:43
Kommentar löschenAlle sieben Jahre treffen sich die besten Auftragskiller, um in einem tödlichen Wettstreit zu ermitteln wer der Allerbeste von ihnen ist. Als Siegprämie erhält der Gewinner 10 Millionen Dollar. Es gibt nur eine Regel: töte oder du wirst getötet.
Ja die Story ist dünn wie ein Blatt Papier, aber wenn die Action stimmt und das tut sie, dann kann man dahingehend auch mal ein Auge zudrücken. Hier gibt es das volle Programm, haufenweise Geballere, Kämpfe, Stunts und Explosionen. Die Action haut schon ordentlich rein und so fließt das Blut auch in rauen Mengen, aber nur in der ungeschnittenen Fassung.
In den Hauptrollen sind garnicht so unbekannte Darsteller vertreten. Man sieht hier Robert Carlyle als Pfarrer der unfreiwillig in die Schusslinie gerät, Ving Rhames als Profikiller der von Rache getrieben sich dem Tunier stellt und Kelly Hu als Killerin die aus diesem Geschäft aussteigen will und deshalb das Preisgeld braucht. In einer Nebenrolle mimt Ian Somerhalder einen ziemlich durchgeknalleten Killer, der sichtlich Spaß am töten hat. Die Besetzung passt soweit und spielt zufrieden stellend.
Kurzweilig, anspruchslos, dafür mit satter Action vollgepackt. Wenn man sein Gehirn nicht zu sehr beanspruchen will, dann ist man mit the Tournament gut bedient.
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knatsch 2011/11/10 01:18:10
Kommentar löschenab und zu muss es auch mal Trash sein!
alles in allem ein schlechter Film mit schlechten Schauspielern,
der aber irgentwie Spass macht.
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Punk 2011/11/07 11:22:12
Kommentar löschenAlbern-nicht etwa, weil es sich bei "The Tournament" um den neuen Otto Walkes oder Tom Gerhardt Film handelt, nein, albern weil der Film einfach nur hohl und lächerlich ist. Zugegeben, in der Videothek lugte mich die DVD immer an, ich hatte sie auch schon in der Hand und hab mir den Klappentext durchgelesen, hab sie aber nie ausgeliehen. Gestern kam der Streifen dann auf Pro7 und ich wollte schon nach 5 Minuten abschalten. Hab mir das Machwerk dann doch bis zum Schluss angeschaut und es haut mich in keinster Weise vom Hocker. Schauspielerisch kann ich nur Ving Rhames erwähnen: Mir stellt sich immer wieder die Frage, das gute Schauspieler (Ving Rhames ist sicher nicht der Ubahschauspieler, er gehört aber definitiv nicht zu den schlechtesten) in Filmen mitwirken, die unter ihrem Niveau sind, denn "The Tournament" ist unter Vings Niveau.
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AddictedToIan 2011/11/07 00:50:43
Kommentar löschenIch weiß nicht, was ich davon halten soll.
"The Tournament" ist zwar überraschend unterhaltsam, was auch nicht wirklich verwunderlich ist,bei der ganzen Ballerei und dem Gemetzel. Aber irgendwie kann ich den Film nicht ernst nehmen, er tut es ja selbst nicht. Manche Szenen strotzen nur so vor Ironie und wirken total lächerlich. Die gezogenen Slowmotions, der unpassende Soundtrack, die sadistischen Millionäre. Kommt mir so vor, als wurde "The Tournament" mit der Intention trashig zu sein, produziert. Die Handlung ist durchgehend sinnlos, man nehme 30 Killer, packt sie in eine Kiste und schüttelt einmal kräftig bis die Hälfte sich gegenseitig umgebracht hat, schneidet noch ein paar mal dumme Kommentare der Sponsoren rein und fügt noch ein paar Closeups auf die abgetrennten Körperteile ein - et voilà fertig ist "The Tournament".
Naja, mehr als ein seichter, sinnfreier Action0815Ballerfilm ist es nicht, die Storyansätze sind zwar gut, verschwimmen aber während der Laufzeit völlig im Nichts. Voraussehbar ist eigentlich alles, der mysteriööööse Twist um die Frage wer die Frau von Joshua umgebracht hat, ist alles andere als überraschend und was dieser blöde Priester da zu suchen hatte ist mir immernoch schleierhaft.
Unterhaltsam, trashig, bescheuert aber irgendwie doch gut.
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Keky 2011/11/07 00:48:10
Kommentar löschenEigentlich hat man bei The Tournament das Gefühl, dass es ähnliche Filme wie Running Man schon zur Genüge oder in besserer Form gibt. Waren es bei dem soliden Film Battle Royale Schüler, die sich mit einem explosiven Halsband ausgestattet bis aufs Blut bekämpfen mussten, so müssen hier verschiedene Profi-Killer - diesmal allerdings freiwillig aus Gründen wie Rache oder aus bloßer Geldgier in Bezug auf das Preisgeld - sich den Gar aus machen. Und ja, man kennt bessere Filme, auch wenn die weniger, jedoch immer noch geschnittene Spio/JK-Leihfassung schon ziemlich rockt. So kann es schon ganz schön blutig zur Sache gehen, wenn sich die Mitstreiter wilde Shootouts liefern und sich so, zum Leid oder zur Freud der mitwettenden Yuppies, langsam gegenseitig dezimieren.
Auch wenn ein Pfarrer, gespielt von Robert Carlyle (Ganz oder Gar nicht), als Unwissender zum Ziel der Killer wird, indem er aus Versehen einen der Sender schluckt, die den Teilnehmern normalerweise vor Spielbeginn implantiert worden sind und natürlich nach 24 Stunden explodieren, so kann dieser, durch seine eher peinlich-slapstickartige Verhaltensweise und seine gelegentlich auftretenden eher nervigen statt lustigen Pienz-Attacken, den Film nicht wirklich besser machen. Hier hätte ich mir eine allmähliche Wandlung Carlyles zu einem "Actiondampfhammer-Badass" doch gewünscht, hat der an der Flasche hängende Pfarrersmann doch gerade soooo was von ein Tief und null Zukunftsperspektive, dass eben genug brodelnder Frust da gewesen wäre, um diesen gewaltsam zu verheizen.
Unterhaltsam war der Film aber allemal. Deshalb: Jungs anrufen, Bier kaltstellen und sich zurück lehnen!
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Oskar Gleit 2011/11/07 00:11:59
Kommentar löschenNa denn, "Death Race" läßt grüßen..... also ziemlich anspruchslos. Toll gemacht für Post- und spätpubertäre Adrenalinjunkies. Sinnfreie Story, vorhersehbar bis zum Schluss.
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atilla 2011/11/07 00:28:34
Antwort löschenhaha guckst du auch grade ProSieben :)
Oskar Gleit 2011/11/08 18:47:48
Antwort löschen;-)
atilla 2011/11/07 00:08:49
Kommentar löschenGute Hintergrundberieselung zum Einpennen,jede Menge Dialoge, bei den Actionszenen wird dankenswerterweise sogar mal ein Blues gesungen, damit man bei den ganzen Explosionen nicht im (Halb)schlaf aufgeschreckt wird hört man nur den Gesang ;)
Also im Wachzustand ist das kaum auszuhalten der Film schreit nur nach B Movie: die Schauspieler, die Kameraeinstellungen (besonders der ständige Zoom),die Beleuchtung, der Schnitt ..grässlich! Dann lieber Augen schließen und das Hörspiel genießen. ,-)
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WaaayneTrain 2011/11/06 23:45:36
Kommentar löschenLeon hätte sie alle in 5 Minuten erledigt.
Nein im ernst, was für ein Schwachsinn. Super Smash Brothers mit Profikillern.
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sam_ace_rothstein 2011/11/09 11:11:11
Antwort löschenEigentlich nicht so schlecht wenn man die Logik abschaltet... Aber der Pfarrer hat endlos genervt -.-