The Town - Stadt ohne Gnade - Kritik

The Town

US · 2010 · Laufzeit 125 Minuten · FSK 16 · Drama, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart
  • 7 .5
    Altai 30.05.2016, 13:58 Geändert 30.05.2016, 14:00

    Also in diesem Leben bist du schon mal ein guter Regisseur und auch ein angenehmer Charakterdarsteller Ben, ich wußte schon immer wenn du willst kannst du großes Kino schaffen.Verstehe auch nicht warum du es für nötig hältst, dich für WB & DC in das Fledermauskostüm rein zu zwingen. Du kannst wie du in The Town unter Beweist stellst auch anders gute Filme liefern.Ein durchaus gelungener Ben Affleck Film mit super Besetzung (Rebecca Hall & Blake Lively <3) vor allem Jeremy Renner hat mich Positiv überrascht.

    4
    • Es gibt diese Szene in The Town, die mit uns Zuschauern eine direkte Verbindung eingeht: Doug liebt Claire und sorgt sich um sie. Seine wahre Identität aber darf sie nicht erfahren. Würde sie das Tattoo auf Jems Nacken sehen, könnte Doug gewissen Fragen aber nicht mehr ausweichen. Nun platzt Jem unangemeldet herein, während Doug und Claire am Tisch sitzen. Wir bemerken ganz deutlich sein verräterisches Tattoo - und Doug sieht es auch. Wir haben jetzt nur noch eine dringende Bitte an den Film: Jem soll endlich abhauen! Für mich steht fest: Weckt ein Film diese Gefühle, kann er nicht misslungen sein! Ben Affleks zweite Regie-Arbeit ist auch mehr als solide! Er kann sich mit den besten amerikanischen Vertretern seines Genres messen. Affleks Ambitionen reichen aber noch weiter: Er will uns eine Art Biographie des Verbrechens in Boston liefern, ja ein philosophisches Statement: Affleks Heimat Charlestown in Boston ist eine der kriminellsten Gegenden der USA. Hier werden die meisten Banküberfälle des Landes verübt. The Town beginnt mit so einem Überfall. Doug MacRay (Ben Affleck) und seine Crew sind Profis: Jeder Handgriff sitzt, sie kommen mit einem Minimum an Gewalt aus. Diesmal aber geht etwas schief, sie müssen abziehen und der sadistische Jem (Jeremy Renner) nimmt die Filialleiterin Claire (Rebecca Hall) als Geisel. Trotz des Rückzugs bewahrt die Bande Ruhe und als sie Claire aussetzen, sind sie sich sicher, dass sie keinen erkannt hat. Afflek liebt den klassischen Film Noir und ein wesentliches Element ist der fatale Zufall: Claire wohnt auch in Charlestown, in der Nachbarschaft der Bankräuber. Weiss sie doch mehr? Hat sie wirklich niemanden gesehen? Doug bekommt den Auftrag, das herauszufinden. Er spricht sie an und findet Gefallen an ihr. Seine wahre Identität aber muss Doug verschweigen. Immer stärker wird Dougs Wunsch während dieser aufkeimenden Liebe mit ihr zu fliehen - wie im Film Noir eben! Die Kräfte der Vergangeheit aber wirken gegen Dougs neues Glück: Der "Pate" des Viertel (gespielt von Pete Postlethwaite), der noch einen Gefallen verlangt, der alte Schulfreund Jem, der für ihn ins Gefängnis ging und dann auch noch Jems Schwester - ein altes Verhältnis, aus dem ein Kind hervorging. Bis dahin ist Afflek ein effektiver Thriller gelungen, der eng mit den Schauspielern arbeitet und einen angenehmen Erzählfluss hält. Im Finale aber, scheint es so, als ob das Geschehen nicht mehr bei den Charakteren liegt. Die Action und Verfolgungs-Szenen übernehmen...

      • 8

        Voll überzeugendes Heistmovie das mit seinem ganzen Cast, allen vorran Jeremy Renner, ganz viel richtig macht. Afflecks dritte Regiearbeit kann sich durch die Action und Spannung echt sehen lassen.

        8
        • 9

          Begeistert. Der Cast, die Stadt, die schörkellose Story - Top. Dazu noch ein guter Film mit Benny.

          1
          • 7

            Von seinen Schauspielleistungen bin ich noch nicht so überzeugt, aber Regie führen, das kann er, der Ben und das noch sehr gut.
            Tolle Actionszenen, die hervorragend choreographiert sind und mit einem Jeremy Renner der hier zurecht eine Oscarnominierung bekommen hat.
            Ein Thriller für Thriller Fans, den man gesehen haben muss.

            • 8

              Super Film...war echt positiv überrascht. Weiter so Ben :-)

              • 9
                BenAffenleck 18.01.2016, 21:38 Geändert 18.01.2016, 21:41

                Ich mag Filme immer sehr, in denen Städte oder Regionen eine stille Hauptrolle spielen. Wie sie von der Kamera eingefangen werden. Vielleicht werden die Bilder noch durch Filter gejagt, in Schnittcollagen geradezu abgefeuert oder mit ruhigen Kameraschwenks präsentiert. Beinahe schmelzend im sommerlichen Glutofen. Düster bei sintflutartigen Regenfällen. Den Winter ankündigend, wenn der Wind die trockenen Blätter und noch schlimmeren Unrat durch die Straßen weht. Am meisten gefällt es mir, wenn Filme im Winter spielen. Wenn die -20 Grad fast aus der Leinwand rieseln, und man die kuschelige Decke noch ein Stück höher Richtung Unterlippe ziehen kann. Ich mag Städte-Filme, vor allem amerikanische. Alleine schon durch die Darstellung einer Stadt kann man viel mehr über die zu erwartende Stimmung sagen als ein einleitender Text es jemals könnte.

                In THE TOWN huldigt Ben Affleck nach GONE BABY GONE zum erneuten Male seiner Heimatstadt Boston. In diesem richtig starken Heist-Film ist es das Viertel Charlestown, in dem der Bankräuber Job scheinbar von den Vätern an die Söhne generationsübergreifend weiter gegeben wird. Affleck spielt hier den Kopf einer Bande, die sich auf Bank und Geldtransporter-Überfälle spezialisiert hat. Da ihnen das FBI aber auf der Spur ist, möchte er aussteigen und ein neues Leben beginnen...

                THE TOWN habe ich mir seit erscheinen jedes Jahr ein Mal angeschaut. Für mich ist er einer der besten Action-Thriller des neuen Jahrtausends. Knallhart, bis in kleinste Nebenrollen stark besetzt, eine geradlinige Story schnörkellos und spannend mit glaubwürdigen Charakteren und Drama-Elementen inszeniert.

                Affleck, der am Drehbuch mitschrieb und den Regieposten übernahm, überzeugt auch vor der Kamera. Diese "zwischen den Welten" gefangene Person kaufe ich ihm voll und ganz ab. Zusammen mit der bezaubernden Rebecca Hall ergibt sich ein sehr glaubwürdiges Leinwandpaar.

                So richtig stark ist hier dann aber Jeremy Renner, als bester Freund von Afflecks Figur. Skrupellos, gefährlich und unberechenbar. Und doch irgendwie ein loyaler Anti-Held. Er sollte seinen lächerlichen Avengers-Bogen an Thors Hammer hängen, und wieder in richtigen Filmen mitspielen.

                Mit einer Träne im Knopfloch genieße ich jedes Mal Pete Postlethwaites kleine Rolle als "Der Pate" . Er war wohl einer der "besten ewigen Nebendarsteller" , was er hier kurz vor seinem Tode und von der Krankheit schon völlig ausgemergelt noch einmal ausdrucksvoll zu unterstreichen wusste. Die Szene, in der er Doug (Affleck) erklärt warum er mit dem Heist-Job nicht aufhören kann, ist schon beängstigend gut.

                Selbst ein Chris Cooper ist sich für eine kleine Nebenrolle nicht zu schade, und überzeugt wie nicht anders zu erwarten sogar in nur einigen wenigen Minuten. Das Blake Lively eine glaubwürdige Nutte, und Jon Hamm einen toughen und zielstrebigen FBI Ermittler abgeben können, hat wohl eh niemand bezweifelt.

                Affleck hat hier für seine zweite Regiearbeit einen ganz großartigen und vielseitigen Cast zusammenraufen können. Das ist ja mittlerweile schon ein Trademark seiner Filme, denn auch der gute GONE BABY GONE und der sehr gute ARGO haben personell vor der Kamera richtig was zu bieten. Wenn so ein Film dann auch noch von Robert Elswit (der mit seiner Kameraarbeit für THERE WILL BE BLOOD mMn eine der besten Arbeiten überhaupt ablieferte) abgefilmt wird, gibt es für mich eigentlich nichts mehr zu meckern.

                Fazit: Ein ganz großartiger Ostküsten-HEAT der es meisterhaft versteht, Action, Drama und Anspruch zu verbinden.

                18
                • 8

                  Guter Film mit starken Schauspielern in einem gelungenen Setting. Bei mir kam zu keiner Zeit Langeweile auf und man fieberte auch mit den Protagonisten mit. Ben Affleck überzeugte mich sowohl als Darsteller als auch als Regisseur. Jeremy Renner geht zu 100% in seiner Rolle als hitzköpfiger, irischer Gangster durch.
                  Kann man durchaus empfehlen.

                  1
                  • 7 .5

                    Einer der ersten Heist-bzw. Gangsterfilme die ich gesehen hab. Einen dementsprechend starken Eindruck hat er auch bei mir hinterlassen...
                    Es gibt coole Action und besonders Raubüberfälle, coole Charakter, eine bedrückende coole Atmosphäre voller rauer Typen und vor allem coole Masken.

                    Nach einem Raubüberfall kommt das FBI ein paar Berufsbankräubern langsam auf die schliche, weshalb Ben Affleck die junge und hübsche Geisel des letzten Überfalls datet, um ihr Informationen zu entlocken.
                    Er verliebt sich jedoch in sie und so steht er nach einer Weile zwischen mehreren Fronten, dass der Zuschauer kaum wissen kann vor wem er sich am meisten in Acht nehmen lassen sollte.
                    Soviel erst mal zur Story. Es gibt Überfälle, einen Cop-Gangster Konflikt, einen Freundin-neue Freundin Konflikt, ein Konflikt mit der alten Gangstergang und in der Mitte einen Hauptdarsteller der nicht mehr richtig weiß, was er will und der sich neu definieren muss.

                    Insgesamt ist "The Town" meiner Meinung nach ein extrem starker und vor allem auch atmosphärischer Film dem man so einiges abgewinnen kann und der das Heist-Leben in Boston extrem trostlos, den Darsteller dafür aber um so sympatischer darstellt.
                    Wenn man ihn mit Heat vergleicht schwächelt er natürlich vor allem in Punkto Spannung und auch der FBI-Agent ist vollkommen blass und unsympatisch dargestellt und scheint nur dadurch motiviert zu sein, dem geliebten Hauptcharakter, dessen Probleme er nicht kennt, eine Auszuwischen, aber trotzdem bleiben die oben genannten Punkte bestanden und auch das Ende rundet den Film noch mal gut ab.

                    2
                    • 8 .5

                      Loyalität!
                      Etwas, was richtig, richtig selten geworden ist in einer Zeit, in der man mehr als je zuvor um die eigenen Vorteile bemüht ist.
                      Loyalität wird vorgegaukelt, wird gespielt, solange gelebt bis sie nutzlos ist.
                      Doch sie wird hinterfragt, böse Absichten werden unterstellt, letztlich also bloß nicht mehr zugelassen.
                      Auf Facebook >300 "Freunde", ein Instagram Profil, das Porno-Schnittchen in der Freundesliste die am allerbesten international ist, Rockstars darunter und Anonymus abboniert - das sind die Werte die zählen.

                      Widerspruch:
                      Mit Affleck und ne 8einhalber
                      Geht nicht? Geht doch!

                      Eine coole Story, keine Ungereimtheiten, nachvollziehbare Handlungen, bissl Spannung - fertig ist ein wirklich guter Streifen.

                      Ausschlaggebend ist allerdings auch der restliche Cast, besonders Jeremy Renner sticht noch hervor.
                      Über allen steht allerdings ein Wert, etwas wonach sich viele zu sehnen scheinen, etwas was es nur noch im (guten) Film (wie diesem hier) gibt: Loyalität.

                      Ich kopiere meinen Freund Andy Dufresne, er möge mir Verzeihen:
                      Aktion:
                      "Ich brauche deine Hilfe! Ich kann dir nicht sagen um was es geht und du darfst mich nie danach fragen. Wir müssen ein paar Leuten weh tun. Richtig weh tun..."
                      Reaktion:
                      "Welches Auto nehmen wir?"

                      Das sind Dialoge die große Filme machen!

                      Unbedingt ansehen!

                      5
                      • 6
                        Johnny_F 16.11.2015, 00:36 Geändert 16.11.2015, 00:41

                        Die Enttäuschung hätte den Punktewert gerne niedriger angesetzt, denn das einzige Fazit des Films war für mich: Ben Affleck wollte Ben Affleck gut in Szene setzen, drängt sich in den Vordergrund des Films, bringt dann aber nichts, nada, niente rüber. Ich hatte Affleck bisher weder viel Positives noch viel Negatives anzulasten, aber mit diesem Betonklotz, den er hier zur Schau stellt, ist seine Popularität bei mir wieder ein gutes Stück gesunken.
                        Auch der sonstige durchaus hochkarätige Cast spielt für seine Verhältnisse absolut durchschnittlich auf, am ehesten kann noch Jeremy Renner Akzente setzen.
                        Die Handlung ist natürlich routiniert und gut in Szene gesetzt (als Regisseur halte ich Affleck durchaus für brauchbar), spult aber gleichzeitig eine wenig innovative Gangsterstory mit typischen Wendungen und Klischees ab. Die Charaktere blieben mir alle fremd, der ganze Film ist mir seltsam unpersönlich vorgekommen. Man fiebert nicht mit den Protagonisten mit, ergo wird das Ganze auch nicht wirklich spannend.
                        Durchschnittlicher Heist-Movie-Thrill, bei dem ich das viele Lob aber nicht nachvollziehen kann.

                        1
                        • 7

                          Ein Ausnahmethriller mit starken Typen.

                          1
                          • 7 .5

                            Heat in Boston. Alle Daumen hoch.

                            1
                            • 3

                              Oh jeh, das soll also der aussergewöhnliche Heist Movie sein? Zum Glück habe ich mir den nie im Kino angetan, sondern erst jetzt im Monitor. Da gehört er auch hin.

                              Im ersten Teil Geschwafel ohne Ende und der superoriginelle Twist, Geiselnehmer verliebt sich in Geisel, isses wahr!
                              Dann der übliche Kumpel-Schmonzes, gespickt von echte-Kerle-Dialogen und natürlich die unser-Stadtteil-ist-der-Größte-alte-Herren-Mafiosi. Gähn.
                              Und am End, wer hätt´s gedacht - da verrate ich sicher nicht zu viel - geht die tolle Nummer schief. Wie schief, das sage ich natürlich nicht, nur dass es genauso unoriginell von Statten geht wie der ganze Film.

                              Ein Klischee jagt das nächste, alles hat man woanders schon tausendmal gesehen, nur besser.
                              Ganz nebenbei versucht uns der "Regisseur" zu verkaufen, dass diese netten Kerle, die ohne Unterlass rauben, überfallen, misshandeln und morden, ja eigentlich nur ganz sympathische Bürschchen sind, die nur das Pech hatten, in so ner miesen Gegend aufzuwachsen - überall nur Drogen und Elend, die Mütter sind Schlampen, die Väter Verbrecher, die Schulen sind mies. Da muss man ja zum aggro Bankräuber werden, klar. Nur Affleck, logisch, der ist der Liebe mit Köpfchen. Echt so flach? Ja, echt.
                              Habe ich vergessen, dass trotzdem alle echte Ehrenmänner sind? Sowieso.

                              Ausser die Bullen natürlich samt dem FBI. Die sind durch die Bank zu blöde diesen Haufen von ungebildeten Kleinkriminellen auch nur annähernd zu überführen. Hinterherfahren klappt auch nicht weil man im Hood auch noch zum begnadeten Driver heranwächst. Bei Schiessereien, Sie ahnen es, zieht man gegen die vier verhinderten Sec Ops auch den Kürzeren, egal ob man in Armeestärke vor den jeweiligen Tatorten herumlungert oder die ganze Geschichte umzingelt hat.

                              Bevor ich mich jetzt noch über die Schauspieler auslasse, die gerade mal ihren Standard abspulen, beende ich diese Lobpreisung lieber mal.

                              Ben Affleck mag ich immer noch nicht.

                              3
                              • 7

                                Mit The Town - Stadt ohne Gnade hat man einen von der ersten bis zur letzten Sekunde spannenden Thriller mit packenden Actionszenen.
                                Auch wenn Ben Affleck und Jeremy Rennner die beiden schweren Bankräuber wunderbar verkörpern, finde ich, dass die Geschichte eher wenig mit der Realität zu tun. Jetzt kann man sagen "Ja, aber was erwartest du? Das ist schließlich ein Film!", aber dennoch hatte ich schon während des Anschauens das Gefühl das hier und da die Fantasie wohl überhand genommen hat.

                                Dennoch finde ich, dass The Town - Stadt ohne Gnade ein sehr guter Thriller ist, den man sich ruhig noch ein weiteres Mal anschauen kann. Die Geschichte ist gut und filmisch wurde das Ganze auch sehr gut umgesetzt, wenn man mal von den kleinen Logikfehlern absieht, die es sicherlich auch in anderen Filmen dieser Art geben wird.

                                1
                                • 9

                                  Cool gemachter Actionfilm.
                                  Früher war meine Antipathie gegenüber Ben Affleck sehr ausgeprägt, heute mag ich ihn jedoch immer mehr.
                                  Vor allem seit Gone Girl.
                                  Auch hier spielt er seine Rolle gut.
                                  Alles passt.
                                  Angelehnt ein bisschen an Filme wie Gefährliche Brandung, wo er für mich nicht ran reicht. Trotzdem allem in allem ein sehr gelungener Film, den ich gerne weiter empfehle.

                                  Verzwickte Story, ein hin und her gerissen Affleck. Ein Schwein wie Jeremy Renner.

                                  Das funktioniert ;)

                                  4
                                  • 6

                                    gute Action, starker score. John Hamm glänzt, seine Rolle hätte mehr Tiefgang und Einblick ins Privatleben verdient. Insgesamt zu lang und stellenweise unglaubwürdig.

                                    • 8
                                      Mr.Torrance 21.05.2015, 09:20 Geändert 21.05.2015, 10:11

                                      Doug Mac Ray und seine Bande sind im verrufenen Bostoner Stadtteil Charlestown, einer Hochburg des Verbrechens ansässig. Sie überfallen primär Banken und Geldtransporte.
                                      Überzeugend sind die stark ausgearbeiteten Figuren. Jeremy Renner präsentiert sich als durchgeknallter Typ, bei dem Fäuste und Waffe extrem locker sitzen, in überzeugender Manier.
                                      Der viel gescholtene Ben Affleck zeigt eine gute Vorstellung. Als Regisseur scheint er sich ohnehin stetig zu einem Glanzlicht am Horizont zu entwickeln.
                                      Zwischendurch werden gekonnt Actionsequenzen, mit allem was das Herz begehrt platziert.

                                      2
                                      • 5 .5

                                        War nicht schlecht der Film...aber hat mich oft gelangweilt und es kam fast nie Spannung auf......5.5 Punkte

                                        2
                                        • 5 .5

                                          Bankräuber verkleidet aus Nonnen :D :D :D :D der Film wird gleich geguckt !!^^

                                          2
                                          • 8 .5

                                            Nach nochmaliger Sichtung muss ich meine Ursprüngliche Wertung um 1 Punkt nach oben korrigieren. Man muss sogar Ben Affleck zugestehen, dass er hier ordentlich gespielt hat, aber an seiner Regiearbeit ist absolut gar nichts aus zu setzen. Der Score war sehr stimmig und der Plot hat auch gepasst.

                                            2
                                            • 7 .5

                                              Spannender Thriller von und mit Ben Affleck, der sich so langsam zu einem meiner Lieblingsschauspieler mausert.
                                              Der Film bietet eine knackige Gangsterstory: Harte Hunde aus Boston's White-Trash-Vororten, die sich auf das Überfallen von Banken und Geldtransportern spezialisiert haben, dazu ein erstklassig charakterisierter FBI-Schnüffler, der ihnen an den Versen klebt wie die Fliege am Dreck, eine Opfer-Täter-Romanze, die das Handeln des Protagonisten in eine moralische Zwickmühle wirft und zuguterletzt noch eine Freundschaft, die eben wegen dieser Liebelei auf eine harte Zerreisprobe gestellt wird. Sehenswert!

                                              4
                                              • 7
                                                mad02 27.04.2015, 17:13 Geändert 28.04.2015, 01:15

                                                Hätte ja nicht gedacht, dass ich mal jemanden aus der Affleckfamilie als Schauspieler mögen würde. Aber in "The Town" macht Ben Affleck nicht nur einen guten Job als Schauspieler sondern auch als Regisseur. Guter Thriller wo ab und zu ein wenig zu viel Munition über den Bildschirm fliegt. Ansonsten gibt es nicht viel neues alles aber spannend umgesetzt
                                                MAl schaun ob ich noch einen Film finde wo ich seinen Bruder als Schauspieler schätzen lerne.

                                                1
                                                • 6

                                                  gestern gesehen und irgendwann doch bemerkt das ich ihn schon kannte! spricht nicht gerade für den film. und so fande ich ihn auch, okay aber nicht mehr. kein film den ich mir nochmal angucken muss bzw werde.

                                                  • 6

                                                    Eigentlich ganz netter Film, coole Überfälle und so. Habe mich aber trotzdem super oft abkenken lassen und brauchte mehrere Anläufe um ihn zu Ende zu schauen.