Die Story von „The Transporter“ ist so dünn und löchrig, dass man hier nicht näher darauf eingehen muss, da einem auch im Laufe des Films nicht viel mehr Informationen zuteil werden, obwohl man schon gern ein paar mehr Erklärungen bekommen hätte. Das ist aber bei einem Film wie diesem auch kein Weltuntergang, denn „The Transporter“ ist der Inbegriff eines guten Actionfilms. Bildgewaltig wartet das Erstlingswerk von Regisseur Louis Leterrier mit ausgereiften, perfekt choreografierten Kampfszenen und Stunts unter Wasser und in der Luft umgeben von malerischer Landschaft auf und beweist Kreativität, wenn die Sequenzen mal auf fahrenden Lastern, in einem engen Bus oder in verwinkelten Häusern im mediterranen Baustil stattfinden.
Da sag nochmal einer, dass das Genre der Autoverfolgungsjagten ausgelutscht ist. Besson hat einen frischen Ansatz und die auch die Inzenierung der "Prügel"-Szenen ist sehenswert. François Berléand als Tacroni ist klasse das Setting an der Cote D'Azur tut das Übrige.
Multitalent Jason Statham liefert in seiner ersten Hauptrolle Action vom Feinsten und überzeugt in seiner One-Man-Show. Stunts und Fights sind teils innovativ (z.B. die Öl-Schlägerei auf dem Betriebshof). Trotz seiner relativ einfach gestrickten Story macht der Film immer wieder Spaß - nicht zuletzt wegen Franks grandioser Fights. Matt Schulze passt als geborener Böser (vgl. Out of Reach) gut in seine Rolle, Shu Qi ist hier zwar kein Glanzlicht, übermäßig schlecht spielt sie aber auch nicht.
[...] Der Film lebt durch seine guten Action-Sequenzen. Die Verfolgungsjagden sind gut geschnitten und bieten einige Überraschungen, doch besonders gut gefielen mir die Choreographien der in Fülle vorhandenen Nahkampf-Szenen. [...]
Regel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal. Regel Nummer 2: Keine Namen. Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des Film…
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Regel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nummer 2: Keine Namen.
Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des Film noch ganz “benommen” von den Verfolgungsjagden (damals war es noch ein BMW), wechselt der Film irgendwann die Richtung - und zwar nachdem der BMW explodiert ist. Dann erwartet einen ein lupenreiner Martial-Arts-Film, der mit Jason Statham perfekt besetzt ist. Die Kämpfe sind gut choreographiert, die Witze und Oneliner passend getimed und nicht zu viele und nicht zu wenig, und das Maß an Action ist, wenn auch etwas übertrieben, so aber immer noch im Rahmen. Teil 2 hatte es seinerzeit ja etwas übertrieben.
Leichte Mängel findet man, wenn man sucht, natürlich auch. Wenn Frank seinen Reifen wechselt, montiert er in einer Szene das Reserverad ab, in der nächsten Szene hat er dann den originalen Reifen in der Hand. Lai hat mal ein großes Loch im Klebeband auf ihrem Gesicht, mal ein kleines. Wenn Frank aus dem Wasser steigt, ist er mal trocken, dann wieder nass. Solche Schnittfehler gibt es einige, und logisch ist auch nicht immer alles. Aber hey: Bei dem Film interessiert das doch keinen. Hauptsache, die Bösen kriegen auf die Fresse. Und, für Frauen interessant: Ja, er kämpft auch eingeölt mit nacktem Oberkörper.
"The Transporter" ist der perfekte Film für einen Männerabend. Eine fast nicht vorhandene Story und Action am Fließband wissen perfekt zu unterhalten. Mit ein paar kühlen Bierchen und einer Tüte Chips, lässt es sich dann prima im Kreis der Freunde feiern.
Was als guter Actionfilm anfängt, endet in ein unlogisches Rumgeballere. Ich hätte eine Viertelstunde aus dem Raum rausgehen können und danach sagen können, was passiert ist: Bang, bang, bang - verletzt, tot, kaputt.
Regel Nr. 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nr. 2: Keine Namen.
Regel Nr. 3: Öffne niemals das Paket.
Als der Kurier illegaler Transporte und Ex-Elitesoldat Frank Regel Nr. 3 bricht und die lebendige Chinesin Lai vorfindet sind seine Auftraggeber alles andere als entzückt und setzen von nun an alles daran 'The Transporter' umzubringen. Frank aber leistet Wiederstand in dem er sich mit Lai verbündet und den eiskalten Killern immer ein Stück voraus ist... Der mir bis heute völlig unbekannte Regisseur Corey Yuen setzt in "The Transporter" erwartungsgemäß mehr auf Action denn auf Thrill, was bei einer solch doch recht inhaltsarmen Geschichte auch keine große Verwunderung ist. Mit einer Menge Knall, Zisch und Peng sowie Bumm, Buff und Wumms wird hier nicht selten ein wahres Action-Feuerwerk abgeliefert. Jason Statham ist mal wieder voll in seinem Element, denn in Szenen in denen er sich alleine gegen zehn andere feindlich gesinnte durchsetzen muss fühlt er sich doch am wohlsten. Schlussendlich bietet der Actionthriller neben tollen Verfolgungsjagden und ansehnlicher Kampfkunst dennoch eine zwar nicht allzu große aber immerhin vorhandene Portion Spannung, die gemeinsam mit der Action und dem coolen Transporter Jason Statham eine rundum gelungene Mischung darstellt. Viel mehr als nur ein netter Actionthriller aus Frankreich, dem verdientermaßen noch weitere Sequels folgten.
Ein Film der wohl viele Meinungen teilt. Was soll man auch groß zum Film sagen? Diese Handlung? Die Action des Filmes? Alles schön und gut, doch es fehlt in allen Belängen ein ganzes Stück. Statham ebenfalls noch lange nicht so souverän wie bei seinen Nachfolgern. Kein Wunder aber auch, es ist einer seiner ersten Filme wo er richtig gefragt ist, sogar der erste Film als er sich schon beinahe ganz allein im ganzen Film beweisen muss. Er macht es nicht schlecht, doch auch er taucht öfters mal ab, nicht in Langeweile, sondern in die manchmal schlecht geschriebene Handlung, die überhaupt keinen Sinn ergibt und auch in totale Übertriebenheit geht. Übertrieben sind viele Actionfilme, doch genau dieser Aspekt wird hier noch viel mehr deutlicher. Trotzdem sehr unterhaltsam. Übertriebener als bei Triple X ist es ja am Ende trotzdem nicht. Die schönen Landschaften und Orte im Film sind auch ein Pluspunkt. Nicht immer sieht man so einen satten Actionfilm in so schönen Umgebungen. Die Musik im Film ist ebenfalls sehr ansprechend. Die Actionszenen sind meistens fehlerfrei und die Stunts gut anschaubar. Die größte Kritik fängt eh erst gegen Mitte des Filmes an. Es fängt alles so unglaublich unterhaltsam an, das man denkt dieser Film wird mich definitiv mehr als nur umhauen. Ruhiger werdend, ohne dabei zu langweilen kommt man so langsam in den Alltag von Stathams rein. Ein amüsanter Job so im ersten Blick. Doch nachdem er seine eigenen Regeln bricht, fängt es auch an zu wackeln. Der Film nimmt dann noch einige positive Kurven ein, bis er irgendwann komplett die Story verliert und nur noch aus böser Action besteht. Spaß macht es, auf jeden Fall. Nur darf man sich nicht allzu sehr positives bei dem Film vorstellen. Anschauen, die guten Szenen loben, die schlechten kritisieren, den Film laufen lassen und die Action geniessen.
The Transporter - Der Durchbruch von Jason Statham. Heutzutage is er nicht mehr aus dem Action-Genre weg zu denken und das aus guten Grund. Die Rolle des Frank ist wie für ihn geschrieben. Ein, oberflächlich gesehen, kalter Ex-Militär, welcher nichts mehr hasst als seine selbsterstellten Regeln brechen zu müssen und für den als Lebenspartner sein 735er BMW herhalten muss. Im Kern aber ein mitfühlender Kerl von einen Mann. Der durch seine Vergangenheit als Ex-Militär gelernt hat, was Gerechtigkeit und Fairness bedeutet und auch gerne dafür kämpft.
Also kein Wunder das Statham alle paar Jahre wieder in der Rolle des Frank auf den Leinwänden auftaucht. Es gibt nicht viel an The Transporter auszusetzen, im Grunde ist es fast die perfekte kurzweilige Unterhaltung, die ich mir von einen Actionstreifen verspreche. Allerdings darf ch, wie viele meiner Vorredner auch, Qi Shu nicht ignorieren. So eine furchtbare Besetzung, die den Film hätte killen können. Zum Glück gibt es nur 2-3 längere Szenen in denen sie einen größeren Sprach- und Bildanteil hat. Diese laute,quietschende und hysterische Frau gehört einfach nicht auf die Kinoleinwand und sollte ihr Glück als Hostess o.ä. versuchen.....
Zugegeben, die Story von TRANSPORTER kann man als vieles bezeichnen, aber bestimmt nicht als originell: Eine simple Gut-gegen-Böse-Geschichte mit einem heldenhaften Helden, einer schönen Schönheit und schurkischen Schurken. Aber im Actiongenre verhält es sich ähnlich wie bei einem Witz, bei dem man die Pointe schon am Anfang erahnt: Wenn er gut rübergebracht wird, wird man am Ende wahrscheinlich trotzdem lachen. Statham mag ich sowieso meistens, aber als Kurierfahrer mit Militärvergangenheit, der nicht annähernd so ein emotionaler Eisklotz ist wie er gerne wäre, hat er bei mir einen zusätzlichen Sympathiestein im Brett. Unter den Nebendarstellern gibt es niemanden, der negativ hervorsticht - selbst die vielgescholtene Shu Qi finde ich im Gegensatz zu vielen anderen nicht nervig (obwohl ich, wenn ich meine Meinungen im sowohl privaten als auch filmischen Bereich mit anderen vergleiche, langsam glaube, das ich nur eine hohe Toleranzschwelle gegenüber anstrengenden Frauen habe). Und dann gibt es natürlich noch die Actionszenen - jede Menge, aber wohl dosiert und Spaß machen sie immer: Egal ob sie originell (der Ölkampf) oder doch nur ein Remix aus Altbekanntem sind - beim Showdown z.B. lassen RAIDERS OF THE LOST ARK und LICENCE TO KILL herzlich grüßen. Nicht unerwähnt darf natürlich die südfranzösische Szenerie bleiben, die einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Charakter dieses Films leistet.
Unterm Strich ein Film, der - genau wie die beiden Fortsetzungen - ein gerngesehener Gast in meinem DVD-Player (eigentlich Konsole eines bekannten japanischen Elektronikkonzerns) ist, wenn ich mal wieder Lust auf einen locker-leichten Actioner habe. TRANSPORTER muß sich vor nichts verstecken, das unter der gleichen Genrebezeichnung in den letzten 10 Jahren aus den USA kam - wenn, dann eher umgekehrt. Respekt, was unsere französischen Freunde mit einem englischen Hauptdarsteller und etwas Unterstützung aus Fernost da zustandegebracht haben!
Kurzweilig, spannend, furios, spektakulär, mit solider Story und meinem lieblings Action Darsteller Jason Statham.
Eigentlich ein perfekter Actionfilm, wenn da nicht diese obernervige und unsympatische Asiatin wäre.
Solide Action mit guten Kampfszenen, ein Regisseur, der ein Faible für Leuchtspurmunition und hindernissparcourfliegende Raketen hat .... ja, und das ist dann auch schon alles was zu diesem Film zu sagen ist.
Durchschnittlicher Actionfilm, oft sogar Langweilig. Aber Jason Statham ist ein cooler Hauptdarsteller. Aus dem Film hätte man schon mehr machen können.
Ganz typisches Actionfilmchen. Sexy Schlammcatchen im Öl und Alarm für Cobra 11-Stunts hin oder her. Einfach ärgerlich, dass auch nach dem zwanzigsten Genreversuch nichts anständig Originelles draus gemacht wird.
In Transporter geht es nicht nur um den Transport sondern auch um leben und tod. jason statham ist ein guter schauspieler und kann sehr gut kämpfen und sorgt dafür in transporter umso mehr spannung und aktion aber der erste teil ist eben nicht der beste teil. Wegen der handlung in diesem film ist die bewertung auf 8.0.
Schnelle Autos, genial choreografierte Kämpfe und eine gute Story machen den Film zu einem absoluten Mega-Blockbuster und befördern Jason Statham zu einem der größten Action Stars unserer Zeit.
Rasante Autoverfolgungsjagden, cool inszenierte Kampfszenen und ein Hauptdarsteller dem die Rolle auf den Leib geschrieben wurde. Man garniere das mit einem Schuss cooler Sprüche und einer 90 minütigen 0815 Story und "The Transporter" ist fertig! Für Menschen mit hohem Realismusanspruch in Filmen unter keinen Umständen zu empfehlen, für Statham Fans ein "Must see"!
Wer hat gesagt nur Asiaten dürfen sich in Kunf Fu Manier durch die Gegend prügeln und bekommen dabei einen guten Film mit viel Action und Witz heraus ! - und genau das macht diesen Film zu einen meiner Lieblingsfilme.
Der Film hat meines Erachtens eine sehr gute Story, gepaart mit Action an den richtigen Stellen.
Die kleine Lovestory hätte wegen mir nicht sein müssen aber war für die Story nunmal notwendig, aber Da sieht man nur mal wieder - Frauen und Kinder führen brenzlige Situationen bei, wo sonst keine sind !
Cooler Actionfilm mit coolen Schauspielern. Das ist aber leider auch das einzige, was der Film zu bieten hat, sinnlose Action! Ich glaube ich habe noch nie einen so sinnlosen Actionfilm gesehen :D
Trotzdem sehr cooler, lockerer Actionfilm. Abschalten und genießen!
The Transporter - Kritik
FR 2002 Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller, Road Movie, Kriminalfilm, Actionfilm, Kinostart 08.05.2003
Kritiken (6) — Film: The Transporter
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenDie Story von „The Transporter“ ist so dünn und löchrig, dass man hier nicht näher darauf eingehen muss, da einem auch im Laufe des Films nicht viel mehr Informationen zuteil werden, obwohl man schon gern ein paar mehr Erklärungen bekommen hätte. Das ist aber bei einem Film wie diesem auch kein Weltuntergang, denn „The Transporter“ ist der Inbegriff eines guten Actionfilms. Bildgewaltig wartet das Erstlingswerk von Regisseur Louis Leterrier mit ausgereiften, perfekt choreografierten Kampfszenen und Stunts unter Wasser und in der Luft umgeben von malerischer Landschaft auf und beweist Kreativität, wenn die Sequenzen mal auf fahrenden Lastern, in einem engen Bus oder in verwinkelten Häusern im mediterranen Baustil stattfinden.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDa sag nochmal einer, dass das Genre der Autoverfolgungsjagten ausgelutscht ist. Besson hat einen frischen Ansatz und die auch die Inzenierung der "Prügel"-Szenen ist sehenswert. François Berléand als Tacroni ist klasse das Setting an der Cote D'Azur tut das Übrige.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenMultitalent Jason Statham liefert in seiner ersten Hauptrolle Action vom Feinsten und überzeugt in seiner One-Man-Show. Stunts und Fights sind teils innovativ (z.B. die Öl-Schlägerei auf dem Betriebshof). Trotz seiner relativ einfach gestrickten Story macht der Film immer wieder Spaß - nicht zuletzt wegen Franks grandioser Fights. Matt Schulze passt als geborener Böser (vgl. Out of Reach) gut in seine Rolle, Shu Qi ist hier zwar kein Glanzlicht, übermäßig schlecht spielt sie aber auch nicht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Der Film lebt durch seine guten Action-Sequenzen. Die Verfolgungsjagden sind gut geschnitten und bieten einige Überraschungen, doch besonders gut gefielen mir die Choreographien der in Fülle vorhandenen Nahkampf-Szenen. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenRegel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nummer 2: Keine Namen.
Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des Film…
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Transporter" ist der perfekte Film für einen Männerabend. Eine fast nicht vorhandene Story und Action am Fließband wissen perfekt zu unterhalten. Mit ein paar kühlen Bierchen und einer Tüte Chips, lässt es sich dann prima im Kreis der Freunde feiern.
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Kommentare (111) — Film: The Transporter
Kommentar schreibenAudreyfan 2012/02/08 21:12:37
Kommentar löschenWas als guter Actionfilm anfängt, endet in ein unlogisches Rumgeballere. Ich hätte eine Viertelstunde aus dem Raum rausgehen können und danach sagen können, was passiert ist: Bang, bang, bang - verletzt, tot, kaputt.
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HulktopF 2012/01/29 01:46:26
Kommentar löschenstathams durchbruch, und ein verdammt stylischer besson-film.
sehenswert :D
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moviee 2012/01/29 01:41:45
Kommentar löschenRegel Nr. 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nr. 2: Keine Namen.
Regel Nr. 3: Öffne niemals das Paket.
Als der Kurier illegaler Transporte und Ex-Elitesoldat Frank Regel Nr. 3 bricht und die lebendige Chinesin Lai vorfindet sind seine Auftraggeber alles andere als entzückt und setzen von nun an alles daran 'The Transporter' umzubringen. Frank aber leistet Wiederstand in dem er sich mit Lai verbündet und den eiskalten Killern immer ein Stück voraus ist... Der mir bis heute völlig unbekannte Regisseur Corey Yuen setzt in "The Transporter" erwartungsgemäß mehr auf Action denn auf Thrill, was bei einer solch doch recht inhaltsarmen Geschichte auch keine große Verwunderung ist. Mit einer Menge Knall, Zisch und Peng sowie Bumm, Buff und Wumms wird hier nicht selten ein wahres Action-Feuerwerk abgeliefert. Jason Statham ist mal wieder voll in seinem Element, denn in Szenen in denen er sich alleine gegen zehn andere feindlich gesinnte durchsetzen muss fühlt er sich doch am wohlsten. Schlussendlich bietet der Actionthriller neben tollen Verfolgungsjagden und ansehnlicher Kampfkunst dennoch eine zwar nicht allzu große aber immerhin vorhandene Portion Spannung, die gemeinsam mit der Action und dem coolen Transporter Jason Statham eine rundum gelungene Mischung darstellt. Viel mehr als nur ein netter Actionthriller aus Frankreich, dem verdientermaßen noch weitere Sequels folgten.
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Göksel Algan 2011/10/27 03:44:42
Kommentar löschenEin Film der wohl viele Meinungen teilt. Was soll man auch groß zum Film sagen? Diese Handlung? Die Action des Filmes? Alles schön und gut, doch es fehlt in allen Belängen ein ganzes Stück. Statham ebenfalls noch lange nicht so souverän wie bei seinen Nachfolgern. Kein Wunder aber auch, es ist einer seiner ersten Filme wo er richtig gefragt ist, sogar der erste Film als er sich schon beinahe ganz allein im ganzen Film beweisen muss. Er macht es nicht schlecht, doch auch er taucht öfters mal ab, nicht in Langeweile, sondern in die manchmal schlecht geschriebene Handlung, die überhaupt keinen Sinn ergibt und auch in totale Übertriebenheit geht. Übertrieben sind viele Actionfilme, doch genau dieser Aspekt wird hier noch viel mehr deutlicher. Trotzdem sehr unterhaltsam. Übertriebener als bei Triple X ist es ja am Ende trotzdem nicht. Die schönen Landschaften und Orte im Film sind auch ein Pluspunkt. Nicht immer sieht man so einen satten Actionfilm in so schönen Umgebungen. Die Musik im Film ist ebenfalls sehr ansprechend. Die Actionszenen sind meistens fehlerfrei und die Stunts gut anschaubar. Die größte Kritik fängt eh erst gegen Mitte des Filmes an. Es fängt alles so unglaublich unterhaltsam an, das man denkt dieser Film wird mich definitiv mehr als nur umhauen. Ruhiger werdend, ohne dabei zu langweilen kommt man so langsam in den Alltag von Stathams rein. Ein amüsanter Job so im ersten Blick. Doch nachdem er seine eigenen Regeln bricht, fängt es auch an zu wackeln. Der Film nimmt dann noch einige positive Kurven ein, bis er irgendwann komplett die Story verliert und nur noch aus böser Action besteht. Spaß macht es, auf jeden Fall. Nur darf man sich nicht allzu sehr positives bei dem Film vorstellen. Anschauen, die guten Szenen loben, die schlechten kritisieren, den Film laufen lassen und die Action geniessen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dysta 2011/10/24 16:24:56
Kommentar löschenThe Transporter - Der Durchbruch von Jason Statham. Heutzutage is er nicht mehr aus dem Action-Genre weg zu denken und das aus guten Grund. Die Rolle des Frank ist wie für ihn geschrieben. Ein, oberflächlich gesehen, kalter Ex-Militär, welcher nichts mehr hasst als seine selbsterstellten Regeln brechen zu müssen und für den als Lebenspartner sein 735er BMW herhalten muss. Im Kern aber ein mitfühlender Kerl von einen Mann. Der durch seine Vergangenheit als Ex-Militär gelernt hat, was Gerechtigkeit und Fairness bedeutet und auch gerne dafür kämpft.
Also kein Wunder das Statham alle paar Jahre wieder in der Rolle des Frank auf den Leinwänden auftaucht. Es gibt nicht viel an The Transporter auszusetzen, im Grunde ist es fast die perfekte kurzweilige Unterhaltung, die ich mir von einen Actionstreifen verspreche. Allerdings darf ch, wie viele meiner Vorredner auch, Qi Shu nicht ignorieren. So eine furchtbare Besetzung, die den Film hätte killen können. Zum Glück gibt es nur 2-3 längere Szenen in denen sie einen größeren Sprach- und Bildanteil hat. Diese laute,quietschende und hysterische Frau gehört einfach nicht auf die Kinoleinwand und sollte ihr Glück als Hostess o.ä. versuchen.....
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agynessa 2011/08/04 21:21:14
Kommentar löschenAbsolut Chaotisch und Sinnfrei und gerade deshalb total genial.
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Hendrik 2011/07/26 17:22:24
Kommentar löschen"I'm not a tourist!"
Zugegeben, die Story von TRANSPORTER kann man als vieles bezeichnen, aber bestimmt nicht als originell: Eine simple Gut-gegen-Böse-Geschichte mit einem heldenhaften Helden, einer schönen Schönheit und schurkischen Schurken. Aber im Actiongenre verhält es sich ähnlich wie bei einem Witz, bei dem man die Pointe schon am Anfang erahnt: Wenn er gut rübergebracht wird, wird man am Ende wahrscheinlich trotzdem lachen. Statham mag ich sowieso meistens, aber als Kurierfahrer mit Militärvergangenheit, der nicht annähernd so ein emotionaler Eisklotz ist wie er gerne wäre, hat er bei mir einen zusätzlichen Sympathiestein im Brett. Unter den Nebendarstellern gibt es niemanden, der negativ hervorsticht - selbst die vielgescholtene Shu Qi finde ich im Gegensatz zu vielen anderen nicht nervig (obwohl ich, wenn ich meine Meinungen im sowohl privaten als auch filmischen Bereich mit anderen vergleiche, langsam glaube, das ich nur eine hohe Toleranzschwelle gegenüber anstrengenden Frauen habe). Und dann gibt es natürlich noch die Actionszenen - jede Menge, aber wohl dosiert und Spaß machen sie immer: Egal ob sie originell (der Ölkampf) oder doch nur ein Remix aus Altbekanntem sind - beim Showdown z.B. lassen RAIDERS OF THE LOST ARK und LICENCE TO KILL herzlich grüßen. Nicht unerwähnt darf natürlich die südfranzösische Szenerie bleiben, die einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zum Charakter dieses Films leistet.
Unterm Strich ein Film, der - genau wie die beiden Fortsetzungen - ein gerngesehener Gast in meinem DVD-Player (eigentlich Konsole eines bekannten japanischen Elektronikkonzerns) ist, wenn ich mal wieder Lust auf einen locker-leichten Actioner habe. TRANSPORTER muß sich vor nichts verstecken, das unter der gleichen Genrebezeichnung in den letzten 10 Jahren aus den USA kam - wenn, dann eher umgekehrt. Respekt, was unsere französischen Freunde mit einem englischen Hauptdarsteller und etwas Unterstützung aus Fernost da zustandegebracht haben!
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filmfreak23 2011/07/25 11:19:04
Kommentar löschenKurzweilig, spannend, furios, spektakulär, mit solider Story und meinem lieblings Action Darsteller Jason Statham.
Eigentlich ein perfekter Actionfilm, wenn da nicht diese obernervige und unsympatische Asiatin wäre.
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xtom1973 2011/07/23 23:49:44
Kommentar löschenoriginelle ideen, gute darsteller und nette kampfszenen!
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ChainGangSoldier 2011/07/22 15:12:58
Kommentar löschenSolide Action mit guten Kampfszenen, ein Regisseur, der ein Faible für Leuchtspurmunition und hindernissparcourfliegende Raketen hat .... ja, und das ist dann auch schon alles was zu diesem Film zu sagen ist.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
xXIzeXx 2011/07/22 14:01:25
Kommentar löschenDurchschnittlicher Actionfilm, oft sogar Langweilig. Aber Jason Statham ist ein cooler Hauptdarsteller. Aus dem Film hätte man schon mehr machen können.
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Hooded Justice 2011/07/21 22:10:38
Kommentar löschenGanz typisches Actionfilmchen. Sexy Schlammcatchen im Öl und Alarm für Cobra 11-Stunts hin oder her. Einfach ärgerlich, dass auch nach dem zwanzigsten Genreversuch nichts anständig Originelles draus gemacht wird.
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Sonnyblack745 2011/12/15 22:23:22
Antwort löschenToll. Alarm für Cobra 11 mit The Transporter zu vergleichen. Im Gegensatz du Cobra 11 bietet The Transporter tolle Action.
lukasLccb 2011/07/17 22:39:00
Kommentar löschenIn Transporter geht es nicht nur um den Transport sondern auch um leben und tod. jason statham ist ein guter schauspieler und kann sehr gut kämpfen und sorgt dafür in transporter umso mehr spannung und aktion aber der erste teil ist eben nicht der beste teil. Wegen der handlung in diesem film ist die bewertung auf 8.0.
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M.G.D.911 2011/07/01 19:05:45
Kommentar löschenSchnelle Autos, genial choreografierte Kämpfe und eine gute Story machen den Film zu einem absoluten Mega-Blockbuster und befördern Jason Statham zu einem der größten Action Stars unserer Zeit.
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lowco 2011/07/21 22:28:08
Antwort löschenM3ga Bl000ckbu2taaa !!!11
Ekky 2011/06/09 20:14:38
Kommentar löschenVerdammt. Jason Statham passt aber auch verdammt gut als Frank.
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airborne101 2011/03/13 09:22:14
Kommentar löschenRasante Autoverfolgungsjagden, cool inszenierte Kampfszenen und ein Hauptdarsteller dem die Rolle auf den Leib geschrieben wurde. Man garniere das mit einem Schuss cooler Sprüche und einer 90 minütigen 0815 Story und "The Transporter" ist fertig! Für Menschen mit hohem Realismusanspruch in Filmen unter keinen Umständen zu empfehlen, für Statham Fans ein "Must see"!
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Loss 2011/03/09 01:27:47
Kommentar löschenWer hat gesagt nur Asiaten dürfen sich in Kunf Fu Manier durch die Gegend prügeln und bekommen dabei einen guten Film mit viel Action und Witz heraus ! - und genau das macht diesen Film zu einen meiner Lieblingsfilme.
Der Film hat meines Erachtens eine sehr gute Story, gepaart mit Action an den richtigen Stellen.
Die kleine Lovestory hätte wegen mir nicht sein müssen aber war für die Story nunmal notwendig, aber Da sieht man nur mal wieder - Frauen und Kinder führen brenzlige Situationen bei, wo sonst keine sind !
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Bigburgy 2011/03/22 00:37:38
Antwort löschenDas Stimmt, ein Film ohne Frauen und Kinder wäre zu berechenbar:D
moiCheCker 2011/02/25 22:23:43
Kommentar löschenCooler Actionfilm mit coolen Schauspielern. Das ist aber leider auch das einzige, was der Film zu bieten hat, sinnlose Action! Ich glaube ich habe noch nie einen so sinnlosen Actionfilm gesehen :D
Trotzdem sehr cooler, lockerer Actionfilm. Abschalten und genießen!
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C_C 2011/02/26 09:14:46
Antwort löschenwenn ich dich richtig verstehe, ist das hier also ein Actionfilm?
moiCheCker 2011/02/26 09:58:47
Antwort löschen:D Ich habe Actionfilm 3 mal benutzt ;D Seh ich auch gerade ;)
Benni-THE-KING 2011/02/22 18:22:37
Kommentar löschenfand den damals eigentlich sehr unterhaltsam
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Robert der Kritiker 2011/02/19 14:32:36
Kommentar löschenEine sehr männliche Respektperson lernt eine Asiatin lieben.
Was kann da noch schiefgehen ????
kurz und knackig, 7.5 !!!!!!!!!!!!
LG RdK
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