Da sag nochmal einer, dass das Genre der Autoverfolgungsjagten ausgelutscht ist. Besson hat einen frischen Ansatz und die auch die Inzenierung der "Prügel"-Szenen ist sehenswert. François Berléand als Tacroni ist klasse das Setting an der Cote D'Azur tut das Übrige.
Multitalent Jason Statham liefert in seiner ersten Hauptrolle Action vom Feinsten und überzeugt in seiner One-Man-Show. Stunts und Fights sind teils innovativ (z.B. die Öl-Schlägerei auf dem Betriebshof). Trotz seiner relativ einfach gestrickten Story macht der Film immer wieder Spaß - nicht zuletzt wegen Franks grandioser Fights. Matt Schulze passt als geborener Böser (vgl. Out of Reach) gut in seine Rolle, Shu Qi ist hier zwar kein Glanzlicht, übermäßig schlecht spielt sie aber auch nicht.
[...] Der Film lebt durch seine guten Action-Sequenzen. Die Verfolgungsjagden sind gut geschnitten und bieten einige Überraschungen, doch besonders gut gefielen mir die Choreographien der in Fülle vorhandenen Nahkampf-Szenen. [...]
Regel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal. Regel Nummer 2: Keine Namen. Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des
Regel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nummer 2: Keine Namen.
Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des Film noch ganz “benommen” von den Verfolgungsjagden (damals war es noch ein BMW), wechselt der Film irgendwann die Richtung - und zwar nachdem der BMW explodiert ist. Dann erwartet einen ein lupenreiner Martial-Arts-Film, der mit Jason Statham perfekt besetzt ist. Die Kämpfe sind gut choreographiert, die Witze und Oneliner passend getimed und nicht zu viele und nicht zu wenig, und das Maß an Action ist, wenn auch etwas übertrieben, so aber immer noch im Rahmen. Teil 2 hatte es seinerzeit ja etwas übertrieben.
Leichte Mängel findet man, wenn man sucht, natürlich auch. Wenn Frank seinen Reifen wechselt, montiert er in einer Szene das Reserverad ab, in der nächsten Szene hat er dann den originalen Reifen in der Hand. Lai hat mal ein großes Loch im Klebeband auf ihrem Gesicht, mal ein kleines. Wenn Frank aus dem Wasser steigt, ist er mal trocken, dann wieder nass. Solche Schnittfehler gibt es einige, und logisch ist auch nicht immer alles. Aber hey: Bei dem Film interessiert das doch keinen. Hauptsache, die Bösen kriegen auf die Fresse. Und, für Frauen interessant: Ja, er kämpft auch eingeölt mit nacktem Oberkörper.
"The Transporter" ist der perfekte Film für einen Männerabend. Eine fast nicht vorhandene Story und Action am Fließband wissen perfekt zu unterhalten. Mit ein paar kühlen Bierchen und einer Tüte Chips, lässt es sich dann prima im Kreis der Freunde feiern.
Ein Film, dessen weitere Handlung man vorraussagen kann, wenn man stets mit der ersten und einfachsten Idee herausschießt, die einem gerade in den Sinn kommt. Dazwischen werden Autos zu Schrott gefahren und Leute verprügelt. Solche Filme gibt es auch MIT interessanten Charakteren, MIT unterhaltender Handlung und MIT guten Sprüchen (z.B. Crank). Nichtmal Statham kann das noch retten.
Man darf zufrieden sein! Viel Unterhaltung gepaart mit toller Action, zwar wenig Story und hier und da bescheidene Dialoge, aber das stört nicht, weil ja die meiste Zeit eh irgendwas zu Bruch geht. Da ist fürs Reden eh wenig Zeit...!
Jason Statham ist verdammt cool. Auch die Action ist anfänglich ganz nett anzusehen wird aber mit der Zeit immer plumper und macht nicht so viel Spaß wie ich mir erhofft hat. Dennoch ist The Transporter sehenswert und regt dazu an auch die Teil 2 & 3 mal auszuprobieren. Passend an einem regnerischen Dezemberabend...
Beginnt ziemlich cool, verliert sich aber am Ende in Action, die weder spaßig noch originell noch sonstwas ist. Mag den Film bis auf diesen Teil ganz gerne - leider ist es genau dieser Teil, der das Zielpublikum anzusprechen scheint, und Teil 2 ist in meinen Augen entsprechend um einiges schlechter.
So ein Müll!
Von einem Film der "The Transporter" heißt hätte ich zumindest EINE ordentliche Verfolgungsjagt erwartet, aber Fehlanzeige. Und auch ansonsten, die totale Leere.
Ok Qi Shu ist ganz süß, kann aber auch mehr als sie hier zeigt.
Filme wie "The Transporter" vereinen wunderbar die Gründe warum ich um das heutige Action-Kino einen weitgehenden Bogen mache:
Handlung?
-Nö
Charaktere?
-Nö
Spannung?
-Nö
Es ist ja eigentlich schon verblüffend wie unglaublich wenig dieser Film zu erzählen hat. Anfangs fährt Statham pseudocool durch die Gegend, ohne das handlungstechnisch irgendwas passiert, bis später die Drehbuchschreiber anscheinend doch gemerkt haben das man mit Autofahren allein keinen Spielfilm füllen kann, also schnell einen hanebüchene und lückenhafte "Story" über Menschenschmuggler ausgegraben.
So etwas wie Spannung ist in "The Transporter" niemals auszumachen weil die "Handlung" meist ziellos umher schwebt und die Figuren null entwickelt sind. Statham's Charakter z.B. war mal recht wichtig in der Army und hatte dort augenscheinlich auch ein spezielles Erlebnis, das ihn dazu zwang sein Leben praktisch neu zu beginnen. Genaue Hintergründe dazu gibt es allerdings nicht, aber warum auch? Wir haben doch flotte Action! Oder Nicht?
Ne haben wir nicht! Die Action ist bis auf eine Ausnahme, genauso lahm wie die Story. Zeitlupeneffekte hauen mich jedenfalls nicht mehr vom Hocker, und die stocksteifen Choreographien in Kombination mit erschreckend dröger Musik, konnten bei mir nur ein müdes Gähnen entfachen. Einzig die "Öl-Szene" konnte mich unterhalten, da waren Witz und Coolness zumindest mal ansatzweise vorhanden.
Summa summarum: "The Transporter" ist Mist, die 3 Punkte gibt es eigentlich nur weil es noch schlimmere Sachen gibt und der Film zumindest keinem weh tut. Richtig weh tut aber die Tatsache das dieser olle Schinken noch 2 (!) Sequels nach sich zog, weil das anscheinend auch noch erfolgreich war.
Ach ja! Und Jason Statham ist nicht cool! Nur weil jemand nur einen Gesichtsausdruck hat, nicht schauspielern kann und bevorzugt in Actionfilmen mitspielt, heisst das nicht das er auch gleich cool ist. Das klappte zwar bei Arnie und Brucie nach dem Muster, doch deswegen muss es nicht bei jedem anderen Dahergelaufenen, der nen halbwegs guten Body hat, auch funktionieren!
Action a`la Jason Statham, mit rasanten Bildern und bildschöner Kulisse der Côte d`Azur. Mit von der Partie Francois Berleand, der gut mit ins Bild passt. Das einzige was hier fehlt, ist eine tolle Story.
Wirklich interessante story mal was anderes!!
Gute action mit super kampfszenen und klasse verfolgungsjagden!!
Ich mag diese französischen produktionen aller Ronin und taxi1-2!!
Was sinnlose Action angeht, kann kaum jemand „Crank“-Star Jason Statham das Wasser reichen. Auch „The Transporter“ steht unter dem Motto: Hauptsache übertrieben – und am Ende kaputt. Leider scheitert der Film bei dem Versuch, so etwas wie eine Story in das Geballer und Gekloppe zu quetschen. Was „Crank“ besser macht, hat „The Transporter“ vermasselt: Dem Plot fehlt die gehörige Portion Selbstironie, die dem Blödsinn den letzten Schliff verleiht. So finden die schwache Story und die gute Action nicht zusammen, was eine höhere Wertung leider verhindert.
Die Erträglichkeit war schlecht ausgedrückt, ist geändert. Sinnlose Action kann sehenswert sein (siehe den erwähnten "Crank"), muss aber nicht. Und für fehlende Story ziehe ich einige wenige Punkte ab. Ich gebe zu, ich bin hier relativ großzügig, aber sehenswert ist der Film.
Ich verzeihe mir immer noch nicht dass ich diesen Film mit blindem gottvertrauen auf Bessons Authorenkünste gekauft habe. Bisher der einzige Film in meiner Sammlung der mich aber sowas von entäuscht hat. Hab mir gedacht Statham + Besson wie gut muss dieser Film sein. Aber nichts wars gewesen. Der Anfang ist ja ganz okay aber der Film wird immer flacher und schafft es auch nicht annähernd einen Spannungsbogen aufzubauen. Dialoge versuchen zwanghaft cool zu sein mit achso markigen Sprüchen. Alle Darsteller sind unter Ihren Möglichkeiten. Kein Charakterhintergrund. Selbst die Actionszenen sind bis auf dem Kampf in der Bushalle sehr schlecht. Und der Hauptgrund warum ich diesen Film nicht wieder sehen werde ist die durch und durch nicht vorhandene Story. Wenn ich Action sehen will und keinen Bock auf Story haben will zieh ich mir nen Chuck Norris Film rein der is wenigstens witzig. (Anmerkung vom Author: bittere Ironie)
Ich würd am liebsten mein Geld von Besson zurückverlangen für diesen Film. (Und bitte selbst ein Actionfilms sollte eine halbwegs nachvollziehbare Handlung haben oder zumindestens dem Zuschauer keine Möglichkeit geben großartig über dieselbige nachzudenken, dafür sind in diesem Film zu viele "Pausen")
"The Transporter" markiert Jason Stathams internationalen Durchbruch als Actiondarsteller und ist immer noch seine beste und coolste Rolle. Die rasante Inszenierung des Franzosen Louis Leterrier weiß zu gefallen und stellt schon nach wenigen Minuten jeden Actionfan zufrieden. Großartig choreografierte Fights, der coole Soundtrack und die teils knackigen Dialoge machen "The Transporter" zu einem überdurchschnittlich guten Actioner.
Die Action und der Schnitt rocken, Jason Statham rockt, Kampf-Choreografie von "Corey" Yuen Kwai rockt,
Shu Qi als schüchternes Mädel kommt gut rüber.
Und doch fehlt mir was beim "Transporter". Ich weiß nicht so recht was es ist; nein, die Story ist es nicht (es gibt ja keine); aber irgendwas fehlt ...
Kritiker — Ganz gut 6.0
Der Film The Transporter wurde von 37 Kritikern bewertet.
sushi25: movie-fan.de
Da sag nochmal einer, dass das Genre der Autoverfolgungsjagten ausgelutscht ist. Besson hat einen frischen Ansatz und die auch die Inzenierung der "Prügel"-Szenen ist sehenswert. François Berléand als Tacroni ist klasse das Setting an der Cote D'Azur tut das Übrige.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Multitalent Jason Statham liefert in seiner ersten Hauptrolle Action vom Feinsten und überzeugt in seiner One-Man-Show. Stunts und Fights sind teils innovativ (z.B. die Öl-Schlägerei auf dem Betriebshof). Trotz seiner relativ einfach gestrickten Story macht der Film immer wieder Spaß - nicht zuletzt wegen Franks grandioser Fights. Matt Schulze passt als geborener Böser (vgl. Out of Reach) gut in seine Rolle, Shu Qi ist hier zwar kein Glanzlicht, übermäßig schlecht spielt sie aber auch nicht.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Der Film lebt durch seine guten Action-Sequenzen. Die Verfolgungsjagden sind gut geschnitten und bieten einige Überraschungen, doch besonders gut gefielen mir die Choreographien der in Fülle vorhandenen Nahkampf-Szenen. [...]
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Xander8112: at the movies
Regel Nummer 1: Ein Deal ist ein Deal.
Regel Nummer 2: Keine Namen.
Regel Nummer 3: Niemals das Paket öffnen.
Das sind Franks Regeln, und so hat er bisher immer seine Jobs erledigt. Nun begab es sich aber zu der Zeit, dass er sich just zu Beginn des Films einmal nicht daran hält (wäre ja auch sonst langweilig) und schon hat er die Scheiße am Dampfen. Mehr Inhaltsangabe braucht es eigentlich nicht, um diesen Film wiederzugeben, und mehr braucht der Film auch nicht. “The Transporter” ein Actionfilm in Reinform, und genau das macht in so gut.
Es muss nicht immer Arthaus sein, und tiefgehende Charakterstudien oder spannende Thriller sind auch nicht immer angebracht. Manchmal braucht man Filme, um den Kopf freizukriegen, und das schafft “The Transporter” sehr gut. Die Story ist im Grunde nur der Aufhänger, um die Actionszenen aneinanderzureihen, und was man anderen Filmen mal ankreidet, stört in diesem Film keineswegs. Ist man im ersten Teil des
/p>… — MehrLink zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"The Transporter" ist der perfekte Film für einen Männerabend. Eine fast nicht vorhandene Story und Action am Fließband wissen perfekt zu unterhalten. Mit ein paar kühlen Bierchen und einer Tüte Chips, lässt es sich dann prima im Kreis der Freunde feiern.
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Kommentare — Sehenswert 7.2
Der Film The Transporter wurde von 5023 Mitgliedern bewertet.
Onkel Fleischer 2010/01/18 21:08:59
Ein Film, dessen weitere Handlung man vorraussagen kann, wenn man stets mit der ersten und einfachsten Idee herausschießt, die einem gerade in den Sinn kommt. Dazwischen werden Autos zu Schrott gefahren und Leute verprügelt. Solche Filme gibt es auch MIT interessanten Charakteren, MIT unterhaltender Handlung und MIT guten Sprüchen (z.B. Crank). Nichtmal Statham kann das noch retten.
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AgentGuhl86 2010/01/12 22:57:21
Man darf zufrieden sein! Viel Unterhaltung gepaart mit toller Action, zwar wenig Story und hier und da bescheidene Dialoge, aber das stört nicht, weil ja die meiste Zeit eh irgendwas zu Bruch geht. Da ist fürs Reden eh wenig Zeit...!
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vaan_F.F. 2010/01/08 15:34:35
Geiler Actionfilm mit geilem Actionschauspieler. Top.
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_zenmaster_ 2010/01/02 23:26:45
action... fertig!!!
der erste ist zweifellos der beste teil!
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Rezerwat 2009/12/24 14:23:04
Audi & Co... Überzeugt !!!
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Knutrobert 2009/12/09 15:33:29
Jason Statham ist verdammt cool. Auch die Action ist anfänglich ganz nett anzusehen wird aber mit der Zeit immer plumper und macht nicht so viel Spaß wie ich mir erhofft hat. Dennoch ist The Transporter sehenswert und regt dazu an auch die Teil 2 & 3 mal auszuprobieren. Passend an einem regnerischen Dezemberabend...
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Waikiki21 2009/11/03 15:49:35
Der Film haut einen um
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dbeutner 2009/10/26 11:55:19
Beginnt ziemlich cool, verliert sich aber am Ende in Action, die weder spaßig noch originell noch sonstwas ist. Mag den Film bis auf diesen Teil ganz gerne - leider ist es genau dieser Teil, der das Zielpublikum anzusprechen scheint, und Teil 2 ist in meinen Augen entsprechend um einiges schlechter.
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Filmperte 2009/10/03 19:04:27
Ich liebe liebe liebe liebe liebe diesen film wie die anderen 2 auch!! <3
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Pascal-93 2009/09/12 12:36:28
Ein Film der unterhält, mehr aber auch nicht.
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janissl 2009/09/06 21:24:59
So ein Müll!
Von einem Film der "The Transporter" heißt hätte ich zumindest EINE ordentliche Verfolgungsjagt erwartet, aber Fehlanzeige. Und auch ansonsten, die totale Leere.
Ok Qi Shu ist ganz süß, kann aber auch mehr als sie hier zeigt.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Fulsome. 2009/10/04 15:42:07
Also Verfolgungsjagden gab es.
janissl 2009/10/05 19:28:35
Ich meinte mehr die Qualität als die Quantität.
cannibal83 2009/09/06 11:12:30
Filme wie "The Transporter" vereinen wunderbar die Gründe warum ich um das heutige Action-Kino einen weitgehenden Bogen mache:
Handlung?
-Nö
Charaktere?
-Nö
Spannung?
-Nö
Es ist ja eigentlich schon verblüffend wie unglaublich wenig dieser Film zu erzählen hat. Anfangs fährt Statham pseudocool durch die Gegend, ohne das handlungstechnisch irgendwas passiert, bis später die Drehbuchschreiber anscheinend doch gemerkt haben das man mit Autofahren allein keinen Spielfilm füllen kann, also schnell einen hanebüchene und lückenhafte "Story" über Menschenschmuggler ausgegraben.
So etwas wie Spannung ist in "The Transporter" niemals auszumachen weil die "Handlung" meist ziellos umher schwebt und die Figuren null entwickelt sind. Statham's Charakter z.B. war mal recht wichtig in der Army und hatte dort augenscheinlich auch ein spezielles Erlebnis, das ihn dazu zwang sein Leben praktisch neu zu beginnen. Genaue Hintergründe dazu gibt es allerdings nicht, aber warum auch? Wir haben doch flotte Action! Oder Nicht?
Ne haben wir nicht! Die Action ist bis auf eine Ausnahme, genauso lahm wie die Story. Zeitlupeneffekte hauen mich jedenfalls nicht mehr vom Hocker, und die stocksteifen Choreographien in Kombination mit erschreckend dröger Musik, konnten bei mir nur ein müdes Gähnen entfachen. Einzig die "Öl-Szene" konnte mich unterhalten, da waren Witz und Coolness zumindest mal ansatzweise vorhanden.
Summa summarum: "The Transporter" ist Mist, die 3 Punkte gibt es eigentlich nur weil es noch schlimmere Sachen gibt und der Film zumindest keinem weh tut. Richtig weh tut aber die Tatsache das dieser olle Schinken noch 2 (!) Sequels nach sich zog, weil das anscheinend auch noch erfolgreich war.
Ach ja! Und Jason Statham ist nicht cool! Nur weil jemand nur einen Gesichtsausdruck hat, nicht schauspielern kann und bevorzugt in Actionfilmen mitspielt, heisst das nicht das er auch gleich cool ist. Das klappte zwar bei Arnie und Brucie nach dem Muster, doch deswegen muss es nicht bei jedem anderen Dahergelaufenen, der nen halbwegs guten Body hat, auch funktionieren!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Chev Chelios 2009/09/28 16:18:05
Was hast du gegen jason Statham. Statham ist geil. Er ist ein super Schauspieler, er kann echt gut spielen, wenn du es besser kannst dann mach das.
cannibal83 2009/10/01 11:32:04
Nein, ich finde Jason Statham kann nicht schauspielern. Und das fadenscheinige Argument "Mach es besser!" zählt auch hier mal wieder nicht.
kom4 2009/09/03 09:52:50
Choreografie: 6 Punkte
Action: 8 Punkte
Kamera: 5 Punkte
Gesamt: 6,5 Punkte
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aaron93 2009/08/31 17:48:45
klasse Film mit ner großen Ladung Action
geile Story mit dem Transporter
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Der Franzose 2009/06/26 23:22:56
Action a`la Jason Statham, mit rasanten Bildern und bildschöner Kulisse der Côte d`Azur. Mit von der Partie Francois Berleand, der gut mit ins Bild passt. Das einzige was hier fehlt, ist eine tolle Story.
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n0brein 2009/06/17 00:00:14
huh in dem film passiert nix?! plot anyone?
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
donald20 2009/06/10 00:25:53
Wirklich interessante story mal was anderes!!
Gute action mit super kampfszenen und klasse verfolgungsjagden!!
Ich mag diese französischen produktionen aller Ronin und taxi1-2!!
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Chrisetoph 2009/06/06 13:42:01
Was sinnlose Action angeht, kann kaum jemand „Crank“-Star Jason Statham das Wasser reichen. Auch „The Transporter“ steht unter dem Motto: Hauptsache übertrieben – und am Ende kaputt. Leider scheitert der Film bei dem Versuch, so etwas wie eine Story in das Geballer und Gekloppe zu quetschen. Was „Crank“ besser macht, hat „The Transporter“ vermasselt: Dem Plot fehlt die gehörige Portion Selbstironie, die dem Blödsinn den letzten Schliff verleiht. So finden die schwache Story und die gute Action nicht zusammen, was eine höhere Wertung leider verhindert.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
MasterTNQ 2009/06/06 14:58:58
Die Story ist echt schlecht :D
Alle 3 Antworten zeigen
Andastra 2009/09/04 19:42:22
sinnlose Action, fehlende story, "unerträglicher Blödsinn" bekommt bei dir 7 Punkte und ist damit sehenswert??
Chrisetoph 2009/09/04 22:42:44
Die Erträglichkeit war schlecht ausgedrückt, ist geändert. Sinnlose Action kann sehenswert sein (siehe den erwähnten "Crank"), muss aber nicht. Und für fehlende Story ziehe ich einige wenige Punkte ab. Ich gebe zu, ich bin hier relativ großzügig, aber sehenswert ist der Film.
Berg233 2009/05/29 17:49:08
Ein Film der einfach nur Spaß macht.
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Mawazh 2009/05/13 01:51:31
Solider Actionfilm mit paar wirklich guten Szenen.
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newman 2009/05/07 21:01:06
unterhaltung pur....aber nichts für die grosse bühne
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Miike 2009/05/07 19:22:06
Ich verzeihe mir immer noch nicht dass ich diesen Film mit blindem gottvertrauen auf Bessons Authorenkünste gekauft habe. Bisher der einzige Film in meiner Sammlung der mich aber sowas von entäuscht hat. Hab mir gedacht Statham + Besson wie gut muss dieser Film sein. Aber nichts wars gewesen. Der Anfang ist ja ganz okay aber der Film wird immer flacher und schafft es auch nicht annähernd einen Spannungsbogen aufzubauen. Dialoge versuchen zwanghaft cool zu sein mit achso markigen Sprüchen. Alle Darsteller sind unter Ihren Möglichkeiten. Kein Charakterhintergrund. Selbst die Actionszenen sind bis auf dem Kampf in der Bushalle sehr schlecht. Und der Hauptgrund warum ich diesen Film nicht wieder sehen werde ist die durch und durch nicht vorhandene Story. Wenn ich Action sehen will und keinen Bock auf Story haben will zieh ich mir nen Chuck Norris Film rein der is wenigstens witzig. (Anmerkung vom Author: bittere Ironie)
Ich würd am liebsten mein Geld von Besson zurückverlangen für diesen Film. (Und bitte selbst ein Actionfilms sollte eine halbwegs nachvollziehbare Handlung haben oder zumindestens dem Zuschauer keine Möglichkeit geben großartig über dieselbige nachzudenken, dafür sind in diesem Film zu viele "Pausen")
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G.a.G Spencer 2009/04/21 12:52:12
Sehenswerter Action-Thriller !
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Smartness 2009/04/19 13:25:55
Statham`s Durchbruch...mehr müsste man hierzu wohl nicht sagen!
FAZIT: Action, Action, Action und, ach ja, Action!
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phoenix409 2009/04/16 22:24:27
"The Transporter" markiert Jason Stathams internationalen Durchbruch als Actiondarsteller und ist immer noch seine beste und coolste Rolle. Die rasante Inszenierung des Franzosen Louis Leterrier weiß zu gefallen und stellt schon nach wenigen Minuten jeden Actionfan zufrieden. Großartig choreografierte Fights, der coole Soundtrack und die teils knackigen Dialoge machen "The Transporter" zu einem überdurchschnittlich guten Actioner.
Kommentar gefällt mir Antworten
Nemsis 2009/04/05 21:39:19
Bei dem Film sagte ich nur damals: Endlich wieder ein gut gemachter Aktionfilm.
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JanHH 2009/03/27 09:50:57
Action, wie sie sein soll: Luftholen ist Nebensache. Statham in seiner ersten großen Rolle, 1a!
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kancho 2009/03/26 00:28:53
Die Action und der Schnitt rocken, Jason Statham rockt, Kampf-Choreografie von "Corey" Yuen Kwai rockt,
Shu Qi als schüchternes Mädel kommt gut rüber.
Und doch fehlt mir was beim "Transporter". Ich weiß nicht so recht was es ist; nein, die Story ist es nicht (es gibt ja keine); aber irgendwas fehlt ...
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FordFairlane 2009/03/13 11:46:03
Action der 1-Klasse so schnell und rasand gemacht, wie schon lange nicht mehr. Ein Actionstar wurde geboren!
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Mickey82 2009/03/12 09:28:41
Neben dem fünften Element und Leon - Der Profi einer der besten Luc Besson-Filme
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