The Ultimate Wave Tahiti

The Ultimate Wave Tahiti (2010), US Laufzeit 45 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 26.08.2010

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8.7
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von Stephen Low, mit Kelly Slater und Michael Hanrahan

Der neunfache Surf-Weltmeister Kelly Slater zeigt in The Ultimate Wave Tahiti 3D einige der spektakulärsten Wellenritte, die je im Kino gezeigt wurden. In Tahiti sucht er gemeinsam mit dem einheimischen Surfer Raimana Van Bastolaer die perfekte Welle, der “ultimate wave”.

Kelly Slater ist sowohl die jüngste, (20) als auch die älteste Person (36), die jemals ASP (Association of Surfing Professionals) World Champion wurde. Als sein Gastgeber fungiert Raimana Van Bastolaer, Tahitis berühmtester Surfer. Bastolaer erregte im Jahr 2010 Aufsehen, als er beim Wellenritt fast von einem Jetski enthauptet wurde. Fotos von der Fast-Katastrophe gingen um die Welt. The Ultimate Wave Tahiti ist mit fünf verschiedenen Kamera gedreht worden, von denen vier Prototypen sind. Damit der Zuschauer neben der Begeisterung für spektakuläre Wellen auch etwas Bildung mitnimmt, bietet The Ultimate Wave Tahiti auch einige Animationssequenzen, die der Entstehung der Riesenwellen nachspüren.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (2) — Film: The Ultimate Wave Tahiti

Ruprecht Skasa-Weiß: Stuttgarter Zeitung Ruprecht Skasa-Weiß: Stuttgarter Zeitung

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9.0Herausragend

"The Ultimate Wave Tahiti 3D" heißt die meerumrauschte Dokumentation, die zum Erregendsten, Stärksten gehört, was bisher mit der 3-D-Kamera gedreht worden ist - 45 Minuten, kurz, knapp, aber unvergesslich geballt.

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Thomas Volkmann: Programmkino.de Thomas Volkmann: Programmkino.de

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8.5Ausgezeichnet

In keinem Surffilm war man so unmittelbar dran am Geschehen wie in der in 3-D gedrehten Dokumentation über die Riesenwellen von Teahupoo auf Tahiti. Dank direkt auf die Surfbretter montierter Kameras rauscht man direkt hinein ins Geschehen, sieht die Wellen kommen, spürt das frische Wasser förmlich auf der Haut.

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Kommentar — Film: The Ultimate Wave Tahiti


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martin-dreyer

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Bewertung6.0Ganz gut

Gesehen am: November 2010
Gesehen im: Sony IMAX 3D
Medium: Digitale Kinoprojektion
Leindwandgröße: 588 qm
Soundformat: Unbekannt

Zugegeben: Ich bin kein Surffan. Die Bilder von den großen Wellen haben mich schon geschockt, aber auch nicht vom Hocker gehauen.

Die Story ist etwas laff, eigentlich nicht vorhanden. Es geht die ganze Zeit um einen Surfer, der sich mit den Wellen im allgemeinen und speziellen beschäftigt. Eine kurzweilige Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.

Wenn man 3 D und IMAX Fan ist, sollte man sich den Streifen vielleicht geben. Aber großes Erwarten kann man leider nicht.

Nebenbemerkung: Es ist mit wirklich unverständlich, warum das von der Leinwand und der Soundanlage beste Kino in Deutschland kaum normale gute Filme zeigt. Ich war in "Delfine und Wale" und auch im "Grand Canyon" die dort wohl schon seid Jahren rauf und runter laufen. Bei diesen Vorstellungen ist der Saal oft fast leer. Dabei kann das Kino so viel mehr. Ich hab dort Matrix 3 gesehen und es war vom Bild und Ton her eins der hinreissensten Kinoerlebnisse meines Lebens.

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