The V Word - Blutrausch der Vampire

The V Word (2006), CA/US
Laufzeit 56 Minuten, FSK 18, Horrorfilm

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- Kritiker
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mit Arjay Smith und Branden Nadon

Für zwei Computerfreaks, die blutrünstige Gemetzel bislang nur in ihren Videospielen kennen gelernt haben, ist es die ultimative Herausforderung zu vorgerückter Stunde sich einmal eine echte Leiche anzusehen. Doch als die beiden sich beherzt ins örtliche Leichenschauhaus aufmachen, heftet sich ein echter Blutsauger an ihre Fersen (Michael Ironside), der sie unbedingt an seinen absurden Gelüsten teilhaben lassen will. Während die beiden Freunde versuchen dem grausigen Blutrausch zu widerstehen, droht ihnen gleichzeitig weiteres Unheil.


Cast & Crew


Kommentare (5) — Film: The V Word - Blutrausch der Vampire

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the assassin 666

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Bewertung3.5Schwach

In der ersten viertel Stunde wirklich gelungen (besonders in der Leichenhalle schaurig und wirklich gut gemacht) mit dem auftauchen der Vampire wird der ohnehin nur 50 mnütige MoH - Beitrag aber zunehmend von Minute zu Minute schlechter, man hätte auf der gruseligen und unheimlichen Schiene weiterfahren sollen und nicht die Spannung und die Atmosphäre tunlichst vernachlässigen dürfen. Des weiteren fand ich Michael Ironside als ekeligen Vampir nicht so recht passend.
Eine weitere schlechte Folge der ansonsten gelungenen MoH - Serie

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nikl 1987

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nettes Filmchen aus der Masters of Horror-Reihe. Die "Probleme", die das Vampirsein für die 2 Teenager mit sich bringt, sind schön in Szene gesetzt, und gelegentlich heitert etwas schwarzer Humor das Ganze auf. Nicht der beste Vertreter der Reihe, aber dennoch unterhaltsam.

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tobiasschoeler

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Bewertung1.0Ärgerlich

Leider unglaublich schwach. Der Anfang im Leichenschauhaus plätschert so vor sich hin und es will einfach keine Spannung aufkommen. Dies bessert sich auch nicht im weiteren Verlauf. Aber die Musik hat dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Die Synthesizer-Klänge erinnern an schlechte Vampirfilme der 80er und 90er Jahre und wirken oft völlig deplatziert. So wird auch noch das letzte Bisschen Atmosphäre kaputt gemacht.
Einzig Michael Ironside sticht als Vampirfürst im Joker-Kostüm sticht aus der Trostlosigkeit heraus.

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dalexkid

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was'n TRASH!

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Masters of Horror .... von Ernest Dickersen, eher einer für die billigen Filme. Für eine Vampirstory etwas unkonventionell aufgebaut und deshalb erfrischend. Zwei Teenager schleichen im Sinne einer Mutprobe durchs Leichenhaus - nichts Neues also fürs Erste. Doch dann entwickelt sich eine recht bizarre und blutige Aufklärung. Michael Ironside sieht als Vampir aus wie Jack Nicholson als Joker in Batman und die Dudelmusik lässt einen nächstens das Auftauchen von Vincent Price erwarten. Insgesamt aber eigentlich ein recht gelungener Grusler mit schöner Spannung

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