The Village - Das Dorf
The Village (2004), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 09.09.2004
69 Bewertungen
Skala 0 bis 10
16410 Bewertungen
155 Kommentare
Keine
von M. Night Shyamalan, mit William Hurt und Adrien Brody
Wir schreiben das Jahr 1897. In Covington, einem kleinem Bilderbuchdorf im Herzen von Pennsylvania/USA, leben die Bewohner seit Jahren im Einklang mit einer Gruppe unheimlicher, mysteriöser Wesen, die sich in den dunklen Wäldern am Rande der Dorfgrenze aufhalten. Nichts scheint das idyllische Zusammenleben der Einwohner Covingtons zu stören. Bis zu dem Tag, an dem einer von Ihnen aus Neugier die Grenze überschreitet. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird! Blutrote Streifen an den Haustüren, unheimliche Geräusche und beängstigende Schatten sind erst der Anfang. Die Wesen aus den Wäldern haben die Jagd auf die Dorfbewohner eröffnet. Keiner ist mehr vor den Kreaturen und ihrer fürchterlichen Rache sicher. Es scheint, als wären Covingtons friedliche Tage gezählt.
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Cast & Crew
- Genre
- Monsterfilm, Mysterythriller, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- 1890er Jahre
- Ort
- Dorf, Fiktiver Ort, Pennsylvania, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Aberglaube, Angst, Angst vor dem Tod, Behandlung, Beziehung, Blindheit, Bruder-Schwester Beziehung, Eifersucht, Eltern-Kinder-Beziehung, Farben, Geheimhalten, Geheimnis, Geistig Behinderter, Gelb, Gesetz, Gewalt, Glaube, Grenze, Hilfe, Hochzeit, Isolation, Kult, Lebensgemeinschaft, Legende, Liebe, Liebeskummer, Lüge, Medizin, Menschliches Zusammenleben, Messer, Monster, Mutter-Sohn-Beziehung, Regelverstoß, Religion und Übersinnliches, Rettung, Rot, Schwester-Schwester-Beziehung, Töten, Unerwiderte Liebe, Vater-Tochter-Beziehung, Verbrechen, Versteck, Wald, Überraschung
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Spannend
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Kritiken (9) — Film: The Village - Das Dorf
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Do you not wish you had your sight?"
"I see the world, Lucius Hunt. Just not as you see it."
Heiliges Brimborium, was war denn das? Bei solchen Dialogen könnte ich doch glatt vor lauter Wut in meinen Bildschirm schlagen, und Mr. "Mysteriös" Shyamalan hat hier mal wieder alle Ruder rausgeholt, um seinen Film möglichst schnell an die Klippen zu fahren.
'The Village' tut sich nicht nur bei der Eröffnung schwer, nein, er schafft es sage und schreibe 103 Minuten keinen Ansatz von Spannung aufkommen zu lassen. Ich muss ja zugeben, dass Mystery-Filme bei mir generell ein schweres Leben haben, nur dieser Klacks aus Liebesgeschichte und dem gutem Willen, gesellschaftskritisch zu sein, ging komplett in die Hose.
Das Konzept, die Geschichte eines durch monsterbevölkerten Waldes abgeschnitten Dorfes zu erzählen, scheint ideal, aber: Das grausame Schauspiel (selbst Charaktergrößen wie Adrien Brody, Brendan Gleeson und Joaquin Phoenix), das schreckliche Drehbuch, die missglückte Inszenierung (mit dem Ziel Realismus hervorzurufen) und die komplette Abwesenheit von gelungenen Wendungen setzen dem ganzen die Krone der Lächerlichkeit auf.
Langeweile, Musik, Langweile, Musik, Langeweile und noch mehr Musik. Die wunderschöne Komposition von James Newton Howard und die solide Inszenierung stellen den einzigen Grund dar, 'The Village' nicht den Null-Stempel zu verpassen.
Fragen über Fragen, die immer mehr ins Abstruse führen, bis der Film aufgrund des Endes komplett dem Untergang geweiht ist. So lässt sich 'The Village' resümieren. Eine Geschichte, welche die Worte Liebe, Mut und Ehre bis zur Unkenntlichkeit verschmutzt. Ich schreie "Ketzerei! Ab auf den Scheiterhaufen mit Shyamalan!"
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
JohnnyKee Fri, 27 May 2011 16:19:37 -0000
Antwort löschenDer Score von Howard ist einer der besten die es gibt!
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der cineast Fri, 27 May 2011 17:04:52 -0000
Antwort löschen@Johnny: Stimmt.
Es ist ein missverstandener Liebesfilm, guter Film.
Marco31 Fri, 10 Jun 2011 02:13:48 -0000
Antwort löschenAber auch sehr passend und ausführlich getroffen, sowie beschrieben
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenWie man den Film letztendlich findet, hängt wohl sehr davon ab, was man erwartet hat. Vorschau und Werbung versprachen einen Horrorfilm, dabei ist „The Village – Das Dorf“ in erster Linie ein Liebesgeschichte, die eben in einer etwas anderen Umgebung spielt. „The Village – Das Dorf“ ist ein sehr gefühlvoller und mit Liebe zum Detail gedrehter Film, der von wunderschönen Bildern, stimmungsvoller Musik und einzigartigen DarstellerInnen lebt.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenWer absolut nichts weiß über den Film, ist dort gut aufgehoben, kann sich gruseln und lässt sich von der Spannung mitnehmen. Ein Fünktchen Information genügt allerdings, um das komplette Filmerlebnis zu verderben.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenExtrem vorhersehbarer Mystery-Thriller von einem Regisseur, der mehr Talent beim Inszenieren als beim Drehbuchschreiben zeigt.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenEin herrlicher Liebesfilm! Vielschichtig, sozial- und gesellschaftskritisch, romantisch, eine präzise und klare Regie die ohne Mätzchen den Darstellern den größtmöglichen Raum zur Entfaltung gibt - die Messerattacke z.B. ist in ihrer Reduktion und Effizienz beispielhaft. Nach einer Stunde offenbart der Film seine ganze drückende Melancholie, in der die Darsteller skrupellos die pathetischsten Monologe halten dürfen und man bei jedem Wort von Ehrfurcht erfüllt ist. Dazu die beiden geschickt plazierten Plot-Twists - während der erste schon früh absehbar ist lässt die Regie mit dem zweiten keine Bombe platzen, sondern entzündet unaufdringlich eine kleine Flamme, die sich zum Flächenbrand ausweitet. Da kann man Night soviel "Marotte" vorwerfen wie man will, Hitchchock hätte seine Freudce daran! Einer der schönsten weil unaufdringlichsten Liebesfilme den ich in letzter Zeit sehen durfte und Nights reifstes Werk - wenn man sich darauf einlässt...
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patcharisma Fri, 17 Jul 2009 01:10:44 -0000
Antwort löschenIch mag den Film ja auch - aber... das tönt irgendwie nach Drogen-Delirium... :D
Graf Krolock Wed, 26 May 2010 22:14:36 -0000
Antwort löschenDa kann ich mich nur anschließen, patcharisma
Alle 4 Antworten zeigen
der cineast Sun, 30 May 2010 20:17:27 -0000
Antwort löschenGute Kritik
dumme Antworten
BlueSquirrel Sat, 07 Aug 2010 01:46:47 -0000
Antwort löschenGute Dumme
Kritische Antworten
Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenEs ist die wunderbare Kameraarbeit eines Roger Deakins, die es schafft, jene kammerspielartige Atmosphäre von Eingeschlossenheit genauso zu visualisieren, wie sie die Sehnsüchte der Protagonisten nach Freiheit und Offenheit in Panoramabilder des Dorfes und seiner Landschaft umzusetzen weiß. Diese Mischung aus Freiheit und Weite in den Vorstellungen einiger der Bewohner und der realen aufgezwungenen Enge und Intimität des Ortes, lässt viel Raum für Phantasie und Symbolik.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenDas Bemerkenswerte an "The Village" ist nicht die Maske, die der Film urplötzlich nach drei Vierteln fallen lässt, sondern die moralische Ungewissheit, die er sich gestattet. Wie verhält man sich angesichts dieser blutrünstigen Kreaturen, die gehäutete Füchse vor den Türen des Dorfes hinterlassen? ... "The Village" bestätigt M. Night Shyamalan als Außenseiter im Mainstream, als einen, der mit feinem Pinsel Stimmungen malt statt die Leinwand mit der Effektrolle zuzuklatschen.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDie Auflösung lässt auf sich warten - quälend lange nimmt sich Shyamalan Zeit, die Dorfgemeinschaft interessant machen zu wollen. Doch angesichts der zähen Handlung mühen sich die Schauspieler, etwa die sympathische Bryce Dallas Howard, die sich viel zu spät als blinde Hauptdarstellerin herausschält, vergebens.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenWo bleibt der Twist, wo bleibt der Twist? Shyamalan und die verfluchte Erwartungshaltung beim Publikum. Selbst schuld!
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Kommentare (146) — Film: The Village - Das Dorf
kronenhummer Wed, 03 Apr 2013 16:38:08 -0000
Kommentar löschenEin einsames Dorf, fernab jeder Zivilisation, getrennt von dieser durch einen Wald voller finsterer Wesen. Das düstere Setting von „The Village“ kann durchaus punkten und dank der Gestaltung des Regisseurs mit dem unaussprechlichen Namen auch optisch gefallen. Doch wie man es so kennt, ist bei diesem Regisseur der unfassbar dämliche und enttäuschende Plottwist nicht fern und lässt den Film in der zweiten Hälfte massiv abfallen.
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moviee Wed, 03 Apr 2013 18:49:57 -0000
Antwort löschenHatte den nach Jahren auch mal wieder geschaut - und mich fast nur noch gelangweilt. Kann man sich leider nur einmal ansehen und selbst da ist der nur mäßig.
kronenhummer Wed, 03 Apr 2013 19:09:56 -0000
Antwort löschenEs fiel mir zugegeben auch recht schwer, wach zu bleiben. Und die Idee, eine Blinde durch unbekanntes Terrain zu schicken ist einfach unfassbar dämlich...
Nemoflow Mon, 01 Apr 2013 03:24:12 -0000
Kommentar löschenBis etwa zur Hälfte des Films, GRANDIOS! ....nach dem "Bergfest" allerdings nur noch WTF?! Schade.
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Burning Brain Mon, 01 Apr 2013 11:19:38 -0000
Antwort löschenTypisch Shyamalan. Bis auf The Sixth Sense haut kein Ende bei ihm hin. Eine großzügige 7. ☺
selfwalker Sun, 31 Mar 2013 22:22:21 -0000
Kommentar löschenVorsicht Spoiler- Das ist mal eine romantische Geschichte die mich anspricht, natürlich erwartet man etwas anderes. Die Leistungen der Schauspieler, sowie die Musik überzeugen. Nichts für Jedermann. Wer hier einen vor Blut triefenden Horror-Streifen erwartet wird enttäuscht werden.Geht wohl eher als Fantasie-Romance mit 1-2 Schocker-Momenten durch.
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Drehmumdiebolzen Sun, 31 Mar 2013 17:39:57 -0000
Kommentar löschenBis auf die shyamalansche Schlusspointe einfach zum Einschlafen, und das trotz der relativen Stardichte. Da seh' ich lieber der Baumschule in Reinkultur beim Wachsen zu ...
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niklas.nier.7 Wed, 20 Mar 2013 18:24:53 -0000
Kommentar löschenBis zum Schlusspunkt wird der Zuschauer immer wieder mit neuen rätselhaften Ereignissen konfrontiert. Erst am Ende entsteht aus dem Mix an Undurchschaubarkeiten ein "Aha-Effekt", mit dem niemals zu rechnen war. Der Schlusspunkt ist auf jeden Fall das Highlight von "The Village", bei dem alle Puzzleteile zusammengefügt werden.
Der Film baut eine konstant mystische Atmosphäre auf, die zwischen ruhigeren und dramaturgisch erstklassigen Szenen hin- und herwechselt.
Lediglich als negativ zu bewerten, ist die aufgezwungende Gesellschaftskritik, der sich der Zuschauer leider nicht entziehen kann.
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HorstPolter Sun, 10 Mar 2013 20:29:39 -0000
Kommentar löschenToll, ich mußte mich gar nicht gruseln!
Ich gucke ja sonst keine Horrorfilme...
Ich mag die roten Beeren. Dafür gibt's n paar Punkte.
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VEINvein Tue, 05 Mar 2013 19:57:27 -0000
Kommentar löschenDer Film transportiert eine großartige, weil eigenartige Stimmung. Man merkt schnell, dass das Dorf etwas eigenwillig ist und spürt einen gewissen schrecken, der lange Zeit nie sichtbar wird, dafür aber auditiv in Szene gesetzt wird, was den Spannungsfaktor um ein vielfaches erhöht.
Durchgehen wird der Film von Roger Deakins perfekt in Szene gesetzt. Anfangs mit vielen Totalen, die den Blick auf die Charaktere verweigern und es beinahe unmöglich machen die jeweiligen Charaktere zu identifizieren. Das hat mich als Zuschauer sehr auf Trap gehalten - immer auf de Suche nach etwas Handfestem, was mir versichert, dass das hier die Realität ist. Einfach wunderbar.
Was mich etwas verwirrt hat: ich habe den Film definitiv in einem 4:3 Format gesehen, auf der DVD Hülle stand jedoch 16:9 - an meinem Fernseher kann es nicht gelegen haben... da bin ich mir sicher.:D Wie auch immer, mal davon ausgehend er wurde auch im Kino im, mehr als ungewöhnlichen, 4:3 gezeigt, so halte ich auch das für eine sehr gelungene stilistische Entscheidung. Denn es grenzt das Bild sehr ein, obwohl es, mit langen grünen Weiden und dem tiefen Wald, potenzial hätte weite Einstellungen zu zeigen. So geht es auch in dieser Sache wieder um das 'nicht Zeigen', das vertuschen von Geheimnissen und einer fremden Gefahr - das Verstecken zieht sich eigentlich durch den ganzen Film. Nicht nur stilistisch auch inhaltlich geht es immer wieder darum sich auf verschiedenste Art und Weise zu verstecken.
Schauspielerisch ist der Film durchgehend toll besetzt - Adrian Brody war nicht immer ganz glücklich, hatte aber auch eine schwierige Aufgabe zu meistern. Umso besser funktionierten aber die beiden Hauptcharaktere Ivy und Lucius, deren Zweisamkeit in tollen Szenen für die Romantik sorgt.
Ich bezweifele in diesem Moment, dass ich den Film jemals wieder sehen werde. Denn er lebt nun mal, wie gesagt, von der Unwissenheit des Zuschauers und der mystic die damit einhergeht. Ein zweites mal und der Film hat vermutlich vieles von seinem Zauber verloren.
Für den Moment jedoch hat er mich gepackt und das bis zu dem Moment an dem ich den nächsten Film einschalte, dessen Titel ich noch nicht kenne.
Abschließend ist er jedoch seine 9.5 Punkte mit bestem Gewissen wert.
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Lichtlady Mon, 25 Feb 2013 17:37:24 -0000
Kommentar löschenEin schöner, ruhiger Film mit wunderbaren Darstellern und einer unglaublich angenehmen Filmmusik. Sicher nichts für´s Popcornkino, aber für einen ruhigen Abend zuhause einfach perfekt. Ich mag Joaquin in seiner Rolle sehr und er spielt sie auch wie immer hervorragend. Adrien Brody... perfekt, aber da wurde Potential verschenkt, sorry. Der Film ist sicher nichts für jedermann und wahrscheinlich auch nicht perfekt, aber für mich ist er ein Kleinod.
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Gearbreaker Thu, 31 Jan 2013 06:16:33 -0000
Kommentar löschenGanz okayer Streifen mit ein bisschen Grusel hie und da. Kamera und Schnitt haben wieder diese typischen Shyamalan-Flausen, funktionieren meistens aber recht gut. Schauspielerei Marke Haley Joel Osment kann ich mittlerweile auch nicht mehr sehen - etwa so ausdrucksstark wie Toastbrot.
Und wer den Twist am Ende nicht heranschlurfen sah wie einen dieser Schweinezombies, der hat wahrscheinlich noch nie'n Film gesehen.
Fazit: Für Filmneulinge definitiv einen Blick wert, alle anderen greifen lieber zu Filmen mit echten Offenbarungen am Ende. 6 von 10 roten Kutten als Endnote.
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Pascal1994 Tue, 25 Dec 2012 00:23:11 -0000
Kommentar löschenEin sehr interessanter Film, der eine überraschende Wendung und eine unerwartete Auflösung beinhaltet. Ein ruhiger, spannender und teilweise mit extrem gut inszenierten Szenen verpackter Film, der mal was anderes bietet. Allerdings ist er sehr speziell und sicher nicht für jeden geeignet.
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Boogers666 Wed, 05 Dec 2012 17:16:04 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mich zu Beginn gelangweilt ,dann kamen ein zwei Moment wo ein bisschen Spannung und Grusel aufkamen und dann kommt sowas am Ende! Die letzten 25min des Films kann man so vergessen, es ist einfach nur Müll. Shymalan der mich bisher immer begeistert hat vor allem mit seinen Enden serviert mir hier so eine Scheiße... so was unlogisches und abgefucktes hab ich in meinem Leben in keinem Film gesehen. Außerdem muss man dazusagen, dass die Schauspieler meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugend wirken , die Blinde kommt nicht wirklich überzeugend rüber vor allem am Ende nicht.
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NWO@Movie Mon, 03 Dec 2012 20:35:52 -0000
Kommentar löschenIch bestelle Pizza und bekomm n Bifi.
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Boogers666 Wed, 05 Dec 2012 17:16:39 -0000
Antwort löschendas triffts ganz gut :P
NWO@Movie Thu, 06 Dec 2012 18:33:36 -0000
Antwort löschenLol . Okay. Danke.
smokingfliege Sun, 30 Sep 2012 20:40:21 -0000
Kommentar löschenEin spannender Film, gruselig, von M. Shyadingenskirchen, spannend, unvorhersehbares Ende. Nach "The Sixth Sense" und einigen Meinungen hatte ich mir genau dies versprochen.
Tatsächlich fand ich den Film aber weder spannend noch gut. Das Ende war an sich schon in Ordnung, aber auch da hatte ich irgendwie mehr erwartet.
Das ganze Fundament des Films hat mir schon nicht gefallen, mit der theatralischen Ausstrahlung konnte ich nichts anfangen. Allerdings glaube ich, dass genau diese Ausführungen den Film für Leute, die sich dafür begeistern können, verdammt interessant machen. Ich fand ihn leider langweilig und habe mich die ganze Zeit gefragt, wann er endlich anfängt, bis dann der Abspann kam...
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gorendodi.srednicki Wed, 05 Sep 2012 20:26:17 -0000
Kommentar löschenbin ein leichter fan von M. Night Shymalan und siene filmen. rein inhaltlich hat der film aber schon recht wenig zu bieten. spannung kommt auch leider recht selten vor. erst rechrt nachdem die 'lüge' augeklärt wurde. positiv vermerken kann man jedoch das verblüffende ende. das zudem leider auch viele fragen unbeantwort lässt. so weiß man nicht, ob der bursche nun noch überlebt hat oder nicht. zudem ist schauspielerische leistung von ADRIEN BRODY als 'Noah Percy' sehr beeindruckend.
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deevaudee Sat, 01 Sep 2012 21:16:18 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist eindeutig eine Motivationsfrage. Wie weit kannst du dich motivieren, dich mit dem gezeigten einzulassen. Nun, mittlerweile zum 5. mal gesehen, über die Jahre verteilt, aber nun hier auch mit Kritik. Ich möchte darauf hinweisen "TEILE DER HANDLUNG ZU VERRATEN" und somit für unwissende die Warnung ausgeben. Denn ohne dies wäre auch eine fundierte und tiefschürfende Rezitation nicht machbar.
Die Welle der Shyamalan Filme hatte Konjuktur. Und je mehr er drehte, umso mehr wurde seine Intigrität in Frage gestellt. Hat Shyamalan noch das Zeug dazu den Zuschauer zu überwältigen?? So konnte man es anhand seiner veröffentlichten Filme immer mehr lesen in der Presse. Das erinnert mich an einen Trainer einer Sportmannschaft, der seine Schützlinge noch erreicht, oder vom Management entlassen werden muss, wenn der sportliche Erfolg aus bleibt. Und so ähnlich verhielt es sich eben mit dem Publikum und Shyamalan. Natürlich hat Mr. Night mit 6th Sense sowas wie sein Meisterstück schon abgegeben. Aber wer voller Ideen steckt, und dazu immer Hochkaräter für die Darstellerliste gewinnen konnte, kann das Glück haben, auch einen starken Film auf die Beine zu stellen.
Bei seinen Dorf Film mit Weaver, Hurt, Gleeson, Phoenix, Brody und und und, ist es ihm gelungen. Und ich muss sagen, die Idee dahinter find ich, an und für sich genial. Nur schwer Vorstellbar das dies sich wirklich mal realisieren liesse. Allein wegen der Umleitung von Flugrouten, die das Reservat nicht überfliegen durften. Soviel Einfluss hätte nichtmal Bill Gates. Zumindest vermutlich. Doch als Ansatzpunkt dient eine Gruppe von Schicksalbehafteten Personen die irgendwie mit Verlust klar kommen müssen. Und das einer von ihnen, mächtig Schotter hat, um sich ein Ländchen Erde zu mieten, es einzuzäunen, und Quasi ein Scheindorf im Wald und Talgebiet zu errichten. Sich praktisch der Zivilisation zu entziehen, und wie Erimiten nicht einsam aber isoliert ein Leben zu fröhnen. Und wie anfänglich im Film, auf einen Grabstein zu lesen ist, die Handlung im späten 19. Jahrhundert spielt, wo Menschen kaum bis keine Technologien besitzten, um somit den Fortschritt ausbremsten auf Neugier auf Neuerungen. Denn die sogenannten "Ältesten" wissen durchaus bescheid, von Autos, Fernseher; Radiorekorder, Waschmaschinen etc. aber haben sich entschieden, sich selbst Fortzupflanzen in eben dieser Theaterlandschaft für ohne Publikum.
Ganz recht. Im grossen und ganzen ist es ein Schwindel. Und alle sich bewegenden Personen sind wie Bühnendarsteller deren Handlungs- und Aktionsradius nur auf dieses Gebiet beschränkt ist. Aber der Mensch ist von Natur aus Neugierig und lässt sich nicht gern in einen Käfig einsperren. Aber um dies einzudämmen, wurde Kurzerhand eine Unsichtbare Barriere gezogen, und zur Abschreckung, Imaginäre Waldkreaturen ersponnen, die jeden nur davon abhalten sollten den Wald zu betreten. Schmerzfrei und ohne Hass, so eine Gemeinde wollten sich die Geschädigten Alten erbauen. Doch anhand der Schicksalsauserwählung, eine geistig gestörten Sohn zu bekommen, andere mit blinder Tochter zeigten, es sind Dinge nicht Planbar. Und die Gemeinde war beachtlich gross. Allein in den Szenen zur Nahrungsaufnahme, saßen alle draussen bei Tisch wie es noch zu Zeiten der Pilgerväter brauch war.
Für meinen Teil, kann so ein Konzept nicht funktionieren. Es gibt immer Kinder die eine aggressive Ader haben, oder einfach nicht auf die Erziehungsberechtigten hören wollen und das machen was sie wollen. Und es wie eine Art Genesis Projekt ist, und die Gemeinde wachsen und gedeihen soll, gehört Liebe und Sex und Vermehrung zum Bestandteil des Lebens. Aber nicht jeder kann in jeden verliebt sein. Und wenn auch Tugendhaftigkeit mit auf dem Weg gegeben wird, bleiben Reibungen und Enttäuschungen nicht aus. Und der "Schmerzfreie" Zustand wird egalisiert. Denn auch der Tod gehört dazu, der auch Verlust bedeutet, und es eigentlich genau das ist, was den "Alten" ja zu schaffen gemacht hat. Kitty Walker, herrlich naiv und dumm, geht zu Lucius Hunt und spricht ihm an, sie sei verliebt und möchte ihn heiraten. Er wurde aber davon überfahren, wies sie zurück. Schmerz eins. Denn er ist verliebt in Ivy. Und Ivy in ihn. Das wiederum kann der bekloppte Noah nicht verkraften. Denn er liebt Ivy. Und so kam wie es kommen musste, es passiert ein Attentat. Und dies stellte die Gemeinde auf die Probe.
Denn Ivy will in die Stadt Medizin holen, um ihre Liebe Lucius zu retten. Ihr Vater, dem die ganze Spassgemeinschaft + Land gehört willigt schweren Herzens ein. Und verrät zudem das Geheimnis. Zwei Szenen haben mir eigentlich ganz besonders gut gefallen, zum einen die Veranda Szene in der Nacht, wo Lucius und Ivy nebeneinander saßen, sie ihn ausquetschte, wieso er immer so wenig sagt, und es ihm dann mal langte, und es aus ihn nur so hinaus schoss, während beide Köpfe halbseitig nur in der Totalen zu sehen waren, und bei Ivy die Träne hinunter plätscherte, fand ich Emotional mit am Kraftvollsten. Die zweite, war auch Schauspielerisch von William Hurt genial, wo er sich bei seinen Leidgenossen rechtfertigte wieso er seine Tochter hinaus schickte, um die Medikamente zu besorgen.
Doch neben den ganzen positiven Eindrücken, muss ich allerdings auch einiges bemängeln. Zum Beispiel streng genommen, ist Rot in der Gemeinde, die abstössige Farbe, die die Waldkreaturen anlocken würde. Wieso sich die Filmemacher nicht mal Gedanken gemacht haben oder war es gar mit Absicht, Rothaarige Personen in diesen Scheindorf haben rum laufen lassen?? Auch die Blindheit in ihrer Darstellung hier von der Ivy ist doch echt Zweifelhaft. Und das der Film recht zäh im Verlauf ist, und dass auch Ausseneinwirkungen irgendwie nicht Existent sind. Wenns nur ne Horde Besoffener Collegestudenten gewesen wäre, oder paar Bagpacker die sich ins Areal schleichen würden. Das hätte zumindest etwas Fahrt rein gebracht. Im Endeffekt können ein nur die Sprösslinge leid tun, dass sie Aufgrund der Labilität ihrer Vorfahren in diesen Käfig fest sitzen und nicht Gesellschaftsfähig sind. Wenn der Schwindel würde eines Tages auffliegen. Zudem kann ich mir schwer vorstellen, dass das Land USA es billigen würde, quasi nicht Steuerlich erfasste Einwohner existieren zu lassen. Und quasi sogar gefördert würde.
In den Punkten würde aber Lostlike nur der Effekt entstehen, dass es mehr Fragen als Antworten gibt. Darum lass ich es einfach mal so stehen. Abgerundet kann ich sagen, The Village ist ein ruhiger konsequenter Film, der mit tollen Darsteller aufwarten kann, dessen Idee ganz gut ist, aber Praxisnah doch schwer Vorstellbar. Das der Shyamalansche Twist nicht fehlen darf, und bei Erstsichtung definitiv unterschiedlichste Meinungen hervorbringen könnte, aber zumindest für Gesprächsstoff sorgen dürfte. Die Kostüme erinnern mich auch stark an Pighead von Saw. Wenn sich da mal nicht jemand was hat abgeguckt. Dennoch fällt das Fazit überraschend positiv aus. Denn man sollte ruhig alles in Frage stellen was man da zu sehen bekommt. Aber so macht es unheimlich mehr vergnügen darüber zu streiten.
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JackoXL Sat, 01 Sep 2012 21:20:42 -0000
Antwort löschenSchöner Text, sehe ich ähnlich.
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deevaudee Sat, 01 Sep 2012 21:28:47 -0000
Antwort löschenDanke dir.
Kante Wed, 12 Sep 2012 22:40:45 -0000
Antwort löschenVlt, aber nuuur vlt... das nächste mal etwas weniger dick auftragen und dafür ohne Fehler!!
Reaper13 Sat, 28 Jul 2012 22:21:42 -0000
Kommentar löschenWirklich guter Film. Schon mehrmals gesehen.
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DerDude_ Tue, 24 Jul 2012 19:11:09 -0000
Kommentar löschenEntgegen der Erwartungen und der Verschmähungen ist "The Village - Das Dorf" kein Horrorfilm. Ich würde sogar so weit gehen und sagen das es nicht einmal ein Thriller ist. Hinter der Fassade versteckt sich ein grandioses Sittengemälde und ein berührendes Drama das durch seine melancholische Atmosphäre und dem meisterhaften Soundtrack überzeugt.
Trotz des entspannten Tempos fesselt der Film und jagt dem Zuschauer oftmals kalte Schauer über den Rücken. Der Film baut in kürze eine spannende aber vorallem wunderschön melancholische Atmosphäre auf die mich unglaublich berührt hat. Dazu kam noch dieser Soundtrack. Morrincone höchstpersönlich hätte das nicht besser hinbekommen. Worte sind nicht genug um diesen Soundtrackzu beschreiben. Meisterhaft !
Die Darsteller sind ebenfalls gelungen. Lediglich Adrien Brody übertreibt mit seiner Darstellung etwas. Ansonsten aber ist Joaquin Phoenix einfach grandios in seiner Rolle. Das eigentlich Highlight ist aber Bryce Dallas Howard. Ihre Mimik, ihre mysteriöse Ausstrahlung ist einfach mitreißend und trägt den Film schon alleine.
Zugegeben, den Twist habe ich schnell erraten aber irgendwie war er mir am Ende auch egal. Dieser Film hat mich auch ohne ihn gefesselt und viel mehr : Er hat micht berührt.
In meinen Augen ein Film der aufgrund der falschen Vermarktung so unverschämt unterbewertet wird. Dies ist keiner von Shammala-was-auch-immervielen Fehltritten sondern ein grandioser Film der viel mehr als nur fesselt.
Sein unterbewertester und warscheinlich auch bester Film. Ein kleiner Rohdiamant !
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Andy Dufresne Tue, 24 Jul 2012 22:22:32 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben (deshalb auch das "Gefällt mir"),im Kino dachte ich am Ende Shyamalan will mich verarschen...
JohnnyKee Wed, 25 Jul 2012 10:27:08 -0000
Antwort löschenYeah! :D
Freedy1983 Sat, 30 Jun 2012 11:25:41 -0000
Kommentar löschenLeute die selber mal in einem Dorf wohnten können warscheinlich nur über den Film lachen. Die Einwohner rennen dort rumm wie die Sieben Zwerge ...
Für Stadtmenschen wirkt das dann bestimmt authentisch :D
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Marco Smud Wed, 27 Jun 2012 07:44:53 -0000
Kommentar löschenEin durchschnittlicher Film, der nicht wirklich überzeugen kann.
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Dom699 Fri, 15 Jun 2012 10:09:17 -0000
Kommentar löschenein film, den man wahrscheinlich großartig findet, wenn man mehr so der theatermensch ist. die ruhe der inszenierung, die durchweg fähigen hauptdarsteller und die kammerspielartige handlung wirken einigermassen, passt man seine erwartungen eher dem stil einer theaterinszenierung an. für kinder des modernen kinos hat der film aber fast nichts zu bieten. vor allem nicht, wenn man wie bei shyamalan üblich, die große wendung am schluss kommen sieht. er wirkt nur bieder, schrullig, verkopft, langweilig, unspannend und die auflösung hanebüchen.
selten gabs einen regisseur, der sich so effektiv selbst dekonstruiert hat wie shyamalan.
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C_C Fri, 15 Jun 2012 10:33:07 -0000
Antwort löschenden letzten Satz kann ich unterschreiben, nur liegt das weniger an Shyadingsbums (auch wenn ich zB Signs abgesehen von der positiven grundaussage her als Katastrophe empfand) sondern an der zunemhenden Verblödung des Massen/Mainstreampublikums. Die Schlüsselszenen der Filme werden garnicht mehr erkannt. Aber was solls...
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 12:14:51 -0000
Antwort löschenklar, so kannst du dir das in deiner elitären, arrogant-spießigen weltanschauung legitimieren. oder du siehst ein das geschmack eben subjektiv ist und das shyamalan nur schrott fabriziert, seitdem sein überraschungsrezept nicht mehr zieht und sich rausstellt, dass er nur das konnte. selbst wenn du das nicht einsehen kannst, solltest du trotzdem froh sein, dass es filme wie diesen gibt die dir gut gefallen und sonst fast keinem.
C_C Fri, 15 Jun 2012 12:39:04 -0000
Antwort löschenkeine Ahnung woher du glaubst, dir das Recht, persönlich zu werden, nehmen zu können, es sollte dir trotzdem klar sein, daß der letzte Nebensatz dich der Lächerlichkeit preisgibt. Lies diesen Satz so lange, bis zu ihn verstanden hast.
Und etwas zum Verständnis: Subjektivität ist keine Entschuldigung für die eigene Blödheit, auch wenn das immer mehr synonymisiert wird.
Shyamalans Filme sind gut, nur die Leute sind von seinen ersten Filmen und deren Überraschungseffekt verwöhnt. Da wird nicht fair gemessen.
Übrigens, ich bin gerne elitär, Arroganz ist subjektiv, existiert nur im Auge des Betrachters und ist damit irrelevant und spiessig ist das 100% Gegenteil von mir.
Du bist allerdings wieder einfach nur einer dieser Lautsprecher... willst du nicht zufällig mal schnell deinen Account löschen und als neuer Fake-Acc wieder reinkommen?
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 13:09:15 -0000
Antwort löschen"Subjektivität ist keine Entschuldigung für die eigene Blödheit, auch wenn das immer mehr synonymisiert wird.
Shyamalans Filme sind gut, nur die Leute sind von seinen ersten Filmen und deren Überraschungseffekt verwöhnt. Da wird nicht fair gemessen."
es ist also unfair einen film schlecht zu beurteilen, den man nur schlecht findet, weil man zu blöd ist ihn zu verstehen? dann ist es wohl auch unfair kein grün sehen zu können, wenn man farbenblind ist. jede andere interpretation deiner aussage muss ja dich als rechtsprechenden festlegen, also als dreh und angelpunkt jedweder bewertung dieser hohen filmkunst. also wenn du schon die subjektivität für unentschuldbar hälst bei der meinungsäusserung über filme, warum schrenkst du dann nicht erstmal deine eigene, überbordende subjektivität aus den meinungen anderer heraus, oder argumentierst äquivalent dazu wirklich objektiv, was aber leider inhaltliche äusserungen notwendig machen würde.
du regst dich auf und bewertest das verhalten anderer, die deiner ansicht nach nur eben nicht deine weisheit inne haben, die dinge so zu sehen wie sie deiner ansicht nach gemeint sind. aber wie du darauf kommst das nicht du der bist der sich irrt und die antwort darauf nicht nur deine meinung ist, soweit bringst du hampelmann es nicht ;-)
armselig.
(das letzte wort solange lesen bist du es verstanden hast) ;-)
C_C Fri, 15 Jun 2012 13:22:25 -0000
Antwort löschenBoa, übersetz mir mal den mittleren Abschnitt.
Und ja, es ist unfair, wenn man farbenblind ist. Vor allem weil man selbst nix dafür kann. Nur habe ich noch keinen Farbenblinden erlebt, der einem Normalsehenden Farben erklären wollte oder gesagt hat, rot ist scheisse, weil sich das so wenig von grün unterscheidet... Implikation begriffen?
Ich reg mich nicht auf, du pöbelst hier auf niedrigstem Niveau rum.
Meine Meinung zum Thema ist garnicht der Punkt. Vielleicht hätte ich Subjektivität als Ausrede für die eigene Denkfaulheit titulieren sollen, das wäre besser. Das einzige, was ich verlange ist die Selbstanalyse, WARUM ICH (als Betrachter) einen Film schlecht finde und nicht AUSschleißlich die Frage, warum ein Film schlecht ist.
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 13:46:48 -0000
Antwort löschendu verwechselst da aber etwas (gerade bei der kommunikation im internet) sehr elementares. den unterschied zwischen einer meinung und einer analyse. man kann sich über aspekte und maxime einer analyse streiten und ggf unter zunahme neuer sichtweisen zu einem veränderten ergebnis kommen. bei meinungen geht das nicht. wenn ich den film scheisse finde, weil sich der shyamalan effekt für mich nicht mehr funktioniert, dann ist das einfach so. selbst wenn meine meinung wäre alle filme von shyamalan wären scheisse weil der kein deutscher ist, dann wäre das unglaublich dumm und total rassistisch, aber trotzdem meine meinung. und davon kannst du halten was du willst.
in meinen meinungsthread reinzukommen und meine meinung zu dekonstruieren ist genau so unangebracht, wie in mein haus einzubrechen und mich wegen meinem geschmack an wandfliesen anzusaugen.
und den vogel schiesst du eben ab mit deinen kaum ignorierbaren widersprüchen. subjektivität ist für dich absolut keine legitimation innerhalb einer subjektiven meinungsäusserung? und deine meinung dass das so ist, ist unbestreitbar auch subjektiv, da mir beim besten willen keine grund einfällt, warum deine meinung meiner überlegen sein sollte, ausser deiner subjektiven wahrnehmung.
gib doch einfach zu das du hier der rumpöbelnde, unangenehme troll bist, weil du shyamalans filme einfach gut findest und deswegen der ansicht bist, jeden der deiner ansicht nach zu schlecht über ihn schreibt in ein persönliches, passiv-aggressives gesprächchen verwickeln zu müssen, der bei dem ausser eloquent klingendem bullshit ausser "ich find den aber gut und ihr seid alle doof" nichts raus kommt.
C_C Fri, 15 Jun 2012 14:09:22 -0000
Antwort löschenDer Vergleich (Einbruch) ist geil! So stell ich mir den durchschnittlichen Amerikaner vor. Aber zum Punkt: Subjektivität halte ich für armseelig, ja. Ich halte dieses Wort für eine Stillhalteparole oder eine Art Totschlagargument. Das hier ist stumpfes Geprolle und Gebashe. Ich bin immer dafür, die eigene Meinung und die MOTIVATION derselben zu hinterfragen.
Du stellst hier wunderbar dar, wie man 'Meingsfreiheit' unterminiert, indem man meint, jeden inneren Impuls äußern und unreflektiert als Meinung rausposaunen zu müssen. Ich verlange, grade wenn es um Kunst und Kultur geht, daß jeder, der dazu den Mund aufmacht, das Motivations- und Affektekonglomerat, das seiner Meinung zu Grunde liegt zumindest vollständig kennt. Und ab und zu mal hinterfragt.
An sich ist mir das wurscht. Nur manchmal finde ich das Maß an Unfairness nicht mehr erträglich. Nur so als Tip: Vernunft ist kein Privileg der Mehrheit.
Aber immerhin löschst du keine Antworten auf deine Kommentare sondern stellst dich! Dafür Hut ab!
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 14:31:58 -0000
Antwort löschenes ist witzig, dass du wirklich meinst subjektivität für armselig zu halten, aber danach schwerpunktmässig zu leben scheinst. ich glaube, dass kommt zustande, weil du dich anders verhälst, als du es selber merkst. dieses motivations und affenkonglomerat, dass du erwähnst wie den analyseschlüssel zu deiner sichtweise, definierst du ja selber nicht. also gibts keinen gemeinsamen nenner, weder für dich noch für mich, irgendetwas so zu beurteilen, dass man auf einen nenner kommen könnte. vielleicht hast du vergessen, dass du hier nicht in einer kunstgeschichtlichen vorlesung oder sowas sitzt, sondern auf einem öffentlichem forum bist, in dem ausser den benimmregeln keinerlei normative leitlinien definiert wurden. somit merkst du garnicht, dass deine wahrscheinlich durchaus legitime ansicht, man kommt zu besseren urteilen wenn man sich auf leitlinien einigt, gleichzeitig berechtigt und irrelevant ist.
so oder so, wenn ich du wäre, würde ich nicht so laut über das privileg der vernunft weihräuchern. immerhin diskutierst du seit fast 4 stunden mit irgendjemandem im internet darüber, warum er einen film den du gut findest schlecht findet. wie vernünftig ist das in einem endlichen leben?
ps: warum sollte ich etwas löschen das ich schreibe? meiner meinung nach komme ich hier viel besser weg als du ;-)
C_C Fri, 15 Jun 2012 14:41:16 -0000
Antwort löschenIch mach das nicht um mich zu profilieren. Ich sagte Affektekonglomerat, nicht Affenkonglomerat! Argh! Oder war das ein Scherz?
Gleichzeitig berechtigt und irrelevant, da stimme ich sogar zu. Vielleicht sollte ich klar machen, daß ich dich hier nicht von irgendwas überzeugen will, sondern deine Motivation für dein Bashing für unlauter halte. Und diese Ansicht hat nix mit Subjektivität zu tun. Oder unser beider Verständnis derselben ist nicht das Gleiche.
WAS du von dem Film hälst, ist mir egal.
WARUM du das von dem Film hälst aber nicht.
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 15:01:57 -0000
Antwort löschenwir können uns gerne weiter gegenseitig analysieren und dann muss ich dazu sofort eins klar stellen: ich hab dem film sogar noch 2 punkte gegeben und klargestellt, mit welcher erwartungshaltung man den film höchstwahrscheinlich besser findet, als ich es tue. ich habe auch einiges aufgezählt, was mir an dem film nicht gefällt, was über den shyamalaneffekt hinausgeht. so, und dann kams du zu mir und hast meine meinung hinterfragt, als wäre ich zu dumm mir eine meinung zu bilden. und, mit verlaub, das du das gleiche bei meinem kommentar zu lady in the water gemacht hast, spricht für mich eine deutliche sprache. du lässt deiner ansicht nach unberechtigte kritik an shyamalanfilmen sehr ungern durchgehen, woraus sülze wie diese hier resultiert.
tatsache ist, so berechtigt wie irrelevant, du hast angefangen. warum ich jetzt bashe und das nichts mehr mit dem film zu tun hat kann ich dir sagen. du implizierst, die leute die den film "falsch" bewerten, sind zu dumm ihn zu verstehen und dürfen ihn darum nicht bewerten. und das trägst du an sie heran, von daher glaube ich kaum, dass dir das heute zum ersten mal passiert ist. elitär, arrogant, spießig eben, auch wenn du denkst ich kann das nicht behaupten, weil arroganz im auge des betrachters liegt. dieser betrachter hier sagt jedenfalls arrogant ;-). subjektiv oder nicht, die frage nach dem bashen meinerseits (welche retrospektiv betrachtet eigentlich ziemlich dumm ist) sehe ich daher als beantwortet an.
und der vollständigkeitshalber:
WAS du von dem Film hälst,
WAS du davon hälst was ich von dem Film halte, ist mir egal.
WARUM du das von dem Film hälst, ist mir egal.
WAS du davon hälst WARUM ich das von dem Film halte, ist mir auch egal.
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 15:07:35 -0000
Antwort löschenedit:WAS du von dem Film hälst, ist mir egal
C_C Fri, 15 Jun 2012 15:07:56 -0000
Antwort löschenÖhm, ich glaube wir reden in eingen wesentlichen Punkten aneinander vorbei.
Ich finde den Shyamalan auch nicht unantastbar.
Meine Reaktion auf dein Gebashe bezieht sich auf ALLE Kommentare zu Shayamalanfilmen (und nicht auf deine Antworten zu meinen Antworten...). Aber diese Diskussion reicht unter einem, gelle?
Deine Meinung zu mir ist 100% irrelevant. Für mich und jeden anderen.
ich kann dir gerne deinen Kommentar hier RICHTIG um die Ohren hauen, finde aber, das sollte wenn überhaupt per PM geschehen. Denn da wird's dann persönlich.
An sich ist mir das aber egal.
Ich bleibe dabei: die Motive für das, was diu schriebst, sind unlauter. Und DAS läßt sich sicherlich OBJEKTIV herleiten.
Dass dir das alles egal ist, ist dein (gutes?) Recht. Ruh dich weiter drauf aus.
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 15:32:59 -0000
Antwort löschen"Deine Meinung zu mir ist 100% irrelevant."
-das sind meinungen eigentlich immer...
"ich kann dir gerne deinen Kommentar hier RICHTIG um die Ohren hauen, finde aber, das sollte wenn überhaupt per PM geschehen. Denn da wird's dann persönlich. "
-JETZT hab ich aber RICHTIG viel ANGST :-) (das mit dem capslock ist übrigens voll 90er)
"die Motive für das, was diu schriebst, sind unlauter. "
das kannst du ja gerne glauben, aber mehr als glauben wird das nie werden. du nimmst 3 meinungen zu 3 filmen, die ich als zweite schaffenperiode shyamalans in einen topf werfe, aber meinungen dazu vertrete, die immerhin 2 wertungspunkte differenz aufweisen. insofern siehst du bei mir eine scheinkorrelation, die dich anhand dessen was du heute von mir lesen konntest glauben lässt, eine falsche wahrnehmung eines stilbildenden faktors aller shyamalanfilme, würden bei mir zu einer fehleinschätzung führen.
tatsache ist, dass ich the sixth sense und signs gut fande, devil komischerweise ziemlich gut und unbreakable sogar großartig. nur bin ich bei diesen filmen noch nicht dazu gekommen die hier zu bewerten. was die objektive beurteilung meiner motiation hier was über shyamalanfilme zu schreiben angeht, rechnest du also unwissentlich mit weniger als der hälfte aller notwendigen fakten. und genau das passiert so oft, wenn man glaubt etwas so ambivalentes wie die wahrnehmung zu, wie du sagst, kunst und kultur, so bewerten zu können als ginge es um harte, wissenschaftliche fakten. man irrt. wäre es nicht so, hätte man zu sowas ja auch immer die gleiche meinung. matrix 2 fand ich zb früher scheisse und heute ganz gut.
oder wie wärs damit: ich hasse ET, weil ich als kind angst davor hatte. wenn ich ET hasse, machts mir bauchschmerzen den film zu gucken. wenns mir bauchschmerze macht den film zu gucken, kann ich ihn kaum gut finden. das ich ihn nicht gut finde, bedeutet aber nicht, dass der film nicht gut ist.
Dom699 Fri, 15 Jun 2012 15:47:26 -0000
Antwort löschenDU sagst ja GARNICHTS mehr?
Bist DU beleidigt? ;-)
C_C Fri, 15 Jun 2012 16:28:01 -0000
Antwort löschenquatsch ich war unterwgs. melde mich gleich
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Dom699 Sun, 17 Jun 2012 09:41:02 -0000
Antwort löschenich würd sagen ich hab gewonnen...
C_C Sun, 17 Jun 2012 10:40:40 -0000
Antwort löschendarum geht's nicht, du Sack ;-)
Ich hab grade WoE, ab morgen auf Arbeit hab ich wieder Zeit *ggg*