The Village - Das Dorf

The Village (2004), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 09.09.2004

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5.8 Kritiker
62 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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von M. Night Shyamalan, mit William Hurt und Joaquin Phoenix

Wir schreiben das Jahr 1897. In Covington, einem kleinem Bilderbuchdorf im Herzen von Pennsylvania/USA, leben die Bewohner seit Jahren im Einklang mit einer Gruppe unheimlicher, mysteriöser Wesen, die sich in den dunklen Wäldern am Rande der Dorfgrenze aufhalten. Nichts scheint das idyllische Zusammenleben der Einwohner Covingtons zu stören. Bis zu dem Tag, an dem einer von Ihnen aus Neugier die Grenze überschreitet. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird! Blutrote Streifen an den Haustüren, unheimliche Geräusche und beängstigende Schatten sind erst der Anfang. Die Wesen aus den Wäldern haben die Jagd auf die Dorfbewohner eröffnet. Keiner ist mehr vor den Kreaturen und ihrer fürchterlichen Rache sicher. Es scheint, als wären Covingtons friedliche Tage gezählt.

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Kritiken (8) — Film: The Village - Das Dorf

Oceanic6: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

"Do you not wish you had your sight?"
"I see the world, Lucius Hunt. Just not as you see it."

Heiliges Brimborium, was war denn das? Bei solchen Dialogen könnte ich doch glatt vor lauter Wut in meinen Bildschirm schlagen, und Mr. "Mysteriös" Shyamalan hat hier mal wieder alle Ruder rausgeholt, um seinen Film möglichst schnell an die Klippen zu fahren.
'The Village' tut sich nicht nur bei der Eröffnung schwer, nein, er schafft es sage und schreibe 103 Minuten keinen Ansatz von Spannung aufkommen zu lassen. Ich muss ja zugeben, dass Mystery-Filme bei mir generell ein schweres Leben haben, nur dieser Klacks aus Liebesgeschichte und dem gutem Willen, gesellschaftskritisch zu sein, ging komplett in die Hose.
Das Konzept, die Geschichte eines durch monsterbevölkerten Waldes abgeschnitten Dorfes zu erzählen, scheint ideal, aber: Das grausame Schauspiel (selbst Charaktergrößen wie Adrien Brody, Brendan Gleeson und Joaquin Phoenix), das schreckliche Drehbuch, die missglückte Inszenierung (mit dem Ziel Realismus hervorzurufen) und die komplette Abwesenheit von gelungenen Wendungen setzen dem ganzen die Krone der Lächerlichkeit auf.
Langeweile, Musik, Langweile, Musik, Langeweile und noch mehr Musik. Die wunderschöne Komposition von James Newton Howard und die solide Inszenierung stellen den einzigen Grund dar, 'The Village' nicht den Null-Stempel zu verpassen.

Fragen über Fragen, die immer mehr ins Abstruse führen, bis der Film aufgrund des Endes komplett dem Untergang geweiht ist. So lässt sich 'The Village' resümieren. Eine Geschichte, welche die Worte Liebe, Mut und Ehre bis zur Unkenntlichkeit verschmutzt. Ich schreie "Ketzerei! Ab auf den Scheiterhaufen mit Shyamalan!"

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der cineast

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@Johnny: Stimmt.
Es ist ein missverstandener Liebesfilm, guter Film.


Marco31

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Aber auch sehr passend und ausführlich getroffen, sowie beschrieben


Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Wie man den Film letztendlich findet, hängt wohl sehr davon ab, was man erwartet hat. Vorschau und Werbung versprachen einen Horrorfilm, dabei ist „The Village – Das Dorf“ in erster Linie ein Liebesgeschichte, die eben in einer etwas anderen Umgebung spielt. „The Village – Das Dorf“ ist ein sehr gefühlvoller und mit Liebe zum Detail gedrehter Film, der von wunderschönen Bildern, stimmungsvoller Musik und einzigartigen DarstellerInnen lebt.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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6.5Ganz gut

Wer absolut nichts weiß über den Film, ist dort gut aufgehoben, kann sich gruseln und lässt sich von der Spannung mitnehmen. Ein Fünktchen Information genügt allerdings, um das komplette Filmerlebnis zu verderben.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Ein herrlicher Liebesfilm! Vielschichtig, sozial- und gesellschaftskritisch, romantisch, eine präzise und klare Regie die ohne Mätzchen den Darstellern den größtmöglichen Raum zur Entfaltung gibt - die Messerattacke z.B. ist in ihrer Reduktion und Effizienz beispielhaft. Nach einer Stunde offenbart der Film seine ganze drückende Melancholie, in der die Darsteller skrupellos die pathetischsten Monologe halten dürfen und man bei jedem Wort von Ehrfurcht erfüllt ist. Dazu die beiden geschickt plazierten Plot-Twists - während der erste schon früh absehbar ist lässt die Regie mit dem zweiten keine Bombe platzen, sondern entzündet unaufdringlich eine kleine Flamme, die sich zum Flächenbrand ausweitet. Da kann man Night soviel "Marotte" vorwerfen wie man will, Hitchchock hätte seine Freudce daran! Einer der schönsten weil unaufdringlichsten Liebesfilme den ich in letzter Zeit sehen durfte und Nights reifstes Werk - wenn man sich darauf einlässt...

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

der cineast

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Gute Kritik
dumme Antworten


BlueSquirrel

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Gute Dumme
Kritische Antworten


Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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8.5Ausgezeichnet

Es ist die wunderbare Kameraarbeit eines Roger Deakins, die es schafft, jene kammerspielartige Atmosphäre von Eingeschlossenheit genauso zu visualisieren, wie sie die Sehnsüchte der Protagonisten nach Freiheit und Offenheit in Panoramabilder des Dorfes und seiner Landschaft umzusetzen weiß. Diese Mischung aus Freiheit und Weite in den Vorstellungen einiger der Bewohner und der realen aufgezwungenen Enge und Intimität des Ortes, lässt viel Raum für Phantasie und Symbolik.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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7.0Sehenswert

Das Bemerkenswerte an "The Village" ist nicht die Maske, die der Film urplötzlich nach drei Vierteln fallen lässt, sondern die moralische Ungewissheit, die er sich gestattet. Wie verhält man sich angesichts dieser blutrünstigen Kreaturen, die gehäutete Füchse vor den Türen des Dorfes hinterlassen? ... "The Village" bestätigt M. Night Shyamalan als Außenseiter im Mainstream, als einen, der mit feinem Pinsel Stimmungen malt statt die Leinwand mit der Effektrolle zuzuklatschen.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.0Schwach

Die Auflösung lässt auf sich warten - quälend lange nimmt sich Shyamalan Zeit, die Dorfgemeinschaft interessant machen zu wollen. Doch angesichts der zähen Handlung mühen sich die Schauspieler, etwa die sympathische Bryce Dallas Howard, die sich viel zu spät als blinde Hauptdarstellerin herausschält, vergebens.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Wo bleibt der Twist, wo bleibt der Twist? Shyamalan und die verfluchte Erwartungshaltung beim Publikum. Selbst schuld!

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Kommentare (131) — Film: The Village - Das Dorf

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emotionfreak

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Der Film ist genial.(Achtung wer den film noch nicht kennt, sollte keinesfalls lesen) Zur Genialität tragen unter anderem 2 Stilmittel bei, die Shyamalan schon in anderen seiner Werke angewant hatte. Da ist zum einen die total überraschende wende, wie in "sixth sense". Dort stellt Bruce Willis auf einmal fest, dass er selbst ein Geist ist. Hier gleich 2 solcher Wendungen. Zum einen als man feststelllt, dass alles nur inszeniert ist, zum anderen, als man feststellt, das der Film gar nicht im mittelalter, sondern in der Gegenwart spielt. Das andere Stilmittel, wie in Sighns"Lange Zeit weiß man nicht, ob da wirklich was ist,und wenn wo es ist, in Sighns ausserirdische, hier Monster. Nachdem man dann an einem relativ frühen zeit-
punkt zunächst davon überzeugt ist, dass da keine monster sind, wird das dann doch wieder in Frage gestellt. Der Vater sagt, dass, es in der Tat eine alte Legende gibt, nach der im Wald irgendwelche Monster leben und das wahrscheinlich WAHRSCHEINLICH einer der Ältesten die Tiere im Stall gehäutet hat. Und dann sind da diese 10 minuten, in der die Frage altueller denn je wird, die Minuten , in denen das blinde Mädchen durch den Wald irrt. Diese Szene ist kurz, aber genial. Der Zuschauer sieht mit den Augen der Protagonistin, was auch durch die kameraführung suggerirt wird. Man ist genauso blind und unwissend, wie ´sie, wird in ihre Welt entführt. Ständig werden knorrige Bäume mit Astlöchern oderähnliches eingeblendet, die man im ersten Moment für Monster hält. Kein Gemetzel, sondern feiner, pikanter, Horror, auf den Hitchcock stolz wäre. Ein Meistewek
Das Drehbuch recht unkonventionell. Wo genau ist der Plotpoint, der in der Regel nach circa 30 Minuten eintritt und den Übergang der Einleitung, in der erst einmal die wichtigsten Figuren vorgestellt werden, zum Hauptteil darstellt. Ist der Plotpoint die stelle, wo das mädchen erfährt, dass alles nur inszeniert ist und sich dann auf die Reise macht. Eigentlich ja. So ware der Hauptteil kurz, aber genial. Ebenso ist es ungewöhnlich, dass dem Zuschauer erst sehr spät klar wird, wer eigentlich die Protagonistin ist. Aber ich finde das nicht negativ, im Gegenteil, mir gefällt es, dass mal jemand abweicht vom Altbewährten, von dem , was die Dozenten angehende Drehbuchautoren in Bezug auf Aufbau und Dramaturgie lehren. Die negativen Kritiken diebezüglich kann ich genausowenig nachvollziehen, wie die schlechten Bewertungen,
die in andere Richtungen gehen. Was ist z,B so schlimm daran, dass es schwer ist den Film dem richtigen Genre zuzuordnen. Auf jeden Fall viel mystery und ein paar Horror-elemente(das geht nämlich auch ohne Gemetzel). Die Liebesgeschichte sehe ich hier eher, als Mittel zum Zweck, das Mädchen braucht einen Grund, um aufzubrechen. Hier
Seit "Sighns" und "The Village" Shyamalan für mich ein Meister seines Fachs, hinter dem sich auch ein Spielberg verstecken kann.

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Oskar Gleit

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Bewertung0.0Hassfilm

Richtig übel, langweilig und aufgebläht. Wenig Handlung, grottige Story und der Schluß der ach so langweilig in seiner Aufklärung ist, zumal es keine "Wesen"gibt. Lediglich Fantasie und Frust der "Dorfältesten".

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Uwe B.B.B.

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Bewertung9.0Herausragend

Es gibt wohl kaum einen zweiten Film, über den so viel Mist geschrieben wird. Wieso wagen es Leute, einen Film zu beurteilen, den sie nicht kennen?

Spoiler:

Es gibt keine Bestien, keine "Wesen aus den Wäldern" in diesem Film. Tatsächlich hat dieser Film mehr mit "The Beach" zu tun als mit irgendeinem Monsterfilm.

Statt Spielereien mit Spezialeffekten gibt es hier nur hohe Schauspielkunst zu sehen und die vom Feinsten.

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inceptionfan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Obwohl der FIlm einen außerordentlich schlechten Ruf hat, muss ich sagen: The Village ist meiner Meinung nach ein unfassbar guter Film. Das Problem ist, dass man ihn in kein Genre direkt einordnen kann. Er hat Elemente von Horror, Fantasy, Mystery aber hauptsächlich Drama. Es gibt tiefgründige Figuren, eine durchdachte Handlung und dennoch (obwohl es kein Horrorfilm ist!) einige sehr gruselige Momente. Die erste Hälfte war zwar sehr kitschig und extrem langatmig aber dafür wird es in der zweiten Hälfte besser und der Film (besonders das Ende) ist sehr berührend. Auch die Wendung am Schluss ist eigentlich sehr gut gelungen. Sehr empfehlenswert, wenn man einen ruhigen aber anspruchsvollen Film sucht.

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Sakura

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Bewertung3.0Schwach

War vom Trailer damals recht angetan und da dachte ich mir, den schau ich mal zu meinem Geburtstag an, da er auch zu der Zeit in die Kinos kam. Tja böser Fehler, meine Mitkinogänger und ich waren echt enttäuscht. Der Trailer war eindeutig besser als der Film selber. Ich dachte man wird gut unterhalten, aber ich war froh, als dann der Film vorbei war. Es gab einige Szenen da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, es gibt kaum eine Szene die mir positiv in Erinnerung geblieben ist. Also den Film schaue ich mir definitiv kein zweites Mal an.

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Abettertomorrow

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hoffnungslos überbewerteter Langweiler. Einer der wenigen Filme, wo ich mir ernsthaft überlegt habe, in der Pause zu gehen. Ist etwa so gruselig wie ein Auberginenauflauf.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Meisterwerk!! Brillante Schauspieler....Kamera und Schnitt sucht vergeblich seines gleichen...bitte seht euch den Film...

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Punsha

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Bewertung5.5Geht so

Nach zwei Großstadt-Settings und einem geheimnisvollen Einblick auf das Land entfernt sich Shyamalan noch ein Stück weiter von der Zivilisation und entführt seine Zuschauer in ein mittelalterliches Dorf, natürlich, vergnügt und rein gewaschen von jeglichen Sünden unserer modernen Gesellschaft. Nur wird die ländliche Idylle umkreist von großer Furcht, von Ungeheuern, den "Unaussprechlichen", die sich im Wald hinter der Grenze verbergen. Wer sind diese Geschöpfe und wieso beginnen sie plötzlich, die dörfliche Bevölkerung zu bedrohen? Hat jemand unerlaubt die Grenze überschritten und die Wesen mit seiner Aufmerksamkeit gestört? Was anfangs wie eine bloße Gruselgeschichte aussieht, entpuppt sich THE VILLAGE im weiteren Verlauf doch als eine recht interessante soziologische Studie, aus der Shyamalan bedauerlicherweise zu wenig herausholt und der Film so letztlich eher als einfacher Mystery-Thriller fungiert. Doch ganz abgesehen von jenem verschenkten Potential funktioniert der Film mit der üblichen Fixierung auf Spannung und herkömmlichen Drama sehr gut. Die seltsamen Geschöpfe mit rotem Umhang jagten mir zumindest einen Schauer über den Rücken und der Wald übt mit einfachen Mitteln wie das Knacken und Knistern im Unterholz oder raschelnde Gebüsche eine beängstigende Wirkung aus, welche nach der Zweitsichtung aufgrund der alles erklärenden Schlusswendung leider ausbleibt. THE VILLAGE ist in meinen Augen nicht so schlecht wie sein Ruf, dafür aber auch nur ein recht nervenaufreibendes, wie manchmal überstrapaziertes Filmerlebnis, das zum mehrmaligen Sehen absolut ungeeignet ist.

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seven

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Ich hab ihn erst einmal gesehen, da fand ich ihn umwerfend. Fürchte, dass könnte sich bei einem zweiten Mal aber auch legen. :/


Filmkenner77

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Ein Film, der eigentlich nur von seiner Auflösung lebt. Ich denke auch, dass er beim zweiten Ansehen weniger Spaß macht.


J23

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschenderweise war der Film nicht so schlecht wie gedacht. Die Story, naja aber M. Night Shalalala ;-) weisst wie man eine Spannung aufbaut.

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Markbln

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das ist er, der dämlichste Regisseur des Filmbusiness.
Der Mann, der eine Idee in 5 Filme verpackt.
Atemberaubend schlecht und ist verdientermaßen in Hollywood keinen Penny mehr wert.

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FilmFuzzi

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Damn right!


Walter Frosch

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Bewertung0.0Hassfilm

also wenn man sich zwei stunden lang nen stein anschaut ist es spannender!
der film läuft und läuft und es passiert nichts und dann hofft/ersehnt man sich schon fast nur irgendeine art von handlung und es kommt-> nichts! einfach nichts !
klar wollen sie hier ne story der abgeschiedenheit abliefern, und einem was vom boogieman der wälder erzählen, aber sorry. buuuuh!
das der joaquim phoenix sich auf sowas einlässt unbegreiflich.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.5Geht so

The Village ist ein Film, der mich beim 1. Mal sehen völlig in seinen Bann gezogen hatte, bis die absolut unerwartete Kehrwende alles auf den Kopf stellte und bei mir leider auch zerstörte. Der Filmgenuss war mir verdorben.
Ab jetzt kommen Spoiler!!!!!
Bei jedem weiteren Sehen schwinden Horro und Romantik, weiß ich doch gleich von vornherein, was kommt.
Stattdessen fällt mir auf, dass hier eine Gemeinschaft gegründet worden ist, die Hoffnung und Liebe als Ideal hoch hält und Realitätsflucht betreibt. Das würde mich ja noch nicht so sehr stören. Aber dass die so sehr gepriesenen Werte auf Lug und Trug basieren, eine Angstkultur betrieben wird und im Grunde immer wieder das Einschreiten der Dorfältesten verlangt, die jungen Leute in einem Korsett eingezwängt werden und Neugier bestraft wird, passt für mich nicht mit den Werten von Hoffnung und Liebe zusammen.
Die Haupt Liebesgeschichte wird berührend von ihren Akteuren umgesetzt und verleiht dem Film wieder eine positive Note. Sind sie auch die einzigen, die die Zukunft des Dorfes tragen können, wie die Ältesten sagen, was ich aber nicht unbedingt nachvollziehen kann.
Traurig ist für mich, wie an der harten Realität gescheiterte Menschen sich entschlossen haben, dieser den Rücken zuzukehren und eigentlich sogar entschlossen sind, dafür auch über Leichen zu gehen. Doch halt, einer hat ein Einsehen und seine blinde Tochter, der Hoffnungsträger dieses Films, schlägt sich alleine durch den Wald und einen unheimlichen Gegner und bringt die rettende Gegenwart in das Dorf. Zumindest bringt sie Heilung für ihren Verlobten. Aber rettet sie auch das im Grunde angstzerfressene Dorf?
Ist es diese friedliche und doch bedrohliche Gemeinschaft überhaupt wert, erhalten zu bleiben?

Für mich inzwischen beinahe ein Grund, der mich während des gesamten Verlaufs des Films in den Bann zieht und wütend aufschreien lässt, um die Ältesten aus ihrer Verblendung zu reißen, ihre Angstkult anzukreiden, der sie dienen.
Ihre Ängste vor der harten Realität haben ein Gesicht gefunden in den Bestien, die rund um Covington in den Wäldern lauern und immer wieder in das Leben der Dorfbewohner eingreifen wie es den Ältesten beliebt. Bis sich alles zu verselbständigen beginnt und Angst und Hoffnungslosigkeit sich immer weiter verbreiten und sogar ein Todesopfer fordern.

Ich weiß nicht, selten hat mich ein Film zuerst so positiv angesprochen, um dann eigentlich fast ein Hassfilm zu werde, wäre nicht die Haupt Liebesgeschichte, die den Film wieder etwas retten vermag, was vielleicht aber auch die Botschaft sein soll. Trotzdem, für mich reicht es für keine bessere Bewertung aus, trotz guter Schauspier und schöner Musik und Landschaftsaufnahmen.

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Manaan

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Bewertung4.0Uninteressant

Also naja, ich hätte mehr erwartet von diesem Streifen.
Ich kan dazu nicht so viel sagen, daher belasse ich es dabei...

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LevLeverson

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Da mir der Film gnadenlos gespoilert wurde, weiß ich nicht wie ich ihn gefunden hätte, wenn ich ihn ohne Spoiler gesehen hätte, die Idee ist eigentlich recht cool.

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xtom1973

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Bewertung7.0Sehenswert

aaaaaaalsooooooooooo!

naja, is klar daß der Film polarisiert. Ne nette Märchenstunde mit verdammt viel Seele. Tolle Kamera, tolle Monsterkostüme, überraschender Schluß. Im Grunde ist das ein schwer zu deutendes Genre. Fantasy?

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LinaMara

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Bewertung0.0Hassfilm

Der absolut schlechteste Film, den ich bis jetzt gesehen habe. Konnte nichtmal dabei einschlafen, so schlimm war der.

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TexasTomBoe

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Bewertung3.5Schwach

http://www.youtube.com/watch?v=asQ87rwZm7Y

'nuff said

bis zum ende anschauen dann kommt die kongeniale auflösung (also bei dem link von mir ;) )

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A.V.

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Sehr geil! xD


gdggg

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Bewertung10.0Herausragend

wieder mal die superkritiker hier am werk! ich versteht wohl nicht das dies kein horrorfilm darstellen soll. es ist eine liebesgechichte in einem horrormärchengewand.
eines der meisterwerke des regieseurs. wer bei diesem film nicht zwischen den zeilen lesen kann, der sollte besser sich gutverdauliches popcornkino zulegen. empfehle ich titanic oder irgendwas von spielberg. mit wenig worten, die aber so emenz bedeutend sind schafft es der inder M.N.S. liebe und der sinn hinter der chemie zu erklären. die beiden endplottwists dienen hier nur als kirsche auf der sahne. schliesst einfach eure augen und macht es wie kuato... öffnen sie ihren geist.....
und hört auf hier immer zu spoilern, ihr nennt euch filmkenner aber versteht wohl nicht was man einem filmfreund antut wenn man ih solche dinge vorab verät. euch sollte man nach bollywood verbannen!!!!

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Nokio84

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Bewertung1.0Ärgerlich

ok...da ist er also...mein erster kommentar.
ich lese hier schon verdammt lange mit und habe mich entschlossen jetzt auch mal etwas beizutragen.
the village - das dorf...
was soll man zu diesem film sagen?
als ich damals den trailer gesehen habe, war mir sofort klar das ich den film unbedingt sehen muss...als ich dann gelesen habe von wem der film ist, war mir sofort klar das da nichts bei rumkommen wird! aber dennoch...der film hat ne chance verdient nach dem trailer...

und siehe da...
das war mit der schlechteste film den ich je gesehen habe...
sorry, aber das war ja hammer-langweilig!

mehr film ich zum film selbst eigentlich garnicht sagen...

den halben punkt bekommt der film für den trailer!

P.S.: gut das mein erster kommentar für den scheiss draufgegangen ist!

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Nokio84

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naja...die optik der hauptdarstellerin kann selbstverständlich nicht immer die kohlen aus dem feuer holen :)
"fürchten" is bei "drag me to hell" etwas zu viel gesagt...da hat mich insidious mehr gepackt.

"all the boys love mandy lane" hab ich irgendwie nicht vor mir anzuschauen weil mich die story nicht wirklich interessiert. aber wer weiß?! vielleicht fällt er mir ja mal in die hände...dann schau ich ihn mir vielleicht doch mal an.


Andy78

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Ja, die "Insidious"-Fratze war echt gelungen....Bei ihrem Auftauchen sind in mir lang verschüttete kindliche Urängste wiederbelebt worden...Der Schlussplot...naja...

"Mandys Ende" war irgendwie überraschend, aber trotzdem strunzdoof und fragwürdig...Sag hinterher aber nicht, ich hätte dich nicht gewarnt...;)


CarrionFairy

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Bewertung1.0Ärgerlich

als ich ihn vor ca. 5 jahren das erste mal gesehen habe, habe ich noch zu meinen beiden freundinnen nach ca. der hälfte dieser langeweile entnervt gesagt, dass wenn sich nachher rausstellt, dass diese blinde tante später mitten in new york zwischen transen und nutten der neuzeit landet, während im hintergrund irgendwo YMCA läuft, ich wohl nicht mehr werde. wir wissen alle, wie es geendet hat.
adrien brody wird verschwendet als quotenkindibehindi und gelernt haben wir: die welt ist ganz doll doof und wenn man sich in ihr nicht mehr wohl fühlt (die welt ist im wandel, frodo beutling), dann sagt man einfach "nö" und macht sie wiede wiede wie sie dir gefällt...

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