The Village - Das Dorf

The Village (2004), US
Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 09.09.2004

5.9 Kritiker
61 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
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126 Kommentare
The Village - Das Dorf - Bild 2538268
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von M. Night Shyamalan, mit William Hurt und Joaquin Phoenix

Wir schreiben das Jahr 1897. In Covington, einem kleinem Bilderbuchdorf im Herzen von Pennsylvania/USA, leben die Bewohner seit Jahren im Einklang mit einer Gruppe unheimlicher, mysteriöser Wesen, die sich in den dunklen Wäldern am Rande der Dorfgrenze aufhalten. Nichts scheint das idyllische Zusammenleben der Einwohner Covingtons zu stören. Bis zu dem Tag, an dem einer von Ihnen aus Neugier die Grenze überschreitet. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird! Blutrote Streifen an den Haustüren, unheimliche Geräusche und beängstigende Schatten sind erst der Anfang. Die Wesen aus den Wäldern haben die Jagd auf die Dorfbewohner eröffnet. Keiner ist mehr vor den Kreaturen und ihrer fürchterlichen Rache sicher. Es scheint, als wären Covingtons friedliche Tage gezählt.

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Kritiken (7) — Film: The Village - Das Dorf

Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Wie man den Film letztendlich findet, hängt wohl sehr davon ab, was man erwartet hat. Vorschau und Werbung versprachen einen Horrorfilm, dabei ist „The Village – Das Dorf“ in erster Linie ein Liebesgeschichte, die eben in einer etwas anderen Umgebung spielt. „The Village – Das Dorf“ ist ein sehr gefühlvoller und mit Liebe zum Detail gedrehter Film, der von wunderschönen Bildern, stimmungsvoller Musik und einzigartigen DarstellerInnen lebt.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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6.5Ganz gut

Wer absolut nichts weiß über den Film, ist dort gut aufgehoben, kann sich gruseln und lässt sich von der Spannung mitnehmen. Ein Fünktchen Information genügt allerdings, um das komplette Filmerlebnis zu verderben.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Ein herrlicher Liebesfilm! Vielschichtig, sozial- und gesellschaftskritisch, romantisch, eine präzise und klare Regie die ohne Mätzchen den Darstellern den größtmöglichen Raum zur Entfaltung gibt - die Messerattacke z.B. ist in ihrer Reduktion und Effizienz beispielhaft. Nach einer Stunde offenbart der Film seine ganze drückende Melancholie, in der die Darsteller skrupellos die pathetischsten Monologe halten dürfen und man bei jedem Wort von Ehrfurcht erfüllt ist. Dazu die beiden geschickt plazierten Plot-Twists - während der erste schon früh absehbar ist lässt die Regie mit dem zweiten keine Bombe platzen, sondern entzündet unaufdringlich eine kleine Flamme, die sich zum Flächenbrand ausweitet. Da kann man Night soviel "Marotte" vorwerfen wie man will, Hitchchock hätte seine Freudce daran! Einer der schönsten weil unaufdringlichsten Liebesfilme den ich in letzter Zeit sehen durfte und Nights reifstes Werk - wenn man sich darauf einlässt...

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

der cineast

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Gute Kritik
dumme Antworten


BlueSquirrel

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Gute Dumme
Kritische Antworten


Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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8.5Ausgezeichnet

Es ist die wunderbare Kameraarbeit eines Roger Deakins, die es schafft, jene kammerspielartige Atmosphäre von Eingeschlossenheit genauso zu visualisieren, wie sie die Sehnsüchte der Protagonisten nach Freiheit und Offenheit in Panoramabilder des Dorfes und seiner Landschaft umzusetzen weiß. Diese Mischung aus Freiheit und Weite in den Vorstellungen einiger der Bewohner und der realen aufgezwungenen Enge und Intimität des Ortes, lässt viel Raum für Phantasie und Symbolik.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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7.0Sehenswert

Das Bemerkenswerte an "The Village" ist nicht die Maske, die der Film urplötzlich nach drei Vierteln fallen lässt, sondern die moralische Ungewissheit, die er sich gestattet. Wie verhält man sich angesichts dieser blutrünstigen Kreaturen, die gehäutete Füchse vor den Türen des Dorfes hinterlassen? ... "The Village" bestätigt M. Night Shyamalan als Außenseiter im Mainstream, als einen, der mit feinem Pinsel Stimmungen malt statt die Leinwand mit der Effektrolle zuzuklatschen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.0Schwach

Die Auflösung lässt auf sich warten - quälend lange nimmt sich Shyamalan Zeit, die Dorfgemeinschaft interessant machen zu wollen. Doch angesichts der zähen Handlung mühen sich die Schauspieler, etwa die sympathische Bryce Dallas Howard, die sich viel zu spät als blinde Hauptdarstellerin herausschält, vergebens.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Wo bleibt der Twist, wo bleibt der Twist? Shyamalan und die verfluchte Erwartungshaltung beim Publikum. Selbst schuld!

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Kommentare (119) — Film: The Village - Das Dorf

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TexasTomBoe

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Bewertung3.5Schwach

http://www.youtube.com/watch?v=asQ87rwZm7Y

'nuff said

bis zum ende anschauen dann kommt die kongeniale auflösung (also bei dem link von mir ;) )

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gdggg

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Bewertung10.0Herausragend

wieder mal die superkritiker hier am werk! ich versteht wohl nicht das dies kein horrorfilm darstellen soll. es ist eine liebesgechichte in einem horrormärchengewand.
eines der meisterwerke des regieseurs. wer bei diesem film nicht zwischen den zeilen lesen kann, der sollte besser sich gutverdauliches popcornkino zulegen. empfehle ich titanic oder irgendwas von spielberg. mit wenig worten, die aber so emenz bedeutend sind schafft es der inder M.N.S. liebe und der sinn hinter der chemie zu erklären. die beiden endplottwists dienen hier nur als kirsche auf der sahne. schliesst einfach eure augen und macht es wie kuato... öffnen sie ihren geist.....
und hört auf hier immer zu spoilern, ihr nennt euch filmkenner aber versteht wohl nicht was man einem filmfreund antut wenn man ih solche dinge vorab verät. euch sollte man nach bollywood verbannen!!!!

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Nokio84

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Bewertung1.0Ärgerlich

ok...da ist er also...mein erster kommentar.
ich lese hier schon verdammt lange mit und habe mich entschlossen jetzt auch mal etwas beizutragen.
the village - das dorf...
was soll man zu diesem film sagen?
als ich damals den trailer gesehen habe, war mir sofort klar das ich den film unbedingt sehen muss...als ich dann gelesen habe von wem der film ist, war mir sofort klar das da nichts bei rumkommen wird! aber dennoch...der film hat ne chance verdient nach dem trailer...

und siehe da...
das war mit der schlechteste film den ich je gesehen habe...
sorry, aber das war ja hammer-langweilig!

mehr film ich zum film selbst eigentlich garnicht sagen...

den halben punkt bekommt der film für den trailer!

P.S.: gut das mein erster kommentar für den scheiss draufgegangen ist!

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Nokio84

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ist ja kein problem...
find es ja gut das es auch andere meinungen gibt...deshalb sind wir ja hier :)
und "the sixth sense" war tatsächlich ein grandioser film...aber danach kam meiner meinung nach eben nur noch schrott vom regisseur...
man sollte natürlich nicht the sixth sene als maßstab nehmen, dennoch mach ich das weil ich zugegebener maßen einfach nicht anders kann...

mich hat the village einfach nicht gerockt...
natürlich war qualitativ und schauspielerisch alles okay, keine frage, aber das ändert nichts daran das ich dem film nichts abgewinnen kann...ich habe mich damals so geärgert über diesen film das er mir einfach so extrem "scheiße" in erinnerung geblieben ist. wer weiß wie ich heute über den film denken würde wenn ich ihn mir nochmal ansehen würde...aber ich hab es ehrlich gesagt nicht vor. :)


Andy78

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Es ist schon länger her, dass ich den Film gesehen habe, aber die unheimliche Atmosphäre hab ich als sehr stimmig in Erinnerung...

Eigentlich mag ich keine Kehrtwendungen , die den ganzen Film auf den Kopf stellen....aber ich war nicht wirklich enttäuscht. Denn irgendwie wars für mich nachvollziehbar.

Wenn ein Regisseur zumindest einen Geniestreich produzieren konnte, würde ich auch nicht so schnell die Hoffnung aufgeben, dass da nichts mehr kommt.
Devil ging für mich auch durchaus in Ordnung, aber ich glaube fast den würdeste auch nicht mögen. ;)

Du hast so nett ne Brücke gebaut, dass ich schon längst versöhnt war..., aber nun sehe ich im Vergleich zu "The Village"deine 6,5 Punkte Bewertung für den sterbenslangweiligen quitschbunten "Drag me to hell"...Wo bitte bleibt da die Gerechtigkeit?! Nur weilde die Weaver unsexy findest!!! ;)


CarrionFairy

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Bewertung1.0Ärgerlich

als ich ihn vor ca. 5 jahren das erste mal gesehen habe, habe ich noch zu meinen beiden freundinnen nach ca. der hälfte dieser langeweile entnervt gesagt, dass wenn sich nachher rausstellt, dass diese blinde tante später mitten in new york zwischen transen und nutten der neuzeit landet, während im hintergrund irgendwo YMCA läuft, ich wohl nicht mehr werde. wir wissen alle, wie es geendet hat.
adrien brody wird verschwendet als quotenkindibehindi und gelernt haben wir: die welt ist ganz doll doof und wenn man sich in ihr nicht mehr wohl fühlt (die welt ist im wandel, frodo beutling), dann sagt man einfach "nö" und macht sie wiede wiede wie sie dir gefällt...

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suicidefantasy

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr mich dieser Film berührt... Ich bewundere Stil, Dramaturgie, Idee und Schauspiel. Wahnsinn. So intellektuell, so melancholisch, so tragisch, so berührend, so spannend, so überraschend.

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DukeNukem

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Bewertung0.0Hassfilm

Den hab ich im Kino gesehn, seitdem schuldet mit M.Night. Syhblamama 10 Euro.
Ich finde die Parodie bei Scary Movie übrigens gruseliger..
Da man bei dem Film ordentlich spoilern kann verrate ich nix zum Inhalt.
Einzig diese Frage sei erlaubt: Wieso gleich in so ein "village" ziehen? Hätte nicht auch Kanada greicht?
Das schlimme an dem MAchwerk ist die hohe Erwartungshaltung, die bei der Auflösung aber überhaupt nicht befriedigt wird.

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Eigenbrötler

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Lass uns zusammen bei Shamalamadingdong vorbeifahren, ich bekomm auch noch Geld von ihm...


DukeNukem

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Sammelklage??? :)


moviereporter

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Bewertung7.5Sehenswert

Was hab ich mich damals gegrämt als ich enttäuscht von 'The Village-Das Dorf' aus dem Kino kam: Langweilig, gequassel ohne Ende, kaum Schockeffekte - das sollte der Thriller des Jahres sein?

Nun hab ich mir den Film nach Jahren nochmals angesehen und muss sagen, dass er im Grunde richtig gut ist. 'The Village' ist aber kein Thriller oder gar ein Horrorschocker, Wer einen solchen erwartet wird gnadenlos enttäuscht werden. Es ist zu allererst ein Märchenfilm.

Shyamalan schafft zusammen mit seinem Kameramann Roger Deakinseine eine unglaubliche Atmosphäre, die in jeder Einstellung eine wunderbare( teils düstere, teils wunderschöne) Herbststimmung verbreitet. Dazu gesellt sich ein Score der absoluten Superlative: James Newton Howard’s Violinenmusik ist schlicht und einfach umwerfend. Diese zaubert eine solche Melancholie in den Film, dass man sich einer gewissen Sogwirkung nicht entziehen kann.

Die famosen Schauspieler leisten ihr übriges – Howard, Phoenix und Brody spielen sich gegenseitig an die Wand und es ist eine wahre Freude ihnen dabei zu zusehen. Zugegeben der ein oder andere Dialog hält eher auf und bringt die Story hier und da ein wenig zum bremsen, durch die wunderbaren Darsteller fällt das aber kaum ins Gewicht.

Das einzige was dem Film schadet ist die Geschichte selbst – denn die haut sich besonders zum Ende hin selber die Beine weg. Mit Shyamalans Storytwist-Geilheit verbaut er sich die zuvor aufgebaute ruhige, beschauliche Regiearbeit und setzt uns zum Schluss eine Wende vor die Nase, die es eigentlich nicht gebraucht hätte und das zuvor Gesehene irgendwie kaputt macht.

Sei’s drum – der Film ist wirklich besser als behauptet, wenn man ihn unter den Gesichtspunkten eines dunklen, melancholischen, morbiden Gruselmärchens ansieht und keinen Horrorthriller erwartet – wer das tut wird zwangsläufig enttäuscht werden…

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JohnnyKee

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Knirschende Bäume, goldener Herbstlaub im Winde, morgendlicher Frost auf den grazil verdrehten Ästen, kalter Atem und Schauer im Wald. Ganz allein. Frieden und Unschuld im zarten Gelb. Tod, Gefahr und Angst dem aggressiven und dominanten Rot. Ein kleines Dorf umringt von gefährlichen Kreaturen, die Reinheit bewahrt, ein beunruhigendes Geheimnis inmitten des idyllischen Volkes.

Ein ruhiger Film. Ein kleines Wunder. Komplett missverstanden und zu unrecht verurteilt. Ein Hommage an die Liebe, den Frieden und die Freiheit. Tief verbeugt er sich vor dem Publikum, zeigt Güte, Verzweiflung, Hoffnung auf Rettung und zerbrechliche Seelen, auf das sie sich niemals von ihren Verlusten erholen werden. Lügen für einen guten Zweck? The Village zeigt schamlos die Angst vor der brutalen, skrupellosen Außenwelt. Eine Geschichte, ein Märchen wundervoll tragisch, klassisch, romantisch, schaurig und eindringlich. Einzigartig! Poetisch und melancholisch schwelgt er in einer einzigartig leicht morbiden Atmosphäre, mit tiefgründigen Zitaten, in einem wunderbaren Ort, in den eindringlichen Herbsttagen. Eine starke, intensive, unzertrennliche Bindung baut sich zwischen dem berührenden, fesselnden, zu Tränen rührenden Score und dem Zuschauer auf. Ein Ganzes. Zuerst ganz sanft, dann fest drückt er sich an dich, schneidet förmlich den Schauer in deine Haut, bereitet Gänsehaut. Wer verstehen will, versteht. Eine überraschend leidenschaftliche Darstellung von Howard und dem gesamten Cast verbindet sie mit der überheblichen Außenwelt. Trauer im Herzen, Schmerz in den Knochen, die kühlen Tränen auf den Wangen. Er hat etwas Gütiges in seiner Stimme. Er lebt, wächst über sich hinaus, atmet und fühlt. Er ist menschlich!

Ein spezieller Genuss. Zu unkonventionell für die breite Masse. Jeden Moment dieses Meisterwerks genießen. Zu der unbeschreiblich schönen Musik heulen, den Schmerz der Darsteller spüren, die beschaulichen Herbsttage genießen und Sonne ins Herz strahlen lassen. So etwas gibt es nur einmal und nie wieder. So etwas nennt man Meilenstein. Der Film gehört zur Familie. Für immer und ewig verbunden.

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JohnnyKee

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Danke :) Falsche Erwartungen können einem echt den Film verderben... :(


der cineast

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Sehr gut Johnny! Meisterwerk


Reaper©

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Bewertung0.0Hassfilm

Man man man man, der Film fängt ja schön spannend an und alles. Aber die Auflösung ist echt der Witz des Jahrhunderts und kommt viel zu früh. Es gab ja mal ne Zeit, da hab ich gedacht der Shy wird n ganz großer und mit sicherheit noch den Oscar einfahren. Aber der Film hier ist der frühe Tiefpunkt seiner Karriere. Werde mir jetzt nicht mehr von ihm angucken, da kenn ich weder vergeben noch vergessen.

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The_Comedian

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Hart!


NiRaF

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Mann muss den Film ja nicht mögen, aber null Punkte sind dann doch maßlos übertrieben. Also drei könnte ich ja noch akzeptieren, aber ihn als Hassfilm kennzuzeichnen!


Lismechir

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Ansatz gefällt mir, nur die Auflösung macht alles, wirklich alles kaputt!

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Andy Dufresne

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Bewertung4.5Uninteressant

Bei "The Village" war ich im Kino und der Film konnte mich echt packen (so ne gute Stunde) und dann: Na ja, dann kommt was M. Night uns als Twist auftischt.
Das er mir so gefallen hat und mich dann so entäuscht hat macht mich irgendwie noch ärgerlicher als wenn er von Anfang an scheiße gewesen wäre.

Ungefähr wie eine heiße Frau die dich erst voll verrückt macht (und es sehr gut kann) und sich dann aber verpisst wenn es ums Vögeln geht... ;D

4,5 Punkte für heißes Rummachen sind aber noch drin :D

Ps: Diese tiefschürfenden Ausführungen habt ihr Soul Reaver zu verdanken,ohne ihn wäre dieser Kommentar so nicht entstanden...
Danke Soul ;D

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Oceanic6

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Made my day :D


Andy Dufresne

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Gern geschehen,hab mir (mit Soul Reavers tatkräftiger Hilfe)dadurch irgendwie selbst auch den Day gemaked...:D


lastadiel

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Bewertung9.0Herausragend

Ich kann einfach nicht verstehen, wie man diesen Film als Thriller oder gar Horrorstreifen vermarkten kann! In meinen Augen ist er eine Liebesgeschichte in teils ungewöhnlichen Bildern, vielleicht könnte man von einem Märchen sprechen. Als Thriller absolut unbrauchbar, aber als zarte Romanze wunderschön!

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Zum Anfang schon mysteriös, aber diese "Wesen" wirken einfach nur lächerlich und das Ende kann man sich nach den ersten 5 Minuten denken.

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sw1x

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Bewertung4.5Uninteressant

------Spoiler möglich! -----
Die Idee von "The Village" hätte durchaus ein großes, wenn nicht sogar ein riesiges, Potenzial gehabt, wenn da nicht diese Person mit dem "Nacht" im Namen gewesen wäre. Dieser hat neben Sixth Sense nichts wirklich großes hervorgebracht und über "Die Legende von Aang" rede ich erst gar nicht.
Das mittelalterliche Dorf und dessen Bewohner leben in ständiger Angst vor den großen, rot liebenden Ungeheuern im Wald und deswegen stellt man selbstverständlich Wachen auf, die gelbe Gewänder tragen, denn Gelb ist die Farbe des Guten. Rot ist dagegen die Farbe des Bösen und somit die Lieblingsfarbe der Ungeheuer und wird von der Dorfbevölkerung seit jeher zerstört, denn dies könnte sie ja anlocken. "The Village" versucht hier wie ein Fantasy-Film zu wirken, doch er zieht sich dabei selbst gnadenlos ins Lächerliche und kann keinesfalls eine seriöse Mysterystimmung aufbauen.
Von Zeit zu Zeit passiert es allerdings doch und die schrecklichen, bösen Ungeheuer sind aufgewühlt und kommen um das Dorf zu terrorisieren und zu verängstigen. Passend tragen die Ungeheuer natürlich rote Gewänder, deren Rücken von Stöcken durchsetzt ist. Mit ihren Markierungen an den Wänden sind sie dementsprechend angst einflößend auf den Zuschauer, während die Bewohner sich im Keller verstecken.
Angst und Spannung ist auch so eine Sache, die der Film nicht so richtig begriffen zu haben scheint, denn zu nahezu jedem Zeitpunkt in der eine spannende Szene folgen könnte, wird eine Rückblick eingespielt, die die komplette Spannung gleich wieder raus nimmt. So stellt sich nach einiger Zeit die pure Langeweile ein, welche fast bis zum Ende erhalten bleibt.
Die Auflösung hat noch einmal ein klein wenig überrascht doch ich kann es einfach nicht Ernst nehmen. Nicht bei der Vorgeschichte. Nicht bei dem Spannungsabbau. Nicht bei dem großen Mysterium "Die Stadt". Nicht bei diesem Film.
Im richtigen Film mit dem richtigen Regisseur hätte es keine halben Auflösungen in der Mitte des Filmes gegeben und man wäre noch in dem Glauben, die Ungeheuer wären real, man könnte noch mit fiebernn und der Film könnte Spannung haben, doch all dies hat "The Village" nicht und stellt sich damit selbst unzählige Beine.
Hätte es die große Fight Club-Erkenntnis gegeben und wäre der gute Herr Fincher am Werk gewesen könnte ich durchaus begeistert sein, doch da dies nun mal nicht der Fall ist, bin ich es nicht!

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Nicls

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mittelalterlich? :D


sw1x

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ob sie sich jetzt wie im 15. Jahrhundert oder ein Tick später gefühlt haben, war mir da nun relativ egal, denn sonderlich modern waren sie nicht mit ihrem Fackellicht. Hab das meiste aus guten Gründen sowieso recht schnell aus meine Gehirn gelöscht.


Marco31

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Bewertung0.0Hassfilm

Obwohl ich ein großer Fan dieses Genres und des Directors M. Night Syhamalan bin, muss ich ehrlich gestehen, dass ich die Augen zu kneife, umschalte und einen großen Bogen um das Verkaufsregal mache. Mit diesem Streifen hat er sich leider keinen Gefallen getan und ich weiß nicht ob er einfach nur Durchfall hatte und den Film schnell zu Ende bringen wollte, weil er den Weg zur Toillette nicht fand, oder sich die Mittel dafür bei einer Horde Mafiosis geliehen hat und diese dann am Set, mit geladenen Knarren hinter Ihm standen. Mal abgesehen von dem nicht vorhandenen Spiel der Darsteller, das genau so gut ist, wie bei einem läufigen Köter der nicht weiß wo er das Weibchen findet, es hätte nur noch gefehlt das Sie mit dem Schwanz oder den Gliedmaßen gewedelt hätten. Dieser film ist absolute verschwendung wertvoller Lebenszeit, die man nie wieder bekommt. Ich habe Ihn damals im Kino gesehen und war überrascht wie sehr man doch eine Abneigung zu einem vollig Sinn-und Verstandfreien Film entwickeln kann. Dieser "was auch immer es mal werden soll" vermittel keine Message sondern ruft zum Boykott auf. Ich habe Ihn mir dann doch bis zum bitteren Ende angetan und warte heute noch auf die Erstattung meines Geldes und darauf das er spannend wird. Dieser Film lohnt nicht mal die Zeit im Free-TV. Dieses Teil dient höchstens als zweitklassischer Werbefilm für die Zeugen Jehovas oder Amisch. Aber wie heisst es doch so schön: Jeder macht mal Fehler (hier war es dass der Film überhaupt gedreht wurde), Hauptsache man lernt draus.

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jan christian

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schön, dass du einleitend schreibst, shyamalan-fan zu sein. da ist man ja heutzutage sehr verpönt. hangover, hot tub, der zoowärter - ok, aber die filme von shyamalan? also bitte! es ist wohltuend, dass nicht alle diesem trend erlegen sind.
ABER: deine kritik zu the village kann ich nicht nachvollziehen. natürlich ist es geschmackssache. also ich fand das schauspiel, insbesondere von adrien brody, joaquin phoenix und bryce dallas howard, weitgehend sensationell. vor allem würde ich the village aber nicht als werbefilm für sekten oder amische bezeichnen. SPOILER: ein werbefilm wäre es, wenn das modell der dorfbewohner erfolg haben würde. sie hatten ja angst vor der gesellschaft und haben sich ihre eigene, paradiesähnliche welt erschaffen. tatsächlich wird jedoch gleich zu beginn des films ein kleiner junge beerdigt und die angst ist weiterhin da, nur dass es nicht mehr die angst vor verbrechen, sondern vor den "kreaturen" aus dem wald ist. besonders deutlich wird es aber an der figur noah percy. seine krankheit ließe sich evtl behandeln, aber ärzte und medikamente von außerhalb werden ja abgelehnt. schließlich bezahlt er die lüge der dorfältesten mit seinem leben. von einem werbefilm für das modell, das sich, wie du auch beobachtet hast, an den amischen orientiert, kann da eigtl keine rede sein...


Oceanic6

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Do you not wish you had your sight?"
"I see the world, Lucius Hunt. Just not as you see it."

Heiliges Brimborium, was war denn das? Bei solchen Dialogen könnte ich doch glatt vor lauter Wut in meinen Bildschirm schlagen, und Mr. "Mysteriös" Shyamalan hat hier mal wieder alle Ruder rausgeholt, um seinen Film möglichst schnell an die Klippen zu fahren.
'The Village' tut sich nicht nur bei der Eröffnung schwer, nein, er schafft es sage und schreibe 103 Minuten keinen Ansatz von Spannung aufkommen zu lassen. Ich muss ja zugeben, dass Mystery-Filme bei mir generell ein schweres Leben haben, nur dieser Klacks aus Liebesgeschichte und dem gutem Willen, gesellschaftskritisch zu sein, ging komplett in die Hose.
Das Konzept, die Geschichte eines durch monsterbevölkerten Waldes abgeschnitten Dorfes zu erzählen, scheint ideal, aber: Das grausame Schauspiel (selbst Charaktergrößen wie Adrien Brody, Brendan Gleeson und Joaquin Phoenix), das schreckliche Drehbuch, die missglückte Inszenierung (mit dem Ziel Realismus hervorzurufen) und die komplette Abwesenheit von gelungenen Wendungen setzen dem ganzen die Krone der Lächerlichkeit auf.
Langeweile, Musik, Langweile, Musik, Langeweile und noch mehr Musik. Die wunderschöne Komposition von James Newton Howard und die solide Inszenierung stellen den einzigen Grund dar, 'The Village' nicht den Null-Stempel zu verpassen.

Fragen über Fragen, die immer mehr ins Abstruse führen, bis der Film aufgrund des Endes komplett dem Untergang geweiht ist. So lässt sich 'The Village' resümieren. Eine Geschichte, welche die Worte Liebe, Mut und Ehre bis zur Unkenntlichkeit verschmutzt. Ich schreie "Ketzerei! Ab auf den Scheiterhaufen mit Shyamalan!"

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der cineast

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@Johnny: Stimmt.
Es ist ein missverstandener Liebesfilm, guter Film.


Marco31

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Aber auch sehr passend und ausführlich getroffen, sowie beschrieben


Isolation

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ganz ehrlich? Ich habe mich von "The Village" verar... veräppelt gefühlt. Was ist dieser Film überhaupt? Ich hinterfrage den Sinn immer sehr gerne, aber bei diesem Müll werde ich nicht fündig. Diese Monster, was sollen die denn? Warum? Wieso? Die Auflösung war so erbärmlich schlecht, so verdammt langweilig und strunzdumm. Dann diese Liebesgeschichte, was soll die denn? Warum? Weshalb? Warum überhaupt? Und das Ende ist auch zäh und ein perfektes Einschlafmittel. Dann noch dieses blinde Mädchen, war auch so ein Knüller.
M. Night "überbewertet" Shyamalan ist ja der Meister im "Drecksfilm" drehen, aber hier hat er sich selbst übertroffen. Der Mann hat nichts vernünftiges auf die Beine gestellt, wenn man mal von "The Sixth Sense" absieht.

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hoffman587

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Ja der Kommentar ist okay, obwohl ich in eher so 4.5 finde, außerdem finde ich Signs auch solide 6.0, der Rest ist aber Schrott:)


Isolation

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Ich fand das Kinoposter aber so toll.


Thorey

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Bewertung5.0Geht so

Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Zwar ist die Grundidee gut und auch die Anfänge des Films, jedoch kann "The Village" die Spannung nicht halten.
Da denkt man doch immer: "da kommt noch was, da muss doch jetzt was kommen!", nur leider kommt nichts.
Der Film ist ein einmaliges Erlebnis in das man sich relativ gut hineinversetzen kann, allerdings sollte man ihn mit den nun vorhandenen Informationen kein zweites Mal schauen, das lohnt sich dann wirklich nicht mehr.

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statist

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ja, ich will nicht viel zur Genre-Bestimmung beitragen, da man das bei wirklich guten Filmen eh vergessen kann bzw. es dann keine Rolle mehr spielt. Insgesamt eine sehr spannende, sehr sinnliche Nahaufnahme einer dörflichen Struktur, die * Spoiler* die Bedrohung benötigt - huch, mehr sag ich jetzt aber nicht:-). Ich fand es großartig gespielt, besonders von William Hurt, der sowieso mal mehr Aufmerksamkeit und größere Rollen verdient hätte bei dieser Authentizität! Die Auflösung ist charmant und reizvoll, und verleiht dem Film einen allerdings nur leichten sozial-kritischen Rahmen. Sehr zu loben ist die sinnliche Farbgestaltung. Insgesamt: Bestens präparierte Unterhaltung!

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Lea<33

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Bewertung3.0Schwach

Spoilerwarnung :)
Wenn "The Village" mehr sein wollte als ein Gruselfilm, gar eine Liebesgeschichte, was sollten denn dann bitte die komisch stachligen roten Monster? Der bedrohlich wirkende Score? Die "Bitte Versuch nicht zu schreien!" - Szene? Eine Liebesgeschichte mit Horrorelementen? Das ich nicht lache!
"The Village" ist bodenlos schlecht, selbst wenn man von den lächerlich aussehenden Monstern absieht, abgesehen von dem Cast, der bemerkenswert gut spielt, ist vor allem die Handlung voller Ungereimtheiten und sinnlos.
Ein Dorf, das in völliger Abgeschiedenheit lebt, wird durch Monster aus dem Wald bedroht, die kleine Tiere häuten und schlachten und Häuser mit der bööösen Farbe kennzeichnen. Dann ist da ein unerschrockener Mann Lucius, der in die blinde Ivy verliebt ist, die erstaunlich gut laufen kann, dafür das sie nichts sieht(?!) und will mutig den Wald durchqueren, um Medikamente für sie und ihren geistig verwirrten Schüler Noah (toll, Adrien Brody) holen. Vorher verloben sie sich noch. Dann, Noah ist ein bisschen eifersüchtig, sticht er den armen Lucius nieder und Ivy macht sich auf den Weg und wird vorher in ein schreckliches Geheimnis eingeweiht. Dann verfolgt sie eins der Unausprechlichen Monster, Noah wieder. Buhuhu. Ende.
Irgendwie hab ich so das Gefühl, das keiner die Handlung wirklich gekonnt zusammenfassen kann. Weder auf der DVD ("Bedroht von Monstern, beginnt eine furchtbare Schlacht zwischen Dorfbewohnern und Unaussprechlichen") oder Einleitungstext siehe oben. Ich hab ja nichts gegen Twists à la Shyamalan aber wenn sie so sinnlos sind wie in "The Village", dann nein danke. Die Erwartungshaltung ist das einzig interessante, an diesem sonst langweiligen und höchst lächerlichen Werk.
Denn was wollte der Film jetzt eigentlich schlussendlich aussagen? Das alle legendenhaften, schlachtenden Monster in Wirklichkeit verkleidete Menschen sind? Zurückgezogene Dörfer in Nationalparks wohnen? Rot eine böse Farbe ist?

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ElMagico

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Ich finds schön das er das mit Monstern macht und nicht mit dem Holzhammer ;) Und Horrorfilm war es ja auch einfach keiner...mehr so ein Myticdingensbums...


Lea<33

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Hm ja. Meinungen sind verschieden, ich fand den Film halt schwammig in seiner Art, aber was soll's :)


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