The Village - Das Dorf

The Village (2004), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Horrorfilm, Thriller, Science Fiction-Film, Kinostart 09.09.2004

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5.7
Kritiker
69 Bewertungen
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5.6
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16410 Bewertungen
155 Kommentare
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von M. Night Shyamalan, mit William Hurt und Adrien Brody

Wir schreiben das Jahr 1897. In Covington, einem kleinem Bilderbuchdorf im Herzen von Pennsylvania/USA, leben die Bewohner seit Jahren im Einklang mit einer Gruppe unheimlicher, mysteriöser Wesen, die sich in den dunklen Wäldern am Rande der Dorfgrenze aufhalten. Nichts scheint das idyllische Zusammenleben der Einwohner Covingtons zu stören. Bis zu dem Tag, an dem einer von Ihnen aus Neugier die Grenze überschreitet. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen wird! Blutrote Streifen an den Haustüren, unheimliche Geräusche und beängstigende Schatten sind erst der Anfang. Die Wesen aus den Wäldern haben die Jagd auf die Dorfbewohner eröffnet. Keiner ist mehr vor den Kreaturen und ihrer fürchterlichen Rache sicher. Es scheint, als wären Covingtons friedliche Tage gezählt.

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Kritiken (9) — Film: The Village - Das Dorf

Oceanic6: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

"Do you not wish you had your sight?"
"I see the world, Lucius Hunt. Just not as you see it."

Heiliges Brimborium, was war denn das? Bei solchen Dialogen könnte ich doch glatt vor lauter Wut in meinen Bildschirm schlagen, und Mr. "Mysteriös" Shyamalan hat hier mal wieder alle Ruder rausgeholt, um seinen Film möglichst schnell an die Klippen zu fahren.
'The Village' tut sich nicht nur bei der Eröffnung schwer, nein, er schafft es sage und schreibe 103 Minuten keinen Ansatz von Spannung aufkommen zu lassen. Ich muss ja zugeben, dass Mystery-Filme bei mir generell ein schweres Leben haben, nur dieser Klacks aus Liebesgeschichte und dem gutem Willen, gesellschaftskritisch zu sein, ging komplett in die Hose.
Das Konzept, die Geschichte eines durch monsterbevölkerten Waldes abgeschnitten Dorfes zu erzählen, scheint ideal, aber: Das grausame Schauspiel (selbst Charaktergrößen wie Adrien Brody, Brendan Gleeson und Joaquin Phoenix), das schreckliche Drehbuch, die missglückte Inszenierung (mit dem Ziel Realismus hervorzurufen) und die komplette Abwesenheit von gelungenen Wendungen setzen dem ganzen die Krone der Lächerlichkeit auf.
Langeweile, Musik, Langweile, Musik, Langeweile und noch mehr Musik. Die wunderschöne Komposition von James Newton Howard und die solide Inszenierung stellen den einzigen Grund dar, 'The Village' nicht den Null-Stempel zu verpassen.

Fragen über Fragen, die immer mehr ins Abstruse führen, bis der Film aufgrund des Endes komplett dem Untergang geweiht ist. So lässt sich 'The Village' resümieren. Eine Geschichte, welche die Worte Liebe, Mut und Ehre bis zur Unkenntlichkeit verschmutzt. Ich schreie "Ketzerei! Ab auf den Scheiterhaufen mit Shyamalan!"

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

der cineast

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@Johnny: Stimmt.
Es ist ein missverstandener Liebesfilm, guter Film.


Marco31

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Aber auch sehr passend und ausführlich getroffen, sowie beschrieben


Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Wie man den Film letztendlich findet, hängt wohl sehr davon ab, was man erwartet hat. Vorschau und Werbung versprachen einen Horrorfilm, dabei ist „The Village – Das Dorf“ in erster Linie ein Liebesgeschichte, die eben in einer etwas anderen Umgebung spielt. „The Village – Das Dorf“ ist ein sehr gefühlvoller und mit Liebe zum Detail gedrehter Film, der von wunderschönen Bildern, stimmungsvoller Musik und einzigartigen DarstellerInnen lebt.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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6.5Ganz gut

Wer absolut nichts weiß über den Film, ist dort gut aufgehoben, kann sich gruseln und lässt sich von der Spannung mitnehmen. Ein Fünktchen Information genügt allerdings, um das komplette Filmerlebnis zu verderben.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Extrem vorhersehbarer Mystery-Thriller von einem Regisseur, der mehr Talent beim Inszenieren als beim Drehbuchschreiben zeigt.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Ein herrlicher Liebesfilm! Vielschichtig, sozial- und gesellschaftskritisch, romantisch, eine präzise und klare Regie die ohne Mätzchen den Darstellern den größtmöglichen Raum zur Entfaltung gibt - die Messerattacke z.B. ist in ihrer Reduktion und Effizienz beispielhaft. Nach einer Stunde offenbart der Film seine ganze drückende Melancholie, in der die Darsteller skrupellos die pathetischsten Monologe halten dürfen und man bei jedem Wort von Ehrfurcht erfüllt ist. Dazu die beiden geschickt plazierten Plot-Twists - während der erste schon früh absehbar ist lässt die Regie mit dem zweiten keine Bombe platzen, sondern entzündet unaufdringlich eine kleine Flamme, die sich zum Flächenbrand ausweitet. Da kann man Night soviel "Marotte" vorwerfen wie man will, Hitchchock hätte seine Freudce daran! Einer der schönsten weil unaufdringlichsten Liebesfilme den ich in letzter Zeit sehen durfte und Nights reifstes Werk - wenn man sich darauf einlässt...

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der cineast

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Gute Kritik
dumme Antworten


BlueSquirrel

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Gute Dumme
Kritische Antworten


Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

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8.5Ausgezeichnet

Es ist die wunderbare Kameraarbeit eines Roger Deakins, die es schafft, jene kammerspielartige Atmosphäre von Eingeschlossenheit genauso zu visualisieren, wie sie die Sehnsüchte der Protagonisten nach Freiheit und Offenheit in Panoramabilder des Dorfes und seiner Landschaft umzusetzen weiß. Diese Mischung aus Freiheit und Weite in den Vorstellungen einiger der Bewohner und der realen aufgezwungenen Enge und Intimität des Ortes, lässt viel Raum für Phantasie und Symbolik.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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7.0Sehenswert

Das Bemerkenswerte an "The Village" ist nicht die Maske, die der Film urplötzlich nach drei Vierteln fallen lässt, sondern die moralische Ungewissheit, die er sich gestattet. Wie verhält man sich angesichts dieser blutrünstigen Kreaturen, die gehäutete Füchse vor den Türen des Dorfes hinterlassen? ... "The Village" bestätigt M. Night Shyamalan als Außenseiter im Mainstream, als einen, der mit feinem Pinsel Stimmungen malt statt die Leinwand mit der Effektrolle zuzuklatschen.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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3.0Schwach

Die Auflösung lässt auf sich warten - quälend lange nimmt sich Shyamalan Zeit, die Dorfgemeinschaft interessant machen zu wollen. Doch angesichts der zähen Handlung mühen sich die Schauspieler, etwa die sympathische Bryce Dallas Howard, die sich viel zu spät als blinde Hauptdarstellerin herausschält, vergebens.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Wo bleibt der Twist, wo bleibt der Twist? Shyamalan und die verfluchte Erwartungshaltung beim Publikum. Selbst schuld!

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Kommentare (146) — Film: The Village - Das Dorf


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kronenhummer

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Bewertung5.5Geht so

Ein einsames Dorf, fernab jeder Zivilisation, getrennt von dieser durch einen Wald voller finsterer Wesen. Das düstere Setting von „The Village“ kann durchaus punkten und dank der Gestaltung des Regisseurs mit dem unaussprechlichen Namen auch optisch gefallen. Doch wie man es so kennt, ist bei diesem Regisseur der unfassbar dämliche und enttäuschende Plottwist nicht fern und lässt den Film in der zweiten Hälfte massiv abfallen.

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moviee

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Hatte den nach Jahren auch mal wieder geschaut - und mich fast nur noch gelangweilt. Kann man sich leider nur einmal ansehen und selbst da ist der nur mäßig.


kronenhummer

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Es fiel mir zugegeben auch recht schwer, wach zu bleiben. Und die Idee, eine Blinde durch unbekanntes Terrain zu schicken ist einfach unfassbar dämlich...


Nemoflow

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Bewertung7.0Sehenswert

Bis etwa zur Hälfte des Films, GRANDIOS! ....nach dem "Bergfest" allerdings nur noch WTF?! Schade.

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Burning Brain

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Typisch Shyamalan. Bis auf The Sixth Sense haut kein Ende bei ihm hin. Eine großzügige 7. ☺


selfwalker

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Bewertung7.0Sehenswert

Vorsicht Spoiler- Das ist mal eine romantische Geschichte die mich anspricht, natürlich erwartet man etwas anderes. Die Leistungen der Schauspieler, sowie die Musik überzeugen. Nichts für Jedermann. Wer hier einen vor Blut triefenden Horror-Streifen erwartet wird enttäuscht werden.Geht wohl eher als Fantasie-Romance mit 1-2 Schocker-Momenten durch.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung4.0Uninteressant

Bis auf die shyamalansche Schlusspointe einfach zum Einschlafen, und das trotz der relativen Stardichte. Da seh' ich lieber der Baumschule in Reinkultur beim Wachsen zu ...

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niklas.nier.7

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Bewertung7.5Sehenswert

Bis zum Schlusspunkt wird der Zuschauer immer wieder mit neuen rätselhaften Ereignissen konfrontiert. Erst am Ende entsteht aus dem Mix an Undurchschaubarkeiten ein "Aha-Effekt", mit dem niemals zu rechnen war. Der Schlusspunkt ist auf jeden Fall das Highlight von "The Village", bei dem alle Puzzleteile zusammengefügt werden.
Der Film baut eine konstant mystische Atmosphäre auf, die zwischen ruhigeren und dramaturgisch erstklassigen Szenen hin- und herwechselt.
Lediglich als negativ zu bewerten, ist die aufgezwungende Gesellschaftskritik, der sich der Zuschauer leider nicht entziehen kann.

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HorstPolter

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Bewertung1.5Ärgerlich

Toll, ich mußte mich gar nicht gruseln!
Ich gucke ja sonst keine Horrorfilme...
Ich mag die roten Beeren. Dafür gibt's n paar Punkte.

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VEINvein

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film transportiert eine großartige, weil eigenartige Stimmung. Man merkt schnell, dass das Dorf etwas eigenwillig ist und spürt einen gewissen schrecken, der lange Zeit nie sichtbar wird, dafür aber auditiv in Szene gesetzt wird, was den Spannungsfaktor um ein vielfaches erhöht.

Durchgehen wird der Film von Roger Deakins perfekt in Szene gesetzt. Anfangs mit vielen Totalen, die den Blick auf die Charaktere verweigern und es beinahe unmöglich machen die jeweiligen Charaktere zu identifizieren. Das hat mich als Zuschauer sehr auf Trap gehalten - immer auf de Suche nach etwas Handfestem, was mir versichert, dass das hier die Realität ist. Einfach wunderbar.
Was mich etwas verwirrt hat: ich habe den Film definitiv in einem 4:3 Format gesehen, auf der DVD Hülle stand jedoch 16:9 - an meinem Fernseher kann es nicht gelegen haben... da bin ich mir sicher.:D Wie auch immer, mal davon ausgehend er wurde auch im Kino im, mehr als ungewöhnlichen, 4:3 gezeigt, so halte ich auch das für eine sehr gelungene stilistische Entscheidung. Denn es grenzt das Bild sehr ein, obwohl es, mit langen grünen Weiden und dem tiefen Wald, potenzial hätte weite Einstellungen zu zeigen. So geht es auch in dieser Sache wieder um das 'nicht Zeigen', das vertuschen von Geheimnissen und einer fremden Gefahr - das Verstecken zieht sich eigentlich durch den ganzen Film. Nicht nur stilistisch auch inhaltlich geht es immer wieder darum sich auf verschiedenste Art und Weise zu verstecken.

Schauspielerisch ist der Film durchgehend toll besetzt - Adrian Brody war nicht immer ganz glücklich, hatte aber auch eine schwierige Aufgabe zu meistern. Umso besser funktionierten aber die beiden Hauptcharaktere Ivy und Lucius, deren Zweisamkeit in tollen Szenen für die Romantik sorgt.

Ich bezweifele in diesem Moment, dass ich den Film jemals wieder sehen werde. Denn er lebt nun mal, wie gesagt, von der Unwissenheit des Zuschauers und der mystic die damit einhergeht. Ein zweites mal und der Film hat vermutlich vieles von seinem Zauber verloren.
Für den Moment jedoch hat er mich gepackt und das bis zu dem Moment an dem ich den nächsten Film einschalte, dessen Titel ich noch nicht kenne.
Abschließend ist er jedoch seine 9.5 Punkte mit bestem Gewissen wert.

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Lichtlady

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein schöner, ruhiger Film mit wunderbaren Darstellern und einer unglaublich angenehmen Filmmusik. Sicher nichts für´s Popcornkino, aber für einen ruhigen Abend zuhause einfach perfekt. Ich mag Joaquin in seiner Rolle sehr und er spielt sie auch wie immer hervorragend. Adrien Brody... perfekt, aber da wurde Potential verschenkt, sorry. Der Film ist sicher nichts für jedermann und wahrscheinlich auch nicht perfekt, aber für mich ist er ein Kleinod.

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Gearbreaker

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz okayer Streifen mit ein bisschen Grusel hie und da. Kamera und Schnitt haben wieder diese typischen Shyamalan-Flausen, funktionieren meistens aber recht gut. Schauspielerei Marke Haley Joel Osment kann ich mittlerweile auch nicht mehr sehen - etwa so ausdrucksstark wie Toastbrot.
Und wer den Twist am Ende nicht heranschlurfen sah wie einen dieser Schweinezombies, der hat wahrscheinlich noch nie'n Film gesehen.
Fazit: Für Filmneulinge definitiv einen Blick wert, alle anderen greifen lieber zu Filmen mit echten Offenbarungen am Ende. 6 von 10 roten Kutten als Endnote.

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Pascal1994

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr interessanter Film, der eine überraschende Wendung und eine unerwartete Auflösung beinhaltet. Ein ruhiger, spannender und teilweise mit extrem gut inszenierten Szenen verpackter Film, der mal was anderes bietet. Allerdings ist er sehr speziell und sicher nicht für jeden geeignet.

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Boogers666

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film hat mich zu Beginn gelangweilt ,dann kamen ein zwei Moment wo ein bisschen Spannung und Grusel aufkamen und dann kommt sowas am Ende! Die letzten 25min des Films kann man so vergessen, es ist einfach nur Müll. Shymalan der mich bisher immer begeistert hat vor allem mit seinen Enden serviert mir hier so eine Scheiße... so was unlogisches und abgefucktes hab ich in meinem Leben in keinem Film gesehen. Außerdem muss man dazusagen, dass die Schauspieler meiner Meinung nach nicht wirklich überzeugend wirken , die Blinde kommt nicht wirklich überzeugend rüber vor allem am Ende nicht.

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NWO@Movie

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Bewertung5.0Geht so

Ich bestelle Pizza und bekomm n Bifi.

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Boogers666

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das triffts ganz gut :P


NWO@Movie

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Lol . Okay. Danke.


smokingfliege

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Bewertung3.0Schwach

Ein spannender Film, gruselig, von M. Shyadingenskirchen, spannend, unvorhersehbares Ende. Nach "The Sixth Sense" und einigen Meinungen hatte ich mir genau dies versprochen.
Tatsächlich fand ich den Film aber weder spannend noch gut. Das Ende war an sich schon in Ordnung, aber auch da hatte ich irgendwie mehr erwartet.
Das ganze Fundament des Films hat mir schon nicht gefallen, mit der theatralischen Ausstrahlung konnte ich nichts anfangen. Allerdings glaube ich, dass genau diese Ausführungen den Film für Leute, die sich dafür begeistern können, verdammt interessant machen. Ich fand ihn leider langweilig und habe mich die ganze Zeit gefragt, wann er endlich anfängt, bis dann der Abspann kam...

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gorendodi.srednicki

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

bin ein leichter fan von M. Night Shymalan und siene filmen. rein inhaltlich hat der film aber schon recht wenig zu bieten. spannung kommt auch leider recht selten vor. erst rechrt nachdem die 'lüge' augeklärt wurde. positiv vermerken kann man jedoch das verblüffende ende. das zudem leider auch viele fragen unbeantwort lässt. so weiß man nicht, ob der bursche nun noch überlebt hat oder nicht. zudem ist schauspielerische leistung von ADRIEN BRODY als 'Noah Percy' sehr beeindruckend.

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deevaudee

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Bewertung6.5Ganz gut

Dieser Film ist eindeutig eine Motivationsfrage. Wie weit kannst du dich motivieren, dich mit dem gezeigten einzulassen. Nun, mittlerweile zum 5. mal gesehen, über die Jahre verteilt, aber nun hier auch mit Kritik. Ich möchte darauf hinweisen "TEILE DER HANDLUNG ZU VERRATEN" und somit für unwissende die Warnung ausgeben. Denn ohne dies wäre auch eine fundierte und tiefschürfende Rezitation nicht machbar.

Die Welle der Shyamalan Filme hatte Konjuktur. Und je mehr er drehte, umso mehr wurde seine Intigrität in Frage gestellt. Hat Shyamalan noch das Zeug dazu den Zuschauer zu überwältigen?? So konnte man es anhand seiner veröffentlichten Filme immer mehr lesen in der Presse. Das erinnert mich an einen Trainer einer Sportmannschaft, der seine Schützlinge noch erreicht, oder vom Management entlassen werden muss, wenn der sportliche Erfolg aus bleibt. Und so ähnlich verhielt es sich eben mit dem Publikum und Shyamalan. Natürlich hat Mr. Night mit 6th Sense sowas wie sein Meisterstück schon abgegeben. Aber wer voller Ideen steckt, und dazu immer Hochkaräter für die Darstellerliste gewinnen konnte, kann das Glück haben, auch einen starken Film auf die Beine zu stellen.

Bei seinen Dorf Film mit Weaver, Hurt, Gleeson, Phoenix, Brody und und und, ist es ihm gelungen. Und ich muss sagen, die Idee dahinter find ich, an und für sich genial. Nur schwer Vorstellbar das dies sich wirklich mal realisieren liesse. Allein wegen der Umleitung von Flugrouten, die das Reservat nicht überfliegen durften. Soviel Einfluss hätte nichtmal Bill Gates. Zumindest vermutlich. Doch als Ansatzpunkt dient eine Gruppe von Schicksalbehafteten Personen die irgendwie mit Verlust klar kommen müssen. Und das einer von ihnen, mächtig Schotter hat, um sich ein Ländchen Erde zu mieten, es einzuzäunen, und Quasi ein Scheindorf im Wald und Talgebiet zu errichten. Sich praktisch der Zivilisation zu entziehen, und wie Erimiten nicht einsam aber isoliert ein Leben zu fröhnen. Und wie anfänglich im Film, auf einen Grabstein zu lesen ist, die Handlung im späten 19. Jahrhundert spielt, wo Menschen kaum bis keine Technologien besitzten, um somit den Fortschritt ausbremsten auf Neugier auf Neuerungen. Denn die sogenannten "Ältesten" wissen durchaus bescheid, von Autos, Fernseher; Radiorekorder, Waschmaschinen etc. aber haben sich entschieden, sich selbst Fortzupflanzen in eben dieser Theaterlandschaft für ohne Publikum.

Ganz recht. Im grossen und ganzen ist es ein Schwindel. Und alle sich bewegenden Personen sind wie Bühnendarsteller deren Handlungs- und Aktionsradius nur auf dieses Gebiet beschränkt ist. Aber der Mensch ist von Natur aus Neugierig und lässt sich nicht gern in einen Käfig einsperren. Aber um dies einzudämmen, wurde Kurzerhand eine Unsichtbare Barriere gezogen, und zur Abschreckung, Imaginäre Waldkreaturen ersponnen, die jeden nur davon abhalten sollten den Wald zu betreten. Schmerzfrei und ohne Hass, so eine Gemeinde wollten sich die Geschädigten Alten erbauen. Doch anhand der Schicksalsauserwählung, eine geistig gestörten Sohn zu bekommen, andere mit blinder Tochter zeigten, es sind Dinge nicht Planbar. Und die Gemeinde war beachtlich gross. Allein in den Szenen zur Nahrungsaufnahme, saßen alle draussen bei Tisch wie es noch zu Zeiten der Pilgerväter brauch war.

Für meinen Teil, kann so ein Konzept nicht funktionieren. Es gibt immer Kinder die eine aggressive Ader haben, oder einfach nicht auf die Erziehungsberechtigten hören wollen und das machen was sie wollen. Und es wie eine Art Genesis Projekt ist, und die Gemeinde wachsen und gedeihen soll, gehört Liebe und Sex und Vermehrung zum Bestandteil des Lebens. Aber nicht jeder kann in jeden verliebt sein. Und wenn auch Tugendhaftigkeit mit auf dem Weg gegeben wird, bleiben Reibungen und Enttäuschungen nicht aus. Und der "Schmerzfreie" Zustand wird egalisiert. Denn auch der Tod gehört dazu, der auch Verlust bedeutet, und es eigentlich genau das ist, was den "Alten" ja zu schaffen gemacht hat. Kitty Walker, herrlich naiv und dumm, geht zu Lucius Hunt und spricht ihm an, sie sei verliebt und möchte ihn heiraten. Er wurde aber davon überfahren, wies sie zurück. Schmerz eins. Denn er ist verliebt in Ivy. Und Ivy in ihn. Das wiederum kann der bekloppte Noah nicht verkraften. Denn er liebt Ivy. Und so kam wie es kommen musste, es passiert ein Attentat. Und dies stellte die Gemeinde auf die Probe.

Denn Ivy will in die Stadt Medizin holen, um ihre Liebe Lucius zu retten. Ihr Vater, dem die ganze Spassgemeinschaft + Land gehört willigt schweren Herzens ein. Und verrät zudem das Geheimnis. Zwei Szenen haben mir eigentlich ganz besonders gut gefallen, zum einen die Veranda Szene in der Nacht, wo Lucius und Ivy nebeneinander saßen, sie ihn ausquetschte, wieso er immer so wenig sagt, und es ihm dann mal langte, und es aus ihn nur so hinaus schoss, während beide Köpfe halbseitig nur in der Totalen zu sehen waren, und bei Ivy die Träne hinunter plätscherte, fand ich Emotional mit am Kraftvollsten. Die zweite, war auch Schauspielerisch von William Hurt genial, wo er sich bei seinen Leidgenossen rechtfertigte wieso er seine Tochter hinaus schickte, um die Medikamente zu besorgen.

Doch neben den ganzen positiven Eindrücken, muss ich allerdings auch einiges bemängeln. Zum Beispiel streng genommen, ist Rot in der Gemeinde, die abstössige Farbe, die die Waldkreaturen anlocken würde. Wieso sich die Filmemacher nicht mal Gedanken gemacht haben oder war es gar mit Absicht, Rothaarige Personen in diesen Scheindorf haben rum laufen lassen?? Auch die Blindheit in ihrer Darstellung hier von der Ivy ist doch echt Zweifelhaft. Und das der Film recht zäh im Verlauf ist, und dass auch Ausseneinwirkungen irgendwie nicht Existent sind. Wenns nur ne Horde Besoffener Collegestudenten gewesen wäre, oder paar Bagpacker die sich ins Areal schleichen würden. Das hätte zumindest etwas Fahrt rein gebracht. Im Endeffekt können ein nur die Sprösslinge leid tun, dass sie Aufgrund der Labilität ihrer Vorfahren in diesen Käfig fest sitzen und nicht Gesellschaftsfähig sind. Wenn der Schwindel würde eines Tages auffliegen. Zudem kann ich mir schwer vorstellen, dass das Land USA es billigen würde, quasi nicht Steuerlich erfasste Einwohner existieren zu lassen. Und quasi sogar gefördert würde.

In den Punkten würde aber Lostlike nur der Effekt entstehen, dass es mehr Fragen als Antworten gibt. Darum lass ich es einfach mal so stehen. Abgerundet kann ich sagen, The Village ist ein ruhiger konsequenter Film, der mit tollen Darsteller aufwarten kann, dessen Idee ganz gut ist, aber Praxisnah doch schwer Vorstellbar. Das der Shyamalansche Twist nicht fehlen darf, und bei Erstsichtung definitiv unterschiedlichste Meinungen hervorbringen könnte, aber zumindest für Gesprächsstoff sorgen dürfte. Die Kostüme erinnern mich auch stark an Pighead von Saw. Wenn sich da mal nicht jemand was hat abgeguckt. Dennoch fällt das Fazit überraschend positiv aus. Denn man sollte ruhig alles in Frage stellen was man da zu sehen bekommt. Aber so macht es unheimlich mehr vergnügen darüber zu streiten.

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deevaudee

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Danke dir.


Kante

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Vlt, aber nuuur vlt... das nächste mal etwas weniger dick auftragen und dafür ohne Fehler!!


Reaper13

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich guter Film. Schon mehrmals gesehen.

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DerDude_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Entgegen der Erwartungen und der Verschmähungen ist "The Village - Das Dorf" kein Horrorfilm. Ich würde sogar so weit gehen und sagen das es nicht einmal ein Thriller ist. Hinter der Fassade versteckt sich ein grandioses Sittengemälde und ein berührendes Drama das durch seine melancholische Atmosphäre und dem meisterhaften Soundtrack überzeugt.
Trotz des entspannten Tempos fesselt der Film und jagt dem Zuschauer oftmals kalte Schauer über den Rücken. Der Film baut in kürze eine spannende aber vorallem wunderschön melancholische Atmosphäre auf die mich unglaublich berührt hat. Dazu kam noch dieser Soundtrack. Morrincone höchstpersönlich hätte das nicht besser hinbekommen. Worte sind nicht genug um diesen Soundtrackzu beschreiben. Meisterhaft !
Die Darsteller sind ebenfalls gelungen. Lediglich Adrien Brody übertreibt mit seiner Darstellung etwas. Ansonsten aber ist Joaquin Phoenix einfach grandios in seiner Rolle. Das eigentlich Highlight ist aber Bryce Dallas Howard. Ihre Mimik, ihre mysteriöse Ausstrahlung ist einfach mitreißend und trägt den Film schon alleine.
Zugegeben, den Twist habe ich schnell erraten aber irgendwie war er mir am Ende auch egal. Dieser Film hat mich auch ohne ihn gefesselt und viel mehr : Er hat micht berührt.
In meinen Augen ein Film der aufgrund der falschen Vermarktung so unverschämt unterbewertet wird. Dies ist keiner von Shammala-was-auch-immervielen Fehltritten sondern ein grandioser Film der viel mehr als nur fesselt.
Sein unterbewertester und warscheinlich auch bester Film. Ein kleiner Rohdiamant !

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Andy Dufresne

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Schön geschrieben (deshalb auch das "Gefällt mir"),im Kino dachte ich am Ende Shyamalan will mich verarschen...


JohnnyKee

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Yeah! :D


Freedy1983

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Bewertung1.5Ärgerlich

Leute die selber mal in einem Dorf wohnten können warscheinlich nur über den Film lachen. Die Einwohner rennen dort rumm wie die Sieben Zwerge ...

Für Stadtmenschen wirkt das dann bestimmt authentisch :D

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Marco Smud

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Bewertung3.0Schwach

Ein durchschnittlicher Film, der nicht wirklich überzeugen kann.

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Dom699

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Bewertung2.0Ärgerlich

ein film, den man wahrscheinlich großartig findet, wenn man mehr so der theatermensch ist. die ruhe der inszenierung, die durchweg fähigen hauptdarsteller und die kammerspielartige handlung wirken einigermassen, passt man seine erwartungen eher dem stil einer theaterinszenierung an. für kinder des modernen kinos hat der film aber fast nichts zu bieten. vor allem nicht, wenn man wie bei shyamalan üblich, die große wendung am schluss kommen sieht. er wirkt nur bieder, schrullig, verkopft, langweilig, unspannend und die auflösung hanebüchen.

selten gabs einen regisseur, der sich so effektiv selbst dekonstruiert hat wie shyamalan.

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Dom699

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ich würd sagen ich hab gewonnen...


C_C

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darum geht's nicht, du Sack ;-)
Ich hab grade WoE, ab morgen auf Arbeit hab ich wieder Zeit *ggg*



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